Deutsche Sprache

SZ PlusDeutsche Literatur
:Er ist jetzt öfter hier

Die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung hat ein prominentes neues Mitglied: den amerikanischen Schriftsteller Jonathan Franzen.

Von Felix Stephan

Sprachlabor
:Klassenverbleibung

Ferner: Wie viel Schmarrn der Leser kann.

Sprachlabor
:Studenten, studierend

Außerdem etwas zur Quaderform von Zeitungsseiten

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Zuckerguss sauer

Ferner: Neues von jedemmann und jederfrau

Sprachlabor
:Ampel und Schaft

Ebenfalls seltsam: die Will-they-won't-they-Romanze.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusSprache im Wandel
:„Man kann modern sein und trotzdem Dialekt sprechen“

Wer heute noch in Deutschland babbelt, schwätzt oder ratscht, behält sich ein Stück eigene Geschichte. Acht junge Dialektsprecher aus verschiedenen Regionen Deutschlands antworten auf die Frage, welche Rolle ihre Mundart für sie spielt.

Von Saladin Salem

Leute
:"Im Tode vereint. So hätten wir es gern"

Die Kessler-Zwillinge wollen mit Mutter und Hund in derselben Urne beerdigt werden. Rita Moreno spürt das Alter. Und Inger Nilsson lernt Deutsch.

SZ PlusSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Wo liegt der Hund begraben?

Unser Autor bemüht sich seit Jahren, die deutsche und bairische Sprach-Metaphorik zu durchdringen. Ihm hilft es, bei Sätzen wie "Scheiß' da nix, dann feid' da nix" auf eine wortwörtliche Übersetzung zu verzichten.

Kolumne von Mohamad Alkhalaf

Bildung in Bayern
:Expertengremium fordert bessere Sprachförderung an Schulen

Sprache ist der Schlüssel zu einem besseren gesellschaftlichen Zusammenhalt. Zu diesem Schluss kommt ein Gutachten des Aktionsrats Bildung, der von der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft initiiert wurde.

Von Clemens Sarholz

Sprachlabor
:Again what learnt!

Ferner "Mattrijal", das nichts für diese Kolumne ist

Von Hermann Unterstöger

Sprache
:Achtung, Hochspannung!

Ein Gastbeitrag des Autors und Sprachkritikers Michael Maar ist derart spannend, dass er die Leserinnen und Leser nachhaltig beschäftigt: Lässt sich die Inflation dieses Adjektivs stoppen?

Sprachlabor
:Keine "von Kleist"!

Katja Lange-Müller schreibt einen Satz mit 76 Wörtern

Sprache
:Richtig gendern oder richtig nervig

Ein SZ-Autor schlägt vor: Statt mit Sonderzeichen sollte man pragmatisch gendern - etwa durch Partizipformen. Unter den Lesenden stößt die Idee auf Zustimmung und Widerspruch.

SZ PlusAchtung: spannend!
:Warnung vor dem S-Wort

Football ist es, die Lottozahlen sind es, der Hitchcock-Film ist es: Zur inflationären Verwendung eines Wörtchens.

Gastbeitrag von Michael Maar

SZ PlusGenderverbot in Bayern
:"Ich möchte keine Sprachpolizei"

Vom 1. April an sind in Bayerns Behörden, Schulen und Hochschulen Gendersternchen verboten. Gab es jemals ein solches Sprachverbot? Und bringt es überhaupt etwas? Sprachhistorikerin Christine Ganslmayer klärt auf.

Interview von Anna Günther

Sprachlabor
:A Kreiz is' halt!

Dazu etwas über das Beste, Geilste, Seltsamste ever.

Sprachlabor
:Wer anderes

Und: Was uns das Sternchen in "Frauen*Kampftag" sagt.

Von Hermann Unterstöger

Bayerns Genderverbot
:Viel Spaltung - wenig Harmonie

Am Verbot des Genderns in bayerischen Unis, Schulen und Behörden scheiden sich die Sprachbegeisterten.

Regeländerung
:Bayern beschließt Verbot von Gendersprache

In Schulen, Hochschulen und Behörden soll auf Sonderzeichen wie das Gendersternchen verzichtet werden. Was das zum Beispiel für den Unterricht bedeutet.

SZ PlusFluch-Ausstellung in Nürnberg
:"Die Kulturtechnik der Beschimpfung will gelernt sein"

Shakespeare, Luther und Goethe brachten es mit Kraftausdrücken zur Meisterschaft, deren hässliche Seite heißt heute: "Hatespeech". Zum niveauvollen Verunglimpfen muss man Menschen befähigen, sagt der Sprachforscher Rolf-Bernhard Essig.

Interview von Olaf Przybilla

Sprachlabor
:Berliner Zaunpfahl

Ferner: Wenn Reporter an "getäfelten" Tischen sitzen

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Käse, veredelt

Ferner: Das Nervende am Darauf-Zurückkommen.

Von Hermann Unterstöger

Bairische Sprachwurzel
:Österreichs Präsident darf nicht zur Preisverleihung nach Bayern

Staatsoberhaupt Van der Bellen hätte die Bairische Sprachwurzel erhalten sollen. Der Wiener Präsidentschaftskanzlei war das Ansinnen allerdings suspekt.

Von Hans Kratzer

Sprachlabor
:Gewerk und Gewerf

Und: Sind Sondervermögen etwas für Gänsefüßchen?

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Jahr des Drachens

Ferner: Was heutzutage nicht alles gestemmt wird

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Gesichert präzise

Ferner: Vom Nutzen der Betonung beim Reden

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Neu: die Sichtreibe

Ferner: Warum weniger manchmal mehr wäre.

Von Hermann Unterstöger

Sprachlabor
:Winkewunke

Und: Was den Eisregen mit der Brotfabrik verbindet.

Von Hermann Unterstöger

Bildung
:Wirtschaft fordert mehr Sprachförderung in den Kitas

Anlass dafür sind die vergleichsweise schlechten Leistungen deutscher Schüler in der aktuellen Pisa-Studie. Notwendig seien, um wettbewerbsfähig zu bleiben, zusätzliches Personal und Geld für Bildungseinrichtungen.

SZ PlusFremdsprachen
:Wann sollten Kinder mit dem Englisch-Unterricht beginnen?

Spätestens von der dritten Klasse an lernen Kinder in der Grundschule eine Fremdsprache. Eltern, Lehrer und Schulpolitiker streiten darüber, ob das sinnvoll ist. Was Experten sagen.

Von Christian Weber

SZ PlusChat-GPT
:Wie KI die menschliche Sprache verändert

Künstliche Intelligenz verfasst die besseren Schulaufsätze und reagiert am besten auf klare Befehle. Werden Menschen dadurch unhöflicher und sprachlich inkompetent?

Von Mirjam Hauck

Sprachlabor
:Dämmerfrei

Sowie: Was es mit "Graf" und "Gräfin" auf sich hat

Von Hermann Unterstöger

Kratzers Wortschatz
:Ein Kaktus im Potschamperl

Im 19. Jahrhundert haben viele französische Wörter Eingang in die deutsche Sprache und deren Mundarten gefunden. Begriffe wie Kontor und Potschamperl künden heute noch von dieser Ära.

Von Hans Kratzer

SZ PlusAnti-AfD-Demos
:Halt doch mal die Pappe!

Darf man "Nazis haben kleine Pimmel" auf Plakate schreiben und damit öffentlich demonstrieren gehen? Natürlich darf man das. Über die Kraft des humorvollen Protests.

Von Martin Zips

Sprachlabor
:Des Werthers "s"

Ferner: Worin unterscheiden sich allein und von allein?

Von Hermann Unterstöger

Aktuelles Lexikon
:Unwort

Über eine deutsche Tradition und ihre unerwünschten Nebeneffekte.

Von Meredith Haaf

Sprache
:"Remigration" ist "Unwort des Jahres"

Die Jury der sprachkritischen Aktion wählt einen Begriff, den Rechtsextremisten nutzen, um Zwangsausweisungen oder "Massendeportationen von Menschen mit Migrationsgeschichte" zu verschleiern.

Von Kassian Stroh

Sprachlabor
:Fröhlich oder froh?

Sowie: Das höchst Seltsame an "Hanks' Charakter" - und wie sich Politiker "am Ende des Tages" lächerlich machen.

Von Hermann Unterstöger

SZ-Serie "Ein Anruf bei ..."
:Wollen die uns einen Bären aufbinden?

Deutsche Tierschutz-Aktivisten fordern, Redewendungen wie "Ein Hühnchen rupfen" zu streichen. Was ein Sprachwissenschaftler und Humorforscher von dem Vorstoß hält.

Interview von Martin Zips

Sprachlabor
:Kostet ihm das Amt

Ferner: Gefahr im Verzug für das Possessivpronomen.

Von Hermann Unterstöger

Gesellschaft
:Sophia und Lukas sind 2023 beliebte Vornamen in Bayern

Sie stehen auf einer am Freitag vorgestellten Liste des Hobby-Namensforschers Knud Bielefeld ganz oben. Auf Bundesebene rangieren Emilia und Noah an der Spitze.

Sprachlabor
:Im Augwinkel

Ferner in der Post an die Leser: Wo liegt Wupperfurt?

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusGoethe-Institut Bordeaux
:Aufhören, wenn es am schönsten ist

Sie haben sich noch einmal versammelt, um etwas zu feiern, das die Stadtgesellschaft in Bordeaux geprägt hat: Was geht mit dem Ende des Goethe-Instituts verloren? Über einen letzten Abend in Ratlosigkeit.

Von Nils Minkmar (Text) und Nicolas Duffaure (Fotos)

Sprachlabor
:X

Gedanken zu Xmas (vormals Weihnachten)

Von Hermann Unterstöger

Kulturpolitik
:Deutsche Sprache, schwere Sprache, schöne Sprache?

Die deutsche Sprache hat einen besseren Ruf verdient, meinte ein Gastautor. Leserinnen und Leser der SZ reagieren mit ihren Lieblingsversen aus Gedichten - und mit Widerspruch.

Söders Genderverbot
:Sternchen-Krieg in Bayerns Amtsstuben

Manche halten das Gendern für eine Überfrachtung der Sprache, viele sehen darin aber Normalität und Gerechtigkeit - und wundern sich über die CSU auf Verbotskurs.

Sprachlabor
:Trotz Loch?

Ferner die Frage, was "kein nichts" bedeuten könnte.

Von Hermann Unterstöger

SZ PlusExklusivGoethe-Institute
:Betreff: Eigentor

Die Investitionen in die Goethe-Institute waren schön wie ein Elfmeter - einige nun zu schließen, ist hingegen eine schlechte Taktik.

Ein Brief an die Außenministerin von Gerhard Polt

Sprachlabor
:"So was wie"

Ferner das famose Duo "von dannen" und "von hinnen"

Von Hermann Unterstöger

Sprache
:"Krisenmodus" ist Wort des Jahres

Auf dem zweiten Platz landete "Antisemitismus", dahinter "leseunfähig". Von der Gesellschaft für deutsche Sprache, die die Rangliste erstellt, heißt es, diese spiegele "die Realität wider, und die Realität ist derzeit ziemlich düster".

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