Nahostkonflikt Israelische Armee zerstört EU-finanzierte Häuser im Westjordanland

Gedacht waren sie für obdachlose Palästinenser, jetzt hat die israelische Armee drei Notunterkünfte demoliert. Finanziert hatte sie unter anderem die Europäische Union. In Brüssel denkt man darüber nach, eine Entschädigung zu fordern. mehr...

Israelische Siedlung im Westjordanland Nahost-Friedensverhandlungen Israelische Minister beschließen Freilassung von Palästinensern

Widersprüchliche Signale: Kurz vor den geplanten Friedensgesprächen billigen israelische Minister die Freilassung von zunächst 26 Palästinensern. Zugleich treibt die Netanjahu-Regierung den Siedlungsbau im Westjordanland weiter voran. Das empört auch die Opposition im eigenen Land. mehr...

Niilin, AP Israel: Hinter der Mauer (1) Dorf der Dornen

Niilin im Westjordanland ist berüchtigt: Hier ist der Widerstand gegen Israels Mauer, die auch im Wahlkampf eine Rolle spielt, besonders hartnäckig - und könnte weiter wachsen. Von Steffen Heinzelmann mehr...

Jerusalem, Ramallah, Friedensgespräche, dpa Verhandlungen in Nahost Gespräche unter keinem guten Stern

Die gerade begonnenen Friedensgespräche zwischen Israelis und Palästinensern stehen vor einer Bewährungsprobe. Streit um neue Siedlungen und ein israelischer Angriff auf den Gaza-Streifen belasten das neue Verhältnis zwischen den Parteien. mehr...

Kampfansage an Palästinenserführer Kampfansage an Palästinenserführer "Ausweisung Arafats wahrscheinlich"

Silvan Schalom hat vor Mitgliedern der regierenden Likud-Partei erklärt, eine Ausweisung des Palästinenserpräsidentes sei wahrscheinlicher denn je. Regierungschef Sharon plant zudem einen Ausbau des umstrittenen Sicherheitszauns. Von Von Thorsten Schmitz mehr...

Genfer Abkommen Hoffnungsschimmer in der Sackgasse

Die wichtigsten Punkte des Abkommens von Genf, das Frieden zwischen Israelis und Palästinensern bringen soll Von Von Thorsten Schmitz mehr...

Interview mit Abraham Jehoschua "Die Araber hätten uns besiegen können"

Der jüdische Autor Abraham Jehoschua sieht sein Volk seit 2000 Jahren im Konflikt mit dem Rest der Welt. Im SZ-Interview gesteht er, dass das aber bald vorbei sein könnte. Interview: Thorsten Schmitz mehr...