Rechtsextremismus

SZ PlusPolitische Kultur
:Protest ist nicht genug, es braucht Parteien

Hunderttausende sind auf den Straßen, um gegen Rechtsextremismus zu demonstrieren – aber was kommt danach? Warum es sich lohnt, einer Partei beizutreten und mitzuhelfen, das Land wirklich zu verändern.

Essay von Nils Minkmar

dpa-Nachrichten

  1. Demokratie
    :Wieder Demonstrationen gegen Rechtsextremismus im Südwesten

  2. Rechtsextremismus
    :Bulgarien: Rechtsextremisten gedenken Pro-Nazi-General

  3. Extremismus
    :Weitere Demonstrationen gegen Rechtsextremismus im Südwesten

  4. Extremismus
    :Verfassungsschutzchef: Rechtsextremismus „größte Gefahr“

  5. München
    :Bis zu 100.000 Menschen bei „Lichtermeer für Demokratie“

  6. Demonstrationen
    :Alt, laut und mutig: Omas gegen rechts werden sichtbarer

  7. Extremismus
    :Hamburg: Mehr Teilnehmer bei Demo gegen rechts als angegeben

  8. Justiz
    :Mehr Widerstandskraft für das Bundesverfassungsgericht?

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

"In aller Ruhe" mit Carolin Emcke
:"Die Brandmauer gibt es im Stadtrat nicht" - Matthias Meisner über den Umgang mit Rechtsextremismus

Die Demonstrationen gegen Rechts findet Matthias Meisner "toll", besonders die in den Hochburgen der AfD. In dieser Folge von "In aller Ruhe" betont der Journalist aber: "Der rechte Kern ist trotzdem nicht weg."

Podcast von Carolin Emcke; Text von Léonardo Kahn

MeinungKatholische Kirche
:Klar und deutlich gegen die AfD

Völkischer Nationalismus ist mit dem christlichen Gottes- und Menschenbild unvereinbar. Das schreiben die katholischen deutschen Bischöfe. Sie sind sich einig wie selten. Endlich.

Kommentar von Annette Zoch

SZ PlusRechtsradikalismus
:"Diese Kluft ist Realität"

Auch in der Islamischen Gemeinde Penzberg greifen Angst und Misstrauen um sich. Imam Benjamin Idriz wirbt für demokratisches Engagement - und warnt vor Parallelgesellschaften.

Interview von Stephanie Schwaderer

SZ PlusExklusivAfD
:Wer ist das Volk?

Der Verfassungsschutz wirft der AfD vor, zwischen Deutschen und "Passdeutschen" zu unterscheiden - und damit Menschen mit Migrationshintergrund herabzuwürdigen. Die Frage ist, ob das reicht, um die Partei zu beobachten.

Von Christoph Koopmann und Ronen Steinke

Katholische Kirche
:Deutsche Bischöfe warnen vor der AfD

In nie gekannter Schärfe positioniert sich die Deutsche Bischofskonferenz gegen rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien. Völkisches Gedankengut sei mit dem Christentum nicht vereinbar.

Von Annette Zoch

Rechtsaußen-Partei
:Werteunion verliert prominente Mitglieder

Markus Krall und Max Otte verlassen schon wieder die neue Partei von Hans-Georg Maaßen. Sie ist ihnen offenbar nicht radikal genug.

SZ PlusMeinungRechtsextremismus
:Lautstärke ist nicht alles

Die AfD mag gesellschaftliche Debatten vergiften, aber sie ist nicht die Mehrheit. Gut, wenn Demokraten das sichtbar machen wie jetzt gerade in Sachsen-Anhalt.

Kommentar von Iris Mayer

SZ PlusSachsen-Anhalt
:Mit viel Lärm und "Lügner"-Rufen

Der Landtag in Magdeburg wählt den AfD-Abgeordneten Siegmund als Vorsitzenden des Sozialausschusses ab. Seine Fraktion wehrt sich mit Tumult. Der Politiker hatte auf dem Rechtsextremisten-Treffen in Potsdam gesprochen - und sieht sich nun als Opfer.

Von Iris Mayer

Bayern
:Verfassungsschutz prüft Beobachtung einzelner AfD-Abgeordneter

Wie Burkhard Körner im Innenausschuss des Landtags erläutert, gilt das Interesse der Geheimdienstler mehreren Personen - offenbar zwei Männern -, die durch Kontakt mit der rechtsextremen "Identitären Bewegung" aufgefallen sind.

Von Johann Osel

Deutschland
:Angriffe auf Flüchtlinge häufen sich

2023 gab es fast doppelt so viele Attacken wie im Jahr zuvor. Politiker der Linken fordern eine konsequente Verfolgung rechter Straftaten und ein klares Bekenntnis zum Recht auf Asyl.

Von Markus Balser

Thüringen
:Mutmaßlicher Brandanschlag auf das Haus eines SPD-Politikers

Nach einem Brand an einem Wohnhaus im thüringischen Waltershausen ermittelt die Kriminalpolizei. Der Hausbesitzer hat sich auch gegen Rechtsextremismus engagiert.

SZ PlusLiechtenstein
:Wenn der Erbprinz warnt

Das Fürstenhaus, fast alle Parteien und Wirtschaftsvertreter sind sich einig: Die Liechtensteiner sollten gegen eine Volksinitiative von Rechtspopulisten stimmen. Die will die Regierungsmitglieder direkt wählen lassen.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusMeinungVolkswagen
:Die Wirtschaft muss Haltung zeigen

Volkswagen-Chef Oliver Blume demonstriert gegen Rechtsextremismus, das ist zwar ungewöhnlich, aber überfällig. Und es sollte als Vorbild für andere Konzerne dienen.

Kommentar von Caspar Busse

SZ PlusExklusivRechtsextremismus
:Wie stark ist die AfD von V-Leuten unterwandert?

Für dieses Geheimnis interessiert sich nun auch die Justiz - die demnächst entscheiden muss, ob der Verfassungsschutz die Partei weiter ausforschen darf.

Von Ronen Steinke

SZ PlusAnschlag in Hanau
:„Ein stilles Gedenken, was soll das sein?!“

Vier Jahre nach dem Anschlag in Hanau kämpfen Angehörige und Überlebende für ein Erinnern – und gegen Rassismus weltweit. Wie sie sich aus der Opferrolle befreien.

Text: Carim Soliman, Illustrationen: Federico Delfrati

SZ PlusExklusivRechtsextremismus
:Grüne drängen FDP zu schärferen Waffengesetzen

Ein grüner Innenpolitiker wirft dem Koalitionspartner "ein gefährliches Spiel auf Zeit" vor - und fordert auch die Entwaffnung von AfD-Mitgliedern. Die Liberalen halten das geltende Recht für streng genug.

Von Markus Balser

SZ PlusMeinungZeitgeschichte
:Das leichtfertige Gerede vom "Widerstand"

Gut, dass jetzt so viele für die Demokratie auf die Straße gehen. Gut wäre auch, es gäbe dabei ein bisschen mehr sprachliche Genauigkeit.

Kolumne von Norbert Frei

Unter Bayern
:Der Trachtler und die Niedertrachtler

Wie man mit einem Deppen möglichst souverän umgeht - eine Beobachtung, die gut in die aufgeregten Zeiten passt.

Kolumne von Franz Kotteder

SZ PlusJahrestag Hanau-Attentat
:Der Überlebende

Beim Attentat in Hanau vor vier Jahren verlor Etris Hashemi seinen Bruder, er selbst wurde schwer verletzt. Seitdem kämpft der 27-Jährige gegen Rassismus und dafür, dass sich das Land verändert.

Von Gianna Niewel

Nach Drohungen und Angriffen
:Faeser warnt vor Vergiftung des politischen Diskurses

Demokraten müssten bei allem notwendigen Streit respektvoll miteinander umgehen, mahnt die Bundesinnenministerin.

Großdemos gegen Rechtsextreme
:Und wo steht die Justiz?

Ein SZ-Leser hält für wenig hilfreich, wenn Bayerns Justizminister nun die Demo-Organisatoren kritisiert, und empfiehlt ihm einen anderen Fokus.

SZ PlusMeinungKolumne
:Jedermann und die Brandstifter

Die aktuelle politische Situation in Deutschland hat einiges mit einem Drama von Max Frisch zu tun.

Von Heribert Prantl

SZ PlusRechtsruck
:Wird es Zeit für einen Plan B?

Seit die Rechten in Deutschland immer mehr Erfolg haben, fühlen sich viele von Diskriminierung betroffene Menschen nicht mehr sicher. Was tun? Das Land verlassen? Dagegen halten?

Text: Carim Soliman, Illustrationen: Federico Delfrati

Psychologie
:Wer weiß gut Bescheid, und wie färbt das auf das Weltbild ab?

An beiden politischen Rändern dünnt das Wissen zunehmend aus. Das stärkste Fundament aus Fakten haben hingegen Leute, die sich leicht links oder rechts der Mitte einsortieren.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusKampf gegen Rechtsextremismus
:Empörung in Ribbeck

In Fontanes berühmtem Dorf im Havelland sind neulich ähnlich viele Leute für die Demokratie auf die Straße gegangen, wie der Ort Einwohner hat. Und viele wollen weiter aktiv bleiben. Gar nicht so einfach auf dem Land.

Von Jonas Junack

SZ PlusBundesverfassungsgericht
:Finger weg

Je erfolgreicher Demokratiefeinde weltweit den Rechtsstaat demontieren, desto heller strahlt das Bundesverfassungsgericht. Zeit, mal zu fragen, wie gut sie in Karlsruhe eigentlich gewappnet sind gegen die, die das System von innen sprengen wollen.

Von Wolfgang Janisch

Neu-Ulm
:Steinwurf auf Grüne: Ermittler prüfen Umfeld des Tatverdächtigen

Bei einer Wahlkampfveranstaltung im September hatte ein Angreifer Katharina Schulze und Ludwig Hartmann ins Visier genommen. Inzwischen rechnen die Ermittler den Verdächtigen der "Reichsbürger"-Szene zu. Der Mann soll die Tat grundsätzlich eingeräumt haben.

Rechtsextremismus
:Mehr Härte gegen Demokratiefeinde

Finanzflüsse abschneiden, Desinformation stoppen: Innenministerin Faeser präsentiert ein Programm, um die Demokratie vor Rechtsextremisten zu schützen. Manchem stand bisher ein Koalitionspartner im Weg.

Von Markus Balser und Constanze von Bullion

Umstrittener Auftritt beim "Dark Easter Metal Meeting"
:Rechtsextrem oder nur provokant?

Ein linkes Bündnis fordert die Absage des Konzertes der Metalband "Taake" im Münchner Kulturzentrum Backstage.

Von Michael Zirnstein

Luftbild vom "Lichtermeer" auf der Theresienwiese
:Eine Stadt leuchtet

Am Tag nach der großen Demo sind die Veranstalter und die Rednerin noch immer bewegt davon, wie die Münchnerinnen und Münchner zusammenstanden. Es war ein Abend, der auf eine leise Art laut war.

Von Bernd Kastner und Joachim Mölter

SZ PlusDemonstrationen gegen Rechtsextreme
:Liebes Deutschland, wir schauen zu

Der Schritt vom Bürgersteig auf die Straße hat unserer Autorin viel beigebracht. Sie blickt hoffnungsvoll auf das geniale Deutschland und seine Demonstrationen.

Gastbeitrag von A. L. Kennedy

SZ PlusRechtsextremismus
:"Wir müssen die Vorzüge der Demokratie mehr herausstellen"

Vor zwei Wochen haben rund 4000 Menschen in Dachau gegen Rechtsextremismus demonstriert. Einer der Initiatoren, Peter Heller, spricht darüber, wie es jetzt weitergehen kann.

Interview von Alexandra Vettori

Liveticker zur "Lichtermeer"-Demo in München
:Etwa 100 000 Menschen protestieren gegen Rechtsextremismus

München setzt ein beeindruckendes Zeichen gegen Hass und Hetze. Die Teilnehmerzahlen schwanken je nach Quelle - die Veranstalter sprechen sogar von 300 000 Demonstranten. Die "Lichtermeer"-Kundgebung in der Nachlese.

Stimmen von der "Lichtermeer"-Demo
:"Wegen kultureller Unterschiede auszugrenzen ist bescheuert"

Azmaeen aus Bangladesch fasst zusammen, wofür Zehntausende auf die Theresienwiese gekommen sind. Was ihn und andere Demonstranten noch motiviert hat, München wieder leuchten zu lassen.

Von Jana Kreutzer und Leon Lindenberger

SZ PlusDemonstration gegen Rechtsextremismus
:Hunderttausend Lichter gegen den Hass

Trotz des schlechten Wetters und der Ferien kommt es in München erneut zu einer der größten Demonstrationen der vergangenen Jahre. Für Hauptrednerin Düzen Tekkal gibt es beim "Lichtermeer" mehrmals Szenenapplaus, OB Dieter Reiter reagiert nach der Veranstaltung euphorisch.

Von Bernd Kastner und Joachim Mölter

SZ PlusMeinungDemonstrationen
:Mir san die mehreren

Welch demokratischer Zauber des Augenblicks: Die deutsche Gesellschaft ist in der vielleicht wichtigsten Frage der Gegenwart nicht gespalten. Eine Mehrheit wehrt sich gegen Rechtsextremismus, endlich.

Kommentar von Joachim Käppner

"Lichtermeer"-Kundgebung in München
:"Wir werden es jetzt und immer zeigen: Wir sind mehr"

Kabarettistin Luise Kinseher, Gastronom Michael Käfer, Stadtwerke-Chef Florian Bieberbach, Siemens-CEO Roland Busch: 17 Menschen quer aus der Münchner Gesellschaft erzählen, warum sie die "Lichtermeer"-Demo am Sonntag auf der Theresienwiese für wichtig halten.

Von Isabel Bernstein, Heiner Effern, Barbara Galaktionow, Catherine Hoffmann, Jana Jöbstl, Ekaterina Kel, Ana Maria März, Stefanie Witterauf und Ariane Witzig

SZ PlusMeinungDemokratie
:Und jetzt: fürs gute Leben kämpfen

Die überwältigende Mehrheit der Gesellschaft will Verantwortung übernehmen für das Gemeinwesen und dessen Zukunft. Es ist Zeit, über politische Hoffnungen zu reden.

Kolumne von Carolin Emcke

SZ PlusJahresprogramm des NS-Dokumentationszentrums
:"Wir treten in einen Prozess der Überarbeitung ein"

Die Auseinandersetzung mit rechter Gewalt bildet 2024 einen Schwerpunkt des NS-Dokuzentrums. Auch die Dauerausstellung des Hauses muss wegen des schnell fortschreitenden Rechtsrucks aktualisiert werden.

Von Joachim Mölter

Rechtsextremismus
:Björn Höcke muss ein weiteres Mal vor Gericht

Dem Thüringer AfD-Chef wird wegen eines Telegram-Posts gegen Einwanderer Volksverhetzung vorgeworfen. Nun hat das Landgericht Mühlhausen die Anklage zugelassen. Auch in Halle läuft ein Verfahren - beide Prozesse sind noch nicht terminiert.

SZ PlusSchulen und die AfD
:"Demokraten fallen nicht vom Himmel"

AfD-Parolen aus Schülermund, Lehrer als Parteimitglieder: Das Erstarken der radikalen Rechten geht auch an Schulen nicht vorbei. Doch wie viel Politik verträgt ein Klassenzimmer - und wie unterrichtet man eigentlich "Demokratie"?

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ PlusRechtsextremismus und Social Media
:Tanzt für uns

Vor allem junge Menschen verbringen sehr viel Zeit mit der Video-App Tiktok. Die AfD ist dort enorm präsent. Die anderen Parteien ziehen nach - doch für sie ist die Plattform weitgehend feindliches Terrain.

Von Philipp Bovermann und Tim Frehler

Peter Fischers Abschied bei in Frankfurt
:Beifall für den Präsidenten der Haltung

"Kein Platz für Rassismus und Diskriminierung": Peter Fischer wiederholt bei seiner letzten Eintracht-Versammlung noch einmal seine Kernbotschaften - und wird zum Abschied nach fast 25 Jahren im Amt von 2500 Mitgliedern gefeiert.

Von Frank Hellmann

SZ PlusRechtsextremismus
:Der deutsche Einzelhandel erhebt sich gegen die AfD

Handel und Industrie sehen in der Partei eine Gefahr für die Demokratie und den Wohlstand in Deutschland. Immer mehr Unternehmer und Verbände positionieren sich deutlich.

Von Michael Kläsgen

Junge Alternative
:Verfassungsschutz darf AfD-Jugend als "gesichert rechtsextrem" einstufen

Die AfD und die Junge Alternative scheitern mit einer Klage gegen die Einstufung. Der Beschluss ist jedoch noch nicht rechtskräftig.

SZ Plus"Hart aber fair"
:"Herr Klamroth, stellen Sie doch bitte die Frage"

Bei "Hart aber fair" ist der AfD-Abgeordnete Leif-Erik Holm zu Gast. Es geht um Autos, die Demos und den Dexit. Und es gibt ein Problem.

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ PlusDemonstration
:Bündnis gegen rechts plant Neuauflage der Lichterkette

Während am Wochenende bundesweit Hunderttausende für die Demokratie auf die Straße gehen, bleibt es in München ruhig. Doch die Organisatoren der Großdemo am Siegestor wollen bald ein weiteres Zeichen setzen.

Von Bernd Kastner

SZ PlusMeinungDemokratie
:Wir wollen kein anderes Land

An die zwei Millionen Menschen sind in den vergangenen Wochen gegen Rechtsextremismus auf die Straße gegangen. Der AfD schadet das zwar kaum. Der Wert dieser Demonstration der Zivilgesellschaft liegt woanders.

Kommentar von Jan Heidtmann

SZ PlusAnti-AfD-Demos
:Wo der Protest weitergeht

Auch am dritten großen Demo-Wochenende gehen Tausende gegen die AfD auf die Straßen. Protestiert wird nicht mehr nur in Großstädten, auch kleine Gemeinden werden aktiv. Ein Rückblick in Bildern.

Von SZ-Autoren

SZ PlusDemo in Berlin
:Brandmauer der Hunderttausenden

Weit mehr Menschen als erwartet demonstrieren am Reichstagsgebäude gegen den Rechtsruck. Sind sie ausschließlich gegen die extreme Rechte - oder gegen alle rechts der Mitte? Darauf gibt es eine einfache Antwort.

Von Jan Heidtmann

Gutscheine: