Die Tagesbar Cole & Porter in der Hofstatt ist eine Hommage an den Jazzkomponisten - und nicht ganz leicht zu finden. Wer hier verkehrt, will etwas Ausgefalleneres. Und versucht, am Tresen eine gute Figur zu machen.
Von Philipp Cronemehr...
Ein bisschen schmutzig statt putzig: Das Pigalle war mal ein Table-Dance-Lokal, doch jetzt sind die Animierdamen weg. Geblieben ist die alte Einrichtung: Jetzt trifft sich hier ein vergnügungswilliges Publikum, gerne auch älter und noch nicht reif genug für die Graumelierten-Fraktion im Schumann's.
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Schmutzig statt putzig: Das Pigalle war mal ein Table-Dance-Lokal, doch jetzt sind die Animierdamen weg. Geblieben ist die alte Einrichtung: Jetzt trifft sich hier ein vergnügungswilliges Publikum, gerne auch älter und noch nicht reif genug für die Graumelierten-Fraktion im Schumann's.
Von Christian Mayermehr...
Sie gehört zu den trashigsten Bars, die München zu bieten hat: Im Kirr Royal an der Rosenheimer Straße wird Champagner von Papis Loveday auf Schinkennudeln oder Kaiserschmarrn gereicht - in schrägem 80er Jahre-Ambiente. Eine Gratwanderung zwischen Kitsch und Kult.
Von Philipp Cronemehr...
Gäste müssen ihre Drinks nicht an der Bar einnehmen, sie können sich auch in die Badewanne setzen: Das Masters Home ist anders. Das weiß auch ein englischer Superstar, er hat hier schon ausgiebig beim Tanz auf dem Tresen genossen.
Von Astrid Beckermehr...
Einrichtung im Kolonialstil, eine Badewanne als Sitzgelegenheit und höllisch viele Drinks: Das Masters Home ist anders als andere Kneipen - das hat auch ein englischer Superstar schon ausgiebig beim Tanz auf dem Tresen genossen.
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Die Schickies sind in der Überzahl, aber man kann sich ja umdrehen und den Blick auf die Stadt genießen. Das Café Vorhoelzer in der Architektur-Fakultät der TU ist ein Wohlfühlort - trotz des schlichten Designs.
Von Florian Fuchsmehr...
Das Gamsei im Glockenbachviertel zeigt Fußball, will aber keine Sportsbar sein. Chef Matthew Bax verwendet für seine Cocktails nur heimische Zutaten und schickt seine Mitarbeiter für frische Drinks schon mal in den Wald.
Von Thierry Backesmehr...
Sie waren als Provisorien geplant, sind aber inzwischen nur noch schwer wegzudenken: Das Gap und das Import-Export müssen bald ihre Standorte in der Goethestraße aufgeben. Doch aufgeben wollen die Betreiber ihre Projekte noch nicht.
Von Sabrina Ebitschmehr...
Lotterleben - ein Begriff, wie geschaffen für eine Bar. Nur, dass der Name nicht zu der Bar passt, die unter dem Namen Lotter-Leben im Gärtnerplatzviertel eröffnet hat. Daran ändert auch die erotisch angehauchte Karte nichts.
Von Thierry Backesmehr...
Wer die Red Hot Bar besucht, kann ein bisschen in das New York des 20. Jahrhundert hineinschnuppern - allerdings zu Preisen, wie man sie heute dort zahlt. Einen Absturz ist die Bar trotzdem wert, nicht nur wegen der klassischen Drinks und 60 verschiedenen Biersorten.
Von Andreas Schubertmehr...
Hätte schief gehen können, ist es aber nicht: "Holy Home"-Chef Tobias Lintz hat mit dem "Unter Deck" eine Schiffsbar am Oberanger eröffnet. Das Konzept funktioniert, weil er auf eine schrille Meeres-Metaphorik verzichtet. Nur der einsame Pelikan im Eck irritiert.
Von Christian Mayermehr...
Augustiner zu den Tapas: Die Cordo-Bar an der Ickstattstraße verbindet Bayern und Spanien. Die Atmosphäre stimmt, und wenn Fußball läuft, legen einem die Barkeeper sogar ihr Smartphone hin.
Von Philipp Cronemehr...
Die Hipster gehen hier ein und aus. Doch auch das Café "Bald Neu" macht aus Untergiesing kein Szeneviertel. In dem Lokal würde man am liebsten mit Opa einen Kaffee trinken. Einen Filterkaffee, versteht sich.
Von Thierry Backesmehr...
Der Lagavulin ist im Abgang wie die Umarmung eines Bären: In vielen Bars wird neuerdings viel über Whisky geschwafelt. Schade, dass sich solche Fachphrasen auch mit dem besten schottischen Hochprozentigen nicht schöntrinken lassen.
Eine Kolumne von Andreas Schubertmehr...
Vergnügungssüchtige sind hier richtig: In der Distillers Bar in Schwabing gibt es zahlreiche Cocktails mit hausgemachtem Wodka. Und einen Monaco Franze Punsch. Der integrierte Fanshop dürfte allerdings selbst den Stenz überraschen.
Von Florian Fuchsmehr...
James Hunt war ein sexsüchtiger Kettenraucher und Trinker. Eine Bar nach dem ehemaligen Formel-1-Fahrer zu benennen, ist bestimmt nicht die schlechteste Idee. Das James T. Hunt in der Maxvorstadt will jung und hip sein, zieht aber Männer mit aufgestellten Hemdkragen an.
Von Thierry Backesmehr...
Die San Francisco 49ers treffen im Super Bowl auf die Baltimore Ravens. Das Finale der NFL wird auch in einigen Münchner Bars übertragen. Die Veranstalter locken mit Hot Dogs, dem Originalkommentar - oder dem Biergartenprinzip. Eine Übersicht.
Von Thierry Backesmehr...
600 Flaschenweine von 20 bis 3000 Euro, dazu 40 offene Weine, das "Achterl" ab vier Euro: Die Weinbar Loreley hat eine beachtliche Auswahl, da fährt man im Zweifelsfall besser mit dem Taxi nach Hause.
Von Astrid Beckermehr...
Manche Fragen klärt man am besten vor dem Feiern. Unser Ausgeh-Entscheidungsbaum hilft dabe, die passende Bar oder den richtigen Club in München zu finden und verrät auch, ob man nicht doch lieber daheim bleiben sollte.
Von Juliane Frisse und Thierry Backesmehr...jetzt.de
Die Drinks hier heißen "Fliegender Teppich", "Flash Dance" oder "Lost Christmas". Wer bei der Auswahl nicht weiß, was er in der Bar Zephyr bestellen soll, ordert einfach einen "Drink mit Gin" und bekommt dann vielleicht einen ausgefallenen Cocktail mit Blutorangen - gemixt vom Chef persönlich.
Von Beate Wildmehr...
Barhocker sind völlig überbewertet und Servietten gehören auf den Boden: In der neuen katalanischen Bar Palau an der Thalkirchner Straße gelten eigene Regeln. Und so viel ist klar: So lässig wie hier geht es in München fast nirgends zu.
Von Anna Fischhabermehr...
Alpenblick und Gamserl-Trunk: Die gediegene Gamsbar will mehr Leben in die Brienner Straße bringen. Ob das funktioniert? Denn die Betreiber verzichten auf etwas, was in anderen Lokalen ein Muss ist.
Von Andreas Schubertmehr...
Aufschneiden, flirten und das Leben in München genießen - dafür steht Monaco Franze. Es wundert also nicht, dass die "Distillers Bar" ihn als Konterfei gewählt hat. Doch das Monaco-Logo signalisiert noch mehr.
Eine Kolumne von Philipp Cronemehr...
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