Die Redaktion von sueddeutsche.de und der Süddeutschen Zeitung testet für Sie Bars, Kneipen und Szenelokale in München-Maxvorstadt. Wo lohnt ein Besuch und wo sollte man sich das Geld besser sparen?
James Hunt war ein sexsüchtiger Kettenraucher und Trinker. Eine Bar nach dem ehemaligen Formel-1-Fahrer zu benennen, ist bestimmt nicht die schlechteste Idee. Das James T. Hunt in der Maxvorstadt will jung und hip sein, zieht aber Männer mit aufgestellten Hemdkragen an.
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Freundliche Bedienungen, leckere Antipasti und reichlich Auswahl an Spirituosen, eigentlich ist alles da, nur Gemütlichkeit will nicht aufkommen. Deshalb bleibt die Bar Antiquariat immer die zweite Wahl des Abends - allerdings mit einem der besten Hugos der Stadt.
Von Judith Lieremehr...
Die Temperatur kletterte schon mal bis auf 28 Grad Celsius und gelegentlich wird mit Bademantel hinter der Bar bedient: In der Maxvorstadt hat das Lokal Sauna eröffnet - und so manches erinnert hier tatsächlich an ein Schwitzbad.
Von Florian Fuchsmehr...Bar-Test
Bilder
An der Grenze zwischen der Maxvorstadt und Schwabing hat sich eine ziemlich reichhaltige Ausgeh-Szene entwickelt. Nun ist die Steel Bar dazugekommen. Eine Kneipe, in der junge Münchner mit günstigen Drinks und bester Laune feiern.
Von Beate Wildmehr...
An der Grenze zwischen der Maxvorstadt und Schwabing hat sich eine ziemlich reichhaltige Ausgeh-Szene entwickelt. Nun ist die Steel Bar dazugekommen. Eine Kneipe, in der junge Münchner mit günstigen Drinks und bester Laune feiern.
Von Beate Wildmehr...
Rauchen, Rausch und Comicporno: Im Alten Ofenbleibt man gerne länger sitzen, da die Wirtin den Gästen ein Familiengefühl vermittelt. Nur glattgegelte Guttenberg-Klone und Wasserstoffblondies im Minikleidchen fühlen sich hier nicht wohl.
Von Andreas Schubertmehr...
Auch ohne Schinken ist gut trinken: Die Bar Triana bringt ein Stück Spanien jenseits der Klischees in die triste Schleißheimer Straße.
Von Anna Fischhabermehr...
Wer im Vorstadt Cafe Cocktails schlürfen will, sollte genügend Zeit einplanen, sich schick zu machen. Sonst fällt man negativ auf.
Von Angela Grubermehr...
Aus der legendären, verwinkelten Studentenkneipe Atzinger ist ein großer Raum mit hellen Holztischen geworden. Alles ist nagelneu, aber auf alt gemacht. Die Stammgäste müssen sich umgewöhnen.
Von Philipp Cronemehr...
BWL-Studenten statt Künstler, Laptops statt Gedichtbände: Der Alte Simpl ist anders als zu Bohème-Zeiten. Doch Charme hat er noch immer.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Seit 35 Jahren kommen Münchens Studenten in den "Alte Ofen". Sie fläzen sich auf durchgesessenen Sofas und essen die vielleicht beliebtesten Fleischpflanzerl der Stadt.
Von Pia Rödermehr...
Auch nach dem Pächterwechsel bleibt der Atzinger, was er immer war. Eine Studentenkneipe mit Vergangenheit: Hier soll schon Joseph Ratzinger Leberkäse gegessen haben.
Von Christina Wartamehr...
Im Tresznjewski treffen heutzutage Studenten, Geschäftsleute und Wissenschaftler aufeinander, wo noch vor zwanzig Jahren die Münchner Zuhälter ihren Champagner schlürften. Berühmt wurde die Brasserie vor allem durch die Freizügigkeit einer jungen Kellnerin: Playmate Victoria Lauterbach.
Von Stephan Handelmehr...
Tattoos, Schnaps und fast nackte Frauen: Das Tumult in der Blütenstraße ist anders als die restlichen Kneipen der Maxvorstadt - und deshalb so wichtig für das Viertel.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Motorräder, Zapfzäulen und Poster mit posierenden Mädchen: Die Bar Sehnsucht ist die rockigste Kneipe der Stadt - zumindest was die Einrichtung angeht.
Von Lisa Sonnabendmehr...
Rüschengardinen, Goldtapete, Britpop: Das Café Jasmin strahlt seit fast 60 Jahren vor wirtschaftswunderbarer Behaglichkeit - und hat doch einige Schritte in Richtung Szene gemacht.
Von Anna Fischhabermehr...
Gin-Ingwer-Spritz, Spargel-Erdbeer-Salat und mexikanische Folklore: Das Giulia versteht sich als Bar für alle Lebenslagen - und bietet auf wenigen Quadratmetern viel Ungewohntes.
Von Anna Fischhabermehr...
Das "Eat the Rich" gehört wohl zu den abgefahrendsten Bars Münchens: Freizügige Gartenzwerge, Leoplüsch und ein Name, der an ein makaberes Schauspiel erinnert.
Von Cordula Sailermehr...
Toni Netzle war jahrzehntelang Wirtin im Alten Simpl in München. Nun hat sie ein Buch geschrieben - über das Hausverbot für Strauß und den Abschied mit Carrell.
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Pulp Fiction in der Maxvorstadt: Die Vegabar lockt mit stylischen Longdrinks, gemütlicher Atmoshäre - und einer ziemlich abgedrehten Einrichtung.
Von Susanne Poppmehr...
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