Die Redaktion von sueddeutsche.de und der Süddeutschen Zeitung testet für Sie Bars, Kneipen und Szenelokale in München-Ludwigsvorstadt. Wo lohnt ein Besuch und wo sollte man sich das Geld besser sparen?
Er hat lange bei "Schumann's" gearbeitet und ein Whisky-Lexikon herausgebracht. Nun macht Stefan Gabanyi seine erste eigene Bar auf. Was die Gäste erwartet? Gute Drinks natürlich.
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Franz Kottedermehr...
Im kleinsten Jazzlokal Münchens spielen die Musiker im Schaufenster - das Mister B.'s zieht dennoch viele bekannte Gäste an.
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Reinhard Palmermehr...
Der Charme des Temporären: Das Import-Export hat sich als Konzertbühne, Veranstaltungsort und Bar in der Szene einen Namen gemacht - im März droht der Auszug.
Von
Sebastian Krassmehr...
Das Import/Export ist tot. Es lebe das Import/Export. Der Mietvertrag der Interimslocation in der Goethestraße wird überraschend doch verlängert. Darüber freuen sich nicht nur die Betreiber.
Von
Beate Wildmehr...
Bilder
Das Wehklagen unter Münchens Hipstern war groß, als vor mehr als einem Jahr das Café King schließen musste. Jetzt ist es wieder auferstanden - als Café Kong. Vieles ist neu, aber ein paar Sachen bleiben wohl immer gleich.
Von
Beate Wildmehr...
Das Café Gap ist eine ruhige Oase in der geschäftigen Bahnhofsgegend. Die Nachlässigkeit ist hier Konzept - und die Münchner fühlen sich wie in Berlin.
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Viele denken, wer ausgeht, will Leute kennenlernen. Wir sehen das anders. Auch in trauter Zweisamkeit lohnt ein Besuch in einer Bar oder in einem Club. Wir zeigen, in welchen besonders.
Naga, Schwasi oder Hölle: Manche Clubs und Kneipen haben zwei Namen - den offiziellen und einen, den Insider gebrauchen. Eine Übersicht der schönsten Spitznamen.
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