Studie: Sachsen-Anhalt hat Kinderbetreuung verbessert Kratzers Wortschatz Wo sich Schwedisch und Bairisch berühren

"Dua di fei zwoong!": So wurden Kinder im Chiemgau früher ermahnt, wenn sie sich waschen sollten. Ein verwandtes Wort hören sie in solchen Fällen bis heute noch in Schweden. Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Wo sich Schwedisch und Bairisch berühren

Selten hat ein in dieser Kolumne vorgestelltes Wort so viele Reaktionen hervorgerufen wie das alte Verbum zwochen. Und trotzdem gilt auch hier: nur nicht hudeln Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Gummi, Zeltln und Zuckerl

Was tut ein Mann, wenn seine Knopflöcher ausfransen? Manch einer greift dann einfach zum Flaschengummi Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Räuber und Schandi

Der Freisinger Hartmut Binner war 42 Jahre lang Polizeibeamter. "Ich war Schandi mit Leib und Seele", sagte er neulich. Das alte Wort Schandi ist eine Kurzform von Gendarm. Die bayerische Landpolizei hieß bis in die 70er Jahre Gendarmerie mehr...

Kratzers Wortschatz Raser fahren wie gesengte Säue

Zu all den angenehmen Kirchweih-Begriffen wie der Kirtanudel oder der Kirtagans hat sich mit der "gesengten Sau" auch ein Schimpfwort gesellt. Der Ausdruck rührt vom grausamen Schlachtvorgang her Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Ist Söder ein Soderer?

Ein Soderer ist a priori kein Politiker, sondern so etwas wie ein Dampfplauderer mehr...

Kratzers Wortschatz "Das ist doch dengerst die Höhe!"

Über die Bedeutung der Ausdrücke "dengerst" und "Oraggi" Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Der Tod von Eding hudelt nicht

Der Gnadenort Altötting ist für viele Erscheinungen gut - sprachliche wie menschliche. Nur eins tut dort wohl niemand: hudeln mehr...

Kratzers Wortschatz Verhunzte Diskuswürfe

Der Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat bei den olympischen Spielen gesagt, seine ersten Versuche waren "verhunzt". Damit hat er gemeint, dass sie gründlich schief gegangen sind mehr...

Kratzers Wortschatz Der Geografieprofessor und der Woid

Ein Waidler hört es nicht gerne, wenn man ihn Woidler nennt. Er geht auch nicht in den Woid hinaus, sondern ins Hoiz ausse mehr...

Kratzers Wortschatz Ich besitze kein Giletwestenleiberl nicht

Im Bairischen kann man einen Satz doppelt und dreifach verneinen, im Notfall sogar öfter... mehr...

Kratzers Wortschatz Wenn einer maßlos erschrickt

"Da bin i gescheid dakemma", sagt der Bayer, wenn er so erschrickt, dass es ihm die Sprache verschlägt. Das alte bairsche Verb "derkemmen" oder "dakemma" wird immer dann verwendet, wenn sich plötzlich beunruhigende Nachrichten verbreiten mehr...

Kratzers Wortschatz Mick Jagger und die Weiberer

Briten und Amerikaner brauchen sich auf ihre prominenten Womanizer nichts einbilden. Auch Bayern hat seit grauer Vorzeit eine illustre Reihe von Männern hervorgebracht, die keiner Frau widerstehen konnten Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Gamskampler und waxe Damen

Originelle Bandnamen sind im besten Fall sprachlich lehrreich, bestimmte Frauen sind im schlechtesten Fall zu meiden mehr...

Kratzers Wortschatz Was Fußballernamen alles verraten

László Kleinheisler rückte mit der ungarischen Nationalmannschaft ins Rampenlicht der Fußball-EM. Sein Name besaß früher weniger Renommee mehr...

Kratzers Wortschatz Heit amoi anders rum

Unsere Kolumne legt eine Pause ein - in der Zwischenzeit sind die Leser dran mehr...

Kratzers Wortschatz Heit amoi anders rum

Die bairische Lexikon-Kolumne macht Pause - eine gute Gelegenheit, gemeinsam die Schatztruhe wieder aufzufüllen mehr...

Kratzers Wortschatz Europa ist ein Varreckerl

Immer mehr Menschen hegen Zweifel, ob Europa noch eine Zukunft hat. Auch in Bayern gibt es Bedenken, nur dass diese dort viel niedlicher klingen Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Sportler und Politiker schneiden gerne Gfrieser

Der Autor Josef Wittmann hat kürzlich erzählt, ihm blicke jeden Morgen im Spiegel ein "hoibe sieme Gfries" entgegen. Das Dialektwort Gfries ist etymologisch mit der Fresse (Mund) verwandt mehr...

Kratzers Wortschatz Fagge, Fackebuck und Fackebärle

Wenn jemand bei einem schweren Delikt erwischt werde, "da würde ich nicht lange fackeln, sondern dann sollen die Menschen dorthin zurückkehren, woher sie gekommen sind", sagte Horst Seehofer kürzlich. Dieser Satz war nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich interessant Von Hans Kratzer mehr...

Brezen beim Bäcker Kratzers Wortschatz Verstehen Sie Bairisch?

Gruamzinsler, Huisnblasi oder Blochantrenzer: die urigsten, lustigsten und rätselhaftesten Begriffe. Eine Auswahl aus der bairischen Sprache. mehr... Bilder

Kratzers Wortschatz Ein Scherzl schmeckt auch ohne Mascherl

Das Endstück vom Brot nennt der Bayer gerne "Scherzl". "Aufbrezeln" hat indes weniger mit Backkunst zu tun mehr...

Kratzers Wortschatz Es hat geregnet und geschneibt

Für Standarddeutsche hat es dieser Tage einfach geschneit. Doch die Bayern sind sich da nicht einig Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Der Prinz von Homburg war der größte Stoffel

In der SZ wurde Seehofer als Stoffel tituliert, was für ihn schlecht, für die Zeitungssprache aber gut ist, da dieses selten gebrauchte Wort unbedingt weiterleben sollte mehr...