Kratzers Wortschatz Warum Münchner nicht Minga sagen Kratzers Wortschatz Kratzers Wortschatz

Zwischen München und San Francisco gibt es erstaunliche Parallelen. Zumindest, was die gebräuchlichen Namen der Orte angeht. Kolumne von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Warum Zimmerschied nicht Minga sagt

Erstaunliche Parallelen ergeben sich zwischen München und San Francisco. Und beim kräftigen Niesen war göttlicher Beistand früher aus gutem Grund angebracht mehr...

Kratzers Wortschatz Der Herr Karl isst eine Blunzn

Blutwürste werden in Bayern Blunzn genannt. Das ist aber nicht die einzige Bedeutung des Wortes, das sich vom mittelhochdeutschen Verb blunsen herleitet mehr...

Kratzers Wortschatz Die Erotik einer bayerischen Bixn

Bixn ist seit jeher eine scherzhafte Bezeichnung für ein Mädchen, das in seiner Lebhaftigkeit von der Norm abweicht. In Zeiten der Political Correctness lässt sich aus dem Wort allerdings ein diskriminierender Unterton heraushören mehr...

Kratzers Wortschatz Valentinstag oder Walen-Dienstag?

Am Valentinstag spielen nicht nur die Verliebten verrückt, auch viele Hörfunkredakteure sind damisch. mehr...

Kratzers Wortschatz Freibierlätschn auf dem Nockherberg

Dass sie nicht zum Starkbieranstich eingeladen sind, empört einige Münchner Stadträte. Ein Zeitungsleser hat eine passende Bezeichnung für die Vernachlässigten parat mehr...

Kratzers Wortschatz Bei diesem Wörtchen wird es ernst

Es gibt Begriffe, die hört man in Bayern nicht unbedingt gerne. "Aufstreichen", zum Beispiel. Benutzt die Mutter das Verb beim Pausenbrote-Schmieren, hat man nichts zu befürchten. Aber wehe, ein Kontrahent droht: "Dir streich ich eine auf!" Dann heißt es, besser in Deckung zu gehen mehr...

Kratzers Wortschatz Verletzter Skifahrer, beleidigter Politiker

Der Pecker hat nichts mit dem Beruf des Bäckers zu tun, kann dafür aber Sportler ereilen. Und die beleidigte Leberwurst findet man nur in ganz seltenen Fällen beim Metzger mehr...

Kratzers Wortschatz Die einen rodeln, die andern fahren Schlitten

Wird auf einem bayerischen Schlittenberg gerodelt oder Schlitten gefahren? Die Meinungen gehen weit auseinander. Ein Kollege hält die ganze Diskussion allerdings für hoanzachtig Von Hans Kratzer mehr...

Studie: Sachsen-Anhalt hat Kinderbetreuung verbessert Kratzers Wortschatz Wo sich Schwedisch und Bairisch berühren

"Dua di fei zwoong!": So wurden Kinder im Chiemgau früher ermahnt, wenn sie sich waschen sollten. Ein verwandtes Wort hören sie in solchen Fällen bis heute noch in Schweden. Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Wo sich Schwedisch und Bairisch berühren

Selten hat ein in dieser Kolumne vorgestelltes Wort so viele Reaktionen hervorgerufen wie das alte Verbum zwochen. Und trotzdem gilt auch hier: nur nicht hudeln Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Gummi, Zeltln und Zuckerl

Was tut ein Mann, wenn seine Knopflöcher ausfransen? Manch einer greift dann einfach zum Flaschengummi Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Räuber und Schandi

Der Freisinger Hartmut Binner war 42 Jahre lang Polizeibeamter. "Ich war Schandi mit Leib und Seele", sagte er neulich. Das alte Wort Schandi ist eine Kurzform von Gendarm. Die bayerische Landpolizei hieß bis in die 70er Jahre Gendarmerie mehr...

Kratzers Wortschatz Raser fahren wie gesengte Säue

Zu all den angenehmen Kirchweih-Begriffen wie der Kirtanudel oder der Kirtagans hat sich mit der "gesengten Sau" auch ein Schimpfwort gesellt. Der Ausdruck rührt vom grausamen Schlachtvorgang her Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Ist Söder ein Soderer?

Ein Soderer ist a priori kein Politiker, sondern so etwas wie ein Dampfplauderer mehr...

Kratzers Wortschatz "Das ist doch dengerst die Höhe!"

Über die Bedeutung der Ausdrücke "dengerst" und "Oraggi" Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Der Tod von Eding hudelt nicht

Der Gnadenort Altötting ist für viele Erscheinungen gut - sprachliche wie menschliche. Nur eins tut dort wohl niemand: hudeln mehr...

Kratzers Wortschatz Verhunzte Diskuswürfe

Der Diskuswerfer Lukas Weißhaidinger hat bei den olympischen Spielen gesagt, seine ersten Versuche waren "verhunzt". Damit hat er gemeint, dass sie gründlich schief gegangen sind mehr...

Kratzers Wortschatz Der Geografieprofessor und der Woid

Ein Waidler hört es nicht gerne, wenn man ihn Woidler nennt. Er geht auch nicht in den Woid hinaus, sondern ins Hoiz ausse mehr...

Kratzers Wortschatz Ich besitze kein Giletwestenleiberl nicht

Im Bairischen kann man einen Satz doppelt und dreifach verneinen, im Notfall sogar öfter... mehr...

Kratzers Wortschatz Wenn einer maßlos erschrickt

"Da bin i gescheid dakemma", sagt der Bayer, wenn er so erschrickt, dass es ihm die Sprache verschlägt. Das alte bairsche Verb "derkemmen" oder "dakemma" wird immer dann verwendet, wenn sich plötzlich beunruhigende Nachrichten verbreiten mehr...

Kratzers Wortschatz Mick Jagger und die Weiberer

Briten und Amerikaner brauchen sich auf ihre prominenten Womanizer nichts einbilden. Auch Bayern hat seit grauer Vorzeit eine illustre Reihe von Männern hervorgebracht, die keiner Frau widerstehen konnten Von Hans Kratzer mehr...

Kratzers Wortschatz Gamskampler und waxe Damen

Originelle Bandnamen sind im besten Fall sprachlich lehrreich, bestimmte Frauen sind im schlechtesten Fall zu meiden mehr...