Sprachlabor Halb und halb

Kann es "zwei unterschiedliche Hälften" geben? Und ist der Ausdruck "aus eigenem Recht" nicht eigentlich falsch? Hermann Unterstöger widmet sich diesen, von Lesern eingereichten Fragen hier in der gewohnt humorvollen Genauigkeit. Von Hermann Unterstöger mehr...

Phrasenmäher Ein Zeichen setzen

Am Sonntag ging in Heilbronn ein Mann mit einem Messer auf drei Flüchtlinge los. Polizei und Staatsanwaltschaft schrieben, es sei davon auszugehen, dass der Verdächtige "ein Zeichen gegen die aktuelle Flüchtlingspolitik setzen wollte". Das adelt eine Gewalttat. Von Alex Rühle mehr...

Sprachlabor Stickende Chimäre

Folgelogisch oder folgefolgerichtig? Chimäre oder Schimäre? Weben oder Sticken? Antworten in Hermann Unterstögers unterhaltsamer samstäglicher Kolumne. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Drittmeister ist auch was

Was hat der alte Witz vom Autorennen zwischen John F. Kennedy und Nikita Chruschtschow mit Fußball zu tun? Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor An Stelle des Wetters

So manche Kapriolen schlägt das Wetter, aber auch dessen Vorhersage kann es in sich haben, so am 13. Januar in der SZ. Eine Leserin freut das. Hermann Unterstöger auch. Von Hermann Unterstöger mehr...

Brauchtum und Geschichte Kratzers Wortschatz Kratzers Wortschatz Warum ein Gschwollschädel selten ein angenehmer Zeitgenosse ist

Wenn es um die Wurst geht, dann sind im Bairischen die Wichtigtuer oft nicht weit. Manchen wird dabei sogar die Rübe rot. Kolumne von Hans Kratzer mehr...

Sprachlabor Gar is's und aus is's

Nicht nur das Bayerische stellt Autoren und Leser immer wieder vor Herausforderungen. Auch die Frage, ob man "von daher" eigentlich schreiben darf. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Vage und raspelkurz

Wie kommt man als Zeitung eigentlich in den "Hohlspiegel"? Und was ist eine Enallage? Alles Fragen, die sich aus Beschwerden von Lesern über sprachliche Ungeschicklichkeiten ergeben. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Der Orient, und so

Ein Leser moniert die Verwendung des Ausdrucks "Mittlerer Osten" für jene Region, die gemeinhin bei uns als Naher Osten bekannt ist. Ein anderer fragt, ob eigentlich auch unsinnige Zitate unantastbar seien. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Dürfen und können

Weil Karl Schmidt jetzt nur noch Kaffee und Zigaretten darf, konnten zwei SZ-Leser nicht anders als Brief. Hermann Unterstöger antwortet. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Schwurbeligkeiten und so

Auch zum Jahresausklang haben Leserinnen und Leser wieder so manches moniert. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Brauchtum und Geschichte Kratzers Wortschatz Kratzers Wortschatz Zwiefe aufm Braten, Gas im Bauch

In den Raunächten, die am Thomastag begonnen haben, spielte auch die Zwiebel - oder bairisch Zwiefe - eine wichtige Rolle. Kolumne von Hans Kratzer mehr...

Sprachlabor So ein kleiner Dicker

"Brauche schnell hilfe bitte ... wegen meinem schlaf rütmus" stand jüngst im Internet. Das zeigt, wie schwer es manche mit dem Schlafrhythmus, aber auch mit dessen Schreibweise, haben. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Falscher Plural

Dass die SZ meist von Präsidentschaftswahlen spricht, wenn sie die Präsidentenwahl in den USA meint, erbost einen Leser - und er hat Recht. Von Hermann Unterstöger mehr...

Phrasenmäher Rote Linien

Sie sind überall, sie werden gezogen, gesetzt und überschritten: die roten Linien. Angemahnt mal vom Beamtenbund, mal vom FDP-Politiker und Jamaika-Aus-Schöpfer Christian Lindner. Aber woher stammt diese Floskel? Von Johan Schloemann mehr...

Sprachlabor Beliebte Fehler

Marodierende Schwimmbäder, plündernde Finanzämter: Ab und an passieren in der SZ - und nicht nur dort - Wort-Verwechslungen wie diese. Ein besonderes Highlight: der Mienenkonzern. Von Hermann Unterstöger mehr...

Negril Jamaica West Indies Caribbean Central America PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright Sprachkultur "Jamaika-Aus" ist das Wort des Jahres

Das erklärte die Gesellschaft für deutsche Sprache. Auf den Plätzen zwei und drei folgen "Ehe für alle" und "#MeToo". mehr...

Sprachlabor Witz, komm raus

"Drei Jäger gehen im Wald. Der erste hat einen Hund, der zweite ein Gewehr. Was hat der dritte? Karies, weil jeder Dritte Karies hat." Was lernen wir daraus? Dass Statistiken manchmal missinterpretiert werden können - auch in der SZ. Von Hermann Unterstöger mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Leserdiskussion Was ist Ihr Wort des Jahres?

Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat in diesem Jahr "Jamaika-Aus" als bedeutendstes Wort benannt. Würdige Alternativen gab es jedoch einige. mehr...

Sprachlabor Beziehungsweise unsinnig

Zwei häufig verwendete Konjunktionen und ihr treffender, beziehungsweise falscher Einsatz sind in diesem Sprachlabor das Thema. Hermann Unterstöger klärt auf. Von Hermann Unterstöger mehr...

Sprachlabor Der oder die -mut?

"Großmut", "Demut", "Schwermut" - bei einigen dieser Komposita gibt es eine verbreitete Unsicherheit, ob sie nun männlich oder weiblich sind. Angeregt durch eine Leserin, bringt Hermann Unterstöger Licht ins Dunkel. Von Hermann Unterstöger mehr...

Phrasenmäher Game Changer

Was haben der Tod, Mario Götze und das neue iPhone gemeinsam? Sie sind Game Changer, zumindest werden sie als solche bezeichnet. Sie und noch vieles andere. Leider. Denn nur selten hält der Begriff, was er verspricht. Von Alex Rühle mehr...

Sprachlabor Komplett geklärt

Wenn ein See komplett leergefischt wird, ist er dann noch da? Und kann man nicht über alles spekulieren? Leser und Leserinnen haben Hermann Unterstöger Ungereimtheiten zur Überprüfung übergeben. Was er hiermit auch tut. Von Hermann Unterstöger mehr...

Phrasenmäher Was macht das mit...

Es gibt da eine sperrhölzerne Phrase, die davon ausgeht, dass andauernd irgend etwas Großes in einem auslöst. Das transportiert ein recht schlichtes, mechanistisches Menschenbild, dem man so gar nicht auskommen kann. Von Alex Rühle mehr...

Sprachlabor Gar nicht lustig

Wie oft wurde das Juxwort "nichtsdestotrotz" im Jahr in der SZ verwendet? Die Zählung ergab 150 Mal. Das sei kein Weltuntergang, meint Hermann Unterstöger. Nichtsdestominder solle das Wort aber in seriösen Texten gemieden werden. Von Hermann Unterstöger mehr...