Ungarn

Nach der Wahl
:Diese Pläne hat Magyar für Ungarn

Kampf gegen Korruption, Begrenzung der Amtszeit, Beitritt zur Euro-Zone: Péter Magyar will Orbáns Anti-EU-Kurs korrigieren. Ein Überblick seiner Reformvorhaben.

Von Juri Auel und Katja Guttmann

dpa-Nachrichten

  1. Regierungswechsel
    :Peter Magyar ist Ungarns neuer Ministerpräsident

  2. Regierungswechsel
    :Peter Magyar zum Ministerpräsidenten Ungarns gewählt

  3. Energie
    :Slowakei hebt höhere Treibstoffpreise für Ausländer auf

  4. Europäischer Gerichtshof
    :Ungarn verstößt mit Anti-LGBTQI-Gesetz gegen EU-Grundwerte

  5. EU-Gelder für Ungarn
    :Von der Leyen hofft auf schnelle Reformen in Ungarn

  6. Kampf um die Medien
    :Ungarn: Magyar will staatliche Nachrichtensendungen stoppen

  7. Ungarischer Wahlsieger
    :Magyar studierte in Hamburg Jura - und liebt die Hansestadt

  8. Machtwechsel in Ungarn
    :Wahlklatsche für Orban - Schock für Europas Rechte?

  9. Alle dpa-Nachrichten

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Ungarn
:Tanzen kann er. Aber kann er auch Péter Magyars Wahlversprechen einlösen?

Zsolt Hegedűs ging viral mit seiner Einlage nach dem Wahlsieg über Viktor Orbán. Nun wird’s ungleich komplizierter: Der Mediziner soll das lebensgefährlich ineffiziente Gesundheitssystem flottmachen.

SZ PlusVon Verena Mayer

MeinungEuropa
:Das Prinzip der Einstimmigkeit ist keine Schwäche, sondern eine Stärke der EU

Ja, Viktor Orbán hat die Union allzu oft mit seinem Veto erpresst. Ist es also höchste Zeit, diesen „Konstruktionsfehler“ zu beseitigen? Auf keinen Fall, aus drei gewichtigen Gründen.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Einmal im Leben
:Caminito del Rey

Wer in Andalusien auf dem Caminito del Rey geht, sollte schwindelfrei sein. Nicht umsonst wurde der Steig durch eine Schlucht früher als „gefährlichster Weg der Welt“ bezeichnet. Dieses und andere Traumziele.

Von SZ-Autorinnen und Autoren

Wissenschaftspolitik
:Neuer Index zeigt: In 50 Ländern hat die Wissenschaftsfreiheit abgenommen

Der Academic Freedom Index misst die Wissenschaftsfreiheit weltweit. Die Lage trübt sich global ein, nirgendwo so schnell wie in den USA unter Trump.

Von Sebastian Herrmann

Machtwechsel in Ungarn
:Demokratie-Reparatur

SZ-Leser äußern Freude über Orbáns Ablösung, Hoffnung auf EU-Stabilität – und Genugtuung, dass die USA mit dem Versuch der Wahlbeeinflussung scheiterten.

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Der von Polen wegen Korruptionsverdachts gesuchte Ex-Justizminister Zbigniew Ziobro hat sein Asyl in Ungarn verlassen und hält sich in den USA auf. „Gestern bin ich hierhergeflogen“, sagte der Politiker der rechtskonservativen PiS dem Sender ...

SZ am Abend
:Nachrichten vom 10. Mai 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Podcast: „Auf den Punkt“
:Regierungswechsel: Ungarn tanzt Orbáns Geister weg

Péter Magyar ist Ungarns neuer Regierungschef. Was er alles anders als sein autoritärer Vorgänger machen will.

Von Verena Mayer und Lars Langenau

Polen und Slowakei
:Autokraten ausbremsen

Wie Polen sich nach acht Jahren PiS-Regierung die Demokratie zurückerkämpfen muss, beschreibt Martin Adam. Wie die Slowakei den Rechtsstaat zurückbaut, erklärt Martina Winkler.  Beide appellieren: genauer hinschauen, sich nicht zu sicher fühlen.

SZ PlusRezension von Viktoria Großmann

Ungarn
:Auf dem ungarischen Parlament weht wieder die Europaflagge

In Budapest wird Péter Magyar als neuer Ministerpräsident vereidigt. Ein Tag voller Symbolkraft – und mit einem tanzenden Minister.

Von Verena Mayer

Ungarn
:Peter Magyar zum neuen Ministerpräsidenten gewählt

Der neue Regierungschef will Ungarn verändern und mit Brüssel verhandeln. Der Kampf gegen die Korruption und die „Heimholung“ der gesperrten EU-Hilfen stehen auf Magyars To-do-Liste ganz oben.

Ungarn
:Polizei ermittelt bei Mediengruppe aus Orbáns Umfeld

Kurz vor dem Regierungswechsel in Ungarn ermittelt die Polizei bei Unternehmen aus dem Umfeld des scheidenden Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Wegen des Verdachts auf Veruntreuung und Geldwäsche seien Gelder beschlagnahmt und Konten eingefroren ...

Ungarn
:Was wird aus Viktor Orbán?

Der scheidende ungarische Premier verkündet überraschend seinen Rückzug aus dem Parlament. Wie wird er seine Partei aufstellen? Und zieht es ihn nun womöglich ins Ausland wie schon andere, die vom bisherigen System profitierten?

SZ PlusVon Verena Mayer

Ausstellung in Possenhofen
:Sisis Jugendjahre zwischen Mythos und Wahrheit

Museumsleiterin Rosemarie Mann-Stein will Kaiserin Elisabeth historisch authentisch zeigen und beleuchtet deren Kindheit nun in einer Sonderausstellung. In den Recherchen ist sie auf ein aufsehenerregendes Exponat gestoßen.

SZ PlusVon Sabine Bader

ExklusivKorruption in Ungarn
:Europa und Ungarn wollen erschlichenes EU-Geld zurück

Ungarns designierter Premier Magyar will mit dem System der Orbán-Ära brechen und in Brüssel Vertrauen schaffen. Der designierte Europäische Generalstaatsanwalt mahnt zur Eile. Andernfalls werde es schwer, an veruntreutes Vermögen zu gelangen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Polen und die Folgen der Ungarn-Wahl
:Jetzt erst recht radikal

Die rechtsnationale oppositionelle PiS in Polen ist verunsichert von Viktor Orbáns Wahlniederlage in Ungarn. Und am rechten Rand wächst Konkurrenz. Parteichef Kaczyński setzt auf mehr Radikalität. Nicht alle machen mit.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Ungarn
:Orbán verzichtet auf Abgeordnetenmandat

Der scheidende ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán hat nach der verlorenen Parlamentswahl vor zwei Wochen angekündigt, sein Abgeordnetenmandat nicht annehmen zu wollen. „Ich werde jetzt nicht im Parlament gebraucht, sondern bei der ...

Ungarn
:Orbán verlässt ungarisches Parlament nach Wahlniederlage

Nach seiner Wahlniederlage kündigt der langjährige Regierungschef an, sein Abgeordnetenmandat niederzulegen. Er werde „derzeit“ nicht im Parlament gebraucht, erklärt er.

MeinungHorsch
:Leichter ohne Orbán

Bayerisch-ungarische Parallelen
:Was den Schußreima Sepp mit Viktor Orbán verbindet

Die Stämme Bayern und Ungarn sind seit einem Jahrtausend eng verbandelt. Zu den vielen Gemeinsamkeiten zählen nicht zuletzt die Kuriositäten der Namensnennung.

Glosse von Hans Kratzer

Europa
:Milliarden für Kiew, neue Strafen gegen Moskau

Nach langer Blockade durch Ungarn kann die EU zwei Vorhaben zur Unterstützung der Ukraine umsetzen: den 90-Milliarden-Euro-Kredit und das 20. Sanktionspaket. Für einen Gast beim Gipfel ist das ein Triumph.

Von Hubert Wetzel

Debatte
:Wie war das mit den Vorbildern?

Ein FAZ-Redakteur findet, dass Orbáns Gesetz zum Verbot von Darstellung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften maßlos sei – aber sonst richtig: Kinder müssten vor Homosexualität im öffentlichen Raum geschützt werden. Zum Glück ist der Autor selbst „ganz normal“.

SZ PlusVon Stefan Niggemeier

Außenpolitik am rechten Rand
:Was macht die AfD ohne Orbán und Trump?

Der Verbündete in Ungarn ist abgewählt, die Beziehung zum US-Präsidenten inzwischen kompliziert, die zu Russland ohnehin. In der AfD ist kaum eine Frage so umstritten – und so wichtig – wie die nach ihrer Außenpolitik.

SZ PlusVon Tim Frehler und Roland Preuß

Sanktionen
:Zieht die EU die richtigen Lehren aus dem Fall Ungarn?

Am Ende von 16 Jahren Orbán weiß man: Geldentzug funktioniert als Druckmittel. Es ist jedoch nicht sicher, dass die EU es auch in Zukunft effektiv nutzt. Denn manche Regierungen könnten versuchen, einander zu schonen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

EU
:Verabschiedet sich Orbán mit einem Geschenk für die Ukraine?

Jahrelang hat der ungarische Regierungschef die europäische Hilfe für das von Russland überfallene Land nach Kräften torpediert. Nun ist das Ende seiner Amtszeit absehbar.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Demokratie
:„In Deutschland sind die Möglichkeiten für Manipulation begrenzt“

Ein Trick von Viktor Orbán, sich in Ungarn an der Macht zu halten, war der Zuschnitt der Wahlkreise. Auch hierzulande zählen manche Stimmen mehr als andere, sagt die Verfassungsrechtlerin Sophie Schönberger. Aber es gibt Unterschiede.

SZ PlusInterview von Ronen Steinke

Ungarn
:Die Frau, die den Spagat zwischen EU und Russland schaffen soll

Anita Orbán soll künftig die Außenpolitik im Kabinett von Péter Magyar verantworten. Wie dieser arbeitete die Managerin einst auch für die Fidesz-Partei.

SZ PlusVon Verena Mayer

Ungarns Außenpolitik
:Magyar sagt Orbáns Verbündeten auf dem Balkan den Kampf an

Der ungarische Wahlsieger Péter Magyar sendet auch in die Länder des westlichen Balkans selbstbewusste Signale. Vor allem ein prominenter Schützling von Viktor Orbán muss sich Sorgen machen.

SZ PlusVon Tobias Zick

Geschichtsbild
:„Ruszkik haza“ – „Russen, geht nach Hause“

Im Oktober 1956 forderten Zehntausende Menschen in Ungarn die Unabhängigkeit von der Sowjetunion. Moskau ließ den Volksaufstand brutal niederschlagen. Ein Trauma, das auch bei der Abwahl von Viktor Orbán eine Rolle gespielt hat.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungDemokratie
:Auch wenn Rechtspopulisten wie Orbán die Wahl verlieren – ihr Erbe bleibt

Die Freude über die Abwahl des ungarischen Ministerpräsidenten sollte nicht täuschen: Im Westen sind die ihm nahestehenden Parteien Teil einer neuen Normalität. Vor allem dort, wo sie bisher nie regiert haben, haben sie einen Vorteil.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungÖsterreich
:FPÖ-Chef Kickl gibt Brüssel die Schuld an Orbáns Abwahl

Nach der Niederlage von Viktor Orbán trauern Europas Rechte und verbreiten Verschwörungserzählungen. Wichtiger ist aber die Frage, wie weit Orbán den Umbau des Systems in Ungarn schon getrieben hat.

Kolumne von Verena Mayer

Ungarn, Polen und Brasilien
:Das Erbe der Rechtspopulisten wiegt schwer

Nach 16 Jahren Orbán steht Ungarn vor einem Neuanfang. Leicht wird es nicht. In Polen etwa wirkt die achtjährige PiS-Ära noch immer nach, in Brasilien die vier Jahre unter Bolsonaro. Was lässt sich daraus lernen?

SZ PlusVon Viktoria Großmann und Jan Heidtmann

Medien in Ungarn
:Magyar will wieder ansehnliches Fernsehen

Der designierte ungarische Ministerpräsident kündigt an, scharf gegen die staatsnahen Medien der Orbán-Ära vorzugehen. Welche Umwälzungen er noch plant.

SZ PlusVon Verena Mayer

MeinungNach Machtwechsel
:Die EU darf Ungarn jetzt nicht einfach so Milliarden überweisen

Klar, der Orbán-Bezwinger Magyar verdient alle Hilfe und auch einen gewissen Vertrauensvorschuss. Doch noch wichtiger ist: Europa darf nie wieder seine rechtsstaatlichen Prinzipien verscherbeln.

SZ PlusKommentar von Josef Kelnberger

Operettenabend in der Isarphilharmonie
:Jonas Kaufmann und die Tücken unpolitischer Lieder

Keiner singt die Melodien von Lehár und Co. so schön wie Jonas Kaufmann – nun auch auf Ungarisch. Aber kann man das „Wolgalied“ und Klischees über fiedelnde „Zigeuner“ noch genießen wie eh und je?

SZ PlusKritik von Jutta Czeguhn

Ungarn
:Magyar sagt rechtskonservativen Denkfabriken den Kampf an

Premier Orbán hat Bildungseinrichtungen der neuen Rechten mit Steuergeldern aufgepumpt – sein designierter Nachfolger sieht darin ein Verbrechen. Auf seine Pläne wollen die Betroffenen „kreativ“ reagieren.

SZ PlusVon Tobias Zick

MeinungNach der Wahl in Ungarn
:Für die Autokraten auf dem Balkan besteht keine Gefahr

Ob Bosnien und Herzegowina, Serbien oder Albanien: Dass es bei den EU-Beitrittskandidaten nach dem Sturz von Viktor Orbán jetzt zu einem politischen Frühling kommt, ist nicht zu erwarten.

SZ PlusKommentar von Florian Hassel

Russland und Ungarn
:Putin verliert einen Freund – und jetzt?

Jahrelang hat Ungarns Premier in der EU die Interessen von Kremlchef Putin vertreten. Doch nach Orbáns historischer Abwahl muss sich Russland umstellen. Wie groß kann sein Einfluss als Öl- und Gaslieferant noch sein?

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

Wahl in Ungarn
:Wie Bayern die Beziehungen zu Ungarn neu sortieren will

Nach der Abwahl von Viktor Orbán in Ungarn distanzieren sich Ministerpräsident Söder und seine Staatskanzlei wortreich von dessen Regierung. Allerdings: Auf Eis lagen die Beziehungen nie.

Von Thomas Balbierer

Europäische Union
:Die Milliarden, von denen Ungarns Schicksal abhängt

Im Mai wird Péter Magyar sein Amt antreten, aber das System Viktor Orbáns besteht fort. Bekommt der neue Premier dringend benötigte EU-Gelder, bevor es umgebaut ist?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

MeinungDemokratie
:Ungarn hat die Seite gewechselt, aber bedroht ist die EU noch immer

Populismus, Desinformation, Rechtsstaatsabbau gibt es überall in Europa. Was tun? Lernen – von unabhängigen Medien in der Slowakei, von polnischen Richtern oder von ungarischen Wählern.

SZ PlusKommentar von Viktoria Großmann

Ungarns Wahlsieger Péter Magyar
:Wenn Putin anruft, will er rangehen

Seine erste große Pressekonferenz gestaltet der Wahlsieger völlig anders als alles, was man aus der Ära Orbán kennt. Zu Russland und der Ukraine äußert der designierte Ministerpräsident aber ein Sowohl-als-auch.

SZ PlusVon Verena Mayer

Ungarn
:Den Populisten Orbán ist die EU los – doch was bringt das?

Kein EU-Regierungschef hat seine europäischen Kolleginnen und Kollegen so oft geärgert wie der Ungar. Jetzt, da er sein Amt verloren hat, hoffen viele, dass es in Brüssel besser läuft.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Wahl in Ungarn
:Ein neuer „Wind of Change“?

Ungarische Politiker tanzen vor Freude über Magyars Wahlsieg – zum Soundtrack von „Die Tribute von Panem“. Über den Sound einer Revolution und die Parallelen zwischen Fiktion und Realität.

Von Marie Gundlach

Debatte
:Ist der Ruf erst ruiniert

Viktor Orbán hat die Wahl in Ungarn zwar verloren – aber sein Wahlkampf war eine Warnung für die Zukunft: Seine Truppe versuchte nicht einmal mehr, so zu tun, als spiele sie nach den Regeln.

Von Cathrin Kahlweit

Reaktionen in München auf den Machtwechsel in Ungarn
:„Die neue Regierung hat jetzt eine großartige Chance, sich als Europäer zu beweisen“

Nach 16 Jahren wird Viktor Orbán als Premierminister von Ungarn abgelöst. Münchnerinnen und Münchner mit Wurzeln in dem Land berichten, wie sie die Wahl von Péter Magyar erlebt haben – und welche politischen Gräben sich selbst durch Familien ziehen.

Von SZ-Autorinnen und -Autoren

Podcast: „Auf den Punkt“
:Entlastungen an der Tankstelle – aber nur für zwei Monate

Welche Entlastungen haben die Koalitionsspitzen am Wochenende entschieden? Außerdem: Was erwartet die EU jetzt von Ungarns Wahlgewinner Péter Magyar?

Von Daniel Brössler, Jan Diesteldorf und Johannes Korsche

Reaktionen auf Wahl in Ungarn
:„Hallo? Péter? Ich bin so glücklich“

Polens Regierungschef Donald Tusk freut sich über den Wahlsieg von Péter Magyar. Der erste Auslandsbesuch des Ungarn soll nach Warschau gehen. Doch dort weiß man auch: Das Regieren wird hart.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Wahl in Ungarn
:Er will das Land heilen, aber wie, weiß keiner

Als Sonntagabend klar war, dass die Zeit des Viktor Orbán vorbei ist, tanzten die Menschen in den Straßen von Budapest. Das Land ist wie in einem Rausch, auch wenn niemand weiß, was Péter Magyar mit Ungarn wirklich vorhat.

SZ PlusVon Verena Mayer

Aktuelles Lexikon
:Ungarisch

Wie spricht man eigentlich den Namen des designierten ungarischen Ministerpräsidenten aus: Péter Magyar. Und warum Gulasch nicht Gulasch heißt.

Von Katalin Molnár

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