Ungarn - SZ.de

Ungarn

dpa-Nachrichten

  1. Ratspräsidentschaft
    :EU-Vorsitz: Ungarn will Europa wieder „great“ machen

  2. Europäischer Gerichtshof
    :Ungarn für Asylpolitik verurteilt

  3. Europäische Union
    :EuGH verurteilt Ungarn zu Zwangsgeld wegen Asylpolitik

  4. Verteidigung
    :Ungarn billigt Nato-Ukraine-Plan

  5. Düsseldorf
    :Ungarischer Staat übernimmt Mehrheit an Budapester Flughafen

  6. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  7. Ungarn
    :Orban preist rechte Parteien in Europa als Friedensstifter

  8. Unfälle
    :Tödliches Schiffsunglück in Ungarn - Kapitän festgenommen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Fußball-EM
:Tor in der zehnten Minute der Nachspielzeit

Schottland ist raus, die Ungarn dürfen dagegen nach einem späten Treffer aufs Achtelfinale hoffen. Überschattet wird die Partie von einem heftigen Zusammenprall, Stürmer Varga wird vom Feld getragen.

Von Sven Haist

Podcast „Und nun zum Sport“
:Fußball-EM: „Es gibt gerade kein Gegenmittel gegen das deutsche Tiki-Taka“

Das deutsche Nationalteam hat das Achtelfinale erreicht und zeigt sich als Gruppe, die sich immer besser findet und begeistert. Doch der Blick auf das Spiel gegen Ungarn gibt auch Anlass zu Kritik.

Von Anna Dreher, Christof Kneer, Philipp Schneider

SZ PlusTV-Kritik zur EM
:Das Schweigen der Kenner

Während Schweinsteiger und Bommes das Publikum in Richtung Anpfiff begleiten, brillieren die Zweierketten der ARD mit Stabilität. In der Co-Moderation des Spiels fallen sie dann hoffnungslos auseinander.

Von Marlene Knobloch

SZ PlusMeinungUngarns EU-Ratspräsidentschaft
:Der vermeintlich starke Mann aus Budapest ist angezählt

Viktor Orbán mag sich in Brüssel als Macher inszenieren, der das Schicksal von EU und Nato mitbestimmt. Daheim ist sein Image als ewiger Sieger bedroht.

Kommentar von Cathrin Kahlweit

Vor Gipfeltreffen in Washington
:Die Nato löst ihr Führungsproblem

Ungarn und die Slowakei machen den Weg für Mark Rutte als neuen Generalsekretär frei. Jetzt muss nur noch ein chancenloser Gegenkandidat zurückziehen.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusDFB-Elf vor der Partie gegen Ungarn
:Das verflixte zweite Spiel

Ein Sieg zum Turnierstart ist schön, aber gefährlich. Der Blick auf die jüngere Turniergeschichte kann für Julian Nagelsmanns Mannschaft lehrreich sein – ein Zeitzeuge warnt eindringlich.

Von Christof Kneer, Philipp Selldorf

DFB-Gegner Ungarn
:Alles hängt an Szoboszlai

Der ehemalige Leipziger gilt in Ungarn als Nachfolger des legendären Ferenc Puskas. Fachleute prophezeien dem Kapitän des deutschen Gruppengegners eine Weltkarriere – wenn er sich nicht zu viel zumutet.

Von Sven Haist

Podcast „Und nun zum Sport“
:Fußball-EM: „Waren die Schotten so schlecht oder war Deutschland so gut?“

Das 5:1 zum Start hat alle euphorisiert, doch jetzt trifft die DFB-Elf auf Ungarn, und da könnte alles anders kommen. Beobachtungen und Erkenntnisse zu den ersten EM-Tagen – und ein Blick auf den bisherigen Musikhit des Turniers.

Von Jonas Beckenkamp, Martin Schneider, Sebastian Fischer

SZ PlusEU-Kommission
:Es soll jetzt schnell gehen

Bundeskanzler Olaf Scholz hat seine Zustimmung zu einer Wiederwahl von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angedeutet. An diesem Montag trifft er sich mit den anderen Staats- und Regierungschefs zum Dinner.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusNächster deutscher Gegner Ungarn
:Ungarn hat den Salat

Der nächste deutsche Gegner hinterlässt beim 1:3 zum Auftakt gegen die Schweiz einen konfusen Eindruck. Warum das Team jüngst in 14 Spielen in Serie ungeschlagen blieb, zeigt sich nur in Ansätzen.

Von Sebastian Fischer

Schweizer Sieg gegen Ungarn
:Und plötzlich spielen sie Rasenschach

Der Schweiz, vor dem Turnier eher skeptisch beäugt, gelingt beim 3:1 gegen Ungarn ein beeindruckender EM-Auftakt. Das liegt an den Pässen von Granit Xhaka, den Ideen von Trainer Murat Yakin – und zwei Überraschungskandidaten.

Von Sebastian Fischer

3:1 gegen Ungarn
:Deutschlands stärkster Gruppengegner? Die Schweiz!

Die Schweiz gewinnt ihr Auftaktspiel gegen Ungarn mit 3:1 und ist dabei unerwartet überlegen. Trainer Murat Yakin hat mit einer überraschenden Aufstellung und seinen Einwechslungen entscheidenden Anteil am Sieg.

Von Sebastian Fischer

SZ PlusNach der Europawahl
:Wo leben wir eigentlich?

27 Staaten, ein Versprechen: Frieden und Wohlstand. Und nun eine Wahl, die einen verstummen lässt. Was die Europäische Union trennt, was sie zusammenhält. Ein Blick auf den Osten, einen in den Westen.

Von Cathrin Kahlweit und Oliver Meiler

Viktor Orbán
:Europas Outlaw wettert gegen Brüssel

Der Europäische Gerichtshof verhängt außergewöhnlich drastische Strafen gegen Ungarn, weil es die Rechte von Migranten missachte. Orbán schimpft über „Brüsseler Bürokraten“ – und will nicht zahlen.

Von Josef Kelnberger

Asylpolitik
:EuGH verurteilt Ungarn zu Zwangsgeld

Das Land muss 200 Millionen Euro sowie ein tägliches Zwangsgeld zahlen. Die Richter schreiben von einer ganz neuen und außergewöhnlich schweren Verletzung des EU-Rechts.

DFB-Gegner Ungarn
:Geschaffen fürs landeseigene Prestige

Ungarns fußballerischer Aufschwung ist einem italienischen Trainer mit moderner Denkweise zu verdanken, einem Freigeist im Mittelfeld – und großen Investitionen aus der Politik.

Von Felix Haselsteiner

Viktor Orbán
:Ungarn wird Nato-Hilfsmission für Ukraine nicht blockieren

Für die Zusicherung, dass Ungarn weder Geld noch Soldaten beisteuern muss, gibt Orbán sein Veto auf. Mark Rutte, den designierten Nato-Chef, lässt der Premier weiter zappeln.

Von Matthias Kolb

SZ PlusUngarn
:„Ein echter Wendepunkt“

Der politische Newcomer Péter Magyar hat bei der Europawahl in Ungarn aus dem Stand dreißig Prozent der Stimmen geholt. Die Partei von Viktor Orbán gibt sich unbeeindruckt.

Von Cathrin Kahlweit

Nato
:Orban stellt Bedingungen für Rutte-Unterstützung

Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban knüpft eine mögliche Unterstützung der Kandidatur des ehemaligen niederländischen Regierungschefs Mark Rutte für den Posten des Nato-Generalsekretärs an Bedingungen. Zum einen müsse sich Rutte für „beleidigende ...

SZ PlusUngarn
:Der Mann, der Orbán gefährlich werden könnte

Péter Magyar kommt aus dem Fidesz-System, nun fordert er Viktor Orbán bei der Europawahl heraus. Wie einer, der alle Tricks der Regierungspartei kennt, sie zum eigenen Vorteil nutzt.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMeinungEuropäische Union
:Die EU ist nicht wehrlos, aber hilflos

Brüssel beendet sein Rechtsstaatsverfahren gegen Polen. Dieses hat eindrucksvoll gezeigt, wo die Macht endet. Und auf wen es wirklich ankommt, wenn's brenzlig wird.

Kommentar von Hubert Wetzel

SZ PlusEU
:Wie Orbán Europas Hilfe für die Ukraine sabotiert

In Brüssel wächst die Wut darüber, dass der ungarische Regierungschef alle Zahlungen aus dem Geldtopf für Waffenkäufe seit Monaten blockiert. Auch in der Nato nimmt die Irritation zu.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusJustiz in Ungarn
:Von der Hundeleine zur Fußfessel

Die Bilder der italienischen Linksaktivistin Ilaria Salis in Ketten und mit Hundeleine gingen um die Welt. Jetzt ist sie aus dem Gefängnis in Ungarn freigekommen - und kandidiert fürs Europaparlament.

Von Marc Beise

SZ PlusEuropawahl
:Wie groß wird der rechte Block?

Giorgia Meloni wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn sich nach den Wahlen im Europaparlament die politischen Lager neu sortieren. Hier ein Überblick – und eine Prognose.

Von Josef Kelnberger

EU-Politik
:Der brave Außenseiter

In der EU gilt der slowakische Premier Robert Fico zwar als Verbündeter der Ungarn - stimmt im Zweifel aber nicht wie sie ab.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusChina und die EU
:Gekommen, um zu spalten

Erst Paris, dann Belgrad und Budapest: Der Europa-Besuch des chinesischen Präsidenten hat vor allem ein Ziel - einen Keil zwischen EU und USA zu treiben. Für Peking steht viel auf dem Spiel.

Von Hubert Wetzel

Staatsbesuch aus China
:Was Xi in Europa erreichen will

Zum ersten Mal seit fünf Jahren reist der chinesische Präsident nach Europa - und trotz dieser Geste sind spitze Töne gegen EU und Nato von ihm zu erwarten. Außer Frankreich besucht er nur Serbien und Ungarn.

Von Florian Müller

SZ PlusUngarn
:Ein Bürgermeister gegen Orbán

Gergely Karácsony kandidiert bei den Kommunalwahlen erneut in Budapest, sehr zum Missfallen der Fidesz-Partei. Für die wäre der Einzug in das Rathaus in der Hauptstadt wichtig.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusUngarn
:Wachstumsschmerzen

Die bisher größte Eintrittswelle galt in der EU als Risiko, bei den Neumitgliedern war die Euphorie groß. Und heute? Sagt zumindest der Ungar Viktor Orbán, er würde das Rad gerne zurückdrehen.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Wie viele Tonnen wiegt Europa?

Vom globalen Gewicht und von der Zukunft Europas in Zeiten des Ukraine-Kriegs: Zwanzig Jahre nach der Osterweiterung sucht die EU ihre Bestimmung und findet sie nicht.

Von Heribert Prantl

SZ PlusTreffen in Brüssel
:Glücklich in der Opferrolle

Die Stadt Brüssel beschert Viktor Orbán und seinen rechten Freunden vor dem EU-Gipfel einen gigantischen PR-Erfolg.

Von Josef Kelnberger

Biografie über FPÖ-Chef Herbert Kickl
:Der Aggressor aus Kärnten

Gernot Bauer und Robert Treichler zeichnen ein erhellendes und erschreckendes Bild des österreichischen Rechtspopulisten Herbert Kickl: Taktiker, Demagoge, Ideologe und nicht zuletzt "Zerstörer Europas".

Rezension von Cathrin Kahlweit

Kratzers Wortschatz
:Ein Hundsveigerl für Heidi Klum

Beschäftigt man sich mit dem Veilchen, das im Dialekt Veigerl heißt, dann kommt man schnell ins Sinnieren. Die zarte Blume ist ein wahres Zuckerl, und sogar auf der Toilette besitzt sie hervorragende Eigenschaften.

Von Hans Kratzer

Ungarn
:Magyar demonstriert seinen Rückhalt

Der neue Gegner von Ministerpräsident Orbán bewegt hunderttausend Ungarn zum Protest auf der Straße. Dabei setzt er sich auch von den Oppositionsparteien ab.

Ungarn
:Massenproteste gegen Orbán in Budapest

Zu einer der größten Protestkundgebungen der letzten Jahrzehnte hat der ehemalige Politik-Insider Péter Magyar aufgerufen. Er ermutigt die Menschen, sich in seiner neuen Bewegung zu engagieren.

SZ PlusUngarn
:Der Mann, der Viktor Orbán provoziert

Péter Magyar ist der neue Pop-Star der ungarischen Regierungskritiker. Der Ex-Gatte der Ex-Justizministerin spricht offen von einem "Mafia-Staat" und nutzt für seine Kampagne gegen den Machthaber nicht nur konventionelle Mittel.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusBrasilien
:Willkommen im Hotel Budapest

Wollte sich Ex-Präsident Jair Bolsonaro in Ungarns Botschaft vor den brasilianischen Behörden verstecken? Der rechte Politiker weist alle Vorwürfe von sich, und die Polizei ermittelt schon mal.

Von Christoph Gurk

SZ PlusUngarn
:Das große Spiel mit den Minderheiten

Premier Orbán begründet seine Einflussnahme in Nachbarstaaten damit, er müsse Menschen mit ungarischen Wurzeln beschützen. Nicht einmal vor Einmischung in Wahlen schreckt er zurück.

Von Viktoria Großmann, Cathrin Kahlweit und Tobias Zick

SZ PlusEU und Ukraine
:Schatzsuche in Brüssel

Die Staats- und Regierungschefs der EU haben nun einen Plan, wie sie die Ukraine mit mehr Geld unterstützen könnten. Woher die Milliarden für den Ausbau der eigenen Rüstung kommen sollen, bleibt aber unklar.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusUngarn
:Ein Land zum Spielen

Wachsende Nähe zu Putin und Trump, Kooperation mit China: Ungarns Außenpolitik irritiert den Westen schon länger. Doch warum hat Ministerpräsident Orbán Soldaten nach Tschad geschickt?

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusInterview mit Regisseur István Szabó
:"Kino kann etwas, was andere Künste nicht können"

István Szabó kann auf ein bewegtes Leben zurückblicken: Er ist Oscar-Preisträger und hat mit Weltstars gedreht, später wurde er von seinen eigenen Landsleuten angefeindet. Jetzt kommt der ungarische Regisseur nach München.

Von Josef Grübl

Rumänien
:Konkurrenzkampf bei der Nato

Rumäniens scheidender Präsident Iohannis kündigt überraschend an, dass er Generalsekretär des Militärbündnisses werden will. Bisher galt der niederländische Ministerpräsident Rutte als Favorit - die Wahl muss einstimmig erfolgen.

Von Cathrin Kahlweit

SZ PlusKlage in Straßburg
:EU-Parlament legt sich mit von der Leyen an

Der Europäische Gerichtshof soll klären, ob die Kommissionspräsidentin zehn Milliarden Euro für Ungarn freigeben durfte. Damit eskaliert der Streit über den Umgang mit Regierungschef Viktor Orbán.

Von Josef Kelnberger

Wegen Fördergeld für Ungarn
:Ausschuss im EU-Parlament ebnet Weg für Klage gegen Kommission

Trotz heftiger Kritik gab die Europäische Kommission im Dezember Fördergeld für Ungarn frei - sehr zum Ärger des Europaparlaments, das einen "Kuhhandel" vermutet. Nun sollen juristische Konsequenzen folgen.

SZ PlusUngarn
:Tamás Sulyok ist Orbáns neuer Absegner vom Dienst

Der konservative Jurist folgt Katalin Novák nach ihrem skandalbehafteten Rücktritt im Amt des Staatspräsidenten.

Von Tobias Zick

Schwedens Nato-Beitritt
:Die längste Formalie der Welt

Das letzte Hindernis für die Aufnahme des skandinavischen Landes in die Verteidigungsallianz ist beseitigt: Auch Ungarns Parlament stimmt zu. Schon Ende der Woche könnten die Schweden Mitglied sein.

Von Alex Rühle

Verteidigungspolitik
:Ungarns Parlament stimmt für Nato-Beitritt Schwedens

Die Regierungspartei Fidesz hat ihren Widerstand aufgegeben. Damit kann das Militärbündnis sein 32. Mitglied aufnehmen. Hinter beiden Ländern liegen fast zwei Jahre zähen Ringens - und ein Kampfjet-Deal.

Das Politische Buch
:Tod am Eisernen Vorhang im "Bruderstaat"

Viele fluchtwillige DDR-Bürger glaubten irrigerweise, die Außengrenzen des Ostblocks seien leichter zu überwinden als die innerdeutschen Sperranlagen. Ein Team um den Politologen Jochen Staadt hat die Biografien der getöteten Flüchtlinge erforscht.

Rezension von Norbert F. Pötzl

Das Politische Buch
:Die Verblendeten

Der österreichische Publizist Paul Lendvai hat eine große Abrechnung mit der Politik des Westens im Umgang mit Wladimir Putin vorgelegt. Besonders deutsche Politiker kommen schlecht weg. Aber natürlich auch Sebastian Kurz.

Rezension von Cathrin Kahlweit

SZ PlusMeinungEuropa
:Am Beispiel des Krautwickels

Aus der Ferne liebt und respektiert es sich leicht. Aber aus der Nähe? Warum Missgunst gerade da gedeiht, wo man meint, sich zu kennen. Und was das mit osteuropäischer Küchenkultur zu tun hat.

Kolumne von Karl-Markus Gauss

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