Nahost

Schlagzeilen

  1. Iran
    :Medien: USA verlegen Militär nach Nahost

  2. Lage im Iran
    :US-Botschafter bei UN zu Iran: „Alle Optionen auf dem Tisch“

  3. Zweite Phase des Gaza-Plans
    :Palästinensische Technokratenregierung trifft sich in Kairo

  4. SZ PlusMullah-Regime
    :Warum Russland Iran kaum helfen kann

  5. Lage im Iran
    :Hessen hat schon länger Abschiebestopp für Iraner

  6. SZ PlusSZ-Kolumne Typisch deutsch
    :Deutsch als Brückensprache

  7. SZ PlusSocial Media
    :Eine Achse der Brutalität von Teheran nach Minneapolis

  8. SZ PlusUS-Plan
    :Der steinige Weg zum Frieden in Gaza

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Mullah-Regime
:Warum Russland Iran kaum helfen kann

Erst Syrien, dann Venezuela, jetzt auch das Regime in Teheran: Moskau verliert bei vielen Verbündeten an Einfluss. Trotzdem hält sich der Kreml mit Worten zurück. Das hat offenbar mit Trump zu tun.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

US-Plan
:Der steinige Weg zum Frieden in Gaza

Die US-Regierung startet die zweite Phase ihres Gaza-Plans, der zum Wiederaufbau und einer eigenen Verwaltung führen soll. Doch Israelis wie Palästinenser sind skeptisch.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Naher Osten
:Nervöse Funkstille in Iran

Nach Warnungen aus Washington hat das Mullah-Regime geplante Hinrichtungen offenbar ausgesetzt. Jetzt warten viele Menschen im Land darauf, wie die USA sich weiter verhalten. Das Internet bleibt abgeschaltet.

SZ PlusVon Raphael Geiger

LiveIran
:Amnesty: Massenhafte Tötungen in beispiellosem Ausmaß

Nach Einschätzung der Menschenrechtler ist die iranische Führung mit extremer Härte gegen die eigene Bevölkerung vorgegangen. Ein verhafteter 26-jähriger Demonstrant soll doch nicht zum Tode verurteilt worden sein.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungIran
:Das Regime hat verstanden, wie man mit Trump umgehen muss

Die Islamische Republik verkündet, es stünden keine Hinrichtungen an, und der US-Präsident glaubt den „sehr wichtigen Quellen“. Es ist ein Handschlag der Zyniker.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Nahostkonflikt
:Friedensplan für Gaza soll in die nächste Phase gehen

Unter anderem sind eine Übergangsregierung und eine internationale Stabilisierungstruppe geplant.  Auch mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens soll begonnen werden. Viele Punkte sind noch ungeklärt.

USA
:Zweite Phase im Gaza-Friedensplan

Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der ...

Krise in Iran
:Alle warten, ob Trump Iran angreift

Das Regime in Teheran scheint die Proteste mit massiver Gewalt vorerst unterdrückt zu haben. Wie reagiert jetzt der US-Präsident? Auch seine Verbündeten am Golf sind nervös.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Aktuelles Lexikon
:Brics

Diese Gruppe setzt ein Gegengewicht zu den USA und Europa und wird immer attraktiver. 2026 koordiniert Indien den Austausch zu Themenfeldern wie Politik und Sicherheit, Wirtschaft und Finanzen.

Von Matthias Kolb

MeinungBrics-Staaten
:Südafrika hält ein Marinemanöver ab – mit den falschen Freunden

„Will for Peace“ heißt die große Übung zur See, mit der das Land am Kap geopolitisch einen großen Fehler macht. Denn vor allem solche Staaten haben Kriegsschiffe geschickt, die mit Frieden wenig im Sinn haben.

SZ PlusKommentar von Paul Munzinger

Weltwirtschaft
:Wie Trump Chinas Strategie durchkreuzt

Jahrelang investierte China dort, wo sich der Westen zurückzog. Doch greift Washington nun immer unverhohlener in dieses System ein. Venezuela und Iran werden zu Stresstests für die chinesische Planwirtschaft.

SZ PlusVon Gregor Scheu

MeinungPismestrovic
:Im Untergang

MeinungProteste in Iran
:Sie zeigen einen Mut, der den meisten Menschen zum Glück fremd sein darf

Die Iranerinnen und Iraner gehen zu Tausenden auf die Straße und riskieren es, festgenommen, gefoltert, gehängt oder erschossen zu werden. Weil sie nach etwas streben, das größer ist als ihre Angst.

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Iran
:"Wie sollen wir gewinnen, ohne Waffen?"

Ob in den USA oder an der türkisch-iranischen Grenze, die in der ganzen Welt verstreuten Iraner schauen auf das Wenige, das aus ihrer Heimat dringt. Immer öfter geht es jetzt darum, wie die Zukunft ihres Landes aussehen sollte, falls sie jemals kommt.

SZ PlusVon Peter Burghardt und Raphael Geiger

Waffenruhe im Gazastreifen
:Unicef meldet mehr als 100 tote Kinder

Seit Beginn der Waffenruhe Anfang Oktober sind im Gazastreifen laut dem Hilfswerk Unicef mehr als 100 Kinder durch Gewalt getötet worden. Zwar hätten die Bombardierungen und Schießereien nachgelassen, doch sie hätten nicht aufgehört, erklärte ...

Aktuelles Lexikon
:Pfauenthron

Ein persischer Schah eroberte das Prunkstück im Jahr 1739. Seitdem ranken sich Mythen darum. Der Thron, von dem Reza Pahlavis Vater gestürzt wurde, war dennoch ein anderer.

Von Tobias Matern

Lage in Iran
:Wohl Tausende Tote bei Protesten in Iran

Das Regime geht mit ungekannter Härte gegen Demonstranten vor, nur wenige Informationen dringen durch die Nachrichtensperre. Bundeskanzler Merz rechnet mit einem baldigen Kollaps der islamistischen Führung, Donald Trump verspricht den Demonstranten Hilfe.

SZ PlusVon Daniel Brössler, Raphael Geiger und Reymer Klüver

Libanon und Iran
:Die Hisbollah verliert ihre wichtigsten Unterstützer

Fällt mit der Schwäche des iranischen Regimes auch die Macht der Hisbollah? Aus Teheran kommt kaum noch Hilfe – und auch die Freunde in Venezuela sind nicht mehr da.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Proteste gegen das Mullah-Regime
:Warum Israel sich in Iran noch zurückhält

Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Proteste in Iran
:Die Mullahs verordnen Stille

In Iran sollen Hunderte Protestierende gezielt erschossen worden sein, für die nächsten Tage werden Hinrichtungen angeblicher „Anführer“ erwartet. Das Internet bleibt abgeschaltet.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iran
:Wie Diktaturen dem Internet den Stecker ziehen

Nichts fürchten autoritäre Regimes mehr als die freie Kommunikation rebellierender Bürger. Oft schränken sie die Möglichkeiten ein oder schalten die Netze ganz ab wie aktuell in Iran. Aber wie geht das? Und: Ginge das auch in Deutschland?

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Bundeskanzler Merz über Iran
:„Wir sehen die letzten Tage und Wochen dieses Regimes“

Friedrich Merz äußert sich in Indien zur Lage in Iran – und der Kanzler klingt, als ziele die Bundesregierung jetzt aktiv auf einen Regimewechsel in Teheran ab.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungMassenproteste in Iran
:Seit wenigen Tagen erscheint es realistisch, dass in Iran eine neue Zeit beginnt

Die geistliche Führung hat sich Jahrzehnte an der Macht gehalten – aber jetzt gerät die Diktatur der Mullahs ernsthaft in Gefahr. Sie haben die Situation selbst geschaffen, über die sie stürzen könnten.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Iran
:Merz: Sehen die letzten Tage und Wochen des iranischen Regimes

Eine Staatsführung, die sich nur mit Gewalt an der Macht halte, sei faktisch am Ende, sagt der Kanzler in Indien – und würdigt den Mut der Demonstranten. US-Präsident Trump droht Irans Geschäftspartnern mit hohen Zöllen.

Wadephul in Washington
:Hören die USA den Deutschen überhaupt noch zu?

Themen von Venezuela bis Nahost in 90 Minuten. Nach ihrem Termin betonen Außenminister Wadephul und sein US-Amtskollege Rubio das freundschaftliche Verhältnis. Doch welche Werte verbinden beide Länder noch?

SZ PlusVon Peter Burghardt und Sina-Maria Schweikle

MeinungIran
:Freiheit lässt sich nicht herbeibomben

Donald Trump droht dem Mullah-Regime, aufseiten der Demonstranten einzugreifen – „dort, wo es wehtut“. Aber was könnten die Amerikaner wirklich tun?

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Demonstrationen
:Was steht derzeit in Iran auf dem Spiel?

Bringen die Demonstranten das Regime wirklich ins Wanken? Ist Trumps Androhung von Militärschlägen ernst gemeint? Die wichtigsten Fragen und Antworten zu den Protesten in Iran.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Leopold Zaak

Gaza
:Von Israel unterstützte Miliz tötet Hamas-Polizeioffizier

Eine von Israel unterstützte palästinensische Miliz hat nach eigenen Angaben einen hochrangigen Hamas-Polizeioffizier im südlichen Gazastreifen getötet. Die Hamas machte für den Vorfall am Montag „israelische Kollaborateure“ verantwortlich. In einer ...

Iran
:Außenminister: Lage ist unter Kontrolle – Internet soll wieder angeschaltet werden

Das Mullah-Regime stellt die landesweiten Proteste weiterhin als von den USA beeinflusste Aktion dar. Der Sohn des letzten persischen Schahs, Reza Pahlavi, ruft die Demonstranten dazu auf, wichtige Institutionen im Land zu besetzen.

Syrien
:USA greifen IS-Stellungen an

Das US-Militär hat am Samstag gemeinsam mit Verbündeten bei mehreren Angriffen in Syrien die Extremistenmiliz Islamischer Staat (IS) angegriffen. Dies sei Teil eines Einsatzes, der im Dezember nach einem Angriff auf US-Kräfte begonnen habe, teilte ...

Iran
:Das Mullah-Regime erlebt seinen gefährlichsten Moment

Die wenigen Berichte aus dem Land deuten darauf hin, dass die Führung nun besonders brutal gegen die Demonstrierenden vorgeht. US-Präsident Trump lässt sich offenbar über Angriffsoptionen unterrichten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Iran: Ist ein Systemwechsel möglich?

Seit Ende Dezember gibt es Proteste im ganzen Land. Der Druck auf Irans Staatschef wächst immer mehr – von innen und von außen.

Von Raphael Geiger und Justin Patchett

Proteste in Iran
:Europa verurteilt Gewalt gegen Demonstrierende in Iran

Die Proteste in Iran erreichen eine neue Dimension – und mit ihnen nimmt auch die Repression des Regimes zu. Bundeskanzler Merz fordert die iranische Regierung nun auf, von weiterer Gewalt abzusehen.

Von Sina-Maria Schweikle

Syrien
:Berichte: Kurdische Kämpfer haben Aleppo verlassen

In der Millionenstadt war es zu den schwersten Kämpfen seit dem Ende des syrischen Bürgerkriegs gekommen. Berichten zufolge soll es nun einen neuen Waffenstillstand geben.

Iran
:Krankenhäuser überfüllt – Trump bietet Hilfe an

Seit rund zwei Wochen gehen Menschen in Iran auf die Straße. US-Präsident Trump warnt die Führung in Teheran vor Gewalt gegen die Protestierenden. Laut Berichten denkt er über Militärschläge nach.

Trotz Waffenruhe
:Israel und Hamas bereiten sich auf neue Kämpfe vor

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Syrien
:Offenbar schwerste Kämpfe in Aleppo seit Sturz Assads

In der syrischen Metropole ringen Regierungstruppen und die kurdisch dominierte Miliz SDF um die Kontrolle zweier Stadtviertel.

Iran
:Europa besorgt über Berichte aus Iran

Die Proteste in Iran erreichen eine neue Dimension – und mit ihnen nimmt auch die Gewalt des Regimes zu. Bundeskanzler Merz fordert die iranische Regierung nun auf, von weiterer Gewalt abzusehen.

Von Sina-Maria Schweikle

Chemieindustrie
:Ex-Dax-Mitglied Covestro verlässt die Börse

Ein Staatskonzern aus Abu Dhabi hat die frühere Bayer-Sparte für mehr als 14 Milliarden Euro gekauft. Es ist das erste Mal, dass Araber eine Dax-Firma übernehmen.

SZ PlusVon Björn Finke

Islamische Republik Iran
:Kritiker des Mullah-Regimes füllen die Hauptstraßen Teherans

Die Proteste in Iran haben nun schon 27 Provinzen des Landes erfasst. Die Demonstranten folgen auch einem Aufruf von Reza Pahlavi, dem Sohn des letzten Schah.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Syrien
:Ministerium appelliert an Kurden

Das syrische Verteidigungsministerium hat die Bewohner eines der umkämpften kurdischen Stadtviertel in Aleppo aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Das Ministerium forderte die Kämpfer der kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF ...

Nahost
:Protestwelle in Iran – Geheimdienst wendet sich an Bevölkerung

Tränengas, brennende Fahrzeuge und abgeschaltetes Internet: In Iran eskalieren die Proteste. Die Demonstrierenden skandieren „Tod dem Diktator“ und der Geheimdienst fordert Iraner zum Verrat an ihren Mitbürgern auf.

Geschäfte über Tarnfirmen
:Verfassungsschutz warnt vor Russlands Waffenkäufern

Der Nachrichtendienst beobachtet intensive Versuche des Kreml, auch in Deutschland an Technik für sein Militär zu kommen. Unternehmen und Forscher sollten auf der Hut sein.

SZ PlusVon Markus Balser

Iran
:Er verkörpert den Traum von einem Leben ohne die Mullahs

Reza Pahlavi ist, wenn man so will, das freundliche Gesicht der anderen, 1979 abgeschafften Diktatur. Und doch:  Derzeit rufen viele Iranerinnen und Iraner nach einer Rückkehr der Monarchie.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Syrien
:Streit zwischen Regierung und Kurden eskaliert

Nach Zusammenstößen zwischen kurdischen Kräften und Regierungstruppen im nordsyrischen Aleppo hat die Übergangsregierung eine „begrenzte Militäroperation“ angekündigt. Seit dem Umbruch in Syrien Ende 2024 streben die Machthaber in Damaskus eine ...

Proteste in Iran
:„Wir können nicht mehr“

Iran erlebt die vierte Protestwelle in acht Jahren – wieder geht es auch um Freiheit, aber dieses Mal besonders um die wirtschaftliche Not. Auf die Straße wagen sich die Ärmeren, die Verzweifelten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iran
:Präventivschlag angedroht

Inmitten von Protesten und militärischen Spannungen hat die iranische Staatsführung einen möglichen Präventivschlag gegen ihren Erzfeind Israel angedeutet. Jede Einmischung in innere Angelegenheiten werde mit einer zielgerichteten Reaktion ...

MeinungIran
:So hoch war der Druck auf Iran noch nie

Das Regime hat viele Proteste überstanden, ein Eingreifen aus dem Ausland allerdings musste es nie fürchten. Der Fall Venezuela zeigt, was Drohungen der USA bedeuten können – zumal nach den Bomben vom Juni.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Iran
:Die nächste Machtprobe für das Regime der Mullahs

Erneute Proteste und nun auch noch der US-Schlag gegen Irans Verbündeten Venezuela: Ali Chamenei, Oberster Führer in Teheran, hat allen Grund, nervös zu sein.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Biografie über Israels Premierminister
:Benjamin beinhart

Seit mehr als 30 Jahren prägt Benjamin Netanjahu die Politik Israel entscheidend mit. Seinen ideologischen Kern – die Ablehnung eines Palästinenserstaats – habe er dabei nie verändert, schreibt sein Biograf Joseph Croitoru.

SZ PlusRezension von René Wildangel

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