Nahost

Live
:Nach Schüssen auf Frachtschiff: USA greifen Ziele in Iran an

Erneute Eskalation in der Straße von Hormus: Nachdem die Revolutionsgarden Schüsse auf ein Containerschiff abgegeben und die Meerenge geschlossen haben, reagieren die USA mit Angriffen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Westjordanland
:EU erwägt Sanktionen gegen Israels illegale Siedler

Werden Produkte aus jüdischen Siedlungsgebieten in der Westbank künftig ausgesperrt? Die meisten Mitgliedstaaten wollen das – Deutschland nicht. Bald könnte es zum Schwur kommen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Sina-Maria Schweikle

Nahost
:Israel bereitet neue Angriffe auf Iran vor

Aus Sicht Benjamin Netanjahus wurde der Iran-Krieg vorzeitig beendet. Dass Trump die Verhandlungen mit den Mullahs stoppte, sieht der israelische Regierungschef jetzt als Chance.

Von Kristiana Ludwig

Getötetes Staatsoberhaupt
:Irans oberster Führer Chamenei beerdigt

Lange galt Ayatollah Ali Chamenei als unantastbar. Ende Februar tötete das israelische Militär ihn bei einem Luftangriff.  Nach tagelanger Staatstrauer wurde er nun in seiner Heimatstadt beigesetzt.

Schlagzeilen

  1. Die Lage im Überblick
    :USA greifen erneut Iran an – Straße von Hormus geschlossen

  2. Nahost
    :Iran schließt Straße von Hormus – USA greifen wieder an

  3. 2. Fußball-Bundesliga
    :Medien: Ex-Pauli-Torwart Vasilj wechselt nach Saudi-Arabien

  4. Lage im Überblick
    :USA fordern energisch Hormus-Öffnung - Zweifel an Atomdeal

  5. LiveKrieg in Nahost
    :Nach Schüssen auf Frachtschiff: USA greifen Ziele in Iran an

  6. Irak
    :Wadephul: Wollen weiterhin Bundeswehr-Engagement in Erbil

  7. Die Lage im Überblick
    :USA und Iran wollen weiter reden - Trump: Waffenruhe vorbei

  8. Großbritannien
    :Nie wieder schwitzen im Zug

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Nahost
:Iran schließt Straße von Hormus – USA greifen wieder an

Die Iranischen Revolutionsgarden haben nach eigenen Angaben ein Schiff in der Straße von Hormus gestoppt und die Meerenge vorerst geschlossen. Das US-Militär reagiert seinerseits mit Angriffen.

Irak
:Wadephul: Wollen weiterhin Bundeswehr-Engagement in Erbil

Der multinationale Irak-Einsatz OIR endet im September. Deutschland räumt das Militärcamp, bietet dem Land aber Militärberater der Bundeswehr an.

Großbritannien
:Nie wieder schwitzen im Zug

Die Hitzewelle hat auch Großbritannien erfasst. Viele Züge werden gestrichen, in anderen fällt die Klimaanlage aus. Der Eurostar sorgt langfristig vor – und bestellt Züge, die 55 Grad aushalten.

Von Martin Wittmann

MeinungAutoindustrie
:Volkswagen ist an seinem eigenen Erfolg gescheitert

All die Fehler, die der Konzern bei der Wende zum E-Auto gemacht hat, standen bereits vor 30 Jahren in einem berühmten Buch.  An den Versäumnissen sind nicht nur Manager schuld – sondern vor allem die Eigentümer.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Thomas Piketty
:„Die Brutalität von Trumps USA ist ein Zeichen der Schwäche“

Bestseller-Ökonom Thomas Piketty sieht die Macht der USA und Chinas schwinden – und darin eine Chance für Europa. Eine globale Vermögensteuer soll die Klimakatastrophe abwenden.

SZ PlusInterview von Alexandra Föderl-Schmid und Alexander Hagelüken

Getöteter oberster Führer Irans
:Chamenei in Maschhad beigesetzt

Der getötete iranische Staatschef Ayatollah Ali Chamenei ist in seiner Heimatstadt Maschhad bestattet worden. Die Beisetzung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, wie mehrere iranische Medien berichteten. Überschattet wurden die ...

MeinungChamenei-Begräbnis
:Die iranische Mehrheit passt auf kein Foto

Bei den Trauerzeremonien für den getöteten Obersten Führer der Islamischen Republik zeigte das Regime diese Woche Bilder von Menschenmassen. Man sollte sich von ihnen nicht täuschen lassen.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

SZ-Podcast „In aller Ruhe“
:„Love is stronger than death“

Rachel Goldberg-Polins Sohn Hersh wurde von der Hamas entführt und ermordet. Ein Gespräch über die Trauer einer Mutter, ihre Beziehung zu Gott und über das Überleben.

Podcast von Carolin Emcke

Krieg in Nahost
:Schiffsverkehr in Straße von Hormus kommt wieder fast zum Erliegen

Nach der erneuten Eskalation zwischen USA und Iran und Attacken auf Tanker meiden die meisten Schiffskapitäne die Meerenge wieder.

Aktuelles Lexikon
:Warum ist Kerbala für die Schiiten so wichtig?

In der Stadt im Zentrum des Irak fand 680 n. Chr. eine entscheidende Schlacht statt. In der Folge spaltete sie die muslimische Glaubensgemeinschaft in Sunniten und Schiiten.

Von Sara Maria Behbehani

ExklusivBerlin-Neukölln
:Strafbefehl gegen den Schulleiter, der  einen Mordanschlag erfunden haben soll

Für sein Engagement gegen Antisemitismus und seine säkulare Arabischschule wurde Hudhaifa Al-Mashhadani von der Berliner Stadtgesellschaft gefeiert. Dann verdächtigt er einen Mann, ihn angegriffen zu haben – zu unrecht, findet das Amtsgericht Tiergarten.

Von Christoph Cadenbach und Thorsten Schmitz

SZ am Abend
:Nachrichten vom 8. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Podcast: „Auf den Punkt“
:Trump greift Iran an – und zeigt der Nato seine Verachtung

Auf dem Nato-Gipfel in Ankara zeigt der US-Präsident, dass ihm das Verteidigungsbündnis vollkommen egal ist. Und mehr.

Von Hubert Wetzel und Lars Langenau

MeinungTrump und die Nato
:Eine Beziehungskrise am Rande des Nervenzusammenbruchs

Allen Gipfeln, Deals und Versöhnungen zum Trotz: Wer mit dem US-Präsidenten zu tun hat, hat sich auf eine endlose, aufreibende, demütigende Machtprobe einzustellen. Die Europäer müssen sich dafür besser rüsten.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Gipfel in Ankara
:Trumps Wut stört die Nato-Harmonie

US-Präsident Trump macht dem Mitgliedstaat Spanien schwere Vorwürfe, erneuert seinen Anspruch auf Grönland und stellt den Waffenstillstand mit Iran infrage. Einige Länder aber lobt er.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Aktuelles Lexikon
:Was ist Abschaum – und was bitte nicht?

Okay, wenn man übers Kochen spricht. Aber wenn’s um andere Menschen geht? Über die Wortwahl von Donald Trump in Ankara.

Von Detlef Esslinger

Krieg in Nahost
:Dax bricht ein, Ölpreis steigt

Der Optimismus an den Börsen war wohl verfrüht: Die Eskalation im Nahen Osten drückt die Stimmung. Der zuletzt gesunkene Ölpreis zieht wieder an.

Nahost
:War’s das mit der Hoffnung auf Frieden mit Iran?

Er wolle mit den „kranken Leuten“ in Teheran nicht mehr verhandeln, erklärt US-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel. Zuvor hatten die Amerikaner auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus mit Luftangriffen reagiert.

SZ PlusVon Raphael Geiger und Reymer Klüver

Getöteter oberster Führer Irans
:Trauerfeiern für Chamenei im Irak

In der für Schiiten heiligen Stadt Nadschaf im Irak sind die Trauerfeiern für Irans getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei fortgesetzt worden. Am Mittwochmorgen setzte sich dort ein Trauerzug in Bewegung, zu dem örtlichen Berichten zufolge ...

Nato-Gipfel
:Politiker, die auf Trump starren

Wenn sich die Nato-Mitglieder treffen, sind sie mittlerweile schon froh, wenn Trump nicht gleich alles in die Luft jagt. So ist es jetzt auch in Ankara, es geht vor allem darum, den US-Präsidenten bei Laune zu halten – und so mal wieder den Westen zu retten.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Israel
:Wie Wadephul beweisen will, dass Dialog etwas bringt

Deutschland gilt in der EU als größter Bremser bei Sanktionen gegen Israel. Der Außenminister besucht seinen Amtskollegen – der Zeitpunkt der Reise ist nicht zufällig gewählt.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle

MeinungWadephul in Israel
:Frieden in Nahost – das ist nicht das Ziel der Regierung in Jerusalem

Der deutsche Außenminister will mit seiner Reise einen Beitrag zur Verständigung leisten. Ein schönes Anliegen, das leider nicht wirklich zu den politischen Zielen seiner Gastgeber passt.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Getötetes Staatsoberhaupt
:Millionen Menschen bei Trauerzug für Chamenei

In Iran sind nach staatlichen Angaben mehrere Millionen Menschen der Trauerprozession für den getöteten obersten Führer Ayatollah Ali Chamenei gefolgt. Die Staatsagentur Irna sprach von Millionen Teilnehmerinnen und Teilnehmern, nannte jedoch keine ...

Prozess gegen „Palestine Action“-Mitglieder
:„Hi, wenn ihr dieses Video seht, wurde ich wahrscheinlich verhaftet“

Unter enormen Sicherheitsvorkehrungen stehen in Stuttgart-Stammheim fünf Palästina-Aktivisten vor Gericht – angeklagt wegen Bildung einer „kriminellen Vereinigung“. Was dahintersteckt.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Trauerfeier in Iran
:Sie beerdigen eine Ära

Das iranische Regime will die Beerdigung von Ali Chamenei als historisches Ereignis inszenieren. Fast eine Woche soll sie dauern. Dabei dürften in der Führung manche froh sein, dass Chamenei nicht mehr da ist.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Israel
:Sie sagt: „Wir haben hier keine Zukunft.“ Er sagt: „Ich träume von einer Stadt ohne Araber“

Im Schatten der Glitzer-Metropole Tel Aviv liegt Lod, eine arme, kriminalitätsgeplagte Stadt. Juden und Araber leben hier – gegeneinander. Besuch an einem Ort, den Israels Rechte zur Musterstadt machen will.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg (Text) und Jonas Opperskalski (Fotos)

Israel und Libanon
:„Terrortunnel, Terrordörfer – all das wird beseitigt“

Ein Ende der Kämpfe in Libanon ist eine Kernforderung Irans bei den Verhandlungen mit den USA. Doch Israels Regierungschef Netanjahu folgt einer anderen Strategie.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Iran-Verhandlungen
:Warum die Mullahs so unnachgiebig sind

Im Krieg gegen Iran steckt US-Präsident Trump in einer strategischen Falle: Militärisch kann er seine Ziele nicht durchsetzen, also muss er verhandeln. Das wissen die Iraner – und treiben die Preise hoch.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Geldanlage
:Die Rekord-Jagd ist vorbei

Nach immer neuen Höchstwerten fiel der Goldpreis zuletzt unter die 4000-Dollar-Grenze. Woran das liegt, und was Experten für den Rest des Jahres erwarten.

SZ PlusVon Valentin Dornis

Krieg in Nahost
:Katar: Kein Treffen von US-Vertretern mit iranischer Seite

Die US-Vertreter seien nur in Doha, um sich mit den Vermittlern zu beraten, teilt das katarische Außenministerium mit. Trump hatte am Montag behauptet, Iran habe um ein Treffen gebeten.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ am Abend
:Nachrichten vom 29. Juni 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Straße von Hormus
:Irans Regime riskiert eine neue Eskalation

Nach erneuten gegenseitigen Angriffen wollen die USA und Iran jetzt wieder reden – zuerst über die Straße von Hormus. Aber in Teheran fordern die Kleriker eine harte Haltung, die sei „religiöse Pflicht“.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungNaher Osten
:Die Golfstaaten wollen ihr Geschäftsmodell zurück: Frieden

Bisher waren Oman, die Emirate und Katar ein ruhiger Hafen für alle, denen es ums Geschäft ging – auch dank der US-amerikanischen Präsenz. Die scheint nun zum Nachteil zu werden.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Bill Cassidy
:Der Senator, der auch mal den US-Präsidenten anschreit

Der Arzt aus Louisiana stimmt erst für eine Resolution zum Iran-Krieg, und dann dagegen. Dazwischen liegen ein hitziges Wortgefecht mit Donald Trump – und ein Briefing im Weißen Haus.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Podcast: „Auf den Punkt“
:USA: Trump verliert Teile der Maga-Basis

Der Iran-Krieg läuft nicht wie versprochen. Der US-Präsident wird dafür selbst in der Maga-Bewegung kritisiert. Wie gefährlich ist das für Trump?

Von Johannes Korsche und Charlotte Walser

Krieg in Nahost
:Trump droht mit Vernichtung, Iran mit der Hölle

Statt zu verhandeln, beschießen sich die USA und Iran wieder. Die Eskalation wird von wüsten Drohungen des US-Präsidenten begleitet. Teheran zeigt sich unbeeindruckt.

Von Bernd Dörries

Arbeitsmigration
:Wie Äthiopierinnen in Nahost ausgebeutet werden

Sie schuften ohne Ende, werden eingesperrt und beschimpft: Im Kafala-System sind ausländische Hilfskräfte ihren Arbeitgebern völlig ausgeliefert. Dennoch will Äthiopiens Regierung noch mehr Frauen in arabische Länder schicken.

SZ PlusVon Katrin Albrecht

Energie
:Haushalte spüren bislang nichts von der Gas-Krise

Bislang haben sich trotz des Iran-Kriegs die Gaspreise für Verbraucherinnen und Verbraucher nicht geändert. Das Vergleichsportal Verivox hält sogar Tarifsenkungen für möglich.

Krieg in Libanon
:Israel macht erstmals Zugeständnisse und zieht sich aus Zonen in Libanon zurück

Israel und Libanon einigen sich auf ein Abkommen, das den Krieg beenden soll. Die Hisbollah saß nicht mit am Tisch und lehnt die Einigung ab.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahost
:Israel und Libanon einigen sich auf Abkommen

Regierungsvertreter Israels und Libanons hatten unter Vermittlung der USA in Washington verhandelt. Die Hisbollah-Miliz lehnte das Abkommen ab und sieht sich nicht daran gebunden.

Attentate im Auftrag von Iran?
:Pistole mit Schalldämpfer „für den einmaligen Gebrauch“

Zwei Männer sollen im Auftrag Irans Mordanschläge auf die Chefs des Zentralrats der Juden und der Deutsch-Israelischen Gesellschaft geplant haben. Wie weit reicht der Arm des Mullah-Regimes?

SZ PlusVon Ulrike Nimz

Straße von Hormus
:Iran mahnt zu Absprachen

Iran hat vor einer Durchquerung der Straße von Hormus ohne vorherige Abstimmung gewarnt. Eine sichere Passage durch die Meerenge könne ohne Koordination mit der Regierung in Teheran nicht garantiert werden, erklärte der stellvertretende ...

Top economists warn
:„China and the US will eat up Europe piece by piece“

If Europe doesn't achieve technological autonomy, it will become economic prey to superpowers, Niall Ferguson and Moritz Schularick predict. But the decline of German industry can be stopped.

Interview: Alexander Hagelüken

USA
:Oberster Gerichtshof stützt Trumps Asylpolitik

Mit sechs von neun Richterstimmen erlaubt der Supreme Court dem US-Präsidenten, den humanitären Schutz für Haitianer und Syrer aufzuheben. Auch Zurückweisungen an der Grenze billigt das Gericht.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Krieg in Nahost
:Oman: Keine Gebühren an der Straße von Hormus geplant

Aus Sicht der USA kann Iran für die Passage der Straße von Hormus keine Gebühren verlangen – weder in den Verhandlungen über 60 Tage noch danach. Auch der Oman äußert sich in diese Richtung.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungUSA
:Die Zweifel am Präsidenten sind nicht zu überhören

Dank vier Stimmen von den Republikanern passiert eine Iran-Resolution zunächst den Senat. Donald Trump ist blamiert. Doch das war noch nicht das Ende: Jetzt geht’s ums Geld für den Krieg – und die Zwischenwahlen.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Schifffahrt
:Oman: Keine Hormus-Gebühren

Für die Durchfahrt der Straße von Hormus sollen nach Angaben Omans keine Gebühren erhoben werden. „Zukünftige Regelungen mit Blick auf die Straße (von Hormus) beinhalten keine Erhebung irgendwelcher Transitgebühren“, teilte Omans Außenminister Badr ...

Libanon
:Die Beschützerin der Schildkröten stirbt nach israelischem Luftangriff

Mona Khalil galt als Umweltpionierin in Libanon. Auch im Krieg blieb sie in ihrem Haus am Meer, um seltene Reptilien bei der Eiablage zu begleiten. Dort wurde sie von einer Rakete getroffen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Iran
:Sie stand auf der Bühne wie die Botschafterin einer anderen Zeit

Zu 74 Peitschenhieben wurde die Sängerin Parastoo Ahmadi verurteilt – für ein Konzert aus dem Jahr 2024. Das Regime weiß, was solche Auftritte mit dem Volk machen: Sie erinnern es daran, was einst normal war in diesem Land.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungNato
:Dieser US-Präsident wird Europa nicht verteidigen

Donald Trump hat den Krieg gegen Iran verloren, in Versailles eine Kapitulation unterschrieben. Die politischen und militärischen Lehren daraus für die Verbündeten? Höchst beunruhigend.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

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