Nahost

Live
:Iran: Sohn des getöteten Ayatollahs Chamenei neuer oberster Führer

Die Entscheidung wurde im staatlichen Fernsehen bekannt gegeben. Das iranische Volk wurde zur Einheit und zur Treue gegenüber dem neuen geistlichen Führer aufgerufen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Vom ersten Luftschlag zum Flächenbrand

Ein Angriff, viele Fronten: Wie aus einem Militärschlag binnen Tagen eine regionale Krise wurde. Eine visuelle Dokumentation in Karten, Satellitenbildern und Videos - täglich aktualisiert.

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Jonas Jetzig und Nadja Tausche

Iran
:Die Revolutionsgarde strebt zur Macht

In Iran ist Modschtaba Chamenei zum neuen geistlichen Oberhaupt der Islamischen Republik ernannt worden. Es ist eine Kampfansage an US-Präsident Trump, der bei der Auswahl des Nachfolgers hatte mitreden wollen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

SZ PlusIran
:Apparat der Angst

Krieg gegen Diktatur
:„Die Herrschaftseliten Irans haben so viel zu verlieren“

Regimewechsel? Darauf zielten Trump und Israel allenfalls als „Nebenprodukt“ ihres Krieges ab, sagt der Politologe Aurel Croissant. Die Startbedingungen für eine Demokratie in Iran seien miserabel.

SZ PlusInterview von Katrin Albrecht und Michael Burkner

Straße von Hormus
:China und seine heikle Nähe zu Iran

China kauft mehr iranisches Öl als jedes andere Land. Doch im Krieg zwischen Israel, den USA und Iran reagiert die Führung in Peking erstaunlich vorsichtig. Für die Volksrepublik steht vor allem eines auf dem Spiel: die eigene Wirtschaft.

SZ PlusVon Lea Sahay und Gregor Scheu

Influencer in Dubai
:Es ist nicht alles Gold, was klickt

Als iranische Raketen auf Dubai flogen, posteten Influencer dort plötzlich reihenweise, wie sicher es im Emirat doch sei. Ist das die Wahrheit oder eine Kampagne? Ein Besuch in der Welt der Bitcoins und Lamborghinis.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Iran-Krieg
:Trumps Bombenentscheidung: Wer war dabei?

US-Präsident Donald Trump hat den Angriff auf Iran befohlen, weil er das „Gefühl“ hatte, das Richtige zu tun. Nur ein kleiner Kreis von Helfern war wohl eingebunden: sechs Männer und eine Frau.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Charlotte Walser

Literatur zu Iran
:Sieben Bücher, um Iran besser zu verstehen

Intime Prinzipien, Innenansichten der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung, Zeitreisen ins Schicksalsjahr 1979, Rushdies Erinnerungen: Sieben Bücher, die die Entwicklungen in Iran besser verstehen helfen.

Von SZ-Autoren

Meinung

Donald Trump
:Nur mit dem Hammer fuchteln reicht nicht

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius
Portrait undefined Tomas Avenarius

Krieg gegen die Islamische Republik
:China muss nur abwarten und Trump bomben lassen

SZ PlusKommentar von Lea Sahay
Portrait Korrespondentin für China Lea Sahay

Beschuss der arabischen Nachbarländer
:In Iran beginnt der Kampf um die Macht

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius
Portrait undefined Tomas Avenarius

USA
:Donald Trump leidet an unheilbarer Hybris. Und fühlt sich toll dabei

SZ PlusKommentar von Kurt Kister

Schlagzeilen

  1. Rohstoffe
    :Ölpreis schießt in die Höhe - Börsen brechen ein

  2. Folge des Iran-Krieges
    :Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollar

  3. Nahost
    :Chamenei-Sohn Irans neuer Führer - Krieg geht weiter

  4. Nahost-Konflikt
    :Polizei-Schutz durch Krieg in Nahost verstärkt gefordert

  5. Naher Osten
    :Krieg im Iran: Droht die nächste Migrationskrise?

  6. Vor Gericht
    :Prozess um mutmaßliches IS-Mitglied: Urteil erwartet

  7. Neuer Sipri-Bericht
    :Europa rüstet auf: Waffenimporte verdreifacht

  8. Nahost
    :US-Minister: Wir zielen nicht auf Energieinfrastruktur ab

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Folge des Iran-Krieges
:Ölpreis steigt auf mehr als 100 Dollar

Seit Beginn des Iran-Krieges ist der Preis um etwa 50 Prozent gestiegen. US-Präsident Trump nennt das einen geringen Preis für Sicherheit und Frieden.

Nahost
:Mehrere Tote in Israel und Libanon

Israel und die proiranische Hisbollah-Miliz setzen ihre gegenseitigen Angriffe fort. Am Wochenende wurden auch UN-Blauhelmsoldaten durch die Kämpfe verletzt.

Libanon
:Die Suche nach Ron Arad endet als Blutbad

Im Osten Libanons gräbt eine israelische Spezialtruppe nach den Überresten des 1986 verunglückten Luftwaffen-Offiziers. Die Aktion scheitert und hat fatale Folgen für Dutzende Einheimische.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Gestrandete Urlauber
:„Wir sind jetzt Flüchtlinge“

Dubai galt vielen als sichere Anlaufstelle im stets brodelnden Nahen Osten. Nun heulen hier die Sirenen, und Touristen wie Reiner und Sandra Ganzmann wollen nur noch weg. Nur, wie? Zwischen Hotellobby und Hilflosigkeit.

SZ PlusVon Sonja Zekri, Dubai

„Auf den Punkt“
:„Iraner hoffen sich gerade um den Verstand“

Wie unterschiedlich Iraner auf den Krieg reagieren – und auf Chameneis Tod. Ein Gespräch mit der WDR-Journalistin Isabel Schayani.

Von Lars Langenau

Folgen des Iran-Kriegs
:Wird es schlimm oder richtig schlimm?

Um 20 bis 30 Cent sind die Benzinpreise in nur einer Woche gestiegen. Der Krieg in Nahost gefährdet das deutsche Wirtschaftswachstum. Viele Bürger haben jetzt das Gefühl: Hier kann etwas ins Rutschen kommen.

SZ PlusVon Kerstin Bund, Anna Lea Jakobs, Oliver Klasen und Michael Kläsgen

Iran und Völkerrecht
:Kriegerischer Akt oder humanitäre Intervention?

Donald Trump hat mehrfach betont, dank der US-Angriffe würde das iranische Volk befreit. Mit diesem Argument wurden auch schon frühere Militäraktionen begründet. Aus Sicht von Völkerrechtlern greift es aber zu kurz.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

Angriff auf Iran
:Tote Mädchen als Kollateralschaden

Bei einem wohl amerikanischen Angriff in Iran sind bis zu 160 Schulkinder gestorben. Nun erklärt die israelische Armee, warum aus ihrer Sicht auch solche Fehler im Krieg vom Völkerrecht gedeckt seien.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Drohnenabwehr
:Ukraine bietet USA Hilfe an

Die USA haben die Ukraine angesichts des Iran-Kriegs um Unterstützung beim Schutz gegen feindliche Shahed-Drohnen gebeten, berichtet der ukrainische Präsident Wolodimir Selenskij. „Wir haben eine Anfrage der USA für spezifische Unterstützung zum ...

Luftverkehr
:Lufthansa sieht Nachfrageboom nach Asien

Seit Jahren graben die Golf-Airlines der Lufthansa das Geschäft ab. Doch wegen des Iran-Krieges verschieben sich gerade die Verkehrsströme. Wie lange Lufthansa davon profitieren kann, ist allerdings unklar.

Von Jens Flottau

Krieg im Nahen Osten
:Und der Verlierer ist: Libanon

Das Land wird wieder in einen Krieg hineingezogen, den es nicht wollte. Der Hass auf die Hisbollah, die Israel mit Raketenangriffen provoziert hat, steigt. Kann die Miliz nun entwaffnet werden?

SZ PlusVon Bernd Dörries

Geschichtsbild
:Der junge Chamenei

1981 wurde der Mullah zum Präsidenten der Islamischen Republik gewählt. Dass er einmal ihr Oberster Führer werden würde, war damals noch nicht klar.

Von Raphael Geiger

LiveBundespolitik
:Söder kritisiert Nahost-Rückholflüge als unzureichend

Zehntausende Deutsche sitzen inmitten der Eskalation in Nahost fest. Eine Rückholaktion ist in vollem Gange, doch Söder kritisiert, die Bundesregierung tue zu wenig für durch den Krieg gestrandete Urlauber.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Podcast: „Auf den Punkt“
:„Nein zum Krieg“: Geht Spanien besser mit Trump um?

Der spanische Ministerpräsident Sánchez kritisiert Trump öffentlich. Zuletzt wegen des Iran-Kriegs. Wie zielführend ist das?

Von Patrick Illinger und Johannes Korsche

Nahost-Krieg
:Wie die USA iranische Kurden in den Krieg hineinziehen

Donald Trump ermutigt kurdische Kämpfer zum Aufstand gegen die Mullah-Diktatur in Iran. Doch die Volksgruppe hat schlechte Erfahrungen mit den Versprechen von US-Präsidenten gemacht.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Europa
:Misstöne zwischen Spanien und Deutschland

Hat Bundeskanzler Friedrich Merz Spanien gegen die Attacken von US-Präsident Donald Trump nicht energisch genug verteidigt? Zwischen Madrid und Berlin droht ein Stimmungstief – mit Ausläufern nach Europa.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Henrike Roßbach

Logistik
:DHL trotzt Iran-Krieg und Trumps Zöllen

Beim Bonner Dax-Mitglied sinken die Umsätze, doch der Gewinn steigt. Der weltweit größte Logistikkonzern will in der Golfregion investieren, mit den Konflikten dort könne die Firma umgehen, sagt Vorstandschef Meyer.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungIran
:Trump wird das „Venezuela-Szenario“ nur schwer umsetzen können

Militärisch wird die Islamische Republik als zahnlos vorgeführt – doch am Ende ist sie nicht. Und wenn die Kurden jetzt zu den Waffen greifen, wird es wirklich gefährlich.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Auto
:Hohe Spritpreise: Jetzt auf ein E-Auto umsteigen?

Die Preise für Benzin gehen wegen des Iran-Krieges durch die Decke – und auf einmal zeigen sich die Vorteile eines Elektroautos. Ist jetzt der Moment gekommen, um umzusteigen?

SZ PlusVon Christina Kunkel

MeinungMobilität
:Elektroauto statt Achtzylinder

Der Krieg in Nahost jagt die Spritpreise in die Höhe. Spätestens damit muss eigentlich klar sein: Nur mit E-Mobilität kann es Europa schaffen, souverän zu werden und wirtschaftlich erfolgreich zu bleiben.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Krieg in Nahost
:Kriegsschiff mit US-Torpedo versenkt – Iran spricht von „Gräueltat auf See“

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg setzen die USA einen U-Boot-Torpedo gegen ein feindliches Schiff ein. Der Angriff ist Teil einer weitreichenden Operation gegen die Marine Irans, die ein klares Ziel hat.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

Wettplattformen im Netz
:„Es ist doch krank, dass das legal ist“

Ein Nutzer hat auf einer Wettplattform mit korrekten Prognosen zum Iran-Krieg mehr als eine halbe Million Dollar gewonnen. Da stellt sich die Frage: Wissen manche mehr als andere?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Donald Trump
:Der Ego-Shooter

Donald Trump ist mit dem Versprechen angetreten, die USA aus militärischen Abenteuern rauszuhalten – und ist jetzt als Kriegsherr kaum zu bremsen. Es bleibt die Frage, was ihn mehr antreibt: die Sorge vor Irans Atomprogramm oder die eigene Eitelkeit?

SZ PlusVon Nicolas Richter, Charlotte Walser und Hubert Wetzel

Iran-Krieg
:Ihre Schiffe hängen an der Straße von Hormus fest

Silke Lehmköster ist Flottenchefin bei Hapag-Lloyd. Als Leiterin des Krisenstabs der Hamburger Reederei hat sie gerade alle Hände voll damit zu tun, die Crews und die Kunden zu beruhigen.

SZ PlusVon Johanna Pfund

Diplomatie
:Will sich Indien ein Beispiel an Israel nehmen?

Indiens Premier Narendra Modi hat ein auffallend gutes Verhältnis zu seinem israelischen Kollegen Netanjahu – trotz dessen aggressiven Vorgehens in Iran und Gaza. Das verrät viel über Modis Politikstil.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Krieg in Iran
:US-Senat will Trumps Angriffe nicht stoppen

Die Demokraten wollten den Präsidenten dazu zwingen, den Krieg zu beenden. Aber nur ein einziger Republikaner stimmte für eine Resolution, die Trumps Befugnisse eingeschränkt hätte – ein Demokrat sogar dagegen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Frankreich
:Macron distanziert sich von Trump –  und schickt einen Flugzeugträger

Für Frankreichs Präsident ist der Krieg in Iran „außerhalb des internationalen Rechts“. Untätig ist er aber nicht. Um französische Interessen und Alliierte zu schützen, beordert er die „Charles de Gaulle“ ins östliche Mittelmeer.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Krieg in Nahost
:Libanon: Was von der Würde bleibt

Die Hisbollah zieht das Land wieder in einen sinnlosen Krieg, aus dem sie selbst als der größte Verlierer hervorgehen könnte.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Krieg gegen Iran
:Nato wirft Iran Beschuss der Türkei vor

Erstmals ist ein Nato-Mitglied von den Kampfhandlungen direkt betroffen. Ein US-amerikanisches U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka.

MeinungPismestrovic
:Krisenerfahrung

Interview mit Dertour-Chef
:„Die ersten Flüge wurden mit Militärflugzeugen eskortiert“

Kein anderer deutscher Reiseveranstalter schickt so viele Kunden zu Fernreisezielen wie Dertour. Unternehmenschef Christoph Debus über die derzeitigen Rückholaktionen und die Frage, ob es leichtsinnig war, Kunden an den Golf zu schicken.

SZ PlusInterview von Sonja Salzburger

Iran-Krieg
:„Der Ausverkauf in Asien gerät zunehmend außer Kontrolle“

Der südkoreanische Index stürzt um zwölf Prozent ab, auch der Nikkei bricht ein. Ostasien ist bei seinen Rohölimporten auf Sicherheit in der Straße von Hormus angewiesen. Der Dax dagegen erholt sich leicht.

Von Gunnar Herrmann

MeinungSpanien
:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert

Wenn der Regierungschef das Iran-Abenteuer nicht mitmachen will, ist dagegen nichts einzuwenden. Nur ist es auch kein Grund, seine Bündnispartner zu brüskieren.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Großbritannien und die USA
:Trump macht Schluss mit Starmer

Der US-Präsident brüskiert den britischen Premier wegen dessen später Zusage, den USA Militärbasen zur Verfügung zu stellen. In London wachsen die Zweifel, ob sich die Briten aus dem Krieg in Iran heraushalten können.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Aktuelles Lexikon
:Was sind die Vereinigten Arabischen Emirate?

Sieben Herrscherfamilien und ein Land, das zu den reichsten der Welt zählt: Über einen föderalen Staat, in dem die Gegensätze Geschäftsmodell sind.

Von Sara Maria Behbehani

Iranischstämmige Juden in Israel
:„Er ist tot, ganz wunderbar!“

300 000 Israelis stammen aus Iran. Wie blicken sie auf den Krieg gegen ihre alte Heimat und den Tod des geistlichen Führers Chamenei? Erkundungen auf einem Markt in Tel Aviv.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Iran
:Chamenei ist tot, jetzt könnte sein Sohn übernehmen

Modschtaba Chamenei wird womöglich der neue Oberste Führer Irans. Seine Wahl wäre ein Zeichen dafür, wohin sich das Regime entwickelt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Spanien legt nach: „Wir sind gegen dieses Desaster“

Spaniens Premier Pedro Sánchez bekräftigt seine Ablehnung der Angriffe auf Iran. Seine kompromisslose Haltung bringt nicht nur US-Präsident Trump in Rage. Es droht auch ein Bündnistest für die EU.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Besuch in Washington
:Der Bundeskanzler, überwältigt von Trumps Charmeoffensive

Eigentlich möchte Merz mit dem US-Präsidenten über europäische Anliegen reden. Eigentlich möchte er erfahren, welche Ziele die USA in Iran verfolgen. Eigentlich müsste er Spanien gegen Trumps Wutanfall verteidigen. Doch es kommt anders.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Straße von Hormus
:Das Nadelöhr, auf das nun die Welt schaut

Droht durch die Eskalation in Nahost eine Energiekrise wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren? Schon jetzt stauen sich an einer der wichtigsten Öl-Transportrouten der Welt etliche Schiffe – weil die Weiterfahrt zu riskant ist.

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Oliver Klasen und Felicitas Kock

Iran-Krieg
:Wer den längeren Atem hat

Die iranische Führung will die Zeit für sich spielen lassen – weil ihre Drohnen und Raketen die Luftabwehr der Feinde bald überfordern könnten. Doch Israel und die USA bombardieren das iranische Raketenprogramm massiv.

Von Raphael Geiger und Leonard Scharfenberg

Reisende in Nahost
:„Als die Sonne unterging, machte es laut Wumms“

Flug gestrichen, Warten im Hotel und die Ungewissheit, was jetzt kommt: Die SZ hat mit fünf Menschen gesprochen, deren Reisepläne durchkreuzt wurden.

SZ PlusVon Sebastian Astner und Jerrit Schloßer

Festsitzende Reisende
:Sie wollen nur nach Hause

Viele Reisende, die in den Golfstaaten festhängen, möchten so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Mittlerweile gibt es erste Sonderflüge nach Deutschland, drei davon sind am Dienstag gestartet. Auch die Bundesregierung organisiert einen Lufthansa-Flug.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

Krieg in Nahost
:Die Golfstaaten sehen ihr Paradies getroffen – und sind ratlos

Am liebsten würden Saudi-Arabien und die Emirate den Krieg, der sie und ihr Geschäftsmodell bedroht, so schnell wie möglich beenden. Andererseits wollen sie das Regime in Iran als Nachbarn loswerden.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Podcast: „Auf den Punkt“
:Iran will die Region in Flammen setzen

Warum Israels Armee jetzt auch Libanon angreift – und warum Iran auf die Golfstaaten feuert.

Von Bernd Dörries und Lars Langenau

MeinungWurster
:Neulich im Weißen Haus

MeinungEnergie
:Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar Europa durch seine Abhängigkeit von Öl und Gas ist

Die Politik hat den Klimaschutz zugunsten der Industrie beschnitten. Die Krise im Nahen Osten aber zeigt, was Klimaschutz noch ist: Sicherheitspolitik.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Krieg in Iran
:Europa schaut zu – und muss mit den Folgen klarkommen

Beteiligen wollen sich die Europäer nicht an der Attacke auf Iran, Spanien verweigert gar die Nutzung seiner US-Militärbasen. Im Fokus stehen die Verteidigung Zyperns, gestrandete Touristen und steigende Energiepreise.

SZ PlusVon Patrick Illinger und Josef Kelnberger

MeinungUN-Sicherheitsrat
:Melania Trump tut so, als liege Bildung ihr am Herzen

Die Ehefrau des US-Präsidenten darf eine Sitzung des Gremiums leiten. Sie hält eine Rede, die all das preist, was ihr Mann und seine Regierung bekämpfen.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Krieg in Iran
:Neue Schäden an iranischer Atomanlage

Inmitten der weiter gehenden Angriffe Israels und der USA gegen Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht aber ...

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