Nahost

Libanon meldet elf Tote bei israelischen Angriffen

Israelische Kampfflugzeuge hätten unter anderem ein Wohngebäude angegriffen, berichtet die Nachrichtenagentur NNA. Israels Armee äußerte sich bisher nicht zu den neuen Attacken.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Schlagzeilen

  1. Westjordanland
    :Netanjahu ordnet Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten an

  2. Landtagswahl in Sachsen-Anhalt
    :Israels Botschafter fordert Brandmauer gegen Antisemitismus

  3. Internationales Recht
    :UN-Gericht: Deutschland verteidigt Waffenexporte nach Israel

  4. Geheimprojekt
    :IAEA-Chef: Assads Reaktor war für Atomwaffen konfiguriert

  5. Produktion läuft aus
    :VW-Werk Osnabrück soll Rüstungsstandort werden

  6. SZ PlusMeinungNahost-Krieg
    :Waffengeschäfte mit Israel sind völkerrechtlich ein Problem

  7. Iran-Krieg
    :Iran: Neue Anti-Schiffs-Rakete im Einsatz

  8. Newsblog zum Nahost-Krieg
    :Libanon meldet elf Tote bei israelischen Angriffen

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Westjordanland
:Netanjahu ordnet Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten an

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Insidern zufolge die Räumung nicht genehmigter Siedler-Außenposten im Westjordanland angeordnet. Der Befehl beziehe sich auf Außenposten, die ohne offizielle Erlaubnis des israelischen Staates ...

MeinungNahost-Krieg
:Waffengeschäfte mit Israel sind völkerrechtlich ein Problem

Diese Woche muss sich Deutschland vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag wegen Rüstungslieferungen verantworten. Zu Recht.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Nahost
:Ein Ende des Irankriegs ist nicht in Sicht

Eine Weile ist es ruhig, dann greifen sich Amerikaner und Iraner wieder an – ein halbes Jahr nach Kriegsbeginn finden beide Seiten keinen Ausweg. Egal, ob Donald Trump die USA zum Sieger erklärt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Wahl in Israel
:Die Gefahr für Netanjahu kommt von rechts

Am 27. Oktober wird in Israel gewählt – und die Rechten werden siegen, weil die meisten Israelis es so wollen. Amtsinhaber Netanjahu kämpft aber gegen Splitterparteien im eigenen Lager.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Atomaufsicht IAEA
:Uran in Syrien sichergestellt

UN-Atomwächter haben in Syrien große Mengen an lange geheimgehaltenen Uran-Beständen aus der Regierungszeit des früheren Präsidenten Baschar al-Assad sichergestellt. Wie IAEA-Chef Rafael Grossi in einem nicht öffentlichen Bericht in Wien festhielt ...

Straße von Hormus
:„Seeleute sagen uns oft: Bitte betet für uns.“

Noch immer hängen rund 400 Schiffe in der Straße von Hormus fest. Wie geht es den Tausenden Menschen an Bord? Der britische Seelsorger John Attenborough berichtet.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Konjunktur
:DIW erhöht Prognose: „Wirtschaft steht vor Trendwende“

Starke Exporte und eine erstaunliche Robustheit trotz Ölpreisschock und Iran-Krieg: Die deutsche Wirtschaft schlägt sich besser als gedacht. Nun hebt auch das DIW seine Prognose an.

Berlin
:Israelhass bei Wahlkampf-Endspurt der Linken

In Neukölln tanzen Anhänger der Linken öffentlich zu einem Song, der israelischen Soldaten den Tod wünscht. Die Parteispitze kündigt „Konsequenzen“ an – und die Berliner Grünen wollen wissen, welche.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Volkswagen
:Die Frau, auf die es in der VW-Krise ankommt

Marianne Heiß ist zurück in den VW-Aufsichtsrat. Damit werden kurz vor der entscheidenden Sitzung die alten Machtverhältnisse wiederhergestellt. Wer ist diese Frau?

SZ PlusVon Caspar Busse

MeinungExtremismus
:Berlins Linke tut alles dafür, Zweifel an ihrer Regierungsfähigkeit zu wecken

Wieder einmal werden antisemitische Töne für die Partei zu einer Belastung, die sie sich im Wahlkampf eigentlich nicht leisten kann. Das nützt vor allem einem Konkurrenten.

SZ PlusKommentar von Peter Laudenbach

Straße von Hormus
:Neue Gefechte zwischen Iran und USA – ohne Aussicht auf eine Lösung

Die USA greifen nach einer Pause wieder Ziele in Iran an, Teheran antwortet mit Gegenschlägen. Das bringt die Kontrahenten einem Ende des Konflikts nicht näher.

Von Bernd Dörries

Teure Energie
:Inflation legt weiter zu

Der Iran-Krieg treibt die Teuerung in Deutschland weiter an, im August liegt die Inflationsrate bei 2,9 Prozent. Aber auch das Niedrigwasser im Rhein hat Auswirkungen.

Weltwirtschaft
:Ausländische Investitionen in Deutschland steigen deutlich

Die Forscher des IW haben ein Plus von 50 Prozent auf 86 Milliarden Euro errechnet. Die Investitionen aus den USA gehen drastisch zurück, dafür steigen die aus Großbritannien rasant.

Westjordanland
:Netanjahu bezeichnet gewalttätige Siedler als „Handvoll Randalierer“

Der Ministerpräsident kritisiert das Vorgehen israelischer Siedler in dem Dorf Kusra, wiegelt jedoch zugleich ab. Ein US-Sender berichtet von einem Angriff von Siedlern auf eigene Reporter.

MeinungKonjunktur
:Es gibt ein wenig Hoffnung für die deutsche Wirtschaft – endlich

Kann die Stagnation in Deutschland bald überwunden werden? Kleine Anzeichen dafür sind zu beobachten. Für Euphorie besteht dennoch kein Anlass, noch nicht.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

MeinungNahost
:Benjamin Netanjahu übt nur taktische Schelte

Israels Regierungschef sah der Gewalt jüdischer Siedler im Westjordanland lange zu, jetzt tadelt er sie erstmals. Aber nicht aus humanitären Gründen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Israel
:Netanjahu kritisiert Siedler ungewöhnlich scharf

In einem seit Wochen von israelischen Siedlern belagerten Dorf im Westjordanland ist es erneut zu Gewalt gekommen. Dutzende israelische Randalierer hätten sich in einem palästinensischen Haus verschanzt, während palästinensische Einwohner zugegen ...

Podcast „Ist das gerecht?“
:Die Krise linker Politik. Mit Hubert Wetzel

„Andere blicken auf euch herab, ich tue es nicht!“ – dieses Kalkül funktioniert für Donald Trump gleichermaßen wie für Ulrich Siegmund. Was könnten progressive Parteien daraus lernen?

Podcast von Ronen Steinke

Netanjahu-Herausforderer
:Eisenkot gegen Palästinenserstaat

Der nach Meinungsumfragen stärkste Rivale des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der Parlamentswahl hat sich klar gegen eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. „Wer nach dem (Hamas-Überfall am) 7. Oktober noch über eine ...

Saudische Investitionen
:Macrons Manga-Mission

Saudi-Arabien finanziert einen Vergnügungspark in Frankreich, der Disneyland Konkurrenz machen soll. Auslöser für das Milliardenprojekt ist die gemeinsame Comic-Leidenschaft der beiden Staatschefs.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Verlust des Flüchtlingsstatus
:„Ich nehme natürlich wahr, dass die syrische Community nervös wird“

Müssen Hunderttausende Geflüchtete wegen des Machtwechsels in Syrien Deutschland bald verlassen? Der Leiter der Ausländerbehörde Hannover erklärt, wer Chancen hat zu bleiben.

SZ PlusInterview von Claudia Henzler

MeinungDeutschland
:Dieser Gesetzentwurf ist kein gutes Mittel im Kampf gegen Antisemitismus

Die Bundesregierung distanziert sich von einer Vorlage aus dem Bundesrat, welche die Leugnung von Israels Existenzrecht unter Strafe stellen soll. Und sie hat recht damit.

SZ PlusKommentar von Robert Roßmann

Syrien
:Die kurdische Armee gibt es nicht mehr

Die syrischen Kurden besiegten die Terroristen des IS und kontrollierten eine autonome Region. Nun ist ihre Armee offiziell aufgelöst. Sie bekommen dafür nur wenig.

Von Bernd Dörries

Leugnung des Existenzrechts von Israel
:Regierung geht auf Distanz zu Gesetzentwurf des Bundesrats

Die Länderkammer will die Leugnung des Existenzrechts Israels ausdrücklich unter Strafe stellen. Doch das Kabinett sieht „ein verfassungsrechtliches Risiko“.

SZ PlusVon Robert Roßmann

MeinungTürkei
:Auch Europas Richter können Erdoğans Gegnern leider nicht helfen

Der Menschenrechtsgerichtshof in Straßburg rügt erneut, dass der Philanthrop Osman Kavala lebenslänglich weggesperrt ist. Aber einen Rechtsstaat gibt es unter diesem Präsidenten nicht mehr.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

SZ am Abend
:Nachrichten vom 25. August 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Nahost
:USA streichen Syrien von Liste der Terrorunterstützer

Die USA haben Syrien am Montag von ihrer Liste der staatlichen Terrorunterstützer gestrichen. Der Schritt trat nach einer 45-tägigen Überprüfungsfrist des Kongresses in Kraft, nachdem US-Präsident Donald Trump das Parlament am 8. Juli über sein ...

Iran
:Wirtschaftskrise? Davon will das Regime nichts wissen

Donald Trump hat Iran den Wirtschaftskrieg erklärt – und Teheran reagiert gewohnt gelassen. Aber nicht komplett: Führende Regimefiguren warnen angesichts der Hyperinflation und der Abhängigkeit von China vor einem Kollaps.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungIran
:Nun will Trump vorerst doch nicht mit dem Kopf durch die Wand

Sein Finanzminister plant Sanktionen gegen alle Länder, die noch Geschäfte mit Teheran machen, doch will er erst mal mit diesen Ländern reden. Er hat offenbar Respekt - vor China und seinen Wählern.

SZ PlusKommentar von Ann-Kathrin Nezik

US-Sanktionen gegen Iran
:Operation völlige Isolation

Donald Trump will das iranische Regime nun wirtschaftlich zu Fall bringen. US-Finanzminister Bessent kündigt deshalb neue, umfassende Sanktionen gegen Teheran und seine Unterstützer an.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Nezik

Krieg in Nahost
:USA drohen Iran mit Sanktionen

Die USA treten nach den Worten von Finanzminister Scott Bessent in die „Endphase“ des Iran-Kriegs ein. „Im Morgengrauen beginnt ein wirtschaftlicher „D-Day“ - die größte finanzielle Offensive, die jemals gegen einen Gegner mobilisiert wurde ...

Treffen in Amman
:Syrien und Israel verhandeln

Inmitten gewachsener Spannungen hat die syrische Regierung erstmals ein direktes Treffen von Außenminister Asaad al-Schaibani mit hochrangigen Vertretern Israels bestätigt. Die Gespräche fanden demnach unter Vermittlung der USA in der jordanischen ...

MeinungNahost-Konflikt
:Israel ist unter Benjamin Netanjahu verroht

Das Thema Sicherheit dominiert den Wahlkampf. Und Sicherheit bedeutet für die Mehrheit vor allem Härte. Über ein Land, in dem man mit Frieden keine Wahl mehr gewinnen kann.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

MeinungUS-Sanktionen
:Jetzt kommt es für Iran auf China an

Donald Trump hat Teheran den „wirtschaftlichen Krieg“ erklärt. Mit den Emiraten hat sich das Regime es schon verdorben. Ohne die geht es zur Not. Ohne Peking ginge es nicht.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Syrien
:Israels Bomben sind eine Warnung an den türkischen Präsidenten

Erdoğans Türkei strebt eine islamistisch ausgerichtete Vormachtstellung in Nahost an, davon fühlt sich Israel bedroht. Vor allem eine Militärpräsenz Ankaras in Syrien will Jerusalem nicht akzeptieren.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Westjordanland
:US-Botschafter verurteilt Siedlergewalt in Kusra

Im palästinensischen Kusra versuchen israelische Siedler weiter, Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Der Fall löst in den USA Empörung aus, und ist doch nur einer von vielen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Angriff auf syrischen Stützpunkt
:Spannungen zwischen Israel und Türkei

Nach einem israelischen Luftangriff auf einen syrischen Militärstützpunkt nehmen die Spannungen zwischen Israel und der Türkei zu. Israels Verteidigungsminister Israel Katz warf dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan am Donnerstag vor, sein ...

Golanhöhen
:Syriens verschwundene Kinder

Seit mehr als zwei Jahren sucht Hassan Ahmad schon nach seinem Sohn, der im Grenzgebiet zu Israel verschwunden ist. Israelische Soldaten sollen den jungen Hirten mitgenommen haben – er wäre nicht der Erste.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Iran-Krieg
:Jetzt droht Trump den Mullahs mit einem „Wirtschaftskrieg“

Die Frist des Waffenstillstands ist abgelaufen, der US-Präsident prophezeit Iran einen „wirtschaftlichen D-Day“. Wie es am Golf weitergehen könnte.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Gaza
:Israel übt mit KI-Hilfe Vergeltung für den 7. Oktober

Israels Armee tötet gezielt Hamas-Mitglieder, die am Massaker in Israel beteiligt gewesen sein sollen. Um sie zu finden, kommt auch KI zum Einsatz – Technologie, die Kritikern zufolge im Gazakrieg schon zu vielen zivilen Opfern geführt hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Vorwurf von Kriegsverbrechen
:Israel will Tötungen von Mädchen und Familie in Gaza strafrechtlich untersuchen

Gegenstand ist die Tötung der sechsjährigen Hind Rajab zusammen mit sechs Familienmitgliedern und zwei Sanitätern in Gaza und die Tötung von 15 Rettungskräften im März 2025.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Was Sanktionen gegen Israels rechtsextremen Minister Ben-Gvir bringen würden

Der israelische Polizeiminister fordert, jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser im Gazastreifen zu töten. Die Bundesregierung reagiert mit deutlichen Worten.

Von Kristiana Ludwig und Philipp Saul

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

Nun will Washington auch der Präsidentin der Institution in Den Haag das Leben so schwer wie möglich machen – und belegt sie mit Sanktionen. Europa muss vehement dagegen vorgehen.

Kommentar von Reymer Klüver

Empörung über Äußerungen
:Merz geht auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung

Der Bundeskanzler verurteilt „die menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle von Minister Ben-Gvir scharf“ und spricht von EU-Sanktionen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israel
:Dieser Polizeiminister ist ein Extremist. Und kaum einer regt sich darüber auf

Itamar Ben-Gvir fordert, die israelische Armee solle jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser töten. Für seine Anhänger ist er der Mann, der nur ausspricht, was viele denken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahostkonflikt
:Israelischer Minister fordert gezielte Tötung von Palästinensern in Gaza

30 bis 40 Menschen sollten dort jede Nacht umgebracht werden, sagt Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir. Auch der deutsche Vizekanzler fordert Konsequenzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Reymer Klüver

Libanon
:Israels Kampf um die Burg

Seit Wochen versuchen israelische Soldaten, die Kreuzfahrerfestung Beaufort und die Umgebung einzunehmen. Warum ist der Regierung Netanjahu das alte Gemäuer so wichtig?

Von Bernd Dörries

Nahost
:Radikale Siedler belagern Familie im Westjordanland

Eine palästinensische Familie hält seit über einer Woche der Belagerung durch radikale Siedler stand. Der Fall ist beispielhaft für die Politik der rechtsreligiösen Regierung im Westjordanland.

US-Präsident
:Trump erwartet kein akzeptables Abkommen mit Iran

US-Präsident Donald Trump erwartet nach eigenen Worten nicht, dass Iran einem für die USA akzeptablen Abkommen zustimmt. „Sie werden nicht die Art von Abkommen schließen, die ich für notwendig halte“, sagte Trump im Oval Office. „Iran darf keine ...

Kinodrama aus China
:Peking tischt Hollywood Antikriegsfilm auf

Ein chinesisches Leinwanddrama schlägt Gewinn aus dem Versagen der USA im Nahen Osten. Das Propagandawerk ist ein Megaerfolg.

SZ PlusVon Lea Sahay

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