Nahost

Live
:Erdoğan ruft Trump zu Diplomatie im Iran-Krieg auf

In einem Telefonat mit dem US-Präsidenten sagt der türkische Präsident, sein Land werde Friedensbemühungen unterstützen, und äußert die Hoffnung auf neue Verhandlungen der USA mit Iran.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Schlagzeilen

  1. Bundesregierung zögert
    :Noch keine Festlegung auf Sanktionen gegen Israel-Minister

  2. Vorwurf von Kriegsverbrechen
    :Israel will Tötungen von Mädchen und Familie in Gaza strafrechtlich untersuchen

  3. Podcast: „Auf den Punkt“
    :Was Sanktionen gegen Israels rechtsextremen Minister Ben-Gvir bringen würden

  4. MeinungInternationaler Strafgerichtshof
    :Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

  5. SZ PlusEmpörung über Äußerungen
    :Merz geht auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung

  6. SZ PlusIsrael
    :Dieser Polizeiminister ist ein Extremist. Und kaum einer regt sich darüber auf

  7. Drei Startflughäfen
    :Eurowings fliegt wieder nach Dubai

  8. SZ PlusNahostkonflikt
    :Israelischer Minister fordert gezielte Tötung von Palästinensern in Gaza

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Vorwurf von Kriegsverbrechen
:Israel will Tötungen von Mädchen und Familie in Gaza strafrechtlich untersuchen

Gegenstand ist die Tötung der sechsjährigen Hind Rajab zusammen mit sechs Familienmitgliedern und zwei Sanitätern in Gaza und die Tötung von 15 Rettungskräften im März 2025.

Podcast: „Auf den Punkt“
:Was Sanktionen gegen Israels rechtsextremen Minister Ben-Gvir bringen würden

Der israelische Polizeiminister fordert, jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser im Gazastreifen zu töten. Die Bundesregierung reagiert mit deutlichen Worten.

Von Kristiana Ludwig und Philipp Saul

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

Nun will Washington auch der Präsidentin der Institution in Den Haag das Leben so schwer wie möglich machen – und belegt sie mit Sanktionen. Europa muss vehement dagegen vorgehen.

Kommentar von Reymer Klüver

Empörung über Äußerungen
:Merz geht auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung

Der Bundeskanzler verurteilt „die menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle von Minister Ben-Gvir scharf“ und spricht von EU-Sanktionen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israel
:Dieser Polizeiminister ist ein Extremist. Und kaum einer regt sich darüber auf

Itamar Ben-Gvir fordert, die israelische Armee solle jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser töten. Für seine Anhänger ist er der Mann, der nur ausspricht, was viele denken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahostkonflikt
:Israelischer Minister fordert gezielte Tötung von Palästinensern in Gaza

30 bis 40 Menschen sollten dort jede Nacht umgebracht werden, sagt Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir. Auch der deutsche Vizekanzler fordert Konsequenzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Reymer Klüver

Libanon
:Israels Kampf um die Burg

Seit Wochen versuchen israelische Soldaten, die Kreuzfahrerfestung Beaufort und die Umgebung einzunehmen. Warum ist der Regierung Netanjahu das alte Gemäuer so wichtig?

Von Bernd Dörries

Nahost
:Radikale Siedler belagern Familie im Westjordanland

Eine palästinensische Familie hält seit über einer Woche der Belagerung durch radikale Siedler stand. Der Fall ist beispielhaft für die Politik der rechtsreligiösen Regierung im Westjordanland.

US-Präsident
:Trump erwartet kein akzeptables Abkommen mit Iran

US-Präsident Donald Trump erwartet nach eigenen Worten nicht, dass Iran einem für die USA akzeptablen Abkommen zustimmt. „Sie werden nicht die Art von Abkommen schließen, die ich für notwendig halte“, sagte Trump im Oval Office. „Iran darf keine ...

Kinodrama aus China
:Peking tischt Hollywood Antikriegsfilm auf

Ein chinesisches Leinwanddrama schlägt Gewinn aus dem Versagen der USA im Nahen Osten. Das Propagandawerk ist ein Megaerfolg.

SZ PlusVon Lea Sahay

MeinungNahost
:Sanktionen gegen Israels Sicherheitsminister Ben-Gvir sind überfällig

Der Politiker verlangt, dass Nacht für Nacht bis zu 40 Menschen in Gaza getötet werden. Darauf muss es eine Antwort geben. Der deutschen Verantwortung für den jüdischen Staat steht dies nicht entgegen. Im Gegenteil.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungKrieg am Golf
:Der US-Präsident bellt, weil er nicht beißen kann

Donald Trump droht seinem treuen Verbündeten Oman, es „in Grund und Boden zu bomben“. Warum nur? Weil ihn das iranische Regime so gekonnt auflaufen lässt.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Hessen
:Verein Palästina e.V. wegen „antisemitischer Propaganda“ verboten

Am Morgen hat die Polizei fünf Objekte in Frankfurt und ein weiteres in Mannheim durchsucht. Der Verein habe die Grenzen zulässiger politischer Meinungsäußerung überschritten.

Israel
:Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza

Itamar Ben-Gvir verlangt in einem Podcast, jede Nacht 30, 40 Menschen in Gaza zu „entfernen“ – und meint damit nicht nur militante Palästinenser. Mehrere Politiker fordern EU-Sanktionen.

Gaza
:Jetzt versucht Jared Kushner, den US-Friedensplan zu retten

Trumps Schwiegersohn führt in Israel und Ägypten Gespräche über die Zukunft des Küstenstreifens. Dabei soll er Netanjahu vom militärischen Rückzug überzeugen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Brüchige Waffenruhe
:Israel meldet Tötung von Hisbollah-Kommandeur im Südlibanon

Die israelische Armee hat nach eigenen Angaben einen ranghohen Kommandeur der libanesischen Hisbollah-Miliz gezielt getötet. Der Befehlshaber sei bei einem Angriff in Deir al-Sahrani im Südlibanon getroffen worden. Aus dem Ort waren nach offiziellen ...

Angebliche Israel-Spionage
:Iran richtet Mann hin

In Iran ist ein weiterer Mann wegen angeblicher Spionage für Israel und die USA hingerichtet worden. Nach Angaben der mit der Justiz verbundenen Nachrichtenagentur Misan soll Shahram Sadeghi während der landesweiten Proteste im Dezember 2025 sein ...

Israel
:„Ist das so eine Art Feminismus, was ihr hier macht?“

Die Gemeinschaft der ultraorthodoxen Juden in Israel wächst enorm. Die Männer konzentrieren sich auf das Studium der heiligen Schriften, die Frauen machen den Rest. Aber in der Knesset sitzt keine von ihnen. Warum eigentlich nicht, fragt Tzipi Lavi.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Ofir Berman (Fotos)

Syrien
:Warum sich Assad nicht zwingend auf Russland verlassen kann

Ein syrisches Gericht verurteilt den Ex-Diktator zum Tode, doch Präsident Putin lehnt dessen Auslieferung ab. Der Kremlchef ist allerdings auch an einer guten Beziehung zum neuen Präsidenten interessiert.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Nahostkonflikt
:Armee geht gegen radikale Siedler vor

Israels Streitkräfte gehen eigenen Angaben zufolge gegen radikale israelische Siedler im Westjordanland vor, die seit Tagen die palästinensischen Bewohner eines abgelegenen Hauses bedrängt haben sollen. Berichten zufolge blockierten die Siedler die ...

Reisen
:Tui verdient deutlich weniger als erwartet

Das bereinigte Betriebsergebnis sank gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum um 27 Prozent. Viele Kunden zögern bei ihrer Urlaubsbuchung.

Shervin Hajipour aus Iran
:Der Sänger, der den Schmerz eines ganzen Volkes ausdrückt

2022 schenkte er den Iranern das Lied „Baraye“, die Hymne der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung. Nun hat er ein neues Stück herausgebracht. Und es kommt nur im Gewand eines Liebeslieds daher.

SZ PlusVon Sara Maria Behbehani

MeinungDonald Trump
:Nur beim Catering war er noch sicher

Mehr Symbolhaftigkeit geht nicht: Der vermeintlich mächtigste Mann der Welt musste vor einem Monat auf dem Flughafen Ankara vor den Iranern versteckt werden.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Straße von Hormus
:Trump: Minen geräumt

US-Präsident Donald Trump zufolge sind in der gesamten Straße von Hormus Minen geräumt worden. Das sagte der Republikaner im Weißen Haus und behauptete, dass die Meerenge für die Schifffahrt offen sei. Die USA kontrollierten die für den Öltransport ...

Secret Service
:Trumps Flucht im Catering-Container

Eine Geheimoperation wie bei 007: Der US-Präsident geht in Ankara ganz normal an Bord der „Air Force One“, verlässt dann aber heimlich das Flugzeug. Was dahintersteckt.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Syrien
:Ex-Präsident Baschar al-Assad in Abwesenheit zum Tode verurteilt

Der heute 60-Jährige war vor zwei Jahren als syrischer Präsident gestürzt worden und hält sich derzeit in Russland auf. Ihm werden unter anderem Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen.

Krieg in Nahost
:Für Trump ist die Straße von Hormus wieder offen

Nach einer Minenräumung sei die Meerenge für Schiffe wieder befahrbar und werde „zu 100 Prozent“ von den USA kontrolliert. Von Iran fordert der US-Präsident Schadenersatz für den Konflikt.

Energie
:Ärmere Haushalte sind die Verlierer des Iran-Preisschocks

Sie büßen wegen der hohen Energiepreise einen viermal so großen Anteil ihres Einkommens ein wie Topverdiener, wie eine Studie zeigt.  Auch Rentner erleiden stärkere Verluste.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

MeinungIsrael und Deutschland
:Auch die engste Freundschaft hat Grenzen

Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, solange er regiere, werde es keinen palästinensischen Staat geben. Berlin sollte Wirtschaftssanktionen nicht länger ablehnen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Hafenstadt Mokka
:Schwere Kämpfe in Jemen

Im jüngst wieder aufgeflammten Konflikt in Jemen haben Truppen der international anerkannten Regierung am Montag Stellungen der Huthi-Miliz im Westen des Landes angegriffen, wie es aus Sicherheitskreisen hieß. Ziele seien unter anderem ...

Gaza
:Warum Netanjahu gegen Trumps Friedensplan ist

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will sich nicht an den US-Plan zur Entwaffnung der Hamas und dem Rückzug der Armee halten. Was das mit den Wahlen im Oktober zu tun hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Naher Osten
:Syrien und Russland einig über Zukunft von Militärstützpunkten

Syrien und Russland haben sich nach 18-monatigen Verhandlungen über die Zukunft der russischen Stützpunkte in der Hafenstadt Tartus und am Luftwaffenstandort Hmeimim geeinigt. Beide Seiten hätten sich auf eine entsprechende Absichtserklärung ...

Militärbündnis im Nahen Osten
:Der Pakt von Mekka

Saudi-Arabien, die Türkei und Pakistan schließen ein Militärbündnis. Sie wollen sich von den USA emanzipieren und wittern in den Wirren der Nahost-Kriege ihre Chance.

SZ PlusVon Tomas Avenarius und Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Iran erteilt direkten Gesprächen mit den USA eine Absage

Iran führt nach den Worten von Außenminister Abbas Araktschi keine direkten Gespräche mit den USA. Man werde keine Verhandlungen aufnehmen, solange Washington gegen ein im Juni unterzeichnetes Übergangsabkommen verstoße, sagte Araktschi am Sonntag ...

Nahost
:Netanjahu erteilt US-Plan für Gaza und Palästinenserstaat Absage

Israel weist den Fahrplan des Gaza-Friedensrats für eine Entwaffnung der islamistischen Terrororganisation Hamas und einen Abzug Israels aus dem Gazastreifen zurück. „Israel lehnt das 15-Punkte-Dokument ab“, sagte der israelische Ministerpräsident ...

MeinungTürkei, Saudi-Arabien, Pakistan
:Ein Sicherheitspakt dieser drei Länder produziert keine Sicherheit. Im Gegenteil

Auf die USA mag sich im Nahen Osten keiner mehr verlassen, also schmieden drei regionale Mächte ihr eigenes Bündnis. Gegen Iran. Gegen Israel. Das wird Roulette nach Art des Nahen Ostens.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Die Linke
:"Die SPD hat’s verkackt"

Mit Bratwurst und Bürgernähe greift die Linke die Sozialdemokraten an, in manchen Gegenden hätte sie das Zeug zur Volkspartei. Wären da nicht auch all die Mitglieder, denen Palästina-Solidarität und queere Politik wichtiger sind als alles andere.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Christian Zaschke

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Die Krise um den Chefankläger kam den USA und Israel gerade recht

Fünf Länder kündigen ihre Mitgliedschaft an dem Tribunal auf. Die Regierung Trump macht Fortschritte in ihrem Bemühen, eine der wichtigsten Institutionen des Völkerrechts zu zerstören.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Saudi-Arabien, Türkei und Pakistan
:Militärpakt in Mekka geschlossen

Inmitten wachsender Spannungen am Golf haben die Atommacht Pakistan, der Nato-Staat Türkei und die Golfmonarchie Saudi-Arabien einen weitreichenden Verteidigungspakt unterzeichnet. Bei einem Treffen der Staats- und Regierungschefs der Länder im ...

Hotel Adlon
:Ein Mythos steht zum Verkauf

Hier steigen Staatsgäste und Stars ab: Das Hotel Adlon ist die wohl berühmteste Herberge Deutschlands. Nun soll die Immobilie auf den Markt kommen. Aber wer soll sie kaufen?

SZ PlusVon Caspar Busse und Sonja Salzburger

Iran-Krieg
:Trump und das iranische Regime einigen sich offenbar auf Übergangslösung

Ein Kompromiss, damit der Krieg nicht weiter eskaliert: Iran hat sich mit Oman auf eine Regelung in der Straße von Hormus verständigt, die USA sind offenbar einverstanden. Aber hält der Friede diesmal?

Von Raphael Geiger

Libanon
:Zwei israelische Soldaten getötet

Die israelische Armee hat am Donnerstag den Tod zweier Soldaten in Südlibanon bestätigt. Vier weitere Reservisten seien schwer verletzt worden, hieß es in einer Mitteilung des Militärs. Israelische Medien berichteten, ein Sprengsatz sei in einem ...

MeinungKrieg am Persischen Golf
:Make Iran great again

Die Amerikaner wollten im Nahen Osten ihre Macht beweisen. Die Vereinbarung über die Öffnung der Straße von Hormus aber, die gerade diskutiert wird, zeigt ihre Ohnmacht: Teheran diktiert die Bedingungen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Nahostkonflikt
:Netanjahu: Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Israel hat laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem kürzlich verkündeten Plan des von US-Präsident Donald Trump gegründeten Friedensrats zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen nicht zugestimmt. Israel sei ein „Entwurf“ zugeschickt worden ...

Nahost
:Netanjahu: Haben Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Der von US-Präsident Trump gegründete „Friedensrat“ hatte kürzlich einen Plan zur Entwaffnung der Terrorgruppe vorgelegt. Israel habe mit Anmerkungen auf den Entwurf geantwortet.

MeinungIran
:Das Regime ist nicht stabil, also ist es aggressiv

Alle Welt glaubt, Teheran sei der Gewinner des Krieges, und die Blamierten säßen allein in Washington und Jerusalem. Dabei hat das Regime nur seinen Untergang abgewendet, zu einem hohen Preis.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Österreich
:Verurteilter syrischer Folterer soll abgetaucht sein

Ein hochrangiger Funktionär des Assad-Regimes war während seines Prozesses in Wien auf freiem Fuß. Die österreichischen Behörden sahen keine Fluchtgefahr. Nun ist er offenbar verschwunden.

SZ PlusVon Verena Mayer

Westjordanland
:Israelische Siedler außer Kontrolle

Die „Hügeljugend“ und andere zunehmend gewalttätige Siedler im Westjordanland werden von Israels Regierung nicht nur weitgehend geduldet. Sie werden teils mitfinanziert – obwohl Gesetze das verhindern sollten.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Hohe Öl- und Gaspreise
:BP verdoppelt Gewinn

Der britische Energiekonzern profitiert von den hohen Preisen für fossile Brennstoffe und erhöht seine Dividende. Die neue Chefin will unter anderem von der bisherigen Strategie für erneuerbare Energien abrücken.

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trump verkündet Hamas-Entwaffnung: Monumentaler Schritt oder Hoax?

Laut dem US-Präsidenten ist die Terrororganisation dazu bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch bei der Umsetzung gibt es gleich mehrere Haken.

Von Kristiana Ludwig und Lars Langenau

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