Nahost

Live
:Hilfsorganisationen warnen vor humanitärer Krise in Libanon

Laut Vertretern mehrerer Organisationen drohen in dem Land Engpässe etwa von Arzneimitteln, Blutkonserven und Nahrungsmitteln. Bei der jüngsten Angriffswelle kamen mehr als 300 Menschen ums Leben.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg zwischen USA und Iran
:Welcher Zehn-Punkte-Plan gilt denn nun?

Am Samstag sollen in Pakistan die Friedensgespräche zwischen den USA und Iran beginnen. Doch die beiden Länder sind sich nicht einmal einig, worauf sie sich beim Waffenstillstand geeinigt haben.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Verhandlungen mit Iran
:Israelische Angriffe auf Libanon gefährden Waffenruhe in Nahost

Iran droht damit, Gespräche in Pakistan zur Lösung des Konflikts platzen zu lassen, sollte Libanon weiter attackiert werden. Bundeskanzler Merz kritisiert, Israel könne den Friedensprozess „zum Scheitern bringen“.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Straße von Hormus
:Das Nadelöhr des Welthandels bleibt verstopft

Seit Beginn des Waffenstillstands hat nur etwa eine Handvoll Schiffe die wichtige Wasserstraße passiert. Allerdings sieht es so aus, als ob Schiffe aus den USA, Israel und der EU weiter blockiert werden sollen.

SZ PlusVon Herbert Fromme, Reymer Klüver und Paulina Würminghausen

Iran-Krieg
:China, der Vermittler im Verborgenen

Peking hat vor der Waffenruhe mit den USA offenbar auf Iran eingewirkt. Teheran hofft nun auf weitere Unterstützung, doch das könnte vergeblich sein.

SZ PlusVon Lea Sahay

USA
:König der verstrichenen Ultimaten

Erst die Drohung, dann die Frist, dann die Verlängerung: Die zweite Amtszeit von Donald Trump lässt sich auch als Geschichte immer neuer Deadlines erzählen. Eine Chronologie.

SZ PlusVon Boris Herrmann und Joscha F. Westerkamp

SZ PlusKrieg in Nahost
:Ein Tag wie eine tickende Zeitbombe

Südlibanon
:Die libanesische Tragödie

Die jüngste Geschichte Libanons ist eine Aneinanderreihung von Kriegen und Katastrophen. Während die Welt von einer Waffenruhe in Iran spricht, bombt Israel hier weiter. Besuch in Südlibanon, wo sie trotzdem nicht aufhören, an das Morgen zu glauben.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Nahost
:Die EU, hilflos in einer Welt der kriegerischen Männer

Sanktionen gegen Israel, um Netanjahu zu bremsen? Die Straße von Hormus sichern, um Trump zu besänftigen? Die EU ringt um Antworten auf einen Konflikt, den sie unbedingt vermeiden wollte.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Kanzler über den Iran-Krieg
:Ein Eiertanz nach Ostern

Friedrich Merz spricht in Berlin über die aktuellen Krisen. Er will Tatkraft demonstrieren, ohne hohe Erwartungen zu wecken, sich ein wenig von Donald Trump distanzieren, ohne ihn zu verprellen. Sein Auftritt lässt viele Fragen offen.

Von Daniel Brössler

Krieg im Iran
:Wie die Welt mit der Energiekrise umgeht

Seit Wochen ist die Straße von Hormus geschlossen. Viele Länder sind von Öl und Gas aus dem Nahen Osten abgeschnitten. So gehen sie damit um.

SZ PlusVon Niklas Keller und Pauline Claßen

Iran und USA
:Was die Feuerpause verändert – und was nicht

Börsenkurse und Ölpreis: Nach der vereinbarten Feuerpause zwischen den USA und Iran reagieren die Märkte erleichtert. Die Straße von Hormus soll wohl wieder geöffnet werden. Fachleute warnen allerdings vor zu viel Euphorie.

Von Sonja Salzburger, Paulina Würminghausen und Markus Zydra

Krieg in Nahost
:Pekings einfache Logik: den Gegner nicht stören, wenn er Fehler macht

SZ PlusKommentar von Lea Sahay
Portrait Korrespondentin für China Lea Sahay

Donald Trump
:Ein schneller Abzug amerikanischer Soldaten hätte gravierende Folgen

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle
Portrait Korrespondentin in Berlin Sina-Maria Schweikle

Nahost
:Was Israel in Libanon anrichtet, ist grausam und kalkuliert

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries
Portrait Korrespondent für Nahost und Nordafrika Bernd Dörries

Donald Trump
:Wer droht, eine Zivilisation auszulöschen, darf nicht damit durchkommen

SZ PlusKommentar von Charlotte Walser

Schlagzeilen

  1. LiveKrieg in Nahost
    :Hilfsorganisationen warnen vor humanitärer Krise in Libanon

  2. München
    :„Unerträglich“ - Angriff auf israelisches Lokal

  3. Krieg
    :Iran will Libanon zum Thema bei Friedensgesprächen machen

  4. SZ PlusIsrael und der Iran-Krieg
    :„Wir müssen mit dem iranischen Regime reden“

  5. SZ PlusAktuelles Lexikon
    :Was ist Strategie?

  6. München
    :Antisemitismusbeauftragter ermittelt nach Angriff

  7. Kriminalität
    :Angriff auf israelisches Lokal in München

  8. München
    :Israelisches Lokal attackiert - „Wir machen auf“

  9. Alle Schlagzeilen

Weitere Artikel

Israel und der Iran-Krieg
:„Wir müssen mit dem iranischen Regime reden“

Jair Golan, Ex-General und Parteichef der „Demokraten“, kritisiert Premier Netanjahu für den Angriff auf Iran: Israel sei jetzt in einer schlimmeren Lage als vorher. Er sieht nur ein Kriegsziel – und dafür brauche es ein neues Atomabkommen.

SZ PlusInterview von Sonja Zekri

Aktuelles Lexikon
:Was ist Strategie?

Langfristiger Plan zum Erreichen eines Ziels – im Gegensatz zur Taktik, die durch Einsatz bestimmter Mittel den Weg zum Ziel bereiten soll. Möglich, dass Kriegsherren der Gegenwart den Unterschied nicht kennen.

SZ PlusVon Joachim Käppner

USA
:Die Demontage des J. D. Vance

Der US-Vizepräsident galt als sicherer Erbe des Maga-Throns. Nun ist er bei Trump in Ungnade gefallen – und fehlt bei einer wichtigen Entscheidung nach der anderen. Was ist passiert?

SZ PlusVon Boris Herrmann

Krieg in Nahost
:Trotz Angriffswelle: Israel plant Verhandlungen mit Libanon

US-Präsident Trump hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Angriffe in Libanon herunterzufahren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Nachmittag deutliche Kritik geäußert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Podcast „Auf den Punkt“
:Trotz Waffenruhe: Warum Israel weiter Libanon angreift

Donald Trump hat eine Waffenruhe mit Iran verkündet. Aber ausgerechnet Israel, sein engster Verbündeter im Nahen Osten, stellt diese Einigung jetzt auf die Probe.

Von Sonja Zekri und Helen Krueger-Janson

Benzin und Diesel in Europa
:Was andere Länder gegen die hohen Preise getan haben

Die ins Leere gelaufene 12-Uhr-Regel hat bei Autofahrern in Deutschland das Gefühl verstärkt, dass andere Länder in Europa der Energiekrise besser begegnet sind. Dabei sind auch im Ausland viele Maßnahmen umstritten. Ein Überblick.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier, Caspar Busse, Jan Diesteldorf, Alexandra Föderl-Schmid, Viktoria Großmann und Oliver Klasen

MeinungKittihawk
:Maut für die Straße von Hormus

Migration
:Weniger Schutz für Syrer

Eine große Zahl in Deutschland lebender Syrer soll nach Kriegsende in die Heimat zurückkehren. Das wirkt sich auf aktuelle Asylanträge aus.

MeinungDeutschland
:Die 80-Prozent-Äußerung des Kanzlers hat Schaden angerichtet

Friedrich Merz’ Einlassung über die umfassende Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland verunsichert nicht nur die potenziell betroffenen Menschen – sondern alle mit internationaler Familiengeschichte.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

USA
:Wie das Pentagon dem Vatikan gedroht haben soll

Weil sich der Papst immer wieder kritisch über die Politik der US-Regierung äußert, wird sein Botschafter in Washington einbestellt: Die Kirche solle sich besser auf Trumps Seite stellen. Doch Leo XIV. denkt nicht daran.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier und Annette Zoch

US-Militär in Deutschland
:Trumps riskanter Truppenpoker

Der US-Präsident denkt offenbar darüber nach, amerikanische Soldaten von Deutschland in andere Länder zu verlegen. Doch diese Strafaktion könnte auch den USA schaden.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

MeinungEnergiekosten
:Was die Regierung gegen die hohen Spritpreise tun soll? Nichts!

Preisdeckel, Tankrabatt, Senkung der Pendlerpauschale: Zig Vorschläge kursieren zur Entlastung von den gestiegenen Benzinkosten. Was wirklich hilft, ist etwas anderes.

SZ PlusKommentar von Claus Hulverscheidt

USA-Besuch
:Nato-Generalsekretär Rutte kann Trump nicht besänftigen

Der Nato-Generalsekretär versucht sich erneut als „Trump-Flüsterer“. Doch der US-Präsident bleibt bei seiner heftigen Kritik – und er wirft der Nato mehr als nur mangelnde Unterstützung im Iran-Krieg vor.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Podcast: „Auf den Punkt“
:Waffenruhe im Iran-Krieg: Regime geschwächt – Trump aber auch

Iran und die USA haben sich auf eine Waffenruhe geeinigt. Wie geht es jetzt weiter?

Von Tomas Avenarius und Johannes Korsche

Internationale Energieagentur
:„Wir werden die Folgen viele Monate spüren, wenn nicht Jahre“

Auch wenn sich die Lage in Nahost kurzfristig beruhigt hat, wird die Energiekrise lange nachwirken, warnt IEA-Chef Fatih Birol. Ein Tempolimit auf Autobahnen ist für ihn auch in Deutschland denkbar – und den Atomausstieg hält er für einen historischen Fehler.

SZ PlusInterview von Alexandra Föderl-Schmid

MeinungDeutschland und Donald Trump
:Nichts wird so einfach wieder gut

In seinem Verhältnis zum amerikanischen Präsidenten ist der Kanzler jetzt in der Wirklichkeit angelangt. Die USA sind für das Projekt eines vereinten Europas weder Freund noch Verbündeter, sondern sogar ein Feind.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Krieg in Nahost
:Wie schätzt Berlin die Bedeutung der Waffenruhe zwischen den USA und Iran ein?

Kanzler Merz telefoniert mit US-Präsident Trump. Die Bundesregierung warnt vor zu hohen Erwartungen – vor allem, was ein Sinken der Spritpreise angeht.

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

SZ-Podcast „Das Thema“
:Wie KI Kriege verändert

Zielen, steuern, treffen: Wenn künstliche Intelligenz selbst den Abzug drückt.

Von Andrian Kreye, Henk Ruigrok van der Werven und Lars Langenau

MeinungPismestrovic
:Steinzeit-Keule

Krieg in Nahost
:Ist die Waffenruhe ein Erfolg für Irans Führung?

Noch ist offen, ob sich die USA und Iran auf ein dauerhaftes Abkommen einigen können.  Die Islamische Republik ist in keiner schlechten Verhandlungsposition.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Israels Angriffe auf Libanon
:Netanjahu macht deutlich, was er von Trumps Waffenruhe hält

Die Hisbollah hatte verkündet, die Attacken auf Israel einzustellen. Netanjahu aber bombardiert, als gehe es um einen neuen Rekord.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nach mehreren Jahren
:Iran lässt französisches Lehrerpaar frei

Mitten im Iran-Krieg ist ein jahrelang in Teheran festgehaltenes französisches Lehrerpaar freigekommen. „Cécile Kohler und Jacques Paris sind frei und auf dem Weg nach Frankreich, nachdem sie dreieinhalb Jahre lang in Iran inhaftiert waren“, teilte ...

Krieg in Nahost
:„Gaza-Modell“: Israel legt Südlibanon in Schutt und Asche

Die israelische Armee vertreibt Hunderttausende, bombardiert Krankenhäuser und walzt ganze Dörfer platt. Was will Israel im Nachbarland erreichen?

SZ PlusVon Bernd Dörries

Krieg in Iran
:„Einen solchen Befehl müssten die US-Soldaten verweigern“

Brücken und Energieanlagen gelten normalerweise als zivile Objekte. Wenn die USA sie in Iran zerstören, wäre das ein weiterer Bruch mit dem Völkerrecht, sagt der Völkerrechtler Kai Ambos.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

Außenpolitik
:Der Problemlöser im Hintergrund

Günter Sautter agiert als außenpolitischer Berater des Bundeskanzlers meist fernab der großen Bühne – aber blitzschnell, etwa wenn sein Chef den US-Präsidenten verärgert.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Krieg gegen Iran
:Warum Japan und Südkorea den USA nicht helfen

Die beiden Länder müssten im Konflikt um die Straße von Hormus militärische Unterstützung schicken, findet US-Präsident Trump. Stattdessen traut sich Japan, ganz direkt mit Iran zu verhandeln.

SZ PlusVon David Pfeifer

Nahost
:Nach Tod eines Mitarbeiters: WHO pausiert Krankentransporte aus Gaza

Die Weltgesundheitsorganisation hilft dabei, Schwerkranke aus dem Gazastreifen zu bringen. Nach einem Angriff stellt sie ihre Hilfe vorerst ein.

USA
:„Dem Sieger gehört die Beute“

Donald Trump droht Iran mit der Steinzeit, während vier Astronauten weiter ins All fliegen als je ein Mensch zuvor. Über ein Land im Splitscreen-Modus.

SZ PlusVon Boris Herrmann

Anschlagsserie
:Bringt der Iran-Krieg neuen Terror nach Europa?

Eine bislang unbekannte Gruppe bekennt sich zu Anschlägen auf jüdische Einrichtungen in England, Belgien und den Niederlanden. Ermittler vermuten, dass das iranische Regime dahintersteckt.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahost
:Angriffe, Drohungen und ein Ultimatum

Nach dem Abschuss eines US-Kampfflugzeugs bergen die USA ihren Soldaten in einer aufwendigen Rettungsaktion. Während beide Seiten ihre Attacken fortsetzen, dauern Vermittlungsversuche an.

SZ PlusVon Claudia Henzler und Charlotte Walser

Energiepolitik
:Die Zwölf-Uhr-Regel wirkt nicht

Trotz schärferer Vorschriften werden Diesel und Benzin auch über die Feiertage ständig teurer. Nun stehen diverse Ideen im Raum – doch was fehle, sei ein Plan, kritisiert die Opposition.

SZ PlusVon Gunnar Herrmann und Vivien Timmler

Iran-Krieg
:Die letzte Verbindung nach Iran

Sein ganzes Leben hat der Iraner Mohammad Ashkiyoun persische Teppiche verkauft. Und jetzt? Zwischen Sanktionen, Krieg und blockierten Lieferwegen kämpft er darum, seine Familie und sein Geschäft zusammenzuhalten.

SZ PlusVon Sebastian Astner und Anna Lea Jakobs

MeinungHabild
:Walz nach Syrien

Interview über rechtsextreme Christen in den USA
:Warum Religion der Demokratie nicht guttut

Der christliche Nationalismus sei „eine der gefährlichsten Ideologien der Welt“, sagt der Theologe und Publizist Arnd Henze im Interview. Und die Maga-Bewegung um Donald Trump trage längst Züge einer Religion. Doch: „Die Fliehkräfte werden größer.“

SZ PlusInterview von Annette Zoch

MeinungDonald Trump und der Irankrieg
:Der mächtigste Mann der Welt gibt ein jämmerliches Bild ab

Der US-Präsident bellt großmäulige Ultimaten Richtung Teheran und verprellt gleichzeitig alle Verbündeten. Er hat sich in die Ecke manövriert.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

MeinungEnergiepolitik
:Die AfD möchte sich weiter von Trump und Putin erpressen lassen

Die Partei hetzt gegen die Energiewende und damit gegen die Interessen Deutschlands. Der neue Energiepreisschock zeigt: Wendet sich Europa nicht ab von Öl und Gas, ist dem Kontinent nicht mehr zu helfen.

SZ PlusKommentar von Thomas Hummel

Krieg in Iran
:Was über die riskante Rettungsmission für einen US-Offizier bekannt ist

Während sich der Vermisste in Iran auf einem Berg in einer Felsspalte versteckt, sind Hunderte US-Soldaten im Einsatz, um ihn zu retten. Die CIA führt offenbar ein Ablenkungsmanöver durch. Jetzt wird eine weitere Eskalation des Kriegs befürchtet.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Vermisster US-Soldat
:Trump: „Wir haben ihn!“

Die USA und Iran haben sich bei der Suche nach einem vermissten US-Soldaten einen Wettlauf geliefert. Nun ist den USA die Rettung gelungen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Katholische Kirche
:„Wer Waffen in der Hand hält, lege sie nieder!“

Leo XIV. feiert sein erstes Ostern als Papst. In seiner Osterbotschaft nennt er keine Namen und spricht keinen Konflikt konkret an – und setzt dennoch seine Friedensappelle der vergangenen Wochen fort.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Nahost
:Weitere Angriffe im Iran-Krieg

Fünf Wochen nach Start des Iran-Kriegs dauern die gegenseitigen Angriffe unvermindert an, die USA bestätigten am Freitag den Abschuss eines ihrer Kampfjets über Iran. Eine Verhandlungslösung ist ungeachtet heftiger Drohungen von US-Präsident Donald ...

Pakistan und der Iran-Krieg
:Zwei Männer, denen Trump traut

Pakistans Premierminister Sharif und Armeechef Munir haben sich im Iran-Krieg als Vermittler in Stellung gebracht. Können sie die US-Regierung und die Mullahs an einen Tisch bringen?

SZ PlusVon Tobias Matern

Syrische Ärzte in Deutschland
:„Jetzt fühle ich mich wieder wie ein Fremdkörper“

Etwa 7000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien arbeiten in Deutschland. Bisher dachten sie, dass sie hier einen wertvollen Beitrag leisten, doch dann sprach der Bundeskanzler von 80 Prozent, die zurückkehren sollten.

SZ PlusVon Karin Janker

MeinungNato in der Krise
:Am liebsten würden sie Trump alle auf den Mond schießen

Der Streit der Europäer mit dem US-Präsidenten gerät zunehmend bitter. Daraus kann es letztlich nur eine Konsequenz geben.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungTodesstrafe
:Israels Rechtsextreme legen Wert darauf, Henker zu sein

Das Land wurde gegründet von zionistischen Visionären.  Es geriet mit seinem moralischen Anspruch immer wieder in Konflikt, aber es inspirierte Menschen auf der ganzen Welt. Nun wollen sich Eiferer wie Ben-Gvir den Staat von Ben Gurion zu eigen machen.

SZ PlusKommentar von Sonja Zekri

Bundespolitik
:Wirtschaftsweise Grimm spricht sich für Tempolimit aus

Als Maßnahme gegen die explodierenden Spritpreise könne ein Tempolimit auf den Straßen ein „kluges Signal“ sein, „damit die Menschen die Situation ernst nehmen“, sagt die Ökonomin der „Rheinischen Post“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Geschichtsbild
:Syrer in Deutschland

Im Spätsommer 2015 kommen Tausende Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an und werden von einer beseelten Menge begrüßt. Doch die Euphorie vergeht schnell.

Von Sara Maria Behbehani

Podcast: „Auf den Punkt“
:Ostermärsche: Pazifismus in Zeiten der Kriege

„Kriege schaffen immer nur wieder neue Kriege“: Gespräch mit dem Philosophieprofessor Thomas Kater über die Unwahrscheinlichkeit von Frieden in kriegerischen Zeiten.

Von Lars Langenau

SZ am Abend
:Nachrichten vom 2. April 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Folgen des Iran-Kriegs
:Blockade der Straße von Hormus gefährdet Versorgung mit Medikamenten

Für viele Menschen ist Helium nur das Gas, das den Ballon auf der Party schön fliegen lässt. Für einige Industrien ist es ein kritischer Rohstoff – etwa für Pharmakonzerne.

Von Elisabeth Dostert

Israels Norden
:Wenn Raketen über Weinberge pfeifen

Die Menschen waren gerade erst in den Norden Israels zurückgekehrt, da begann hinter der Grenze zu Libanon schon der nächste Krieg gegen die Hisbollah. Ein Besuch bei Weinbauern und Kibbuz-Bewohnern, die jetzt wieder in die Bunker rennen müssen.

SZ PlusVon Sonja Zekri

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