Libanon

dpa-Nachrichten

  1. Staatsbürgerschaft verliehen
    :FIFA-Präsident Infantino: Bin stolz, Libanese zu sein

  2. UN-Einsatz im Mittelmeer
    :Fregatte „Nordrhein-Westfalen“ läuft zu Auslandseinsatz aus

  3. Notfälle
    :Wohnhaus im Libanon eingestürzt - 14 Tote

  4. Justiz
    :Millionenwerte von Libanons Ex-Zentralbankchef beschlagnahmt

  5. Extremismus
    :Für die Hisbollah gekämpft? Berliner Angeklagter bestreitet

  6. Extremismus
    :Mutmaßlicher Hisbollah-Anhänger kommt vor Gericht

  7. Luftverkehr
    :Flugzeug landet wegen Schmorgeruchs ungeplant in München

  8. Pontifex-Reise
    :Leo XIV. im Libanon - Große Erwartungen an „Friedenspapst“

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

USA-Iran-Verhandlungen
:Gespräche in Genf, Drohgebärden am Golf

Die USA erhöhen den Druck auf Iran: Das Regime soll nicht nur im Atomstreit einlenken, sondern auch weniger Raketen bauen und die finanziellen Hilfen für Milizen wie Hamas und Hisbollah einstellen. Teheran lehnt die Forderungen ab – und riskiert eine Eskalation.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Mittlerer Osten
:Weitere Hilfen für Libanon

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat Libanon weitere deutsche Unterstützung zur Stabilisierung des Landes zugesichert. „Wir stehen weiter an der Seite Ihres Landes“, sagte er in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem libanesischen ...

Nahost
:Israel greift Ziele in Gaza und Libanon an

Die israelische Armee hat Hisbollah-Stellungen in Libanon attackiert, zudem teilt sie mit, sie habe bewaffnete Palästinenser getötet. Die palästinensische Gesundheitsbehörde meldet den Angriff auf ein Flüchtlingslager.

Krieg in Nahost
:Warum versprüht Israel Pflanzengift über Libanon?

Der libanesische Präsident wirft Israel „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ vor. Auch Bauern in Syrien und Gaza klagen über die Vernichtung ihrer Felder.

Von Bernd Dörries

Gespräche zwischen USA und Iran
:Die Kriegsgefahr ist nicht gebannt

Delegationen aus den USA und Iran treffen sich in Oman zu indirekten Gesprächen. Irans Außenminister lobt den „guten Start“ – doch ein Angriff der Amerikaner auf das Regime ist damit nicht vom Tisch.

Von Raphael Geiger

Atomkonflikt
:Warum die USA Iran noch angreifen könnten – und was dagegen spricht

Als die Menschen in Iran auf den Straßen protestierten, versprach US-Präsident Trump ihnen Hilfe – die dann nicht kam. Doch jetzt rechnen wieder viele mit einem Militärschlag der USA. Am Freitag wollen sich Vertreter der USA und Irans in Istanbul treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Hotel in Beirut
:Wo der Papagei in der Lobby die Granaten imitiert

Das „Commodore“ war ein Hotel wie aus einem Roman von John le Carré: Spione, Diplomaten und Journalisten trafen sich hier während des libanesischen Bürgerkriegs. Jetzt muss das legendäre Haus schließen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Krise in Iran
:Alle warten, ob Trump Iran angreift

Das Regime in Teheran scheint die Proteste mit massiver Gewalt vorerst unterdrückt zu haben. Wie reagiert jetzt der US-Präsident? Auch seine Verbündeten am Golf sind nervös.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Libanon und Iran
:Die Hisbollah verliert ihre wichtigsten Unterstützer

Fällt mit der Schwäche des iranischen Regimes auch die Macht der Hisbollah? Aus Teheran kommt kaum noch Hilfe – und auch die Freunde in Venezuela sind nicht mehr da.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Der Trip des Jahres
:„Wow, the Festspielhouse“ oder: auf nach Beireid!

Vier Kardinalfehler, die Sie auf gar keinen Fall machen sollten – wenn Sie einer Empfehlung der „New York Times“ folgen und nach Bayreuth aufbrechen.

Glosse von Olaf Przybilla

MeinungIran
:So hoch war der Druck auf Iran noch nie

Das Regime hat viele Proteste überstanden, ein Eingreifen aus dem Ausland allerdings musste es nie fürchten. Der Fall Venezuela zeigt, was Drohungen der USA bedeuten können – zumal nach den Bomben vom Juni.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Britische und französische Luftwaffe greifen IS in Syrien an

Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

Leute
:Vive la France!

Die Clooneys sind jetzt Franzosen. Anthony Hopkins spricht über einen folgenreichen Unfall. Und Macaulay Culkin ist ein unentschlossener 45-jähriger Rentner.

Verschwundener israelischer Soldat
:Was geschah mit Ron Arad?

Der Geheimdienst Mossad soll in Libanon einen Mann entführt haben, der etwas über Arad wissen könnte. Der 1986 verschwundene israelische Soldat ist ein Symbol dafür, was Familien im Überlebenskampf ihres Staates erleiden.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Naher Osten
:Will Netanjahu Trump von einem neuen Krieg überzeugen?

Am Montag wird Israels Ministerpräsident in Florida den US-Präsidenten treffen. Es wird um die Zukunft des Gazastreifens gehen – aber auch um den Konflikt mit Iran.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

MeinungRüstungsexporte
:Waffen an Israel? Wenn sie defensiv sind: unbedingt

Ja, es ist entsetzlich, wie die Armee des Landes gegen palästinensische Zivilisten vorgeht. Aber das ist doch kein Argument, Ersatzteile für U-Boote oder den „Iron Dome“ zu verweigern.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

MeinungNahost
:Die Bomben fallen fast jeden Tag. Nun wieder mit freundlicher Unterstützung aus Berlin

Israel droht längst keine Gefahr mehr, trotzdem lässt die Regierung Netanjahu immer wieder die Nachbarn angreifen. Ausgerechnet jetzt liefert Deutschland seiner Armee wieder Waffen.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Papst besucht Türkei und Libanon
:„Seid ihr bereit, Friedensstifter in einer leidenden Welt zu sein?“

Bei seiner ersten Auslandsreise bleibt Papst Leo XIV. politisch vorsichtig. Aber es gelingt ihm, in der nahöstlichen Krisenregion Zehntausende junge Menschen anzusprechen.

SZ PlusVon Marc Beise

Lesung von Natalie Amiri über den Nahen Osten
:„Trump ist die größte Chance“

„Der Nahost-Komplex“: Navid Kermani stellt im Literaturhaus München das neue Buch der Journalistin Natalie Amiri vor.

Von Lars Langenau

Leo XIV. in der Türkei
:Papst setzt Zeichen für Kircheneinheit

Mit einem Aufruf für die Einheit der Christen hat Papst Leo XIV. seinen Besuch in der Türkei beendet. Bei einer Messe in der Istanbuler Georgskathedrale, die der Papst am Sonntag gemeinsam mit dem Ökumenischen Patriarchen Bartholomäus I. feierte ...

Libanon
:Wenn der Papst kommt, fließen auch Strom und Wasser

Die Probleme in Libanon wird Leo XIV. nicht lösen können, vielleicht kommt es sogar zum Krieg mit Israel. Dennoch setzen die Christen hier viel Hoffnung in den Papstbesuch.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Leo XIV.
:Der Papst besucht als Erstes zwei muslimisch geprägte Länder

Papst Leo bricht erstmals zu einer Auslandsreise auf. Mit der Türkei und Libanon besucht er zwei Nationen, in denen das Christentum unter Druck steht.

SZ PlusVon Marc Beise und Raphael Geiger

Libanon
:Israel tötet offenbar Hisbollah-Vize in Beirut

Zwischen Weihnachtsmarkt und Strandleben fragen sich viele Menschen in Libanon, ob der israelische Angriff vom Sonntag der Beginn einer neuen Großoffensive ist.

Von Bernd Dörries und Kristiana Ludwig

Libanon
:Gerechtigkeit für einen Gaddafi

Hannibal Gaddafi, umstrittener Sohn des gestürzten libyschen Diktators, sitzt seit zehn Jahren in Libanon im Gefängnis, ohne Verfahren, ohne Urteil. Jetzt könnte er freikommen – für elf Millionen Dollar.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Außenminister Wadephul im Nahen Osten
:„Ein solches Ausmaß der Zerstörung habe ich noch nie gesehen.“

Nach einem Besuch in Damaskus äußert sich Außenminister Wadephul zurückhaltend zu einer Rückkehr von Syrerinnen und Syrern aus Deutschland. Innenminister Dobrindt drängt jedoch weiter auf baldige Abschiebungen.

Von Bernd Dörries und Sina-Maria Schweikle

Zypern
:Eine Wahl unter Erdoğans Aufsicht

In Nordzypern, das nur die Türkei als Land anerkennt, wählen die Menschen am Sonntag einen neuen Präsidenten.  Erdoğans Einfluss dort ist groß – auch wenn sein Kandidat in den Umfragen zurückliegt.

Von Raphael Geiger

Literatur-Preis der Stadt München
:Pierre Jarawan erhält Tukan-Preis

Der Münchner Schriftsteller Pierre Jarawan wird in diesem Jahr mit dem Tukan-Preis der Stadt München ausgezeichnet. Sein Roman „Frau im Mond“ überzeugte als raffiniert konstruierte Familiengeschichte.

Von Antje Weber

Krieg in Nahost
:Israel stimmt offenbar Rückzugslinie zu

Nach Angaben von US-Präsident Donald Trump hat Israel bei den Verhandlungen um Frieden einer ersten Rückzugslinie zugestimmt. Wird diese auch von der Hamas akzeptiert, trete eine sofortige Waffenruhe in Kraft, so Trump.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Innere Sicherheit
:Debatte über Passentzug nach Hamas-Festnahmen in Berlin

Sollen künftig Deutsche mit Doppelpass die deutsche Staatsangehörigkeit verlieren, wenn sie Terroranschläge planen? Die CDU ist dafür, doch in der Koalition gibt es unterschiedliche Meinungen.

Von Markus Balser und Roland Preuß

Wiederaufbau
:Wie deutsche Unternehmen von der Zerstörung in Syrien profitieren wollen

Am Sonntag wird in Syrien gewählt. Die deutsche Wirtschaft hofft auf Stabilität in dem Land, denn sie verspricht sich vom Wiederaufbau gute Geschäfte. Doch die Deutschen drohen dort überrundet zu werden.

SZ PlusVon Mathias Brüggmann

Archäologie
:„Wenn wir nichts machen, macht es keiner“

Sie sollen in Katastrophengebiete reisen, um Baudenkmäler und Kulturgüter zu retten, und das alles ehrenamtlich: In Hilden trainiert die erste globale Einsatztruppe zum Schutz bedrohter Kulturgüter den Ernstfall. Ein Besuch.

SZ PlusVon Jakob Wetzel

Nahost
:Lieber sterben als vertrauen

Es klang so herrlich einfach. Die von Israel geschwächte Hisbollah gibt ihre Waffen ab, und Libanon wird aus den Trümmern auferstehen. Problem ist nur: Keiner hier wird irgendwas abgeben. Und Netanjahu macht sowieso, was er will.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Krieg in Nahost
:Auch Frankreich erkennt Staat Palästina an

Das kündigt Präsident Emmanuel Macron bei einem Treffen zur Zweistaatenlösung in New York an. Zuvor hatten unter anderem bereits Kanada und Großbritannien ihre formale Anerkennung eines palästinensischen Staates bekanntgegeben – als erste wirtschaftsstarke G-7-Staaten.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Hamas: Geiseln auf mehrere Viertel der Stadt Gaza verteilt

Die Terrororganisation warnt Israel vor der Offensive auf Gaza-Stadt. Man habe Hinterhalte und Sprengsätze vorbereitet. Und man nehme auf das Leben der Geiseln keine Rücksicht.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Münchner Philharmoniker
:„Bigott, unverfroren und unverschämt“

Das Flanders Festival in Gent sagt ein Konzert der Münchner Philharmoniker ab. Begründung: Chefdirigent Lahav Shani habe sich nicht genug von Israel distanziert. Wie konnte es zu diesem Eklat kommen?

SZ PlusVon Egbert Tholl

Krieg in Nahost
:Katar lädt nach israelischem Angriff zu Sondergipfel ein

Am Sonntag und Montag sollen sich fast 60 Monarchen, Staats- und Regierungschefs aus der arabischen Welt treffen. Sie dürften nach einer gemeinsamen Haltung zu Israel suchen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Nahost
:Vom David zum Goliath

Israel galt lange als das kleine, von großen Feinden umgebene Land. Inzwischen greift es im Nahen Osten selbst immer wieder Ziele an. Wie werden Katar und die anderen Staaten reagieren?

SZ PlusVon Bernd Dörries

Krieg in Nahost
:EU-Kommission distanziert sich von Genozid-Äußerung

Eine Vizepräsidentin der Behörde spricht von „Genozid in Gaza“, der „Europas Versagen“ entlarve. Eine Sprecherin sagt nun, es gebe zu der Völkermord-Frage keine Position der Kommission.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Hilfe für Syrien
:Die Zeltschulen von Jacqueline Florys Verein müssen umziehen

Seit 2016 baut die Münchnerin Jacqueline Flory Zeltschulen für syrische Geflüchtete in Libanon und Syrien. Nun sollen viele der Familien wieder zurück in ihre alte Heimat. Ein Benefizabend kann dabei unterstützen.

Von Sabine Buchwald

Libanon
:UN berichten von Angriff auf Blauhelme

Das israelische Militär hat nach UN-Angaben mehrere Granaten in unmittelbarer Nähe von Blauhelm-Soldaten im Südlibanon abgeworfen. Es handle sich um eine der schwersten Angriffe auf die Friedenstruppen und ihre Ausrüstung seit Inkrafttreten der ...

Münchner Schriftsteller Pierre Jarawan
:„Ich möchte nicht zum ewigen Libanon-Erklärer werden“

Pierre Jarawan erzählt in seinem aktuellen Buch „Frau im Mond“ eine kanadisch-libanesische Familiengeschichte, die bis in den Weltraum führt. Ein Treffen mit dem Autor in der Münchner Volkssternwarte.

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Nahost
:Hisbollah entwaffnen – nur wie?

Die Regierung in Beirut hat die historische Entscheidung getroffen, das Gewaltmonopol des Staates durchzusetzen. Über eine heikle Machtprobe und die Zukunft der schiitischen Miliz Hisbollah, die mit Bürgerkrieg droht.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Libanon
:UN-Blauhelm-Mission soll enden

Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat einer abschließenden Verlängerung der UN-Mission im Libanon zugestimmt. Der seit fast fünf Jahrzehnten laufende Blauhelm-Einsatz soll am 31. Dezember 2026 enden und dann innerhalb eines Jahres ...

Krieg in Nahost
:Israel birgt Leichen von zwei Geiseln im Gazastreifen

Das Militär überführt die sterblichen Überreste der beiden Menschen in ihre Heimat.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Libanon
:Ex-Zentralbankchef kommt frei

Der wegen mehrerer schwerer Finanzverbrechen angeklagte Ex-Chef der libanesischen Zentralbank, Riad Salameh, soll nach staatlichen Angaben gegen eine Kaution in Höhe von umgerechnet rund 17 Millionen Euro aus der Untersuchungshaft freikommen.Die ...

Krieg in Nahost
:Hungersnot im Norden des Gazastreifens erklärt

Die internationale Initiative IPC sieht die dafür notwendigen Kriterien im Regierungsbezirk Gaza als erfüllt an. Israel widerspricht und beginnt die erste Phase seiner Offensive auf Gaza-Stadt.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungHisbollah
:Zuckerbrot versprochen, aber nur die Peitsche geliefert

In Libanon soll die schiitische Miliz endlich nicht länger Staat im Staate sein − und sich deshalb entwaffnen lassen. Doch der Amerikaner, der dabei helfen soll, erzeugt bei ihr kein Vertrauen.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Israel
:Netanjahu unbeeindruckt von landesweiten Protesten

In Israel haben Hunderttausende mit Streiks und Blockaden für ein Ende des Krieges und die Freilassung aller Geiseln demonstriert. Die Regierung Netanjahu will ihre Offensive in Gaza aber ausweiten.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Libanon
:Hisbollah droht Regierung mit Konfrontation

Hisbollah-Chef Scheich Naim Kassem hat der libanesischen Regierung mit Konfrontation gedroht, sollte sie gegen die schiitische Miliz vorgehen und sie eliminieren wollen. Dann gäbe es „kein Leben“ im Libanon, sagte Kassem am Freitag und warnte vor ...

Krieg in Nahost
:Macron schlägt UN-Mission im Gazastreifen vor

Eine internationale Koalition solle das Gebiet stabilisieren, den Terrorismus bekämpfen und die Menschen in Gaza unterstützen, so Frankreichs Präsident. Die von Israel geplante Ausweitung des Krieges kritisiert Macron scharf.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: