Syrien

dpa-Nachrichten

  1. US-Soldaten im Nahen Osten
    :Syrien verkündet Abzug aller US-Truppen

  2. Niedrige Schutzquote
    :Jesiden und Christen: Wer aus Syrien bekommt noch Asyl?

  3. Migration
    :Rückkehr nach Syrien? TV-Köchin mit Hoffnung, Arzt hat Angst

  4. Flüchtlingsdebatte
    :Bleiben oder gehen? Herrmann fordert Perspektiven für Syrer

  5. Flüchtlingsdebatte
    :Regierung sieht „Scheinkonflikt“ bei Debatte um Syrien-Ziel

  6. Syrer in Hessen
    :Innenminister offen für Rückführungen nach Syrien per Schiff

  7. Migration
    :Merz stellt klar: 80-Prozent Rückkehrziel kam von al-Scharaa

  8. Debatte über Syrien-Rückkehr
    :Wie leben Syrer in Deutschland? Die wichtigsten Fragen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in Nahost
:Libanon meldet israelischen Beschuss trotz Waffenruhe

Mindestens zehn Tage sollen im Konflikt zwischen Israel und der Hisbollah die Waffen schweigen. Schon nach wenigen Stunden meldet die libanesische Armee erste Verstöße. An diesem Freitag beginnt der Krisengipfel zur Straße von Hormus in Paris.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Die Champions League: ein Modell für Globalität

Kompany oder Vinícius Júnior? Der FC Bayern bezwingt Real Madrid. Beide Teams eint, dass sie Fußballer aus fast allen Kontinenten integrieren – und zu den Besten formen. Davon sollte man sich etwas abschauen.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Krieg in Nahost
:Trotz Angriffswelle: Israel plant Verhandlungen mit Libanon

US-Präsident Trump hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Angriffe in Libanon herunterzufahren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Nachmittag deutliche Kritik geäußert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Migration
:Weniger Schutz für Syrer

Eine große Zahl in Deutschland lebender Syrer soll nach Kriegsende in die Heimat zurückkehren. Das wirkt sich auf aktuelle Asylanträge aus.

MeinungDeutschland
:Die 80-Prozent-Äußerung des Kanzlers hat Schaden angerichtet

Friedrich Merz’ Einlassung über die umfassende Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland verunsichert nicht nur die potenziell betroffenen Menschen – sondern alle mit internationaler Familiengeschichte.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

MeinungHabild
:Walz nach Syrien

Syrische Ärzte in Deutschland
:„Jetzt fühle ich mich wieder wie ein Fremdkörper“

Etwa 7000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien arbeiten in Deutschland. Bisher dachten sie, dass sie hier einen wertvollen Beitrag leisten, doch dann sprach der Bundeskanzler von 80 Prozent, die zurückkehren sollten.

SZ PlusVon Karin Janker

Bundespolitik
:Wirtschaftsweise Grimm spricht sich für Tempolimit aus

Als Maßnahme gegen die explodierenden Spritpreise könne ein Tempolimit auf den Straßen ein „kluges Signal“ sein, „damit die Menschen die Situation ernst nehmen“, sagt die Ökonomin der „Rheinischen Post“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Geschichtsbild
:Syrer in Deutschland

Im Spätsommer 2015 kommen Tausende Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an und werden von einer beseelten Menge begrüßt. Doch die Euphorie vergeht schnell.

Von Sara Maria Behbehani

Syrer über Rückführungspläne
:„Es fühlt sich an, als hätte ein Erdbeben unseren Boden erschüttert“

80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollen innerhalb von drei Jahren zurückkehren. Sechs von ihnen erzählen, was die Aussage des Bundeskanzlers in ihnen ausgelöst hat – und für wen eine Rückkehr sogar tödlich sein könnte.

SZ PlusVon Mohamad Alkhalaf und Martina Scherf

SZ am Abend
:Nachrichten vom 1. April 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Syrien-Rückkehrer
:80 Prozent – die Zahl, die niemand genannt haben will

Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird zum Kommunikationsfiasko für den Kanzler: Der Gast widerspricht Merz deutlich. Nun soll es keine Rolle mehr spielen, von wem die Idee mit der 80-Prozent-Quote stammt.

SZ PlusVon Georg Ismar

Syrischer Geflüchteter bei al-Sharaas Besuch in Berlin
:„Ich verspürte etwas, das der verloren geglaubten Würde ähnelte“

Unser Autor begegnet dem Präsidenten Ahmad al-Sharaa bei dessen Gastbesuch in Deutschland. Über ein Treffen zweier, die sich in ihrer Heimat einst vor dem Regime verstecken mussten.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Syrien-Rückkehrer
:Der Kanzler, die 80 Prozent und die Frage: Wer hat’s gesagt?

Der Satz des Kanzlers zur Rückkehrquote von Syrern entwickelt sich zur kommunikativen Posse. Friedrich Merz schiebt die Zahl Syriens Übergangspräsidenten zu – aber der widerspricht nun deutlich.

SZ PlusVon Georg Ismar

Nach Friedrich Merz’ Pressekonferenz
:„80 Prozent“: Müssen wirklich so viele Syrer zurück?

Etwa 900 000 Syrerinnen und Syrer leben in der Bundesrepublik. Welchen Aufenthaltsstatus sie haben und warum gar nicht so wenige von ihnen gute Aussichten haben, bleiben zu können.

SZ PlusVon Claudia Henzler und Roland Preuß

MeinungMigration
:Rückkehr nach Syrien? Ja – sofern sie freiwillig und in Würde geschieht

Bundeskanzler Merz verhandelt mit dem Übergangspräsidenten al-Scharaa über Geflüchtete, als ginge es um bloße Zahlen und Interessen. Doch es geht erst einmal um Menschen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Podcast „Auf den Punkt“
:Staatsbesuch aus Syrien: Vom Terroristen zum Hoffnungsträger

Die Bundesregierung empfängt Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Ein diplomatischer Drahtseilakt.

Von Ann-Marlen Hoolt und Sina-Maria Schweikle

Besuch in Deutschland
:Merz und al-Scharaa sprechen über Rückkehr von 80 Prozent der Syrer

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa erhält in Berlin viel Zuspruch von der Bundesregierung. Flüchtlingshelfer befürchten das Aufflammen einer „zynischen Rückführungsdebatte“.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Syriens Übergangspräsident
:Früher vom FBI gesucht, jetzt vom Bundeskanzler eingeladen

Zehn Millionen Dollar Kopfgeld wollten die USA für ihn einst zahlen. Nun besucht Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa Berlin – eine diplomatische Gratwanderung mit Absturzgefahr.

SZ PlusVon Markus Balser und Sina-Maria Schweikle

Besuch am Montag in Berlin
:Syrischer Präsident trifft Merz

Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa holt am kommenden Montag seinen verschobenen Deutschlandbesuch nach. Er wird in Berlin Bundeskanzler Friedrich Merz treffen, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Zu den Hauptthemen dürften ...

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Fußball, Flucht und Freiheit

Der Bolzplatz ist ein Raum, wo die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden verdrängt werden. Man läuft, lacht, lamentiert – und kommt anschließend nach Hause, als kehre man zurück von einer kleinen Reise. Eine Liebeserklärung.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Mutmaßliche Kriegsverbrechen
:Freispruch für Syrer

Ein ursprünglich wegen Mord, Kriegsverbrechen und Mitgliedschaft in einer Terrororganisation angeklagter Syrer ist freigesprochen worden. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz nach 90 Verhandlungstagen. Damit folgte der Senat dem Plädoyer der ...

MeinungIS
:Deutsche Dschihadisten sollen dort vor Gericht kommen, wo die Opfer sind

Die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, dass es im Irak einen fairen Prozess gegen mutmaßliche Terroristen aus Bonn oder Zeitz gibt. Deren Angehörige hingegen verlangen, sie der hiesigen Justiz zu übergeben. Das ist keine gute Idee.

SZ PlusKommentar von Lena Kampf

ExklusivVerlegung von IS-Häftlingen
:Erwartet deutsche Dschihadisten nun die Todesstrafe?

Das US-Militär bringt Tausende in Syrien inhaftierte IS-Anhänger in den Irak, darunter auch etliche Deutsche. Dort soll ihnen der Prozess gemacht werden. Es drohen drastische Urteile.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Lena Kampf, Amir Mussawy und Jörg Schmitt

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:#Söderisst trifft #Syrerisst

Unser Autor begegnet dem bayerischen Ministerpräsidenten bei der Sicherheitskonferenz und berichtet ihm von seinen eigenen kulinarischen Vorlieben.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Ein Syrer blickt auf eine bayerische Tradition

Vor zehn Jahren kam unser Autor als Geflüchteter im Osten von München an. Inzwischen würde er sich nicht mehr so bezeichnen, sondern als jemand, der vieles anders sieht als einst.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

MeinungSyrien
:Ein stabiler Naher Osten? Nicht ohne eine Lösung für die Kurden

Die Autonomie für die Minderheit ist gewaltsam beendet. Und die Welt bewegt das kaum. Sollte es aber, denn der Traum vom eigenen Staat lebt in 20 Millionen Menschen in der Region fort.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Krieg in Nahost
:Warum versprüht Israel Pflanzengift über Libanon?

Der libanesische Präsident wirft Israel „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ vor. Auch Bauern in Syrien und Gaza klagen über die Vernichtung ihrer Felder.

Von Bernd Dörries

Syrien
:Friedensgeste ohne Kraft

Geben Kämpfer der kurdisch dominierten Miliz SDF ihre Waffen ab, dürfen sie sich der syrischen Armee anschließen. Doch nur wenige Kurden gehen auf dieses Angebot der Regierung ein – stattdessen kommen andere. Ein Besuch in Raqqa.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien
:Der Traum von Rojava ist Geschichte

Syriens Kurden haben ihren Kampf verloren. Der Zentralstaat unter der neuen Regierung setzt sich durch. Szenen aus einem Land, in dem die Menschen nicht wissen, was jetzt auf sie zukommt.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien und Russland
:Putins Faustpfand heißt Assad

Syriens früherer Diktator hat Unterschlupf in Moskau gefunden. Der Druck auf den russischen Präsidenten, den Kriegsverbrecher auszuliefern, steigt. Doch bislang sagt der Kremlchef: Nein. Aus Gründen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien
:Einigung zwischen Regierung und Kurden, aber viele offene Fragen

Es geht um Machtverteilung und Gebietskontrolle: In Syrien stehen sich Regierungstruppen und kurdische Kräfte gegenüber. Nun haben sie sich doch noch kampflos geeinigt.

Von Tomas Avenarius

Syrien
:Einigung zwischen Kurden und Regierung

Die SDF einigen sich mit der syrischen Regierung unter Ahmed al-Scharaa auf einen Waffenstillstand. Die kurdischen Kämpfer sollen in die Armee eingegliedert werden.

Syrien
:Damaskus und Kurden beschließen Waffenstillstand

Die kurdisch angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) und die Übergangsregierung in Syrien haben ein umfassendes Waffenstillstandsabkommen geschlossen. Beide Seiten bestätigten, dass darin ein Fahrplan zur vollständigen Eingliederung der ...

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Syrien: Der kurdische Kampf um  Rojava

Syriens Kurden wehren sich dagegen, dass Damaskus über das ganze Land herrschen will. Die humanitäre Lage in der belagerten Stadt Kobane ist katastrophal.

Von Raphael Geiger und Lars Langenau

Studie über Diskriminierung
:„Ich traue mich nicht zu sagen, dass ich Kurdin bin“

In der Stadt leben geschätzt bis zu 28 000 Kurden. In einer aktuellen Studie gibt ein Großteil der Befragten an, respektlose Behandlung erlebt zu haben.

Von Katharina Haase

Proteste in München
:Tausende demonstrieren für die Kurden in Syrien

Die Teilnehmer protestieren gegen das Vorgehen syrischer Regierungstruppen im Autonomiegebiet Rojava. Kritik gibt es auch an der Politik der Bundesregierung.

Von Catherine Hoffmann

MeinungJanuar 2026
:Liebe Menschheit, was macht ihr eigentlich da?

Was in den ersten dreieinhalb Wochen des Jahres auf dem Globus passiert ist, reicht schon für einen Jahresrückblick. Aber noch sind 49 Wochen Zeit, sich nicht immer nur an Trump auszurichten. Sondern auch an einem Mann namens Mark Carney.

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Berlin
:Demonstration für die Menschen in Syrien

Erneut haben sich in Berlin mehrere Hundert Menschen angesichts der zugespitzten Lage in Nordsyrien versammelt. Sie zogen vom Brandenburger Tor bis zur CDU-Zentrale. Die Polizei sprach von insgesamt etwa 320 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Die ...

Krieg in Syrien
:Der Kämpfer, der für die syrischen Kurden spricht

Mazlum Abdi hat bei der PKK und von den USA gelernt, heute kommandiert er eine bedrängte Miliz. Über einen, der weiß, wie es ist, Widersprüche auszuhalten, die kaum zu ertragen sind.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Türkei
:Wie Erdoğan die Kurden in Syrien bekämpft

Syrische Regierungstruppen drängen die kurdische SDF-Miliz immer weiter zurück – unterstützt durch den türkischen Präsidenten. Denn der möchte die Machtverhältnisse im Nachbarland endgültig neu ordnen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Angriff auf syrisches Kurdengebiet
:Prokurdische Demonstranten ziehen mit Pyrotechnik durch München

Etwa 2000 Menschen versammeln sich am Marienplatz und in der Altstadt. Die Polizei berichtet von zwei Strafanzeigen. Der Zorn der Demonstrierenden richtet sich auch gegen die Bundesregierung.

Von Martin Bernstein

Syrien
:Wie die USA die Kurden im Stich lassen

Als Verbündete der Amerikaner waren die Kurden weitgehend unabhängig, jetzt drängen die Truppen des syrischen Regimes sie immer weiter zurück. Davon könnte die Terrororganisation IS profitieren.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Wegen Lage in Syrien
:Ausschreitungen bei prokurdischer Demonstration in Stuttgart

Statt der angemeldet 20 demonstrieren 2000 Menschen in Stuttgart laut Polizei gegen Gewalt an Zivilisten in Syrien. Dabei wird auch Pyrotechnik gezündet. Nun ermittelt der Staatsschutz.

Syrien
:Regierung und Kurdenmilizen vereinbaren Waffenstillstand

Zwischen den Milizen und den Regierungstruppen sollen die Kämpfe vier Tage ruhen. Die Kurden ziehen als Bewacher des berüchtigten Lagers al-Hol ab, in dem Tausende Angehörige von IS-Kämpfern untergebracht sind.

Syrien
:Kurdenmilizen ziehen von berüchtigtem IS-Lager ab

Die von Kurdenmilizen angeführten Syrischen Demokratischen Kräfte (SDF) ziehen nach eigenen Angaben von dem berüchtigten Lager al-Hol in Syrien ab. In dem Lager, das die SDF bisher bewachten, sind Tausende Angehörige von Kämpfern der Terrormiliz ...

Kämpfe in Syrien
:Unabkömmlich in der instabilen Heimat

Syriens Präsident al-Scharaa wollte in Berlin um Investitionen werben, Kanzler Merz wollte mit ihm über die Rückkehr syrischer Flüchtlinge aus Deutschland sprechen. Die Absage seines Besuchs zeigt, dass beide Ziele nicht leicht zu realisieren sein dürften.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Al-Schaara
:Syrischer Übergangspräsident verschiebt Deutschlandbesuch kurzfristig

An der geplanten Reise al-Schaaras hatte es in Deutschland Kritik gegeben. Nun bleibt er allerdings aus innenpolitischen Gründen in Syrien.

Syrien
:Offensive in Kurdengebiet

Nach monatelangen Bemühungen um eine Einigung spitzt sich der Konflikt zwischen Syriens Zentralregierung und den Kurden immer weiter zu. Regierungstruppen brachten bei einem schnellen Vorstoß strategisch wichtige Gebiete im Norden und Osten unter ...

Syrer in Deutschland
:Die Bundesregierung plant Abschiebungen im großen Stil

Beim umstrittenen Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird es auch um die Rückkehr Geflüchteter aus Deutschland gehen. Das Bundesamt für Migration hält die Lage in Syrien zwar für desolat, hat den Kurswechsel aber schon eingeleitet.

SZ PlusVon Markus Balser und Claudia Henzler

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