Syrien

dpa-Nachrichten

  1. Innenministerkonferenz
    :Niedersachsen fordert Bleibeperspektive für Syrer

  2. Terrorabwehr
    :Terrorverdacht: 25-Jähriger im Gewahrsam

  3. Nach dem Bürgerkrieg
    :Zahlreiche Chemiewaffenbestände in Syrien entdeckt

  4. Brüche und Hoffnungen
    :Ein Buch zum 80.: Rafik Schami und die Narben der Erinnerung

  5. Urteil
    :Vier Jahre Haft für IS-Rückkehrerin aus Oberfranken

  6. Terrormiliz Islamischer Staat
    :IS-Rückkehrerinnen in Australien angeklagt

  7. Schifffahrt
    :Schweden stoppt erneut Schiff: Kapitän festgenommen

  8. Nach Ende des Bürgerkriegs
    :1,63 Millionen Syrer zurückgekehrt – wenige aus Deutschland

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in Nahost
:Erste Schiffe passieren Straße von Hormus

Nach der Unterzeichnung des Deals zwischen Iran und den USA durchfahren drei saudische Öltanker die Meerenge. Alle drei Schiffe hatten seit Kriegsbeginn im Persischen Golf festgesessen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Merz: Israel darf kein Konflikttreiber werden

Auf dem G-7-Gipfel ruft der Kanzler das Land zur Mäßigung auf. Er habe Verständnis für das Sicherheitsinteresse Israels. Aber das dürfe nicht dazu führen, dass Libanon „destabilisiert wird“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Gräber statt Gräben

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie ähnelt sich: Was einen Friedhof für gefallene deutsche Soldaten in Algerien mit unserem Autor und dessen Weg nach München verbindet.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

UN-Bericht
:Ungewöhnlich viele Geflüchtete kehren zurück

Fast 15 Millionen Flüchtlinge traten 2025 die Rückreise in ihre Heimat an, eine sehr hohe Zahl im Vergleich mit früheren Jahren. Für viele Betroffene ist das keine gute Nachricht.

Von Arne Perras

Migration
:Zahl der Einbürgerungen steigt auf Höchststand

Die größten Anteile machen Einwanderer aus Syrien, der Türkei und Russland aus, teilt das Statistische Bundesamt mit.

Syrien
:Assads verschleppte Kinder: Die einen kommen zurück, die anderen sind tot

Das Assad-Regime steckte Kinder von Gefangenen in Waisenhäuser und SOS-Kinderdörfer. Hunderte kehren nun heim. Nicht aber die fünf Töchter und der Sohn der Schachmeisterin Rania al-Abbasi.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Krieg in Nahost
:Repräsentant kritisiert langsame Umsetzung von Trumps 15-Punkte-Plan für Gaza

Der Plan des vom US-Präsidenten gegründeten Friedensrat soll Gaza eine Zukunft eröffnen. Weil die Hamas eine Entwaffnung ablehnt, gebe es auch keine Gelder für den Wiederaufbau, so Mladenow.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in Nahost
:Bericht: Irans Militär weiter „handlungsfähig“

Interne US-Geheimdienstberichte widersprechen der Darstellung der Trump-Regierung: Irans Militär ist laut „New York Times“ offenbar deutlich handlungsfähiger als offiziell behauptet.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Exilsyrer in München und Bayern
:„Ich kann dort meine Meinung nicht frei äußern“

Nach der Assad-Diktatur endeten viele Grausamkeiten in Syrien. Doch das Miteinander im neuen Staat gestaltet sich schwierig. Syrer aus München und Bayern blicken ganz unterschiedlich auf die Situation.

SZ PlusVon Mohamad Alkhalaf

MeinungMigration
:Deutschland zahlt einen hohen Preis für Dobrindts plakative Grenzpolitik

Der Innenminister ist stolz auf den Rückgang der Asylgesuche. Aber er missachtet dabei europäisches Recht – und verfehlt mit seinen härteren Regeln zudem ein strategisches Ziel der Bundesregierung.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Nach Ende des Bürgerkriegs
:1,63 Millionen Syrer zurückgekehrt – wenige aus Deutschland

Seit dem Machtwechsel in Syrien sind laut UNHCR schon viele Flüchtlinge dorthin zurückgekehrt – die meisten aus benachbarten Staaten. Aus Deutschland sind es bislang wenige Tausend.

Krieg in Nahost
:Trump: Werde keine Kongresserlaubnis für Iran-Krieg einholen

Ungeachtet der Gesetzeslage wird US-Präsident Donald Trump sich die Fortsetzung des Iran-Krieges nicht vom Parlament genehmigen lassen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Eva Maria Michelmann
:Syrien bestätigt Festnahme einer deutschen Journalistin

Seit Monaten wird eine Journalistin aus Köln in Syrien vermisst. Nun wird aus einer Vermutung Gewissheit.

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Warum Diebstahl Kulturgut sein kann

Unser Autor begleitet einen Burschenverein beim Maibaum-Klauen. Über eine komplizierte Aktion im Dunklen, nachts in Kirchseeon.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Naher Osten
:Dient eine Deutsche im syrischen Gefängnis als Faustpfand gegen Berlin?

Eva-Maria Michelmann ist dabei, als die Kurden in Rojava ihren Traum vom eigenen Staat aufbauen, dann wird sie offenbar von Truppen des syrischen Präsidenten verschleppt. Aus politischem Kalkül, vermutet ihr Bruder.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Eva Maria Michelmann
:Familie der vermissten Journalistin fordert Unterstützung von Merz

Seit hundert Tagen wird eine deutsche Journalistin in Syrien vermisst. Ihre Angehörigen verlangen nun vom Kanzler, den Fall zur Chefsache zu machen.

Eva Maria Michelmann
:Seit hundert Tagen sitzt die deutsche Journalistin in Syrien in Haft

Aber warum eigentlich? Ihre Familie macht der Regierung in Damaskus schwere Vorwürfe – und hadert mehr und mehr mit der Bundesregierung.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Krieg in Nahost
:Iranische Revolutionsgarde setzt drei Schiffe in Straße von Hormus fest

Die „MSC Francesca“, die „Epaminodes“ und die „Euphoria“ seien festgesetzt worden, da sie ohne Genehmigung auf Fahrt und ihre Navigationssysteme manipuliert gewesen seien, hieß es als Begründung.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Exklusiv„Islamischer Staat“
:Wie das BKA ehemalige IS-Terroristen in Deutschland aufspürt

Unbemerkt von den Behörden lebten jahrelang mutmaßliche Milizionäre des „Islamischen Staats“ in Deutschland. Jetzt kann das Bundeskriminalamt die Islamisten reihenweise enttarnen – dank eines gigantischen Datensatzes.

SZ PlusVon Jörg Diehl, Florian Flade und Christoph Koopmann

MeinungSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Die Champions League: ein Modell für Globalität

Kompany oder Vinícius Júnior? Der FC Bayern bezwingt Real Madrid. Beide Teams eint, dass sie Fußballer aus fast allen Kontinenten integrieren – und zu den Besten formen. Davon sollte man sich etwas abschauen.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Krieg in Nahost
:Trotz Angriffswelle: Israel plant Verhandlungen mit Libanon

US-Präsident Trump hat Israels Ministerpräsidenten Netanjahu laut Medienberichten dazu aufgefordert, die Angriffe in Libanon herunterzufahren. Auch Bundeskanzler Friedrich Merz hatte am Nachmittag deutliche Kritik geäußert.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Migration
:Weniger Schutz für Syrer

Eine große Zahl in Deutschland lebender Syrer soll nach Kriegsende in die Heimat zurückkehren. Das wirkt sich auf aktuelle Asylanträge aus.

MeinungDeutschland
:Die 80-Prozent-Äußerung des Kanzlers hat Schaden angerichtet

Friedrich Merz’ Einlassung über die umfassende Rückkehr von Syrern in ihr Heimatland verunsichert nicht nur die potenziell betroffenen Menschen – sondern alle mit internationaler Familiengeschichte.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

MeinungHabild
:Walz nach Syrien

Syrische Ärzte in Deutschland
:„Jetzt fühle ich mich wieder wie ein Fremdkörper“

Etwa 7000 Ärztinnen und Ärzte aus Syrien arbeiten in Deutschland. Bisher dachten sie, dass sie hier einen wertvollen Beitrag leisten, doch dann sprach der Bundeskanzler von 80 Prozent, die zurückkehren sollten.

SZ PlusVon Karin Janker

Bundespolitik
:Wirtschaftsweise Grimm spricht sich für Tempolimit aus

Als Maßnahme gegen die explodierenden Spritpreise könne ein Tempolimit auf den Straßen ein „kluges Signal“ sein, „damit die Menschen die Situation ernst nehmen“, sagt die Ökonomin der „Rheinischen Post“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Geschichtsbild
:Syrer in Deutschland

Im Spätsommer 2015 kommen Tausende Flüchtlinge am Münchner Hauptbahnhof an und werden von einer beseelten Menge begrüßt. Doch die Euphorie vergeht schnell.

Von Sara Maria Behbehani

Syrer über Rückführungspläne
:„Es fühlt sich an, als hätte ein Erdbeben unseren Boden erschüttert“

80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollen innerhalb von drei Jahren zurückkehren. Sechs von ihnen erzählen, was die Aussage des Bundeskanzlers in ihnen ausgelöst hat – und für wen eine Rückkehr sogar tödlich sein könnte.

SZ PlusVon Mohamad Alkhalaf und Martina Scherf

SZ am Abend
:Nachrichten vom 1. April 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Syrien-Rückkehrer
:80 Prozent – die Zahl, die niemand genannt haben will

Der Besuch des syrischen Übergangspräsidenten wird zum Kommunikationsfiasko für den Kanzler: Der Gast widerspricht Merz deutlich. Nun soll es keine Rolle mehr spielen, von wem die Idee mit der 80-Prozent-Quote stammt.

SZ PlusVon Georg Ismar

Syrischer Geflüchteter bei al-Sharaas Besuch in Berlin
:„Ich verspürte etwas, das der verloren geglaubten Würde ähnelte“

Unser Autor begegnet dem Präsidenten Ahmad al-Sharaa bei dessen Gastbesuch in Deutschland. Über ein Treffen zweier, die sich in ihrer Heimat einst vor dem Regime verstecken mussten.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Syrien-Rückkehrer
:Der Kanzler, die 80 Prozent und die Frage: Wer hat’s gesagt?

Der Satz des Kanzlers zur Rückkehrquote von Syrern entwickelt sich zur kommunikativen Posse. Friedrich Merz schiebt die Zahl Syriens Übergangspräsidenten zu – aber der widerspricht nun deutlich.

SZ PlusVon Georg Ismar

Nach Friedrich Merz’ Pressekonferenz
:„80 Prozent“: Müssen wirklich so viele Syrer zurück?

Etwa 900 000 Syrerinnen und Syrer leben in der Bundesrepublik. Welchen Aufenthaltsstatus sie haben und warum gar nicht so wenige von ihnen gute Aussichten haben, bleiben zu können.

SZ PlusVon Claudia Henzler und Roland Preuß

MeinungMigration
:Rückkehr nach Syrien? Ja – sofern sie freiwillig und in Würde geschieht

Bundeskanzler Merz verhandelt mit dem Übergangspräsidenten al-Scharaa über Geflüchtete, als ginge es um bloße Zahlen und Interessen. Doch es geht erst einmal um Menschen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Podcast „Auf den Punkt“
:Staatsbesuch aus Syrien: Vom Terroristen zum Hoffnungsträger

Die Bundesregierung empfängt Syriens Übergangspräsidenten Ahmed al-Scharaa. Ein diplomatischer Drahtseilakt.

Von Ann-Marlen Hoolt und Sina-Maria Schweikle

Besuch in Deutschland
:Merz und al-Scharaa sprechen über Rückkehr von 80 Prozent der Syrer

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa erhält in Berlin viel Zuspruch von der Bundesregierung. Flüchtlingshelfer befürchten das Aufflammen einer „zynischen Rückführungsdebatte“.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Syriens Übergangspräsident
:Früher vom FBI gesucht, jetzt vom Bundeskanzler eingeladen

Zehn Millionen Dollar Kopfgeld wollten die USA für ihn einst zahlen. Nun besucht Syriens Machthaber Ahmed al-Scharaa Berlin – eine diplomatische Gratwanderung mit Absturzgefahr.

SZ PlusVon Markus Balser und Sina-Maria Schweikle

Besuch am Montag in Berlin
:Syrischer Präsident trifft Merz

Der syrische Übergangspräsident Ahmed al-Scharaa holt am kommenden Montag seinen verschobenen Deutschlandbesuch nach. Er wird in Berlin Bundeskanzler Friedrich Merz treffen, teilte Regierungssprecher Stefan Kornelius mit. Zu den Hauptthemen dürften ...

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Fußball, Flucht und Freiheit

Der Bolzplatz ist ein Raum, wo die Sorgen des Alltags für ein paar Stunden verdrängt werden. Man läuft, lacht, lamentiert – und kommt anschließend nach Hause, als kehre man zurück von einer kleinen Reise. Eine Liebeserklärung.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Mutmaßliche Kriegsverbrechen
:Freispruch für Syrer

Ein ursprünglich wegen Mord, Kriegsverbrechen und Mitgliedschaft in einer Terrororganisation angeklagter Syrer ist freigesprochen worden. Das entschied das Oberlandesgericht Koblenz nach 90 Verhandlungstagen. Damit folgte der Senat dem Plädoyer der ...

MeinungIS
:Deutsche Dschihadisten sollen dort vor Gericht kommen, wo die Opfer sind

Die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, dass es im Irak einen fairen Prozess gegen mutmaßliche Terroristen aus Bonn oder Zeitz gibt. Deren Angehörige hingegen verlangen, sie der hiesigen Justiz zu übergeben. Das ist keine gute Idee.

SZ PlusKommentar von Lena Kampf

ExklusivVerlegung von IS-Häftlingen
:Erwartet deutsche Dschihadisten nun die Todesstrafe?

Das US-Militär bringt Tausende in Syrien inhaftierte IS-Anhänger in den Irak, darunter auch etliche Deutsche. Dort soll ihnen der Prozess gemacht werden. Es drohen drastische Urteile.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Lena Kampf, Amir Mussawy und Jörg Schmitt

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:#Söderisst trifft #Syrerisst

Unser Autor begegnet dem bayerischen Ministerpräsidenten bei der Sicherheitskonferenz und berichtet ihm von seinen eigenen kulinarischen Vorlieben.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Ein Syrer blickt auf eine bayerische Tradition

Vor zehn Jahren kam unser Autor als Geflüchteter im Osten von München an. Inzwischen würde er sich nicht mehr so bezeichnen, sondern als jemand, der vieles anders sieht als einst.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

MeinungSyrien
:Ein stabiler Naher Osten? Nicht ohne eine Lösung für die Kurden

Die Autonomie für die Minderheit ist gewaltsam beendet. Und die Welt bewegt das kaum. Sollte es aber, denn der Traum vom eigenen Staat lebt in 20 Millionen Menschen in der Region fort.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Krieg in Nahost
:Warum versprüht Israel Pflanzengift über Libanon?

Der libanesische Präsident wirft Israel „Umwelt- und Gesundheitsverbrechen“ vor. Auch Bauern in Syrien und Gaza klagen über die Vernichtung ihrer Felder.

Von Bernd Dörries

Syrien
:Friedensgeste ohne Kraft

Geben Kämpfer der kurdisch dominierten Miliz SDF ihre Waffen ab, dürfen sie sich der syrischen Armee anschließen. Doch nur wenige Kurden gehen auf dieses Angebot der Regierung ein – stattdessen kommen andere. Ein Besuch in Raqqa.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien
:Der Traum von Rojava ist Geschichte

Syriens Kurden haben ihren Kampf verloren. Der Zentralstaat unter der neuen Regierung setzt sich durch. Szenen aus einem Land, in dem die Menschen nicht wissen, was jetzt auf sie zukommt.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien und Russland
:Putins Faustpfand heißt Assad

Syriens früherer Diktator hat Unterschlupf in Moskau gefunden. Der Druck auf den russischen Präsidenten, den Kriegsverbrecher auszuliefern, steigt. Doch bislang sagt der Kremlchef: Nein. Aus Gründen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien
:Einigung zwischen Regierung und Kurden, aber viele offene Fragen

Es geht um Machtverteilung und Gebietskontrolle: In Syrien stehen sich Regierungstruppen und kurdische Kräfte gegenüber. Nun haben sie sich doch noch kampflos geeinigt.

Von Tomas Avenarius

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