Türkei

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Aktuelle Nachrichten zur  Türkei

dpa-Nachrichten

  1. Postdienstleister
    :DHL übernimmt türkischen Paketdienstleister

  2. Extremismus
    :Linksfraktion fordert nach Özil-Foto Verbot „Grauer Wölfe“

  3. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  4. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  5. Jubiläum
    :Vertrag von Lausanne: Friedensbringer oder Konfliktstoff?

  6. Russische Invasion
    :Kreml warnt vor einseitiger Fortsetzung von Getreideabkommen

  7. Fragen und Antworten
    :Moskaus politischer Poker: Getreide-Deal-Aus mit Folgen

  8. Russische Invasion
    :Russland stoppt Getreideabkommen mit Ukraine

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusSechs Monate nach dem Erdbeben in der Türkei
:Schreie im Kopf

Vor sechs Monaten verlor Turgut Aslantürk alles bei dem Erdbeben in der Türkei. Er durchwühlte den Schutt seines Hauses, schrie seine Wut gegen Erdoğan über die Trümmer, hörte auf zu reden, irgendwann auch zu suchen. Er lebt - mehr nicht.

Von Raphael Geiger (Text und Fotos)

SZ PlusPressefreiheit in der Türkei
:Mit der dritten gegen die vierte Gewalt

Die türkische Regierung nutzt schon lange die Justiz, um die Medien zu gängeln. Nach seinem Wahlsieg schaltet Erdoğan nun einen Gang hoch - Reporter werden für Retweets verhaftet.

Gastbeitrag von Yavuz Baydar

SZ PlusSZ JetztMigration und Diskriminierung
:In einem anderen Leben

2015 entgeht Rachel Hebun nur knapp einem Bombenanschlag in der Türkei, zwei Jahre später flieht sie nach Deutschland. Doch als kurdisch-queere Journalistin hat sie es auch hier nicht leicht. Die Geschichte eines Neuanfangs.

Von Özben Önal

"Brother's Keeper" im Kino
:Die Verachtung

Das Internatsdrama "Brother's Keeper" erzählt von der schwierigen Situation kurdischer Kinder in der Türkei, die von Lehrern gequält und gedemütigt werden.

Von Doris Kuhn

Bedroht und beleidigt
:Vorsitzender der Türkischen Gemeinde Nürnberg tritt zurück

Der Verband fordert von Nürnbergs OB König, mehr gegen türkische Extremisten zu tun. In der Stadt habe sich eine "toxische Atmosphäre entwickelt", in der sich liberale Gruppierungen nicht mehr sicher fühlten.

SZ PlusMeinungEx-Nationalspieler Mesut Özil
:Zutiefst bedauerlich

Mesut Özil bekennt sich mit einem neuen Tattoo zu den rechtsextremen "Grauen Wölfen". Damit wendet er sich endgültig von seinem Heimatland ab - und von einer Menge Menschen, für die er einst ein Vorbild war.

Kommentar von Thomas Hürner

Lebensmittelexporte
:China fordert Lösung im Getreidestreit

Der Druck auf Russland wächst: Auch ein Verbündeter des Kremls mahnt jetzt an, eine Lebensmittelkrise abzuwenden. Kritik kommt auch von Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Der Kreml sieht die Vereinten Nationen am Zug.

SZ PlusGetreideabkommen
:Russische Drohungen und türkische Diplomatie

Putin hat das Getreideabkommen gekündigt und lässt seine Flotte im Schwarzen Meer schon Angriffe auf andere Schiffe üben. Nun will Erdoğan versuchen, den russischen Präsidenten umzustimmen.

Von Florian Hassel und Christiane Schlötzer

SZ PlusAusrüstung eines Weltenbummlers
:Verschwunden - ausgerechnet in München

Seit sieben Jahren geht Christoph Rehage zu Fuß, von China bis nach Deutschland, Tausende Kilometer. Kurz vor dem Ziel ist plötzlich sein Handwagen weg. Wo steckt das Gefährt?

Von Sabine Buchwald

SZ PlusTürkei
:Propaganda in Serie

Das türkische Staatsfernsehen zeichnet Erdoğans Lieblingsfeind Osman Kavala in "Metarmorfoz" als finsteren Verräter - und inszeniert Kulturkampf mit den Mitteln des Dokudramas.

Von Raphael Geiger

SZ PlusHafize Gaye Erkan
:Die Frau, die sich mit Erdoğan anlegt

Der türkische Präsident hält Zinsen für Teufelszeug. Seine neue Zentralbankchefin hat den Leitzins nun trotzdem schon wieder erhöht, auf 17,5 Prozent. Ihr Ziel: die Wirtschaft retten.

Von Raphael Geiger
01:14

Getreideabkommen
:Ein vorerst letztes Schiff aus Odessa

War es das mit dem sicheren Export von Mais, anderem Getreide und Dünger aus der Ukraine? Was Russland für eine Verlängerung des Abkommens fordert - und wie es ohne weitergehen könnte.

Von Nicolas Freund

SZ PlusMeinungTürkei
:Erdoğan nutzt die Macht der Geografie

Der Präsident aus Ankara pflegt auf dem Nato-Gipfel seinen schlechten Stil. Sich darüber noch aufregen? Das wäre sehr naiv.

Kommentar von Tomas Avenarius

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Schwedens Nato-Beitritt: Hat Erdoğan bekommen, was er wollte?

Schweden wird das 32. Mitglied der Nato. Der türkische Präsident Erdoğan hat seinen Widerstand aufgegeben. Was bekommt Ankara dafür?

Von Raphael Geiger und Lars Langenau

Aufnahme in die Nato
:Zeitenwende auf schwedisch

Mit dem Nato-Beitritt geht für das nordischen Land eine Ära zu Ende. Der Abschied von der Neutralität schmerzt dabei womöglich weniger als die Zugeständnisse an die Türkei.

Von Alex Rühle

SZ PlusSchweden und die Nato
:Warum Erdoğan doch noch sein Okay gab

In der Türkei überrascht kaum jemanden, dass der Präsident dem Nato-Beitritt Schwedens zustimmt. Nach der gewonnenen Wahl sucht er offenbar wieder die Nähe zu Europa und den USA.

Von Raphael Geiger

Aktuelles Lexikon
:PKK

Wen Erdoğan meint, wenn er immer von "Terroristen" spricht, auch im Disput mit Schweden.

Von Raphael Geiger

Nato-Gipfel in Vilnius
:Erdoğan gibt Blockade gegen schwedischen Nato-Beitritt auf

Der türkische Präsident hat offenbar zugestimmt, dem Parlament so schnell wie möglich das Beitrittsprotokoll vorzulegen. Vorher hatte er seine Zustimmung noch an Bedingungen geknüpft.

Diplomatie
:Erdoğan will Schweden in die Nato lassen, wenn die Türkei in die EU darf

Der türkische Präsident stellt vor dem Nato-Gipfel eine Bedingung für seine Zusage zum schwedischen Beitritt: Sein Land und die Europäische Union sollen sich wieder annähern. Bundeskanzler Scholz plädiert dafür, beide Fragen auseinanderzuhalten.

SZ PlusMeinungNato
:Erdoğans Spiel

Der türkische Präsident stimmt dem Nato-Beitritt Schwedens zu, weil er darin jetzt für sich Vorteile sieht. Wo Erdoğan ein Druckmittel erkennt, benutzt er es.

Kommentar von Raphael Geiger

SZ PlusNato-Gipfel
:Alle Augen ruhen auf Erdoğan

Wenn sich diese Woche die Nato-Mitgliedstaaten treffen, bestimmt der türkische Präsident die Agenda: Wie steht er wirklich zur Ukraine und zu Russland - und was verlangt er für die Mitgliedschaft Schwedens?

Von Tomas Avenarius

SZ PlusSchweden und die Nato
:Erdoğan diktiert die Bedingungen

Das Gezerre zwischen Ankara und Stockholm um die Aufnahme Schwedens in die Nato dauert schon Monate. Viele im Bündnis hoffen, dass beim Gipfeltreffen in Vilnius der Durchbruch gelingt. Doch es könnte auch anders kommen.

Von Raphael Geiger und Hubert Wetzel

Nato
:Stoltenberg will vermitteln

Die Türkei blockiert nach wie vor Schwedens Beitritt zum Bündnis. Vor dem Gipfel soll nun ein Spitzentreffen mit dem türkischen Präsidenten Erdoğan und Schwedens Regierungschef Kristersson das Problem lösen.

SZ PlusErdoğan und die arabische Welt
:Statt Sultan jetzt Bittsteller

Präsident Erdoğan besucht erstmals seit seinem Wahlsieg die Arabische Halbinsel. Warum seine Außenpolitik so viel nüchterner geworden ist - und was sich die Golfstaaten von ihm erhoffen.

Von Raphael Geiger und Dunja Ramadan

SZ PlusTop-Talent Arda Güler
:Der Fantasista der Zukunft

Arda Güler ist erst 18 Jahre alt, aber dem türkischen Zehner winkt eine Weltkarriere. Europas Spitzenvereine balgen sich um ihn - angeblich hat Real Madrid beim Wettbieten die Nase vorn.

Von Javier Cáceres

Türkei
:Pushback-Vorwürfe gegen Griechenland

Die Türkei hat dem Nachbarn Griechenland Pushbacks von Migranten in der Ägäis vorgeworfen. Die türkische Küstenwache habe innerhalb eines Tages 95 Menschen aufgegriffen, die von griechischen "Elementen" in türkische Gewässer zurückgedrängt worden ...

Schweden
:"Eine schändliche Tat"

Nach der Koranverbrennung in Stockholm üben mehrheitlich muslimische Staaten scharfe Kritik. Das habe nichts mit Meinungsfreiheit zu tun, sondern schüre Hass. Die Reaktionen.

Protest
:Wieder brennt in Schweden ein Koran

Ein gebürtiger Iraker verärgert mit der umstrittenen Aktion in Stockholm die Türkei. Schwedens Chancen, bald in die Nato aufgenommen zu werden, schrumpfen erneut.

Von Alex Rühle

Proteste
:Koran in Stockholm angezündet - Folgen für Nato-Antrag ungewiss

In der schwedischen Hauptstadt haben Demonstranten erstmals seit Monaten wieder einen Koran angezündet - von der Polizei genehmigt. Islamfeindliche Aktionen haben in der Vergangenheit das schwedisch-türkische Verhältnis belastet.

SZ PlusHyperinflation
:Dieser Mann soll die türkische Wirtschaft retten

Jahrelang hat er die türkische Wirtschaftspolitik bestimmt: Recep Tayyip Erdoğan. Seitdem gibt es eine Hyperinflation. Das will der neue Finanzminister jetzt ändern - wenn Erdoğan ihn lässt.

Von Raphael Geiger

Türkei
:Mindestlohn wird erhöht

Vor dem Hintergrund der hohen Inflation in der Türkei hat die Regierung eine Anhebung des monatlichen Mindestlohns beschlossen. Er soll ab Juli um 34 Prozent auf 11 402 türkische Lira netto steigen (rund 440 Euro), sagte Arbeitsminister Vedat ...

Nato-Erweiterung
:Erdoğan lässt Schweden zittern

Kurz sah es so aus, als könnte Schweden doch noch bis zum Gipfel von Vilnius Nato-Mitglied werden. Nun mauern Ankara und Stockholm doch weiter.

Von Alex Rühle

SZ PlusFinale der Champions League in Istanbul
:Eine Farce von Austragungsort

Überfüllte U-Bahnen, Fußmärsche auf dem Autobahn-Standstreifen, eine Pepsi für 20 Euro: Istanbul war als Gastgeber des Champions-League-Finals überfordert. Wie passt es da ins Bild, dass Union Berlins Stadion nicht tauglich für den Wettbewerb sein soll?

Von Javier Cáceres

Champions League
:Éderson hält den Triumph fest

In einem Finale, das lange einem Psychokrieg gleicht, holt Manchester City den Titel gegen Inter Mailand und macht sich damit zum Triple-Sieger. Die Engländer verkraften einen Schock - und müssen am Ende noch ganz schön zittern.

Aus dem Stadion von Javier Cáceres

Türkei
:Hoffnung auf andere Geldpolitik

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan hat Hafize Gaye Erkan zur neuen Gouverneurin der Notenbank des Landes ernannt. An den Märkten gilt dies als Signal für eine mögliche Rückkehr zu konventioneller Geldpolitik und ein Ende ultraniedriger ...

Wahl in der Türkei
:Entschieden wird auch im Ausland

Recep Tayyip Erdoğan hat die Stichwahl um die türkische Präsidentschaft gewonnen. SZ-Leserinnen und -Leser diskutieren, wie ausländische Stimmen dabei geholfen haben.

SZ-Kolumne "Mitten in ..."
:Trinksport am Bahnsteig

Reichen ein paar Minuten Aufenthalt im Bahnhof von Ulm, um drei Flaschen Bier zu besorgen? Ein SZ-Redakteur wird Zeuge eines alkoholischen Sprints. Drei Anekdoten aus aller Welt.

SZ PlusCannes-Preisträgerin Merve Dizdar
:Ein falsches Wort

In Cannes sprach Schauspielerin Merve Dizdar über die Lage von Frauen in der Türkei und wird nun in ihrer Heimat angefeindet. Was ihr widerfährt, erzählt viel über die Stimmung im Erdoğan-Land.

Von Raphael Geiger

SZ PlusNach den türkischen Wahlen
:Erdoğans Kabinett der alten Vertrauten

Recep Tayyip Erdoğan stellt sein Kabinett vor: Es ist fast komplett neu. Männer, die gerade noch mächtig waren, sind abgesetzt. Für die kriselnde Wirtschaft holt der Präsident einen alten Bekannten.

Von Raphael Geiger

Türkei
:Erdoğans Kabinett signalisiert wirtschaftliche Kehrtwende

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan ist für eine weitere Amtszeit vereidigt worden. Neuer Finanzminister wird der angesehene Ökonom Mehmet Şimşek.

SZ PlusKorrespondenten und ihre Prognosen
:Vertippt

Erdoğan könnte weichen, Trump wird nie gewählt, die Briten bleiben in der EU: Auch Journalisten dürfen sich irren. Eine persönliche Selbstbefragung aus der Türkei.

Von Raphael Geiger

Türkei
:Parlament nimmt Arbeit auf

In der Türkei ist das am 14. Mai neu gewählte Parlament erstmals zusammengetreten. Die Abgeordneten legten am Freitag in der Volksvertretung in Ankara ihre Amtseide ab. Die Partei von Präsident Recep Tayyip Erdoğan und deren Partner sind stärkste ...

SZ PlusRadfahren in München und anderen Städten
:Und der Fahrradgott weinte

Wie haben sich die Radler in Peking selbst aus dem Paradies vertrieben? Welche römische Sitte erschwert das Radfahren in der Ewigen Stadt? Und wer wagt sich wirklich auf Istanbuls Straßen? SZ-Autorinnen und -Autoren vergleichen das Radeln in Städten weltweit mit München.

Von Kai Strittmatter, Arne Perras, Linus Freymark, Andrea Bachstein, Joshua Beer, Lillian Ikulumet

SZ PlusMeinungMenschenrechte
:Diese Schande in Uganda

Das afrikanische Land bedroht alle mit der Todesstrafe, die sich "schwerwiegend homosexuell" verhalten. Wo bleibt da Deutschlands wertegeleitete Außenpolitik? Werte, die fallen gelassen werden, sobald sie gebraucht werden, sind nichts wert.

Kolumne von Carolin Emcke

Informelles Treffen in Oslo
:Schweden möglichst schnell, die Ukraine lieber später

Die Außenminister der Nato-Mitgliedstaaten fordern den türkischen Präsidenten Erdoğan auf, die Blockade des Beitritts aufzugeben, nachdem Stockholm zentrale Forderungen der Türkei erfüllt hat. Bei den Perspektiven für Kiew werden Differenzen sichtbar.

Von Gunnar Herrmann und Paul-Anton Krüger

SZ PlusHistorie
:Ein Mann von Welt

Der Chronist Evliya Çelebi reiste im 17. Jahrhundert durch das Osmanische Reich und nach Wien. Seine gerade neu aufgelegten Reiseberichte erlauben einmalige Einblicke in eine ferne Zeit, und manches wirkt erstaunlich vertraut.

Von Dunja Ramadan

SZ PlusMeinungDiplomatie
:Die Welt ist eine Form der Dorfdisco

Für Deutschland ist die Türkei zu wichtig, als dass die Bundesregierung mit Präsident Erdoğan brechen könnte. Allerdings sind ein paar klare Worte fällig.

Kommentar von Nicolas Richter

SZ PlusDie Türkei nach den Wahlen
:Letzte Hoffnung: Sensenmann

Mit Erdoğans Sieg beginnt ein neues türkisches Jahrhundert. Vier Erkenntnisse zur Präsidentenwahl - und zur wohl einzig verbliebenen Perspektive für die Opposition.

Gastbeitrag von Yavuz Baydar

Türkei
:AKP-Mehrheit im Parlament

Der wiedergewählte türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan kann sich in seiner neuen Amtszeit nach dem nun offiziellen Ergebnis auf eine Mehrheit im Parlament stützen. Seine AKP und deren Partner kommen mit 323 der 600 Sitze auf eine absolute ...

SZ PlusMeinungIntegration
:Um Herz und Verstand

Warum die Debatte um das Wahlverhalten in Deutschland lebender Türken so irreführend und der Eindruck falsch ist, deren Mehrheit habe für Erdogan gestimmt. Plädoyer für eine sachlichere Debatte.

Kommentar von Gökalp Babayiğit

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