Irak

dpa-Nachrichten

  1. WM-Playoffs
    :Erste Teilnahme seit 40 Jahren: Irak macht WM-Feld komplett

  2. WM-Qualifikation
    :Dzeko, Irak und die Hintertür: Fit für die Playoff-Finals

  3. Iran-Krieg
    :Angriff auf Residenz von Kurden-Präsident im Nordirak

  4. Flüchtlinge
    :Bund lehnt NRW-Vorstoß ab: Kein Abschiebestopp für Jesiden

  5. Schiffsverkehr im Iran-Krieg
    :Eskorten für Öltanker am Golf: Komplex und höchst riskant

  6. Naher Osten
    :Iraks Fußballer wollen zu WM-Playoffspiel antreten

  7. Krieg im Iran
    :USA melden „Verlust“ von Tankflugzeug im Westen des Iraks

  8. Flugverkehr
    :Lufthansa-Konzern verlängert Flugstopp nach Nahost

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Das vergessene Alexandria
:Diese Ruinen im Irak könnten unser Bild von der Antike verändern

Forscher haben die Reste einer riesigen Hafenstadt gefunden: Charax Spasinou oder Alexandria am Tigris. Sie könnte viele Fragen über das rätselhafte Partherreich beantworten – man müsste sie nur ausgraben.

SZ PlusVon Jakob Wetzel

ExklusivAbschiebungen
:Schutz für Jesiden? Nicht vereinbar mit Dobrindts Migrationspolitik

Sie sind vor dem Terror des „Islamischen Staats“ geflüchtet, ihre Heimat ist noch immer unsicher. Trotzdem droht Jesiden die Abschiebung in den Irak. Nordrhein-Westfalen will das verhindern – das Bundesinnenministerium bleibt hart.

SZ PlusVon Christoph Koopmann

Archäologie
:Wie schützt man Kulturerbe, wenn Bomben fallen?

Im Krieg in Iran sind bereits mehrere Welterbestätten beschädigt worden, andere sind gefährdet. Internationale Organisationen warnen. Doch was kann man wirklich tun?

SZ PlusVon Victoria Röh

Podcast: „Auf den Punkt“
:Trumps Bodentruppen? Das riesige Risiko der Kurden

Einen Regimewechsel ohne Bodentruppen gab es noch nie. Werden Kurden diese Rolle für die USA in Iran übernehmen?

Von Raphael Geiger und Lars Langenau

Krieg in Nahost
:Krieger auf Abruf

Die iranischen Kurden träumen davon, in den Kampf zu ziehen, an der Seite von Israel und den USA. Denn nie war die Chance so groß, das Regime zu stürzen. Besuch bei einem Volk, das vom Westen immer gerne benutzt und dann wieder vergessen wird.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Krieg gegen Iran
:Öl- und Gaspreise steigen rasant – die Nervosität wächst

Der Krieg gegen Iran lässt den Ölpreis nach oben schießen wie lange nicht mehr. Damit wächst die Gefahr für die Weltwirtschaft. Vor allem Europa hat Grund zur Sorge.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Jan Diesteldorf

Nahost-Krieg
:Wie die USA iranische Kurden in den Krieg hineinziehen

Donald Trump ermutigt kurdische Kämpfer zum Aufstand gegen die Mullah-Diktatur in Iran. Doch die Volksgruppe hat schlechte Erfahrungen mit den Versprechen von US-Präsidenten gemacht.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Dem Geheimnis auf der Spur
:Saddams Koran

Hat der irakische Diktator tatsächlich eine Abschrift des heiligen Buchs mit seinem eigenen Blut anfertigen lassen? Und falls ja, wo ist der „Blutkoran“ heute?

SZ PlusVon Josef Scheppach

Kurdwin Ayub im Interview
:„Ich finde es gut, dass ich hier das Zebra bin“

In ihren Filmen erzählt die kurdisch-österreichische Regisseurin Kurdwin Ayub von jungen Frauen, die sich zwischen den Kulturen behaupten. Ein Interview über Coolness, die kreativen Seiten ihrer Social-Media-Sucht und ihre Liebe zu Wien.

SZ PlusInterview von Johanna Adorján

Nahost
:Der Admiral, der im Krieg gegen Iran das Kommando hat

In den Mullahs sah Brad Cooper schon lange eine Bedrohung, Amerika müsse da „jeden Tag“ bereit sein, sagte er. Nun muss er zeigen, ob es dies ist.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Krieg in Iran
:Trump feiert den Tod Chameneis als Erfolg, Kritiker befürchten Chaos

Nach dem Tod des Ayatollahs sind viele Fragen offen. Trump sagt, er habe Vorstellungen zur künftigen iranischen Regierung, bleibt aber vage. Derweil bringt sich der Sohn des gestürzten Schahs ins Spiel.

SZ PlusVon Charlotte Walser

USA
:Wie Trump die „Operation gewaltige Wut“ erklärt

In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

SZ PlusVon Peter Burghardt

ExklusivForderung an Innenminister Dobrindt
:Nordrhein-Westfalen will Jesiden dauerhaft schützen

Sie haben den Terror des IS überlebt und sind seit Jahren in Deutschland. Dennoch wurden zuletzt immer wieder Jesidinnen und Jesiden in den Irak abgeschoben. Das Bundesland mahnt nun in Berlin ihren dauerhaften Schutz an.

SZ PlusVon Markus Balser

MeinungIS
:Deutsche Dschihadisten sollen dort vor Gericht kommen, wo die Opfer sind

Die Bundesregierung muss sich dafür einsetzen, dass es im Irak einen fairen Prozess gegen mutmaßliche Terroristen aus Bonn oder Zeitz gibt. Deren Angehörige hingegen verlangen, sie der hiesigen Justiz zu übergeben. Das ist keine gute Idee.

SZ PlusKommentar von Lena Kampf

ExklusivVerlegung von IS-Häftlingen
:Erwartet deutsche Dschihadisten nun die Todesstrafe?

Das US-Militär bringt Tausende in Syrien inhaftierte IS-Anhänger in den Irak, darunter auch etliche Deutsche. Dort soll ihnen der Prozess gemacht werden. Es drohen drastische Urteile.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Lena Kampf, Amir Mussawy und Jörg Schmitt

Kino
:Backen für Saddam

Der Film „Ein Kuchen für den Präsidenten“ erzählt von der Tyrannei im Irak – und zeigt, warum das Leid nicht sofort verschwindet, wenn der Diktator stürzt.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Syrien
:Der Traum von Rojava ist Geschichte

Syriens Kurden haben ihren Kampf verloren. Der Zentralstaat unter der neuen Regierung setzt sich durch. Szenen aus einem Land, in dem die Menschen nicht wissen, was jetzt auf sie zukommt.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Regierungsbildung
:Trump mischt sich im Irak ein

Der ehemalige irakische Ministerpräsident Nuri al-Maliki steht ungeachtet scharfer Warnungen aus den USA vor einer Rückkehr an die Macht. Das wichtigste Bündnis der schiitischen Parteien im Parlament nominierte den Politiker als Kandidaten für das ...

Porträt des Schauspielers und Autors Delschad Numan Khorschid
:„Ich wusste: Wenn ich bleibe, sterbe ich“

Mit 17 floh Delschad Numan Khorschid vor Folter und Tod aus Irak nach Deutschland. Allein, fast zwei Jahre lang. Heute ist er Schauspieler am Residenztheater, Künstler und Autor.  Eine unglaubliche Geschichte vom Überleben und von Träumen, die Wirklichkeit werden.

SZ PlusVon Yvonne Poppek

Asylverfahren
:Abschiebung trotz Ausbildung

Der 17-jährige Matin Psso wird von der Ausländerbehörde vor die Wahl gestellt: Wenn er seine Ausbildung weitermachen will, müssen seine Eltern freiwillig ausreisen, zurück in den Irak. Die jesidische Familie fühlt sich erpresst.

Von Helena Ott

Berlin
:„So was kenne ich aus dem Irak, aber doch nicht aus Berlin“

Hudhaifa Al-Mashhadani leitet die Deutsch-Arabische Schule in Neukölln. Sie reden hier über Vielfalt, Toleranz, lauter Dinge, die Islamisten ganz und gar nicht gefallen. Dann wollte ihn einer vor die U-Bahn schubsen, am helllichten Tag. Mitten in Berlin.

SZ PlusVon Thorsten Schmitz (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Baschar al-Assad
:Heute muss er unsichtbar sein

Am 8. Dezember 2024 floh Syriens gestürzter Machthaber nach Moskau. Dort lernte er, dass Putin die Seinen nicht im Stich lässt. Aber eine Bedingung hat der Kreml offensichtlich gestellt.

SZ PlusVon Bernd Dörries

SZ MagazinNordirak
:Wo Wüste ist, sollen Bäume sprießen

Die Heimat der Jesiden im Nahen Osten ist zerstört, das Land nur noch Ödnis. Eine Nonne aus Niedersachsen, ein Bremer Gärtner und ein jesidischer Bauingenieur bauen Wälle, pflanzen Bäume und planen Stauseen, um das zu ändern.

SZ PlusText: Gabriela Herpell, Fotos: Emily Garthwaite

Korrekturen
:Irak und Accra

Zwei Verwechslungen: bei Israels Angriffen auf fremde Nuklearprogramme und bei Ghanas Hauptstadt. Und eine Korrektur zu Rachel Salamander.

Irak
:Ministerpräsident gewinnt Parlamentswahl

Aus der Parlamentswahl im Irak ist die Koalition von Ministerpräsident Mohammed Schia al-Sudani als Sieger hervorgegangen. Dies teilte die Wahlkommission am Mittwoch mit. Sudani steht damit vor einer zweiten Amtszeit. Da allerdings keine Partei ...

Kriegsfotografin Lynsey Addario
:„Ich habe das Gefühl, für meine Kinder am Leben bleiben zu müssen“

Seit 25 Jahren arbeitet Lynsey Addario als Kriegsfotografin. Zweimal wurde die Pulitzerpreisträgerin gekidnappt, mehrmals war sie dem Tod nahe. Inzwischen ist sie zweifache Mutter und fragt sich: Wie viel Risiko bin ich noch bereit einzugehen?

SZ PlusInterview von Mareen Linnartz

US-Präsident vor den Streitkräften
:„Wir sollten einige dieser gefährlichen Städte als Übungsgelände für unser Militär nutzen“

Donald Trump beschwört vor führenden US-Generälen den „Krieg im Inneren“ und meint damit vor allem die von Demokraten regierten Großstädte. Verteidigungsminister Pete Hegseth fordert mehr „Kriegerethos“.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Irak
:Massengrab des IS ausgehoben

Nach dem Beginn einer Ausgrabung eines Massengrabs des Islamischen Staats (IS) hat die irakische Regierung angekündigt, alle Maßnahmen zur Identifizierung der Opfer zu ergreifen. Die Behörden schätzen, dass in dem Grad südlich von Mosul in Al-Chasfa ...

Migration
:Nach zehn Jahren in Bayern: Warum Tiba al Saadi nach Bagdad heimkehrt

Zwei ihrer Kinder sind hier geboren und in Deutschland ist alles besser, sagt die Irakerin. Trotzdem kehrt sie in wenigen Tagen in ihre Heimat zurück. Die Geschichte einer sogenannten freiwilligen Ausreise.

SZ PlusVon Nina von Hardenberg

Naher Osten
:Die Christen in Syrien fürchten um ihr Leben

In Syrien kommt es zur Gewalt gegen Alawiten und Drusen, doch auch die Christen leben in Angst. Aus dem benachbarten Irak sind die meisten schon vor Jahren geflohen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Ethnien in Iran
:Explosiver Flickenteppich

Im Vielvölkerstaat Iran verfolgen zahlreiche militante Gruppen separatistische Ziele. Stürzt die Islamische Republik, könnten sich diese Minderheiten erheben.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Flüchtlingspolitik
:Fleißig, freundlich – abgeschoben

Im Dezember fängt ein Geflüchteter aus dem Irak in der Bäckerei von Eve Sigel an – und macht sich sofort bezahlt. Kurz darauf wird sein Asylantrag abgelehnt. Und die Chefin rätselt, warum man ausgerechnet die zurückschickt, die das Land gut gebrauchen kann.

SZ PlusVon Max Ferstl und Roland Muschel

Kolumne „Mitten in ...“
:Stinkt Geld vielleicht doch?

Ein SZ-Korrespondent vermisst in einem Hotel in Bagdad plötzlich seinen Geldbeutel. Die Suche mit fleißiger Unterstützung von Management und Personal ist, wortwörtlich, ein Griff ins Klo. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Irak
:Ein Land wird trockengelegt

Saddam Hussein trank am liebsten Johnnie Walker, und auch sonst war der Irak immer sehr liberal, wenn es um Alkohol ging. Das ändert sich gerade. Und einige fürchten, dass das kein gutes Zeichen für das Land ist.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Irak
:„Das Bucklige“ steht wieder

Nach sechs Jahren sind einige Wahrzeichen in der Altstadt Mossuls wieder aufgebaut. Ein positives Signal. Aber wird es anderswo gehört?

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Schweden
:Tödliche Schüsse auf den Mann, der Koran-Bücher verbrannte

Der gebürtige Iraker Salwan Momika löste weltweit Proteste von Muslimen aus, als er  2023 öffentlich Exemplare ihrer heiligen Schrift verbrannte. Die Polizei ermittelt nun wegen Mordverdachts.

Von Gunnar Herrmann

Kinder als Sklaven gehalten
:Anklage gegen irakisches IS-Paar

Die Bundesanwaltschaft klagt ein irakisches Ehepaar wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Kriegsverbrechen, Menschenhandels sowie sexuellen Missbrauchs von Kindern an. Die beiden sollen der Terrororganisation „Islamischer Staat“ (IS) angehört ...

Bundeswehr
:Pistorius’ banger Blick nach Syrien

Eigentlich sollte es nur eine Weihnachtsreise zu den Soldaten im Irak sein, doch nun wird alles vom Umsturz in Syrien dominiert. Der Verteidigungsminister kann sich vorstellen, den deutschen Bundeswehreinsatz auszuweiten, um die Region zu stabilisieren.

SZ PlusVon Georg Ismar

Elif Shafak
:„Ich verteidige diese Vielfalt“

Warum man sich einmal erkämpfter Freiheiten nicht sicher sein kann, erklärt die türkisch-britische Autorin Elif Shafak bei einem Anruf in London. Ihr neuer Roman „Am Himmel die Flüsse“ birst vor Erzähllust.

SZ PlusVon Christiane Schlötzer

Wikileaks-Gründer
:Assange in Australien gelandet

Nach jahrelangem juristischem Ringen um seine Freilassung ist der Wikileaks-Gründer wieder in seiner Heimat angekommen. Zuvor hatte sich Assange vor einem US-Gericht in einem Anklagepunkt schuldig bekannt. Eine Haftstrafe hatte er bereits abgesessen.

Irak
:Wo Influencer um ihr Leben fürchten

Im Irak erfreut sich Tiktok großer Beliebtheit. Zum Ärger von Extremisten und Politikern, die in der Social-Media-Plattform moralisches Verderben vermuten. Zumindest offiziell.

Von Dunja Ramadan

Erdoğan im Irak
:Auf der Suche nach neuen Freunden

Ein Transportweg vom Persischen Golf bis zur Türkei, der Kampf gegen die PKK im Grenzgebiet: Beim ersten Besuch im Nachbarland Irak seit zwölf Jahren will Präsident Erdoğan Allianzen schmieden.

Von Raphael Geiger

Ronya Othmann: "Vierundsiebzig"
:Körperlich unversehrt

Kann ein tausende Kilometer entfernt verübter Völkermord traumatisieren? Ronya Othmann ergründet in "Vierundsiebzig" den Genozid an den Jesiden.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Nahost
:"Viele wollen mit Deutschland nichts mehr zu tun haben"

Seit dem 7. Oktober ist die Arbeit der deutschen politischen Stiftungen im arabischen Raum extrem schwierig geworden. Sowohl die Haltung der Bundesregierung als auch die Stimmung vor Ort setzen sie unter Druck oder machen ihre Arbeit unmöglich.

SZ PlusVon Jonas Junack und Sina-Maria Schweikle

Krieg in Nahost
:USA töten Milizen-Führer in Bagdad

Washington reagiert mit der Attacke auf die proiranische Kataib Hisbollah erneut auf den tödlichen Drohnenangriff vom Januar gegen einen amerikanischen Stützpunkt. Das Pentagon kündigt weitere Schläge an.

Von Bernd Dörries

MeinungGezielte Tötung im Irak
:Biden schlägt hart zurück

Der US-Präsident lässt in Bagdad einen Milizkommandanten mit einer Drohne töten - obwohl er damit das Völkerrecht verletzt.

SZ PlusKommentar von Fabian Fellmann

Krieg in Nahost
:Kommandeur proiranischer Miliz bei US-Angriff im Irak getötet 

Bei dem Angriff handelte es sich um einen Vergeltungsschlag etwa anderthalb Wochen nach dem tödlichen Angriff auf US-Soldaten in Jordanien - nicht den letzten, wie ein US-Regierungsbeamter erklärt.

Naher Osten
:Im Dunkel der Nacht

Iran und die USA führen in der Region seit Monaten einen Schattenkrieg. Die Luftschläge vom Wochenende sind auch eine Warnung Washingtons an das Regime in Teheran, die Eskalation nicht zu weit zu treiben. Wird das dort verstanden?

SZ PlusVon Tomas Avenarius und Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Die Gefahr einer Ausweitung des Konflikts ist so groß wie nie

Die USA haben mit einem Vergeltungsschlag auf die Tötung dreier US-Soldaten reagiert, weitere könnten folgen. Interesse an einem Krieg mit Iran haben die Vereinigten Staaten weiterhin nicht - sie zielen wohl auch in Zukunft auf Ziele in Syrien und dem Irak.

SZ PlusVon Christian Zaschke

Iran und USA
:Der eine Angriff zu viel?

Iran will keinen Krieg in Nahost - es hat dabei zu viel zu verlieren. Stattdessen führt es einen Schattenkrieg gegen die USA und Israel mittels proiranischer Milizen. Doch auf den Tod von drei US-Soldaten wird US-Präsident Biden wohl entschieden reagieren.

Von Raphael Geiger

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