Gazastreifen - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Gazastreifen

dpa-Nachrichten

  1. Gaza-Krieg
    :Begrenzte Feuerpause im Süden Gazas für Hilfslieferungen

  2. Krieg in Nahost
    :Massen-Demos für Ende des Gaza-Kriegs

  3. Krieg in Nahost
    :Zehntausende demonstrieren für Freilassung der Geiseln

  4. Krieg in Nahost
    :G7 an Israel: Menschenrechte achten und Rafah verschonen

  5. Nahost-Krieg
    :Hamas-Sprecher: Niemand weiß, wie viele Geiseln noch leben

  6. Krieg in Nahost
    :Hamas will sofort dauerhafte Waffenruhe

  7. Konflikte
    :Krieg in Nahost fordert deutsche Justiz und Polizei

  8. Krieg in Nahost
    :Pentagon: Hilfsgüter stehen am Strand von Gaza

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusMeinungKrieg in Gaza
:Feuerpause mit Nebeneffekt

Israel will aus humanitären Gründen die Kampfhandlungen unterbrechen. Das ist überfällig. Es könnte auch ein Zeichen dafür sein, dass Benjamin Netanjahu den Rückhalt des Militärs verliert.

Kommentar von Tomas Avenarius

LiveKrieg in Nahost
:Israelisches Militär kündigt "taktische Pausen" an

Eine täglich mehrstündige „taktische Pause“ soll mehr Hilfslieferungen im südlichen Teil des Gazastreifens ermöglichen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Gaza-Krieg
:Scheitern wie in einer Zeitschleife

Schon wieder stößt ein Friedensplan für Gaza auf Ablehnung – dabei gab es doch positive Signale. Warum kämpfen die Hamas und Israels Präsident Netanjahu lieber weiter, als die Waffen ruhen zu lassen?

Von Bernd Dörries

Krieg in Nahost
:UN-Bericht: Israel und Hamas begehen Kriegsverbrechen

Eine Untersuchung des Menschenrechtsrats der Vereinten Nationen erhebt schwere Vorwürfe gegen Israels Kriegsführung in Gaza und auch gegen die Terrororganisation Hamas.

Von Majd El-Safadi

Krieg in Nahost
:Hamas und Islamischer Dschihad antworten auf US-Vorschlag zu Waffenruhe

Sie seien bereit zu einer positiven Einigung, heißt es darin. Mehr Details aus der Antwort an die Vermittler Katar und Ägypten werden zunächst nicht bekannt. Netanjahu steht laut Blinken hinter dem Vorschlag der USA.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusMeinungKrieg in Gaza
:Und noch eine UN-Resolution

Der Sicherheitsrat fordert einhellig Frieden in Nahost. Nur ändern wird sich dadurch leider nichts, weil die Hamas und Israel ihre Ziele längst noch nicht erreicht haben.

Kommentar von Stefan Kornelius

Gaza-Krieg
:Deutsche Waffenlieferungen an Israel werden nicht verboten

Die Rüstungsexporte verstoßen nicht gegen geltendes Recht, erklärt das Verwaltungsgericht Berlin – weil ohnehin keine neuen Lieferungen mehr genehmigt würden. Anträge von Kriegsopfern aus Gaza werden abgelehnt.

Von Ronen Steinke

SZ PlusPropalästinensische Demos
:Im Zweifel für die Meinungsfreiheit

Dem Landgericht Mannheim zufolge ist „From the river to the sea“ keine exklusive Hamas-Parole. Setzt sich diese Einschätzung durch, dürfte von der Strafbarkeit nicht viel übrig bleiben.

Von Wolfgang Janisch

SZ PlusGeiselbefreiung aus Gaza
:„Ich dachte zuerst, die wollen mich für dumm verkaufen“

Seit dem 7. Oktober befand sich die 26-jährige Noa Argamani in der Gewalt der Hamas. Am Wochenende wurde sie von israelischen Anti-Terror-Einheiten befreit. Jetzt ist sie heimgekehrt – als Nationalheldin.

Von Tomas Avenarius

SZ PlusUN-Sicherheitsrat für Nahost-Friedensplan
:„Hoffnungsvolles Zeichen“ für den Gazastreifen

US-Außenminister Antony Blinken gibt sich nach dem Votum des UN-Sicherheitsrats für eine Waffenruhe optimistisch. Israels Regierung und die Hamas signalisieren vorsichtige Unterstützung.

Von Peter Burghardt

Resolution in New York
:UN-Sicherheitsrat stimmt für Waffenruhe in Gaza

Das Gremium in New York unterstützt einen mehrstufigen Plan von US-Präsident Biden zur Beendigung der Kämpfe im Gazastreifen. 14 Staaten stimmen zu, die Veto-Macht Russland enthält sich.

SZ PlusNahostkonflikt
:Das Denken entwirren

Ist der Nahostkonflikt unlösbar? Vielleicht. Ist er unverstehbar? Das nicht: Der Politikwissenschaftler Wolfgang Kraushaar liefert das überfällige Handbuch zum Thema.

Von Jens-Christian Rabe

Israel
:Gantz trübt Netanjahus Triumph

Die Befreiung vier israelischer Geiseln aus der Gewalt der Hamas lässt den Premier jubeln. Sein Rivale Benny Gantz zieht die Konsequenz und verlässt die Regierung. Bei der Aktion im Gazastreifen sterben sehr viele Palästinenser.

Von Tomas Avenarius

SZ PlusMeinungNahost
:Am Ende diente Benny Gantz nur noch als Feigenblatt

Israels Oppositionsführer, der ins Kriegskabinett eingetreten war, wirft nun hin – Premier Netanjahu ließ ihm kaum eine andere Wahl.

Kommentar von Peter Münch

Den Haag
:Warum die internationale Justiz so stark an Bedeutung gewinnt

Nie haben die Richter in Den Haag in Kriegen eine so große Rolle gespielt wie jetzt, quasi in Echtzeit verhandeln sie über jeden neuen Schritt im Gaza-Krieg – auch, weil immer mehr Staaten danach verlangen. Nicht alle sind damit glücklich.

Von Ronen Steinke

Kolumne: Vor Gericht
:Glanz und Elend

Der Internationale Gerichtshof residiert in einem prunkvollen Gebäude. Unseren Kolumnisten befremdet das zunehmend.

Von Ronen Steinke

Krieg im Gazastreifen
:Dutzende Tote nach Angriff auf Schule

Während Israel angibt, viele Hamas-Kämpfer getötet zu haben, beklagen die Palästinenser zahlreiche zivile Opfer. Premier Netanjahu warnt die Hisbollah, Israel werde den täglichen Angriffen aus Libanon „nicht tatenlos“ zusehen.

Von Matthias Kolb

SZ PlusUniversitäten
:„Ich schätze dich sehr, aber ...“

Wissenschaftler werden ausgeladen, Institute beenden Kooperationen: Israels akademischer Welt droht in der Folge des Gazakrieges die Isolation. Was dabei verloren geht.

Von Ronen Steinke

Gaza-Krieg
:Netanjahu in der Zwickmühle

Nach dem Vorstoß der USA muss Israels Premier bald Fragen beantworten, denen er seit Monaten ausweicht: Wie soll eine Nachkriegsordnung für Gaza aussehen? Und ist ihm sein Amt wichtiger als ein Ende Israels internationaler Isolation?

Von Matthias Kolb

Nahostkonflikt
:Raum für Gespräche über Israel und Gaza

Diskussion in den Kammerspielen mit dem gebürtigen Israeli Meron Mendel und Nazih Musharbash, Präsident der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft.

Von Jutta Czeguhn

SZ PlusIsrael
:„Jedes Haus hier hat seit dem 7. Oktober eine Geschichte“

Bei ihrem Angriff auf Israel hat die Hamas mehrere Kibbuzim überfallen. In Ein Hashlosha haben die Terroristen drei Menschen erschossen, eine Frau verbrannte bei lebendigem Leib. Jetzt bereitet sich die Siedlung auf die Rückkehr der Bewohner vor, auch wenn viele Wunden noch verheilen müssen. Ein Besuch.

Von Peter Münch

SZ PlusMeinungGaza
:Durch diese Kriegsführung wird niemand sicherer

Olaf Scholz nennt den "Beschuss" auf Rafah "tragisch", als spräche er über eine Naturkatastrophe. Und das Weiße Haus findet den Vorfall "herzzerreißend". Wo bleibt der Aufschrei?

Kommentar von Dunja Ramadan

SZ PlusIsrael und die internationale Justiz
:Im Visier des "Models"

Abgehörte Privatgespräche, Agentenbesuche und andere Einschüchterungsversuche: Der ehemalige Chef von Israels Geheimdienst Mossad soll die langjährige Chefanklägerin des Weltstrafgerichts bedroht haben - im Auftrag von Premier Netanjahu.

Von Ronen Steinke

Nahostkonflikt
:Protestcamps vor der Münchner Uni dürfen länger bleiben

Propalästinensische Aktivisten müssen ihr Zeltlager an der LMU laut Behörde doch nicht am Donnerstag räumen – und visieren nun Ende Juni an. Auch die Gegendemonstranten auf der anderen Straßenseite wollen verlängern.

Von Joachim Mölter

Krieg in Nahost
:Panzer im Zentrum von Rafah - Provisorischer Hafen außer Betrieb

Der durch hohen Wellengang zerstörte Pier muss repariert werden - währenddessen setzen die USA Hilfslieferungen aus. Das israelische Militär setzt seine Angriffe im Süden des Gazastreifens fort.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Frankreich
:Palästinensische Flagge in der Assemblée nationale

Ein Abgeordneter der linken France Insoumise löst die Unterbrechung einer Parlamentssitzung aus - mit einer Solidaritätsbekundung für Palästinenser.

Von Oliver Meiler

SZ PlusLuftangriff in Rafah
:„Dieser Horror muss aufhören“

Bilder und Videos zeigen die verheerenden Folgen des israelischen Angriffs auf ein Flüchtlingscamp. Zu der in der Gegend ausgewiesenen „Safe Zone“ kursieren aber Falschnachrichten.

Von Nadja Tausche

Internationaler Strafgerichtshof
:Demokratischer Regierungschef - und trotzdem Kriegsverbrecher?

Der Chefankläger am Internationalen Strafgerichtshof beantragt nicht nur gegen die Hamas-Führer einen Haftbefehl - sondern gleichzeitig auch gegen Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu. Richtig so? Nicht nur die Kommentatoren der SZ sind gespalten in der Frage, sondern auch die Leserschaft.

Comic-Salon Erlangen
:Nähe und Aufklärung

Der Comic-Salon Erlangen feiert auch in diesem Jahr wieder die Zeichenkunst, fragt aber auch, welche politische Wirkung sie als Medium hat.

Von Jürgen Moises

SZ PlusSchriftsteller Etgar Keret zur Lage in Nahost
:Die Horrorshow des Benjamin Netanjahu

Das Vorgehen unserer Regierung in Gaza? Es ist der perfekte Sturm aus Dummheit, Extremismus und dem persönlichen Egoismus des Premiers. Ein Hilferuf aus Tel Aviv.

Gastbeitrag von Etgar Keret

Nahost
:Hamas feuert Raketen auf Tel Aviv

Es ist der erste Angriff auf Israels Küstenmetropole seit Monaten. Hilfslieferungen für den Gazastreifen über Kerem Schalom laufen an.

Internationaler Gerichtshof
:Israel muss Offensive in Rafah stoppen

Der Internationale Gerichtshof in Den Haag fordert das Ende der israelischen Angriffe im Süden des Gazastreifens. Die Regierung Netanjahu habe zu wenig für den Schutz der Zivilisten getan.

Von Bernd Dörries

SZ PlusIsrael
:Angriff auf alles Jüdische

Der 7. Oktober ist noch immer in unseren Köpfen und Körpern eingebrannt. Trotzdem müssen wir über Wege zu einem politisch ernsthaften Frieden nachdenken.

Ein Gastbeitrag von Natan Sznaider

SZ PlusMeinungNahostkonflikt
:Der Spruch aus Den Haag wirft unangenehme Fragen für Berlin auf

Der Internationale Gerichtshof fordert Israel zum Stopp der Rafah-Offensive auf. Das hat auch Konsequenzen für Deutschland.

Kommentar von Bernd Dörries

SZ PlusIsrael
:Neuer Schlag aus Den Haag

Der Internationale Gerichtshof weist Israel an, die Offensive in Rafah zu beenden. Kann Premier Netanjahu angesichts zunehmender Isolierung seinen Kurs überhaupt noch ändern?

Von Peter Münch

SZ PlusMeinungPropalästinensischer Protest
:Diese Universitätsleitung verdient Respekt

An der Berliner Humboldt-Universität wurde eine Besetzung beendet - nach langen Diskussionen und einer Zeit der Duldung. Ist es naiv, Protestierenden ein Gesprächsangebot zu machen? Nein, ganz und gar nicht.

Kommentar von Johan Schloemann

SZ PlusAktivismus von Ken Loach und Mike Leigh
:Britische Regie-Altmeister gegen Israel

Die linken Filmemacher Ken Loach und Mike Leigh kämpfen in London gegen ein von Israel gesponsertes Filmscreening über das Massaker vom 7. Oktober.

Von Alexander Menden

SZ MagazinSagen Sie jetzt nichts
:Warum schafft ein Orchester, was die Politik nicht schafft, Michael Barenboim?

Der Violinist des West-Eastern Divan Orchestra über den Nahostkonflikt, die Kraft der Musik und das Backgammon-Spielen mit seinem Vater Daniel Barenboim.

Fotos: Meike Kenn

Antiisraelischer Protest
:Polizei räumt besetztes Institut der Humboldt-Uni

Seit Mittwoch halten propalästinensische Aktivisten ein Gebäude der Berliner Universität in Beschlag. Einen Tag später lässt die Hochschulleitung die Besetzung beenden - auf "Anweisung von ganz oben"

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Meron Mendel: Anerkennung Palästinas ist ein Druckmittel auf Netanjahu

Spanien, Norwegen und Irland wollen Palästina als Staat anerkennen. Ist das nur ein Symbol? Oder ein wichtiger Schritt zu einer Zweistaatenlösung?

Von Leopold Zaak

SZ PlusMeinungPalästinenser
:Richtung: Zweistaatenlösung

Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an. Das ist kein historischer Schritt, und es ist auch keine Attacke gegen Israel. Vielmehr streben diese Länder eine politische Lösung des Nahostkonflikts an.

Kommentar von Peter Münch

SZ PlusKrieg in Nahost
:Amal Clooney als Beraterin

Sie ist eine der renommiertesten Menschenrechtsanwältinnen der Branche - und hat einen berühmten Ehemann. Was hat Amal Clooney mit dem möglichen Haftbefehl gegen Netanjahu zu tun?

Von Michael Neudecker und Dunja Ramadan

Gaza
:Im Land des Hungerns

Die israelische Führung wird beschuldigt, die Menschen im Gazastreifen gezielt Not leiden zu lassen. Was steht hinter dem Vorwurf?

Von Bernd Dörries

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Gaza-Krieg: Der Haftbefehl gegen Netanjahu erschwert eine politische Lösung

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs beantragt einen Haftbefehl gegen Israels Ministerpräsidenten. Damit steht der Westen vor einem Dilemma. Und der Gerichtshof begibt sich in eine politisch komplizierte Lage.

Von Stefan Kornelius und Leopold Zaak

SZ PlusInternationaler Strafgerichtshof
:Ein Haftbefehl gegen Netanjahu würde Berlin in ein Dilemma stürzen

Die Bundesregierung dürfte eine mögliche Anklage gegen Israels Premier vor heikle Fragen stellen: Deutschland ist einer der engsten Verbündeten Israels - und doch müsste Berlin einen Haftbefehl gegen Netanjahu vollstrecken.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusKrieg in Gaza
:Rundschreiben aus Den Haag

Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Die Vorwürfe des Internationalen Strafgerichtshofs gegen Israels Premier Netanjahu und die Hamas-Spitze wiegen schwer. Wie es nun weitergeht.

Von Ronen Steinke

Krieg in Nahost
:Herzog: "Wir erwarten von allen Führern der freien Welt, dass sie diesen Schritt verurteilen"

Israel Präsident und hochrangige Politiker reagieren scharf auf den Antrag auf Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant. Dabei geht es um den Verdacht auf Kriegsverbrechen. Auch Hamas-Chef Sinwar ist betroffen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusMeinungIsrael
:Der Kritiker mit dem langen Geduldsfaden

Benny Gantz rechnet mit der Kriegspolitik von Premierminister Benjamin Netanjahu ab. Doch auch er taktiert, anstatt seinen Einsichten umgehend Taten folgen zu lassen.

Kommentar von Peter Münch

Israel
:Das Ultimatum bringt Netanjahu in Bedrängnis

Benny Gantz, der beliebteste Politiker des Landes, gibt dem Premier bis zum 8. Juni Zeit für einen Kurswechsel im Gaza-Krieg. Ansonsten will er das Kriegskabinett verlassen. Der Streit um das richtige Vorgehen steuert auf seinen Höhepunkt zu.

Von Stefan Kornelius

Israel
:Armee findet Leichen von Hamas-Opfern

Drei Personen, die am 7. Oktober von der Terrormiliz auf einem Festival attackiert worden waren, sind im Gazastreifen tot geborgen worden. Eine davon ist die Deutsch-Israelin Shani Louk.

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