Gazastreifen

dpa-Nachrichten

  1. Internationaler Wettbewerb
    :Basketball-Euroleague: Ab Dezember wieder Spiele in Israel

  2. WM-Qualifikation
    :Norwegen gegen Israel: Brisanz überlagert Fußball-Freude

  3. Fußball
    :Vor Israel-Spiel in Norwegen: Infantino appelliert an Fans

  4. Fußball-WM in Saudi-Arabien
    :WM 2034 erst 2035? Infantino will Kalender optimieren

  5. Israels Seeblockade
    :Spanisches Kriegsschiff unterwegs zur Gaza-Hilfsflotte

  6. Nahost
    :Nach Sturm-Unterbrechung: Gaza-Hilfsflotte wieder auf See

  7. Nahost-Konflikt
    :EU fordert US-Rückzieher bei Visaverbot gegen Palästinenser

  8. Gaza-Krieg
    :Bundeswehr hat über Gaza 192 Tonnen Hilfsgüter abgeworfen

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:„Wir sind zu bequem geworden“

Was kann Europa tun, um seinen Platz in der Welt zu verteidigen? Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsnobelpreisträger Philippe Aghion über schöpferische Zerstörung, seinen Hausaufgaben-Helfer Karl Lagerfeld und weshalb Europa nicht vor Trump buckeln darf.

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München
:Antisemitismus-Vorwürfe gegen Villa-Stuck-Künstler

Wenn ein Stück Wassermelone für Diskussionen sorgt: Die israelische Generalkonsulin sieht in einem Exponat der Performance-Gruppe „Chicks on Speed“ die Verherrlichung des Terrors der Hamas.

SZ PlusVon Susanne Hermanski

MeinungJanuar 2026
:Liebe Menschheit, was macht ihr eigentlich da?

Was in den ersten dreieinhalb Wochen des Jahres auf dem Globus passiert ist, reicht schon für einen Jahresrückblick. Aber noch sind 49 Wochen Zeit, sich nicht immer nur an Trump auszurichten. Sondern auch an einem Mann namens Mark Carney.

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Verantwortung für den 7. Oktober
:Die Israelis wollen Aufklärung – die Regierung nicht

Welche Schuld trägt Israels Führung daran, dass es zum 7. Oktober kommen konnte? Dieser Frage will Premier Netanjahu mit allen Mitteln ausweichen. Die Opposition wirft ihm vor, eine „politische Vertuschungskommission“ zu planen.

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Board of Peace
:Trump ruft zum „Friedensrat“, doch nur wenige kommen

Mit üblichem Bombast hat der US-Präsident in Davos seinen neuen globalen „Friedensrat“ aus der Taufe gehoben. Die meisten Europäer machen gar nicht erst mit, weil sie darin eine Konkurrenz zu den Vereinten Nationen befürchten. Eingeladen ist auch Putin.

Von Reymer Klüver

Friedensplan für den Gazastreifen
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Während in Europa Trumps „Friedensrat“ weitgehend auf Ablehnung stößt, treten Länder aus anderen Weltregionen bei. In Davos unterzeichnet Trump das Gründungsdokument.

Kino
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Ein Kind schwebt in Todesgefahr und wählt den Notruf: Diese reale Tonaufnahme hat die Regisseurin Kaouther Ben Hania für ihren Spielfilm „Die Stimme von Hind Rajab“ verwendet. Aber sollte man bei einem heiklen Thema wie dem Nahostkonflikt Fakten und Fiktion mischen?

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

MeinungNaher Osten
:Die Technokraten werden Gaza helfen, nicht Trumps seltsamer Friedensrat

Der amerikanische Präsident will eine Art Aufsichtsrat der Länder der Welt ins Leben rufen. Wer dauerhaft dabei sein möchte, soll eine Milliarde Dollar zahlen. Dabei ist ein anderes Gremium viel nützlicher.

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Naher Osten
:Putin soll offenbar in Trumps Gaza-„Friedensrat“

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SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Sina-Maria Schweikle

Nahost
:Dauerhafter Sitz in Trumps „Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten

Der Rat soll sich eigentlich mit dem Wiederaufbau Gazas beschäftigen, jetzt scheinen die Ziele doch breiter gestreut zu sein. Mehrere Staatschefs haben Einladungen erhalten. Die Besetzung eines untergeordneten Exekutiv-Gremiums verärgert Israels Premier Netanjahu.

Vorwurf der gezielten Tötung von Zivilisten in Gaza
:Umstrittener Abend zu Israel-Palästina-Konflikt in den Kammerspielen

Das städtische Theater lädt zu einem Gespräch über eine journalistische Recherche, die einem israelischen Soldaten aus München schwere Verbrechen in Gaza vorwirft. Doch die Courage der Veranstalter stößt an Grenzen.

Von Bernd Kastner

US-Plan
:Der steinige Weg zum Frieden in Gaza

Die US-Regierung startet die zweite Phase ihres Gaza-Plans, der zum Wiederaufbau führen soll. In Kairo hat sich die neue palästinensische Technokratenregierung getroffen. Doch Israelis wie Palästinenser sind skeptisch.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahostkonflikt
:Friedensplan für Gaza soll in die nächste Phase gehen

Unter anderem sind eine Übergangsregierung und eine internationale Stabilisierungstruppe geplant.  Auch mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens soll begonnen werden. Viele Punkte sind noch ungeklärt.

USA
:Zweite Phase im Gaza-Friedensplan

Die Umsetzung des Gaza-Friedensplans geht nach Angaben der USA in die zweite Phase. Darin gehe es um die Entwaffnung der Hamas, die Einsetzung einer technokratischen Übergangsregierung und den Beginn des Wiederaufbaus des Gazastreifens, teilte der ...

Waffenruhe im Gazastreifen
:Unicef meldet mehr als 100 tote Kinder

Seit Beginn der Waffenruhe Anfang Oktober sind im Gazastreifen laut dem Hilfswerk Unicef mehr als 100 Kinder durch Gewalt getötet worden. Zwar hätten die Bombardierungen und Schießereien nachgelassen, doch sie hätten nicht aufgehört, erklärte ...

Gaza
:Von Israel unterstützte Miliz tötet Hamas-Polizeioffizier

Eine von Israel unterstützte palästinensische Miliz hat nach eigenen Angaben einen hochrangigen Hamas-Polizeioffizier im südlichen Gazastreifen getötet. Die Hamas machte für den Vorfall am Montag „israelische Kollaborateure“ verantwortlich. In einer ...

Gaza-Konflikt
:„Wenn man dem Antizionismus nicht entgegentritt, bleibt kein Jude übrig“

Die israelische Publizistin Einat Wilf verhandelte einst für linke israelische Politiker über einen Frieden mit den Palästinensern. Sie empfindet sich immer noch als links – hält die Härte Israels inzwischen aber für den einzigen Weg. Ein Gespräch.

SZ PlusInterview von Zelda Biller

Trotz Waffenruhe
:Israel und Hamas bereiten sich auf neue Kämpfe vor

Die USA und Israel geben der islamistischen Hamas im Gazastreifen Berichten zufolge noch Zeit für ihre Entwaffnung. Doch danach sieht es weiterhin nicht aus. Brechen bald neue Kämpfe aus?

Bayern und Israel
:Zusammenhalt in Zeiten der Erschütterung

Die Stimmung bei der Feier zum 50-jährigen Bestehen der Deutsch-Israelischen Gesellschaft ist angesichts von Krieg und Antisemitismus gedämpft. Immerhin rückt die jüdische Community enger zusammen.

Von Bernd Kastner

MeinungIran
:So hoch war der Druck auf Iran noch nie

Das Regime hat viele Proteste überstanden, ein Eingreifen aus dem Ausland allerdings musste es nie fürchten. Der Fall Venezuela zeigt, was Drohungen der USA bedeuten können – zumal nach den Bomben vom Juni.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Templin
:Anschlag auf Grundstück des Brandenburger Antisemitismusbeauftragten

Ein Schuppen auf dem Grundstück von Brandenburgs Antisemitismusbeauftragten Büttner gerät in der Nacht in Brand. Regierungschef Woidke verurteilt die Tat.

Krieg in Nahost
:Britische und französische Luftwaffe greifen IS in Syrien an

Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

Nahost
:Könnte so schön sein

U-Bahn-Netze, Luxus-Resorts, künstliche Inseln: Pläne für den Wiederaufbau Gazas machen viele, palästinensische Spezialisten genauso wie Trumps Immobilien-Amigos. Ist das nicht viel zu früh?

SZ PlusVon Sonja Zekri

MeinungDebatte über Auslandseinsätze
:Deutsche Soldaten müssen helfen, Frieden zu sichern, aber nicht in Gaza

Sollte es zu einem Kriegsende in der Ukraine kommen, würde die Bundeswehr dringend gebraucht, um die Folgen zu überwachen. Doch im Nahen Osten erschiene sie zu parteiisch.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Italien
:Spendengelder für Nahrung und Medikamente – oder für die Hamas?

Unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit soll ein italienisches Netzwerk die palästinensische Terrororganisation finanziert haben, sieben Personen wurden festgenommen. Nun diskutiert Italien über die Solidarität mit Gaza.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Humanitäre Lage
:Israel wirft 37 Hilfsorganisationen aus dem Gazastreifen

Ärzte ohne Grenzen und andere namhafte Hilfsorganisationen müssen ihre Arbeit im Gazastreifen einstellen – offiziell wegen Problemen mit ihren Personallisten. Die NGOs werfen Israel dagegen systematische Behinderung vor.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Naher Osten
:„Ich mache mir keine Sorgen darüber, was Israel tut“

Bei einem Besuch in Florida wird Israels Ministerpräsident Netanjahu von Trump als „Held“ gelobt, der im Korruptionsprozess begnadigt werden müsse. Der US-Präsident droht der Hamas – und Iran.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Afrika
:Warum Israel als erster Staat Somaliland anerkennt

Seit mehr als 30 Jahren kämpft die kleine Republik am Horn von Afrika um internationale Anerkennung. Nun feiert sie einen „historischen“ Erfolg. Aber bringt sie das auch ihrem Ziel näher?

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Paul Munzinger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Naher Osten
:Will Netanjahu Trump von einem neuen Krieg überzeugen?

Am Montag wird Israels Ministerpräsident in Florida den US-Präsidenten treffen. Es wird um die Zukunft des Gazastreifens gehen – aber auch um den Konflikt mit Iran.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Millionenvermögen beschlagnahmt
:Mutmaßliche Hamas-Unterstützer in Italien festgenommen

Ermittler decken ein mutmaßliches Netzwerk zur Unterstützung der islamistischen Organisation auf. Unter dem Deckmantel von Wohltätigkeit sollen aus Italien Millionen an die Hamas geflossen sein.

Außenminister Wadephul
:Keine deutschen Truppen nach Gaza

Deutschland wird sich nach Angaben von Außenminister Johann Wadephul absehbar nicht an einer internationalen Stabilisierungstruppe zur Umsetzung des Gaza-Friedensplans beteiligen. Eine solche Truppe sei nicht allein eine Vermittlungstruppe, „sondern ...

Weihnachten 2025
:Der Papst schärft sein Profil

Leo XIV. feiert in Rom seine erste Weihnacht. Er redet wie sein Vorgänger Franziskus, aber er macht manches anders.

SZ PlusVon Marc Beise

Nahost
:Israels Regierung plant Todesstrafe für Terroristen

Einem Gesetzentwurf zufolge sollen Militärgerichte künftig mit einfacher Mehrheit eine Exekution anordnen können. Menschenrechtsorganisationen warnen, die Pläne verstießen gegen das Völkerrecht.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Türkei
:Der Präsident kämpft weiter

Seit bald einem Vierteljahrhundert regiert Recep Tayyip Erdoğan das Land, laut Verfassung darf er das nur noch bis Frühjahr 2028 tun. Nun will er seinen Landsleuten klarmachen, dass es zu seiner Herrschaft keine Alternative gibt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Aktivistische Kunst
:Subtil ist das nicht

Anne Frank mit Kufija? Juristisch mögen die Werke von Pro-Palästina-Aktivisten die Grenzen der Kunstfreiheit nicht immer überschreiten – die des guten Geschmacks überschreiten sie systematisch.

SZ PlusGastbeitrag von Alexander Estis und Jana Talke

MeinungDebatte
:Deutsche, lernt von Amerika

Eine Abordnung Berliner Progressiver schwadronierte neulich in Zürich von Cancel-Culture in der BRD. Lernen könnten sie von den Intellektuellen in den USA: Hier wird nicht gejammert in Wutbehaglichkeit, hier geht es ums Überleben.

SZ PlusVon Hilmar Klute

Nahost-Konflikt
:„Welche Entscheidung man auch trifft, es tut immer weh“

Amsterdam streitet um ein Chanukka-Konzert, bei dem ein selbsternannter „IDF-Kantor“ singt. Und wieder einmal erweist sich Moral in erster Linie als eine Form von Performancekunst.

SZ PlusGastbeitrag von Arnon Grunberg

Gaza
:Die Zerstörung geht weiter

Seit der Waffenruhe ist der Gazastreifen in eine israelisch besetzte und eine palästinensische Hälfte geteilt. Hinter der Linie zerstört Israel weiterhin Wohnhäuser. Eine Satellitenanalyse zeigt das Ausmaß.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Leonard Scharfenberg

Donald Trump
:Der Friedensstifter und die Tatsachen

Donald Trump hat sich selbst zum „Präsidenten des Friedens“ ernannt, weil er acht Kriege beendet oder verhindert haben will. Die Wirklichkeit ist aber: Viele der Konflikte gehen weiter.

SZ PlusVon Reymer Klüver und Paul Munzinger

Journalismus
:Eingeschränkter Zugang zur Wahrheit

Mehrere deutsche Ex-Botschafter fordern in einem offenen Brief, dass Journalisten zur Berichterstattung nach Gaza gelassen werden. Was das mit dem Fall Sophie von der Tann zu tun hat.

SZ PlusVon Thore Rausch

UNRWA
:Besuch bei den verdächtigten Helfern

Das Hilfswerk UNRWA für Palästinenser zieht Kritik aus Israel und Deutschland auf sich. Es soll zur Radikalisierung beitragen, lautet der Vorwurf.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Reporterpreis 2025
:Das sind die Gewinner

Geschlossene Wohngruppen, ein Interview mit dem serbischen Präsidenten und eine Schalte nach Gaza: In Berlin wurden die Reporterpreise verliehen.

Von SZ

Berlin
:Linke ringt mit Antisemitismus-Vorwürfen

In Berlin läuft es für die Partei bestens, Spitzenkandidatin Elif Eralp nimmt sich ein Vorbild am neuen New Yorker Bürgermeister. Nun könnte ihr Erfolg zum Problem für sie werden.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Orbán in Istanbul
:Besties am Bosporus

Der türkische Präsident Erdoğan erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht in seinem Land, aber auf der Weltbühne. Am Montag bekam er Besuch vom ungarischen Premier Orbán. Der dankte dem Gastgeber für nichts weniger als die Rettung Europas.

Von Raphael Geiger

Friedensplan für Nahost
:Netanjahu deutet Zugeständnisse an

Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess für Gaza und die Palästinensergebiete? Es gibt zumindest Hinweise, dass sich Israels Premier amerikanischem Druck beugen könnte. Aber er stellt Bedingungen.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Protest
:Radikal, radikaler, Greta

Erst lenkte sie den Blick der Welt auf die Klimakrise, inzwischen kämpft sie ebenso entschlossen für die Palästinenser: Die Wandlung der Aktivistin Greta Thunberg polarisiert – auch die Leserinnen und Leser der SZ.

MeinungDer Kanzler in Israel
:Von Merz hat Netanjahu nur Appelle zu befürchten

Der Bundeskanzler erweist dem Premier, gegen den ein Haftbefehl aus Den Haag vorliegt, die Ehre seines Besuchs. Dieses freundliche Signal sollte dringend durch ein paar andere ergänzt werden.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Cancel-Culture
:Du mich auch

Vom Eurovision Song Contest bis zu Sophie von der Tann: Empörung, Trotz und Pathos bestimmen die Diskurse der Gegenwart. So endet es, wenn wir nicht mehr reden, sondern nur noch Zeichen setzen.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Gazastreifen
:Israel und Ägypten streiten über Grenzöffnung

Die Regierung Netanjahu will die Grenze in Rafah nur für Palästinenser öffnen, die den Gazastreifen verlassen. Der ägyptische Präsident al-Sisi möchte dagegen auch die Wiedereinreise ermöglichen.

Von Bernd Dörries

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