Katar

dpa-Nachrichten

  1. Krieg in Nahost
    :Zweifel über schnelle Öffnung der Straße von Hormus

  2. Konflikt im Nahen Osten
    :Trump verkündet Einigung zur Entwaffnung der Hamas

  3. Nahost
    :Keine Waffen, kein Militär: Der Plan für den Gazastreifen

  4. Die Lage im Überblick
    :Vermittler wollen neue Waffenruhe im Iran-Krieg

  5. Die Lage im Überblick
    :Iran: US-Angriffe auf Brücken – Vermittler Pakistan hadert

  6. Iran-Krieg
    :USA und Iran: Konflikt um Straße von Hormus eskaliert

  7. Die Lage im Überblick
    :USA und Iran wollen weiter reden - Trump: Waffenruhe vorbei

  8. Nachholtermin für Bahrain?
    :Medien: Portimão Formel-1-Option für Saisonfinale

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Iran
:Die Golfstaaten wollen ihre wichtigste Ressource zurück: Frieden

Wie die Länder am Persischen Golf versuchen, einen Umgang mit dem aggressiven Nachbarn Iran zu finden – und durch die Straße von Hormus nicht erpressbar zu werden.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungAutoindustrie
:Volkswagen ist an seinem eigenen Erfolg gescheitert

All die Fehler, die der Konzern bei der Wende zum E-Auto gemacht hat, standen bereits vor 30 Jahren in einem berühmten Buch.  An den Versäumnissen sind nicht nur Manager schuld – sondern vor allem die Eigentümer.

SZ PlusKommentar von Lisa Nienhaus

Podcast „Und nun zur WM“
:Von Curaçao bis Kapverden: Über die Effekte der XXL-WM

Diese WM ist so groß wie nie. Wie wirkt sich das aus – atmosphärisch, politisch und fußballerisch? Besondere Geschichten und sportliche Erkenntnisse zum Start der K.-o.-Phase.

Von Anna Dreher, Holger Gertz und Martin Schneider

Energie
:Wieso sich RWE ein Stromnetz kauft

Der Kraftwerkskonzern investiert 3,6 Milliarden Euro und hält künftig die Mehrheit an Amprion, Deutschlands zweitgrößtem Betreiber von Übertragungsnetzen. Für RWE-Chef Krebber ist das eine Kehrtwende.

SZ PlusVon Björn Finke

Irankrieg
:Die Schweizer Diplomaten auf der Ersatzbank

Die Verhandlungen zwischen USA und Iran finden in der Schweiz statt. Vermittler sind aber Katar und Pakistan. Verliert die Schweizer Diplomatie an Einfluss?

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6:0 gegen Katar
:Konés schlimme Verletzung überschattet Kanadas historischen Tag

Es ist der erste WM-Sieg Kanadas überhaupt und dann gleich so einer: Mit 6:0 schlägt der WM-Mitgastgeber Katar. Doch ein schwerwiegendes Foul an Ismael Koné verhindert eine ausgelassene Party.

Von Felix Haselsteiner

Fußball-WM
:Schlimme Verletzung überschattet Kanadas 6:0 gegen Katar

Kanada besiegt Katar deutlich, der WM-Gastgeber von 2022 beendet das Spiel nur mit neun Mann. Assim Madibo sieht Rot, weil er Ismael Koné offenbar das Bein bricht.

Ausgleich in der Nachspielzeit
:Katar holt sensationell einen Punkt gegen die Schweiz

Die Schweiz geht gegen den Gastgeber der WM 2022 früh in Führung, dominiert das Spiel, lässt aber zahlreiche Chancen aus. In der Nachspielzeit trifft Boualem Khoukhi per Kopf – die Mannschaft aus dem Emirat kann ihr Glück kaum fassen.

Trainer Julen Lopetegui
:Vom Gefühl, eine Verantwortung für Katar zu tragen

Unter schwierigsten Bedingungen hat Katar sich erstmals sportlich für eine Fußball-WM qualifiziert. Das hat viel mit Trainer Julen Lopetegui zu tun, der auch blieb, als iranische Raketen über den Himmel zischten.

Von Javier Cáceres

Iran-Verhandlungen
:Ein Krisendeal im Schwebezustand

Aus Washington heißt es, eine Einigung mit Iran sei ausverhandelt, nun komme es nur noch auf Trump an. Das Regime in Teheran feilt derweil an der Botschaft, dass es den Krieg nicht verloren habe.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Trump prüft Irans Vorschlag – und droht mit neuen Angriffen

Der US-Präsident kündigt an, dass er den neuesten Vorschlag Teherans wohl ablehnen wird. Ohnehin findet er, das Regime habe für seine Taten noch keinen hohen Preis bezahlt.

Von Raphael Geiger

Sportartikel
:48 Trikots sollt ihr sein

Fußball-Leibchen als Milliardengeschäft:  Von falschen Schulternähten, umstrittenen Designs und von Sportartikelherstellern, die mit dem Enthusiasmus der Fans sehr viel Geld verdienen.

SZ PlusVon Caspar Busse

Hohe Preise
:Drosselt Italien bald die Klimaanlage?

Energie ist in Italien enorm teuer geworden, auch weil das Land stark vom Gas abhängig ist. Nun diskutiert man viele Maßnahmen – von mehr Home-Office bis Temperaturgrenzen in Innenräumen.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

Iran-Krieg
:So will die Ukraine ihre Drohnen-Expertise zu Geld machen

Bei einem Blitzbesuch in der Golfregion hat Präsident Selenskij Abkommen über militärische Zusammenarbeit mit Saudi-Arabien und Katar geschlossen – weitere sollen folgen.

SZ PlusVon Florian Hassel

Italien
:„La Repubblica“ wird griechisch

Die Antenna Group kauft die italienische Tageszeitung. Dem Präsidenten des Unternehmens wird eine Nähe zu Trump und Saudi-Arabien nachgesagt. War’s das mit der linksliberalen Linie?

SZ PlusVon Carolin Gasteiger

Iran
:Energiekrieg im Nahen Osten

Israel greift Irans größtes Erdgasfeld an, Teheran attackiert Energieanlagen seiner Nachbarn. Wichtige Förderstätten könnten lange ausfallen, die Märkte reagieren hochnervös – und US-Präsident Trump kritisiert Israel scharf.

SZ PlusVon Thomas Hummel

Klimawandel
:Zu heiß zum Arbeiten, Einkaufen, Gassigehen

Wegen des Klimawandels wird es weltweit über immer längere Zeiträume zu schwül, um dem Alltag nachzugehen. Wer davon besonders betroffen ist.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Krieg gegen Iran
:Öl- und Gaspreise steigen rasant – die Nervosität wächst

Der Krieg gegen Iran lässt den Ölpreis nach oben schießen wie lange nicht mehr. Damit wächst die Gefahr für die Weltwirtschaft. Vor allem Europa hat Grund zur Sorge.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Jan Diesteldorf

MeinungDonald Trump
:Nur mit dem Hammer fuchteln reicht nicht

Der US-Präsident muss jetzt dringend eine Strategie formulieren. Und die muss für Freund und Feind verständlich sein. Vor allem sollte er auf die leisen Signale eingehen, die gerade aus Teheran kommen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Münchner Kunsthändlerin in Beirut
:„Wir haben die Schnauze voll“

Im Land fallen Bomben, in ihrem Laden verkauft sie Kunst: Wie die 81-jährige Münchner Galeristin Naila Kettaneh-Kunigk diese Tage in Beirut erlebt.

SZ PlusInterview von Evelyn Vogel

Gestrandete Münchner Urlauber in Katar
:Sie saßen schon im Flieger – und sitzen jetzt im Hotelzimmer fest

Während in Dubai die ersten Maschinen mit deutschen Touristen abheben, warten Münchner Urlauber in der katarischen Hauptstadt Doha noch immer auf Informationen, wie sie aus dem Kriegsgebiet ausreisen können. Ihre Besorgnis wächst – und die Wut auch.

Von Martin Mühlfenzl

Festsitzende Reisende
:Sie wollen nur nach Hause

Viele Reisende, die in den Golfstaaten festhängen, möchten so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Mittlerweile gibt es erste Sonderflüge nach Deutschland, drei davon sind am Dienstag gestartet. Auch die Bundesregierung organisiert einen Lufthansa-Flug.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

Krieg in Iran
:Panzer statt Flugreisen

Die Golfstaaten waren zuletzt ein zunehmend wichtiger Handelspartner für die deutsche Wirtschaft. Doch jetzt könnte der Krieg diese Entwicklung plötzlich stoppen. Die Industrie ist alarmiert.

SZ PlusVon Caspar Busse und Thomas Fromm

Naher Osten
:Iran will den Ausnahmezustand in die ganze Region tragen

Der Oberste Führer Chamenei soll getötet worden sein, doch die entscheidenden Befehle soll er bereits vor den Luftangriffen gegeben haben. Mit den Vergeltungsschlägen gegen US-Basen in arabischen Golfstaaten setzt Iran sein Verhältnis zu diesen Ländern aufs Spiel.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Nahost
:Ein neuer Krieg beginnt, aber was ist das Ziel?

Unzählige Menschen flüchten aus der iranischen Hauptstadt: Israel und die USA greifen das Mullah-Regime in einer koordinierten Attacke an. Iran antwortet mit Gegenangriffen. Eine Analyse.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Außenpolitik
:Der Kanzler geht forsch voran – nur wohin?

Rastlos reist Friedrich Merz durch die Welt. Zwischen den rivalisierenden Großmächten sucht er Partner, die noch etwas von Regeln halten. Dabei ist nicht einmal klar, wie es in Europa weitergeht.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Reise zum Golf
:Friedrich Merz auf der Suche nach Geld, Gas und Macht

Die Zeiten, in denen sich Deutschland Skrupel genehmigte, sind vorbei. Zum ersten Mal bereist der Bundeskanzler Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Umgeben von sagenhaftem Reichtum will er Geschäfte machen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Neuer Vorstoß
:Iran sucht Gespräche mit den USA

Präsident Trump hat dem Mullah-Regime nach dem gewaltsamen Vorgehen gegen Demonstranten massiv gedroht. Nun will Teheran offenbar mit Washington verhandeln.

Von Peter Burghardt

„Katargate“
:Ließ sich ein Journalist für geschönte Texte über Katar kaufen?

Ein ehemaliger Kolumnist der israelischen Zeitung „Haaretz“ soll Geld aus dem Emirat bekommen haben. Dies ist die neueste Wendung in einer Affäre, die bis in das Umfeld von Ministerpräsident Netanjahu reicht.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Kunstmarkt
:Künstliche Relevanz

Die Golfstaaten investieren viel Geld in Kultur, Sport und Tourismus. Nun expandiert die Art Basel nach Katar – und wird in der Schweiz dafür heftig kritisiert.

SZ PlusVon Nicolas Freund

Krise in Iran
:Alle warten, ob Trump Iran angreift

Das Regime in Teheran scheint die Proteste mit massiver Gewalt vorerst unterdrückt zu haben. Wie reagiert jetzt der US-Präsident? Auch seine Verbündeten am Golf sind nervös.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Hollywood
:Tech-Milliardär Ellison garantiert Teil des Warner-Gebots

Warner Brothers hat die Familie des Tech-Milliardärs Larry Ellison abblitzen lassen und sich für das Übernahmeangebot von Netflix entschieden. Ellison bessert nun nach.

Weltfußballer
:Ousmane Dembélé ist der Beste

„Das war ein fantastisches Jahr für mich“: Ousmane Dembélé vom Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain wird von der Fifa zum Weltfußballer gekürt.

Katar
:Regierung verteidigt Kontakte zur Hamas

Katar hat seine Kontakte zur islamistischen Hamas verteidigt. „Diese Kommunikation hat zu Waffenruhen geführt, zur Freilassung von Geiseln, zu einer Linderung des Leids für die Menschen“ im Gazastreifen, sagte Ministerpräsident Mohammed bin ...

Korruption in der EU
:Zwischen Vorurteil und Tatsachen

Die Ermittlungen gegen die frühere Außenbeauftragte Federica Mogherini verursachen Aufregung in der Brüsseler EU-Szene. Profiliert sich die belgische Justiz auf Kosten von EU-Institutionen?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Finale der Formel 1
:„Ein Riesenfehler, der uns den Sieg von Oscar und ein Podium für Lando gekostet hat“

McLaren bremst seine Fahrer beim vorletzten Rennen in Katar klassisch aus: Ein strategischer Kollaps, der dem Team den WM-Titel entreißen könnte – denn vor dem Showdown mit Verstappen in Abu Dhabi erhöht Red Bull weiter den Druck.

SZ PlusVon Elmar Brümmer

Formel 1
:Verstappen lässt die Papaya-Party platzen

In Katar hätte Lando Norris vorzeitig die WM gewinnen können. Doch der McLaren-Kommandostand bremst seine Fahrer taktisch aus – und die Chancen von Titelverteidiger Verstappen sind größer denn je.

Von Elmar Brümmer

Nahost
:„Ein Handshake mit Scheich Donald reicht!“

Welche Anleihen bietet das Scheidungsrecht für den Nahostkonflikt? Ein Gespräch mit Daniel Gerlach, der ein Buch zur Kunst des Friedens in einer unruhigen Region geschrieben hat.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger

Außenpolitik
:Der Sultan lässt bitten

Ob Gaza, Syrien oder die Ukraine: Am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan führt kaum ein Weg vorbei. Das wird den Antrittsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Ankara prägen.

Von Daniel Brössler

MeinungNach dem Bürgerentscheid
:Wenn Deutschland Olympia wirklich will, müssen jetzt die Profis ran

Der erste Schritt ist geschafft mit dem Münchner Ja. Doch die deutsche Bewerbung darf jetzt nicht wieder im Verbands-Klein-Klein versumpfen, sondern muss sich etwas trauen. Vorbild: Paris.

SZ PlusKommentar von Claudio Catuogno

Waffenruhe in Gaza
:Trump erhöht Druck auf Hamas

Der US-Präsident und Außenminister Rubio drängen die Terrororganisation zur Herausgabe der in Gaza verbliebenen Leichen. Wer die Hamas entwaffnen soll, bleibt weiter nebulös.

SZ PlusVon Matthias Kolb

WM-Qualifikation
:Frust über Katars Privilegien

Katar qualifiziert sich erstmals sportlich für eine Weltmeisterschaft. Kontrahenten kritisieren, dass der vergangene WM-Gastgeber wie auch Saudi-Arabien im Modus bevorteilt wurden.

Gaza-Krieg
:Das sind die Männer, auf die es bei den Friedensverhandlungen jetzt ankommt

Die Geiseln sind frei, die Gefangenen auch. Donald Trump lässt sich dafür feiern, verhandeln tun andere. Ein Blick auf die Unterhändler, die jetzt nach Lösungen für viele offene Fragen suchen müssen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahost
:Vom David zum Goliath

Israel galt lange als das kleine, von großen Feinden umgebene Land. Inzwischen greift es im Nahen Osten selbst immer wieder Ziele an. Wie werden Katar und die anderen Staaten reagieren?

SZ PlusVon Bernd Dörries

Trump und der Nahostkonflikt
:Doppelt vorgeführt von Netanjahu

US-Präsident Trump erfuhr von der israelischen Attacke auf das befreundete Katar offenbar erst, als es schon zu spät war. Seine Beziehung zum israelischen Premier dürfte dies weiter belasten.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungIsraels Luftschläge
:Den Krieg in Gaza zu beenden, ist nun noch komplizierter geworden

Die Bomben auf Katar sollten Hamas-Funktionäre treffen. Doch sie haben auch die Amerikaner verärgert. Denn der Angriff behindert Versuche, für Frieden zu sorgen.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Außenpolitik
:Scharfe Worte gleich, Taten vielleicht später

Kanzler Merz und Außenminister Wadephul reagieren empört auf den israelischen Angriff auf die Hamas in Katar. Zu neuen Strafmaßnahmen wollen sie sich aber nicht drängen lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israelischer Angriff
:Katar spricht von „kriminellem Überfall“

Das Emirat geißelt den israelischen Angriff in seiner Hauptstadt als „kriminellen Überfall“. Israel hat zunächst keine Gewissheit, dass durch den Luftschlag Hamas-Führungsmitglieder getötet wurden.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost
:Israel rechtfertigt Angriff in Katar

Er habe die Attacke auf „Terroristenführer der Hamas“ in der Hauptstadt Doha unter anderem wegen des Anschlags an einer Bushaltestelle in Jerusalem angeordnet, sagt Premier Netanjahu. Katar verurteilt den Angriff scharf.

SZ PlusVon Bernd Dörries und Kristiana Ludwig

MeinungIsraels Angriff in Katar
:Deutlicher kann man nicht demonstrieren, dass man keine friedliche Lösung möchte

Ministerpräsident Netanjahu provoziert mit dem jüngsten Luftschlag arabische Staaten, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat eigentlich normalisieren wollten.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

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