Katar

dpa-Nachrichten

  1. Reitsport
    :Springreiter zwischen Turniersterben und Rekord-Preisgeld

  2. Sieg im Interkontinental Cup
    :Elfmeter-Held von Paris Saint-Germain erleidet Handbruch

  3. Fußball
    :Finalissima: Duell Argentinien gegen Spanien in Katar

  4. Interkontinental Cup
    :Vier gehaltene Elfmeter: Ersatzkeeper unerwarteter PSG-Held

  5. Neuer Pokal
    :Finalsieg im Interkontinental Cup: Paris holt nächsten Titel

  6. FIFA-Auszeichnungen
    :Weltfußballer: Ex-Dortmunder Dembélé folgt auf Vinicius

  7. Motorsport
    :Formel 1: Red Bull reagiert nach Netz-Hass gegen Antonelli

  8. Formel 1
    :Das große McLaren-Flattern vor „Chucky“ Verstappen

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Weitere Artikel

Hollywood
:Tech-Milliardär Ellison garantiert Teil des Warner-Gebots

Warner Brothers hat die Familie des Tech-Milliardärs Larry Ellison abblitzen lassen und sich für das Übernahmeangebot von Netflix entschieden. Ellison bessert nun nach.

Weltfußballer
:Ousmane Dembélé ist der Beste

„Das war ein fantastisches Jahr für mich“: Ousmane Dembélé vom Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain wird von der Fifa zum Weltfußballer gekürt.

Katar
:Regierung verteidigt Kontakte zur Hamas

Katar hat seine Kontakte zur islamistischen Hamas verteidigt. „Diese Kommunikation hat zu Waffenruhen geführt, zur Freilassung von Geiseln, zu einer Linderung des Leids für die Menschen“ im Gazastreifen, sagte Ministerpräsident Mohammed bin ...

Korruption in der EU
:Zwischen Vorurteil und Tatsachen

Die Ermittlungen gegen die frühere Außenbeauftragte Federica Mogherini verursachen Aufregung in der Brüsseler EU-Szene. Profiliert sich die belgische Justiz auf Kosten von EU-Institutionen?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Finale der Formel 1
:„Ein Riesenfehler, der uns den Sieg von Oscar und ein Podium für Lando gekostet hat“

McLaren bremst seine Fahrer beim vorletzten Rennen in Katar klassisch aus: Ein strategischer Kollaps, der dem Team den WM-Titel entreißen könnte – denn vor dem Showdown mit Verstappen in Abu Dhabi erhöht Red Bull weiter den Druck.

SZ PlusVon Elmar Brümmer

Formel 1
:Verstappen lässt die Papaya-Party platzen

In Katar hätte Lando Norris vorzeitig die WM gewinnen können. Doch der McLaren-Kommandostand bremst seine Fahrer taktisch aus – und die Chancen von Titelverteidiger Verstappen sind größer denn je.

Von Elmar Brümmer

Nahost
:„Ein Handshake mit Scheich Donald reicht!“

Welche Anleihen bietet das Scheidungsrecht für den Nahostkonflikt? Ein Gespräch mit Daniel Gerlach, der ein Buch zur Kunst des Friedens in einer unruhigen Region geschrieben hat.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger

Außenpolitik
:Der Sultan lässt bitten

Ob Gaza, Syrien oder die Ukraine: Am türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdoğan führt kaum ein Weg vorbei. Das wird den Antrittsbesuch von Bundeskanzler Friedrich Merz in Ankara prägen.

Von Daniel Brössler

MeinungNach dem Bürgerentscheid
:Wenn Deutschland Olympia wirklich will, müssen jetzt die Profis ran

Der erste Schritt ist geschafft mit dem Münchner Ja. Doch die deutsche Bewerbung darf jetzt nicht wieder im Verbands-Klein-Klein versumpfen, sondern muss sich etwas trauen. Vorbild: Paris.

SZ PlusKommentar von Claudio Catuogno

Waffenruhe in Gaza
:Trump erhöht Druck auf Hamas

Der US-Präsident und Außenminister Rubio drängen die Terrororganisation zur Herausgabe der in Gaza verbliebenen Leichen. Wer die Hamas entwaffnen soll, bleibt weiter nebulös.

SZ PlusVon Matthias Kolb

WM-Qualifikation
:Frust über Katars Privilegien

Katar qualifiziert sich erstmals sportlich für eine Weltmeisterschaft. Kontrahenten kritisieren, dass der vergangene WM-Gastgeber wie auch Saudi-Arabien im Modus bevorteilt wurden.

Gaza-Krieg
:Das sind die Männer, auf die es bei den Friedensverhandlungen jetzt ankommt

Die Geiseln sind frei, die Gefangenen auch. Donald Trump lässt sich dafür feiern, verhandeln tun andere. Ein Blick auf die Unterhändler, die jetzt nach Lösungen für viele offene Fragen suchen müssen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Nahost
:Vom David zum Goliath

Israel galt lange als das kleine, von großen Feinden umgebene Land. Inzwischen greift es im Nahen Osten selbst immer wieder Ziele an. Wie werden Katar und die anderen Staaten reagieren?

SZ PlusVon Bernd Dörries

Trump und der Nahostkonflikt
:Doppelt vorgeführt von Netanjahu

US-Präsident Trump erfuhr von der israelischen Attacke auf das befreundete Katar offenbar erst, als es schon zu spät war. Seine Beziehung zum israelischen Premier dürfte dies weiter belasten.

SZ PlusVon Boris Herrmann

MeinungIsraels Luftschläge
:Den Krieg in Gaza zu beenden, ist nun noch komplizierter geworden

Die Bomben auf Katar sollten Hamas-Funktionäre treffen. Doch sie haben auch die Amerikaner verärgert. Denn der Angriff behindert Versuche, für Frieden zu sorgen.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Außenpolitik
:Scharfe Worte gleich, Taten vielleicht später

Kanzler Merz und Außenminister Wadephul reagieren empört auf den israelischen Angriff auf die Hamas in Katar. Zu neuen Strafmaßnahmen wollen sie sich aber nicht drängen lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israelischer Angriff
:Katar spricht von „kriminellem Überfall“

Das Emirat geißelt den israelischen Angriff in seiner Hauptstadt als „kriminellen Überfall“. Israel hat zunächst keine Gewissheit, dass durch den Luftschlag Hamas-Führungsmitglieder getötet wurden.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost
:Israel rechtfertigt Angriff in Katar

Er habe die Attacke auf „Terroristenführer der Hamas“ in der Hauptstadt Doha unter anderem wegen des Anschlags an einer Bushaltestelle in Jerusalem angeordnet, sagt Premier Netanjahu. Katar verurteilt den Angriff scharf.

SZ PlusVon Bernd Dörries und Kristiana Ludwig

MeinungIsraels Angriff in Katar
:Deutlicher kann man nicht demonstrieren, dass man keine friedliche Lösung möchte

Ministerpräsident Netanjahu provoziert mit dem jüngsten Luftschlag arabische Staaten, die ihre Beziehungen zum jüdischen Staat eigentlich normalisieren wollten.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Sommerspiele 2036
:Katar will Olympia – und die Chancen sind gerade gestiegen

Bis zuletzt war Indien der Favorit für die Sommerspiele 2036. Doch der Vergabeprozess ist erst mal gestoppt – und die Herrscher in Doha machen Boden gut. Auch für die deutschen Olympia-Träume hat das Folgen.

SZ PlusVon Thomas Kistner und Johannes Knuth

Ziel iranischer Raketen
:Ausgerechnet Katar?

Das kleine Emirat sieht sich seit vielen Jahren als Vermittler in Nahost, der grundsätzlich mit jedem kann. Wohl gerade deshalb hatte Iran das Land als Ziel für seine Raketen ausgewählt.

Von Bernd Dörries

Krieg im Nahen Osten
:Wie Trump um die Waffenruhe ringt

Iran attackiert einen US-Stützpunkt in Katar – und der Präsident reagiert milde. Später verkündet er eine Feuerpause. Israel und Iran bestätigen diese - und feuern wenig später dann doch wieder Raketen aufeinander ab.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Nahost-Krise
:Diplomatie unter Extrembedingungen

Mitten auf seiner ersten Reise in den Nahen und Mittleren Osten ist Außenminister Johann Wadephul von Israels Krieg gegen Iran überrascht worden – und bleibt dennoch in der Region, als außenpolitische Stimme Europas.

SZ PlusSina-Maria Schweikle

Donald Trump
:Ein Geschenk aus Katar, das sehr teuer wird

US-Präsident Donald Trump will, dass sein neuer Luxus-Jet so schnell wie möglich einsatzbereit ist. Doch das Projekt könnte viel länger dauern, als ihm lieb ist.

SZ PlusVon Jens Flottau

MeinungPSG-Triumph in der Champions League
:Das ist der Fußball von morgen – ob es einem gefällt oder nicht

Zwei Endspiele, eine Botschaft: 2023 unterlag Inter Mailand dem aus Abu Dhabi finanzierten Manchester City, nun dem katarischen Staatsklub Paris Saint-Germain. Man sollte sich daran gewöhnen.

SZ PlusKommentar von Thomas Hürner

MeinungKatars Einfluss auf PSG
:Chapeau, Paris! Aber der Makel bleibt

Paris Saint-Germain erspielt sich den Triumph mit jugendlicher Frische und unverhoffter Dominanz. Der Klub und sein Eigentümer Katar haben die Fußballstadt Paris verändert – aber nicht nur zum Guten.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

PSG im Champions-League-Finale
:Das Schattenreich des Fischersohns

Das Emirat Katar kaufte PSG vor 14 Jahren und schickte Nasser al-Khelaïfi nach Paris – mit einem Masterplan, Milliarden und fragwürdigen Methoden im Gepäck. Ein Staat pflügte brachial die Fußballwelt um und steht nun vor dem großen Erfolg.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Champions League
:Der Emir mit den Milliarden für Paris Saint-Germain

Seit 14 Jahren pumpt Katar viel Geld in den französischen Fußball-Klub. Gelingt nun endlich an diesem Samstag der Sieg im Finale gegen Inter Mailand? Das wäre der ultimative Triumph für Tamim bin Hamad al-Thani.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Wie der Trump-Clan verdient
:Geschäftsmodell Weißes Haus

Familie und Freunde Donald Trumps machen jetzt offenbar ungebremst Kasse. Immobilienprojekte, Kryptowährungen – seitdem er wieder US-Präsident ist, strömen die Millionen in ihre Unternehmen. Für manche riecht das nach Korruption.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Kunstmarkt
:Katar ist eine Messe wert

Die Art Basel, mächtigste Kunstmesse der Welt, kommt der arabischen Kundschaft entgegen – und expandiert nach Doha. Dafür gibt es auf beiden Seiten gute Gründe.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

MeinungWelthandel
:Es hilft nichts: Deutschland muss auch mit Diktatoren Geschäfte machen

Politiker und Manager werben in den Golfstaaten zurzeit sehr um Geschäfte und Investitionen. Auch wenn man es dort nicht mit Demokraten zu tun hat: Es dient deutschen Interessen.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

Nordrhein-Westfalen
:Was Hendrik Wüst am Golf will

Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Wüst ist mit Managern auf Werbetour in Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Aus den reichen Golfstaaten sind Energie und Geld gefragt. Der Ruf Deutschlands ist allerdings etwas lädiert.

SZ PlusVon Björn Finke

Weltsport
:Schneller, höher, dreister

Dass Fußball-WM und Olympische Spiele in Trumps Präsidentschaft fallen – Pech. Aber die Sportmächtigen wanzen sich ja schon seit Jahren schamlos an Autokraten ran und testen auf kleiner Bühne, was der US-Präsident jetzt auf größter Bühne durchzieht.

SZ PlusVon Holger Gertz

Fußball und TV-Rechte
:Frankreich kämpft um die Zukunft seiner Liga

Die französische Ligue 1 zieht zu wenige Streaming-Abonnenten an. Sollte sich das nicht bald ändern, könnte sich Rechteinhaber Dazn zurückziehen - und die Liga in eine existenzbedrohende Krise stürzen.

Von David Kirchner

WM-2006-Prozess
:Die Fifa – viel mehr als eine Bank

Der WM-2006-Prozess geht in die entscheidende Phase. Im Fokus: die aktive Rolle des Weltverbandes bei der Millionenschieberei. Und ein Besuch von Franz Beckenbauer in der Provinz.

SZ PlusVon Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Krieg in Nahost
:Libanon hat wieder einen Präsidenten

Nach fast zweieinhalb Jahren wählt das Parlament einen Nachfolger des ausgeschiedenen Staatsoberhaupts Michel Aoun: den Generalstabschef der Armee, Joseph Aoun. Beide sind nicht miteinander verwandt.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Erdoğan und Syrien
:Türkisches Pipeline-Poker

Nach Assads Sturz will Präsident Erdoğan seine Macht in der Region ausbauen. Dienlich wäre eine Pipeline von Katar über Syrien bis in die Türkei, die früher schon im Gespräch war. Die geopolitischen Folgen wären weitreichend.

Von Magdalena Gräfe

Audi und Katar
:Das Gesicht der Formel 1 verändert sich radikal

Großes Geld und große Firmen steigen in die Königsklasse des Motorsports ein – jetzt erhält Audi einen finanzkräftigen Partner: Katar. Die Konkurrenz lobt den Deal.

Von Elmar Brümmer

Formel 1
:Verstappen gewinnt in Katar

Beim vorletzten Grand Prix dieses Jahres holt sich Weltmeister Max Verstappen seinen neunten Saisonsieg vor Charles Leclerc und Oscar Piastri. Die Entscheidung in der Konstrukteurs-WM wird erst beim Finale in Abu Dhabi fallen.

Trotz Mordverdachts und Katargate
:Europa begrüßt die Herrscher vom Golf

Die EU veranstaltet zum ersten Mal ein Gipfeltreffen mit den arabischen Golfstaaten. Wirtschaftliche und geopolitische Zwänge lassen vergessen, wer da unter den Gästen ist.

Von Hubert Wetzel

EU-Korruptionsskandal
:Katargate, ein belgisches Trauerspiel

Wer schützt das Herz der europäischen Demokratie vor Korruption? Mittlerweile erscheint fraglich, ob es jemals zu Anklagen gegen Eva Kaili und die anderen Verdächtigen kommt.

Von Josef Kelnberger

MeinungNaher Osten
:Wenn der Vermittler den Erfolg mehr will als die Kontrahenten...

US-Außenminister Antony Blinken erklärte seine Gespräche zu „finalen“ Verhandlungen. Sie werden wohl eine Fußnote in dem Konflikt bleiben.

SZ PlusKommentar von Peter Münch

MeinungFriedensverhandlungen
:In Gaza begann diese Krise, nur in Gaza wird sie enden können

Der Druck auf die Hamas und auf Israel, das Töten zu beenden, war noch nie so hoch. Und Iran hat kein Interesse an einem ganz großen Krieg. Deswegen sind die Gespräche in Doha eine Chance - wenn auch eine kleine.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Nahost
:Der Terrorist im Exil

Der mutmaßlich von Israel getötete Ismail Hanija galt für einen Hamas-Führer als eher gemäßigt. Er hätte auch eine Zweistaatenlösung akzeptiert – torpedierte sie aber zugleich mit Morden und Anschlägen. Ein Porträt.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Arabischer Blick auf die EM
:„Die Organisation ist schlecht. In eure Stadien regnet es rein“

Vor allem die Deutschen kritisierten Katar bei der vergangenen Fußball-WM, jetzt sieht die arabische Welt die Gelegenheit zur Retourkutsche. Kommentatoren bemängeln Infrastruktur und Planung – und sehen viel Doppelmoral.

SZ PlusVon Dunja Ramadan

Fußball-EM
:„Die Uefa hat die Messlatte mit ihrer Aussage sehr hoch gelegt“

Die Organisatoren der Europameisterschaft versprechen nicht nur ein Fußballfest, sondern auch die „nachhaltigste EM aller Zeiten“ auszurichten. Ist das wirklich ernst gemeint?

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Korruption
:"Wir in Europa waren lange zu blauäugig"

Geld, Einladungen, Nebeneinkünfte: Russland, China und andere Autokratien versuchen, EU-Parlamentarier zu korrumpieren. Prominentester Verdachtsfall derzeit: Maximilian Krah von der AfD. Die Chefin von Transparency International erklärt, was sich bei den Regeln auf EU-Ebene ändern muss.

SZ PlusInterview von Meike Schreiber und Markus Zydra

Krieg in Nahost
:Israel lehnt Hamas-Vorschlag für Feuerpause in der aktuellen Variante ab

Man wolle jedoch weiterverhandeln, sagt Premierminister Netanjahu. Zeitgleich teilt das israelische Militär mit, es führe "gezielte Angriffe" gegen Stellungen der Hamas im Osten Rafahs aus.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Kampf gegen Korruption
:Kaninchenbau voller Schmiergeld

Russische Spione, Korruption im EU-Parlament und Anklage wegen Bestechung gegen frühere Bundestagsabgeordnete: Autokraten attackieren Demokraten mit strategischer Korruption. Die Schlupflöcher im Finanzsystem machen es möglich, sie müssen international beseitigt werden.

SZ PlusEssay von Markus Zydra

Nahost-Konflikt
:Katar will sich vom Westen nicht unter Druck setzen lassen

Die Kritik von US-Politikern an der Rolle des Emirats im Nahost-Konflikt kommt in Doha schlecht an. Die Herrscher kündigen an, die Vermittlungsversuche zwischen Israel und der palästinensischen Hamas zu überdenken - und senden eine Warnung nach Washington.

Von Dunja Ramadan

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