Iran

dpa-Nachrichten

  1. US-Militär
    :Nach Angriffen im Iran: USA bestellen weitere Bunkerbrecher

  2. Nahost
    :Trump: Ohne Deal wird es „sehr traumatisch“ für den Iran

  3. Nahost
    :Trump zu Netanjahu: Bestehe auf Verhandlungen mit dem Iran

  4. Nahost
    :Trump nach Treffen mit Netanjahu: Bevorzuge Deal mit Iran

  5. Iran
    :Vance: Sturz der Führung in Teheran ist Sache des Volkes

  6. Nahost
    :Trump erwägt weitere Flotte Richtung Iran zu senden

  7. Demonstration
    :Tausende demonstrieren in Berlin für Freiheit im Iran

  8. Konflikte
    :US-Unterhändler besuchen nach Iran-Gesprächen Flugzeugträger

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Massaker in Iran
:„Ich hatte Blut an meinem Arm, aber ich spürte keinen Schmerz“

Der Münchner Keyvan M. gerät bei einem Besuch in Iran in die Massenproteste. Er sieht Menschen sterben und Eltern, die in Leichenbergen nach ihren Kindern suchen. Über Erlebnisse, die ihn nicht mehr loslassen.

SZ PlusVon Martina Scherf

ExklusivSanktionen
:Die Schattenflotte und der Trick des Piraten

Um Rohöl und andere Ölprodukte aus Russland, Iran oder Venezuela zu transportieren, die westlichen Sanktionen aber zu umgehen, nutzen Tanker eine alte List: Sie fahren unter falscher Flagge. Das Ausmaß war unklar. Bis jetzt.

SZ PlusVon Ben Heubl und Mauritius Much

Transatlantische Krise
:Das erwartet Sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hält am Freitag eine Grundsatzrede, bevor am Samstag US-Außenminister Rubio spricht. Zu den US-Demokraten, die nach München kommen, gehört die Trump-Gegnerin Alexandria Ocasio-Cortez.

Von Matthias Kolb

Nahost
:Der Terror der Hamas hat Israel letztlich nur gestärkt

Die Angriffe am 7. Oktober 2023 zeigen die Kurzsichtigkeit  militanter Islamisten. Israel wurde zunächst gedemütigt, hat aber unerbittlich zurückgeschlagen, auch gegen Iran. Nun bildet sich ein neuer Naher Osten – nach Benjamin Netanjahus Vorgaben.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Militäreinsätze der USA
:Trump nennt es Frieden

Keine Kriege mehr – das war das mantrahafte Versprechen des US-Präsidenten. Aber er schickt gern das Militär in andere Länder. Ist das sein Weg zur globalen Vorherrschaft Amerikas?

SZ PlusVon Peter Burghardt

Protest auf Theresienwiese
:Kommen wirklich 100 000 Menschen zur Iran-Demo nach München?

Die Veranstalter erwarten Teilnehmer aus ganz Europa auf der Theresienwiese, um gegen das Mullah-Regime zu demonstrieren – sogar aus Norwegen sollen Reisebusse anfahren. Womöglich tritt auch ein prominenter, aber umstrittener Redner auf.

Von Patrik Stäbler

SZ JetztDissidenten
:„Die Gesichter der Männer, die mich verhafteten, sehe ich bis heute vor mir“

Haft und Folter verfolgen viele Regimegegner auch noch, wenn sie in Sicherheit leben. Drei junge Aktivisten erzählen, wie Traumata ihren neuen Alltag in Deutschland prägen.

SZ PlusProtokolle von Marina Schepetow

Iran
:Prominente Oppositionspolitiker festgenommen – weitere Haftstrafe für Mohammadi

Nach den Massenprotesten geht die iranische Führung gegen ihre Kritiker vor. Friedensnobelpreisträgerin Mohammadi soll weitere sieben Jahre ins Gefängnis, anschließend wird sie aus Teheran verbannt.

Iran-Verhandlungen
:Netanjahu trifft Trump

Israels Premier Benjamin Netanjahu will voraussichtlich am Mittwoch in Washington mit US-Präsident Donald Trump über die Verhandlungen zwischen USA und Iran beraten. Das teilte Netanjahus Büro auf X mit. Netanjahu verlangte, alle Verhandlungen ...

Proteste in Iran
:Demo in Berlin gegen Mullah-Regime

Aus Protest gegen die autoritäre Regierung in Teheran und für Solidarität mit den Menschen in Iran haben am Samstag in Berlin Tausende Menschen demonstriert. Nach Polizeiangaben versammelten sich in der Spitze etwa 10 000 Menschen am Brandenburger ...

Bisher 21 Veranstaltungen angemeldet
:Rekord-Demos rund um Sicherheitskonferenz erwartet

Zur Münchner Sicherheitskonferenz werden Zehntausende Demonstranten erwartet, darunter eine Großdemo gegen die iranische Führung. Die Stadt bereitet sich auf zahlreiche Proteste vor, die das öffentliche Leben beeinflussen könnten.

Iran
:Das Grauen

Was Horror und Verbrechen angeht, waren wir Iraner einiges gewohnt. Dass es noch schlimmer geht, hat das Regime nun demonstriert – und die Wirkung seiner Taten durch die Nachrichtensperre potenziert: über Zeugenschaft aus dem Exil.

SZ PlusGastbeitrag von Shida Bazyar

Iran
:Zwei Tage, die ein Land zum Schweigen brachten

Vor einem Monat ließ Teheran die größten Proteste seit Jahrzehnten brutal niederschlagen. Seitdem trauen sich die Menschen kaum noch auf die Straße. Langsam lassen sich die schicksalhaften Tage rekonstruieren, die Irans Geschichte verändern dürften.

SZ PlusVon Saimah Jiwa, Leonard Scharfenberg und Lea Weinmann

Gespräche zwischen USA und Iran
:Die Kriegsgefahr ist nicht gebannt

Delegationen aus den USA und Iran treffen sich in Oman zu indirekten Gesprächen. Irans Außenminister lobt den „guten Start“ – doch ein Angriff der Amerikaner auf das Regime ist damit nicht vom Tisch.

Von Raphael Geiger

MeinungKittihawk
:Mullah-Kleidung

Geopolitik
:Warum Hapag-Lloyd nun wieder den Suezkanal befahren will

Reedereien schicken ihre Schiffe zurück ins Rote Meer, um Fahrzeiten zu verkürzen und Kosten zu senken. Damit gehen sie ein Risiko ein.

SZ PlusVon Paulina Würminghausen

Reise zum Golf
:Friedrich Merz auf der Suche nach Geld, Gas und Macht

Die Zeiten, in denen sich Deutschland Skrupel genehmigte, sind vorbei. Zum ersten Mal bereist der Bundeskanzler Saudi-Arabien, Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate. Umgeben von sagenhaftem Reichtum will er Geschäfte machen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Podcast „Auf den Punkt“
:Iran: Trump verrät die Demonstrierenden

Wochenlang hat der US-Präsident die Iraner zu Protesten aufgerufen. Jetzt scheint ihm das iranische Atomprogramm wichtiger zu sein.

Podcast von Raphael Geiger und Leopold Zaak

Iran
:„Ich weiß gar nicht, mit welchem Schmerz ich mich zuerst beschäftigen soll“

Während die Mullahs ihr eigenes Volk von den Straßen schossen, versprach Trump Hilfe. Aber jetzt will er einen Deal mit dem Regime. Das iranische Volk ist nur noch Zuschauer der eigenen Tragödie. Nachrichten aus der Hoffnungslosigkeit.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Münchner Sicherheitskonferenz
:Iran-Demo mit  100 000 Teilnehmern angemeldet – Schah-Sohn Pahlavi kommt zur Siko

Am 14. Februar soll es eine große Kundgebung gegen das Regime in Iran in München geben. Auch der Sohn des gestürzten Schahs ruft zum Protest auf. Er wird außerdem als Teilnehmer bei der Münchner Sicherheitskonferenz erwartet.

„Huda Beauty“
:Wie eine Beautyqueen ihre Fans gegen sich aufbringt

Die Influencerin Huda Kattan ist eigentlich ein Vorbild für muslimische Frauen weltweit. Nun aber zeigt sie Verständnis für das iranische Regime – ihre Fans sind entsetzt.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Atomkonflikt
:Warum die USA Iran noch angreifen könnten – und was dagegen spricht

Als die Menschen in Iran auf den Straßen protestierten, versprach US-Präsident Trump ihnen Hilfe – die dann nicht kam. Doch jetzt rechnen wieder viele mit einem Militärschlag der USA. Am Freitag wollen sich Vertreter der USA und Irans in Istanbul treffen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Nahost
:Iran kündigt Treffen mit USA an

Außenminister Araghtschi solle den US-Sondergesandten Witkoff treffen, heißt es aus Teheran. Eine Bestätigung aus Washington steht noch aus. Derweil bestellt das iranische Regime alle europäischen Botschafter ein.

Reza Ashgari
:Einst saß er im iranischen Folterknast, heute ist er für die CDU im Bundestag

Der Abgeordnete kam 1987 auf abenteuerlichem Weg nach Deutschland. Als Professor war der Wandel sein Thema, nun ist er es wegen der Proteste in Iran.

SZ PlusVon Daniel Brössler

„Caren Miosga“
:Alle hoffen, Trump zu verstehen

Bei „Caren Miosga“ diskutiert die Runde mit Natalie Amiri und Daniel Gerlach mögliche Zukunftsszenarien für Iran. Wirklich stark wird es dann aber, als es um die Gegenwart geht.

SZ PlusVon Ann-Marlen Hoolt

Neuer Vorstoß
:Iran sucht Gespräche mit den USA

Präsident Trump hat dem Mullah-Regime nach dem gewaltsamen Vorgehen gegen Demonstranten massiv gedroht. Nun will Teheran offenbar mit Washington verhandeln.

Von Peter Burghardt

Iran
:Nach dem Massaker

Es hat sich gezeigt, dass die Theokratie in Iran offenbar nicht auf der Straße zu besiegen ist. Die Islamische Republik muss zum globalen Paria werden. Die Welt muss handeln.

SZ PlusGastbeitrag von Navid Kermani

Syrien
:Der Traum von Rojava ist Geschichte

Syriens Kurden haben ihren Kampf verloren. Der Zentralstaat unter der neuen Regierung setzt sich durch. Szenen aus einem Land, in dem die Menschen nicht wissen, was jetzt auf sie zukommt.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Syrien und Russland
:Putins Faustpfand heißt Assad

Syriens früherer Diktator hat Unterschlupf in Moskau gefunden. Der Druck auf den russischen Präsidenten, den Kriegsverbrecher auszuliefern, steigt. Doch bislang sagt der Kremlchef: Nein. Aus Gründen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Reaktion aus Teheran
:Iran stuft EU-Armeen als Terrorgruppen ein

Die Führung in Teheran reagiert damit auf die Entscheidung der EU. Diese hat die iranischen Revolutionsgarde auf eine Terrorliste gesetzt.

SZ JetztNachrichtenkonsum
:„Niemand muss sich diese grausamen Videos anschauen“

Gaza, Iran und nun die ICE-Einsätze in den USA: Auf Social Media ist man oft mit Tod und Leid konfrontiert. Ein Medienpsychologe darüber, wie man informiert bleibt, ohne sich zu überfordern – und wie Tetris dabei helfen kann.

SZ PlusInterview von Sophie Kobel

MeinungProteste
:So verraten die Exil-Iraner ihr eigenes Volk

Sie sind zerstritten, ja verfeindet. Dabei brauchen die Menschen im Land deren Hilfe so dringend. All die toten Regimegegner mahnen: Es gibt Größeres als die eigene Ideologie.

SZ PlusKommentar von Sara Maria Behbehani

Iran
:Regime lässt Tausende Regierungsgegner festnehmen

„Sie ‌verhaften jeden“, sagt ein Aktivist. Auch Anwälte und Ärzte schildern ein rigoroses Vorgehen ‍der Behörden. Die Staatsführung versucht offenbar, ein Aufflammen neuer Proteste zu verhindern.

Brüssel
:EU setzt iranische Revolutionsgarde auf Terrorliste

Um sich an der Macht zu halten, hat die iranische Führung zuletzt erneut Gräueltaten verüben lassen. Brüssel reagiert nun darauf.

MeinungIran
:Was die Revolutionsgarde angerichtet hat, ist Terror

In der Islamischen Republik hat ein Bruch stattgefunden. Dieser Bruch muss auch die europäische Politik verändern: Die Schergen des Regimes gehören endlich auf die Terrorliste der EU.

SZ PlusKommentar von Raphael Geiger

Iran
:Sie zählen die Toten – und warten auf Trumps Flugzeugträger

Vor einem Monat begannen die Proteste in Iran. Mehr als 30 000 Menschen haben dabei wohl ihr Leben verloren. Befiehlt Donald Trump jetzt doch noch den Angriff auf das Mullah-Regime? Die Anzeichen mehren sich.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Nach Protesten
:Berichte: Irans Sicherheitskräfte verschleppen wohl Verletzte aus Kliniken

Laut mehreren Berichten werden Protestteilnehmer aus Krankenhäusern verschleppt und inhaftiert. Auch Ärzte sollen betroffen sein.

Iran
:„Die Zeit spielt gegen das Regime“

Der Aufstand in Iran ist niedergeschlagen – wieder einmal. Aber was kommt nach der Gewalt? Neue Proteste, meint der österreichisch-iranische Schriftsteller Amir Gudarzi, der schon 2009 auf die Straße ging. Ein Gespräch über das Weitermachen.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger

In Düsseldorf und Hamburg
:Tausende demonstrieren gegen Mullah-Regime

Tausende Menschen sind am Samstag in mehreren deutschen Städten gegen das islamische Regime in Iran auf die Straße gegangen. Zu einer Demonstration mit dem Titel „Freiheit im Iran“ kamen in Düsseldorf nach Polizeiangaben bis knapp ...

MeinungWas tun angesichts der Weltlage?
:Wer schweigt, ist Täter

Hilfe für die Ukraine, die mutigen Menschen in Iran? Geht uns alle an. Denn auch, wenn sich angesichts des Siegeszugs der Despoten derzeit viele machtlos fühlen: Europa hat viele Trümpfe in der Hand – konsequenter Konsumentenprotest etwa wirkt.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Massenproteste
:Iran dementiert Stopp von Hinrichtungen

US-Präsident Trump hatte behauptet, Hunderte Exekutionen verhindert zu haben. Die Justiz der Islamischen Republik weist dies zurück. Trump droht erneut mit Angriffen.

MeinungProteste gegen die Islamische Republik
:Verschleiern all die Tränen, die wir vergießen, unseren Blick?

Ein grausames Regime, ein US-Präsident, auf den man nichts geben kann, die verantwortungslosen und unverzichtbaren sozialen Medien: Über das kaum zu erfüllende Bedürfnis, die Vorgänge in Iran zu erfassen.

SZ PlusKolumne von Nava Ebrahimi

Iran
:Iran veröffentlicht offizielle Todeszahlen der Proteste

Aktivisten haben nach eigenen Angaben bereits Tausende Tote bei den Iran-Protesten verifiziert. Nun äußert sich auch Irans Staatsmacht.

MeinungIran
:Trump schickt einen Flugzeugträger. Aber er ist kein Narr

Jeder kann sich nur wünschen, dass die Gewaltherrscher in Teheran fallen. Aber wie geht es weiter, wenn der Ayatollah tatsächlich stürzt? Das wird sich auch der US-Präsident fragen.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Trinkwasser
:Die Krise ist der neue Normalzustand

Wasserkrise? Ein aktueller UN-Bericht besagt: Darüber ist die Welt längst hinaus. Die Ära eines unumkehrbaren Wassermangels habe begonnen. Besonders deutlich zeigt sich das in Iran.

SZ PlusVon Benjamin von Brackel

Aktuelles Lexikon
:Was ist ein Mullah?

Er ist formal nichts anderes als ein islamischer Geistlicher oder Rechtsgelehrter. Seit der Islamischen Revolution 1979 sind die so Titulierten Teil des Machtapparats in Iran.

Von Sara Maria Behbehani

Iran
:Weitere Proteste scheitern an der Angst

Auf Irans Straßen ist es ruhig, das Land steht unter Schock. US-Präsident Trump lässt wissen, Teheran brauche „eine neue Führung“. Doch von einer Militärintervention spricht er nicht mehr.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Proteste in Iran
:„Sie haben mit Maschinengewehren in die Menge geschossen“

Aus Iran dringt momentan kaum etwas nach außen. Die SZ hat einen Deutsch-Iraner getroffen, der die Proteste in Teheran selbst erlebt hat. Was Augenzeugen und Ärzte erzählen, deckt sich mit den wenigen Videos und Fotos, die es bisher gibt: Die Revolutionsgarden gehen offenbar mit unvorstellbarer Brutalität vor.

SZ PlusVon Bamdad Esmaili, Saimah Jiwa, Leonard Scharfenberg und Lea Weinmann

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