Iran

Live
:Israels Luftwaffe bombardiert Teheran und Vororte von Beirut

Mit einer groß angelegten Angriffswelle will Israel gegen die Infrastruktur des iranischen Terrorregimes angehen. In Beirut hat das Militär die Hisbollah im Visier.

Alle Entwicklungen im Liveblog

dpa-Nachrichten

  1. Nahost-Konflikt
    :Lufthansa spürt hohe Nachfrage bei Direktflügen

  2. Energieversorgung
    :Fegebank: Gas und Öl nie wieder verlässliche Energieträger

  3. Die Lage im Überblick
    :Iran weitet Angriffsziele aus - Nato alarmiert

  4. Militärische Eskalation
    :USA, Israel und Kurden: Kommt eine Bodenoffensive im Iran?

  5. Krieg in Nahost
    :Weiter nahezu kein Nahost-Flugverkehr am Flughafen BER

  6. Eskalation im Nahen Osten
    :Nato fährt Raketenabwehr hoch - folgt der Kriegseintritt?

  7. Kongress
    :US-Abgeordnete setzen Trumps Iran-Krieg keine Grenzen

  8. Krieg in Nahost
    :Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveBundespolitik
:Söder kritisiert Nahost-Rückholflüge als unzureichend

Zehntausende Deutsche sitzen inmitten der Eskalation in Nahost fest. Eine Rückholaktion ist in vollem Gange, doch Söder kritisiert, die Bundesregierung tue zu wenig für durch den Krieg gestrandete Urlauber.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Podcast: „Auf den Punkt“
:„Nein zum Krieg“: Geht Spanien besser mit Trump um?

Der spanische Ministerpräsident Sánchez kritisiert Trump öffentlich. Zuletzt wegen des Iran-Kriegs. Wie zielführend ist das?

Von Patrick Illinger und Johannes Korsche

MeinungSportpolitik
:Das IOC sendet Botschaften wie aus einem Asterix-Band

Das Internationale Olympische Komitee schafft es nicht einmal, den Bruch des olympischen Friedens durch die USA zu benennen – geschweige denn zu verurteilen.

SZ PlusKommentar von Johannes Knuth

Nahost-Krieg
:Wie die USA iranische Kurden in den Krieg hineinziehen

Donald Trump ermutigt kurdische Kämpfer zum Aufstand gegen die Mullah-Diktatur in Iran. Doch die Volksgruppe hat schlechte Erfahrungen mit den Versprechen von US-Präsidenten gemacht.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Logistik
:DHL trotzt Iran-Krieg und Trumps Zöllen

Beim Bonner Dax-Mitglied sinken die Umsätze, doch der Gewinn steigt. Der weltweit größte Logistikkonzern will in der Golfregion investieren, mit den Konflikten dort könne die Firma umgehen, sagt Vorstandschef Meyer.

SZ PlusVon Björn Finke

Krieg im Nahen Osten
:Vom ersten Luftschlag zum Flächenbrand

Ein Angriff, viele Fronten: Wie aus einem Militärschlag binnen Tagen eine regionale Krise wurde. Eine visuelle Dokumentation in Karten, Satellitenbildern und Videos.

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Jonas Jetzig und Nadja Tausche

MeinungIran
:Trump wird das „Venezuela-Szenario“ nur schwer umsetzen können

Militärisch wird die Islamische Republik als zahnlos vorgeführt – doch am Ende ist sie nicht. Und wenn die Kurden jetzt zu den Waffen greifen, wird es wirklich gefährlich.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Krieg in Nahost
:Kriegsschiff mit US-Torpedo versenkt – Iran spricht von „Gräueltat auf See“

Zum ersten Mal seit dem Zweiten Weltkrieg setzen die USA einen U-Boot-Torpedo gegen ein feindliches Schiff ein. Der Angriff ist Teil einer weitreichenden Operation gegen die Marine Irans, die ein klares Ziel hat.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

Wettplattformen im Netz
:„Es ist doch krank, dass das legal ist“

Ein Nutzer hat auf einer Wettplattform mit korrekten Prognosen zum Iran-Krieg mehr als eine halbe Million Dollar gewonnen. Da stellt sich die Frage: Wissen manche mehr als andere?

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Donald Trump
:Der Ego-Shooter

Donald Trump ist mit dem Versprechen angetreten, die USA aus militärischen Abenteuern rauszuhalten – und ist jetzt als Kriegsherr kaum zu bremsen. Es bleibt die Frage, was ihn mehr antreibt: die Sorge vor Irans Atomprogramm oder die eigene Eitelkeit?

SZ PlusVon Nicolas Richter, Charlotte Walser und Hubert Wetzel

Iran-Krieg
:Ihre Schiffe hängen an der Straße von Hormus fest

Silke Lehmköster ist Flottenchefin bei Hapag-Lloyd. Als Leiterin des Krisenstabs der Hamburger Reederei hat sie gerade alle Hände voll damit zu tun, die Crews und die Kunden zu beruhigen.

SZ PlusVon Johanna Pfund

Diplomatie
:Will sich Indien ein Beispiel an Israel nehmen?

Indiens Premier Narendra Modi hat ein auffallend gutes Verhältnis zu seinem israelischen Kollegen Netanjahu – trotz dessen aggressiven Vorgehens in Iran und Gaza. Das verrät viel über Modis Politikstil.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Krieg in Iran
:US-Senat will Trumps Angriffe nicht stoppen

Die Demokraten wollten den Präsidenten dazu zwingen, den Krieg zu beenden. Aber nur ein einziger Republikaner stimmte für eine Resolution, die Trumps Befugnisse eingeschränkt hätte – ein Demokrat sogar dagegen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Debatte
:Der Geist des Widerstands ist das Leitmotiv der Islamischen Republik

Kollektives Leiden als Geburtsmythos des Glaubens: Das ist der Kern der Schia. Warum ein Blick auf die zweitgrößte religiöse Strömung des Islam hilft, um besser zu verstehen, was nach dem Tod von Chamenei in Iran passiert.

SZ PlusEssay von Tomas Avenarius

Frankreich
:Macron distanziert sich von Trump –  und schickt einen Flugzeugträger

Für Frankreichs Präsident ist der Krieg in Iran „außerhalb des internationalen Rechts“. Untätig ist er aber nicht. Um französische Interessen und Alliierte zu schützen, beordert er die „Charles de Gaulle“ ins östliche Mittelmeer.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Krieg gegen Iran
:Nato wirft Iran Beschuss der Türkei vor

Erstmals ist ein Nato-Mitglied von den Kampfhandlungen direkt betroffen. Ein US-amerikanisches U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka.

MeinungPismestrovic
:Krisenerfahrung

Interview mit Dertour-Chef
:„Die ersten Flüge wurden mit Militärflugzeugen eskortiert“

Kein anderer deutscher Reiseveranstalter schickt so viele Kunden zu Fernreisezielen wie Dertour. Unternehmenschef Christoph Debus über die derzeitigen Rückholaktionen und die Frage, ob es leichtsinnig war, Kunden an den Golf zu schicken.

SZ PlusInterview von Sonja Salzburger

Iran-Krieg
:„Der Ausverkauf in Asien gerät zunehmend außer Kontrolle“

Der südkoreanische Index stürzt um zwölf Prozent ab, auch der Nikkei bricht ein. Ostasien ist bei seinen Rohölimporten auf Sicherheit in der Straße von Hormus angewiesen. Der Dax dagegen erholt sich leicht.

Von Gunnar Herrmann

MeinungSpanien
:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert

Wenn der Regierungschef das Iran-Abenteuer nicht mitmachen will, ist dagegen nichts einzuwenden. Nur ist es auch kein Grund, seine Bündnispartner zu brüskieren.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Großbritannien und die USA
:Trump macht Schluss mit Starmer

Der US-Präsident brüskiert den britischen Premier wegen dessen später Zusage, den USA Militärbasen zur Verfügung zu stellen. In London wachsen die Zweifel, ob sich die Briten aus dem Krieg in Iran heraushalten können.

SZ PlusVon Michael Neudecker

Kulturpolitik
:„Ein erhebliches Risiko für Korruption und Misswirtschaft“

Mitarbeiter mit Neonazi-Vergangenheit, Zuwendungen für Menschen, die Hass verbreiten: Der Fördergeldskandal bringt Berlins Kultursenatorin Sarah Wedl-Wilson in Erklärungsnot. Kaum denkbar, dass sie nach den Wahlen im Herbst noch im Amt ist.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Iranischstämmige Juden in Israel
:„Er ist tot, ganz wunderbar!“

300 000 Israelis stammen aus Iran. Wie blicken sie auf den Krieg gegen ihre alte Heimat und den Tod des geistlichen Führers Chamenei? Erkundungen auf einem Markt in Tel Aviv.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Iran
:Chamenei ist tot, jetzt könnte sein Sohn übernehmen

Modschtaba Chamenei wird womöglich der neue Oberste Führer Irans. Seine Wahl wäre ein Zeichen dafür, wohin sich das Regime entwickelt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Spanien legt nach: „Wir sind gegen dieses Desaster“

Spaniens Premier Pedro Sánchez bekräftigt seine Ablehnung der Angriffe auf Iran. Seine kompromisslose Haltung bringt nicht nur US-Präsident Trump in Rage. Es droht auch ein Bündnistest für die EU.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Gisèle Pelicot bei „Maischberger“
:„Und ich habe gewonnen“

Sahra Wagenknecht und Bijan Djir-Sarai liefern sich ein heftiges Duell über Trumps Iran-Politik. Dann folgt ein harter Schnitt: Gisèle Pelicot erzählt von ihrem Kampf. Ein Talkshow-Abend zwischen Weltpolitik und persönlichem Mut.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Besuch in Washington
:Der Bundeskanzler, überwältigt von Trumps Charmeoffensive

Eigentlich möchte Merz mit dem US-Präsidenten über europäische Anliegen reden. Eigentlich möchte er erfahren, welche Ziele die USA in Iran verfolgen. Eigentlich müsste er Spanien gegen Trumps Wutanfall verteidigen. Doch es kommt anders.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Straße von Hormus
:Das Nadelöhr, auf das nun die Welt schaut

Droht durch die Eskalation in Nahost eine Energiekrise wie kurz nach dem Überfall Russlands auf die Ukraine vor vier Jahren? Schon jetzt stauen sich an einer der wichtigsten Öl-Transportrouten der Welt etliche Schiffe – weil die Weiterfahrt zu riskant ist.

SZ PlusVon Theresa Eingartner, Elisa von Grafenstein, Oliver Klasen und Felicitas Kock

Iran-Krieg
:Wer den längeren Atem hat

Die iranische Führung will die Zeit für sich spielen lassen – weil ihre Drohnen und Raketen die Luftabwehr der Feinde bald überfordern könnten. Doch Israel und die USA bombardieren das iranische Raketenprogramm massiv.

Von Raphael Geiger und Leonard Scharfenberg

Reisende in Nahost
:„Als die Sonne unterging, machte es laut Wumms“

Flug gestrichen, Warten im Hotel und die Ungewissheit, was jetzt kommt: Die SZ hat mit fünf Menschen gesprochen, deren Reisepläne durchkreuzt wurden.

SZ PlusVon Sebastian Astner und Jerrit Schloßer

Festsitzende Reisende
:Sie wollen nur nach Hause

Viele Reisende, die in den Golfstaaten festhängen, möchten so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Mittlerweile gibt es erste Sonderflüge nach Deutschland, drei davon sind am Dienstag gestartet. Auch die Bundesregierung organisiert einen Lufthansa-Flug.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

Krieg in Nahost
:Die Golfstaaten sehen ihr Paradies getroffen – und sind ratlos

Am liebsten würden Saudi-Arabien und die Emirate den Krieg, der sie und ihr Geschäftsmodell bedroht, so schnell wie möglich beenden. Andererseits wollen sie das Regime in Iran als Nachbarn loswerden.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Folgen des Krieges
:Wie soll Iran jetzt noch zur WM?

Nach dem Angriff des WM-Gastgebers USA auf Iran hält sich die Fifa bedeckt, möglicherweise zieht der iranische Verband sein Team sogar selbst zurück. Die Frauennationalmannschaft verweigert das Singen der Hymne.

SZ PlusVon Ronny Blaschke

Podcast: „Auf den Punkt“
:Iran will die Region in Flammen setzen

Warum Israels Armee jetzt auch Libanon angreift – und warum Iran auf die Golfstaaten feuert.

Von Bernd Dörries und Lars Langenau

MeinungWurster
:Neulich im Weißen Haus

MeinungEnergie
:Der Iran-Krieg zeigt, wie verwundbar Europa durch seine Abhängigkeit von Öl und Gas ist

Die Politik hat den Klimaschutz zugunsten der Industrie beschnitten. Die Krise im Nahen Osten aber zeigt, was Klimaschutz noch ist: Sicherheitspolitik.

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Krieg in Iran
:Europa schaut zu – und muss mit den Folgen klarkommen

Beteiligen wollen sich die Europäer nicht an der Attacke auf Iran, Spanien verweigert gar die Nutzung seiner US-Militärbasen. Im Fokus stehen die Verteidigung Zyperns, gestrandete Touristen und steigende Energiepreise.

SZ PlusVon Patrick Illinger und Josef Kelnberger

MeinungUN-Sicherheitsrat
:Melania Trump tut so, als liege Bildung ihr am Herzen

Die Ehefrau des US-Präsidenten darf eine Sitzung des Gremiums leiten. Sie hält eine Rede, die all das preist, was ihr Mann und seine Regierung bekämpfen.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Krieg in Iran
:Neue Schäden an iranischer Atomanlage

Inmitten der weiter gehenden Angriffe Israels und der USA gegen Iran hat die Internationale Atomenergie-Organisation (IAEA) neue Schäden an Eingangsgebäuden der unterirdischen Urananreicherungsanlage in Natans bestätigt. Die Organisation geht aber ...

Energiepreise
:Wird das jetzt die nächste Erdgaskrise?

Plötzlich hohe Gaspreise, das erinnert doch sehr an 2022. Wie sich die Lage heute von damals unterscheidet und was die Blockade der Straße von Hormus für die deutschen Gasvorräte bedeutet.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller und Nakissa Salavati

MeinungWeltwirtschaft
:Der Irankrieg ist eine Gefahr für den fragilen Aufschwung

Die Eskalation in Nahost, die Folgen für Öl- und Gaspreise sowie eine vielleicht wieder steigende Inflation ist eine Belastung. Die Bundesregierung muss vorbereitet sein.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

MeinungDebatte
:Warum ließ Trump angreifen?

Die Rechte der Menschen in Iran, die Bedrohung durch Atomwaffen? Sind dieser US-Regierung eher egal. Ihr Ziel ist die Zerstörung der Demokratie und persönliche Bereicherung.

SZ PlusGastbeitrag von Timothy Snyder

MeinungNaher Osten
:Die Bundesregierung ist in der Pflicht, die Urlauber zurückzuholen

Zehntausende Deutsche sitzen unverschuldet in einer Region fest, in der Krieg herrscht. Die Menschen müssen schnell in Sicherheit gebracht werden.

SZ PlusKommentar von Monika Maier-Albang

Nahost
:Der Admiral, der im Krieg gegen Iran das Kommando hat

In den Mullahs sah Brad Cooper schon lange eine Bedrohung, Amerika müsse da „jeden Tag“ bereit sein, sagte er. Nun muss er zeigen, ob es dies ist.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Interview zum Krieg in Iran
:„Trump hat keinen Plan“

Der Politikwissenschaftler Francis Fukuyama kritisiert den Kriegspräsidenten Trump, stimmt einem umstrittenen Satz von Friedrich Merz zu – und blickt trotz aller Krisen optimistisch auf die liberale Demokratie.

SZ PlusInterview von Verena Mayer

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

USA
:Warum Trump plötzlich anders über den Iran-Krieg spricht

Drei Tage nach Beginn des Angriffs auf Iran veröffentlicht der US-Präsident eine seiner berüchtigten Wutbotschaften. Das Wort „Regimewechsel“ aber meidet er – vermutlich aus taktischen Gründen.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Nahost
:Der Krieg gegen Iran weitet sich aus

In Libanon flammen die Kämpfe zwischen Israel und der Hisbollah wieder auf. Teheran attackiert Ziele in den Golfstaaten und blockiert die Straße von Hormus. Trump kündigt weitere Angriffe an.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

Literatur zu Iran
:Sextipps vom Revolutionsführer

Intime Prinzipien, Innenansichten der „Frau, Leben, Freiheit“-Bewegung, Zeitreisen ins Schicksalsjahr 1979, Rushdies Erinnerungen: Sieben Bücher, die die Entwicklungen in Iran besser verstehen helfen.

Von SZ-Autoren

Israel gegen Iran
:Wenn’s nach Netanjahu geht, darf der Krieg länger dauern

Israels Premier muss hoffen, dass sich Donald Trump diesmal nicht zu früh aus den gemeinsamen Angriffen gegen Iran herauszieht. Denn er sieht die Gelegenheit, neben dem Regime in Iran auch andere Feinde zu beseitigen.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

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