Iran - Aktuelle Nachrichten - SZ.de

Iran

dpa-Nachrichten

  1. Handy-Game
    :Umstrittenes „Hamster-Spiel“ geht viral im Iran

  2. Geheimdienste
    :Mossad: Iran fördert Terror in Europa vor Olympia

  3. Wahlen
    :Präsidentenwahl im Iran: Bewerber können sich anmelden

  4. Oberlandesgericht Düsseldorf
    :Urteil soll Terror-Listung von Revolutionsgarden ermöglichen

  5. Oberlandesgericht Düsseldorf
    :Urteil soll Terror-Listung von Revolutionsgarden ermöglichen

  6. Europäische Union
    :Deutsches Urteil soll Terror-Listung von Revolutionsgarden ermöglichen

  7. Filmfestival
    :Geflohener Regisseur Mohammed Rassulof in Cannes

  8. Iranischer Regisseur
    :Mohammed Rassulof soll nach Cannes kommen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusIran
:Sie nennen es Wahl

Ende Juni lässt das Regime der Mullahs über einen neuen Präsidenten abstimmen, sogar ein moderater Reformer darf antreten. Junge Menschen nutzen den Wahlkampf für ein wenig Ehrlichkeit.

Von Raphael Geiger

Austausch
:Zwei Schweden gegen einen Massenmörder

Geiseldiplomatie zahlt sich aus: In einem Gefangenenaustausch lässt die schwedische Regierung einen verurteilten Iraner ausreisen. Menschenrechtsgruppen verurteilen den Deal.

Von Alex Rühle

SZ PlusFestival „Welt/Bühne“
:Lauf ums Leben

„Blind Runner“ von Amir Reza Koohestani und seiner Mehr Theatre Group beendet das Festival „Welt/Bühne“ des Residenztheaters.

Kritik von Egbert Tholl

SZ PlusIranische Alpinistin Eshqi
:„Beim Klettern entscheidet die Natur, nicht das Gesetz“

Die Iranerin Nasim Eshqi kletterte ohne Kopftuch und mit Männern – in ihrer Heimat kam das einer Rebellion in den Bergen gleich. Im Interview spricht sie über Verhaftungen durch die Sittenpolizei, die Flucht ins Ausland – und wie sie Landsleuten durch Sport eine Stimme geben möchte.

Interview von Lisanne Dehnbostel

SZ PlusIran
:Damit sich’s nach Wahl anfühlt, nehme man: einen Reformer

Drei Ultrakonservative, einen pragmatischen Ultrakonservativen, einen traditionellen Konservativen – und Masoud Pezeshkian hat das Regime zur Präsidentenwahl zugelassen. Über einen Kandidaten, der nicht zu viel versprechen darf.

Von Raphael Geiger

SZ PlusMeinungIran
:Ist doch egal, wer regiert

Die Iranerinnen und Iraner dürfen bald einen neuen Präsidenten wählen. Aber was bedeutet das schon? Solange die Mullahs an der Macht sind, wird sich ohnehin nichts ändern.

Kommentar von Raphael Geiger

SZ PlusIran
:Wen das Volk wählen soll

Am 28. Juni wählt Iran einen neuen Präsidenten. Ums Amt bewerben sich 80 Kandidaten, darunter der frühere Präsident Ahmadinedschad. In der Islamischen Republik aber sortiert nun erst mal der Wächterrat, wer von ihnen antreten darf.

Von Raphael Geiger

Atomwaffen
:IAEA-Chef warnt vor Wettrüsten

Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Rafael Grossi, warnt vor einem atomaren Domino-Effekt. "Viele Länder haben gesagt, dass sie ebenfalls an eine Atomwaffe gelangen wollen", falls Iran das tue, sagte er am Montag in Wien. "Es ...

SZ PlusNahost
:"Ich spreche über die Liebe zwischen Iran und Israel"

Sängerin Liraz ist Tochter einer aus Teheran geflohenen jüdischen Familie - und betreibt nun ihre eigene Art der Völkerverständigung. Ein Gespräch über Doppelidentitäten und die Macht der Musik.

Interview von Moritz Baumstieger

Amnesty International
:Zahl der Hinrichtungen weltweit 2023 auf höchstem Stand seit Jahren

Die Zahl der Staaten, die laut der Menschenrechtsgruppe Hinrichtungen ausführen, ist auf dem historisch niedrigsten Stand. Doch vor allem in Iran steigt die Zahl der Exekutionen.

SZ PlusProteste und Repression in Iran
:Gott allein

Alles war in Teheran für einen geschmeidigen Machtwechsel geplant. Dann starb der brutale Präsident Raisi bei einem Hubschrauberabsturz. Dürfen die freiheitsliebenden Iraner hoffen?

Gastbeitrag von Azadeh Zamirirad

Iranische Dokumentarfilme im Werkstattkino
:Naher Osten, ganz nah

Im Werkstattkino findet zum zweiten Mal das iranische Dokumentarfilmfestival München statt.

Von Josef Grübl

SZ PlusVerurteilter iranischer Regisseur Rasoulof in Cannes
:Zeugnis aus der Finsternis

Der Regisseur Mohammad Rasoulof ist verurteilter Regimegegner in Iran. Nach seiner Flucht präsentiert er in Cannes seinen erschütternden, heimlich gedrehten Film "The Seed of the Sacred Fig".

Von David Steinitz

SZ PlusIran
:Schwarze Flagge auf goldener Kuppel

Nach dem Tod von Ebrahim Raisi trauern Millionen Iranerinnen und Iraner öffentlich um ihren Präsidenten. Das hat auch viel mit dem Märtyrerkult im schiitischen Islam zu tun.

Von Dunja Ramadan

Iran
:Raisis Vermächtnis

Nach dem Unfalltod des Präsidenten wird es in Iran wohl keine neue Protestwelle geben. Dafür ist die Angst der Bürger inzwischen viel zu groß.

Von Raphael Geiger

SZ PlusMeinungIran
:Es gehört sich wohl so

Das Protokoll verlangt, beim Tod eines Staatspräsidenten zu kondolieren. Im Fall des verunglückten Ebrahim Raisi bringt dies in der Diplomatie ein Dilemma mit sich.

Kommentar von Hubert Wetzel

Internationale Reaktionen
:USA und EU bekunden Beileid zum Tod von Raisi

Die westlichen Staaten reihen sich in die Trauerbotschaften aus Russland, China und der arabischen Welt ein. In Iran herrscht offiziell Staatstrauer, doch Regimegegner feiern Raisis Tod.

SZ PlusIran
:Das Regime geht auf Nummer sicher

Nach dem Tod von Präsident Raisi muss Teheran die Nachfolge regeln. Das System der Hardliner ist angeschlagen und unbeliebt, deshalb will es sich mit allen Mitteln vor Reformen schützen. Dennoch könnte der Übergang eine Chance auf Wandel bieten.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusEbrahim Raisi gestorben
:Bisher deutet alles auf einen Unfall hin

Bei einem Hubschrauberabsturz kommen der iranische Staatspräsident, Außenminister Amir-Abdollahian und weitere Offizielle ums Leben. Mohammed Mochber ist nun Interimspräsident.

Analyse von Tomas Avenarius

SZ PlusIran
:Oberster Hardliner des Landes

Ayatollah Ali Chamenei ist bekannt für seine Gnadenlosigkeit und ideologische Härte. Nach dem Tod von Präsident Ebrahim Raisi kommt es mehr denn je auf den kranken und alten geistlichen Führer der Islamischen Republik an.

Von Tomas Avenarius

Helikopterabsturz
:Irans Staatspräsident Raisi ist tot

Der Hubschrauber ist einem Bericht zufolge "völlig ausgebrannt". Alle Insassen, darunter auch Außenminister Hossein Amir-Abdollahian, kamen bei dem Unglück ums Leben.

SZ PlusIran
:Zu Fuß über die Berge

Der Regisseur und Autor Mohammad Rasoulof ist aus Iran geflohen. Er war dort zu acht Jahren Haft und Peitschenhieben verurteilt worden.

Von Susan Vahabzadeh

Iran
:Haft und Peitschenhiebe für Berlinale-Gewinner Rasoulof

"Verstöße gegen die nationale Sicherheit": Der bekannte iranische Regisseur ist nach Angaben eines Anwalts in Teheran zu einer mehrjährigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Zudem soll der Filmemacher, der auch in Hamburg lebt, mit Peitschenhieben bestraft werden.

Iran
:Teheran will Mauer an Grenze zu Afghanistan bauen

Irans Regierung will Pläne zur Befestigung der Grenze zum Nachbarland Afghanistan vorantreiben. Wie die staatliche Nachrichtenagentur Irna am Sonntag berichtete, sieht der aktuelle Haushalt dafür umgerechnet gut 2,7 Millionen Euro vor. Innerhalb von ...

Atomgespräche
:Versöhnliche Töne aus Teheran

Iran blickt mit Zuversicht auf die für nächste Woche geplante Teheran-Reise vom Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) Rafael Grossi. "Die Zusammenarbeit mit der IAEA ist auf einem guten Weg und umso mehr begrüßen wir den Besuch des ...

SZ PlusNaher Osten
:Israel muss lernen, mit seinen Nachbarn zu leben

Die "Sicherheit Israels" zur deutschen Staatsräson zu erklären, bedeutet keine uneingeschränkte Unterstützung des Landes. Erst recht nicht, wenn die Regierung Netanjahu auf Rat keinen Wert legt.

Gastbeitrag von Jürgen Chrobog

SZ PlusMeinungIran
:Das Klischee des unberechenbaren Gottesstaates

Streng islamisch? Und so rückständig? Die Vorstellungen, die sich der Westen vom Regime in Teheran macht, sind fehlerhaft. Um zu verstehen, nach welchen Motiven die Mullahs wirklich handeln, muss man genau hinsehen.

Gastkommentar von Behzad Karim Khani

SZ PlusNahost
:Iran und die Bombe

Nach der jüngsten Eskalation zwischen Israel und Iran wachsen die Sorgen darüber, wie sich das auf Teherans Nuklearprogramm auswirkt. Setzt das Regime nun erst recht auf Abschreckung?

Von Paul-Anton Krüger

Iran
:UN berichten von Festnahmewelle

In Iran sind bei verschärften Kopftuchkontrollen nach Informationen des UN-Menschenrechtsbüros zahlreiche Mädchen und Frauen festgenommen worden. Hunderte Unternehmen seien geschlossen worden, weil sie strikte Kopftuchkontrollen nicht umgesetzt ...

SZ PlusIran
:Der Rapper, den die Mullahs töten wollen

In seinen Songs sagte Toomaj Salehi dem iranischen Regime das Ende voraus. Damit wurde er während der Proteste 2022 zum Star - nun verurteilte ihn ein Revolutionsgericht zum Tode.

Von Raphael Geiger

Krieg in Nahost
:Iran: Mutmaßlich israelischer Angriff "nicht der Rede wert"

Die Islamische Republik will den Konflikt nach eigenen Angaben nicht weiter eskalieren. Der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes tritt zurück.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Pakistan
:Irans Präsident besucht Islamabad

Iran vertieft inmitten regionaler Spannungen seine Beziehungen zur Atommacht Pakistan. Beim Besuch des iranischen Präsidenten Ebrahim Raisi in dem Nachbarland unterzeichneten am Montag Regierungsvertreter beider Seiten acht Absichtserklärungen. Das ...

SZ PlusNahost
:Die deutsche Geisel in der Todeszelle der Mullahs

Jamshid Sharmahd wird von iranischen Agenten entführt und in Teheran verurteilt. Wenn also dieser Tage alle über Iran reden, dann bedeutet das für seine Familie auch: Keiner redet mehr über ihn.

Von Raphael Geiger

Erdoğan im Irak
:Auf der Suche nach neuen Freunden

Ein Transportweg vom Persischen Golf bis zur Türkei, der Kampf gegen die PKK im Grenzgebiet: Beim ersten Besuch im Nachbarland Irak seit zwölf Jahren will Präsident Erdoğan Allianzen schmieden.

Von Raphael Geiger

Atomabkommen
:Verhandeln Iran und USA wieder?

Iran steht Medienberichten zufolge in Kontakt mit den USA, um die Atomverhandlungen wiederaufzunehmen. Unter dem Titel "Rettung des Abkommens mitten in einer Kriegskrise" berichtete die Tageszeitung Shargh am Sonntag unter Berufung auf informierte ...

G-7-Treffen auf Capri
:Auswege aus der Eskalationsspirale

Israel soll am Freitag mit einem Vergeltungsschlag auf Irans Angriff reagiert haben. Die G-7-Staaten warnen vor einer Ausweitung des Konflikts in Nahost.

Von Paul-Anton Krüger

SZ-Podcast "Auf den Punkt" - am Wochenende
:Am Wochenende: Wie Deutschland mit Iran umgehen sollte

In der vergangenen Woche haben unter anderem Deutschland und die USA versucht, eine weitere Eskalation im Nahen Osten zu verhindern. Worauf es jetzt ankommt, erklärt Iran-Expertin Azadeh Zamirirad.

Von Johannes Korsche

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Nahost: Warum Iran den israelischen Angriff herunterspielt

In der Nacht zum Freitag hat Israel offenbar Iran angegriffen. In US-Medien war von Raketen die Rede, Iran bestreitet das. Welche Strategien verfolgen die Konfliktparteien?

Von Raphael Geiger und Nadja Schlüter

SZ PlusBörse
:Eskalation in Nahost? Was die Börsenkurse wirklich drückt

Die Lage in Nahost versetzt viele Privatanleger in Kriegsangst. Während die Geopolitik an den Kursen abperlt, versetzen andere Dinge die Börse dennoch in Aufruhr. Was Anleger nun wissen müssen.

Von Harald Freiberger und Victor Gojdka

SZ PlusIran
:Befehle aus Teheran

Der eskalierte Nahost-Konflikt steigert die Sorge, Agenten des Mullah-Regimes könnten jüdische Einrichtungen in Deutschland angreifen. Nun wird die Forderung dringlich, das Islamische Zentrum in Hamburg zu verbieten - es gilt längst als Drehscheibe von Aktivitäten Irans.

Von Markus Balser und Paul-Anton Krüger

SZ PlusNahostkonflikt
:War da was?

Offenbar hat Israel auf Irans Luftschläge reagiert und in der Nacht mit Drohnen einen iranischen Militärflugplatz angegriffen. Das iranische Regime will davon kaum etwas wissen, auch Benjamin Netanjahu schweigt bisher. Was passiert ist - und was es bedeuten könnte.

Von Raphael Geiger

SZ PlusMeinungIsrael und Iran
:Einer wird den Bogen überspannen

Wie lange kann das noch gutgehen, was sich Jerusalem und Teheran da liefern? Die Gefahr ist real, dass eine der beiden Seiten meint, nun eine Entscheidung erzwingen zu wollen - und dann beginnt der große Krieg.

Kommentar von Tomas Avenarius

SZ PlusNaher Osten
:Antwort auf die Antwort

Es war klar, dass ein Gegenschlag Israels kommen würde. Offen blieb zunächst, ob es der Premier bei dieser Reaktion belässt.

Von Paul-Anton Krüger und Sina-Maria Schweikle

Naher Osten
:Was über den Angriff auf Iran bekannt ist

War das der israelische Gegenschlag nach Irans Attacke? Wie reagiert Teheran? Und droht nun eine Spirale der Gewalt? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Philipp Saul

G-7-Außenminister
:Sieben für zwei

Die G-7-Staaten sind während des Kriegs gegen die Ukraine ein effektives Unterstützerteam geworden. Nun stehen sie wieder an einem kritischen Punkt. Und dann ist da auch noch Israel.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusNahostkonflikt
:Hasst Iran auch seine eigenen Juden?

Über eine spannungsreiche Beziehung mit überraschend glücklichen Momenten.

Gastbeitrag von Katajun Amirpur

SZ PlusMeinungNahost
:Der Sieg der Mullahs

Nein, viel materiellen Schaden hat Iran nicht angerichtet mit seinem Angriff auf Israel. Und doch: Das Regime hat eine neue Realität geschaffen.

Kommentar von Raphael Geiger

Gipfeltreffen in Brüssel
:EU beschließt neue Sanktionen gegen Iran und Hilfen für die Ukraine

Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union einigen sich auf eine Verschärfung der Sanktionen gegen Teheran. Kiew wird weitere Hilfe zugesagt.

Krieg in Nahost
:Netanjahu weist Ratschläge zurück

Außenministerin Annalena Baerbock bittet nach den Angriffen Irans um "kluge Zurückhaltung". Sie findet aber bei Israels Premier wenig Gehör. Das Land werde seine Entscheidung selbst treffen.

Von Peter Münch

SZ PlusDeutschland und Iran
:Härtere Gangart gegen Teheran

Ampel und Union sind sich im Grundsatz einig, wie der Angriff Irans auf Israel zu beantworten ist. Über die bisherige Iran-Politik aber streitet man.

Von Markus Balser und Paul-Anton Krüger

Gutscheine: