GDL

Alles zur Gewerkschaft der Lokomotivführer

Die Gewerkschaft der Lokomotivführer, GDL, ist die offizielle Vertretung für etwa 20.000 Lokführer.

Aktuelles Lexikon
:Transdev

Konkurrent der Deutschen Bahn, der sich mit der GDL auf einen Tarifvertrag geeinigt hat - inklusive Arbeitszeitverkürzung.

Von Vivien Timmler

SZ PlusMeinungArbeitskämpfe
:Ein Streikgesetz? Bloß nicht

Nun war es das Bodenpersonal an Flughäfen, das zu Hause blieb - und wieder einmal gibt es Rufe nach einem Eingreifen des Staats. Der wird sich hüten. Zu Recht.

Kommentar von Detlef Esslinger

SZ PlusGewerkschaften
:Soll das Streikrecht verschärft werden?

Erst die Bahn, dann die Busse, jetzt die Flughäfen: Die vielen Arbeitskämpfe im Verkehr heizen die Debatte über strengere Regeln für Gewerkschaften an. Was Juristen und Politiker dazu sagen.

Von Benedikt Peters

Münchner Gewerkschaften
:Wem gehört die Zeit?

Vielerorts fehlen die Fachkräfte, trotzdem fordern Arbeitnehmer reduzierte Arbeitszeiten und vollen Lohnausgleich. Wie Münchner Gewerkschaften sich für kommende Tarifverhandlungen in Stellung bringen.

Von Leon Lindenberger

Deutsche Bahn
:Münchner S-Bahn: Einschränkungen noch bis in die Nacht

Die Lokführer haben ihren Streik zwar vorzeitig beendet, in München fahren die Züge am Montag aber trotzdem nicht regulär. Erst am Dienstag soll der Betrieb wieder normal laufen.

Arbeitskampf
:Bahnstreik endet vorzeitig - GDL und Bahn verhandeln wieder 

Früher als geplant wollen die Lokführer schon am Montagmorgen wieder an die Arbeit gehen. Für die kommenden fünf Wochen sind neue Gespräche der Tarifparteien angesetzt - und weitere Streiks bis mindestens 3. März ausgeschlossen.

Von Benedikt Peters

Auswirkungen des GDL-Streiks
:"Das macht keinen Spaß"

Die Händler am Hauptbahnhof merken deutlich, dass weniger Menschen mit Zug und S-Bahn fahren. Mancher macht nur halb so viel Umsatz wie sonst - und die Mitarbeiter haben es schwer, überhaupt in die Läden zu kommen.

Von Andreas Schubert

SZ PlusArbeitskampf der Lokführer
:Ist das noch Streik oder schon verrückt?

Der längste Ausstand in der Geschichte der Deutschen Bahn trifft nicht nur Millionen Fahrgäste, er trifft auch die Wirtschaft. Reise durch eine blockierte Republik.

Von Joshua Beer, Kerstin Bund, Björn Finke, Benedikt Peters

SZ PlusExklusivBahnstreik
:"Die GDL schießt über das Ziel hinaus"

Der Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Christian Dürr, kritisiert die Arbeitsniederlegung wegen der Schäden für die Wirtschaft scharf. Er sieht nur einen Ausweg.

Von Paul-Anton Krüger

Warnstreik
:Ramelow gibt Bahn Schuld an Eskalation im Tarifstreit

"Ich verstehe überhaupt nicht, was die Strategie der Bahn ist", sagt Thüringens linker Ministerpräsident. Andere Politiker hingegen kritisieren die Lokführergewerkschaft.

SZ PlusMeinungGDL gegen Bahn
:Es lebe Claus Weselsky

Die Streiks der Lokführer nerven. Ihr Anführer auch. Aber die Welt wird nicht untergehen. Und andere Arbeitnehmer werden profitieren.

Kommentar von Kathrin Werner

Fern- und Regionalzüge
:Sechs-Tage-Streik bei der Bahn läuft

Bis kommenden Montag fahren kaum noch Züge - trotz eines neuen Schreibens der GDL. Verkehrsminister Wissing kritisiert die Gewerkschaft scharf und fordert eine Mediation oder ein Schlichtungsverfahren. Eine Übersicht, wo die Verbindungen eingeschränkt sind und wo vielleicht doch etwas fährt.

Von Oliver Klasen, Benedikt Peters und Kassian Stroh

GDL-Streik in München
:S-Bahn-Verkehr deutlich eingeschränkt

Die Lokführer sind in der Nacht zu Mittwoch in den Ausstand getreten. Am Münchner Hauptbahnhof ist es sehr ruhig, nur wenige Züge sind unterwegs. Die S-Bahn fährt mit einem Notfahrplan.

Handball-EM
:Wusch und quietsch

Die Deutsche Bahn ist der Mobilitätspartner bei dieser Handball-EM - und fährt nicht. Nicht so schlimm, vielleicht tut's fürs Erste einfach ein neuer Slogan.

Glosse von Carsten Scheele

GDL-Streik in München
:"Ich finde es eine Frechheit, dass sie nicht verhandeln können"

Die Lokführer streiken, sechs Tage lang. Zwar sind viele Bahnreisende darauf eingestellt, trotzdem müssen manche zu Geschäftsterminen oder nach Hause kommen. Das Verständnis hält sich in Grenzen.

Von Helen Geyer

Bahnstreik in Bayern
:Wo trotz Streik die Züge fahren

Totalausfälle, Notfahrpläne - und trotzdem mancherorts vielleicht Pendeln wie gehabt: Der GDL-Arbeitskampf könnte sich in Bayern sehr unterschiedlich auswirken, schließlich gilt er nicht allen Eisenbahnunternehmen. Ein Überblick.

Von Maximilian Gerl

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Vor Rekord-Streik: Warum der GDL das neue Angebot der Bahn nicht reicht

Ab Mittwoch will die Gewerkschaft der Lokführer wieder streiken. Es könnte mit sechs Tagen ihr längster Streik jemals werden. Was will sie erreichen und ist ein Megastreik wirklich die beste Methode dafür?

Von Alexander Hagelüken und Franziska von Malsen

SZ PlusDeutsche Bahn
:Dürfen die Lokführer das?

An diesem Dienstag beginnt der bisher längste Arbeitskampf bei der Bahn: sechs Tage Stillstand. Warum Arbeitsrechtler das unverhältnismäßig finden, die Bahn trotzdem nicht klagen will und was das kostet - Fragen und Antworten.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

Bahn-Tarifkonflikt
:Verkehrsminister Wissing hat "null Verständnis" für GDL-Streik

Kanzler Scholz will sich hingegen lieber nicht in den Konflikt einmischen. GDL-Chef Weselsky verteidigt den Lokführerstreik. Anders als vor anderthalb Wochen plant die Bahn diesmal keine Klage.

SZ PlusMeinungBahnstreik
:Claus Weselsky, der Scharfmacher

Der GDL-Chef bricht den längsten Streik seiner Lokführergewerkschaft vom Zaun. Das liegt nicht am Stand der Tarifverhandlungen mit der Bahn - sondern an seinen ganz eigenen Interessen.

Kommentar von Benedikt Peters

SZ PlusNeuer Bahnstreik
:GDL legt Zugverkehr für sechs Tage lahm

Neue Geduldsprobe für Bahnfahrer: Im Personenverkehr soll der Streik in der Nacht auf Mittwoch beginnen und bis Montag dauern. Es ist der wohl längste Arbeitskampf der Lokführer überhaupt.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

SZ PlusArbeit
:Die neue Streiklust der Gewerkschaften

Personalknappheit und Krisen bieten Arbeitnehmern die Chance, für ihre Interessen Druck zu machen. Wer aber überzieht, der muss mit Widerstand rechnen.

Essay von Alexander Hagelüken

Tarifstreit
:Bahn will mit neuem Angebot Streiks verhindern

Mitarbeiter sollen erstmals ihre Arbeitszeit reduzieren können, ohne auf Lohn verzichten zu müssen. Wird das neue Zugausfälle abwenden?

Von Alexander Hagelüken

Lokführergewerkschaft
:GDL-Chef Weselsky lehnt Schlichtung im Tarifkonflikt mit der Bahn ab

Der Vorsitzende der Lokführergewerkschaft ist gegen eine Vermittlung. Der Bahn will er Zeit geben, "um zur Besinnung zu kommen".

GDL
:Bahnverkehr nach Streik wieder planmäßig angelaufen

Nach einem Angebot von Transdev war mit dem Ausstand dort schon früher Schluss, bei der Deutschen Bahn hingegen blieben beide Seiten hart. GDL-Chef Weselsky droht bereits mit neuem Streik.

SZ PlusMeinungStreiks und Proteste
:Ein Land steht still

Züge und Traktoren verleihen Lokführern und Landwirten eine besondere Macht, die andere Berufsgruppen nicht haben: Blockademacht. Sie sollten deshalb umso sorgfältiger abwägen, ob sie sie auch nutzen.

Kommentar von Kerstin Bund

Verkehr
:GDL-Streik: So ist die Lage in Bayern

Auch am Freitag gilt der Notfahrplan mit einem stark ausgedünnten Angebot, im Fernverkehr fahren etwa 20 Prozent der Züge. Wie gewohnt dürfte der Zugverkehr wohl erst von Samstagmorgen an laufen.

Verkehr in München
:S-Bahn-Verkehr weiterhin massiv eingeschränkt

Auch an Tag drei des Lokführer-Ausstandes fahren viele Züge nur im Stundentakt. Bei den Reisenden kommt das nicht gut an - aber sie haben sich auf den ausgedünnten Betrieb von S-Bahn und Bahn eingestellt.

Von Barbara Galaktionow und Leon Lindenberger

SZ PlusExklusivVerkehr
:Künftig sind noch mehr Bahnstreiks zu erwarten

Die Gewerkschaft der Lokführer tritt radikal auf. Die Konflikte in der Verkehrsbranche dürften zunehmen. Gerade steht die 35-Stunden-Woche im Fokus, aber kann die GDL sie wirklich durchsetzen?

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

Deutsche Bahn
:Tag 2 des Streiks - massive Zugausfälle im Fern- und Regionalverkehr

Es gelten weiterhin Notfahrpläne, die Bahn rät Reisenden dazu, Fahrten zu verschieben. Auch nach Ende des Ausstands am Freitagabend muss mit Verzögerungen gerechnet werden.

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:GDL-Bahnstreik: Weselsky kämpft um sein Vermächtnis

Lokführer-Streik bei der Deutschen Bahn: im Tarifkonflikt zwischen Bahn und GDL müssen sich beide Seiten bewegen.

Von Lars Langenau und Benedikt Peters

SZ PlusStreik bei der Bahn
:Morgen in der Schlacht denk an mich

Claus Weselsky ist der bekannteste, aber auch der berüchtigtste Gewerkschafter in Deutschland. Gerade legen seine Lokführer wieder mal das Land lahm. Zeit, ihn mal zwischen Gericht und Büro abzufangen und zu fragen: Ist das Größenwahn?

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

SZ PlusMeinungBahnstreik
:Weselsky sucht den Konflikt

Vordergründig geht es beim Ausstand der Lokführer um mehr Geld für weniger Arbeit. Doch tatsächlich verfolgt der Gewerkschaftschef auch eine ganz eigene Agenda.

Kommentar von Alexander Hagelüken

Tarifstreit
:Bahn stemmt sich mit Notfall-Fahrplan gegen Streik

Der Arbeitskampf der Lokführer wird den Zugverkehr in Deutschland für drei Tage weitgehend lahmlegen. Mit einem Eilantrag gegen den Streik ist die Deutsche Bahn vorerst gescheitert. Am Dienstag soll es ein weiteres Urteil geben.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

Tarifkonflikt
:Bahn reicht Eilantrag gegen geplanten GDL-Streik ein

Der Konzern hält den geplanten Ausstand für unverhältnismäßig. Die Gewerkschaft GDL hatte zuvor einen mehrtägigen Streik von Mittwoch an angekündigt. Eine Entscheidung des Gerichts wird am Nachmittag erwartet.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

SZ PlusMeinungBahn
:Mehr Mut zu Verhandlungen

GDL-Chef Weselsky möchte den Zugverkehr tagelang lahmlegen. Das müsste nicht sein - wenn er und die Bahn aufeinander zugehen würden.

Kommentar von Alexander Hagelüken

SZ PlusExklusivBahnstreik
:"Die GDL sollte sich auf ihre Aufgabe besinnen"

Bahn-Personalvorstand Martin Seiler offeriert Lokführern im SZ-Interview erstmals, eine mögliche Arbeitszeit von 35 Stunden zu wählen. Trotzdem kündigt die GDL Streiks an.

Interview: Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

SZ PlusDeutsche Bahn
:Darf die Lokführergewerkschaft jetzt doch nicht streiken?

Die Deutsche Bahn will vor Gericht klären lassen, ob Claus Weselskys GDL überhaupt Tarifverträge verhandeln darf. Ihr Argument: Die Gewerkschaft trete auch als Arbeitgeber auf.

Von Benedikt Peters

Lokführergewerkschaft
:GDL-Chef Weselsky: Wollen drei bis maximal fünf Tage streiken

Einen unbefristeten Streik findet er nach eigenen Angaben mit Blick auf die Kunden der Deutschen Bahn und die wirtschaftlichen Folgen nicht in Ordnung.

SZ PlusMeinungStreik
:Die Bahn muss sich endlich bewegen

Die Lokführer der Gewerkschaft GDL stimmen für einen unbefristeten Ausstand. Doch der müsste nicht sein, wenn das DB-Management es nur wollte.

Kommentar von Benedikt Peters

SZ PlusTarifkonflikt
:Bei der Bahn drohen mehrtägige Streiks ab Januar

Die GDL-Mitglieder sprechen sich in einer Urabstimmung für einen unbefristeten Arbeitskampf aus. Und auch an anderer Stelle erhöht sich der Druck auf die Bahn, über die 35-Stunden-Woche für Lokführer zu verhandeln.

Von Benedikt Peters

Deutsche Bahn
:"Ach, es gibt einen Streik?"

Erst Schneechaos, dann Streik und wieder fallen viele Züge aus. Am Morgen wird auch noch die S-Bahn-Stammstrecke stundenlang gesperrt - aber aus einem anderen Grund, den Pendler gut kennen.

Von Ekaterina Kel

SZ PlusMeinungArbeitskampf bei der Bahn
:Was Weselsky will, wollen die Lokführer nicht

Der GDL-Chef lässt streiken, um eine Verkürzung der Arbeitszeit durchzusetzen. Dabei haben seine Mitglieder schon jetzt das Recht dazu. Sie nutzen es aber kaum.

Kommentar von Jan Schmidbauer

Öffentlicher Nahverkehr
:Einschränkungen durch Lokführer-Streik - S-Bahnen fahren meist im Stundentakt

Die Gewerkschaft GDL streikt bis Freitagabend, die S-Bahnen verkehren mit Verspätungen und Ausfällen. Frühmorgens wurde zudem die Stammstrecke wegen Reparaturarbeiten nicht bedient. Dafür fahren die Trambahnen seit Freitagvormittag wieder im Regelbetrieb.

GDL-Streik
:Erhebliche Einschränkungen in Bayerns Regionalverkehr

Die Bahn müht sich in Bayern ohnehin noch mit den Auswirkungen des Schneechaos ab - nun streiken die Lokomotivführer. Private Zugunternehmen fahren, allerdings mit Einschränkungen.

SZ PlusWarnstreik bei der Bahn
:GDL-Streik hat begonnen - Was dahintersteckt und wie es weitergeht

Seit 22 Uhr stehen viele Züge still. Bis Freitagabend fallen mindestens 80 Prozent der Fernverbindungen aus. Im neuen Jahr gibt es dann womöglich "längere und intensivere Aktionen". Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

SZ PlusMeinungBahnstreik
:Weselsky ist schuld, die Bahn aber auch

Selbstverständlich ist ein Grund für diesen Streik die Streitlust des GDL-Chefs. Aber auch die DB hat ihren Anteil daran: Sie tritt zwar stets verbindlich auf. Aber damit hat es sich dann auch.

Kommentar von Benedikt Peters

Verkehr
:Deutschlandweiter Bahnstreik von Donnerstagabend an

Die Gewerkschaft GDL will den Zugverkehr für mehr als 24 Stunden lahmlegen. Dadurch dürften wie beim ersten Warnstreik die meisten Verbindungen ausfallen. Danach soll es zumindest bis 7. Januar erstmals keine Streiks geben - also auch an Weihnachten nicht.

Von Alexander Hagelüken und Benedikt Peters

Lokführer-Gewerkschaft GDL
:Ärgernis Bahnstreik

Die Deutsche Bahn und die Lokführer-Gewerkschaft GDL können sich nicht auf einen neuen Tarifvertrag einigen. Unter SZ-Lesern überwiegt Unverständnis.

SZ PlusJahresrückblick 2023
:Arbeitnehmer, nutzt Eure neue Macht

Von Lohnerhöhungen über Home-Office bis Vier-Tage-Woche: Beschäftigte können gerade mehr durchsetzen als vorher. Wo sind die Grenzen?

Essay von Alexander Hagelüken

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