Emmanuel Macron

Frankreich
:Macron distanziert sich von Trump –  und schickt einen Flugzeugträger

Für Frankreichs Präsident ist der Krieg in Iran „außerhalb des internationalen Rechts“. Untätig ist er aber nicht. Um französische Interessen und Alliierte zu schützen, beordert er die „Charles de Gaulle“ ins östliche Mittelmeer.

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sicherheitspolitik
:Frankreich baut sein Atom-Arsenal aus

Emmanuel Macron hält in dieser „Epoche des Wandels“ eine „fortgeschrittene Abschreckung“ für notwendig, auch für Europa. Die gesamte Entscheidung über Planung und Einsatz der nationalen Atomwaffen bleibt aber in Paris.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Atomare Abschreckung und Rüstung
:„Das wäre eine verpasste Chance“

Präsident Macron will sich am Montag zur Zukunft des Atomschirms und zum deutsch-französischen Luftkampfsystems FCAS  äußern. Beteiligte warnen vor einem Scheitern. Auch gut funktionierende Kooperationen könnten nun bedroht sein.

SZ PlusJens Flottau, Alexandra Föderl-Schmid, Thomas Fromm und Anna Lea Jakobs

Agrarpolitik in Frankreich
:Zwischen Stallgeruch und Staatskrise

Frankreich ringt auf der Agrarmesse in Paris um eine neue, fleischarme Ernährungsstrategie. Gar nicht so leicht in einem Land, in dem Bœuf Bourguignon eine Frage der Identität ist.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

MeinungEZB-Präsidentin Christine Lagarde
:Immer die Erste, nun auch im Rücktritt?

EZB-Präsidentin Christine Lagarde hält sich offen, ob sie ihren Posten früher aufgibt oder nicht.

SZ PlusKommentar von Markus Zydra

Europäisches Rüstungsprojekt
:Setzt die Bundesregierung auf noch mehr US-Kampfjets?

In Berlin gibt es Zweifel am Bau eines deutsch-französischen Militärflugzeugs. Doch auch gegen die Alternative „F-35“ gibt es Bedenken.

SZ PlusVon Jens Flottau, Alexandra Föderl-Schmid und Georg Ismar

MeinungEZB
:Genug mit dem Lavieren. Es geht um das Vermächtnis von Christine Lagarde

Die Gerüchte um ihren vorzeitigen Rückzug aus politischen Gründen schaden der EZB und ihrer Präsidentin. Die Französin sollte endlich Klartext reden.

Kommentar von Markus Zydra

Profil
:Diese Hüterin der Staatsfinanzen ist unkündbar – bis 2054

Nie zuvor war eine Frau an der Spitze des mächtigen französischen Rechnungshofs. Amélie de Montchalin ist jung und kompetent. Doch ihre Berufung halten viele für einen Skandal.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Berlin
:Warum die Hauptstadt keine neuen Taxis zulässt

6600 Wagen fahren aktuell durch Berlin. Das sind zu viele, findet die zuständige Verwaltung – und stoppt neue Anmeldungen für ein Jahr. Inzwischen gefährde das Überangebot die ganze Branche.

Von Meredith Haaf

Europa
:Warum Merz am deutsch-französischen Kampfjet zweifelt

Der Kanzler stellt erstmals das europäische Rüstungsprojekt FCAS öffentlich infrage. Doch ein Umschwenken auf eine Zwei-Jet-Strategie könnte für Deutschland Milliarden Mehrkosten bedeuten.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid und Anna Lea Jakobs

MeinungEuropäische Union
:Diese Zerrüttung zwischen Deutschland und Frankreich kann sich niemand leisten

Die Weltordnung wird neu sortiert und ausgerechnet Europas stärkstes Duo streitet sich mal wieder. Schuld tragen beide Seiten.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

EZB
:Das Rennen um die Nachfolge von Christine Lagarde ist eröffnet

Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank könnte ihren Posten vorzeitig abgeben. Das hängt eng mit Emmanuel Macron und den Wahlen in Frankreich 2027 zusammen. Folgt auf sie jemand aus Deutschland? Wohin zieht es Macron nach dem Auszug aus dem Élysée-Palast?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf, Alexandra Föderl-Schmid, und Markus Zydra

Deutsch-französische Beziehungen
:Empörung in Paris über Wadephuls Einmischung

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

MeinungGeburtenrate
:Die Familienplanung seiner Bürger geht den Staat nichts an

Wer in Frankreich 29 Jahre alt wird, soll mit einem Brief ans Kinderkriegen erinnert werden. Westliche Demokratien maßen sich gerade wieder stärker an, sich in solche persönlichen Entscheidungen einzumischen.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

MeinungMünchner Sicherheitskonferenz
:Rubios Botschaft an Europa: Folgt dem Weg, den Trump geht, dann bleibt das Bündnis bestehen

Die Rede des amerikanischen Außenministers war im Ton zwar weit weniger harsch als die von J. D. Vance vor einem Jahr. Doch ihr Inhalt war keineswegs gemäßigter. Washington behauptet, es wolle den Westen retten. In Wahrheit zerstört es ihn.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungGeopolitik
:Was auch immer Marco Rubio sagt – es ändert nichts an dem, was alle schon wissen

Schon vor der Rede des US-Außenministers bei der Münchner Sicherheitskonferenz wissen die Europäer: Sie müssen mehr tun für die eigene Sicherheit und Stärke. Aber wie weit der Weg noch ist, haben gerade die vergangenen Tage erneut gezeigt.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

EU-Gipfel
:Europas Chefs auf ewiger Suche nach dem Wachstum

Beim Treffen in einem belgischen Schloss loten die EU-Führungsspitzen Wege aus der Wirtschaftskrise aus. Dabei zeigen sie nur wenig Mut zu radikalen Reformen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Rüstung
:Wie Europas Kampfjet doch noch abheben kann

Die Verhandlungen über einen Nachfolger für den „Eurofighter“ und die „Rafale“ sind kompliziert. Doch langsam kommt Bewegung in das Thema durch einen Vorschlag aus Deutschland. Die Zeit drängt.

SZ PlusVon Caspar Busse, Jens Flottau und Alexandra Föderl-Schmid

MeinungPolitiker
:Starmer soll bleiben. Aber Trump darf sehr gern zurücktreten

Was hat der britische Premier eigentlich verbrochen, außer einer falschen Personalentscheidung? Und was darf sich der US-Präsident denn noch alles leisten?  Ein Appell, die Maßstäbe bitte wieder zurechtzurücken.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Transatlantische Krise
:Das erwartet Sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hält am Freitag eine Grundsatzrede, bevor am Samstag US-Außenminister Rubio spricht. Zu den US-Demokraten, die nach München kommen, gehört die Trump-Gegnerin Alexandria Ocasio-Cortez.

Von Matthias Kolb

MeinungEU-Treffen
:Und wieder spielt Brüssel seine Evergreens

Es sei „offensichtlich, dass wir nicht mehr wie bisher weitermachen können“, schreibt Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen vor dem Gipfel an diesem Donnerstag an die Regierungschefs. Aber warum tut es Europa dann trotzdem?

SZ PlusKommentar von Jan Diesteldorf

Wirtschaftspolitik
:Mehr Wettbewerbsfähigkeit für Europa – aber wie?

Bei mehreren Gipfeltreffen suchen EU-Spitzenvertreter Wege aus der Wachstumsschwäche – mit mehr Binnenmarkt, mehr Freihandel, weniger Bürokratie. Wenn sie sich nur mal einig wären.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Alexandra Föderl-Schmid

EU-Politik
:Bundesregierung verwirft Macrons Europa-Ideen

In einer direkten Reaktion auf den französischen Präsidenten weist Berlin die Forderung nach Eurobonds scharf zurück. Auch Macrons „Made in Europe“-Konzept stößt auf wenig Gegenliebe.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Emmanuel Macron
:„Wenn wir nichts tun, ist Europa in fünf Jahren weggefegt“

Frankreichs Präsident über das nötige europäische Aufwachen, gemeinsame Schulden sowie sein Verhältnis zu Putin, Trump und Merz.

SZ PlusInterview von Oliver Meiler

Frankreich
:Notenbankchef tritt vorzeitig ab

Villeroy de Galhau will seinen Posten ein Jahr vor Ende seiner Amtszeit abgeben. Damit erweist er Präsident Macron einen Dienst. Der kann so verhindern, dass möglicherweise der Rassemblement National über die Nachfolge entscheidet.

Ukraine-Verhandlungen
:Mit Putin reden? Ja, nein, vielleicht

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron sucht den direkten Draht zu Kremlchef Wladimir Putin. Kanzler Friedrich Merz hält davon nichts und nennt ein warnendes Beispiel: die Moskau-Reise des Ungarn Viktor Orbán.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Epstein-Skandal
:Wie Epstein sein Netz in Paris strickte

Eine Wohnung von 800 Quadratmetern, gleich am Triumphbogen: Dort residierte der Sexualstraftäter während seiner häufigen Frankreich-Aufenthalte. Zum berühmten früheren Kulturminister Jack Lang pflegte er offenbar eine besondere Nähe.

Von Oliver Meiler

Sicherheitspolitik
:Europa diskutiert über eigenen nuklearen Schutzschirm

Die USA sind kein zuverlässiger Partner mehr, Europa muss die atomare Abschreckung womöglich bald selbst in die Hand nehmen. Doch wie kann das gelingen?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle und Oliver Meiler

Frankreich
:Sparen, non merci

Keine Reformen, steigende Schulden, kaum Wirtschaftswachstum: In Frankreich ist man dennoch erleichtert, dass es endlich einen Haushalt für 2026 gibt. Und immerhin ist da noch eine positive Überraschung.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

Stil
:Politiker sind die besseren Markenbotschafter. Manchmal auch unabsichtlich

Wenn sich Politiker extravagant kleiden, freuen sich die Modeunternehmen, deren Produkte in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Das jüngste Beispiel von Macrons Sonnenbrille ist nur eines von vielen.

SZ PlusVon Jerrit Schloßer

Sébastien Lecornu
:Hat Frankreichs Premier das Zeug zum Präsidenten?

Der französische Regierungschef wurde anfangs belächelt: Man gab ihm nicht lange. Nun gilt Sébastien Lecornu als möglicher Nachfolger seines Mentors Macron – dank einer wertvollen Charaktereigenschaft.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Frankreich
:Mit Emojis und Esprit gegen die Lügen von Trump und Putin

Schnelle Reposts, Memes, kurze Punchlines: Das altehrwürdige französische Außenministerium revolutioniert seine Kommunikation auf X. Aber ist es überhaupt klug, Fake News so zu kontern?

SZ PlusVon Oliver Meiler

Wirtschaftsnobelpreisträger Philippe Aghion
:„Wir sind zu bequem geworden“

Was kann Europa tun, um seinen Platz in der Welt zu verteidigen? Ein Gespräch mit dem Wirtschaftsnobelpreisträger Philippe Aghion über schöpferische Zerstörung, seinen Hausaufgaben-Helfer Karl Lagerfeld und weshalb Europa nicht vor Trump buckeln darf.

SZ PlusInterview von Alexander Mühlauer und Judith Wittwer

Emmanuel Macron
:Ein bisschen Top Gun, ein bisschen Rocky, jedenfalls bumm

Die Woche begann für Frankreichs Präsidenten mit einer geplatzten Ader im rechten Auge. Und dann kam jemand auf die Idee mit der Sonnenbrille. Es wurde eine gute Woche für Trumps liebsten Gegenspieler.

SZ PlusVon Oliver Meiler

EU-Gipfel
:Europa rüstet sich für Trumps nächsten Verrat

Nach einer Woche wie im Fiebertraum ziehen die Europäer ihre Lehren aus Trumps Grönland-Drohgebärden. Kommissionspräsidentin von der Leyen sieht Versäumnisse bei der Präsenz in der Arktis – und kündigt ein umfassendes Investitionspaket für Grönland an.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Trump beim Weltwirtschaftsforum
:„Ich bitte nur um ein Stück Eis“

US-Präsident Trump schwärmt beim Weltwirtschaftsforum in Davos von Europa, um es dann heftig zu kritisieren. Er untermauert seinen Anspruch auf Grönland und erklärt seine Zollpolitik zum Auslöser für ein Wirtschaftswunder.

SZ PlusVon Alexander Mühlauer, Angelika Slavik, Judith Wittwer

Europa
:Macron war gestern. Jetzt setzt Merz auf Meloni

Der Kanzler wollte das deutsch-französische Tandem wiederbeleben, doch Frankreichs Präsident ist politisch gelähmt. Da kommen die Regierungskonsultationen in Rom gerade recht.

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier und Daniel Brössler

Weltwirtschaftsforum in Davos
:„Cool and focused“

Beim Weltwirtschaftsforum geben die Europäer eine unerwartet deutliche Antwort auf Donald Trumps immer neue Grönland-Volten. Eindrücke aus Davos.

SZ PlusVon Alexander Mühlauer, Angelika Slavik und Judith Wittwer

Weltwirtschaftsforum in Davos
:„Schocks können eine Chance sein“

EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen plädiert im Streit um Grönland für eine neue europäische Sicherheitsstrategie. Auf die Amerikaner will sie sich nicht mehr verlassen.

SZ PlusVon Alexander Mühlauer, Angelika Slavik und Judith Wittwer

Zoll-Ankündigung
:Bundesregierung zurückhaltend, andere Europäer werden deutlicher

„Inakzeptabel“, „falsch“, „lassen uns nicht erpressen“: Europäische Staats- und Regierungschefs reagieren auf Trumps Zoll-Ankündigung. Auch viele Republikaner rebellieren. Welche Optionen haben die europäischen Länder nun?

Proteste in Iran
:Europa verurteilt Gewalt gegen Demonstrierende in Iran

Die Proteste in Iran erreichen eine neue Dimension – und mit ihnen nimmt auch die Repression des Regimes zu. Bundeskanzler Merz fordert die iranische Regierung nun auf, von weiterer Gewalt abzusehen.

Von Sina-Maria Schweikle

Frankreich
:Warum Macron Kindern das Handy wegnehmen will

Frankreich führt wohl bald ein Handyverbot an Schulen ein – und unter 15 -Jährige sollen gar keine sozialen Medien mehr nutzen dürfen. Der Präsident hat es eilig damit, doch das Vorhaben ist schwer umzusetzen.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Militär
:Es wird ernst für Europa – und vielleicht gefährlich

Wie entschlossen tritt der Kontinent bei der Unterstützung der Ukraine auf? Und welche Rolle soll Deutschland in der „Koalition der Willigen“ einnehmen? Antworten darauf gibt es in Paris.

Von Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Merz bietet deutsche Soldaten auf Nato-Gebiet zur Friedenssicherung an

Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die Bedingungen für einen Waffenstillstand geklärt seien, so der Bundeskanzler.

Alle Entwicklungen im Liveblog

US-Angriff auf  Venezuela
:Keine Trauer um Maduro, aber Sorge um das Völkerrecht

Die Europäer haben den venezolanischen Machthaber nicht als legitimen Präsidenten anerkannt. Sein gewaltsamer Sturz durch die USA löst allerdings auch Beunruhigung aus. Denn was bedeutet das zum Beispiel für Grönland?

Von Hubert Wetzel

Ukraine
:Macron will schnelle Entscheidung über Friedenstruppe

Der französische Präsident spricht von Fortschritten in der Frage von Sicherheitsgarantien für die Ukraine und kündigt ein Treffen der Unterstützerstaaten für Anfang Januar in Paris an.

Von Daniel Brössler und Josef Kelnberger

Streit um Sparpläne
:Frankreichs Parlament verabschiedet Notlösung für Haushalt

Die Übergangsregelung ermöglicht es dem Land, weiterhin Steuern zu erheben, Kredite aufzunehmen und den Staat grundlegend zu finanzieren. Der Wirtschaftsminister erklärt jedoch, dass es nur um einen „Mindestdienst“ gehe.

Diplomatie
:Macron und Merz lassen Risse in der Ukraine-Politik erkennen

Nach dem Erfolg seines Berliner Gipfels gerät der Kanzler in die Defensive. Frankreichs Präsident hat im Streit wegen der Finanzhilfe für Kiew geschickt agiert und denkt nun über einen Anruf beim russischen Gewaltherrscher Putin nach.

Von Daniel Brössler und Josef Kelnberger

MeinungUSA
:Wenn Europa Glück hat, ist das der Anfang vom Anfang

Deutschland ist seit jeher zerrissen zwischen der Verbundenheit mit den USA und mit Europa. Doch nun hat der amerikanische Präsident die Scheidungspapiere eingereicht. Es ist zu tun, was Merkel im Jahr 2018 verlangte, aber nicht tat.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

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