Emmanuel Macron - SZ.de

Emmanuel Macron

SZ-Podcast “Auf den Punkt”
:Frankreich: Macrons riskantes Spiel mit den Neuwahlen

Emmanuel Macron hat Neuwahlen in Frankreich angesetzt. Es droht ein Rechtsruck im Land. Was würde das bedeuten?

Von Johannes Korsche

SZ PlusParlamentswahl in Frankreich
:Zwietracht und Zweckbündnisse

Schon Ende Juni wählt Frankreich ein neues Parlament. Neben den Lagern von Macron und Le Pen treten auch eine halbwegs geschlossene Linke und völlig zerstrittene Republikaner an. Ein Überblick.

Von Kathrin Müller-Lancé

SZ PlusEuropaparlament
:Das Duell zwischen Meloni und Macron

In der EU verschieben sich die Gewichte. Das rechte Lager der italienischen Regierungschefin gewinnt weitere Abgeordnete für sich – und will die Liberalen als dritte Kraft ablösen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusFinanzmarkt
:Droht nun eine neue Euro-Krise?

Frankreichs Finanzen sind angeschlagen, an den Märkten löst das Land Unruhe aus. Das hat auch Folgen für andere Länder: Seit den Europawahlen spielen die Börsen verrückt.

Von Victor Gojdka, Ulrike Sauer

SZ PlusMeinungDefizitverfahren
:Jetzt kommt es auf Brüssel an

Immerhin, eine neue Schuldenkrise steht Europa – noch – nicht bevor. Insbesondere Frankreich aber wird hart sparen müssen. Was das für die Staatengemeinschaft bedeutet.

Kommentar von Jan Diesteldorf

SZ PlusFrankreich
:Ich verzock mal kurz Frankreich

Die Auflösung des Parlaments nennen sie in Paris „Atombombe der Verfassung“, ein Knopfdruck, bumm. Die hat Emmanuel Macron jetzt gezündet. Und das Land rätselt: Ist das Hybris, Strategie, oder purer Irrsinn?

Von Oliver Meiler

SZ PlusMeinungEuropäische Union
:Warum schnell, wenn es auch langsam gehen kann

Eigentlich wollten sich die Staats- und Regierungschefs zügig über die Vergabe der drei EU-Spitzenämter einigen. Hieß es jedenfalls. Doch dann entschieden sie sich lieber für die Blamage.

Kommentar von Hubert Wetzel

Dinner in Brüssel
:Von der Leyen muss warten

Kanzler Scholz versprach: Es werde „schnell und zügig“ gehen. Aber die Staats- und Regierungschefs der EU scheitern bei einem informellen Gipfel beim Versuch, sich auf ein Personaltableau für die Spitzenämter der EU zu einigen.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusEU-Kommission
:Es soll jetzt schnell gehen

Bundeskanzler Olaf Scholz hat seine Zustimmung zu einer Wiederwahl von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen angedeutet. An diesem Montag trifft er sich mit den anderen Staats- und Regierungschefs zum Dinner.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusFrankreich
:Wenn die Straße nach Widerstand riecht

Frankreichs Linke rufen im ganzen Land zu Demonstrationen auf, um einen Sieg der extrem Rechten bei den Neuwahlen zu verhindern. Und Paris wäre nicht Paris, wenn der Protest dort nicht am lautesten wäre.

Von Oliver Meiler

Frankreich vor den Wahlen
:Die Linke rauft sich gegen Le Pen zusammen

Gemeinsame Kandidaten, gemeinsames Programm: Vier linke Parteien bilden einen „Front populaire“, eine neue Volksfront gegen die extreme Rechte. Emmanuel Macron droht ein Wahldebakel.

Von Oliver Meiler

Rückschlag für Macron
:Frankreichs linke Parteien schließen sich vor Wahl zusammen

Die Parteien wollen mit dem Bündnis „Front populaire“ die Kräfte bündeln.

SZ PlusNeuwahlen in Frankreich
:„Macron ist nicht der Retter Europas, sondern dessen Zerstörer“

Der Soziologe Didier Eribon gibt dem französischen Präsidenten eine Mitschuld am Aufstieg der Rechtspopulisten – mit Auswirkungen über Frankreich hinaus. Mit seiner Entscheidung für Neuwahlen richte Macron ein „irrsinniges Chaos“ an.

Interview von Alex Rühle

EU
:Schritt für Schritt zur Wiederwahl

Kann Ursula von der Leyen ihr Amt als Kommissionspräsidentin behalten? Die Anzeichen dafür mehren sich. Noch ist aber nicht ganz klar, wie Emmanuel Macron und Giorgia Meloni dazu stehen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusEuropäisches Spitzenpersonal
:Liebe EU, so kriegst du das hin

Die Staats- und Regierungschefs haben es vermasselt, das neue Führungsteam für die EU zu bestätigen. Damit es nächste Woche beim zweiten Versuch klappt: fünf Tipps des Brüsseler SZ-Büros.

Von Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

Frankreich
:Macron weckt alle seine Gegner

Das Land ist elektrisiert: Links und rechts formieren sich Bündnisse für die vorgezogenen Parlamentswahlen. Am Ende benachteiligt diese Dynamik das Lager des Präsidenten.

Von Oliver Meiler

SZ PlusWahlsieger EVP
:Ein bemerkenswertes Paar

Einst wurde ihm Ursula von der Leyen vor die Nase gesetzt. Nun fallen sich EVP-Chef Manfred Weber und die Spitzenkandidatin fast in die Arme. Seine Strategie ist aufgegangen. Am Ziel ist er aber noch nicht.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusNach der EU-Wahl
:Die rechte Welle

Während Olaf Scholz und Emmanuel Macron versuchen, den Rechtsruck in der EU irgendwie aufzuhalten, hat er in Italien längst ein Gesicht: Giorgia Meloni. Von einem Bündnis, das sich jetzt erst wieder finden muss.

Von Marc Beise, Daniel Brössler, Oliver Meiler und Nicolas Richter

Nach der Europawahl
:In Brüssel beginnt das Gezerre um die Spitzenposten

Welches Amt die Konservativen wollen, welches die Sozialdemokraten, ist klar. Danach wird es kompliziert – was vor allem an einem Wahlverlierer und einer Siegerin liegt.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungFrankreich
:Macron verliert die Nerven

Der französische Präsident löst das Parlament auf und setzt damit voll auf Risiko. Unklug ist es obendrein von ihm. Überhaupt, zu viele messen dieser Wahl eine unangemessene nationale Bedeutung zu. Und begeben sich damit in die Logik der Radikalen.

Kommentar von Stefan Kornelius

Krieg in der Ukraine
:Etwa 40 Staats- und Regierungschefs zur Friedenskonferenz angemeldet

Insgesamt erwartet die Schweiz am Wochenende Vertreter aus 90 Staaten und Organisationen. Russland und China sind nicht dabei.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusMeinungEuropawahl
:Von der Leyen muss Kommissionspräsidentin bleiben

Das EU-Parlament ist nach rechts gerückt – aber die Europäische Union wird daran nicht zugrunde gehen. Sie sollte jetzt nur die richtigen Konsequenzen ziehen.

Kommentar von Josef Kelnberger

Frankreich
:Le Pen triumphiert – Macron ruft Neuwahlen aus

Nach einem Erdrutschsieg des Rassemblement National bei der Europawahl löst Frankreichs Präsident die Nationalversammlung auf. Der überraschende Schritt ist ein politisches Wagnis.

Von Oliver Meiler

SZ PlusEuropawahl
:In Feierlaune Richtung zweite Amtszeit

Die Parteien der politischen Mitte behalten eine deutliche Mehrheit, das Parlament rückt zwar nach rechts, aber es kippt nicht. Für EVP-Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen sind das gute Nachrichten – auch weil zwei Spitzenpolitiker nun andere Sorgen haben.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusFrankreich
:Extreme Welle

Fast jeder dritte Wähler hat in Frankreich für die Partei von Marine Le Pen gestimmt – Macron kündigt sogleich Neuwahlen an. Seine Gegenwehr gegen Le Pens Politik hat nicht verfangen. Dafür gibt es mindestens drei Gründe.

Von Oliver Meiler

SZ PlusFrankreich
:Plötzlich bester Verbündeter der Ukraine

Am 80. Jahrestag des D-Day verspricht Präsident Macron Kiew überraschend Kampfjets französischer Machart. Wie passt das zur bisherigen Strategie?

Von Oliver Meiler

SZ PlusGedenkfeier zum D-Day
:Omaha Beach und die Courage der Befreier

Ein Strand in der Normandie wird am 6. Juni 1944 zum ewigen Sinnbild für Mut und Freiheit. Nun nimmt sich der Klimawandel die Küsten. Beobachtungen im Calvados, wo sie das Erinnern pflegen – und auch davon leben.

Von Oliver Meiler

Digitalisierung
:Handys als Gefahr

Einst waren die Dänen Vorreiter der Digitalisierung. Nun wächst die Sorge vor den Folgen für Jugendliche. Zwei Politikerinnen fordern so strikte Schutzmaßnahmen, dass sie ein einzelnes Land gar nicht durchsetzen kann.

Von Alex Rühle

SZ PlusEinsatz westlicher Waffen im Ukraine-Krieg
:Wo die Grenzen liegen

Sollen die Verbündeten der ukrainischen Armee erlauben, mit gelieferten Waffen Ziele in Russland anzugreifen? Frankreichs Präsident Emmanuel Macron plädiert in Berlin dafür. Das wäre eine Wende. Der Bundeskanzler sagt weder Ja noch Nein.

Von Daniel Brössler

Geschichtsbild
:Frankreichs Präsident spricht

Wie der berühmte Vorgänger von Emmanuel Macron das Fundament für die Freundschaft der beiden Völker legte.

Von Detlef Esslinger

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Wie Scholz und Macron die deutsch-französische Freundschaft retten wollen

Das Verhältnis zwischen den beiden Ländern ist angespannt. Auf seinem Staatsbesuch verbreitet Frankreichs Präsident trotzdem Euphorie und geht auf Deutschland zu.

Von Paul-Anton Krüger und Leopold Zaak

SZ PlusEmmanuel Macron
:Bonjour Berlin

Zum ersten Mal seit 24 Jahren kommt ein französischer Präsident zum Staatsbesuch nach Deutschland. Emmanuel Macron probiert sächsischen Wein, macht Selfies, hört zu. Wenn er schon das Herz des Kanzlers nicht gewinnen kann, dann wenigstens das der Deutschen.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger, Oliver Meiler, Nicolas Richter und Christian Wernicke

SZ PlusStaatsbesuch
:"Unser Europa ist kein Supermarkt"

Frankreichs Präsident Macron fordert in einer Rede in Dresden ein neues Wachstumsmodell für die EU - und eine gemeinsame Verteidigung gegen Bedrohungen von innen wie außen.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger und Nicolas Richter

Macrons Dresdner Rede
:"Unser Europa ist kein Supermarkt"

Der französische Präsident wirbt mit seiner Rede bei der "Fête de l'Europe" für ein starkes souveränes Europa. Angesichts der wachsenden Faszination für autoritäre Regime müssten sich wieder mehr Menschen für die Demokratie engagieren.

SZ PlusMacron in Deutschland
:Staatsdinner mit Geschmacksvariation

Bundespräsident Steinmeier lädt zum Auftakt des Staatsbesuchs von Frankreichs Präsident Macron zum Bankett. Das gerät zum großen deutsch-französischen Klassentreffen in ausgesprochen heiterer Stimmung.

Von Stefan Kornelius

SZ PlusStaatsbesuch in Berlin
:Macrons Weckruf an die Deutschen

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron besucht die Bundesrepublik für drei Tage. Er feiert 75 Jahre Grundgesetz, erinnert aber auch daran, wie wichtig die EU ist - und die Europawahl am 9. Juni.

Von Nicolas Richter

Deutsch-französisches Verhältnis
:Treffen der Gegensätze

Emmanuel Macron kommt am Sonntag nach Deutschland - der erste Staatsbesuch eines französischen Präsidenten seit 24 Jahren. Und er ist nötig, denn zwischen ihm und Olaf Scholz läuft es nicht rund. Die drei wichtigsten Streitpunkte.

Von Oliver Meiler

SZ PlusEuropawahl
:Wie groß wird der rechte Block?

Giorgia Meloni wird eine entscheidende Rolle spielen, wenn sich nach den Wahlen im Europaparlament die politischen Lager neu sortieren. Hier ein Überblick – und eine Prognose.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusMeinungFrankreich
:Unverheilte Wunden in Übersee

Im französischen Überseegebiet Neukaledonien erwachen alte Geister. Die separatistischen Kanaken lehnen sich gegen eine Wahlreform auf, meinen aber das große Ganze.

Kommentar von Oliver Meiler

SZ PlusEuropawahl
:Was, wenn Rechtsnationalisten Europa kapern?

Der Politikwissenschaftler Raphael Bossong hat dieses Szenario in einer Zukunftsstudie durchgespielt: Sie lässt klar erkennen, welche Faktoren den Aufstieg der Rechten begünstigen. Darauf müsse Europa sich vorbereiten, sagt er.

Interview von Vivien Götz

SZ PlusChina und die EU
:Gekommen, um zu spalten

Erst Paris, dann Belgrad und Budapest: Der Europa-Besuch des chinesischen Präsidenten hat vor allem ein Ziel - einen Keil zwischen EU und USA zu treiben. Für Peking steht viel auf dem Spiel.

Von Hubert Wetzel

SZ PlusMeinungChina und Europa
:Xi Jinping will die Lager zu seinen Gunsten spalten

Die Beziehungen zwischen Peking und Brüssel stehen vor einer schweren Prüfung. Ein Grund ist die aggressive Exportstrategie der Volksrepublik, dahinter aber steckt ein großes Ziel.

Kommentar von Stefan Kornelius

Frankreich und China
:Pariser Charme für den harthörigen Freund

Frankreich empfängt Xi Jinping zum Staatsbesuch - mit China verbindet es eine längst überholte Nähe. Emmanuel Macron denkt trotzdem, er könne den Gast umstimmen: in Fragen zur Ukraine und zum internationalen Handel.

Von Oliver Meiler

Staatsbesuch aus China
:Was Xi in Europa erreichen will

Zum ersten Mal seit fünf Jahren reist der chinesische Präsident nach Europa - und trotz dieser Geste sind spitze Töne gegen EU und Nato von ihm zu erwarten. Außer Frankreich besucht er nur Serbien und Ungarn.

Von Florian Müller

SZ PlusFrankreich
:Warum Macron Europa Atomwaffen anbietet

Krieg in der Ukraine, nukleare Drohgebärden Russlands, die Sorge vor einer Rückkehr von Trump ins Weiße Haus: Die EU denkt ihre Verteidigung radikal neu. Und Frankreich debattiert plötzlich über sein Nukleararsenal.

Von Oliver Meiler

Frankreich und Europa
:Macron warnt vor Europas Untergang

Frankreichs Präsident hat eine Rede als Weckruf an die ganze Europäische Union formuliert. Dabei wird die Kluft zwischen ihm und dem Kanzler Scholz in wesentlichen Politikfeldern deutlich.

Von Daniel Brössler

SZ PlusFrankreich-Europa
:"Europa ist sterblich" - wie Macron den Kontinent retten will

Der französische Präsident zeichnet ein dramatisches Bild - er fordert die Europäer auf, endlich an sich zu glauben sowie massiv in ihre Zukunft und Sicherheit zu investieren.

Von Oliver Meiler

SZ PlusMeinungEmmanuel Macron
:Muss Europa wirklich sterben?

Frankreichs Präsident hält, mal wieder, eine große Europa-Rede. Dabei ertrinkt er geradezu in Visionen, deren Umsetzung er als Politiker nicht garantieren kann. Diese Kluft zwischen Wort und Tat ist das eigentliche Problem Europas.

Kommentar von Stefan Kornelius

Frankreich
:"Es besteht die Gefahr, dass unser Europa sterben könnte"

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron ruft Europa mit drastischen Worten zu einer verstärkten Verteidigung auf. Man stehe an einem Wendepunkt.

SZ PlusFrankreich und Europa
:Mit dem Geist der Sorbonne für die europäische Idee

Emmanuel Macrons Rede über Europa an der Pariser Universität 2017 wirkte wie ein Aufbruch in ein neues politisches Klima. Frankreichs Präsident war neu, sehr jung und optimistisch. Nun versucht er sich an einer Fortsetzung.

Von Oliver Meiler

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