Uganda

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Ein Land, erklärt mit Bananen

In Münchens Obstregalen zeigt sich der deutsche Anspruch an Vielfalt. Das kann einen beim Einkaufen im Supermarkt überfordern – oder in neuen Gedanken fruchten.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Uganda
:Vor ihm haben alle Angst

General Muhoozi Kainerugaba ist der Sohn von Langzeitherrscher Museveni. Und als bewaffneter Arm seines Vaters drangsaliert er die Opposition. Manch einer fragt sich: Will da einer Diktator werden?

SZ PlusVon Arne Perras

Gewalt in Ostafrika
:Ugandas Militär jagt den Popstar Bobi Wine

Kidnapping, Morddrohungen, Prügel: Nach unfairen Wahlen in Uganda verschärft Langzeitherrscher Museveni die Repression – und traumatisiert offenbar auch die Frau des Oppositionsführers.

SZ PlusVon Arne Perras

MeinungSZ-Kolumne Typisch deutsch
:Elternsein in Deutschland: Mama, die Erstklässlerin

Als alleinerziehende Mutter fühlt es sich bisweilen an, als sei man selbst wieder ein Schulkind. Muss dieser Druck sein? Warum lässt man den Kindern nicht mehr Freiheiten?

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

MeinungAfrika
:Eine korrupte Schar politischer Fossile verrät die Generation Z

Darf’s noch eine Amtszeit mehr sein? Aber klar, findet Ugandas Präsident Yoweri Museveni, 81. Und wie in anderen Staaten wird sich das rächen, weil die Jugend ohne Perspektive heranwächst.

SZ PlusKommentar von Arne Perras

Uganda
:Unruhen nach Wahl

In Uganda ist Langzeitpräsident Yoweri Museveni im Amt bestätigt worden. Laut Wahlkommission kam der 81-Jährige bei der Wahl vom Donnerstag auf 71,6 Prozent der Stimmen, sein stärkster Gegner Bobi Wine auf 24,7 Prozent. Wine warf Museveni ...

Wahl in Uganda
:Präsident Museveni zum Sieger erklärt – Gegenkandidat spricht von Entführungsversuch

Die Opposition erkennt das Wahlergebnis nicht an. Und macht der Regierung große Vorwürfe: Staatliche Sicherheitskräfte hätten versucht, ihn zu kidnappen, schrieb Präsidentschaftskandidat Bobi Wine auf der Plattform X.

Uganda
:Oppositionskandidat unter Hausarrest

Nach der Präsidentschaftswahl in Uganda gehen die Behörden gegen den prominentesten Oppositionskandidaten Bobi Wine vor. Das Militär habe nach der Stimmabgabe am Donnerstag sein Haus umstellt, um ihn unter Hausarrest zu stellen, erklärte Wine am ...

Uganda
:Und ewig grüßt der Präsident

Yoweri Museveni regiert länger, als die meisten Ugander auf der Welt sind. Nun stellt sich der Autokrat zum siebten Mal zur Wahl – und lässt das Internet sperren. Warum das Land den Mann nicht mehr loswird.

SZ PlusVon Arne Perras

Ärztin über ihre humanitären Einsätze
:„Genau deswegen habe ich Medizin studiert“

Fünfmal hat Anna Ertl bereits humanitäre Hilfe im Ausland geleistet. Wie es ist, vor 2000 Häftlingen in einem ugandischen Gefängnis zu stehen – und weshalb der Ärztin solche Einsätze manchmal lieber sind als ihre Arbeit daheim.

SZ PlusVon Johanna Feckl

Uganda
:Die Hoffnung aus dem Ghetto

Der Popstar Bobi Wine tritt zum zweiten Mal an, um den Langzeitherrscher Yoweri Museveni abzulösen. Doch dessen Herrschaftsapparat geht immer brutaler gegen die Opposition vor.

SZ PlusVon Arne Perras

Reisefreiheit
:Wo ein Visum schon am Termin scheitert

Deutschland ist offen für Studierende und Fachkräfte aus dem Ausland – eigentlich. Aber in armen Ländern warten viele Bewerber sehr lange, bis sie eine Einreiseerlaubnis beantragen zu können. Woran liegt das?

SZ PlusVon Marie Gundlach und Christina Lopinski

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Stille Nacht, eilige Nacht

Beim Einkauf von Weihnachtsgeschenken lassen sich zwei Strategien unterscheiden: Langzeitplanung – und auf den letzten Drücker. Unsere Autorin erklärt, warum sie gerne zur Fraktion „Last Minute“ zählt.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Nahost
:Lässt sich die Hamas entwaffnen?

Die palästinensische Terrorgruppe soll ihre Waffen abgeben, fordert der US-Friedensplan. Aber ist das realistisch? Ein Blick auf ähnliche Momente der Geschichte – in Nordirland, Kolumbien und Uganda.

SZ PlusVon David Kulessa

Debatte über Abschiebungen
:Wie die EU die Freiheiten von ausreisepflichtigen Migranten einschränken könnte

Die zuständigen Minister debattieren über neue Regeln für Abschiebungen. Dazu gehört die Möglichkeit, abgelehnte Asylbewerber in afrikanische Lager zu bringen. Die Niederlande sehen sich als Vorreiter.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Au-pair
:Zwischen Austausch und Ausbeutung

Viele junge Menschen nutzen das Au-pair-Programm, um langfristig nach Deutschland zu kommen. Sie sind besonders abhängig von ihren deutschen Gastfamilien – und gerade die haben mittlerweile einen schlechten Ruf.

SZ PlusVon Franka Bals, Miriam Davoudvandi und Leonard Scharfenberg (Text), Stefan Dimitrov (Illustration)

Völkerrecht
:Diese Richterin hält zu Israel – und glaubt an das nahende Ende der Welt

Aufruhr um Julia Sebutinde: Als einziges Mitglied des Internationalen Gerichtshofs hält  sie öffentlich zum jüdischen Staat.

SZ PlusVon Bernd Dörries

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Möchten Sie sich setzen?

Älteren Menschen seinen Sitzplatz anzubieten, gilt in Bus und Bahn als höflich. Manchmal wird die Offerte aber auch als Beleidigung aufgefasst. Über eine komplizierte Gratwanderung.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Einmal im Leben
:Scampi auf dem Kutter pulen

Wann sind die Meerestiere wirklich frisch? Ein Experte aus Schweden weiß es. Dieser und weitere Tipps.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und SZ-Autoren

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Wie geht man mit Bettlern auf den Straßen der Stadt um?

Auch im reichen München sieht man immer wieder Menschen, die betteln. Doch es ist nicht immer leicht einzuschätzen, ob sie tatsächlich in Not sind.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Ostafrika
:Ugandas Militär macht Stimmung gegen Deutschland

Wegen angeblicher Umsturzpläne gerät der deutsche Botschafter Matthias Schauer in Uganda in die Kritik. Das Auswärtige Amt weist die Vorwürfe als „absurd“ zurück.

Von Arne Perras und Sina-Maria Schweikle

Uganda
:Verbale Angriffe auf deutschen Botschafter

Ugandas Militär hat die Zusammenarbeit mit Deutschland ausgesetzt. Zur Begründung hieß es am Montag, der deutschen Botschafter in der Hauptstadt Kampala gehe „subversiven Aktivitäten“ nach. Ein Militärsprecher erklärte auf der Plattform X weiter, es ...

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Steht das Boden-Picknick vor dem Aus?

Immer mehr Münchner schleppen Tische, Stühle und Geschirr in die Parks der Stadt oder ans Isarufer. Warum eigentlich?

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Umgang mit Cannabis
:Kiffen lassen und kiffen sein lassen

In der früheren Heimat unserer Autorin wurde Marihuana mit der Unterschicht in Verbindung gebracht. In München dampfen die Menschen inzwischen legal vor sich hin – was aber nicht zwingend zum Mitmachen inspirieren muss.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Südsudan
:An der Schwelle zum Bürgerkrieg

Südsudans Staatschef Salva Kiir stellt seinen Vize Riek Machar unter Hausarrest. Über die jüngste Eskalation unter erbitterten Rivalen und den mutmaßlichen Einsatz leicht entflammbarer Waffen, die Frauen und Kindern schreckliche Qualen bereiten.

Von Arne Perras

Kongo
:Kämpfe im Ostkongo weiten sich aus – auch Truppen Ugandas involviert

Südafrika hat seine Truppen abgezogen, Ruanda unterstützt die Miliz M23, nun liefern sich ugandische Soldaten blutige Gefechte mit einer anderen Rebellengruppe. Alle Rufe nach einer Waffenruhe verhallen und Hunderttausende sind auf der Flucht.

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Heiße Sache

Unsere Autorin hat endlich ein Mittel gegen ihre ständig eiskalten Füße gefunden. Aber dafür die Entschuldigung, im Winter nicht zu radeln, verloren.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Geschüttelt, nicht getrocknet

Unsere Autorin hat eine Hassliebe zu Papierhandtuchspendern entwickelt. Ein Dilemma zwischen Fitzelchen und Papierklumpen.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ Gute Werke
:Und immer wieder Kartoffelbrei aus der Packung

Nahla Birungi spart und spart – und dreht die Heizung nur dort auf, wo ihre Jungs spielen. Sie fragt sich manchmal: Wo bin ich falsch abgebogen?

Von Ekaterina Kel

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Meine neue Flamme

Kerzen geben einem nicht nur im Advent Kraft und Mut. Eine Hommage an das Wachstum.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Geflüchtete Homosexuelle aus Uganda in München
:„Falls ich zurück muss, werde ich sterben“

Immer mehr queere Menschen flüchten aus Uganda, weil ihnen dort der Tod droht. Doch oft werden ihre Asylgesuche abgelehnt. Wie lässt es sich beweisen, dass man schwul oder lesbisch ist?

Von Ekaterina Kel

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Unter einer Decke

Wie sie drei Jahrzehnte ohne Wärmflasche leben konnte? So ganz kann unsere Autorin es inzwischen selbst kaum mehr glauben.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Getrennt leben unter einem Dach: du Couch, ich Bett

Kann man nach einer Trennung weiter zusammenwohnen? Es gibt Münchner, die das mangels Alternativen praktiziert haben – mit unterschiedlichem Ausgang.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Rebecca Cheptegei
:Paris benennt Sportstätte nach ermordeter Läuferin

Die Stadt Paris wird zu Ehren von Rebecca Cheptegei eine Sportstätte nach der ermordeten Olympia-Starterin aus Uganda benennen. Das gab Bürgermeisterin Anne Hidalgo am Freitag bekannt. Cheptegei war am Vortag in Kenia ihren schweren ...

Leichtathletik
:Der Tod der Läuferinnen

Der Angriff auf die ugandische Marathonläuferin Rebecca Cheptegei ist grauenhaft – aber kein Einzelfall. Warum erfolgreiche afrikanische Athletinnen Opfer von Femiziden werden.

SZ PlusVon Johannes Knuth

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Die Fallstricke bei der Selbstbedienung im Biergarten

Münchens Biergärten sind Zentren der Integration. Auf unerfahrene Gäste warten dort allerdings auch eine Reihe an Gefahren. Tipps zur Fehlervermeidung.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Leichtathletik
:Cheptegei nach Brandangriff verstorben

Die ugandische Marathonläuferin Rebecca Cheptegei überlebt die Attacke ihres Lebensgefährten nicht. Der Fall erschüttert die Sportwelt.

Leichtathletik
:Brandangriff auf ugandische Marathonläuferin

Die ugandische Olympia-Marathonläuferin Rebecca Cheptegei ist nach Polizeiangaben von ihrem Lebensgefährten mit Benzin übergossen und angezündet worden. Die 33-Jährige wird nach dem Vorfall am Sonntag mit schweren Brandverletzungen im Krankenhaus in ...

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Das Schweigen der Pendler

München hat einen unausgesprochenen Verkehrs-Kodex: Geht die Bahntür zu, halte den Mund und starre auf dein Endgerät. Nur bei einem Thema machen die Stadtbewohner eine Ausnahme.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Bini Radl, bini König

Radfahrer haben es in München deutlich einfacher als in weiten Teilen Afrikas. Vielleicht ändern die Tour-de-France-Erfolge des Eritreers Biniam „Bini“ Girmay daran etwas?

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Urlaub
:Warum weit fliegen, wenn doch die Heimat so viel bietet?

Unsere Autorin fühlte sich fast wie eine Ausgestoßene, wenn sie nicht von extravaganten Ferientrips berichten konnte. Nach einem Insel-Erlebnis kommt sie zu einem Schluss.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

MeinungMünchner Volksfeste
:Das Frühlingsfest ist die bessere Wiesn

Keine Bierzelt-Staus, keine halb verdauten Speisereste in der Achterbahn, keine nervigen Promis: Für unsere Autorin ist das Münchner Frühlingsfest deutlich attraktiver als das Oktoberfest.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Andere Länder, andere Sitter

Unsere Autorin ist alleinerziehend und tut sich aus Zeitgründen schwer, Termine für Dates zu finden. Wo sind all die Teilzeit-Nannys? Ein Plädoyer für mehr Romanzen im Leben von Münchens Single-Mamas.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Freut euch, ihr Frauen

Am Weltfrauentag wird vor allem über Benachteiligungen gesprochen. Dabei könnte es auch heißen: Hey Leute, wir haben hier echt schon einiges erreicht. Das sei gesagt zwischen Gender-Sternchen und Binnen-I: im Binnenstaat Uganda können die Frauen von so viel Fortschritt nur träumen.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Wie man die Fastenzeit durchsteht

40 Tage Verzicht vor Ostern - unsere Autorin hat zunächst eine radikale Ernährungseinschränkung ausprobiert und arg gelitten. Inzwischen geht sie einen anderen Weg.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Typisch deutsch
:Wie ich das Bücherlesen verlernte

Literatur gehörte für unsere Autorin einst zum Alltag. Im schnelllebigen München kommt sie in Zeiten von Smartphones und Tiktok kaum mehr zur Ruhe. Was tut man dagegen?

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Aktivistin für Menschenrechte
:Worte wie Lava

Mit ihren Gedichten hat Stella Nyanzi die Machthaber in ihrem Heimatland Uganda bis aufs Blut gereizt. Zweimal wurde sie verhaftet und gefoltert. Jetzt lebt die Wissenschaftlerin mit ihren drei Kindern in München. Und schreibt weiter.

SZ PlusVon Martina Scherf

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Nicht hetzen lassen

Unsere Autorin war am Sonntag auf der Münchner Großdemo gegen Rechtsextremismus und fragt sich, was aus Deutschland, dem Land, das sie so schätzt und liebt, geworden ist.

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Kolumne "Typisch deutsch"
:Wer rastet, der röstet

Ein kurzer Zwischenstopp an einer Münchner Bratwurstbude hat noch niemandem geschadet. Ganz im Gegenteil, findet unsere Autorin. Sie fragt sich allerdings: Wer in aller Welt braucht die vegetarische oder gar vegane Variante?

SZ PlusKolumne von Lillian Ikulumet

Klimawandel
:Die Opfer zu Rettern machen

Menschen in armen Ländern haben oft gute Ideen, wenn es darum geht, ihr Zuhause und ihre Zukunft zu sichern. Was sie brauchen, ist Vertrauen und Geld für Selbsthilfe.

SZ PlusVon Lea Hampel, Silvia Liebrich, Kathrin Werner

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: