Pedro Sánchez

Aktuelle Nachrichten und Informationen

MeinungSpanien
:Hauptsache, der spanische Premier ist gegen Trump

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger
Portrait Korrespondent für Spanien und Portugal Patrick Illinger

US-Krieg gegen Iran
:Zweifel an Ramstein

Je länger der Krieg gegen Iran dauert, desto größer werden die Bedenken bei einigen in der Koalition, ob es weiter uneingeschränkte US-Militäroperationen von Deutschland aus geben kann.

SZ PlusVon Georg Ismar

Podcast: „Auf den Punkt“
:„Nein zum Krieg“: Geht Spanien besser mit Trump um?

Der spanische Ministerpräsident Sánchez kritisiert Trump öffentlich. Zuletzt wegen des Iran-Kriegs. Wie zielführend ist das?

Von Patrick Illinger und Johannes Korsche

MeinungSpanien
:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert

Wenn der Regierungschef das Iran-Abenteuer nicht mitmachen will, ist dagegen nichts einzuwenden. Nur ist es auch kein Grund, seine Bündnispartner zu brüskieren.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Krieg in Nahost
:Spanien legt nach: „Wir sind gegen dieses Desaster“

Spaniens Premier Pedro Sánchez bekräftigt seine Ablehnung der Angriffe auf Iran. Seine kompromisslose Haltung bringt nicht nur US-Präsident Trump in Rage. Es droht auch ein Bündnistest für die EU.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungPortugal
:Das Land hat klargemacht, wo seine Brandmauer verläuft. Glückwunsch

Bei der Präsidentenwahl stimmten Konservative lieber für einen Kandidaten der Sozialisten als für einen Rechtsradikalen. Im Nachbarland Spanien herrschen ganz andere Verhältnisse. Zur Paradoxie auf der Iberischen Halbinsel.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Spanien
:Dieser Mann ist der letzte Schutzschild der Regierung

Óscar Puente wurde mit einer halbstündigen Rede in ganz Spanien bekannt. Als Verkehrsminister steht er nach dem Zugunglück von Andalusien schwer unter Druck – und versucht, den womöglich entscheidenden Hieb gegen seine Regierung abzuwehren.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Migranten in Spanien
:Plötzlich sind sie willkommen

Spaniens Wirtschaft blüht auch dank der Einwanderer. Doch viele werden ausgebeutet und schuften ohne Papiere, etwa als Putzkraft oder Handwerker. Nun macht die Regierung für eine halbe Million Menschen die Tür ganz weit auf.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Europa
:Spaniens besonderer Draht nach Venezuela

Madrids Verbindungen zur ehemaligen Kolonie sind vielfältig – es geht um Auswanderer und wirtschaftliche Interessen. Und noch immer wirft ein geheimnisvoller Besuch von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez Fragen auf.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Autoindustrie
:Spaniens stille E-Auto-Revolution

Milliardeninvestitionen, günstiger Strom und klare politische Signale: Während Deutschland noch über den Verbrenner streitet, baut Spanien seine Rolle als neue E-Auto-Hochburg Europas aus.

SZ PlusVon Patrick Illinger und Christina Kunkel

Spanien
:Puigdemont will Premier Sánchez nicht länger unterstützen

Der katalanische Separatist bricht mit den Sozialisten und setzt damit Spaniens Regierung unter Druck. Doch Neuwahlen wären auch für ihn eine Gefahr.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Junts kündigt Unterstützung auf – Sánchez ohne Mehrheit

Spanien droht eine Regierungskrise: Die linksgerichtete Minderheitsregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez verliert im Madrider Parlament einen wichtigen Partner. Die Partei Junts des katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont hat ...

Abstimmung über von der Leyen
:Ein EU-Spektakel von zweifelhaftem Nutzen

Die Sozialdemokraten blasen zum Angriff auf Ursula von der Leyen und Manfred Weber – und bleiben doch in der Defensive. Was hinter der merkwürdigen Vertrauensabstimmung im Europaparlament steckt.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

MeinungSpanien
:Manchmal muss man auch Porzellan zerschlagen dürfen

Premierminister Pedro Sánchez hätte beim Nato-Gipfel auch die diskrete Tour wählen können, um Sonderregeln für sein Land herauszuholen. Aber warum nicht einfach mal Unverschämtheiten mit Unverschämtheiten kontern?

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

MeinungRegierungskrise
:Spaniens Premier will sein Amt retten - und riskiert dafür die Nato

Pedro Sánchez steckt im tiefsten Schlamassel seiner Amtszeit. Darauf reagiert er auf die ihm eigene Weise: indem er zur Attacke auf die politischen Gegner übergeht. Und zur Freude vieler Spanier greift er auch Donald Trump und dessen Fünf-Prozent-Forderung an.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Korruptionsvorwürfe
:Zerbricht Spaniens Regierung?

Wegen Korruption in den eigenen Reihen steckt die links-sozialistische Regierungskoalition von Pedro Sánchez in ihrer bisher größten Krise. Neuwahlen aber würden wohl Rechtsextreme mit an die Macht bringen.

Von Patrick Illinger

Spanien
:50 Prozent obendrauf

Per Handstreich erhöht Premier Pedro Sánchez die Verteidigungsausgaben seines Landes, gegen den Willen seiner linken Koalitionspartner. Leisten kann sich das florierende Land eine größere Armee problemlos.

Von Patrick Illinger

Spaniens Verhältnis zu Trump
:Den Bären bloß nicht reizen

Wie geht man als letzte links-sozialistische Regierung Europas mit dem neuen Mann im Weißen Haus um? Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez versucht es mit der Grizzly-Taktik.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Nicht einmal zwei Prozent

Nato-Generalsekretär Rutte fordert mehr Verteidigungsausgaben von den Bündnispartnern. Spanien zahlt bislang deutlich weniger als vereinbart. Und Premier Sánchez hat noch ganz andere Probleme.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Sánchez sucht Verbündete gegen rechts

Der Premier der letzten rein linken Regierung der EU will gegen den wachsenden Populismus ankämpfen. Widerstand erwartet ihn dabei nicht nur im eigenen Land.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Regieren im Dampfkessel

Korruptionsvorwürfe, Gerichtsverfahren, politischer Verrat: Europas derzeit einzige links-sozialistische Regierung arbeitet unter höllischen Bedingungen. Doch Spaniens Premier Pedro Sánchez will bis 2027 weitermachen. Mindestens.

Von Patrick Illinger

Brüssel
:Wie nationale Kulturkämpfe die EU lähmen

Vor allem in Italien und Spanien wurzelt der Streit um die Besetzung der neuen EU-Kommission. Nun scheint sich eine Lösung abzuzeichnen.

Von Marc Beise, Patrick Illinger, Josef Kelnberger

Europäische Union
:Ursula von der Leyen im Wartestand

Ein erbitterter Streit zwischen Linken und Rechten im Parlament verhindert den Amtsantritt der neuen Kommission. Im Mittelpunkt: eine Spanierin und der Deutsche Manfred Weber. Droht der EU eine Blamage?

Von Josef Kelnberger

Spanien
:Auf die Flut folgt der Streit

Eine Woche nach der Überschwemmungskatastrophe sind nun 7800 Soldaten im Hilfseinsatz. Doch Politiker und Institutionen ziehen noch lange nicht an einem Strang.

Von Patrick Illinger

EU-Gipfel
:Von der Leyen für zweite Amtszeit nominiert

Die Staats- und Regierungschefs verständigen sich über das neue Führungspersonal der EU. Giorgia Meloni fühlt sich übergangen und verweigert ihre Zustimmung – sendet aber der Kommissionschefin zumindest ein versöhnliches Zeichen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

Europawahl
:Spanien und Portugal votieren für Mäßigung

Auf der Iberischen Halbinsel teilen sich rechte und linke Parteien die Wählerstimmen je ungefähr zur Hälfte. Die Volksparteien sind die klaren Sieger, während die Rechtspopulisten schwächeln.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Spanien
:Gepolter in der Stierkampfarena

Argentiniens Staatschef Milei brüskiert bei einem Besuch in Madrid Premier Sánchez und dessen Frau. Entschuldigen wollte er sich dafür nicht. Wie das den Beziehungen der beiden Staaten schadet.

Von Patrick Illinger

MeinungKatalonien
:Der Separatismus macht mal Pause

Nur eine Minderheit der Katalanen will sich noch von Spanien abspalten. Das ist ein Erfolg von Premier Sánchez und seinen Zugeständnissen. Doch das heißt längst noch nicht, dass Carles Puigdemont seinen Kampf aufgibt.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Wahl in Katalonien
:Separatisten verlieren die Mehrheit

Im künftigen Parlament Kataloniens sind separatistische Parteien nun in der Minderheit. Klarer Sieger sind die Sozialisten, gefolgt von Carles Puigdemonts Partei. Wer wird mit wem regieren?

Von Patrick Illinger

Wahlen in Katalonien
:Brenzliges Patt

Wenn die Katalanen ihr neues Parlament wählen, wird sich zeigen, ob das Thema Unabhängigkeit noch dominiert. Wer auch immer am Ende regiert - es wird Erschütterungen geben, die womöglich bis Madrid reichen.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Spanien
:Der ganz normale Ausnahmezustand

Nach fünftägiger Bedenkzeit verkündet Spaniens Ministerpräsident, nun doch im Amt bleiben zu wollen. Die aufgeheizte politische Stimmung im Land aber dürfte anhalten.

Von Patrick Illinger und Benedikt Peters

MeinungSpanien
:Unanständig sind immer die anderen

Pedro Sánchez macht nun doch als Regierungschef in Madrid weiter. Es geht ihm nicht darum, ein seit langer Zeit gespaltenes Land weiter zu spalten. Doch er nimmt es in Kauf.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Spanien
:Ministerpräsident Sánchez bleibt im Amt

Der spanische Regierungschef sah sich von rechten Gruppen schikaniert, nahm eine Auszeit und erwog seinen Rücktritt. Nun will er aber doch weitermachen, "mit noch mehr Kraft", wenn möglich.

Spanien
:Warten auf Sánchez

Nach Korruptionsvorwürfen gegen seine Frau zog sich Spaniens Regierungschef fünf Tage zurück, um zu überlegen, ob er sein Amt fortführen oder abtreten wird. Seine Entscheidung ist für diesen Montag angekündigt.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungSpanien
:Die spanische Politik verroht

Die tiefe Kluft zwischen Linken und Rechten hat ja Tradition. Aber wer wissen will, wohin das Land derzeit steuert, der schaue auf: Premier Pedro Sánchez, der sich resigniert eine Auszeit nimmt.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Spanien: Will Ministerpräsident Sánchez wirklich zurücktreten?

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez überlegt zurückzutreten. Grund dafür seien die Attacken von Rechten und Ultrarechten gegen seine Ehefrau. Ist etwas dran an den Korruptionsvorwürfen?

Von Patrick Illinger und Franziska von Malsen

Spanien
:Wut und Resignation

Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt sich einige Tage frei und erwägt seinen Rücktritt. In einem emotionalen Schreiben wettert er gegen die "Schlammmaschine" der Rechten und Ultrarechten. Was steckt hinter dem Gefühlsausbruch?

SZ PlusVon Patrick Illinger

Spanien
:Spaniens Ministerpräsident Sánchez erwägt Rücktritt

Er brauche Zeit zum Innehalten und Nachdenken, schreibt Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem auf der Plattform X veröffentlichten Brief. Am Montag will er verkünden, ob er sein Amt weiter ausüben möchte.

Spanien
:Das Ende des goldenen Visums

Wer 500 000 Euro in eine Immobilie investiert, erhält in Spanien das Aufenthaltsrecht und so Zugang zum Schengenraum. Diese Tür nach Europa will Regierungschef Pedro Sánchez nun schließen.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Spanien
:Auf nach Madrid!

Bauern haben Spaniens Hauptstadt mit Traktoren lahmgelegt. Auch dort schimpfen die Landwirte auf die Regierung, die EU und die Globalisierung.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Separatistenpartei stimmt gegen Amnestiegesetz

Wochenlang verhandelt Spaniens sozialistische Regierungspartei mit katalanischen Unabhängigkeitsbefürwortern ein Amnestiegesetz. Doch die Abstimmung im Parlament gerät zur Posse.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Behutsame Annäherung

Die beiden sind sich spinnefeind, wenig war also erwartet worden vom Treffen zwischen Regierungschef Sánchez und Oppositionsführer Feijóo. Immerhin: Sie reden.

Von Patrick Illinger

MeinungSpanien
:Banal, aber spektakulär

Regierungschef Sánchez und Oppositionsführer Feijóo treffen sich. Das war überfällig in diesem polarisierten Land.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

MeinungSpanien
:Mit seinem Gepolter bewirkt Pedro Sánchez bislang nichts

Für seine Wiederwahl schmiedete der Ministerpräsident innenpolitische Pakte an den Grenzen des Rechtsstaats. Nun reißt er auch außenpolitische Fronten auf. Ob das gut gehen kann?

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Madrid
:Erneut Großdemonstration gegen Amnestie für Katalanen

Spaniens Regierungschef Sánchez ist mit großem Unmut konfrontiert. Dass er sich mit Hilfe katalanischer Separatisten wählen ließ, bringt viele Menschen auf die Straße.

MeinungSpanien
:Pedro Sánchez, der Spalter

Der sozialistische Premier behält wohl sein Amt - aber nur, weil er das tut, was er vor der Wahl ausgeschlossen hatte: Er paktiert mit Separatisten, die nun wieder über die Loslösung Kataloniens abstimmen wollen.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

Spanien
:Stoppt die EU Pedro Sánchez?

EVP-Chef Weber organisiert Widerstand gegen den Pakt von Spaniens sozialdemokratischem Ministerpräsidenten mit katalanischen Separatisten. Es geht um Rechtsstaatlichkeit - und die Macht in Brüssel.

Von Josef Kelnberger

Spanien
:Die große Spaltung

Bei Massenkundgebungen in 50 Städten zeigt sich, wie sehr der Pakt von Regierungschef Sánchez mit katalanischen Separatisten viele Spanier empört. Die Angst, ihr Land könnte auseinanderfallen, treibt Hunderttausende auf die Straßen.

Von Patrick Illinger

MeinungSpanien
:Zwei Machtmenschen finden sich

Wenn Regierungschef Sánchez mit dem Separatisten Puigdemont gemeinsame Sache macht, dient das nur einem Zweck. Und zeigt: Die spanische Politik ist jetzt noch polarisierter als vor der Wahl.

SZ PlusKommentar von Patrick Illinger

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