:Hauptsache, der spanische Premier ist gegen Trump
US-Krieg gegen Iran
:Zweifel an Ramstein
Je länger der Krieg gegen Iran dauert, desto größer werden die Bedenken bei einigen in der Koalition, ob es weiter uneingeschränkte US-Militäroperationen von Deutschland aus geben kann.
Podcast: „Auf den Punkt“
:„Nein zum Krieg“: Geht Spanien besser mit Trump um?
Der spanische Ministerpräsident Sánchez kritisiert Trump öffentlich. Zuletzt wegen des Iran-Kriegs. Wie zielführend ist das?
MeinungSpanien
:Pedro Sánchez ist übers Ziel hinausgepoltert
Wenn der Regierungschef das Iran-Abenteuer nicht mitmachen will, ist dagegen nichts einzuwenden. Nur ist es auch kein Grund, seine Bündnispartner zu brüskieren.
Krieg in Nahost
:Spanien legt nach: „Wir sind gegen dieses Desaster“
Spaniens Premier Pedro Sánchez bekräftigt seine Ablehnung der Angriffe auf Iran. Seine kompromisslose Haltung bringt nicht nur US-Präsident Trump in Rage. Es droht auch ein Bündnistest für die EU.
Mögliche Koalitionen
:Wie Spaniens Rechtsextreme die Konservativen demütigen
Spaniens Volkspartei will spätestens 2027 die Macht übernehmen. Dafür wird sie wohl die Hilfe der Ultranationalisten brauchen. Deren Selbstbewusstsein erstarkt.
MeinungPortugal
:Das Land hat klargemacht, wo seine Brandmauer verläuft. Glückwunsch
Bei der Präsidentenwahl stimmten Konservative lieber für einen Kandidaten der Sozialisten als für einen Rechtsradikalen. Im Nachbarland Spanien herrschen ganz andere Verhältnisse. Zur Paradoxie auf der Iberischen Halbinsel.
Spanien
:Dieser Mann ist der letzte Schutzschild der Regierung
Óscar Puente wurde mit einer halbstündigen Rede in ganz Spanien bekannt. Als Verkehrsminister steht er nach dem Zugunglück von Andalusien schwer unter Druck – und versucht, den womöglich entscheidenden Hieb gegen seine Regierung abzuwehren.
Migranten in Spanien
:Plötzlich sind sie willkommen
Spaniens Wirtschaft blüht auch dank der Einwanderer. Doch viele werden ausgebeutet und schuften ohne Papiere, etwa als Putzkraft oder Handwerker. Nun macht die Regierung für eine halbe Million Menschen die Tür ganz weit auf.
Europa
:Spaniens besonderer Draht nach Venezuela
Madrids Verbindungen zur ehemaligen Kolonie sind vielfältig – es geht um Auswanderer und wirtschaftliche Interessen. Und noch immer wirft ein geheimnisvoller Besuch von Vizepräsidentin Delcy Rodríguez Fragen auf.
Autoindustrie
:Spaniens stille E-Auto-Revolution
Milliardeninvestitionen, günstiger Strom und klare politische Signale: Während Deutschland noch über den Verbrenner streitet, baut Spanien seine Rolle als neue E-Auto-Hochburg Europas aus.
Spanien
:Puigdemont will Premier Sánchez nicht länger unterstützen
Der katalanische Separatist bricht mit den Sozialisten und setzt damit Spaniens Regierung unter Druck. Doch Neuwahlen wären auch für ihn eine Gefahr.
Spanien
:Junts kündigt Unterstützung auf – Sánchez ohne Mehrheit
Spanien droht eine Regierungskrise: Die linksgerichtete Minderheitsregierung von Ministerpräsident Pedro Sánchez verliert im Madrider Parlament einen wichtigen Partner. Die Partei Junts des katalanischen Separatistenführers Carles Puigdemont hat ...
Abstimmung über von der Leyen
:Ein EU-Spektakel von zweifelhaftem Nutzen
Die Sozialdemokraten blasen zum Angriff auf Ursula von der Leyen und Manfred Weber – und bleiben doch in der Defensive. Was hinter der merkwürdigen Vertrauensabstimmung im Europaparlament steckt.
MeinungSpanien
:Manchmal muss man auch Porzellan zerschlagen dürfen
Premierminister Pedro Sánchez hätte beim Nato-Gipfel auch die diskrete Tour wählen können, um Sonderregeln für sein Land herauszuholen. Aber warum nicht einfach mal Unverschämtheiten mit Unverschämtheiten kontern?
MeinungRegierungskrise
:Spaniens Premier will sein Amt retten - und riskiert dafür die Nato
Pedro Sánchez steckt im tiefsten Schlamassel seiner Amtszeit. Darauf reagiert er auf die ihm eigene Weise: indem er zur Attacke auf die politischen Gegner übergeht. Und zur Freude vieler Spanier greift er auch Donald Trump und dessen Fünf-Prozent-Forderung an.
Korruptionsvorwürfe
:Zerbricht Spaniens Regierung?
Wegen Korruption in den eigenen Reihen steckt die links-sozialistische Regierungskoalition von Pedro Sánchez in ihrer bisher größten Krise. Neuwahlen aber würden wohl Rechtsextreme mit an die Macht bringen.
Spanien
:50 Prozent obendrauf
Per Handstreich erhöht Premier Pedro Sánchez die Verteidigungsausgaben seines Landes, gegen den Willen seiner linken Koalitionspartner. Leisten kann sich das florierende Land eine größere Armee problemlos.
Spaniens Verhältnis zu Trump
:Den Bären bloß nicht reizen
Wie geht man als letzte links-sozialistische Regierung Europas mit dem neuen Mann im Weißen Haus um? Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez versucht es mit der Grizzly-Taktik.
Spanien
:Nicht einmal zwei Prozent
Nato-Generalsekretär Rutte fordert mehr Verteidigungsausgaben von den Bündnispartnern. Spanien zahlt bislang deutlich weniger als vereinbart. Und Premier Sánchez hat noch ganz andere Probleme.
Spanien
:Sánchez sucht Verbündete gegen rechts
Der Premier der letzten rein linken Regierung der EU will gegen den wachsenden Populismus ankämpfen. Widerstand erwartet ihn dabei nicht nur im eigenen Land.
Spanien
:Regieren im Dampfkessel
Korruptionsvorwürfe, Gerichtsverfahren, politischer Verrat: Europas derzeit einzige links-sozialistische Regierung arbeitet unter höllischen Bedingungen. Doch Spaniens Premier Pedro Sánchez will bis 2027 weitermachen. Mindestens.
Brüssel
:Wie nationale Kulturkämpfe die EU lähmen
Vor allem in Italien und Spanien wurzelt der Streit um die Besetzung der neuen EU-Kommission. Nun scheint sich eine Lösung abzuzeichnen.
Europäische Union
:Ursula von der Leyen im Wartestand
Ein erbitterter Streit zwischen Linken und Rechten im Parlament verhindert den Amtsantritt der neuen Kommission. Im Mittelpunkt: eine Spanierin und der Deutsche Manfred Weber. Droht der EU eine Blamage?
Spanien
:Auf die Flut folgt der Streit
Eine Woche nach der Überschwemmungskatastrophe sind nun 7800 Soldaten im Hilfseinsatz. Doch Politiker und Institutionen ziehen noch lange nicht an einem Strang.
EU-Gipfel
:Von der Leyen für zweite Amtszeit nominiert
Die Staats- und Regierungschefs verständigen sich über das neue Führungspersonal der EU. Giorgia Meloni fühlt sich übergangen und verweigert ihre Zustimmung – sendet aber der Kommissionschefin zumindest ein versöhnliches Zeichen.
Europawahl
:Spanien und Portugal votieren für Mäßigung
Auf der Iberischen Halbinsel teilen sich rechte und linke Parteien die Wählerstimmen je ungefähr zur Hälfte. Die Volksparteien sind die klaren Sieger, während die Rechtspopulisten schwächeln.
Spanien
:Gepolter in der Stierkampfarena
Argentiniens Staatschef Milei brüskiert bei einem Besuch in Madrid Premier Sánchez und dessen Frau. Entschuldigen wollte er sich dafür nicht. Wie das den Beziehungen der beiden Staaten schadet.
MeinungKatalonien
:Der Separatismus macht mal Pause
Nur eine Minderheit der Katalanen will sich noch von Spanien abspalten. Das ist ein Erfolg von Premier Sánchez und seinen Zugeständnissen. Doch das heißt längst noch nicht, dass Carles Puigdemont seinen Kampf aufgibt.
Wahl in Katalonien
:Separatisten verlieren die Mehrheit
Im künftigen Parlament Kataloniens sind separatistische Parteien nun in der Minderheit. Klarer Sieger sind die Sozialisten, gefolgt von Carles Puigdemonts Partei. Wer wird mit wem regieren?
Wahlen in Katalonien
:Brenzliges Patt
Wenn die Katalanen ihr neues Parlament wählen, wird sich zeigen, ob das Thema Unabhängigkeit noch dominiert. Wer auch immer am Ende regiert - es wird Erschütterungen geben, die womöglich bis Madrid reichen.
Spanien
:Der ganz normale Ausnahmezustand
Nach fünftägiger Bedenkzeit verkündet Spaniens Ministerpräsident, nun doch im Amt bleiben zu wollen. Die aufgeheizte politische Stimmung im Land aber dürfte anhalten.
MeinungSpanien
:Unanständig sind immer die anderen
Pedro Sánchez macht nun doch als Regierungschef in Madrid weiter. Es geht ihm nicht darum, ein seit langer Zeit gespaltenes Land weiter zu spalten. Doch er nimmt es in Kauf.
Spanien
:Ministerpräsident Sánchez bleibt im Amt
Der spanische Regierungschef sah sich von rechten Gruppen schikaniert, nahm eine Auszeit und erwog seinen Rücktritt. Nun will er aber doch weitermachen, "mit noch mehr Kraft", wenn möglich.
Spanien
:Warten auf Sánchez
Nach Korruptionsvorwürfen gegen seine Frau zog sich Spaniens Regierungschef fünf Tage zurück, um zu überlegen, ob er sein Amt fortführen oder abtreten wird. Seine Entscheidung ist für diesen Montag angekündigt.
MeinungSpanien
:Die spanische Politik verroht
Die tiefe Kluft zwischen Linken und Rechten hat ja Tradition. Aber wer wissen will, wohin das Land derzeit steuert, der schaue auf: Premier Pedro Sánchez, der sich resigniert eine Auszeit nimmt.
SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Spanien: Will Ministerpräsident Sánchez wirklich zurücktreten?
Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez überlegt zurückzutreten. Grund dafür seien die Attacken von Rechten und Ultrarechten gegen seine Ehefrau. Ist etwas dran an den Korruptionsvorwürfen?
Spanien
:Wut und Resignation
Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt sich einige Tage frei und erwägt seinen Rücktritt. In einem emotionalen Schreiben wettert er gegen die "Schlammmaschine" der Rechten und Ultrarechten. Was steckt hinter dem Gefühlsausbruch?
Er brauche Zeit zum Innehalten und Nachdenken, schreibt Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem auf der Plattform X veröffentlichten Brief. Am Montag will er verkünden, ob er sein Amt weiter ausüben möchte.
Spanien
:Das Ende des goldenen Visums
Wer 500 000 Euro in eine Immobilie investiert, erhält in Spanien das Aufenthaltsrecht und so Zugang zum Schengenraum. Diese Tür nach Europa will Regierungschef Pedro Sánchez nun schließen.
Spanien
:Auf nach Madrid!
Bauern haben Spaniens Hauptstadt mit Traktoren lahmgelegt. Auch dort schimpfen die Landwirte auf die Regierung, die EU und die Globalisierung.
Spanien
:Separatistenpartei stimmt gegen Amnestiegesetz
Wochenlang verhandelt Spaniens sozialistische Regierungspartei mit katalanischen Unabhängigkeitsbefürwortern ein Amnestiegesetz. Doch die Abstimmung im Parlament gerät zur Posse.
Spanien
:Behutsame Annäherung
Die beiden sind sich spinnefeind, wenig war also erwartet worden vom Treffen zwischen Regierungschef Sánchez und Oppositionsführer Feijóo. Immerhin: Sie reden.
MeinungSpanien
:Banal, aber spektakulär
Regierungschef Sánchez und Oppositionsführer Feijóo treffen sich. Das war überfällig in diesem polarisierten Land.
MeinungSpanien
:Mit seinem Gepolter bewirkt Pedro Sánchez bislang nichts
Für seine Wiederwahl schmiedete der Ministerpräsident innenpolitische Pakte an den Grenzen des Rechtsstaats. Nun reißt er auch außenpolitische Fronten auf. Ob das gut gehen kann?
Madrid
:Erneut Großdemonstration gegen Amnestie für Katalanen
Spaniens Regierungschef Sánchez ist mit großem Unmut konfrontiert. Dass er sich mit Hilfe katalanischer Separatisten wählen ließ, bringt viele Menschen auf die Straße.
MeinungSpanien
:Pedro Sánchez, der Spalter
Der sozialistische Premier behält wohl sein Amt - aber nur, weil er das tut, was er vor der Wahl ausgeschlossen hatte: Er paktiert mit Separatisten, die nun wieder über die Loslösung Kataloniens abstimmen wollen.
Spanien
:Stoppt die EU Pedro Sánchez?
EVP-Chef Weber organisiert Widerstand gegen den Pakt von Spaniens sozialdemokratischem Ministerpräsidenten mit katalanischen Separatisten. Es geht um Rechtsstaatlichkeit - und die Macht in Brüssel.
Spanien
:Die große Spaltung
Bei Massenkundgebungen in 50 Städten zeigt sich, wie sehr der Pakt von Regierungschef Sánchez mit katalanischen Separatisten viele Spanier empört. Die Angst, ihr Land könnte auseinanderfallen, treibt Hunderttausende auf die Straßen.
MeinungSpanien
:Zwei Machtmenschen finden sich
Wenn Regierungschef Sánchez mit dem Separatisten Puigdemont gemeinsame Sache macht, dient das nur einem Zweck. Und zeigt: Die spanische Politik ist jetzt noch polarisierter als vor der Wahl.