Spanien - SZ.de

Spanien

dpa-Nachrichten

  1. Rettungsaktion
    :Kreuzfahrtschiff rettet vor Kanaren fast 70 Migranten

  2. Tourismus
    :Barcelona will alle Ferienwohnungen abschaffen

  3. Luftverkehr
    :Zügelloses Paar löst Polizeieinsatz in Flugzeug aus

  4. Tourismus
    :Was Urlaubsländer beim Klimaschutz planen

  5. Bedrohte Tiere
    :Der mit dem Backenbart: Es gibt wieder mehr Pardelluchse

  6. Monarchie
    :Dienen und Pflicht: Zehn Jahre König Felipe VI. von Spanien

  7. Tiere
    :Insekten-Wanderung: Millionen fliegen über Pass in Europa

  8. Spanien
    :Amnestie für katalanische Separatisten in Kraft getreten

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Spanien
:Barcelona will Ferienwohnungen für Touristen verbieten

Es ist eine drastische Maßnahme, die Bürgermeister Collboni ankündigt: Ab dem Jahr 2029 sollen alle Wohnungen, die derzeit an Touristen vermietet würden, von Bewohnern der Metropole genutzt werden.

Großer Preis von Spanien
:Keine Geheimnisse an Flüchtige

Vor dem Formel-1-Rennen in Barcelona scheint das Rätsel von Lewis Hamiltons Einbruch gelöst zu sein: Weil er bald den Rennstall wechselt, könnte Mercedes ihm wichtige Einstellungen am Auto verweigern.

Von Elmar Brümmer

Spanien bei der Fußball-EM
:Als wäre jedes Spiel sein letztes

Spaniens Nationaltrainer Luis de la Fuente hat (noch) keine große Lobby im internationalen Geschäft. Dafür gilt er als verbindlich und rechtschaffen – und hat seiner Auswahl eine Geradlinigkeit beigebracht, die sich bei der EM noch auszahlen könnte.

Von Javier Cáceres

0:3 der Kroaten gegen Spanien
:Nur ein schlechter Tag

Kroatiens Innenverteidigung leitet die 0:3-Niederlage gegen Spanien mit schweren Fehlern ein, Trainer Dalic entschuldigt sich bei den Zuschauern. Dabei gäbe es durchaus Gründe für Kroatien, nicht alles infrage zu stellen.

Von Felix Haselsteiner

SZ PlusEuropawahl
:Spanien und Portugal votieren für Mäßigung

Auf der Iberischen Halbinsel teilen sich rechte und linke Parteien die Wählerstimmen je ungefähr zur Hälfte. Die Volksparteien sind die klaren Sieger, während die Rechtspopulisten schwächeln.

Von Patrick Illinger

SZ PlusLuxus
:"Was einst die Schlösser waren, sind heute die Yachten"

Am alten Hafen von Barcelona wird an den Booten der Reichen und Berühmten geschraubt. Unterwegs an einem Ort der Superlative.

Von Patrick Illinger

SZ PlusHansi Flick wird Barça-Trainer
:Ein Bammentaler in Barcelona

Weisweiler, Lattek und nun Hansi Flick: Der ehemalige Bundestrainer wird der dritte deutsche Coach in der Geschichte des FC Barcelona. Ihn erwartet ein politisch aufgeladener Weltklub, eine riesige Erwartungshaltung – und ein wenig prominentes Team.

Von Javier Cáceres

Gebäudeeinsturz auf Mallorca
:Lokal hatte keine Betriebslizenz für Terrasse

Die Nutzung des ersten Stockwerks im Medusa Beach Club war offenbar illegal. Eine zu große Belastung der Terrasse führte nach Behördenangaben zum Einsturz.

Spanien
:Der vermisste Caravaggio

Für nur 1500 Euro sollte das Bild bei einer Kunstauktion verkauft werden – bis eine Kunstexpertin feststellte: Es handelt sich um ein jahrhundertelang verschollenes Werk des italienischen Meisters Caravaggio. Jetzt geht das Gemälde an die Öffentlichkeit. Vorerst.

Von Patrick Illinger

Spanien
:Grenzen des Erträglichen

Weniger Gästebetten auf Mallorca, Beschränkungen für Kreuzfahrtschiffe in Barcelona und Valencia: Spanische Regionen wollen den Massentourismus eindämmen.

Von Patrick Illinger

Mallorca
:Tausende protestieren gegen Massentourismus

Die Zahl der Teilnehmer übersteigt die Erwartungen der Organisatoren. Der Protest steht auch unter dem Eindruck des Restaurant-Einsturzes am Ballermann, bei dem vier Menschen starben.

Lokal auf Mallorca
:Spanierin, Senegalese und zwei Deutsche sterben bei Gebäudeeinsturz

Das Unglück geschah am Donnerstagabend am Ballermann. Viele Menschen sind verletzt, einige davon schwer.

SZ PlusUrlaub in Galicien
:Wo Spanien noch grün ist

Galicien ist anders. Wilder und einsamer als der Rest des Landes. Und deshalb ideal für alle, die nicht nur am Strand liegen wollen.

Von Eva Dignös

Nahost-Konflikt
:Umstrittenes Signal der Solidarität

Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an. Dies solle eine Zweistaatenlösung beschleunigen. Die Bundesregierung lehnt diesen Schritt derzeit ab. Israel droht den drei Ländern mit Konsequenzen.

Von Patrick Illinger

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Meron Mendel: Anerkennung Palästinas ist ein Druckmittel auf Netanjahu

Spanien, Norwegen und Irland wollen Palästina als Staat anerkennen. Ist das nur ein Symbol? Oder ein wichtiger Schritt zu einer Zweistaatenlösung?

Von Leopold Zaak

SZ PlusMeinungPalästinenser
:Richtung: Zweistaatenlösung

Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an. Das ist kein historischer Schritt, und es ist auch keine Attacke gegen Israel. Vielmehr streben diese Länder eine politische Lösung des Nahostkonflikts an.

Kommentar von Peter Münch

Spanien
:Gepolter in der Stierkampfarena

Argentiniens Staatschef Milei brüskiert bei einem Besuch in Madrid Premier Sánchez und dessen Frau. Entschuldigen wollte er sich dafür nicht. Wie das den Beziehungen der beiden Staaten schadet.

Von Patrick Illinger

SZ PlusSpanien
:Aufstand der Schoko-Nonnen

Im Norden Spaniens verschanzt sich eine Gruppe von Nonnen in ihrem Kloster - offenbar haben sie sich von der Kirche losgesagt. Was haben ein falscher Bischof und ein dubioser Ex-Barmann damit zu tun? Ein Ortsbesuch.

Von Patrick Illinger

SZ PlusMeinungKatalonien
:Der Separatismus macht mal Pause

Nur eine Minderheit der Katalanen will sich noch von Spanien abspalten. Das ist ein Erfolg von Premier Sánchez und seinen Zugeständnissen. Doch das heißt längst noch nicht, dass Carles Puigdemont seinen Kampf aufgibt.

Kommentar von Patrick Illinger

Wahl in Katalonien
:Separatisten verlieren die Mehrheit

Im künftigen Parlament Kataloniens sind separatistische Parteien nun in der Minderheit. Klarer Sieger sind die Sozialisten, gefolgt von Carles Puigdemonts Partei. Wer wird mit wem regieren?

Von Patrick Illinger

Spanien
:Hochrechnungen sehen Separatisten als Verlierer der Katalonien-Wahl

Kurz nach Schließung der Wahllokale sah es noch so aus, als könnten die Befürworter einer Loslösung der Region von Spanien ihre absolute Mehrheit verteidigen. Das Ergebnis dürfte Spaniens Regierungschef Sánchez gelegen kommen.

SZ PlusWahlen in Katalonien
:Brenzliges Patt

Wenn die Katalanen ihr neues Parlament wählen, wird sich zeigen, ob das Thema Unabhängigkeit noch dominiert. Wer auch immer am Ende regiert - es wird Erschütterungen geben, die womöglich bis Madrid reichen.

Von Patrick Illinger

SZ Plus90 Jahre Donald Duck
:Wie sieht der perfekte Donald aus?

Ulrich Schröder ist der einzige Deutsche unter weltweit etwa hundert Disney-Zeichnern – und ein Spezialist für den wohl berühmtesten Schnabel der Welt. Ein Besuch in seinem Atelier in Barcelona.

Von Martin Zips

Tennis
:"Das war das verrückteste Finale, das ich je gespielt habe"

Iga Swiatek und Aryna Sabalenka liefern sich in Madrid ein spektakuläres Endspiel. Für die WTA Tour sind solche Duelle enorm wichtig - gerade bei den großen Turnieren kämpft sie um Aufmerksamkeit gegen die erdrückende Männerkonkurrenz.

SZ PlusSpanien
:Die Erotik-Autorin und der Bischof

Als junge Frau schreibt Silvia Caballol erotische Romane. Dann trifft sie Xavier Novell Gomà, einen Geistlichen - und er gibt für sie sein Amt auf. Nicht nur im katholischen Spanien bietet das einiges an Gesprächsstoff. Ein Treffen.

Von Silke Wichert und Martin Zips

SZ PlusFavoriten der Woche
:Zum Dahinschmelzen

Ein schamloser Comic, eine deutsche Kinomeisterin und ein weltberühmtes Kunstmuseum für zu Hause: Die Empfehlungen der Woche aus dem SZ-Feuilleton.

Von Patrick Illinger, Martina Knoben und Susan Vahabzadeh

SZ MagazinGruß aus der Küche
:Ist es okay, Erdbeeren aus Spanien zu kaufen?

Aus Spanien bekommt man nahezu ganzjährig Erdbeeren im Supermarkt. Ob man die wirklich bedenkenlos kaufen kann, erklärt ein Experte.

Protokoll: Katrin Börsch

SZ PlusTennis
:Leiden bis zum Schluss

Rafael Nadals Abschiedstour nimmt Fahrt auf: Beim Masters-Turnier in Madrid rührt der 37-Jährige seine Angehörigen mit einer Rede zu Tränen. Nun versucht der 22-malige Grand-Slam-Sieger, sich ein letztes Mal für die French Open aufzubäumen.

Von Gerald Kleffmann

Spanien
:Der ganz normale Ausnahmezustand

Nach fünftägiger Bedenkzeit verkündet Spaniens Ministerpräsident, nun doch im Amt bleiben zu wollen. Die aufgeheizte politische Stimmung im Land aber dürfte anhalten.

Von Patrick Illinger und Benedikt Peters

SZ PlusMeinungSpanien
:Unanständig sind immer die anderen

Pedro Sánchez macht nun doch als Regierungschef in Madrid weiter. Es geht ihm nicht darum, ein seit langer Zeit gespaltenes Land weiter zu spalten. Doch er nimmt es in Kauf.

Kommentar von Patrick Illinger

Spanien
:Ministerpräsident Sánchez bleibt im Amt

Der spanische Regierungschef sah sich von rechten Gruppen schikaniert, nahm eine Auszeit und erwog seinen Rücktritt. Nun will er aber doch weitermachen, "mit noch mehr Kraft", wenn möglich.

SZ PlusSpanien
:Warten auf Sánchez

Nach Korruptionsvorwürfen gegen seine Frau zog sich Spaniens Regierungschef fünf Tage zurück, um zu überlegen, ob er sein Amt fortführen oder abtreten wird. Seine Entscheidung ist für diesen Montag angekündigt.

Von Patrick Illinger

SZ PlusMeinungSpanien
:Die spanische Politik verroht

Die tiefe Kluft zwischen Linken und Rechten hat ja Tradition. Aber wer wissen will, wohin das Land derzeit steuert, der schaue auf: Premier Pedro Sánchez, der sich resigniert eine Auszeit nimmt.

Kommentar von Patrick Illinger

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Spanien: Will Ministerpräsident Sánchez wirklich zurücktreten?

Spaniens Regierungschef Pedro Sánchez überlegt zurückzutreten. Grund dafür seien die Attacken von Rechten und Ultrarechten gegen seine Ehefrau. Ist etwas dran an den Korruptionsvorwürfen?

Von Patrick Illinger und Franziska von Malsen

SZ PlusWeinbau
:1,3 Prozentpunkte mehr Alkohol im Wein? Das ist Klimawandel

Immer höhere Temperaturen verändern auch den Alkoholgehalt der Rotweine in Spaniens bekanntester Weinregion Rioja. Besuch bei Winzern, die um ihre Zukunft fürchten.

Von Patrick Illinger

SZ PlusSpanien
:Wut und Resignation

Ministerpräsident Pedro Sánchez nimmt sich einige Tage frei und erwägt seinen Rücktritt. In einem emotionalen Schreiben wettert er gegen die "Schlammmaschine" der Rechten und Ultrarechten. Was steckt hinter dem Gefühlsausbruch?

Von Patrick Illinger

Spanien
:Spaniens Ministerpräsident Sánchez erwägt Rücktritt

Er brauche Zeit zum Innehalten und Nachdenken, schreibt Spaniens Ministerpräsident Pedro Sánchez in einem auf der Plattform X veröffentlichten Brief. Am Montag will er verkünden, ob er sein Amt weiter ausüben möchte.

SZ PlusDrogenkriminalität
:Einer der gefährlichsten Verbrecher Europas aus Versehen freigelassen

Seit Januar saß Karim Bouyakhrichan, Boss einer berüchtigten niederländischen Mafia-Bande, im Gefängnis in Spanien. Dann ließ ihn ein Gericht gegen Kaution frei. Jetzt ist er verschwunden - weshalb sogar die niederländische Königsfamilie in Sorge ist.

Von Patrick Illinger und Thomas Kirchner

Was läuft in der Literatur?
:Wenn Männer Mist bauen

... dann muss das nicht das Ende der Welt bedeuten, der spanische Schriftsteller Isaac Rosa hätte da jedenfalls ein paar Vorschläge. Auch so manche Lesung von italienischen und französischen Autorinnen und Autoren Ende April und Anfang Mai in München ist vielversprechend.

Von Antje Weber

Schaumwein
:Freixenet will 80 Prozent der Mitarbeiter wegen Dürre entlassen

Die spanische Sektkellerei leidet unter der anhaltenden Trockenheit in Katalonien. Mehr als 600 Mitarbeiter sollen zeitweise ihre Arbeitsplätze verlieren, trotz Umsatzrekords.

Von Benjamin Emonts

Baskenland
:Sieg der Nationalisten

Nach den Wahlen im spanischen Baskenland kann die Koalition aus gemäßigt-konservativen Nationalisten und Sozialisten weiterregieren. Doch die größten Zugewinne verzeichnet Bildu - was eine Menge Spanier erzürnt.

Von Patrick Illinger

SZ PlusQuallen im Mittelmeer
:"Wir werden lernen müssen, mit ihnen zu leben"

Ungewöhnlich früh im Jahr sind Quallen an die spanische Mittelmeerküste geschwemmt worden. Der Meeresbiologe Josep Maria Gili erklärt die Ursachen dahinter, wie Urlauber sich verhalten sollten - und was wirklich gegen Stiche hilft.

Interview von Patrick Illinger

Spanien
:Zehntausende protestieren auf den Kanaren gegen Massentourismus

Hohe Mieten und Umweltzerstörung: Wegen der Folgen des Tourismus gehen Bewohner der Kanarischen Inseln auf die Straße. Sie fordern eine Obergrenze für die Zahl der Urlauber.

SZ PlusSocial-Media-trend
:"Oye, stop": Wo Selfies in Barcelona neuerdings untersagt sind

Auf der U-Bahn-Rolltreppe vor der Sagrada Família sind Fotos und Videos seit Kurzem untersagt. Die Touristen beeindruckt das wenig.

Von Viktoria Spinrad

SZ PlusSpanien
:Das Ende des goldenen Visums

Wer 500 000 Euro in eine Immobilie investiert, erhält in Spanien das Aufenthaltsrecht und so Zugang zum Schengenraum. Diese Tür nach Europa will Regierungschef Pedro Sánchez nun schließen.

Von Patrick Illinger

SZ PlusSpanien
:Machtkampf an der Biskaya

Kurz vor der Wahl im Baskenland gewinnt die linke nationalistische Partei Bildu deutlich an Zustimmung. Das erschreckt viele Spanier, weil ihr eine Nähe zu der früheren Terrororganisation Eta vorgeworfen wird.

Von Patrick Illinger

Barcelona
:Das irre Krabbeln

Weil eine exotische Ameisenart Barcelona erobert, berichten spanische Zeitungen über "Panik". Wie gefährlich sind die Insekten?

Von Patrick Illinger

SZ PlusSZ MagazinLeben und Gesellschaft
:»Als Kind dachte ich immer, dass alle Touristen aus Deutschland kommen«

Andrea Abreu gehört seit ihrem Debüt »So forsch, so furchtlos« zu den aufregendsten Schrift­stellerinnen ihrer Generation. Ein Gespräch über ihre Heimat Teneriffa, ihr schwieriges Verhältnis zum Tourismus und die Frage, ob Freundschaft und ­Liebe überhaupt zu unterscheiden sind.

Interview: Dorothea Wagner

Fußballfunktionär Manuel Ruiz de Lopera
:Einst liebten ihn die Fans, dann gingen sie gegen ihn auf die Straße

Manuel Ruiz de Lopera wurde als Retter von Betis Sevilla verehrt. Er fabrizierte Anekdoten wie kein Zweiter - und fiel wegen krummer Geldgeschäfte in Ungnade. Nachruf auf ein Unikum.

Von Javier Cáceres

SZ PlusKatalonien
:Beharrlicher Leisetreter

Kataloniens Regierungschef Pere Aragonès agiert im Windschatten des Getöses, das Carles Puigdemont von Belgien aus veranstaltet. Mit Erfolg.

Von Patrick Illinger

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