Nato

dpa-Nachrichten

  1. Bündnisverteidigung
    :Bundeswehr übt Versorgung Hunderter verwundeter Soldaten

  2. Die Lage im Überblick
    :Iran weitet Angriffsziele aus - Nato alarmiert

  3. Eskalation im Nahen Osten
    :Nato fährt Raketenabwehr hoch - folgt der Kriegseintritt?

  4. Krieg in Nahost
    :Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

  5. Verteidigung
    :Nato erhöht wegen Iran Einsatzbereitschaft der Raketenabwehr

  6. Krieg in Nahost
    :Iran feuert Rakete auf Nato-Land Türkei - Bündnis alarmiert

  7. Verteidigung
    :Nato geht von iranischem Beschuss auf die Türkei aus

  8. Krieg in der Ukraine
    :Ärger wegen Ungarn-Veto: Nato-Generalsekretär will helfen

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Bundeswehr
:Wenn 30 000 Verwundete nach Deutschland kommen

Verletzte in Zelten, Transport per Luftbrücke: Mit beispiellosem Aufwand üben Bundeswehr und Rettungskräfte den Kriegsfall an der Nato-Ostflanke. „Medic Quadriga“ zeigt, wie ernst die Politik die Gefahr einer Eskalation in Europa nimmt.

SZ PlusVon Markus Balser

MeinungÖsterreich
:Warum in Österreich niemand über einen Nato-Beitritt reden will

Die Regierung in Wien feiert zum Jahrestag ihre Bilanz, doch die Weltlage legt die außenpolitischen Schwachstellen offen. Trotzdem ist es ein Tabu, die Neutralität des Landes infrage zu stellen.

Kolumne von Verena Mayer

LiveKrieg in der Ukraine
:Selenskij bietet USA Tausch von Abfangdrohnen gegen „Patriot“-Systeme an

Angesichts des Iran-Kriegs fürchtet die Ukraine, als Empfänger von US-amerikanischen „Patriot“-Raketen ins Hintertreffen geraten zu sein.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg gegen Iran
:Nato wirft Iran Beschuss der Türkei vor

Erstmals ist ein Nato-Mitglied von den Kampfhandlungen direkt betroffen. Ein US-amerikanisches U-Boot versenkt ein iranisches Kriegsschiff vor Sri Lanka.

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sicherheitspolitik
:Frankreich baut sein Atom-Arsenal aus

Emmanuel Macron hält in dieser „Epoche des Wandels“ eine „fortgeschrittene Abschreckung“ für notwendig, auch für Europa. Die gesamte Entscheidung über Planung und Einsatz der nationalen Atomwaffen bleibt aber in Paris.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Debatte
:Das freie Wort gilt auch für Dummköpfe

Israel, die Linke und die Kunst: Wollen wir nicht im Provinzialismus eines Wolfram Weimer versinken, sollten wir endlich akzeptieren, dass hier jeder seine Meinung äußern darf. Das eigentliche Problem dieses ewig währenden Konflikts liegt woanders.

SZ PlusEssay von Claudius Seidl

MeinungVier Jahre Zeitenwende
:Friedrich Merz hat sein Verdienst, Olaf Scholz aber auch

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine und der historischen Rede des damaligen Regierungschefs im Bundestag ist bei Weitem nicht genug passiert, aber auch nicht nichts. Sollte Deutschland sich bewähren, dann wird es das Gemeinschaftswerk zweier Kanzler gewesen sein.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Krieg in der Ukraine
:Europa muss aufrüsten

Der Krieg von Russland gegen die Ukraine wird nicht am Verhandlungstisch enden. Vier Jahre nach der Invasion muss auch Europa sich endlich für den Notfall kampfbereit machen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Nuklear-Bewaffnung
:Ein Schutzschirm für Europa

Donald Trump hat eine Debatte über die neue nukleare Bewaffnung des Kontinents ausgelöst. In Oslo und Kopenhagen, in Warschau und Berlin werden alte Gewissheiten infrage gestellt und neue Optionen erörtert.

SZ PlusVon Viktoria Großmann, Georg Ismar, Michael Neudecker und Alex Rühle

Podcast „In aller Ruhe“
:„Alles um uns herum zerbricht“ – Katja Gloger über Deutschlands Russlandpolitik

Den harmlosen Putin habe es nie gegeben. Die Journalistin und Russlandexpertin über strategische Fehleinschätzungen, Männerfreundschaften und Merkels Schweigen.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

Generalinspekteur der Bundeswehr in Starnberg
:„Die Zeit des Friedens ist vorbei“

Generalinspekteur Carsten Breuer, Deutschlands ranghöchster Soldat, referiert in Starnberg über die aktuelle Sicherheitslage und die künftige Rolle der Bundeswehr in Europa. Und skizziert ein Worst-Case-Szenario.

Von Peter Haacke

MeinungTransatlantische Beziehungen
:Drastische Worte über Trumps Amerika müssen sein. Aber nicht von Amtsinhabern

Sind die Beziehungen „in Auflösung“? Hat der US-Präsident die Nato „praktisch zerstört“? Es ist ja verständlich, wenn auch Minister und Senatoren so sprechen. Aber sie helfen damit nur ihm.

Kommentar von Detlef Esslinger

Podcast: „Auf den Punkt“
:Siko: Die USA bleiben unberechenbar

Am Samstag hat US-Außenminister Marco Rubio auf der Sicherheitskonferenz in München gesprochen. Was bedeutet sein Auftritt für das transatlantische Verhältnis?

Von Justin Patchett und Nicolas Richter

Krieg in der Ukraine
:Kallas: EU kann Ukraine kein festes Beitrittsdatum nennen

Der ukrainische Präsident Selenskij fordert einen konkreten Termin. Doch dazu seien die Mitgliedstaaten noch nicht bereit, erklärt die Außenbeauftragte der EU.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Selenskij auf der Münchner Sicherheitskonferenz
:„Können Sie sich Putin ohne Krieg vorstellen?“

In Davos hatte Wolodimir Selenskij noch mit seinen europäischen Partnern abgerechnet, in München schlägt er freundlichere Töne an. Doch seine Verzweiflung scheint immer wieder durch. Auch, als er sich zu einer fiesen Stichelei gegen Viktor Orbán hinreißen lässt.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

Podcast: „Auf den Punkt“
:Strack-Zimmermann für „Aufbau einer europäischen Armee“

Angesichts der USA unter Trump sieht die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des EU-Parlaments die Notwendigkeit eines eigenständigen Europas.

Von Lars Langenau

MeinungGeopolitik
:Was auch immer Marco Rubio sagt – es ändert nichts an dem, was alle schon wissen

Schon vor der Rede des US-Außenministers bei der Münchner Sicherheitskonferenz wissen die Europäer: Sie müssen mehr tun für die eigene Sicherheit und Stärke. Aber wie weit der Weg noch ist, haben gerade die vergangenen Tage erneut gezeigt.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Sicherheitskonferenz
:Merz will europäischen Atomschirm

Der Bundeskanzler eröffnet die Sicherheitskonferenz in München mit einem Bekenntnis zu europäischer Stärke, einer Warnung an die USA – und einer Geste an den französischen Präsidenten.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Großbritannien
:Keir Starmer flieht nach München

Der britische Premier macht die schwierigste Phase seiner Amtszeit durch. Jetzt aber ist Keir Starmer wieder da, wo er sich wohlfühlt: im Ausland, umgeben von anderen Regierungschefs. Bei der Sicherheitskonferenz will er über einen „schlafenden Riesen“ reden.

SZ PlusVon Michael Neudecker

EU, Nato und Trump
:Europa muss es auch ohne die USA können

Leser fordern ein souveräneres, wehrhaftes Europa. Aber es mischt sich auch Unbehagen mit hinein, welche Weltordnung da gerade verteidigt werden soll.

Europa
:„Die USA brauchen uns“

Der finnische Präsident Alexander Stubb hat eine selbstbewusste Botschaft für seine Kollegen in Europa: Wir können uns auch ohne die Amerikaner verteidigen. Und im Notfall helfen wir ihnen gerne aus.

SZ PlusInterview von Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Historie
:Der Griff nach der Bombe

Deutschland fürchtet in der Ära Trump, dass der nukleare Schutz durch die USA verloren gehen könnte. Im Kalten Krieg hatten Kanzler Adenauer und Verteidigungsminister Strauß für diesen Fall eine radikale Idee: eigene deutsche Atomwaffen.

SZ PlusVon Georg Ismar und Joachim Käppner

Transatlantische Krise
:Das erwartet Sie auf der Münchner Sicherheitskonferenz

Bundeskanzler Merz hält am Freitag eine Grundsatzrede, bevor am Samstag US-Außenminister Rubio spricht. Zu den US-Demokraten, die nach München kommen, gehört die Trump-Gegnerin Alexandria Ocasio-Cortez.

Von Matthias Kolb

Markus Lanz
:„Garantieren kann ich gar nichts für die Kollegen“

Der verteidigungspolitische Sprecher der AfD bemüht sich bei Markus Lanz, parteiinternen Streit über Donald Trump, die Nato und Verteidigungspolitik zu begraben. Das klappt – ein wenig zumindest.

SZ PlusVon Max Fluder

Außenpolitik
:Der Kanzler geht forsch voran – nur wohin?

Rastlos reist Friedrich Merz durch die Welt. Zwischen den rivalisierenden Großmächten sucht er Partner, die noch etwas von Regeln halten. Dabei ist nicht einmal klar, wie es in Europa weitergeht.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Verteidigung gegen Russland
:„Wir haben keine Angst, wir sind vorbereitet“

Estland als nächstes Opfer Russlands? Das sehen die Menschen in dem Nato-Frontstaat ganz anders. Ein Besuch an der Grenze.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Europa und USA
:Die Nato tut sich einen Gefallen – und Donald Trump

Mit der neuen Überwachungsmission „Arctic Sentry“ will die Allianz die Sicherheit rund um Grönland erhöhen. Vor allem aber will sie einen schwierigen Verbündeten besänftigen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Transatlantische Krise
:Protokoll einer Scheidung

Vor einem Jahr rechnete US-Vizepräsident J. D. Vance mit den Europäern ab. Das war nur der Anfang. Eine Dokumentation.

SZ PlusVon Nicolas Richter

Vernetzung von Industrie, Kapital und Forschung
:München – die heimliche Hauptstadt der Rüstungstechnologie

Die Branche  entwickelt sich seit dem Ukraine-Krieg rasant. Immer häufiger kommen die entscheidenden Impulse von Start-ups. Doch manche Investoren ringen mit moralischen Fragen.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

Sicherheitskonferenz
:„Ohne die USA gibt es keine Nato“

In einer dramatischen Weltlage versammeln sich Ende der Woche Dutzende Staats- und Regierungschefs in München. Mit Spannung wird die Rede von US-Außenminister Marco Rubio erwartet.  Wird die Tagung zum erneuten Härtetest für die westliche Allianz?

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

US-Politik
:„Er möchte ein Weltkaiser sein“

Der Politikwissenschaftler Robert Kagan über die tiefen Wurzeln des Antiliberalismus in den USA, Trump als Rammbock der Diktatur und Europas Zwickmühle zwischen den Raubtierimperien der Gegenwart.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

Krieg in der Ukraine
:Mehr als 1000 Kiewer Gebäude ohne Heizung – bei minus 20 Grad

Das russische Militär greift in der Nacht erneut Heizkraftwerke an, teilt Kiews Bürgermeister Klitschko mit. Der ukrainische Energieminister Schmyhal spricht vom „Versuch eines winterlichen Völkermords“.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Außenpolitik der EU
:Europas Traum: Gemeinsam gegen Trump

Die EU ist ein bisschen stolz: Sie lobt sich für ihr geschlossenes Auftreten gegenüber dem US-Präsidenten im Grönland-Streit. Aber hält sie das durch – wenn sie nach vier Jahren Krieg nicht einmal dem Aggressor Putin mit einer Stimme entgegentritt?

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungAußenpolitik
:Merz versucht jetzt, ehrlich über Trump zu sprechen

Das Reden über den US-Präsidenten ist für jeden Regierungschef eine Herausforderung: Man muss sagen, was ist – ohne sich aber dessen Zorn leisten zu können. Dem Kanzler ist dies in seiner Regierungserklärung in Ansätzen gelungen.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Regierungserklärung
:Merz schwärmt vom  „Glück der Selbstachtung“

Europa müsse jetzt die „Sprache der Machtpolitik“ lernen, fordert der Bundeskanzler angesichts von Trumps Außenpolitik. Die neue, von Großmächten dominierte Weltlage sei rau, aber: Sie biete auch Chancen für Deutschland.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Drohnen
:Wie der Drohnenhersteller Tytan die Bundeswehr schützen will

Die Abwehrdrohnen des Start-ups Tytan sind in der Ukraine im Einsatz und sollen bald auch deutsche Kasernen schützen. In München luden die Drohnenbauer zu einem Kennenlernen ein. Mit dabei: Bayerns Ministerpräsident Söder, ein DJ und zahlreiche Soldaten.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Anna Lea Jakobs

Afghanistan
:Trump brüskiert Nato-Partner

„Entsetzlich“, „nicht akzeptabel“, „respektlos“: Wie Nato-Partner Donald Trumps abfällige Kommentare über deren langjährigen und von den USA erbetenen Einsatz in Afghanistan verurteilen.

MeinungAfghanistan-Einsatz
:An die Unverschämten Staaten von Amerika: Es reicht

Trump verhöhnt die Soldaten der Verbündeten, auch die der Bundeswehr. Das ist nicht nur unanständig.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungVerteidigung
:Ein Pfeiler der Nato bröckelt

Die neue US-Strategie erinnert die europäischen Nato-Partner erneut an ihre Pflichten. So weit, so gut. Doch an der Glaubwürdigkeit von Trumps Zusage, Europa im Notfall zu helfen, darf man zweifeln.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Grönlandkrise
:Dänemark ist optimistisch – aber nur ein bisschen

Trotz der Kehrtwende von Donald Trump in Davos bleibt Kopenhagen auf der Hut. Und in Grönland wühlt der US-Präsident alte Traumata auf.

SZ PlusVon Alex Rühle

Grönland
:Wie Trumps Bombe entschärft wurde

Der große Knall ist ausgeblieben: Europa und die USA steuern nicht länger auf einen Handelskrieg zu, der Nato droht kein abruptes Ende mehr. Dahinter steht Generalsekretär Mark Rutte – aber nicht nur.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Nach Androhungen
:Keine Gewalt, keine Zölle: Trumps plötzliche Grönland-Kehrtwende

Der US-Präsident verzichtet auf neue Strafzölle. Nach Tagen der Drohungen gibt er sich mit einer Einigung zufrieden, die seine Forderung nicht erfüllen dürfte. Was hat ihn dazu bewogen?

SZ PlusVon Charlotte Walser

Krieg in der Ukraine
:Witkoff trifft Putin auf Wunsch der russischen Seite

Der US-Sondergesandte reist nach eigenen Angaben am Donnerstag nach Moskau. Der Kreml bestätigt das Treffen. Die Bundesanwaltschaft nimmt in Brandenburg zwei Verdächtige fest, die Drohnen in die von Russland besetzten Gebiete geschmuggelt haben sollen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungGrönland-Krise
:Trump ist eine Aufgabe, die zu groß für einen deutschen Kanzler ist

Friedrich Merz hat immer auf einen guten Draht zum US-Präsidenten gesetzt. Dafür gab es Gründe. Je irrwitziger der aber agiert, desto klarer wird: Die Politik der Selbstverleugnung muss ein Ende haben.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Weltwirtschaftsforum in Davos
:„Cool and focused“

Beim Weltwirtschaftsforum geben die Europäer eine unerwartet deutliche Antwort auf Donald Trumps immer neue Grönland-Volten. Eindrücke aus Davos.

SZ PlusVon Alexander Mühlauer, Angelika Slavik und Judith Wittwer

Europa
:Wir sind ihm scheißegal

Die USA entfallen dauerhaft als Freund und Partner – wir erleben nicht weniger als die zweite Zeitenwende. Deutschland und seine Nachbarn müssen zusammenstehen oder der Preis wird sehr hoch.

SZ PlusEssay von Kurt Kister

MeinungSignal an USA
:Der Kurztrip der Bundeswehr nach Grönland hat seinen Zweck erfüllt

Die Erkundungsmission der 15 Bundeswehrsoldaten war schnell vorüber, aber beileibe nicht sinnlos. Sie sendet ein Signal an Donald Trump.

SZ PlusKommentar von Georg Ismar

MeinungHabild
:Breaking Nato

Transatlantischer Streit
:Trumps Griff nach Grönland erschüttert die Nato

Die Allianz könnte sich leicht auf mehr Sicherheit für die Insel einigen. Aber was tun, wenn die USA Dänemark einfach Territorium wegnehmen wollen?

SZ PlusVon Hubert Wetzel

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