Donald Trump 01:13
Donald Trump

"Ich kümmere mich nicht um Europa"

Donald Trump kritisiert erneut Deutschlands knapp kalkuliertes Nato-Budget. Ihm sei es nicht wichtig, von den Europäern gemocht zu werden - ganz im Gegenteil.

00:56

Deutschland übernimmt Führung von superschneller Nato-Truppe

Wenn die Nato 2019 schnell Truppen losschicken müsste, stünden deutsche Soldaten an vorderster Front. Die Bundeswehr ist ab dem 1. Januar zwölf Monate lang für die "Speerspitze" verantwortlich.

U.S. President Trump delivers remarks to U.S. troops in an unannounced visit to Al Asad Air Base, Iraq
Nationalismus

Die neue Weltformel

Erstmals seit 70 Jahren gehen die USA und Europa getrennte Wege. Dieser Trumpismus ist kein Persönlichkeitsproblem des US-Präsidenten, sondern eine ideologische Bewegung, die grundstürzender nicht sein könnte.

Kommentar von Stefan Kornelius

Russland Rakete Hyperschall
Russland

Neujahrsgrüße aus Moskau

Putins neue Hyperschall-Rakete trägt nicht eben dazu bei, das angespannte Verhältnis zwischen Russland und den USA zu verbessern. Die Waffe soll Anfang 2019 einsatzbereit sein

Von Matthias Kolb, Brüssel

Donald Trump
Leserdiskussion

Brauchen wir eine neue Weltpolizei?

Donald Trump sagt, die USA "können nicht weiter der Weltpolizist sein". Sein Land zieht sich aus immer mehr Konfliktherden zurück, wie jüngst aus Syrien. Politexperten sehen diese Entwicklungen sehr kritisch.

Helmut Schmidt
Helmut Schmidt

Der ewige Kanzler

Teils schnoddriger Pflichtmensch, teils entschlossener Krisenmanager: Vor 100 Jahren kam Helmut Schmidt zur Welt. Die Verehrung für ihn überdauert seinen Tod. Warum?

Von Heribert Prantl

Kosovo Armee
Balkan

Kosovo beschließt Aufbau einer Armee

Das Parlament in Pristina stimmt für den Aufbau eigener Streitkräfte. Die Nato hält den Zeitpunkt für falsch und will ihren Einsatz im Kosovo überprüfen. Der Nachbar Serbien ist empört.

Kosovo

Streit nach Kräften

Die Kosovaren wollen eine eigene Armee. Die USA sind dafür, die Nato ist dagegen - und Erzfeind Serbien alarmiert.

Von Tobias Zick

Russlands Präsident Wladimir Putin spricht im Kreml
Abrüstungsvertrag

Putin droht USA im Streit um INF-Vertrag mit Vergeltung

Der russische Präsident reagiert auf das Ultimatum der USA. Sein Generalstabschef warnt Länder davor, US-Raketen bei sich zu stationieren.

02:38
INF-Vertrag

Warum es unwahrscheinlich ist, dass Russland einlenkt

Weil Russland den INF-Vertrag verletzt, wollen ihm die Nato-Staaten eine Frist setzen. Gegen das Wettrüsten wird das aber wenig helfen.

Videoanalyse von Paul-Anton Krüger

Nato

"Signifikante Gefahr"

Das Bündnis wirft Russland einen "erheblichen Bruch" des INF-Vertrags zum Verbot von Mittelstreckenraketen vor. Moskau hat sechzig Tage Zeit, um zu reagieren.

Von Matthias Kolb und Paul-Anton Krüger, Brüssel/München

Nato Stoltenberg Russland
INF-Abrüstungsvertrag

Nato wirft Russland erstmals klaren Vertragsbruch vor

Moskau verstoße mit neuen Marschflugkörpern gegen den INF-Abrüstungsvertrag, kritisiert Nato-Generalsekretär Stoltenberg. Die USA setzen Russland eine 60-Tage-Frist.

Nato Russland INF
Sicherheitspolitik

Mahnung an Moskau

Die Außenminister der 29 Nato-Staaten beraten über Russlands mutmaßliche Verstöße gegen den INF-Abrüstungsvertrag. Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigt eine "entschlossene Reaktion" an.

Von Daniel Brössler, Berlin, Matthias Kolb, Brüssel, und Paul-Anton Krüger

US President Donald Trump is seen at the Elysee Palace in Paris
Leserdiskussion

Ist die neue Abschottungspolitik der USA eine Gefahr für die Welt?

Unter Präsident Trump fallen die USA als Ordnungsfaktor in der Welt aus. Die unmittelbaren Folgen sind ein Zerfall internationalen Vertragssysteme und eine Schwächung der Nato, kommentiert unser Autor.

Erster Weltkrieg - Waffenstillstand 1918 10 Bilder
Gedenken an den Ersten Weltkrieg

Vom Ort der Revanche zum Ort der Versöhnung

Vor 100 Jahren wurde im französischen Compiègne der Waffenstillstand unterzeichnet, der den Ersten Weltkrieg beendete. Merkel ist die erste deutsche Kanzlerin, die diesen symbolischen Ort jetzt besucht hat - mit Präsident Macron.

01:01
"Trident Juncture"

Von der Leyen zieht positive Bilanz

Deutschland hat zum größten Nato-Manöver seit knapp 30 Jahren mehr Soldaten geschickt als alle anderen europäischen Alliierten.

9 Bilder
Trident Juncture

So probt die Nato in Norwegen den Ernstfall

Mehr als 50 000 Soldaten üben, dass ein Nato-Staat angegriffen wird - mit schwerem Geschütz. "Um Konflikte zu vermeiden", wie es heißt.

01:10
50 000 Soldaten

Nato startet Großmanöver

Es ist das größte Manöver seit Ende des kalten Krieges. Über 50 000 Soldaten aus den Nato-Staaten trainieren für den Bündnisfall - und wollen ein Signal der Abschreckung an Russland sende

Nato-Großübung in Norwegen
Leserdiskussion

Welche Signale senden die Verbündeten mit dem Nato-Manöver in Norwegen?

50 000 Soldaten der Nato treffen sich für den Ernstfall. Es wird ein Artikel-5-Szenario geprobt - ein Angriff auf ein Nato-Mitglied - der als Angriff auf das ganze Bündnis angesehen wird.

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg auf einem US-Flugzeugträger
Nato-Manöver "Trident Juncture"

Botschaften der Stärke

Die Nato startet ihre größte Übung seit dem Ende des Kalten Kriegs. Russland hat schon mit angeblich 300 000 Soldaten geprobt. Die Verantwortlichen wollen den Ernstfall üben - und ein politisches Zeichen setzen.

Von Julian Hans, Moskau, und Matthias Kolb, Brüssel

US-Marinekorps bei Manöver  in Island
Nato-Großmanöver

"Es braucht diese Übungen unbedingt"

50 000 Soldaten nehmen am Nato-Manöver "Trident Juncture" in Norwegen teil. Sicherheitsexperte Derek Chollet erklärt, warum das mit Blick auf Russland dringend nötig ist und das Militärbündnis auch Trump verkraftet.

Interview von Matthias Kolb, Brüssel

INF Vertrag Deutschland Raketen
INF-Vertrag

Entsetzte Einigkeit in Berlin, lautes Schweigen in Brüssel

Zwar kritisieren Regierung wie Opposition Trumps Pläne, das Nuklear-Abkommen INF zu verlassen. Dennoch befindet Deutschland sich in einem Dilemma.

Von Daniel Brössler, Berlin, und Matthias Kolb, Brüssel

Nato

Abschied von der Nabelschau

Beim ersten Treffen nach dem Eklat im Juli steht Russlands Verhalten im Zentrum.

Von Thomas Kirchner, Brüssel

Auf den Punkt Teaserbild
SZ-Podcast "Auf den Punkt"

Orbáns Kampf gegen die EU

Das EU-Parlament könnte ein Rechtsstaatsverfahren gegen Ungarn eröffnen. In einer Sitzung wehrt sich Premier Viktor Orbán mit scharfer Rhetorik.

Russian Suspects Named In Connection With Salisbury Novichok Poisoning
Nervengift-Angriff in England

Berlin stützt Erkenntnisse im Fall Skripal

Großbritannien beschuldigt Mitarbeiter des russischen Militärgeheimdienstes, den Ex-Doppelagenten vergiftet zu haben. Nun erhält London Unterstützung seiner Verbündeten.