Nato

Nahost
:War’s das mit der Hoffnung auf Frieden mit Iran?

Er wolle mit den „kranken Leuten“ in Teheran nicht mehr verhandeln, erklärt US-Präsident Donald Trump auf dem Nato-Gipfel. Zuvor hatten die Amerikaner auf iranische Angriffe in der Straße von Hormus mit Luftangriffen reagiert.

SZ PlusVon Raphael Geiger und Reymer Klüver

Gipfel in Ankara
:Trumps Wut stört die Nato-Harmonie

US-Präsident Trump macht dem Mitgliedstaat Spanien schwere Vorwürfe, erneuert seinen Anspruch auf Grönland und stellt den Waffenstillstand mit Iran infrage. Einige Länder aber lobt er.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Treffen in Ankara
:Mette Frederiksen zu Trumps Grönland-Forderung: „Werden das Königreich Dänemark verteidigen“

Die Europäer wollen einen harmonischen Nato-Gipfel in Ankara, bei dem der US-Präsident sieht, wie viel Geld sie inzwischen in ihre Verteidigung investieren. Dann aber flammt der Grönland-Streit wieder auf.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

MeinungTrump und die Nato
:Eine Beziehungskrise am Rande des Nervenzusammenbruchs

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter
Portrait Leiter der Redaktion Politik Nicolas Richter

dpa-Nachrichten

  1. Abschreckung und Verteidigung
    :US-Raketen für Deutschland: Nato-Chef beschwichtigt Moskau

  2. Verteidigung
    :Poseck: Nato bleibt Grundpfeiler für Europas Sicherheit

  3. Russischer Angriffskrieg
    :Was nützen der Ukraine die Beschlüsse auf dem Nato-Gipfel?

  4. Nato-Gipfel
    :Deutschland kauft Tomahawk-Marschflugkörper in den USA

  5. Nato-Gipfel
    :Merz: Einigung auf Kauf von Tomahawk-Marschflugkörpern

  6. Nato-Gipfel in Ankara
    :Mehrere Versprecher: Trump patzt bei Auftritt mit Selenskyj

  7. Bündnis in der Krise
    :Erst Krawall, dann Liebe: Trump mischt den Nato-Gipfel auf

  8. Nato-Gipfel
    :Bundeskanzler sieht Wohlwollen Trumps für U-Boot-Geschäft

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in der Ukraine
:Selenskij schlägt Geheimdienstler als neuen Verteidigungsminister vor

Der ukrainische Präsident baut seine Regierung um: Jewhenij Chmara, geschäftsführender Leiter des Geheimdienstes SBU, soll der Nachfolger von Mychajlo Fedorow werden. Dessen Entlassung löst Proteste in Kiew und anderen Städten aus.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Diplomatie
:Deutschland blickt nach Norden

Norwegen wird wichtiger für die Verteidigung gegen Russland. Der Besuch von Außenminister Wadephul in Bodø zeigt, wie eng Berlin und Oslo zusammenrücken.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Verteidigung
:Nach dem „Tomahawk“-Deal bleiben viele Fragen offen

Die Bundesregierung feiert die Einigung mit Donald Trump zum Kauf des begehrten US-Marschflugkörpers. Aber kann er vor 2028 geliefert werden?

SZ PlusVon Daniel Brössler und Georg Ismar

MeinungHorsch
:Auf dem Nato-Gipfel

Nato-Gipfel in Ankara
:Und dann sagt Trump den Satz, auf den Selenskij gewartet hat

Auch als Trump ihn „Präsident Putin“ nennt, lächelt Wolodimir Selenskij. Der ukrainische Präsident hat dem US-Präsidenten auf dem Nato-Gipfel in Ankara ein wichtiges Versprechen entlockt.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

MeinungUmgang mit dem US-Präsidenten
:Friedrich Merz und andere sollten aufhören, Trumps Rhetorik mitzumachen

Der Amerikaner stellt andere entweder als smart oder verrückt dar. Dazwischen gibt’s nichts. Das ist noch bemerkenswerter als all sein Wankelmut. Warum also seinen Spruch von Liebe, beim Nato-Gipfel, auch noch aufgreifen?

SZ PlusKommentar von Katharina Riehl

Regierungserklärung
:Dieser Deal mit Trump soll Deutschland sicherer machen

Bundeskanzler Friedrich Merz kündigt überraschend den Kauf von US-Marschflugkörpern des Typs „Tomahawk“ an. Damit reagiert er auf eine konkrete Gefahr aus Russland.

Von Daniel Brössler

Staatsbesuche
:Nimm das, mein Freund

Präsident Erdoğan verschenkte Revolver an seine Nato-Gäste, und viele wundern sich. Dabei muss eine kleine Handfeuerwaffe in der Geschichte der Staatspräsente noch als Glücksfall gelten.

Von Sonja Zekri

MeinungVerteidigung
:Donald Trump hat die Nato auf den richtigen Weg gezwungen

Mag die Sehnsucht auch noch so groß sein nach dem Tag, an dem ein anderer US-Präsident zu den Gipfeln reist – klar ist: Der Amerikaner wird ein stärkeres Bündnis hinterlassen. Oder ein totes.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Bundestag
:Fünf Erkenntnisse aus Merz’ Regierungserklärung

Im Bundestag zieht der Kanzler vor der Sommerpause Bilanz. Die Koalition redet er stark, die AfD greift er an und zur Verteidigung hat er Neues zu sagen. Die Kritik folgt auf dem Fuß.

SZ PlusVon Georg Ismar

SZ am Abend
:Nachrichten vom 8. Juli 2026

Was heute wichtig war.

Von Tobias Bug

Podcast: „Auf den Punkt“
:Trump greift Iran an – und zeigt der Nato seine Verachtung

Auf dem Nato-Gipfel in Ankara zeigt der US-Präsident, dass ihm das Verteidigungsbündnis vollkommen egal ist. Und mehr.

Von Hubert Wetzel und Lars Langenau

Nato-Gipfel
:„Sie sind schlechte Menschen“: Trump rechnet mit Spanien ab

Der US-Präsident nennt Spanien einen „fürchterlichen Bündnispartner“ und fordert einen vollständigen Handelsstopp. Geht das überhaupt?

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Patrick Illinger

Nato-Gipfel
:Politiker, die auf Trump starren

Wenn sich die Nato-Mitglieder treffen, sind sie mittlerweile schon froh, wenn Trump nicht gleich alles in die Luft jagt. So ist es jetzt auch in Ankara, es geht vor allem darum, den US-Präsidenten bei Laune zu halten – und so mal wieder den Westen zu retten.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Trump möchte wohl Gespräche mit Selenskij über ein Kriegsende führen

Eine Lösung für den Krieg in der Ukraine sei näher, als viele glaubten, so der US-Präsident. Er will das Thema beim Nato-Gipfel in der Türkei ansprechen.

MeinungGipfeltreffen in Ankara
:Die Zukunft der Nato entscheidet sich auch in Magdeburg, Schwerin und Berlin

Wird sich das freie Europa gegen das imperialistische Russland behaupten können? Nun, das hängt nicht nur von den USA ab, sondern ganz wesentlich auch von Deutschland.

Kommentar von Daniel Brössler

MeinungFußball-WM
:Trumps Rote-Karten-Affäre ist viel mehr als eine Rote-Karten-Affäre

Alles nur ein kleines Schurkenstück um einen Platzverweis für einen amerikanischen Kicker? Mitnichten, hier offenbart sich, was Präsident Donald Trump mit der Weltordnung anrichtet.

SZ PlusKommentar von Reymer Klüver

Bundeswehr
:Warum die Litauen-Brigade für Pistorius zum Problem wird

Der Aufbau des wichtigen Projekts an der Nato-Ostflanke stockt: Weil sich nicht genügend Freiwillige melden, könnte die Bundeswehr bis zu 1000 Soldaten zum Dienst im Baltikum verpflichten.

SZ PlusVon Markus Balser

Vor Nato-Gipfel
:Hilfszusagen für Ukraine

Die von Russland angegriffene Ukraine soll beim Nato-Gipfel in Ankara ein neues Versprechen für milliardenschwere Militärhilfen bekommen. Darauf verständigten sich Vertreter der 32 Bündnisstaaten vor dem Spitzentreffen in Brüssel in den Beratungen ...

Russische Schattenflotte in der Ostsee
:„Wir Deppen lassen die da gutmütig herumfahren“

Militärexperten halten es für sehr wahrscheinlich, dass Russland die Nato-Staaten in Europa von der Schattenflotte aus mit Drohnen ausspioniert. Ein deutscher Sicherheitsfachmann kritisiert, dass Deutschland dem tatenlos zuschaut.

SZ PlusVon Georg Ismar und Hubert Wetzel

Verteidigungspolitik
:Rutte lobt deutsche Anstrengungen für die Nato

Vor dem Nato-Gipfel in Ankara empfängt die Bundesregierung den Generalsekretär der Allianz – und demonstriert Selbstbewusstsein. Kanzler Merz sieht die Europäer auf Augenhöhe mit den USA.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Sicherheit in Europa
:„Wir müssen die ersten Schlachten gewinnen“

In der estnischen Grenzstadt Narva stößt die Nato-Ostflanke an Russland. Niemand will hier einen Krieg – aber das baltische Land bereitet sich darauf vor. Im Ernstfall soll jeder Meter Staatsgebiet verteidigt werden.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Krieg in Nahost
:Oman: Keine Gebühren an der Straße von Hormus geplant

Aus Sicht der USA kann Iran für die Passage der Straße von Hormus keine Gebühren verlangen – weder in den Verhandlungen über 60 Tage noch danach. Auch der Oman äußert sich in diese Richtung.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Bundeswehr
:530 junge Menschen wollen zum Bund – 300 000 Fragebögen verschickt

Das Verteidigungsministerium zieht eine erste Bilanz des neuen Wehrdienstes. Jeder fünfte 18-Jährige, der angeschrieben wurde, kann sich einen Dienst an der Waffe vorstellen. Zugesagt haben bislang nur wenige.

E5-Treffen in Berlin
:Wie fünf Europäer die Nato retten wollen

Der Gipfel der Allianz in Ankara gilt als schicksalhaft. Friedrich Merz lud deshalb vier Staats- und Regierungschefs zu einer Vorbesprechung ins Kanzleramt. Besonders emotional wurde es für einen.

Von Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

MeinungNato
:Dieser US-Präsident wird Europa nicht verteidigen

Donald Trump hat den Krieg gegen Iran verloren, in Versailles eine Kapitulation unterschrieben. Die politischen und militärischen Lehren daraus für die Verbündeten? Höchst beunruhigend.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungNato
:Europa muss sich selbst verteidigen können – und das schnell

Die neuen Attacken von Pete Hegseth gegen die eigenen Verbündeten zeigen, wie wenig Verlass noch auf die Schutzmacht a. D. ist

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

US-Verteidigungsminister
:Hegseth macht Druck auf Nato-Partner

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth hat Verbündeten andauernde militärische Nachlässigkeit vorgeworfen und eine umfassende Überprüfung der US-Truppenpräsenz in Europa angekündigt. Das sagte er beim Treffen der Nato-Verteidigungsminister in ...

MeinungNahost
:Ein amerikanischer Erfolg in Iran ist Trump Fiction

Der US-Präsident hat einen äußerst teuren, verlustreichen Krieg geführt – und wenig dafür bekommen. Vor allem in einem Punkt nähert er sich seinem Vorgänger Barack Obama an.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Deutschland und G 7
:Der Bundeskanzler hätte da noch ein paar „Anschlussfragen“

Beim Gipfel in Évian werden die Europäer bei Trump für die Nato werben, einen Platz bei den Ukraine-Verhandlungen beanspruchen und wissen wollen, was der US-Präsident mit Iran ausgehandelt hat.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungGipfel in Évian
:Trump ist zu Gast bei den Mitgliedern einer Selbsthilfegruppe

Als Wertegemeinschaft sind die G 7 erledigt. Wichtig sind sie trotzdem. Die Dinge werden aber nicht besser, wenn man den US-Präsidenten aus den Augen lässt.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Nato
:Weniger Jets und Schiffe aus den USA – Europa muss sich selbst verteidigen

Washington reduziert seinen Beitrag zu den militärischen Kräften, die der Allianz im Ernstfall zur Verfügung stehen. Einen Teil dieser Ausrüstung können die Europäer ersetzen – aber wohl nicht alles.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Litauen-Brigade
:„Wir sind auf dem russischen Radar“

Nirgendwo wird der Ernst für die Bundeswehr so sichtbar wie an der Nato-Ostflanke in Litauen. Die Soldaten bereiten sich dort auf ein Kriegsszenario vor – doch ihr Kommandeur Christoph Huber glaubt, dass man Putin abschrecken kann.

SZ PlusInterview von Georg Ismar (Text) und Leonie Sanke (Fotos)

Verteidigung
:Hier steht nicht nur Mathe und Englisch auf dem Stundenplan - sondern auch Schießen

An lettischen Schulen werden Jugendliche an der Waffe unterrichtet. Wie gehen sie mit der Sorge um, Nachbarn eines Landes zu sein, das ein anderes angegriffen hat?

Von Leonie Sanke

MeinungUSA
:Mit seinem Invasions-Vergleich liegt Hegseth doppelt daneben

Der US-Minister behauptet, Europa werde von Migranten eingenommen. Dabei liegt die Gefahr anderswo.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Debatte
:Sind die USA für die Nato noch verlässlich?

Warum Donald Trump den Europäern gleichzeitig ein freundliches, ein unberechenbares und ein feindseliges Gesicht zeigt. Und was daraus folgen muss.

SZ PlusGastbeitrag von Christian Mölling

Interview mit Hegseth-Berater
:„Unsere Verbündeten müssen mehr Verantwortung übernehmen“

Wollen die USA wirklich 5000 US-Soldaten aus Deutschland abziehen? „Nichts wird überstürzt“, sagt der Berater von Verteidigungsminister Hegseth. Im Interview spricht Eric Geressy über die Zukunft der Nato und das „Kriegerethos“ der US-Armee.

SZ PlusInterview von Tomas Avenarius

Unternehmen
:Rheinmetall verkauft Autozuliefer-Geschäft

Die Sparte Power Systems geht für einen vorläufigen Kaufpreis von 350 Millionen Euro an die Beteiligungsgruppe Aequita. Damit konzentriert sich der Konzern voll auf die Verteidigungsbranche.

Österreich
:Ein Sieg gegen den großen Nachbarn

Mozart, Neutralität, Softpower statt Militär: Wie Österreich es geschafft hat, Deutschland bei der Wahl in den UN-Sicherheitsrat auszustechen.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Bundeswehr
:Im Feindesland

Auf dem Truppenübungsplatz in Munster zeigt die Bundeswehr, wie sie sich den Krieg der Zukunft so vorstellt: Drohnenschwärme, Laserwaffen, Elitesoldaten im Feindesland. Vor allem ist da eine Armee zu sehen, die man gern hätte, aber noch lang nicht hat.

SZ PlusVon Georg Ismar, Joachim Käppner (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Krieg gegen die Ukraine
:Russische Drohne auf Rumänien

Die Bundesregierung hat Rumänien nach dem Einschlag einer russischen Drohne Solidarität zugesichert. Dieser zeige einmal mehr Russlands Bereitschaft zur Eskalation, erklärte Kanzler Friedrich Merz auf X. Deutschland stehe an der Seite der ...

Estland
:Neues Nato-Quartier

Deutschland und die Niederlande sollen in Estland ein neues taktisches Hauptquartier der Nato leiten. Das Deutsch-Niederländische Korps (1GNC) werde voraussichtlich Mitte des Jahres diese neue Rolle übernehmen, teilten die Verteidigungsminister ...

Krieg in der Ukraine
:Trotz Drohungen aus Russland: EU-Vertretung will in Kiew bleiben

Die EU weist russische Aufforderungen zurück, ihr diplomatisches Personal aus der ukrainischen Hauptstadt abzuziehen. Russland wolle ⁠mit seinen Warnungen lediglich Panik säen und die Ukraine isolieren, erklärt die Leiterin des EU-Büros.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in der Ukraine
:„Assoziierte EU-Mitgliedschaft“: Selenskij lehnt Merz-Vorschlag ab

Der ukrainische Präsident bezeichnet die Idee des Bundeskanzlers als ungerecht, da die Ukraine damit kein Stimmrecht in der Europäischen Union erhielte.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungVerteidigung
:Die Nato-Formel wirkt nicht mehr

Außenministertreffen in Schweden: In der Allianz ist Europa gekettet an einen wirren Präsidenten, dessen Politik den vermeintlichen Verbündeten massiv schadet.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Nato-Truppen
:Trumps Rolle rückwärts macht die Verwirrung perfekt

Nun möchte der US-Präsident angeblich doch 5000 Soldaten nach Polen schicken. Welche und woher, ist unklar. Außenminister Rubio will beim Nato-Treffen in Schweden ohnehin lieber über etwas anderes reden.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Truppenabzug
:Trump will Deutschland bestrafen, trifft aber Polen

Weil sich der US-Präsident über Kanzler Merz geärgert hat, wollte er 5000 Soldaten aus Bayern abziehen lassen. Nun zeichnet sich ab, dass die USA in Wirklichkeit eine Truppenentsendung nach Polen stoppen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

MeinungUkraine-Krieg
:Die einzigen Verhandlungen, die Putin interessieren, sind Scheinverhandlungen

Ein kompromissbereiter Kremlchef? Das ist und bleibt Wunschdenken. Putin setzt wie eh und je darauf, dass Europa der Atem ausgeht

SZ PlusKommentar von Silke Bigalke

Deutsch-britische Verteidigung
:„Unser Problem ist in Moskau und nirgendwo anders“

2029 oder auch früher könnte Russland die Nato angreifen, sagt Carsten Breuer, Generalinspekteur der Bundeswehr. Er und sein Amtskollege Sir Richard Knighton erklären, wie Deutschland und Großbritannien sich gemeinsam wappnen.

SZ PlusInterview von Sina-Maria Schweikle

Krieg in der Ukraine
:Tote bei russischem Drohnenangriff im Westen der Ukraine

Mindestens sechs Menschen kommen ums Leben. Vorsorglich lässt das Nachbarland Polen Kampfjets aufsteigen. Die Slowakei schließt für kurze Zeit alle Grenzübergänge zur Ukraine.

Alle Entwicklungen im Liveblog

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