Johann Wadephul

dpa-Nachrichten

  1. Jubiläum für EU-Organ
    :Baerbock ruft zur Verteidigung der Werte des Europarats auf

  2. Konflikte
    :Spionagefall: Bundesregierung weist russische Drohung zurück

  3. Verteidigung
    :CDU-Politiker lehnen mögliche EU-Atomwaffen ab

  4. Konflikte
    :Union signalisiert Zustimmung zu Einsatz im Roten Meer

  5. Bundesregierung
    :Wadephul über Pistorius: Initiativen bisher gescheitert

  6. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

MeinungDemokratie
:Eine AfD-Regierung wäre ein schreckliches Signal in alle Welt

Mit einer absoluten Mehrheit in Sachsen-Anhalt könnte die teils extremistische Partei zwar nicht die Außenpolitik bestimmen. Dennoch hätten Deutschlands Verbündete Anlass zu großer Sorge.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungIsrael und Deutschland
:Auch die engste Freundschaft hat Grenzen

Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, solange er regiere, werde es keinen palästinensischen Staat geben. Berlin sollte Wirtschaftssanktionen nicht länger ablehnen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

MeinungBundesregierung
:Merz wagt einen richtigen Schritt – der die Zweifel an ihm vergrößert

Die Entlassung von Verkehrsminister Patrick Schnieder ist wohl nicht so willkürlich, wie sie von vielen gesehen wird. Aber mit ihr setzt sich in der CDU eine Kettenreaktion fort – was immer schwer zu steuern ist.

SZ PlusKommentar von Detlef Esslinger

Diplomatie
:Deutschland blickt nach Norden

Norwegen wird wichtiger für die Verteidigung gegen Russland. Der Besuch von Außenminister Wadephul in Bodø zeigt, wie eng Berlin und Oslo zusammenrücken.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Irak
:Wadephul: Wollen weiterhin Bundeswehr-Engagement in Erbil

Der multinationale Irak-Einsatz OIR endet im September. Deutschland räumt das Militärcamp, bietet dem Land aber Militärberater der Bundeswehr an.

Westjordanland
:EU erwägt Sanktionen gegen Israels illegale Siedler

Werden Produkte aus jüdischen Siedlungsgebieten in der Westbank künftig ausgesperrt? Die meisten Mitgliedstaaten wollen das – Deutschland nicht. Bald könnte es zum Schwur kommen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Sina-Maria Schweikle

MeinungWadephul in Israel
:Frieden in Nahost – das ist nicht das Ziel der Regierung in Jerusalem

Der deutsche Außenminister will mit seiner Reise einen Beitrag zur Verständigung leisten. Ein schönes Anliegen, das leider nicht wirklich zu den politischen Zielen seiner Gastgeber passt.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

MeinungZweiter Weltkrieg
:Je länger Deutschland die polnischen NS-Opfer hinhält, desto größer wird die Schande

Erst Olaf Scholz und dann Friedrich Merz haben eine „humanitäre Geste“ in Aussicht gestellt. Nur, passiert ist bisher nichts. Und so setzt sich die Bundesregierung einem schlimmen Verdacht aus.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungVölkerrecht
:Die Nonchalance von Kanzler und Außenminister ist erstaunlich

Merz sprach bei Israels Angriffen auf Iran von der „Drecksarbeit“. Und auch Wadephul nahm soeben Abstand von einer rein völkerrechtlichen Ausrichtung der deutschen Außenpolitik. Dabei gibt das Grundgesetz etwas anderes vor.

SZ PlusKolumne von Heribert Prantl

Deutsch-polnisches Verhältnis
:Wadephul für Entschädigungszahlungen an polnische NS-Opfer

Zum 35-jährigen Bestehen des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrags haben sich die Außenminister und Verteidigungsminister getroffen. Die Polen sind nicht zufrieden, aber es gibt Fortschritte.

SZ PlusVon Viktoria Großmann und Valerie Höhne

Podcast „Auf den Punkt“
:UN-Wahlniederlage: Was Deutschland jetzt tun kann

In den UN hat die Welt Deutschland das Misstrauen ausgesprochen. Und Deutschland? Reagiert teilweise beleidigt.

Von Daniel Brössler und Ann-Marlen Hoolt

Vereinte Nationen
:UN-Sicherheitsrat: Deutschland will es wieder versuchen

Nach der diplomatischen Niederlage in New York will sich die Bundesregierung offenbar gleich wieder bewerben – für das nächste Jahrzehnt.

SZ am Abend
:Nachrichten vom 4. Juni 2026

Was heute wichtig war.

Von Carina Seeburg

Wahl in UN-Sicherheitsrat gescheitert
:Nach dem Kanzler ist nun auch der Außenminister angeschlagen

Die Opposition spricht von der „Quittung“ für eine Regierung, die in der Außenpolitik an Glaubwürdigkeit eingebüßt habe. Auch in der Koalition gibt es Unmut – nicht nur über Johann Wadephul.

Von Robert Roßmann

Aktuelles Lexikon
:Was ist Gottvertrauen?

Eine kleine Begriffskunde, mithilfe von Dietrich Bonhoeffer, Dragoslav Stepanović und Johann Wadephul.

SZ PlusVon Detlef Esslinger

MeinungVereinte Nationen
:Die Welt spricht Deutschland das Misstrauen aus

Der Bundesregierung gelingt es bei den Wahlen zum UN-Sicherheitsrat nicht, die dazu nötigen Stimmen einzusammeln. Und das Ausmaß des Misserfolgs ist so groß, dass Beschönigung sich verbietet. Er hat vor allem zwei Väter.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Debakel bei den UN
:Erst ist Wadephul fröhlich, dann blickt er in den diplomatischen Abgrund

An der deutschen Abstimmungsniederlage gegen Portugal und Österreich bei der Wahl in den Sicherheitsrat will der Außenminister nicht schuld sein. In New York muss er sich der Frage stellen: Wer dann?

SZ PlusVon Daniel Brössler

Vereinte Nationen
:Wie Johann Wadephul eine Niederlage auf der Weltbühne verhindern will

Zum siebten Mal strebt die Bundesrepublik in den Sicherheitsrat. Für den bevölkerungsreichsten EU-Staat und zweitgrößten Finanzier der UN eine machbare Aufgabe. Oder?

SZ PlusVon Daniel Brössler

UN-Sicherheitsrat
:Wadephul soll eine einmalige Niederlage abwenden

Deutschland bewirbt sich für zwei Jahre um einen Sitz im mächtigen Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Bislang gab es immer Zustimmung. Doch nun droht ein Duell mit Österreich.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Europäische Union
:Wie Wadephul das Einstimmigkeitsprinzip der EU aufweichen will

Ein einzelnes Land dürfe nicht die ganze Union blockieren, kritisiert der Bundesaußenminister – und fordert ein flexibleres Europa dank Mehrheitsentscheidungen. Es gehe „um Leben und Tod“.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

UN-Sicherheitsrat
:Deutschlands Außenminister auf schwieriger Wahlkampfmission

Es ist eine leise Kampagne, aber mit großer Bedeutung: Deutschland möchte Anfang Juni in den UN-Sicherheitsrat gewählt werden. Ein Misserfolg würde Außenminister Wadephul schwer beschädigen.

SZ PlusVon Boris Herrmann

EU-Außenminister besuchen Ukraine
:„Putin hat unterschätzt, wie felsenfest unsere Entschlossenheit ist“

Während die Welt auf den Nahen Osten blickt, kämpfen Europas Außenminister darum, die Ukraine nicht aus dem Blick zu verlieren. Eine Reise nach Kiew wird zu einer dringenden Mahnung.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Besuch in Deutschland
:Merz und al-Scharaa sprechen über Rückkehr von 80 Prozent der Syrer

Der syrische Präsident Ahmed al-Scharaa erhält in Berlin viel Zuspruch von der Bundesregierung. Flüchtlingshelfer befürchten das Aufflammen einer „zynischen Rückführungsdebatte“.

SZ PlusVon Robert Roßmann

Abstimmung in Knesset
:Europäische Außenminister warnen Israel vor Einführung der Todesstrafe

„Wir sind besonders besorgt über den de facto diskriminierenden Charakter des Gesetzentwurfs“, heißt es in der Erklärung von Wadephul und Partnern.

G-7-Treffen in Frankreich
:Europa ringt um seine Rolle

Während die USA den Krieg gegen Iran eskalieren, sucht die EU ihre Haltung zu dem Konflikt. Berlin sucht das Gespräch – und erkennt, wie schmal der Grat ist zwischen Partnerschaft mit den USA und Abhängigkeit. Das zeigt sich auch beim Treffen der G-7-Außenminister.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

MeinungIran
:Kaum hat Trumps Militär Probleme, soll die Nato plötzlich helfen

Der US-Präsident fordert von den Nato-Alliierten Hilfe in einem Konflikt, dessen Probleme er unterschätzt hat.  Europa sollte sich nicht erpressen lassen – und ihm einen Deal anbieten.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Festsitzende Reisende
:Sie wollen nur nach Hause

Viele Reisende, die in den Golfstaaten festhängen, möchten so schnell wie möglich zurück in die Heimat. Mittlerweile gibt es erste Sonderflüge nach Deutschland, drei davon sind am Dienstag gestartet. Auch die Bundesregierung organisiert einen Lufthansa-Flug.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

„Caren Miosga“
:„Da hilft es nichts, viermal zu sagen: ‚Ich hab euch doch gewarnt‘“

Außenminister Johann Wadephul sorgt mit einer Aussage zur Lage in Nahost bei „Caren Miosga“ für Ärger bei Omid Nouripour. Der in Teheran geborene Grünen-Politiker formuliert seinen Traum für Iran.

SZ PlusVon Leon Frei

Maybrit Illner
:Eine absurde Talkshow

Geplapper bei Illner: Sechs Gäste sind geladen, um in braven Stanzen das globalpolitische Knäuel zu entwirren. Fazit: Gut, dass immerhin Florence Gaub und Marina Weisband anwesend waren.

SZ PlusVon Max Fluder

Deutsch-französische Beziehungen
:Empörung in Paris über Wadephuls Einmischung

In Paris kommt der Vorschlag von Bundesaußenminister Johann Wadephul, mehr für Verteidigung auszugeben und stattdessen Sozialausgaben zu kürzen, gar nicht gut an.

SZ PlusVon Alexandra Föderl-Schmid

MeinungTransatlantische Beziehungen
:Drastische Worte über Trumps Amerika müssen sein. Aber nicht von Amtsinhabern

Sind die Beziehungen „in Auflösung“? Hat der US-Präsident die Nato „praktisch zerstört“? Es ist ja verständlich, wenn auch Minister und Senatoren so sprechen. Aber sie helfen damit nur ihm.

Kommentar von Detlef Esslinger

Kremlkritiker
:Russland weist Vorwürfe zu Nawalnys Tod zurück

Zwei Jahre nach dem Tod des Kremlkritikers besuchen zahlreiche Menschen sein Grab in Moskau. Nur der russische Staat habe die Möglichkeit gehabt, Nawalny zu vergiften, hatte Bundesaußenminister Wadephul gesagt.

Israel
:UN-Berichterstatterin Albanese lehnt Rücktritt ab

Wegen ihrer Aussagen zu Israel hat die Italienerin schon häufig Kritik auf sich gezogen. Nun nimmt der diplomatische Gegenwind zu. Deutschland und Frankreich verlangen, dass sie ihren Posten räumt.

Diplomatie
:Russland, China, Indien: Das sind Deutschlands wichtige neue Botschafter

Im diplomatischen Dienst dreht sich das Personalkarussell. Auffällig ist, dass wichtige Posten dieses Mal durchweg mit Männern besetzt werden sollen.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Iran
:Regime lässt Tausende Regierungsgegner festnehmen

„Sie ‌verhaften jeden“, sagt ein Aktivist. Auch Anwälte und Ärzte schildern ein rigoroses Vorgehen ‍der Behörden. Die Staatsführung versucht offenbar, ein Aufflammen neuer Proteste zu verhindern.

MeinungAfghanistan-Einsatz
:An die Unverschämten Staaten von Amerika: Es reicht

Trump verhöhnt die Soldaten der Verbündeten, auch die der Bundeswehr. Das ist nicht nur unanständig.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungUSA
:Strategische Eigenständigkeit ist für Deutschland keine Option mehr, sondern Pflicht

In Washington beschwört Außenminister Wadephul die enge Partnerschaft mit Amerika. Doch die Bundesrepublik darf sich damit nicht begnügen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Wadephul in Washington
:Hören die USA den Deutschen überhaupt noch zu?

Themen von Venezuela bis Nahost in 90 Minuten. Nach ihrem Termin betonen Außenminister Wadephul und sein US-Amtskollege Rubio das freundschaftliche Verhältnis. Doch welche Werte verbinden beide Länder noch?

SZ PlusVon Peter Burghardt und Sina-Maria Schweikle

US-Anspruch auf Grönland
:Stärke, Gewalt und Macht

„Eiserne Gesetze der Welt seit Anbeginn der Zeit“: US-Präsident Trump und sein stellvertretender Stabschef provozieren mit imperialistischen Tönen gegenüber Grönland eine scharfe Reaktion Deutschlands und anderer EU-Staaten. Die dänische Regierungschefin warnt vor dem Ende der Nato.

SZ PlusVon Alex Rühle

Verteidigung
:Verunsicherte Europäer beschwören ihre Einigkeit

Beim Besuch von Außenminister Wadephul in Litauen geht es nicht nur um den Schutz der Ostflanke. Sondern auch darum, wie unberechenbar der US-Präsident inzwischen ist – und was das für Europas Sicherheit bedeutet.

Von Sina-Maria Schweikle

Politische Öffentlichkeit
:Social Media made by Bundesregierung

Die Öffentlichkeitsarbeit der Regierenden kostet viele Millionen Euro  – für große Kampagnen oder auch dafür, dass Außenminister Wadephul unter die Food-Influencer geht. Wie sinnvoll ist das?

SZ PlusVon Franka Bals, Valerie Höhne und Georg Ismar

Bilder von Amtsträgern
:Wadephul will an die Wand

Der deutsche Außenminister möchte, dass sein Porträt künftig in allen Botschaften hängt. Ist das ein Aufreger oder eher ganz normal im internationalen Vergleich? Und wer hängt eigentlich sonst noch so herum?

SZ PlusVon Max Fluder

Wadephul in China
:Alles mal ansprechen

Taiwan und Ukraine, Seltene Erden und Halbleiter: In Peking mahnt Außenminister Wadephul Deutschlands sicherheits- und wirtschaftspolitische Anliegen an.

Von Sina-Maria Schweikle

MeinungChina
:Deutschland wird in Peking als Land im Abstieg wahrgenommen

Als Teil einer Wirtschaftsdelegation dürfen Berliner Politiker gern zu Besuch kommen. Doch es ist kaum zu übersehen, wie sehr sie an Bedeutung verloren haben.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

MeinungDamascus Dossier
:Nicht nur die Häuser sind zerstört. Sondern auch die Seelen der Menschen

Wenn in Deutschland über die Rückkehr von Syrerinnen und Syrern in ihr Heimatland gesprochen wird, geht es um die Zerstörungen, die man sieht. Wo aber sollen die Wunden ausheilen, die Folter und Mord hinterlassen haben?

SZ PlusKommentar von Lena Kampf

MeinungWadephul in Peking
:China ist egal, was Deutschland will

Das Regime in Peking kennt nur seine eigenen Interessen. Deutschlands Außenminister darf bei seinem Besuch gern auf Hilfe bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs drängen. Erreichen wird er nichts.

SZ PlusKommentar von Lea Sahay

China
:Ihr habt Demokratie, wir haben Halbleiter

Jetzt reist Außenminister Wadephul also wirklich nach China, und er wird ein Land erleben, das vor Selbstbewusstsein strotzt. In Peking wissen sie: Die deutsche Politik will zwar unabhängiger werden, aber die deutsche Wirtschaft? Ach was.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Lea Sahay

Sicherheitspolitik
:Trump fordert von der OSZE Kurswechsel und Kürzungen

Ein Vertreter der US-Regierung verlangt in Wien „ernsthafte Reformen“ und weniger Ideologie. Viele Außenminister bieten an, dass die Organisation einen möglichen Waffenstillstand in der Ukraine überwachen könnte.

SZ PlusVon Matthias Kolb

Union und Syrien-Abschiebungen
:Als wär’s von der AfD

Jens Spahn und Alexander Dobrindt ernten heftige Kritik für Äußerungen zur Rückkehr von Geflüchteten aus Syrien in ihre Heimat. Außenminister Wadephul wird gelobt.

Gaza-Konflikt
:Berlin verwarnt UN-Palästinenserhilfswerk

Jahrzehntelang hat Deutschland das UNRWA unterstützt. Nun enthielt sich die Bundesregierung erstmals bei der Mandatsverlängerung. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

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