Neue Techaktien schießen nach oben, Millionen Anleger machen mit. Trotzdem bleibt der größte Teil des privaten Vermögens in China auf Bankkonten. Warum?
Halbleiter
:Wie Apple die Konkurrenz bei Chips antreibt
Seit 2020 entwickelt Apple zentrale Bauteile seiner Computer selbst. Mit den jetzt überraschend vorgestellten Chips M6 und dem M5 Ultra baut der Konzern den Vorsprung weiter aus.
Dax-Konzerne
:Krise? Welche Krise?
Der Chiphersteller Infineon meldet einen Rekordumsatz, aber auch DHL, Siemens Energy und sogar Vonovia veröffentlichen gute Zahlen. Woran liegt das?
Künstliche Intelligenz und Chips
:Warum Anleger aus KI flüchten
Angst vor der Blase, mächtige chinesische Modelle, astronomische Ausgaben: Plötzlich läuft es an der Börse nicht mehr gut für KI-Firmen und Chiphersteller. Hat das große Umschichten begonnen?
Chipindustrie
:Wie CXMT zum wertvollsten Unternehmens Chinas wurde
420 Milliarden Euro ist der Chiphersteller jetzt nach dem Börsengang wert. Und das trotz veralteter Technik.
Standortpolitik
:Baden-Württemberg kämpft – und gewinnt ausnahmsweise
Eigentlich herrscht in Baden-Württemberg gerade Krisenstimmung. Doch nun investiert ein Halbleiter-Unternehmen 45 Millionen Euro und schafft 350 neue Jobs.
60 Jahre Texas Instruments in Freising
:„Bevor der Chip beim Kunden ist, fliegt er um die ganze Welt“
Freising ist die einzige Produktionsstätte für Halbleiter-Chips des Technologie-Riesen Texas Instruments in Europa. Obwohl Energie- und Arbeitskosten hoch sind, sieht Geschäftsführer Andreas Schwaiger hier viel Potenzial.
Standort Deutschland
:Aufschwung oder Abgrund
Konzerne wie VW wollen Fabriken schließen, die Zahl der Industriejobs sinkt. Gleichzeitig investieren Unternehmen wie Infineon oder Microsoft Milliarden und die Bundesregierung verspricht Reformen. Wie passt das zusammen?
Infineon in Dresden
:„Machen ist wie wollen, nur viel krasser“
Fünf Milliarden Euro für Dresden: Infineon eröffnet eine neue Mega-Fabrik. Alle betonen die Bedeutung für Deutschland. Der Bau wurde schneller fertig als geplant.
SK Hynix
:Südkoreanischer Chiphersteller gehört zu den größten Profiteuren des KI-Booms
SK Hynix hat in dieser Woche zeitweise den Samsung-Konzern an der Börse überholt. Nun ist der Chiphersteller eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Was bedeutet das für Südkorea?
Infineon-Chef Hanebeck
:„Du musst unter den richtigen Apfelbäumen stehen“
Infineon profitiert vom KI-Boom. Konzernchef Jochen Hanebeck erklärt, warum er die Entscheidung für massive Investitionen in Deutschland noch nie bereut hat. Und was das Land bräuchte, um wieder erfolgreich zu werden.
Chipindustrie
:Infineon investiert Milliarden -ausgerechnet in Deutschland
Alle klagen über den Standort Deutschland, doch der Chipkonzern steckt sehr viel Geld in ein neues Werk in Dresden. Anfang Juli soll es nun eröffnet werden – sogar früher als geplant. Wie geht das?
USA
:„Einfach alle Dämme gebrochen“: Starke Verluste bei Chip-Werten lassen Börse absacken
Während die Wall Street mit einem vergleichsweise kleinen Verlust von knapp anderthalb Prozent aus dem Handel geht, verliert der Nasdaq Composite mehr als vier Prozent.
KI und Clouds
:Rechenkapazität in Europa soll verdreifacht werden
Die EU-Kommission legt ein neues Gesetzespaket vor, um technologisch weniger abhängig von Amerika und Asien zu werden. Anstatt große Firmen zu regulieren, will sie europäische Investitionen stärken.
MeinungNvidia und Intel
:Technologische Schlafmützigkeit wird bestraft
Keine Firma hat vom KI-Boom so profitiert wie der Chiphersteller Nvidia. Nun will der auch den lukrativen Markt für Laptops angreifen. Konkurrenten wie Intel sollten gewarnt sein.
KI-Chips
:Nvidia, wie lange kann das noch gut gehen?
Wertvollstes Unternehmen der Welt, riesiger Gewinn – und trotzdem nur mäßig begeisterte Investoren. Was ist los beim KI-Profiteur Nummer eins?
MeinungGeopolitik
:Der Iran-Krieg läuft gut – für Xi Jinping
Chinas Staatschef kann mit Genugtuung beobachten, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten verzettelt. Für den Konflikt um Taiwan könnte das noch Folgen haben.
MeinungTrump-Reise nach Peking
:Xi hat eigentlich schon gewonnen
Donald Trump reist nach Peking und braucht einen Erfolg. Xi Jinping muss ihm nur etwas geben, das so aussieht. Denn China weiß, wofür es verhandelt. Die USA unter Trump offenbar nicht.
Chipindustrie
:Warum es bei Infineon trotz Wirtschaftskrise gut läuft
Überraschend gute Stimmung beim Münchner Chiphersteller: Nicht nur bei KI, sondern sogar aus der Automobilindustrie kommen mehr Aufträge. Schon werden die Produktionskapazitäten knapp.
Geldanlage
:Chip-Aktien kaufen – jetzt oder nie?
Die Mikroelektronik ist die wichtigste Technologie unserer Zeit. Chip-Konzerne wie Nvidia erzielen fantastische Gewinne. Doch für Anleger gibt es verborgene Risiken. Worauf sie achten sollten.
LiveDax-Konzern
:Das ist der Neue an der Spitze von Merck
Der älteste börsennotierte Konzern in Deutschland ist zugleich ein Familienunternehmen. Nun rückt der Informatiker Kai Beckmann an die Spitze.
Bosch-Chef Stefan Hartung
:400 Millionen Verlust – und der Chef ist gut drauf
Bosch stand für sichere Arbeit und Wohlstand, baut jetzt aber so viele Stellen ab wie noch nie. Nun meldet das Unternehmen sogar ein Minus. Trotzdem hat der Chef gute Laune. Warum nur?
Neuer Fünfjahresplan
:Chinas Führung stellt Autonomie vor Konsum
Mit dem neuen Fünfjahresplan schreibt China seinen industriepolitischen Kurs fort. Statt den heimischen Verbrauch zu stärken, priorisiert die Führung technologische Eigenständigkeit. Das wird Europas Industrie immer mehr unter Druck setzen.
Künstliche Intelligenz
:Blase? Welche Blase?
Der Chipkonzern Nvidia, durch den KI-Boom aufgestiegen zur wertvollsten Firma der Welt, hat ein weiteres Mal überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt – trotz der Befürchtungen vor einem Crash.
Chipindustrie
:Ein Deal unter alten Bekannten
Infineon kauft dem österreichischen AMS-Osram-Konzern eine Sparte für mehr als eine halbe Milliarde Euro ab. Das AMS-Werk in der Steiermark bleibt aber – und muss sich mittelfristig neue Aufträge suchen.
Elektromobilität
:Chinas Regierung streicht Subventionen für E-Autos zusammen
Weniger Steuervorteile, geringere Prämien beim Kauf von E-Autos: Peking macht Ernst. Die Verkäufe und Aktienkurse vieler Hersteller brechen daraufhin ein. Besonders betroffen: Marktführer BYD.
Halbleiter
:Österreich fürchtet um seine einzige große Chipfirma
AMS Osram steckt in großen Problemen. Der Münchner Technologiekonzern Infineon will offenbar Teile kaufen. Doch es gibt Widerstand – und ein anonymes Gegenangebot.
Macht in der Weltwirtschaft
:So funktioniert das amerikanische Imperium
Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.
Quantum Diamonds
:Münchner Start-up könnte für globale Chipindustrie unverzichtbar werden
Quantum Diamonds hat Mikroskope entwickelt, die in modernen Mikrochips kleinste Fehler erkennen können. Nun werden die ersten Geräte ausgeliefert – zu den Branchengrößen aus Taiwan und den USA.
ExklusivIndustrie und KI
:Wo Deutschland noch eine Chance hat
Deutschland kann industrielle KI, weil das produzierende Gewerbe Gewicht hat. Die Maschinen liefern jede Menge Daten, um Algorithmen zu trainieren. Wie groß das Potenzial ist, zeigt eine Studie.
Nvidia-Quartalszahlen
:Die KI-Blase schwillt an, aber sie platzt nicht
Erneut hat der Chiphersteller Nvidia die Erwartungen übertroffen und damit klargemacht: Der Hype um künstliche Intelligenz ist keineswegs vorbei. Fragt sich nur, ob das auf Dauer gut gehen kann.
Chiphersteller
:Warum die Niederlande die Kontrolle über Nexperia abgeben
Im September hatte die Regierung in Den Haag überraschend bei dem niederländischen Chiphersteller eingegriffen und nicht zuletzt die deutsche Autoindustrie in Not gebracht. Jetzt rückt eine Lösung der Chip-Krise näher.
Mangel an Halbleitern
:Wenn diese Chips fehlen, steht die Welt still
Sie stecken in Autos, Toastern, Superrechnern – und in fast jeder Krise: Mikrochips sind die wahren Motoren der Moderne. Doch ein Lieferstopp in China reicht, und Deutschland kommt ins Straucheln.
MeinungAutoindustrie
:Die Zukunft lässt sich nicht von Quartal zu Quartal gestalten
Abhängigkeit vom Batterie-Importen aus China, die Chip-Krise, der Jobabbau: Deutschlands Autoindustrie hat ernste Problemen. Dass es so gekommen ist, daran tragen die Konzerne viel eigene Schuld. Dabei ginge es auch anders.
Nexperia-Chips
:So will Chinas Regierung die Weltwirtschaft steuern
Peking erlaubt den Export von Chips des Herstellers Nexperia wieder. Die Entscheidung ist Teil eines größeren Plans.
Halbleiter
:Hoffnung für die Autoindustrie
China vereinfacht Exporte für Nexperia-Chips.
Halbleiter
:Chips aus Europa bleiben Mangelware
Der Fall Nexperia zeigt: Europa ist bei Halbleitern extrem abhängig, Prestigeprojekte sind gescheitert. Und die großen EU-Pläne wirken wie Luftnummern.
Niederlande
:Was wirklich geschah bei Nexperia
Der Eingriff der niederländischen Regierung bei dem Chiphersteller schockierte nicht nur China, sondern auch die deutsche Autoindustrie. Inzwischen ist klar, dass Druck aus Washington wohl nicht die entscheidende Rolle spielte.
Chip-Krise
:Bosch meldet in Ansbach und Salzgitter Kurzarbeit an
Lieferprobleme beim Chip-Hersteller Nexperia haben Auswirkungen an zwei deutschen Standorten des Autozulieferers Bosch. Hunderten Beschäftigten droht Kurzarbeit.
MeinungKrise der Autokonzerne
:Und alle fragen nur: War was?
Sicher, VW, Audi, Porsche, BMW und Mercedes stehen vor gewaltigen Herausforderungen: Lieferketten, Exporte, E-Mobilität – alles schwierig. Die eigentliche Gefahr aber ist, dass man in den Chefetagen offenbar immer noch nichts dazugelernt hat.
Transformation
:Warum die Lage der Autobranche so düster ist
Erst die Probleme in China, dann die Zölle in Amerika und jetzt auch noch eine neue Chip-Krise: Europas Autohersteller stecken in existenziellen Nöten. Über einen drohenden Niedergang, der auch selbstverschuldet ist.
Nexperia
:Der Mann, der seine eigene Firma nicht mehr betreten darf
Er wollte China an die Spitze der Chipwelt führen. Nun hat Europa Zhang Xuezheng das Steuer aus der Hand genommen. Wer ist der Mann, der Nexperia nicht mehr anführen darf?
Handelsstreit
:Was bedeutet die Chipkrise für die deutsche Autoindustrie?
Der Handelsstreit zwischen den USA und China trifft die kriselnde Autoindustrie hart. Gibt es alternative Lieferanten für die Chips von Nexperia? Und welche Folgen hätte es, wenn bald die Bänder in den Werken stillstehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
MeinungHalbleiter und Rohstoffe
:Europas Industrie sitzt in der Falle
Die Krise um den Chiphersteller Nexperia und die massiven Probleme der Autoindustrie zeigen: Die europäische Industrie ist zum Spielball geopolitischer Interessen geworden. Sie droht im US-chinesischen Handelsstreit aufgerieben zu werden.
ExklusivAutoindustrie
:Kleine Chips, große Not
Im Handelskrieg zwischen China und den USA gerät ein weitgehend unbekannter Chiphersteller zwischen die Fronten. Dumm nur, dass ohne die Halbleiter dieser Firma fast keine Autos mehr gebaut werden können.
Künstliche Intelligenz
:Warum ein deutsches Start-up in China ein „Fitnessstudio für Roboter“ baut
Während Europa menschenähnliche Roboter noch belächelt, investiert China Milliarden in ihre Weiterentwicklung. Ihr Ziel: eine neue Arbeitswelt zu erschaffen. Ein schwäbisches Unternehmen mischt nun mit.
Halbleiter
:Warum der Chiphersteller Nexperia so wichtig ist
Sie sind klein, sie sind billig, sie werden milliardenfach produziert. Aber wehe, diese Chips fehlen. Wer ist der Hersteller Nexperia, dessen Lieferprobleme jetzt ganze Branchen lahmlegen könnten?
Chipmangel
:Deutschen Autobauern drohen Produktionsstopps
China hat im Handelsstreit mit den USA die Ausfuhr von wichtigen Halbleitern gestoppt. Deshalb könnten in deutschen Autofabriken bald die Bänder stillstehen.
Handelskrieg
:Niederlande übernehmen Kontrolle bei Chipfirma
Überraschend hat die niederländische Regierung die Chipfirma Nexperia übernommen – aus Sorge, dass es wegen der chinesischen Eigentümer zu Versorgungsengpässen kommen könnte.
MeinungRohstoffe der Zukunft
:Der Westen hat Chinas Stärke selbst geschaffen
Pekings neue Exportbeschränkungen für Seltene Erden sind das Ergebnis westlicher Kurzsichtigkeit. Sie zeigen, was passiert, wenn Politik über Jahrzehnte auf billige Lieferketten vertraut und die Grundlagen industrieller Stärke preisgibt.