Halbleiter

Unitree
:An Chinas Börsen herrscht Goldgräberstimmung

Neue Techaktien schießen nach oben, Millionen Anleger machen mit. Trotzdem bleibt der größte Teil des privaten Vermögens in China auf Bankkonten. Warum?

SZ PlusVon Gregor Scheu

Halbleiter
:Wie Apple die Konkurrenz bei Chips antreibt

Seit 2020 entwickelt Apple zentrale Bauteile seiner Computer selbst. Mit den jetzt überraschend vorgestellten Chips M6 und dem M5 Ultra baut der Konzern den Vorsprung weiter aus.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Dax-Konzerne
:Krise? Welche Krise?

Der Chiphersteller Infineon meldet einen Rekordumsatz, aber auch DHL, Siemens Energy und sogar Vonovia veröffentlichen gute Zahlen. Woran liegt das?

Von Caspar Busse

Künstliche Intelligenz und Chips
:Warum Anleger aus KI flüchten

Angst vor der Blase, mächtige chinesische Modelle, astronomische Ausgaben: Plötzlich läuft es an der Börse nicht mehr gut für KI-Firmen und Chiphersteller. Hat das große Umschichten begonnen?

SZ PlusVon Jannis Brühl und David Pfeifer

Chipindustrie
:Wie CXMT zum wertvollsten Unternehmens Chinas wurde

420 Milliarden Euro ist der Chiphersteller jetzt nach dem Börsengang wert. Und das trotz veralteter Technik.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Standortpolitik
:Baden-Württemberg kämpft – und gewinnt ausnahmsweise

Eigentlich herrscht in Baden-Württemberg gerade Krisenstimmung. Doch nun investiert ein Halbleiter-Unternehmen 45 Millionen Euro und schafft 350 neue Jobs.

SZ PlusVon Roland Muschel

60 Jahre Texas Instruments in Freising
:„Bevor der Chip beim Kunden ist, fliegt er um die ganze Welt“

Freising ist die einzige Produktionsstätte für Halbleiter-Chips des Technologie-Riesen Texas Instruments in Europa. Obwohl Energie- und Arbeitskosten hoch sind, sieht Geschäftsführer Andreas Schwaiger hier viel Potenzial.

SZ PlusVon Petra Schnirch

Standort Deutschland
:Aufschwung oder Abgrund

Konzerne wie VW wollen Fabriken schließen, die Zahl der Industriejobs sinkt. Gleichzeitig investieren Unternehmen wie Infineon oder Microsoft Milliarden und die Bundesregierung verspricht Reformen. Wie passt das zusammen?

SZ PlusVon Caspar Busse und Alexandra Föderl-Schmid

Infineon in Dresden
:„Machen ist wie wollen, nur viel krasser“

Fünf Milliarden Euro für Dresden: Infineon eröffnet eine neue Mega-Fabrik. Alle betonen die Bedeutung für Deutschland. Der Bau wurde schneller fertig als geplant.

SZ PlusVon Caspar Busse

SK Hynix
:Südkoreanischer Chiphersteller gehört zu den größten Profiteuren des KI-Booms

SK Hynix hat in dieser Woche zeitweise den Samsung-Konzern an der Börse überholt. Nun ist der Chiphersteller eines der wertvollsten Unternehmen der Welt. Was bedeutet das für Südkorea?

SZ PlusVon David Pfeifer

Infineon-Chef Hanebeck
:„Du musst unter den richtigen Apfelbäumen stehen“

Infineon profitiert vom KI-Boom. Konzernchef Jochen Hanebeck erklärt, warum er die Entscheidung für massive Investitionen in Deutschland noch nie bereut hat. Und was das Land bräuchte, um wieder erfolgreich zu werden.

SZ PlusInterview von Caspar Busse

Chipindustrie
:Infineon investiert Milliarden -ausgerechnet in Deutschland

Alle klagen über den Standort Deutschland, doch der Chipkonzern steckt sehr viel Geld in ein neues Werk in Dresden.  Anfang Juli soll es nun eröffnet werden – sogar früher als geplant. Wie geht das?

SZ PlusVon Caspar Busse

USA
:„Einfach alle Dämme gebrochen“: Starke Verluste bei Chip-Werten lassen Börse absacken

Während die Wall Street mit einem vergleichsweise kleinen Verlust von knapp anderthalb Prozent aus dem Handel geht, verliert der Nasdaq Composite mehr als vier Prozent.

KI und Clouds
:Rechenkapazität in Europa soll verdreifacht werden

Die EU-Kommission legt ein neues Gesetzespaket vor, um technologisch weniger abhängig von Amerika und Asien zu werden. Anstatt große Firmen zu regulieren, will sie europäische Investitionen stärken.

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

MeinungNvidia und Intel
:Technologische Schlafmützigkeit  wird bestraft

Keine Firma hat vom KI-Boom so profitiert wie der Chiphersteller Nvidia. Nun will der auch den lukrativen Markt für Laptops angreifen. Konkurrenten wie Intel sollten gewarnt sein.

SZ PlusKommentar von Helmut Martin-Jung

KI-Chips
:Nvidia, wie lange kann das noch gut gehen?

Wertvollstes Unternehmen der Welt, riesiger Gewinn – und trotzdem nur mäßig begeisterte Investoren. Was ist los beim KI-Profiteur Nummer eins?

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

MeinungGeopolitik
:Der Iran-Krieg läuft gut – für Xi Jinping

Chinas Staatschef kann mit Genugtuung beobachten, wie sich US-Präsident Donald Trump im Nahen Osten verzettelt. Für den Konflikt um Taiwan könnte das noch Folgen haben.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

MeinungTrump-Reise nach Peking
:Xi hat eigentlich schon gewonnen

Donald Trump reist nach Peking und braucht einen Erfolg. Xi Jinping muss ihm nur etwas geben, das so aussieht. Denn China weiß, wofür es verhandelt. Die USA unter Trump offenbar nicht.

SZ PlusKommentar von Gregor Scheu

Chipindustrie
:Warum es bei Infineon trotz Wirtschaftskrise gut läuft

Überraschend gute Stimmung beim Münchner Chiphersteller: Nicht nur bei KI, sondern sogar aus der Automobilindustrie kommen mehr Aufträge. Schon werden die Produktionskapazitäten knapp.

Von Caspar Busse

Geldanlage
:Chip-Aktien kaufen – jetzt oder nie?

Die Mikroelektronik ist die wichtigste Technologie unserer Zeit. Chip-Konzerne wie Nvidia erzielen fantastische Gewinne. Doch für Anleger gibt es verborgene Risiken. Worauf sie achten sollten.

SZ PlusVon Günter Heismann

LiveDax-Konzern
:Das ist der Neue an der Spitze von Merck

Der älteste börsennotierte Konzern in Deutschland ist zugleich ein Familienunternehmen. Nun rückt der Informatiker Kai Beckmann an die Spitze.

SZ PlusVon Elisabeth Dostert

Bosch-Chef Stefan Hartung
:400 Millionen Verlust – und der Chef ist gut drauf

Bosch stand für sichere Arbeit und Wohlstand, baut jetzt aber so viele Stellen ab wie noch nie. Nun meldet das Unternehmen sogar ein Minus. Trotzdem hat der Chef gute Laune. Warum nur?

SZ PlusVon Tobias Bug und Christina Kunkel

Neuer Fünfjahresplan
:Chinas Führung stellt Autonomie vor Konsum

Mit dem neuen Fünfjahresplan schreibt China seinen industriepolitischen Kurs fort. Statt den heimischen Verbrauch zu stärken, priorisiert die Führung technologische Eigenständigkeit. Das wird Europas Industrie immer mehr unter Druck setzen.

SZ PlusVon Gregor Scheu

Künstliche Intelligenz
:Blase? Welche Blase?

Der Chipkonzern Nvidia, durch den KI-Boom aufgestiegen zur wertvollsten Firma der Welt, hat ein weiteres Mal überraschend gute Quartalszahlen vorgelegt – trotz der Befürchtungen vor einem Crash.

Von Helmut Martin-Jung

Chipindustrie
:Ein Deal unter alten Bekannten

Infineon kauft dem österreichischen AMS-Osram-Konzern eine Sparte für mehr als eine halbe Milliarde Euro ab. Das AMS-Werk in der Steiermark bleibt aber – und muss sich mittelfristig neue Aufträge suchen.

SZ PlusVon Caspar Busse

Elektromobilität
:Chinas Regierung streicht Subventionen für E-Autos zusammen

Weniger Steuervorteile, geringere Prämien beim Kauf von E-Autos: Peking macht Ernst. Die Verkäufe und Aktienkurse vieler Hersteller brechen daraufhin ein. Besonders betroffen: Marktführer BYD.

SZ PlusVon Gregor Scheu und Christina Kunkel

Halbleiter
:Österreich fürchtet um seine einzige große Chipfirma

AMS Osram steckt in großen Problemen. Der Münchner Technologiekonzern Infineon will offenbar Teile kaufen. Doch es gibt Widerstand – und ein anonymes Gegenangebot.

SZ PlusVon Caspar Busse

Macht in der Weltwirtschaft
:So funktioniert das amerikanische Imperium

Die USA haben die Wirtschaft der Welt zu ihrer Waffe gemacht. Nur kann die nun auch gegen sie selbst eingesetzt werden. Der Politikwissenschaftler Henry Farrell erklärt das System – das Trump perfektioniert, aber nicht erfunden hat.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Quantum Diamonds
:Münchner Start-up könnte für globale Chipindustrie unverzichtbar werden

Quantum Diamonds hat Mikroskope entwickelt, die in modernen Mikrochips kleinste Fehler erkennen können. Nun werden die ersten Geräte ausgeliefert – zu den Branchengrößen aus Taiwan und den USA.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

ExklusivIndustrie und KI
:Wo Deutschland noch eine Chance hat

Deutschland kann industrielle KI, weil das produzierende Gewerbe Gewicht hat. Die Maschinen liefern jede Menge Daten, um Algorithmen zu trainieren. Wie groß das Potenzial ist, zeigt eine Studie.

Von Elisabeth Dostert

Nvidia-Quartalszahlen
:Die KI-Blase schwillt an, aber sie platzt nicht

Erneut hat der Chiphersteller Nvidia die Erwartungen übertroffen und damit klargemacht: Der Hype um künstliche Intelligenz ist keineswegs vorbei. Fragt sich nur, ob das auf Dauer gut gehen kann.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Chiphersteller
:Warum die Niederlande die Kontrolle über Nexperia abgeben

Im September hatte die Regierung in Den Haag überraschend bei dem niederländischen Chiphersteller eingegriffen und nicht zuletzt die deutsche Autoindustrie in Not gebracht. Jetzt rückt eine Lösung der Chip-Krise näher.

SZ PlusVon Thomas Kirchner und Helmut Martin-Jung

Mangel an Halbleitern
:Wenn diese Chips fehlen, steht die Welt still

Sie stecken in Autos, Toastern, Superrechnern – und in fast jeder Krise: Mikrochips sind die wahren Motoren der Moderne. Doch ein Lieferstopp in China reicht, und Deutschland kommt ins Straucheln.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung und Stephan Radomsky

MeinungAutoindustrie
:Die Zukunft lässt sich nicht von Quartal zu Quartal gestalten

Abhängigkeit vom Batterie-Importen aus China, die Chip-Krise, der Jobabbau: Deutschlands Autoindustrie hat ernste Problemen. Dass es so gekommen ist, daran tragen die Konzerne viel eigene Schuld. Dabei ginge es auch anders.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Nexperia-Chips
:So will Chinas Regierung die Weltwirtschaft steuern

Peking erlaubt den Export von Chips des Herstellers Nexperia wieder. Die Entscheidung ist Teil eines größeren Plans.

SZ PlusVon Lea Sahay

Halbleiter
:Hoffnung für die Autoindustrie

China vereinfacht Exporte für Nexperia-Chips.

Halbleiter
:Chips aus Europa bleiben Mangelware

Der Fall Nexperia zeigt: Europa ist bei Halbleitern extrem abhängig, Prestigeprojekte sind gescheitert. Und die großen EU-Pläne wirken wie Luftnummern.

SZ PlusVon Caspar Busse und Jan Diesteldorf

Niederlande
:Was wirklich geschah bei Nexperia

Der Eingriff der niederländischen Regierung bei dem Chiphersteller schockierte nicht nur China, sondern auch die deutsche Autoindustrie. Inzwischen ist klar, dass Druck aus Washington wohl nicht die entscheidende Rolle spielte.

Von Thomas Kirchner

Chip-Krise
:Bosch meldet in Ansbach und Salzgitter Kurzarbeit an

Lieferprobleme beim Chip-Hersteller Nexperia haben Auswirkungen an zwei deutschen Standorten des Autozulieferers Bosch. Hunderten Beschäftigten droht Kurzarbeit.

MeinungKrise der Autokonzerne
:Und alle fragen nur: War was?

Sicher, VW, Audi, Porsche, BMW und Mercedes stehen vor gewaltigen Herausforderungen: Lieferketten, Exporte, E-Mobilität – alles schwierig. Die eigentliche Gefahr aber ist, dass man in den Chefetagen offenbar immer noch nichts dazugelernt hat.

SZ PlusKommentar von Stephan Radomsky

Transformation
:Warum die Lage der Autobranche so düster ist

Erst die Probleme in China, dann die Zölle in Amerika und jetzt auch noch eine neue Chip-Krise: Europas Autohersteller stecken in existenziellen Nöten. Über einen drohenden Niedergang, der auch selbstverschuldet ist.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Christina Kunkel, Stephan Radomsky, Meike Schreiber und Paulina Würminghausen

Nexperia
:Der Mann, der seine eigene Firma nicht mehr betreten darf

Er wollte China an die Spitze der Chipwelt führen. Nun hat Europa Zhang Xuezheng das Steuer aus der Hand genommen. Wer ist der Mann, der Nexperia nicht mehr anführen darf?

SZ PlusVon Gregor Scheu

Handelsstreit
:Was bedeutet die Chipkrise für die deutsche Autoindustrie?

Der Handelsstreit zwischen den USA und China trifft die kriselnde Autoindustrie hart. Gibt es alternative Lieferanten für die Chips von Nexperia? Und welche Folgen hätte es, wenn bald die Bänder in den Werken stillstehen? Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Tobias Bug, Jan Diesteldorf, Helmut Martin-Jung, Stephan Radomsky, Vivien Timmler und Paulina Würminghausen

MeinungHalbleiter und Rohstoffe
:Europas Industrie sitzt in der Falle

Die Krise um den Chiphersteller Nexperia und die massiven Probleme der Autoindustrie zeigen: Die europäische Industrie ist zum Spielball geopolitischer Interessen geworden. Sie droht im US-chinesischen Handelsstreit aufgerieben zu werden.

SZ PlusKommentar von Thomas Fromm

ExklusivAutoindustrie
:Kleine Chips, große Not

Im Handelskrieg zwischen China und den USA gerät ein weitgehend unbekannter Chiphersteller zwischen die Fronten. Dumm nur, dass ohne die Halbleiter dieser Firma fast keine Autos mehr gebaut werden können.

SZ PlusVon Tobias Bug, Jan Diesteldorf, Elisabeth Dostert, Thomas Fromm, Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Künstliche Intelligenz
:Warum ein deutsches Start-up in China ein „Fitnessstudio für Roboter“ baut

Während Europa menschenähnliche Roboter noch belächelt, investiert China Milliarden in ihre Weiterentwicklung. Ihr Ziel: eine neue Arbeitswelt zu erschaffen. Ein schwäbisches Unternehmen mischt nun mit.

Von Gregor Scheu

Halbleiter
:Warum der Chiphersteller Nexperia so wichtig ist

Sie sind klein, sie sind billig, sie werden milliardenfach produziert. Aber wehe, diese Chips fehlen. Wer ist der Hersteller Nexperia, dessen Lieferprobleme jetzt ganze Branchen lahmlegen könnten?

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Chipmangel
:Deutschen Autobauern drohen Produktionsstopps

China hat im Handelsstreit mit den USA die Ausfuhr von wichtigen Halbleitern gestoppt. Deshalb könnten in deutschen Autofabriken bald die Bänder stillstehen.

SZ PlusVon Thomas Fromm, Christina Kunkel, Stephan Radomsky und Paulina Würminghausen

Handelskrieg
:Niederlande übernehmen Kontrolle bei Chipfirma

Überraschend hat die niederländische Regierung die Chipfirma Nexperia übernommen – aus Sorge, dass es wegen der chinesischen Eigentümer zu Versorgungsengpässen kommen könnte.

Von Helmut Martin-Jung

MeinungRohstoffe der Zukunft
:Der Westen hat Chinas Stärke selbst geschaffen

Pekings neue Exportbeschränkungen für Seltene Erden sind das Ergebnis westlicher Kurzsichtigkeit. Sie zeigen, was passiert, wenn Politik über Jahrzehnte auf billige Lieferketten vertraut und die Grundlagen industrieller Stärke preisgibt.

SZ PlusKommentar von Gregor Scheu

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