Garmisch-Partenkirchen

dpa-Nachrichten

  1. Ski alpin
    :Abschied in Garmisch: Ski-Oldie Baumann beendet Karriere

  2. Alpiner Weltcup
    :Finnischer Skifahrer Lehto nach Sturz auf Intensivstation

  3. Knieverletzung im Training
    :Vor Heim-Weltcup: Saison-Aus für Skirennfahrer Vogt

  4. Verkehr
    :Touristen folgen Navi und bleiben auf Forstweg stecken

  5. Gaudi im Schnee
    :Mainzer mischen Schlittenrennen auf und kommen wieder

  6. Jahreswechsel
    :Jugendliche mit 525 Böllern in Sporttasche

  7. Urkundenfälschung
    :Bundesweit Durchsuchungen bei „Reichsbürgern“

  8. Garmisch-Partenkirchen
    :Nach Tod von Laura Dahlmeier: Heimatgemeinde benennt Park um

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Ski alpin
:Garmisch ist tot, lang lebe Garmisch!

Der Skiweltcup in Garmisch-Partenkirchen erlebt eine Mixtur aus Abschied und Renaissance. Beim Aufbruch in eine neue Ära ist vieles neu – der Festivalcharakter zahlt sich aus. Ein Besuch.

Von Korbinian Eisenberger

Garmisch-Partenkirchen
:Kerzen, Schnee, Stille – Gedenken an Laura Dahlmeier

Garmisch-Partenkirchen ehrt Laura Dahlmeier mit einer besonderen Geste. Wie die Familie damit umgeht – und warum kein Stadion nach ihr benannt wird.

Von Sabine Dobel/dpa

Schauspielerin Lavinia Wilson
:Kämpferin gegen den tief sitzenden Frauenhass

Lavinia Wilson ist die Frau für komplexe Rollen. Warum es davon im deutschen Fernsehen noch zu wenige gibt, warum das Gegockel der Männer eher zu- als abnimmt und warum Kate Winslet ein Vorbild für ihren neuen Krimi war, erzählt die Schauspielerin im Gespräch.

SZ PlusInterview von Bernhard Blöchl

Langlauf-Nachrückerin Fürstenberg
:„Ich war ganz blau am Ende“

Theresa Fürstenberg erhält ein Angebot, das man nicht ablehnen kann: Sie darf nachrücken in den olympischen Langlauf-Wettbewerb. Also reist sie spontan 200 Kilometer an – und macht Bekanntschaft mit einer „brutalen Strecke“.

Von Sebastian Winter

Garmisch-Partenkirchen
:Snowboarder verirrt sich nachts in den Bergen

Unfreiwilliges Tal-Hopping: Ein 21-Jähriger nimmt mit seinem Snowboard die falsche Abzweigung und landet im Reintal. Sein Handy ist leer, er kann weder Hilfe holen, noch geortet werden.

ExklusivNach Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:Bahn plant Millionenklage gegen Ex-Manager

Die einstigen Führungskräfte sollen Hinweisen auf serienweise marode Betonschwellen nicht konsequent nachgegangen sein. Das gilt als Signal, dass die heutige Konzernspitze aufräumen will.

SZ PlusVon Klaus Ott

Der weiße Tod in den Bergen
:„In der Regel macht die Lawine mit einem, was sie will“

Durch die Daten der Lawinenwarndienste kann man mittlerweile die Schneelage in den Alpen eigentlich gut einschätzen. Trotzdem gibt es immer wieder tödliche Unglücke.  Wie schützt man sich am besten?

Von Sabine Dobel/dpa

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Staatsanwaltschaft legt Revision gegen Urteil ein

Den Freispruch für den Fahrdienstleiter akzeptieren die Staatsanwälte – die Opferanwälte können noch in Revision gehen. Den Freispruch für den Anlagenverantwortlichen hingegen soll der Bundesgerichtshof prüfen.

Von Klaus Ott

MeinungUrteil im Prozess um Zugunglück
:Der Zustand der Bahn ist ein Armutszeugnis für das Land

Das Gericht beweist mit den Freisprüchen viel Augenmaß. Nun aber ist es höchste Zeit, die Verantwortung für das Desaster von Garmisch-Partenkirchen und bei der Bahn vollständig zu klären.

SZ PlusKommentar von Klaus Ott

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen
:Freisprüche für zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn

Fünf Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück ums Leben - marode Betonschwellen waren die Ursache. Zwei Bahnmitarbeiter standen seit Oktober vor Gericht  und sind freigesprochen worden.

Von Klaus Ott

Unglück in Garmisch-Partenkirchen
:Missstände bei der Bahn hören nicht auf

In der Beschwerde eines Strecken-Verantwortlichen ist von Überlastung, Druck auf die Beschäftigten und Risiken für die Sicherheit die Rede. Die Deutsche Bahn will das ändern, sagt aber, ein „echter kultureller Wandel“ im Unternehmen sei nicht „per Knopfdruck“ zu erreichen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:„Wiederholtes und systematisches Versagen“ bei der Instandhaltung

Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den damaligen Verantwortlichen für die Bahnanlagen, beim mitangeklagten Fahrdienstleiter sieht sie ein „Augenblicksversagen“. Die Verteidigung beruft sich auf die entlastende Gutachter-Aussage.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess zum Garmischer Zugunglück
:Wird die Schwelle 18 einem der beiden Angeklagten zum Verhängnis?

Zwei Gutachter belasten mit ihren Aussagen den damaligen Anlagenverantwortlichen. Dieser hatte Bauarbeiten verschoben und für die Zwischenzeit keine Langsamfahrstelle angeordnet. Ein weiterer Gutachter hatte ihn allerdings entlastet.

Von Klaus Ott

Prozess um Zugunglück bei Garmisch
:Schwellen-Experte entlastet die angeklagten Eisenbahner

Was ein Professor für Verkehrswegebau vor Gericht über „Betonkrebs“ aussagt, widerspricht der Anklage. Welche Folgen das hat, wird sich bald zeigen – am Montag wird das Urteil erwartet.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess um Zugunglück von Garmisch
:Richter äußert sich verärgert über die Bahn

Ein Treffen einer Bahn-Anwältin mit zwei Beschäftigten des Staatsunternehmens führt zu einem ungewöhnlichen Nachspiel bei Gericht. Ein Kollege der Anwältin zeigt sich anschließend „einigermaßen irritiert“ vom Richter. Nicht die erste derartige Kritik.

SZ PlusVon Klaus Ott

Geschwister Prevc
:Der Domenator aus der Skisprungfamilie

Domen Prevc beherrscht die Vierschanzentournee mit Leichtigkeit: Wer ist der eher leise Mann aus Slowenien, dessen Familie das Skispringen im Blut hat? Ein Anruf bei Bruder Cene.

SZ PlusVon Sebastian Winter

Vierschanzentournee
:Prevc macht mit der Konkurrenz, was er will

„Es ist krass, wenn man sieht, wie groß der Abstand ist“: Der Slowene Domen Prevc gewinnt auch das Neujahrsspringen deutlich. Den Gegnern bleibt vorerst nur Bewunderung.

SZ PlusVon Sebastian Winter

Vierschanzentournee der Frauen
:„Die größte Lücke, die wir noch haben, ist das Preisgeld“

Sie springen von denselben Schanzen wie die Männer – aber von Gleichstellung sind die Skispringerinnen noch weit entfernt. Zumindest die Pläne für eine gemeinsame Vierschanzentournee nehmen nun allmählich Form an.

Von Sebastian Winter

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Schadhafte Schwellen – wenn die Farbe aus ist, markiert die Bahn mit Kreide

Im Prozess um das Zugunglück bei Garmisch bleibt von den schweren Vorwürfen gegen den angeklagten Fahrdienstleiter bislang wenig übrig. Vielmehr zeigt sich immer mehr, in welch verheerendem Zustand die Deutsche Bahn ist.

SZ PlusVon Klaus Ott

Klimakrise
:Mit der Temperatur steigt die Gefahr in den Bergen

Forscher und Bergretter stehen vor der Frage, wie der Klimawandel das Risiko für die Menschen in den Alpen verändert. Am Beispiel der Zugspitze zeigen sie, dass es in Bayern wohl immer öfter zu Unfällen, Unwettern, Muren und Hangrutschen kommen wird.

Von Matthias Köpf

Rücksichtslose Alpinisten
:Zerstörungswut in den Bergen

Nothütten im Hochgebirge können Leben retten. Doch immer öfter missbrauchen Bergsteiger sie als kostenlose Schlafmöglichkeit oder gar als Partyzone. Das kann für jene gefährlich werden, die wirklich Schutz suchen.

SZ PlusVon Lea Ehrenberg und Matthias Köpf

Gipfel wieder mit Kreuz
:Frisches Gold für die Zugspitze

Weil so viele Besucher sich mit Aufklebern an Deutschlands höchstem Punkt verewigt haben, muss das Gipfelkreuz restauriert werden. Kunstschmiedin Andrea Würzinger bringt hauchdünnes Blattgold auf – und eine Schutzschicht gegen neue Sticker.

SZ PlusVon Anna-Maria Salmen und Robert Haas (Fotos)

Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:Deutsche Bahn knausert bei Schmerzensgeld

Das Staatsunternehmen hat mehreren Fahrgästen, die beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen schwer verletzt worden waren, kaum oder gar nichts als Entschädigung gezahlt. Eines der Unfallopfer sagt bei Gericht, es finde das „extrem enttäuschend“.

SZ PlusVon Klaus Ott

Bayerns Gletscher schmelzen immer schneller
:„Wir können die Gletscher nicht retten“

Für das scheinbar ewige Eis auf Bayerns Bergen ist nach Ansicht des Glaziologen Wilfried Haeberli längst alles zu spät - zwei Gletscher werden wohl schon recht bald verschwinden. Doch ihr Verschwinden kann den Menschen noch einen letzten Dienst erweisen.

Von Matthias Köpf

Prozess um Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Ein Zeuge schrammt knapp am Gefängnis vorbei

Vorm Landgericht München II kommen ungewöhnliche Vorgänge bei der Deutschen Bahn ans Tageslicht. Wurden Beschäftigte angeleitet, wie sie bei den Ermittlungsbehörden aussagen sollen? Eine besondere Zeugin soll Aufschluss geben.

SZ PlusVon Klaus Ott

MeinungZeugenaussagen von Mitarbeitern der Deutschen Bahn
:Jede Menge Erklärungsbedarf

Verheerende Zeugenauftritte bei Gericht verdunkeln das Bild der Bahn. Es droht ein Desaster, wenn der Vorstand die Dinge laufen lässt.

SZ PlusKommentar von Klaus Ott

ExklusivNach Zugunglück bei Garmisch
:Bahn-Mitarbeiter verlieren Vertrauen in interne Warnsysteme

Viele Eisenbahner melden zwar ständig Störungen oder Gefahren im Netz, fühlen sich dann aber alleingelassen. Und nach dem Zugunglück von Garmisch tappen Behörden, Aufsichtsräte und sogar das zuständige Ministerium noch immer im Dunkeln.

SZ PlusVon Vivien Timmler

Wintersport in Bayern
:Nach dem „besten Winter seit Corona“: Neue Skisaison startet

Das vergangene Jahr hat Maßstäbe gesetzt. Nun geht es schon wieder in die neue Saison – recht früh, aber mit frischem Neuschnee. Für erneut gute Zahlen haben die Skiliftbetreiber viel Geld in die Hand genommen.

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Betriebsleiter soll Mitarbeiter als „Mörder“ beschimpft haben

Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn schildert bei Gericht zunächst nur sehr zögerlich das Verhalten seines Vorgesetzten, eines Betriebsleiters. Eine detaillierte Aussage macht der Zeuge erst, als ihm der Vorsitzende Richter mit Gefängnis droht und kritisiert: „Das ist krass, was Sie sich hier erlauben.“

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess um Zugunglück bei Garmisch
:Lokführer über Streckenzustand: „Da kann ich alle zwei Kilometer was melden“

Im Prozess um das Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen schildert der Lokführer, wie er das Unglück erlebt hat. „Wie ein Erdbeben“, sagt er – und wirft mit seiner Aussage ein weiteres Schlaglicht auf die Zustände bei der Bahn.

SZ PlusVon Klaus Ott

Unterammergau
:Wanderer stirbt knapp einen Monat nach Sturz in den Alpen

Ein 75-Jähriger stürzt beim Wandern in den bayrischen Alpen Mitte Oktober etwa 30 Meter in die Tiefe. Trotz intensiver Behandlung stirbt er im Krankenhaus.

Restauration im Tal
:Makeover für das Zugspitz-Gipfelkreuz

Viele Besucher haben sich auf Deutschlands höchstem Berg mit Aufklebern verewigt. Nun ist das Gipfelkreuz zur Rundum-Erneuerung ins Tal gebracht worden. In der Werkstatt macht nicht nur das Nachvergolden viel Arbeit.

Missstände bei der Bahn
:„Da müsste doch eigentlich eine Alarmglocke läuten“

Der Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen legt gravierende Sicherheitslücken offen. Es gab kein Warnsystem beim Überschreiten von Fristen für die Beseitigung von Mängeln. Ob es das heute gibt, lässt die Deutsche Bahn offen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Durchsuchungen in Augsburg
:Verdacht des Betrugs gegen AfD-Abgeordnete

Gegen die AfD-Abgeordneten Raimond Scheirich und Andreas Jurca wird auch wegen Untreue ermittelt. Am Donnerstag haben Einsatzkräfte Beweismittel sichergestellt.

Von Thomas Balbierer und Florian Fuchs

Prozess zum Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:„Warum arbeitet man so?“: Richter wundert sich über die Zustände bei der Bahn

Personalmangel, Geldknappheit und Druck von oben: Das Verfahren ermöglicht tiefe Einblicke, was bei der Deutschen Bahn jahrzehntelang offensichtlich falsch lief und zu dem heutigen Chaos auf den Schienen geführt hat.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess um Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Angeklagte weisen juristische Schuld zurück

Dennoch machen sich der damalige Fahrdienstleiter und ein Streckenverantwortlicher „große Vorwürfe“. Die Meldung eines Lokführers habe man nicht so verstanden, dass eine „sofortige Reaktion erforderlich“ gewesen wäre.

Von Klaus Ott

Bahn
:Prozess zum Garmischer Zugunglück startet

Fünf Tote, Dutzende Verletzte: Das war 2022 die Bilanz des schweren Zugunglücks in Oberbayern. Zwei Mitarbeiter der Bahn müssen sich nun vor Gericht verantworten. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Ski alpin
:Die Unsicherheit fährt weiter mit

Wie lassen sich schwerste Unfälle im Skirennsport verhindern? Vor dem Saisonstart in Sölden wird angestrengt darüber debattiert, wie man das Risiko für die Sportler senken könnte. Doch effektive Lösungen sind nicht in Sicht.

Von Felix Haselsteiner

ExklusivErmittlungen zum Zugunglück ausgeweitet
:Bußgeldverfahren gegen Deutsche Bahn

Kurz vor Beginn des Prozesses um den entgleisten Zug in Garmisch-Partenkirchen untersucht die Staatsanwaltschaft München II nun auch, ob damalige Bahn-Manager versagt haben. Anlass ist ein interner Prüfbericht der Bahn, der eklatante Missstände offenlegt.

SZ PlusVon Klaus Ott

Zu viele klebende Erinnerungen
:Ablösung am Zugspitzgipfel: Die Sticker müssen weg

Das Gipfelkreuz auf Deutschlands höchstem Berg hat inzwischen regelrechte Jahresringe aus Aufklebern angesetzt. Jetzt sollen das Kreuz ins Tal geflogen und alle Erinnerungen entfernt werden. Eine neue Klebefläche gibt es dort droben inzwischen auch schon.

Glosse von Matthias Köpf

ExklusivZugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:GDL-Chef legt brisante Kenntnisse offen

Kurz vor dem Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen macht Gewerkschaftschef Mario Reiß dem Bahn-Management schwere Vorwürfe. Wird er nun nachträglich als Zeuge geladen?

SZ PlusVon Klaus Ott und Vivien Timmler

Bergunfall bei Garmisch-Partenkirchen
:Nach drei Nächten bei null Grad: Wanderin schwer verletzt gerettet

Die 58-jährige Urlauberin stürzt beim Wandern am Kramer ab. Angehörige melden sie als vermisst. Die Bergwacht kann die schwer verletzte und stark unterkühlte Frau gerade noch rechtzeitig ausfindig machen.

Nach Oberleitungsstörung
:Massive Störung des Regionalverkehrs am Münchner Hauptbahnhof

Am Samstag war der Regionalverkehr am Münchner Hauptbahnhof massiv gestört. Als Grund nennt die Bahn eine defekte Oberleitung Richtung Pasing.

MeinungGarmisch-Partenkirchen
:Dieses Desaster muss endlich Folgen für die Bahn haben

Die Erkenntnisse zum Bahnunglück bei Garmisch-Partenkirchen sind erschreckend. Kultur und Struktur des Staatskonzerns müssen sich dringend ändern.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

ExklusivMarodes Streckennetz der Bahn
:„Katastrophe für die Fahrgäste“

Im kommenden Jahr sind in Südbayern auf etlichen Linien besonders viele Verspätungen und Zugausfälle absehbar. Vor allem im Allgäu könnten die Fahrpläne durcheinandergeraten. Der Grund: Langsam-Fahrstellen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Verkehr in Bayern
:Farchant wird ein Durchfahrtverbot für den Transitverkehr erlassen

Erstmals versucht eine staugeplagte Gemeinde in Oberbayern, ein faktisches Abfahrtverbot von einer Bundesstraße zu schaffen. Farchants Bürgermeister hofft, die neue Regelung möglichst vor den Weihnachtsferien in Kraft treten lassen zu können.

Von Matthias Köpf

ExklusivMarodes Schienennetz
:Wie Vorgesetzte bei der Bahn Druck auf Beschäftigte ausgeübt haben sollen – zulasten der Sicherheit

Drei Jahre nach dem Unglück von Garmisch-Partenkirchen, bei dem fünf Menschen zu Tode kamen, liegt der Untersuchungsbericht einer großen Kanzlei vor. Das Ergebnis dürfte die Bahn in arge Schwierigkeiten bringen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Garmisch-Partenkirchen
:Nach Tod von Laura Dahlmeier: Heimatgemeinde benennt Park um

Ein Park als bleibendes Andenken: Die Gemeinde erfüllt den Wunsch der Familie und von vielen Einwohnern und widmet den Kurpark in Partenkirchen der verunglückten Sportlerin Laura Dahlmeier. Eine feierliche Einweihung ist für die nächsten Wochen geplant.

Kai Mosbacher
:Vermisster Extrem-Bergsteiger: Rettungseinsatz wird abgebrochen

Der 62-Jährige aus Garmisch-Partenkirchen wollte am 8. September alleine auf den Ankogel in Kärnten steigen. Seitdem fehlt von ihm jede Spur.

Jacqueline Kornmüllers Roman „6 aus 49“
:Glück in Garmisch-Partenkirchen

Von der Kupferwäscherin zur Hotelwirtin: Jacqueline Kornmüller beschreibt in ihrem Roman „6 aus 49“ den Weg ihrer Großmutter aus der Armut in ein selbständiges Leben in Garmisch-Partenkirchen. Eine optimistische Geschichte aus schwierigen Zeiten.

Von Yvonne Poppek

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: