Flüchtlinge in Bayern

Bayerische Sicherheitsstrategie
:Herrmann will mehr Kameras im öffentlichen Raum

Die Videoüberwachung habe sich bewährt, deswegen soll sie ausgebaut werden. Der Innenminister plädiert außerdem für Sauberkeit.

Von Johann Osel

Münchner Verein FC Mainaustraße
:Fußball spielen, um kurz die Angst vor der Abschiebung zu verdrängen

Beim preisgekrönten Münchner FC Mainaustraße spielen Geflüchtete aus mehreren Nationen zusammen Fußball. Der schwerste Gegner bislang: die Bürokratie.

Von Christoph Ruf

Statistisches Jahrbuch
:Die Vermessung der Bayern

Geburten, Zuwanderung, Wirtschaft – das sind die Klassiker eines Statistischen Jahrbuchs. Acht Dinge, die Sie vielleicht bisher nicht über die 13 Millionen Menschen in Bayern wussten, vom Übergewicht bis zur Kaffeemaschine.

Von Johann Osel

Migration
:Im Jahr 2025 weniger unerlaubte Einreisen nach Bayern

Die Zahl illegal eingereister Menschen in den Freistaat ist abermals rückläufig. Zwei Jahre zuvor waren es laut Bundespolizei noch mehr als doppelt so viele. Die meisten kommen aus der Ukraine, Syrien und Afghanistan.

2025: Der Aufreger
:Freistaat stoppt umstrittene Container-Unterkunft in Bairawies

Ist es sinnvoll, 130 Geflüchtete in einem Dorf mit 280 Einwohnern unterzubringen? Nach monatelangen Protesten spricht der bayerische Innenminister ein Machtwort. Die Suche nach Flüchtlingsunterkünften setzt den Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen allerdings weiter unter Druck – auch wenn es eine Verwechslung mit Dachau gab.

Von Stephanie Schwaderer

Unterkunft bei Dorfen
:Mietvertrag für Geflüchtete läuft aus

19 Bewohner hatten bereits die Kündigung erhalten, nun will die Regierung von Oberbayern ihnen doch zu einer neuen Bleibe verhelfen.

Von Thomas Daller

Streit um Flüchtlingsaufnahme
:In zehn Jahren: Stadt kann Bamberger „Ankerzentrum“ kaufen

Über die Zukunft des großen Geländes für Geflüchtete in Bamberg haben Stadt und Staatsregierung jahrelang gestritten. Nun gibt es eine Einigung.

Anhaltende Wirtschaftskrise
:Die Superlative werden auch in Bayern weniger

Kriselnde Industrie, schrumpfende Exporte:  Das neue Statistik-Jahrbuch bietet nicht mehr so viele Jubelmeldungen wie früher. Da müssen schon mal die Lebkuchenbäckereien für Spitzenwerte herhalten.

Von Johann Osel

SZ Gute Werke
:Mit steigenden Preisen schwinden die Chancen für die Kinder

Obwohl Elias A. in Vollzeit arbeitet, reicht sein Gehalt nicht, um seine Familie in München zu ernähren. Wegen der Inflation sorgt er sich nun auch um die Zukunft seiner Kinder.

Von Karin Kampwerth

Geflüchtete
:Wie Ukrainer Krieg und Exil bewältigen

Pullach hat seit 2022 besonders viele Geflüchtete aus der Ukraine aufgenommen. Die meisten haben hier Fuß gefasst und Arbeit gefunden. Doch die, die erst kürzlich gekommen sind, werden die Streichung des Bürgergeldes spüren. Und die Helfer sind erschöpft.

SZ PlusVon Bernhard Lohr

Streit um Flüchtlingsaufnahme
:Bamberger „Ankerzentrum“: Stadt lässt sich Weiterbetrieb versüßen

Eigentlich hatte die Stadt auf eine Schließung Ende des Jahres gepocht. Die Staatsregierung sah keine Alternative für einen Weiterbetrieb. Jetzt gibt es eine Lösung in dem langjährigen Streit.

Flüchtlinge
:440 000 Euro für Erdinger Integrationsberatung

Der Landkreis bekommt für seinen Fachbereich Asylmanagement einen Zuschuss vom Freistaat.

Von Wieland Bögel

Abschiebungen
:Jeden Tag ein Kind zu viel

Fast täglich wird ein Kind aus Bayern abgeschoben. Viele kennen nur Deutschland als Heimat, sprechen die deutsche Sprache, gehen hier zur Schule. Dann kommt die Polizei – meist nachts. Die Unmenschlichkeit gehört zur alltäglichen Praxis.

Kommentar von Jessica Schober

Abschiebung
:Helfer von Aschaffenburg muss Deutschland verlassen

Ein mutiger Somalier verfolgte den Messerangreifer von Aschaffenburg und erhielt eine Medaille für Zivilcourage. Dennoch darf er nicht im Land bleiben.

Antrag der SPD
:Bessere Infrastruktur für geflüchtete Kinder gefordert

An die 100 Kinder und Jugendliche wohnen in der Unterkunft im früheren Sparkassengebäude. Doch die Bedingungen für sie sind schwierig, wie jetzt der Ebersberger Bürgermeister kritisiert.

Von Barbara Mooser

Neubiberg
:Mietvertrag für Containerdorf verlängert

Die Geflüchteten-Unterkunft auf der ehemaligen Landebahn im Landschaftspark Hachinger Tal bleibt mindestens bis Mitte 2028 bestehen.

Flüchtlingshilfe in Bayern
:„Viele Bescheide sind absolut unverständlich“

Joachim Jacob aus Petershausen ist langjähriger Vorsitzender des „Verbands der ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer Bayern“. Im Interview spricht er über das freiwillige Engagement, die Bürokratie und seine Forderungen an die Politik.

SZ PlusInterview von Gregor Schiegl

Urteil im Traunsteiner Mammut-Prozess
:Hohe Haftstrafen für Mitglieder eines syrischen Schleuser-Clans

Das Landgericht Traunstein verurteilt einen führenden Kopf des international agierenden Al-Sarawi-Netzwerks zu zwölf Jahren Haft. Zwei Mittäter müssen ebenfalls für mehrere Jahre ins Gefängnis.

Von Matthias Köpf

Kommunen in Finanznot
:Fachstelle für traumatisierte Geflüchtete gerettet

Dass es das Nürnberger Angebot braucht, daran gab es wenig Zweifel. Wegen finanzieller Engpässe drohte ihm trotzdem das Aus. Nun kann es vorerst fortbestehen.

Von Max Weinhold Hernandez

Tödlicher Angriff am Barbarossaplatz
:Gutachter halten Abschiebung von Messerangreifer von Würzburg für zu gefährlich

Ein psychisch Kranker griff 2021 Passanten an und tötete drei Frauen. Die Stadt Würzburg wollte ihn abschieben lassen. Doch Staatsanwälte halten das für zu gefährlich.

MeinungKeine Ermittlungen gegen Enamullah O.
:So dürfen Polizisten nicht arbeiten

Der Mann, der in Aschaffenburg ein Krippenkind tötet, greift Monate vorher eine Frau an, doch die Polizei interessiert das wenig. Dafür wird ein Beamter verurteilt. Richtig so.

SZ PlusKommentar von Max Weinhold Hernandez

Mehr als jedes andere Bundesland
:Bayern meldet Rekordzahl an Abschiebungen

14 646 Menschen haben Bayern dieses Jahr bislang verlassen. Und auch die Zahl der Asylbewerber sinkt drastisch. Innenminister Herrmann wertet das als Zeichen für eine erfolgreiche Migrationswende. Doch es gibt auch andere Lesarten.

Taekwondo
:Kämpfen wie Harry Potter

Muhammed Hami ist als Kind aus Syrien geflohen und nun für den TSV Dachau im Taekwondo erfolgreich. Er nimmt an der Weltmeisterschaft in China teil und will zu den Olympischen Spielen 2028. Der berühmte Zauberlehrling ist sein Vorbild, weil er sich, wie der Sportler selbst, gegen alle Widerstände durchsetzen musste.

SZ PlusVon Andreas Wolkenstein

Tödliche Messerattacke in Aschaffenburg
:„Er hat sich in einem Wahn befunden“

Ein kleiner Junge tot, der Mann, der ihm helfen wollte, ebenfalls. In Aschaffenburg beginnt das Verfahren gegen Enamullah O. Sein Anwalt sagt, er sei ein „sehr, sehr kranker Mensch“.

SZ PlusVon Max Weinhold Hernandez

Rott am Inn in Oberbayern
:Blockade bei Flüchtlingsunterkunft - wegen Sanitäranlagen

Die Gemeinde Rott am Inn und das Landratsamt Rosenheim streiten seit vielen Monaten über eine Erstaufnahme für Geflüchtete. Eine Gerichtsentscheidung hat zuletzt alles nur noch mühsamer gemacht.

Von Matthias Köpf

CSU
:Söder warnt vor falschen Signalen in der Migrationsdebatte

Der CSU-Chef lässt die Forderung seines Stellvertreters Manfred Weber, die Notwendigkeit von Zuwanderung besser zu erklären, abtropfen. Stattdessen müsse man die Probleme „an Hauptbahnhöfen oder in Schwimmbädern“ in den Blick nehmen.

Von Thomas Balbierer

CSU-Vize Manfred Weber
:„Unsere Städte werden ein Stück weit ihr Gesicht verändern“

Deutschland braucht Zuwanderung, sagt der Europapolitiker Manfred Weber. Das müsse seine CSU auch im Bierzelt erklären. Ein Gespräch über Kulturkämpfe, Vertrauensverlust und den Wandel des Stadtbilds.

SZ PlusInterview von Thomas Balbierer und Roman Deininger

Flüchtlingsfamilie aus Dinkelsbühl
:Ärztin und Kinder kämpfen um ihre Rückkehr – und es gibt Hoffnung

Sie wird als Fachkraft in Deutschland gebraucht. Trotzdem musste eine Ärztin aus Kasachstan mit ihren drei Kindern Bayern verlassen. Nun könnte sie mit einem Visum zurückkehren. Das könnte dank vieler Spenden gelingen.

Von Nina von Hardenberg

Flüchtlingsarbeit
:„Ich fühle mich als Sherpa“

Thomas Sulzer vom Verein Soulsupport will Geflüchteten in seelischer Not Orientierung im Alltag geben. Gleichzeitig bietet er psychologische Unterstützung für die stark unter Druck stehenden Helfer – denn die fühlen sich oft alleingelassen.

Von Sabine Bader

Lehren aus dem Gillamoos
:„Dann gnade uns Gott“: Wie CSU und Freie Wähler auf die AfD-Stärke reagieren

Auch in Bayern strotzt die AfD vor Selbstvertrauen, CSU und Freie Wähler ringen um eine Haltung. Während Hubert Aiwanger seinen Ton verschärft, probiert sich Markus Söder an einem schwierigen Drahtseilakt. Eine Analyse.

SZ PlusVon Thomas Balbierer, Andreas Glas und Johann Osel

Politik in Bayern
:Digitale Integrationslandkarte als Service für Migranten

Auf einer neuen Internetseite bündelt der Freistaat alle Integrationsangebote des bayerischen Innenministeriums. Das Angebot richtet sich nicht nur an Zugewanderte.

Messerangriff in Aschaffenburg - ein halbes Jahr danach
:„Du siehst, wenn der Lebensfunke im Auge erlischt“

Der Gärtner, der Erste Hilfe leistete, der Kita-Chef und der Vater eines schwer verletzten Kindes: Drei Menschen berichten, wie sie die Tat im Park Schöntal erlebt haben – und wie es ihnen heute geht.

SZ PlusVon Max Weinhold Hernandez

Zehn Jahre Flüchtlingskrise
:Rückkehr ans Ende der Balkanroute

Niederbayern war 2015 der Schauplatz einer großen Wanderung, nirgendwo kamen mehr Geflüchtete an. Ein Besuch an den Hotspots und bei den Menschen, die damals mittendrin waren.

SZ PlusVon Andreas Glas (Text) und Sebastian Beck (Fotos)

ExklusivAnklage gegen bayerischen Polizisten
:Hätte die Messerattacke von Aschaffenburg verhindert werden können?

Der mutmaßliche Täter von Aschaffenburg soll fünf Monate zuvor eine Frau mit einem Fleischermesser angegriffen haben. Alles wurde dokumentiert  – aber ein Polizist gab die Erkenntnisse offenbar nicht an die Staatsanwaltschaft weiter. Jetzt ist er angeklagt wegen Strafvereitelung im Amt.

SZ PlusVon Olaf Przybilla und Max Weinhold Hernandez

Fluchtsommer 2015
:Als Traglufthallen zur Rettung wurden

Im Jahr 2015 kommen so viele Flüchtlinge, dass die Behörden verzweifelt nach Unterbringungsmöglichkeiten suchen. In Taufkirchen nutzen sie das erste aufblasbare Quartier in Bayern, jenes in Pliening wird als eines der letzten wieder abgebaut.

SZ PlusVon Alexandra Leuthner

SZ-Podcast „Das Thema“
:Zehn Jahre „Wir schaffen das“: Neue Heimat

2015 hat Deutschand viele Flüchtlinge aufgenommen. Wie sieht es zehn Jahre später mit der Integration aus?

Von Mareen Linnartz und Lars Langenau

Flüchtlingsherbst 2015
:„Es war eine Zeit, in der jeder machte, was er konnte“

Bis zu tausend Geflüchtete kamen an manchen Tagen im Herbst 2015 im Landkreis München an. Landrat Christoph Göbel organisierte damals die Unterbringung der Menschen. Im Interview erinnert sich der CSU-Politiker an große Hilfsbereitschaft – und spricht darüber, was sich seitdem verändert hat.

SZ PlusInterview von Sabine Wejsada

Ehrenamtlicher Integrationsmanager
:„Wir sind zu großzügig im Umgang mit Flüchtlingen“

Dutzenden Geflüchteten half Reinhard Kastorff beim Start ins Berufsleben. Er ist stolz auf seine Bilanz.  Leider werde über jene, die sich gut integrieren und arbeiten, kaum gesprochen. Er findet: Wer sich nicht anstrengen will, der soll wieder gehen.

SZ PlusVon Bernd Kastner

Zehn Jahre nach dem Fluchtsommer 2015
:„Die Stimmung im Land macht mich betroffen, traurig und manchmal auch aggressiv“

Ausbildung statt Abschiebung: Seit zehn Jahren organisiert Josefine Steiger Visa für Geflüchtete, damit diese legal in Deutschland bleiben dürfen. Gespräch mit einer Frau, die seit 2015 nicht aufhören kann zu helfen.

SZ PlusInterview von Nina von Hardenberg

Zehn Jahre Flüchtlingssommer
:Willkommen bei der Menschlichkeit

Im Sommer 2015 rückten Fremde zusammen, um das Unmögliche möglich zu machen. Heute blicken die Freiwilligen von damals zurück – auf eine Zeit zwischen Erschöpfung, Euphorie und Realität.

SZ PlusVon Sabine Bader, Anja Blum, Daniela Bode, Annette Jäger, Claudia Köstler, Gudrun Regelein und Stephanie Schwaderer

Zehn Jahre „Wir schaffen das“
:Was wurde aus den Geflüchteten von damals?

Zwischen 2014 und 2016 kamen rund eine Million Menschen nach Deutschland, um hier Schutz zu suchen. Wie haben sie sich im Land verteilt? Wer ist geblieben? Und wie viele haben Arbeit gefunden? Die Zahlen zur sogenannten Flüchtlingskrise.

SZ PlusVon Theresa Eingartner und Joscha F. Westerkamp

Zehn Jahre Flüchtlingssommer
:„Unsere Lehrer waren nullkommanull darauf vorbereitet“

Die Ankunft der vielen Flüchtlingskinder 2015 hat das bayerische Schulsystem überfordert. Doch die Startschwierigkeiten konnten dank des Einsatzes aller Beteiligter überwunden werden – ehe die Stimmung kippte.

Von Anna Günther

Migration
:Nach zehn Jahren in Bayern: Warum Tiba al Saadi nach Bagdad heimkehrt

Zwei ihrer Kinder sind hier geboren und in Deutschland ist alles besser, sagt die Irakerin. Trotzdem kehrt sie in wenigen Tagen in ihre Heimat zurück. Die Geschichte einer sogenannten freiwilligen Ausreise.

SZ PlusVon Nina von Hardenberg

Debatte um Abschiebung von psychisch Kranken
:Rechtswidrig – oder nur konsequent?

Vor zwei Wochen hat Bayern drei Männer aus einer Psychiatrie nach Afghanistan abgeschoben. Das verstoße gegen geltendes Recht, kritisiert ein Betreuer. Bei der Staatsregierung sieht man das anders.

Donaustauf
:Schwimmende Notunterkunft für Geflüchtete schließt

Es war ein Aufreger, als das frühere Hotelschiff MS „Rossini“ zur Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert wurde. Nun wird die Notunterkunft geschlossen – und die Bilanz fällt überraschend aus.

Flucht und Asyl
:Große Lücken bei der Integrationsberatung

Nach der überraschenden Insolvenz des Vereins „Hilfe von Mensch zu Mensch“ fehlen in der Region Dutzende dezentrale Beratungsstellen. Asylhelfer und Politiker warnen vor den Auswirkungen auf die gesamte Gesellschaft.

Von Stephanie Schwaderer und Alexandra Vecchiato

Integration
:Zerstörtes Vertrauen

Es hätte sich gelohnt, für den Verein „Hilfe von Mensch zu Mensch“ zu kämpfen. Bei der Integrationshilfe zu sparen, zahlt sich hingegen nicht aus.

Kommentar von Stephanie Schwaderer

Asylbewerber im Landkreis Fürstenfeldbruck
:Auch nach einem Jahr bleibt die Bezahlkarte umstritten

Fürstenfeldbruck war im März 2024 einer der Pilot-Landkreise bei der Einführung der Bezahlkarte für Asylbewerber. Gut ein Jahr später haben sich die Geflüchteten offenbar mit dem neuen System arrangiert. Aber hat es auch den gewünschten Effekt? Die Antwort hängt davon ab, wen man fragt.

SZ PlusVon Peter Bierl

Polizeistatistik
:Illegale Einreisen sinken um fast ein Drittel

Stefan Kurth, Leiter der Bundespolizeiinspektion Rosenheim, legt beim Sicherheitsgespräch im Landratsamt Bad Tölz-Wolfratshausen Zahlen vor. Demnach werden auch weniger Schleuser erwischt.

Von Alexandra Vecchiato

Ukrainische Schüler
:„Ich wollte mein Leben wieder selbst in die Hand nehmen“

Alina Byrka ist nach dem russischen Angriff auf ihr Heimatland mit ihren Eltern geflüchtet, hat in kurzer Zeit Deutsch gelernt und wurde nun in ein Stipendienprogramm für Talente aufgenommen. Damit ist die 19-Jährige aus Freising allerdings eine Ausnahme, denn bei der Integration ukrainischer Schüler gibt es einige Defizite.

Von Francesca Polistina

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