Annalena Baerbock - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Annalena Baerbock

dpa-Nachrichten

  1. Einreisen nach Deutschland
    :Ermittlungen gegen Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes

  2. Krieg
    :Baerbock in Nahost: Hisbollah und Lage im Gazastreifen

  3. Nahost
    :Baerbock: Aufruf zu Sicherheitspartnerschaft für Gaza

  4. Krieg in Nahost
    :Netanjahu kündigt Ende intensiver Kampfphase an

  5. Krisengespräche
    :Baerbock reist nach Israel und in den Libanon

  6. Außenhandel
    :Sechs Probleme, die Habeck in China erwarten

  7. Arbeit
    :Baerbock: Visaverfahren für Fachkräfte stark beschleunigt

  8. Fußball-EM
    :Baerbock tippt auf „Herzenssieger Deutschland“

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

SZ PlusNeue US-Waffen
:Wie hoch ist das Eskalationspotenzial?

SPD-Fraktionschef Mützenich liefert sich mit Außenministerin Baerbock ein verbales Fernduell über die Stationierung von US-Raketen in Deutschland. Was sagen Sicherheitsexperten zu dem Thema?

Von Paul-Anton Krüger, Sina-Maria Schweikle

Europäische Union
:Borrell bestraft die „Egotrips“ von Orbán

In der EU ärgern sich fast alle über die Reisen des Ungarn nach Moskau und Peking. Aber schon bei der Frage, ob man deshalb ein Treffen in Budapest boykottieren soll, scheiden sich die Geister. Nun schreitet der Außenbeauftragte zur Tat.

Von Josef Kelnberger, Hubert Wetzel

SZ PlusBaerbock in Westafrika
:Deutschland sucht Partner gegen den Terror

Jahrelang hat die Bundesregierung versucht, Binnenstaaten der Sahelzone zu stabilisieren – vergebens. Nach dem Rauswurf der Bundeswehr wirbt Außenministerin Baerbock nun in zwei Küstenstaaten um Kooperation.

Von Paul-Anton Krüger

Menschenrechte
:Weniger Geld für Taliban-Verfolgte

Innenministerin Faeser will das Bundesaufnahmeprogramm für bedrohte afghanische Zivilisten 2025 auslaufen lassen – zum Ärger von Außenministerin Baerbock.

Von Constanze von Bullion, Paul-Anton Krüger

SZ PlusGrüne
:Jetzt kommt es auf Habeck an

Nach Baerbocks Rückzug gilt der Vizekanzler als designierter Kanzlerkandidat der Grünen. Doch die Partei ist schwer angeschlagen. Es dürfte schwer werden, sie auf eine gemeinsame Strategie einzuschwören.

Von Markus Balser, Claus Hulverscheidt, Vivien Timmler

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Grüne Kanzlerkandidatur: Wieso Baerbock den Weg für Habeck freimacht

In einem Interview mit CNN hat Außenministerin Annalena Baerbock ihren Verzicht auf die Kanzlerkandidatur bekannt gegeben. Warum dort – und was bedeutet das jetzt für die Grünen?

Von Nadja Schlüter, Vivien Timmler

SZ PlusMeinungKanzlerkandidatur
:Baerbock rettet die Welt, Habeck die Partei

Die Grünen wissen gerade nicht, wo’s langgeht. Der Vizekanzler auch nicht, aber er läuft schon mal los. Die Partei sollte ihm folgen – und Baerbock dankbar sein.

Kommentar von Vivien Timmler

SZ PlusKanzlerkandidatur der Grünen
:Was hinter Baerbocks Verzicht steckt

Die Außenministerin hat mit ihrer Entscheidung zur Kanzlerkandidatur viele überrascht. Warum sie dennoch folgerichtig ist – und versteckte Botschaften enthält.

Von Markus Balser, Vivien Timmler

Grüne
:Baerbock verzichtet auf Kanzlerkandidatur

In einem CNN-Interview erklärt die Außenministerin, sich voll und ganz auf ihre aktuelle Rolle konzentrieren zu wollen. Damit ist der Weg frei für Robert Habeck.

Von Vivien Timmler

SZ PlusMeinungGroßbritannien
:Der neue Realismus

Schon in den ersten Tagen der Labour-Regierung zeigt sich, welch riesige Chance für Europa in dem Machtwechsel liegt. Deutschland, die EU und vor allem auch die Nato müssen sie nutzen.

Kommentar von Daniel Brössler

SZ PlusBundesregierung
:Geld her, oder ich fall um

Der Haushaltsstreit hat die Ampelkoalition bis an den Abgrund gebracht. Wie konnte es so weit kommen? Ein Drama in mehreren Akten.

Von Daniel Brössler, Paul-Anton Krüger, Henrike Roßbach

SZ PlusExklusivOffizielles Verfahren in Brüssel
:Baerbock treibt Terror-Sanktionen gegen Iran voran

Gestützt auf versuchte Anschläge in Deutschland beantragt Berlin Strafen gegen die Revolutionsgarde. Die anderen EU-Staaten müssen noch zustimmen. Es wäre ein starkes politisches Signal an das Regime in Teheran.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusBürokratie
:Pingpong bis zum Tod

Mit ihrer „feministischen Außenpolitik“ wollte Annalena Baerbock vieles besser machen. Doch Versuche von Ärzten, schwer verletzten Kindern aus Gaza zu helfen, scheitern weiter an Verwaltungsakten.

Gastbeitrag von Natalie Amiri

Eskalation
:Spiel mit höchstem Risiko

Seit Monaten liefern sich Hisbollah-Kämpfer und israelische Soldaten Gefechte an der Grenze zu Libanon. Jederzeit könnten sie zu einem neuen Krieg führen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusBaerbock in Israel
:Die Ministerin und die Kraft der Worte

Wie Annalena Baerbock in Israel versucht, die Regierung des Landes zum politischen Ausgleich mit den Palästinensern zu drängen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusInterview mit Annalena Baerbock
:„Sicherheit ist die Frage unserer Zeit“

Die Bundesaußenministerin über das Maß der Unterstützung für die Ukraine, warum dafür die Schuldenbremse ausgesetzt werden sollte – und darüber, was die Krisen in Europa mit dem Absturz der Grünen bei der Wahl zum EU-Parlament zu tun haben.

Interview: Markus Balser, Paul-Anton Krüger, Fotos von Bartosz Ludwinski

SZ PlusInternationale Konferenz
:Wiederaufbau mitten im Krieg

Vertreter aus 60 Ländern beraten in Berlin über die längerfristige Unterstützung der Ukraine. Präsident Selenskij dürfte dort erneut dringend um die schnelle Lieferung von mehr Flugabwehrsystemen bitten.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusExklusivDiplomatie
:Baerbock besetzt Spitzenposten neu

Günter Sautter wird neuer Politischer Direktor im Auswärtigen Amt und damit einer der wichtigsten Berater der Außenministerin. Generell steigt bei den Leitungsposten aber der Frauenanteil.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusEU-Wahlprogramme im Check, heute: Die Grünen
:O Herr*in im Himmel

Sülze mit Sternchen: Das EU-Wahlprogramm der Grünen bittet auf fast jeder Seite darum, parodiert zu werden. Eine Rhetorikanalyse.

Von Hans Hütt

Gaza-Protest
:Schreie und Buhrufe bei Baerbock-Veranstaltung in Berlin

Bei einem Auftritt der Außenministerin stören mehrere Personen und werfen der Bundesregierung Einseitigkeit im Nahostkonflikt vor. Es kommt zu Tumulten.

SZ PlusEtat 2025
:Abiprüfung für die Ampel

Im Haushaltsstreit verhärten sich die Fronten: Finanzminister Lindner will sparen, einige Kabinettskollegen wollen draufsatteln. Beide Seiten hoffen auf den Kanzler - aber der hat kaum Spielraum.

Von Markus Balser, Michael Bauchmüller, Bastian Brinkmann, Claus Hulverscheidt, Georg Ismar, Paul-Anton Krüger und Henrike Roßbach

SZ PlusUkraine
:Schutz vor dem Bombenterror

Bei einem Besuch in der Ukraine appelliert Außenministerin Baerbock an die internationalen Partner, dem angegriffenen Land stärker bei der Flugabwehr zu helfen.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusInternationaler Strafgerichtshof
:Ein Haftbefehl gegen Netanjahu würde Berlin in ein Dilemma stürzen

Die Bundesregierung dürfte eine mögliche Anklage gegen Israels Premier vor heikle Fragen stellen: Deutschland ist einer der engsten Verbündeten Israels - und doch müsste Berlin einen Haftbefehl gegen Netanjahu vollstrecken.

Von Paul-Anton Krüger

Solidaritätsbesuch
:Baerbock ist nach Kiew gereist

Die Bundesaußenministerin will mit ihrem nicht angekündigten Besuch dem angegriffenen Land ihre Unterstützung zeigen. Auf eine Weiterfahrt nach Charkiw verzichtet sie wegen des andauernden Beschusses.

Von Paul-Anton Krüger

Krieg in Nahost
:Herzog: "Wir erwarten von allen Führern der freien Welt, dass sie diesen Schritt verurteilen"

Israel Präsident und hochrangige Politiker reagieren scharf auf den Antrag auf Haftbefehle gegen Netanjahu und Gallant. Dabei geht es um den Verdacht auf Kriegsverbrechen. Auch Hamas-Chef Sinwar ist betroffen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

SZ PlusDesinformation
:Mit Grüßen aus Moskau

Angst machen, lügen, fälschen – Russland hat im Superwahljahr 2024 eine gewaltige Desinformationskampagne im Internet gestartet. Sind die Sicherheitsbehörden in Deutschland gewappnet?

Von Markus Balser, Christoph Koopmann und Paul-Anton Krüger

SZ Plus75 Jahre Europarat
:Dankbar für ein Fundament aus Regeln und Werten

Der Europarat feiert sein 75-jähriges Bestehen - doch es steht nicht wirklich gut um ihn. Außenministerin Baerbock legt sich in ihrer Festrede gegen seinen Bedeutungsverlust ins Zeug.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusExklusivNahost
:Brandbrief an Israel

Die Außenminister von 13 Staaten warnen Israel vor einer Großoffensive in Rafah und fordern mehr Hilfe für die Menschen im Gazastreifen. Alle G-7-Staaten bis auf die USA haben ihn unterzeichnet.

Von Paul-Anton Krüger

Streit um Sparhaushalt
:Lindner kritisiert Ausgabenwünsche von Baerbock und Schulze

Die Außenministerin und die Entwicklungsministerin fordern für 2025 viel mehr Geld als der Finanzminister ihnen zugestehen will. Lindner erhöht nun den Druck.

Aktuelles Lexikon
:Konsultationen

Ein selten eingesetztes Protestsignal in der Welt der internationalen Diplomatie.

Von Paul-Anton Krüger

Nach Hackerangriff
:Deutschland ruft Botschafter aus Moskau zurück

Russland soll hinter Hackerangriffen gegen die SPD und Unternehmen stehen. Nun wurde Botschafter Lambsdorff aus Protest vorübergehend nach Berlin zurückbeordert.

Von Paul-Anton Krüger

SZ PlusDemokratie
:Wo der Wahlkampf aggressiv wird

Wer sich politisch engagiert, muss häufiger als früher mit Übergriffen rechnen - zuletzt in einer neuen Qualität. Besonders aufgeheizt ist die Stimmung im Osten Deutschlands. Was bedeutet das für den Wahlkampf?

Von Jan Heidtmann

SZ PlusRussische Cyberspionage
:Putins Hacker

Was bisher nur vermutet wurde, ist für die Sicherheitsbehörden nun klar: Russland war für eine Cyberattacke auf die Kanzlerpartei verantwortlich. EU und Nato sehen dies als Teil einer Welle von Angriffen, die sich auch gegen wichtige Unternehmen richtet.

Von Markus Balser und Paul-Anton Krüger

Bundesregierung
:Russland ist für Cyberangriff auf SPD verantwortlich

2023 war die SPD Ziel von Hackern. Jetzt macht die Bundesregierung den russischen Militärgeheimdienst für die Attacke verantwortlich. Innenministerin Faeser sagt, man werde sich nicht einschüchtern lassen.

SZ PlusBundeshaushalt
:Ministerien widersetzen sich Lindners Sparvorgaben

Annalena Baerbock von den Grünen meldet für den Haushalt 2025 gut zwei Milliarden mehr an, als ihr der Finanzminister zugestehen will. Auch SPD-Häuser gehen über dessen Vorgaben hinaus.

Von Markus Balser, Michael Bauchmüller und Paul-Anton Krüger

Gaza und Israel
:Mit vereintem Druck zum Frieden?

Kommen bald 40 israelische Geiseln aus Gaza frei, im Gegenzug für eine Waffenruhe? Dafür - und für die Chancen der Region auf eine Zukunft - haben die Außenminister westlicher und arabischer Staaten in Riad Bedingungen ausgelotet.

Von Paul-Anton Krüger

Krieg in Gaza
:Neue Hoffnung auf einen Geisel-Deal

Israel unterbreitet der Hamas das Angebot, einen Angriff auf Rafah aufzuschieben, sofern die Terroristen Gefangene freilassen. Beide Seiten halten den psychologischen Druck hoch.

Von Peter Münch

G-7-Treffen auf Capri
:Auswege aus der Eskalationsspirale

Israel soll am Freitag mit einem Vergeltungsschlag auf Irans Angriff reagiert haben. Die G-7-Staaten warnen vor einer Ausweitung des Konflikts in Nahost.

Von Paul-Anton Krüger

Bundesaußenministerin in Israel
:Schlechte Stimmung

Nach dem Treffen von Außenministerin Annalena Baerbock mit Israels Premier Benjamin Netanjahu berichtet ein israelischer Sender über ein Wortgefecht. Botschafter Steffen Seibert dementiert.

Von Paul-Anton Krüger

G-7-Außenminister
:Sieben für zwei

Die G-7-Staaten sind während des Kriegs gegen die Ukraine ein effektives Unterstützerteam geworden. Nun stehen sie wieder an einem kritischen Punkt. Und dann ist da auch noch Israel.

Von Paul-Anton Krüger

Krieg in Nahost
:Netanjahu weist Ratschläge zurück

Außenministerin Annalena Baerbock bittet nach den Angriffen Irans um "kluge Zurückhaltung". Sie findet aber bei Israels Premier wenig Gehör. Das Land werde seine Entscheidung selbst treffen.

Von Peter Münch

Sondergipfel in Brüssel
:EU ruft zu Deeskalation in Nahost auf

Die Staats- und Regierungschefs verurteilen die iranische Aggression und ermahnen Israel zur Mäßigung. Die Außenminister bringen neue Sanktionen gegen Teheran auf den Weg.

Von Jan Diesteldorf, Josef Kelnberger und Paul-Anton Krüger

Sudan
:Der Krieg im Schatten anderer Kriege

Wegen des bewaffneten Konflikts in ihrem Heimatland stehen Millionen Sudanesen vor einer Hungersnot. Bei einem Treffen in Paris versprechen Regierungsvertreter aus Europa und Afrika Hilfe. Doch wie gelangt sie zu den Menschen?

Von Paul-Anton Krüger

SZ Plus"Caren Miosga" zum Nahost-Konflikt
:Der Sieger heißt Netanjahu

Drei Gäste bei Miosga mit einer Meinung: Baerbock ist naiv, Deutschland weltpolitisch ein Kind - und der Westen muss endlich Iran in die Schranken weisen.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusDie Grünen
:Er hat keine Chance, also nutzt er sie

Kaum ein deutscher Politiker polarisiert so sehr wie Robert Habeck. Für die einen ist er ein Hoffnungsträger, für die anderen ein Feindbild. Bei den Grünen scheinen sie sich aber auf eine Sache einigen zu können: Wenn einer als Kanzlerkandidat antritt, dann er.

Von Markus Balser, Claus Hulverscheidt und Vivien Timmler

SZ PlusReform des EU-Asylrechts
:Solidarische Lösung oder "Irrweg"?

Seit den Krisenjahren 2015 und 2016 ringt die EU um eine gemeinsame Asylpolitik. Nun steht das Parlament vor einer historischen Abstimmung. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Josef Kelnberger

SZ PlusKrieg im Gazastreifen
:Berlin folgt Bidens Israel-Kurs

"Keine Ausreden mehr" - Außenministerin Baerbock pocht auf die aus Jerusalem zugesagten Korridore für humanitäre Hilfe. Stehen auch Waffenlieferungen infrage?

Von Daniel Brössler und Paul-Anton Krüger

Friedensbewegung
:Ostermärsche in vielen deutschen Städten

Die diesjährigen Ostermärsche stehen ganz im Zeichen der Kriege in Nahost und der Ukraine. Während einige mit mehr Teilnehmern als im Vorjahr rechnen, warnt Bundeskanzler Scholz vor einer Sehnsucht nach Frieden um jeden Preis.

Russland
:Keine lieben Grüße (mehr) aus Berlin

Warum Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier diesmal Wladimir Putin nicht mehr zu seiner Wiederwahl gratulieren wird.

Von Sina-Maria Schweikle

Reaktionen
:Keine Grüße nach Moskau

Ablehnende Reaktionen auf die Wahlfarce in Russland: Weder Kanzler noch Bundespräsident wollen Putin Glückwünsche übermitteln.

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