Mehr Kämpfer für Assad
Hisbollah trotzt dem Druck der "Freunde Syriens"
Elf europäische und arabische Staaten sowie die USA drohen Syriens Präsident Assad. Sie wollen die oppositionellen Truppen stärken, sollte sich der Machthaber weiter einer diplomatischen Lösung verweigern. Die Reaktion der libanesischen Hisbollah-Miliz lässt nicht lange auf sich warten: Sie kündigt an, weitere Kämpfer in das Land zu schicken.
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Bürgerkrieg in Syrien
Kerry droht Assad mit mehr Hilfe für Rebellen
Die syrische Stadt Kusair ist von Regierungstruppen eingekesselt, die Rebellen rufen um Hilfe. Einem Medienbericht zufolge sollen in der Stadt auch iranische Soldaten für Machthaber Assad kämpfen. Nun droht US-Außenminister Kerry dem Regime in Damaskus mit einer verstärkten Unterstützung der Rebellen. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
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Golanhöhen
Assad-Armee brüstet sich mit Zerstörung von israelischem Fahrzeug
Schusswechsel an der syrisch-israelischen Grenze: Auf den Golanhöhen ist es zu einem neuen Zwischenfall gekommen, bei dem laut syrischem Militär ein israelisches Armeefahrzeug getroffen wurde - die israelische Armee dementiert dies jedoch. Im Libanon fordert der Syrien-Konflikt unterdessen mehrere Opfer.
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Assad-Regime in Syrien
Der zähe Diktator
Der syrische Präsident soll bester Laune sein. Warum auch nicht? Baschar al-Assad muss derzeit keinen Angriff der USA fürchten. Weil die Rebellen Schreckensvideos veröffentlichen, wird der moralische Abstand kleiner. Und militärisch hat Assad zwar keine Kontrolle mehr über das ganze Land. Aber das scheint ihn nicht zu stören.
Von Sonja Zekri, Kairo
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Video über Leichenschändung in Syrien
Hässliche Botschaft der Rebellen
Das Video dauert nur 27 Sekunden, aber seine politischen Konsequenzen dürften gravierend sein: Der syrische Rebellenkommandeur, der angeblich ein Organ eines getöteten Assad-Anhängers gegessen haben soll, führt dem Westen ein fundamentales Problem vor Augen.
Von Sonja Zekri, Kairo
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Türkei nach Anschlag in Reyhanli
Im Sog der Gewalt
Das Attentat in Reyhanli als Wendepunkt: Die Türkei vermutet syrische Auftraggeber hinter dem Anschlag - und könnte nun selbst in den Konflikt im Nachbarland hineingezogen werden. Premier Erdogan erhöht den Druck auf Obama, in Syrien zu intervenieren.
Von Christiane Schlötzer, Istanbul
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Israels Luftangriffe auf Syrien
Bomben als Botschaft
Meinung
Keine Zeit für lange Debatten: Die Luftangriffe auf Syrien sind nach israelischer Logik ein Akt der Selbstverteidigung. So konsequent das erscheint, so groß sind die Risiken einer Eskalation.
Ein Kommentar von Peter Münch, Tel Aviv
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Syrien
Israelischer Luftangriff auf Ziele in Syrien
Die israelische Luftwaffe hat ein Ziel in Syrien angegriffen. Das hat nach Medienangaben ein israelischer Regierungsvertreter bestätigt. Ziel soll eine Raketenlieferung an die Hisbollah-Miliz im Libanon gewesen sein.
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Flüchtlingslager Saatari
Dem Krieg entkommen, dem Moloch ausgeliefert
Eine halbe Million Menschen aus Syrien sind nach Jordanien gekommen, die Situation in den Lagern ist katastrophal. Täglich strömen mehr in die Zelte, wo Menschenhandel herrscht und sich mafiöse Strukturen gebildet haben. Selbst die Absicht der Deutschen, 5000 Syrer aufzunehmen, würde eher zu mehr Konflikten führen als zur Entspannung beitragen. Wer soll die Flüchtlinge auswählen? Und wie?
Von Sonja Zekri, Saatari
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Syrien
USA ringen um Waffenlieferungen
Die USA wollen die umstrittene Bewaffnung syrischer Rebellen prüfen. Mit einer direkten Waffenlieferung an die Gegner des Assad-Regimes könnten auch radikale Islamisten an moderne Waffen geraten.
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Bürgerkrieg in Syrien
Obama erwägt Waffenlieferung an Rebellen
Der US-Präsident hat die Erwartungen auf ein machtvolles Eingreifen der USA in Syrien selbst geschürt. Beim Einsatz von Chemie-Waffen sei "eine rote Linie" überschritten. Jetzt mahnt Obama zu behutsamem Vorgehen. Statt direkt einzugreifen, denkt er über eine Unterstützung der syrischen Opposition nach.
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