Zum 60. Jahrestag des Volksaufstands in der DDR haben am Montag Vertreter der Verfassungsorgane mit einer Gedenkfeier in Berlin der Opfer gedacht.
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Der Verstorbene ist ein exzellenter Werbeträger. Wenn es aber nach Christa Baumgartner, Vorsitzende der Vereinigung "Ludwig II. Deine Trauen", ginge, dürfte allenfalls Prinz Luitpolds Schlossbrauerei Kaltenberg mit dem toten König Geld verdienen.
Gerhard Summermehr...
Knapp 2000 Menschen sind zur Gedenkfeier für die Opfer des Anschlags von Boston gekommen. Als Barack Obama ans Rednerpult tritt, brandet Beifall auf. Der Präsident erzählt von seiner eigenen Beziehung zu Boston und spricht den Trauernden Mut zu - nicht ohne eine deutliche Drohung an die Täter zu richten.
Ein Protokoll der Gedenkfeier zum Nachlesen. Von Sarah K. Schmidt und Felicitas Kockmehr...
101 Menschen kommen ums Leben, als der ICE "Wilhelm Conrad Röntgen" wegen eines defekten Rades entgleist. Erst jetzt, 15 Jahre nach dem Unglück im niedersächsischen Eschede, hat sich Bahnchef Rüdiger Grube entschuldigt. Vorausgegangen war ein langer Streit um Schuldfragen und Entschädigungen.
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In Frankreich heiratet heute zum ersten Mal ein schwules Paar, Homosexuelle dürfen nun auch Kinder adoptieren. Doch der Aufruhr der vergangenen Wochen, bei dem sich ein Mann aus Protest erschoss, hat die Gegner der "Ehe für alle" gestärkt - sie wollen weiterkämpfen. Um jeden Preis.
Von Lilith Volkertmehr...
Polizisten versperren den Zugang zum Friedhof, auf dem die Opfer des Aufstandes liegen, die Suche nach "Tiananmen" im Internet ist blockiert: China versucht alles, um eine öffentliche Diskussion über die blutige Niederschlagung der Proteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens vor 24 Jahren zu verhindern.
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Auf den Feierlichkeiten zum 68. Jahrestag der Befreiung wird deutlich, wie sehr sich die Reihen der Überlebenden des KZ Dachau lichten. Sie fürchten, dass ihre Botschaft für Toleranz verhallt.
Von Walter Gierlich und Helmut Zellermehr...
Die Bevölkerung leidet unter dem Sparkurs, der Premierminister zelebriert den Luxus: Für knapp 100.000 Euro ließ Benjamin Netanjahu für sich und seine Frau ein Doppelbett in ein Charterflugzeug bauen. Das sorgt für Unmut.
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In Berlin soll der Opfer der rechtsextremistischen Mordserie gedacht werden. Für Christian Wulff ist die Feier am 23. Februar eine heikle Veranstaltung: Es ist der erste große Auftritt seit dem Affären-Interview im Fernsehen. Viele Parlamentarier werden dem Termin fernbleiben - was angeblich nichts mit dem Bundespräsidenten zu tun hat.
Von Susanne Höll, Berlinmehr...
Es hätte eine friedliche Kundgebung für ein Opfer der Neonazi-Terrorzelle werden sollen. Doch bei der Gedenkfeier in Rostock störten Rechtsradikale und griffen sogar Polizisten an.
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Gedenken im Nahverkehr: Bereits heute um 18:30 Uhr wird mit einer Schweigeminute Dominik Brunner gedacht. In Solln findet eine Gedenkfeier statt.
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Trauer um Rafik Hariri: Im strömenden Regen haben in Beirut Hunderttausende Libanesen an das Attentat auf den früheren Regierungschef vor drei Jahren erinnert.
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Schwere Zusammenstöße in Gaza-Stadt: Bei einem neuen Gewaltausbruch zwischen rivalisierenden Palästinensergruppen während einer Kundgebung zum dritten Todestag des ersten Palästinenpräsidenten Jassir Arafat sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen.
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"Nicht nur Extremisten sind gefährlich": Angela Merkel warnt bei der Gedenkfeier für die Opfer der Zwickauer Terrorzelle in Berlin vor Gleichgültigkeit und Unachtsamkeit gegenüber Intoleranz und Rassismus. Sie entschuldigt sich bei den Hinterbliebenen der Neonazi-Morde für falsche Verdächtigungen. Mehrere Angehörige rufen in bewegenden Ansprachen zum Einsatz gegen Hass und Gewalt auf.
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In den USA standen Apple-Kunden am Mittwoch landesweit vor verschlossenen Türen. Die Mitarbeiter nahmen per Video-Übertragung an einer Gedenkfeier für Steve Jobs teil.
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Ziel des Attentats waren etwa 3000 radikale sunnitische Islamisten, die sich anlässlich des Todestages eines ihrer Führer versammelt hatten — dieser war bei einem Anschlag getötet worden. Als mögliche Täter gelten militante Schiiten.
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Eine Neonazi-Mahnwache zum 60. Jahrestag des Kriegsendes darf nicht auf dem Münchner Marienplatz stattfinden. Das entschied das Verwaltungsgericht.
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Mehrere Jugendliche und junge Männer haben Blumengebinde und Kerzen auf die Straße geworfen, die an einem Synagogengedenkstein zum Gedenken an den 9. November 1938 niedergelegt worden waren. Mit "Sieg Heil"-Rufen reagierten sie auf den Einsatz der Polizei.
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Noch ist nicht klar, wie viele Deutsche in der Flutwelle in Südostasien ums Leben gekommen sind - doch von den mehr als 1000 Vermissten sind vermutlich viele hundert tot. Die Parteivorsitzenden von CDU und SPD wollen in besonderen Trauerfeiern die Anteilnahme und Solidarität in ganz Deutschland zum Ausdruck bringen.
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Eine Woche nach dem Massaker an der Virginia-Tech-Universität geht der Unterricht wieder weiter. Mit weißen Luftballons und Fahnen gedachten die Studenten der Opfer.
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