Am 13. Januar 2012 läuft vor der italienischen Mittelmeerinsel Giglio das Kreuzfahrtschiff "Costa Concordia" auf Grund. Mehr als 4000 Menschen sind an Bord, mindestens 30 kommen bei der Havarie ums Leben. Gegen Kapitän Francesco Schettino wird später Anklage erhoben. Alle Informationen rund um das Unglück.
32 Menschen starben bei der Havarie der "Costa Concordia". Ein Gericht berät jetzt, wie das Unglück im Prozess aufgearbeitet werden soll. Die Nebenkläger sind wütend - Kapitän Schettino könnte als Einziger vor Gericht gestellt werden.
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Die Ferienregion rund um die toskanische Insel Giglio bereitet sich auf einen zweiten Sommer mit Schiffswrack vor. Im Januar 2012 war das Kreuzfahrtschiff auf Grund gelaufen. Die Bergung soll erst in ein paar Monaten abgeschlossen sein.
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Trauer und Tränen auf Giglio: Ein Jahr nach dem Kentern der Costa Concordia haben Angehörige der 32 Toten an die Katastrophe vor der italienischen Insel erinnert.
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Eineinhalb Monate nach der Havarie des Kreuzfahrtschiffs "Costa Concordia" ist auf einem weiteren Luxusschiff des Unternehmens ein Brand ausgebrochen. Das im Maschinenraum ausgebrochene Feuer konnte gelöscht werden, das Schiff mit mehr als 1000 Menschen an Bord treibt derzeit ohne Strom vor den Seychellen. Eine italienische Expertengruppe ist auf dem Weg zur "Costa Allegra".
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Das kleine Mädchen, das es nicht mehr rechtzeitig auf die andere Schiffsseite schaffte, der Musiker, der seinen Platz im Rettungsboot räumte und ertrank: Ein Bericht der italienischen Staatsanwaltschaft schildert detailreich, was sich in den letzten Stunden an Bord der "Costa Concordia" zugetragen hat.
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Seit acht Monaten schwimmt das Wrack der "Costa Concordia" vor der toskanischen Insel Giglio. Jetzt verzögert sich die Bergung des riesigen Schiffes. Doch zur Urlaubssaison 2013 soll nichts mehr an das Unglück mit 32 Toten erinnern.
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Die Frage, warum es im Januar zu dem tragischen Schiffsunglück der "Costa Concordia" kam, ist noch immer nicht abschließend beantwortet. Die Blackbox des Schiffes sollte für Aufklärung sorgen - doch die fiel offenbar kurz vor der Havarie aus.
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"Was habe ich angestellt", fragt sich Kapitän Francesco Schettino auf der Tonbandaufnahme. Laut Auswertung der Black Box der "Costa Concordia" gestand der Kapitän sein fehlgeschlagenes Manöver noch vor der Havarie des Schiffes ein, wie italienische Medien berichten.
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Eine Traumreise endete jäh: Kurz nach der Abfahrt von der italienischen Insel Giglio schrammt die "Costa Concordia" über Felsengrund, die Schiffswand reißt auf, das Kreuzfahrtschiff bekommt Schlagseite, an Bord bricht Panik aus und mindestens sechs Menschen sterben. Die Bilder der Havarie.
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Sechs Todesopfer sind geborgen worden und noch immer werden mindestens 14 Menschen vermisst, die an Bord des havarierten Kreuzfahrtschiffes "Costa Concordia" waren. Auch von mehr als zehn Deutschen fehlt jede Spur. Doch die Suche muss zwischenzeitlich eingestellt werden. Der Grund: Das Schiff rutscht ab.
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Sie wird gerufen, wenn die Not groß ist: Die niederländische Bergungsfirma Smit kommt, wenn Schiffe verunglücken, Schweröl auszulaufen droht und Leichen zu bergen sind. Auch an der "Costa Concordia" sind die Spezialisten im Einsatz - und optimistisch.
Von Kristina Läsker, Hamburgmehr...
Erste Anhörungen zum Unglück auf der "Costa Concordia": Der Kapitän des vor der Toskana-Insel Giglio gekenterten Kreuzfahrtschiffs hat offenbar seine Mannschaft angewiesen, die Küstenwache über das Ausmaß des Unglücks zu belügen. Ihm werden unter anderem fahrlässige Tötung und das vorzeitige Verlassen des Schiffs vorgeworfen.
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Als die "Costa Concordia" vor der italienischen Mittelmeerinsel Giglio auf Grund läuft und Schlagseite bekommt, bricht an Bord Panik aus. Wie konnte es so weit kommen? Welche Route nahm das Schiff? Wie gingen die Rettungskräfte vor? Ein Protokoll der Havarie.
Von Johanna Brucknermehr...
"Ein Objekt dieser Größe hat noch niemand gehoben": Mit 70 Grad Schlagseite liegt das havarierte Kreuzfahrtschiff vor der Insel Giglio, es zu heben dürfte mindestens bis Jahresende dauern und einen hohen zweistelligen Millionenbetrag kosten. Vor allem aber wird die Bergung viel Pionierarbeit erfordern.
Von Christopher Schradermehr...
Im Fall des havarierten Kreuzfahrtschiffes Costa Concordia sind neue Videoaufnahmen der italienischen Küstenwache aufgetaucht. Die Infrarotbilder zeigen, wie nah das Schiff an der Küste vorbei fuhr und wie die Evakuierung verlief.
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32 Menschen starben, als die "Costa Concordia" vor der italienischen Insel Giglio mit einem Felsen kollidierte und kenterte. Gegen den Kapitän und Mitglieder der Crew wurden schwere Anschuldigungen erhoben - auch weil sie sich bei der Evakuierung vollkommen falsch verhielten. Nun jährt sich das Unglück zum ersten Mal.
Ein Rückblick in Bildern.mehr...
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