Zweiter Weltkrieg

80 Jahre Kriegsende

MeinungKriegsende vor 80 Jahren
:Der 8. Mai 1945 war ein Tag der Befreiung – aber viele wollen das heute wieder anders sehen

SZ PlusKommentar von Kurt Kister

Schlagzeilen

  1. SZ PlusHanne Lenz’ Erzählungen
    :Die Schriftstellerin, die keine werden konnte

  2. SZ PlusMetamorphose einer Stadt
    :„Würzburg war ein schwarz-braunes Kaff“

  3. SZ PlusFund von Wehrmachtssoldaten in der Donau
    :„Ihre Familien haben womöglich nie erfahren, was mit ihnen geschehen ist“

  4. SZ PlusMeinungUngleichheit
    :Wie Deutschland wieder ein gerechteres Land wird

  5. SZ PlusLiteratur
    :Dieser ewige Kampf um Freiheit

  6. SZ PlusEndphase des Zweiten Weltkriegs
    :Rückzug der Radikalisierten

  7. SZ PlusBestsellerautor und Agent Uwe Neumahr
    :„Eine gute Buchhandlung ist immer ein Ort der Freiheit“

  8. Verwaltungsgericht in München
    :Weltkriegsmunition geborgen – muss die Grundstückseigentümerin mitzahlen?

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Weitere Artikel

Hanne Lenz’ Erzählungen
:Die Schriftstellerin, die keine werden konnte

Hanne Lenz stand zeitlebens im Schatten ihres Ehemanns, des Schriftstellers Hermann Lenz. Der Erzählband „Das Nachtkarussell“ führt vor Augen, dass in ihr ebenfalls viel literarisches Potenzial steckte.

SZ PlusVon Antje Weber

Metamorphose einer Stadt
:„Würzburg war ein schwarz-braunes Kaff“

Von einer reaktionären Kommune zur Universitätsstadt mit linker Stadtratsmehrheit und dem ersten grünen Oberbürgermeister in Bayern – was ist eigentlich mit Würzburg passiert?

SZ PlusInterview von Olaf Przybilla

Fund von Wehrmachtssoldaten in der Donau
:„Ihre Familien haben womöglich nie erfahren, was mit ihnen geschehen ist“

In der ausgetrockneten Donau in Budapest ist ein Wehrmachtsmotorrad samt den Gebeinen zweier Menschen aufgetaucht. Wer könnten sie gewesen sein?

SZ PlusInterview von Moritz Geier

MeinungUngleichheit
:Wie Deutschland wieder ein gerechteres Land wird

Reiche und der Rest der Gesellschaft müssten nicht so auseinanderklaffen wie derzeit. Die Regierung kann die Ungleichheit bekämpfen – das zeigt ein Blick in die Geschichte.

SZ PlusEssay von Alexander Hagelüken

Literatur
:Dieser ewige Kampf um Freiheit

Hannah Häffners „Die Riesinnen“ und Miriam Carbes „Unerwünschte Töchter“ erzählen von mehreren Generationen von Frauen. Was alle miteinander und mit der Gegenwart verbindet: Sie können nie ganz die sein, die sie gern wären.

SZ PlusVon Gabriela Herpell

Umfrage
:Japaner weiter gegen Atomwaffen

Die große Mehrheit der Japaner lehnt laut einer aktuellen Umfrage auch weiterhin Herstellung, Besitz und Stationierung von Atomwaffen im Land ab. 76 Prozent der Bevölkerung sprachen sich für die Beibehaltung dieser drei sogenannten nicht-nuklearen ...

Endphase des Zweiten Weltkriegs
:Rückzug der Radikalisierten

Als die Wehrmacht 1944/45 von der Roten Armee Richtung Westen getrieben wurde, wendete sich die im Vernichtungskrieg angeeignete Gewalt gegen die eigene Bevölkerung, zeigt der Historiker Bastiaan Willems.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Bestsellerautor und Agent Uwe Neumahr
:„Eine gute Buchhandlung ist immer ein Ort der Freiheit“

Uwe Neumahr hat einen Bestseller über berühmte Pariser Buchhandlungen von einst geschrieben, und als Literaturagent kennt er auch die Branche von heute bestens. Ein Gespräch über Höhen und Tiefen des Buchgeschäfts.

SZ PlusInterview von Antje Weber

Verwaltungsgericht in München
:Weltkriegsmunition geborgen – muss die Grundstückseigentümerin mitzahlen?

Rund zehn Tonnen Munition wurden vom Grundstück einer Rentnerin in Freimann geborgen. An den Kosten will sie sich nicht beteiligen – Nachbarn seien besser weggekommen.

Von Andreas Salch

Entschädigung für polnische NS-Opfer
:„Zwangsarbeiter in der Landwirtschaft erhielten einmalig 2220 D-Mark“

Polen drängt darauf, NS-Opfer zu entschädigen. Bisher habe Deutschland nur wenig gezahlt und an zu wenige, sagt Jakub Deka von der Stiftung Polnisch-Deutsche Aussöhnung. Er hofft zumindest auf eine humanitäre Geste.

SZ PlusInterview von Viktoria Großmann

Unesco
:Zehlendorf, Olymp, Normandie: Das sind die neuen Welterbe-Stätten

Auch die französische Stadt Carcasonne und das Werk von Stararchitekt Alvar Aalto genießen ab jetzt den Status.

NSDAP-Mitgliederkartei
:Am braunen Hügel von Bayreuth

„Unser seliger Adolf“ ging Winifred Wagner, Festspielleiterin in der NS-Zeit, noch 1975 über die Lippen. Für die Nazis war Bayreuth ein Sonderfall.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

Straße trägt Namen von SA-Mann
:Nach fünf Jahren Diskussion: Allersberg benennt Straße um

Eine Marktgemeinde benennt 76 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg eine Straße nach einem Mann, der in der paramilitärischen Kampforganisation der Nazis war. Und rudert nun zurück.

Von Olaf Przybilla

Schicksale von Deserteuren in der NS-Zeit
:„Wenn Euch dieser Brief erreicht, bin ich nicht mehr“

Dreimal versucht Franz Fellner davonzulaufen. Zweimal wird er verraten. Und so wird der 19-jährige Bäcker aus München, der eigentlich die Weltmeere erkunden wollte, 1942 hingerichtet.

SZ PlusGastbeitrag von Alexandra Glöckl

Literatur
:Bin ich nur ein Pünktchen in der Statistik?

Matthias Nawrats Roman „Das glückliche Schicksal“ erzählt von Unrecht und Katastrophen, will aber nicht an unser Mitgefühl ran, sondern zwingt zum Selberdenken. Wie großartig sich das anfühlt.

SZ PlusVon Marie Schmidt

Thomas Piketty
:„Die Brutalität von Trumps USA ist ein Zeichen der Schwäche“

Bestseller-Ökonom Thomas Piketty sieht die Macht der USA und Chinas schwinden – und darin eine Chance für Europa. Eine globale Vermögensteuer soll die Klimakatastrophe abwenden.

SZ PlusInterview von Alexandra Föderl-Schmid und Alexander Hagelüken

Berlin
:Wohnungen statt Nazibunker?

In Berlin sollen die letzten Reste der Luftschutzkeller unter Hitlers Neuer Reichskanzlei einem Wohnbau weichen. Dagegen regt sich nun Widerstand – aus ein paar nachvollziehbaren Gründen.

SZ PlusVon Peter Richter

MeinungÖsterreich
:Wenn Fragen zur Familiengeschichte erst jetzt gestellt werden

Wie so viele Menschen findet unsere Autorin den Namen ihres Großvaters in der NSDAP-Mitgliederkartei. Für die Familien ist das eine schmerzhafte, aber auch wichtige Erfahrung.

Kolumne von Verena Mayer

MeinungGeschichte
:Die Nazis, das waren nicht die anderen

Täter hier, Widerständler da: So einfach ist es nicht. Richtig „anständig“, wie es nach 1945 Millionen Deutsche behaupteten, sind am Ende nur ganz wenige geblieben.

SZ PlusKommentar von Robert Probst

Verbrechen
:Die Frau, die aus der Kälte kam

Die Serienmörderin Elfriede Blauensteiner liefert bis heute Stoff für True-Crime-Formate. Florian Klenk gelingt in „Ausreden“ eine eindringliche Spurensuche jenseits von „Wiener Weibsteufel“-Schlagzeilen.

SZ PlusVon Verena Mayer

Dachau, das KZ von nebenan
:Das Todeslager, von dem angeblich niemand etwas wusste

1933 errichtete das NS-Regime in Dachau eines der ersten Konzentrationslager, bald wurde gefoltert und gemordet. Hatten die Menschen in der Stadt wirklich nichts von den Verbrechen in ihrer Nachbarschaft mitbekommen?

SZ PlusVon Thomas Radlmaier

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Der Nationalsozialismus versprach vielen vieles“

Nach Kriegsende behaupteten viele Deutsche, nicht bei den Nazis mitgemacht zu haben. Doch die NSDAP durchdrang mit ihren angeschlossenen Organisationen alle Bereiche des Zusammenlebens, sagt der Historiker Dietmar Süß.

SZ PlusInterview von Robert Probst und Joachim Käppner

ExklusivZweiter Weltkrieg
:Polnische NS-Opfer warten immer noch auf eine gute Geste

Leidtragende der Besatzung sollen finanzielle Hilfe aus Deutschland bekommen. Doch die Bundesregierung lässt sich Zeit, und immer mehr der hochbetagten Menschen sterben.

Von Daniel Brössler und Claus Hulverscheidt

MeinungZweiter Weltkrieg
:Je länger Deutschland die polnischen NS-Opfer hinhält, desto größer wird die Schande

Erst Olaf Scholz und dann Friedrich Merz haben eine „humanitäre Geste“ in Aussicht gestellt. Nur, passiert ist bisher nichts. Und so setzt sich die Bundesregierung einem schlimmen Verdacht aus.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Alle haben ein verbrecherisches Regime legitimiert“

Opportunisten, überzeugte Nazis, spezielle Umstände – mit Hitlers Parteigenossen kennt sich der Forscher Jürgen W. Falter aus. Unwissentlich sei niemand eingetreten, sagt er. Ein Fall gibt ihm allerdings Rätsel auf.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner und Robert Probst

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Entscheidend ist letztlich, was die Menschen wirklich getan haben“

Was sagt die NSDAP-Mitgliederkartei aus, was sagt sie nicht aus? Der Historiker Ulrich Herbert über die Bedeutung der Akten, das Wissen über den Nationalsozialismus – und die Frage nach individueller Schuld.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner

NSDAP-Mitgliederkartei
:Wer war in der Nazi-Partei?

Zwischen 1925 und 1945 traten mehr als zehn Millionen Menschen der NSDAP bei – viele aus Überzeugung, manche, weil der Druck zu groß wurde. Hier finden Sie heraus, ob Ihre Verwandten dazuzählten.

Abkürzungen und Organisationen
:Glossar zur NSDAP

Die Nazis wollten ihre Mitgliederkartei 1945 vernichten, jetzt sind 80 Prozent öffentlich einsehbar. So lassen sich die dort enthaltenen Informationen entschlüsseln.

SZ PlusVon Robert Probst und Cord Aschenbrenner

Gedenken an Widerstandskämpfer
:Macron nutzt das Panthéon noch einmal für einen politischen Akzent

Der Historiker und Widerstandskämpfer Marc Bloch kommt in die Ruhmeshalle der Republik – und seine Familie will bei der Zeremonie keine rechtsextremen Politiker sehen. Frankreichs Präsident hat einen Einwand.

SZ PlusVon Oliver Meiler

Sachbuch
:Die ganze Welt im Schwarzwald

Für Künstler, Verfolgte und Widerständler im 20. Jahrhundert war das Dorf Saig die ideale Anlaufstelle. Gunilla Eschenbach und Rainer Bayreuther erzählen seine schillernde Geschichte in ihrem Buch „Das Dorf der Visionäre“.

SZ PlusVon Jens Hacke

Hitlers Reichskanzlei
:„Bürokratie kann das ,Böse‘ ermöglichen“

Wieso arbeitete der NS-Staat auf allen staatlichen Ebenen so effizient? Nun lassen sich die Akten aus Hitlers Reichskanzlei auch online recherchieren. Sie zeigen, wie sehr der Verwaltungsapparat die Diktatur stützte. Ein Gespräch mit den Herausgebern.

SZ PlusInterview von Robert Probst

MeinungDeutschland und Polen
:Zahlungen an die Opfer des NS-Regimes wären ein echter Schritt zu besseren Beziehungen

Merz müsste dafür Geld lockermachen und Tusk zu Hause eine Einigung verkaufen, die ihm zum Vorwurf gemacht werden kann. Anscheinend haben beide Seiten ein Problem mit dem politischen Marketing.

SZ PlusKommentar von Viktoria Großmann

Jugendbuch
:„Jugendliche sind für das Extreme besonders offen“

Ein Gespräch mit der Netflix-Drehbuchautorin, Psychotherapeutin und Schriftstellerin Eva Kranenburg über ihren Roman „Freunde“, Triggerwarnungen – und die Frage, was es wirklich heißt, junge Menschen als Leser ernst zu nehmen.

SZ PlusInterview von Christine Knödler

SZ-Kolumne Typisch deutsch
:Gräber statt Gräben

Die Geschichte wiederholt sich nicht, aber sie ähnelt sich: Was einen Friedhof für gefallene deutsche Soldaten in Algerien mit unserem Autor und dessen Weg nach München verbindet.

SZ PlusKolumne von Mohamad Alkhalaf

Biologie
:Und dann schwimmt ein Weißer Hai im Mittelmeer vorbei

Taucher entfernten Fischnetze von einem Schiffswrack vor Sizilien, als ein Weißer Hai auf sie zuschwamm. Was die Sichtung so besonders macht.

SZ PlusVon Valentina Reese

Opfer und Täter im Zweiten Weltkrieg
:Neuer Streit zwischen Polen und der Ukraine

Der ukrainische Präsident Selenskij hat eine Armee-Einheit nach den nationalistischen UPA-Kämpfern aus dem Zweiten Weltkrieg benannt. In Polen reagiert man gekränkt und erzürnt, denn die UPA ermordete auch polnische Zivilisten.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Aktuelles Lexikon
:Colleville-sur-Mer

Ort in der Normandie, an dem am 8. Juni 1944 der erste US-amerikanische Soldatenfriedhof des Zweiten Weltkriegs auf europäischem Boden entstand.

Von Johanna Pfund

Deutschland und Russland
:Eine Wanne voll Mensch

Während im Ukrainekrieg gestorben wird und die Diplomatie zerbricht, werden mit großer Sorgfalt die Gebeine auch von Rotarmisten aus dem Zweiten Weltkrieg geborgen und begraben. So bleiben die Lebenden immerhin über die Toten im Gespräch.

SZ PlusVon Renate Meinhof (Text) und Sebastian Gabsch (Fotos)

Sudetendeutscher Tag in Tschechien
:„Ich musste niemandem die Hand geben – sie haben mich einfach umarmt“

Kann Versöhnung 80 Jahre nach dem Krieg gelingen? Der Sudetendeutsche Tag im tschechischen Brünn macht Hoffnung. Trotz Protesten gegen die Versammlung der Vertriebenen bleibt es insgesamt friedlich und die Stimmung herzlich.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Sudetendeutscher Tag in Tschechien
:Protest gegen die Versöhnung

Erstmals in 76 Jahren treffen sich Sudetendeutsche in der früheren Heimat der Vertriebenen. Beide Seiten wollen Annäherung, doch tschechische Rechts- und Linksextreme schüren Widerstand.

SZ PlusVon Viktoria Großmann

Tschechien
:Abgeordnetenhaus gegen Sudetendeutschen-Treffen

Zu Pfingsten wollen sich Tausende deutsche Vertriebene und ihre Nachfahren erstmals in Tschechien treffen. Keine gute Idee, findet das Abgeordnetenhaus in Prag. Die Veranstalter sehen das anders.

Zum Tod von Albrecht Weinberg
:Die Berichte von Holocaust-Zeitzeugen sind durch nichts zu ersetzen

Der Shoah-Überlebende Albrecht Weinberg ist tot. Er war fast 100, als er zum Kritiker von Friedrich Merz und der AfD wurde und sein Bundesverdienstkreuz zurückgab. Was er aber nie aufgab: seinen Optimismus.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

DRK-Suchdienst in München
:Auf der Spur der lang Vermissten

Zahllose Menschen gingen in den Wirren des Zweiten Weltkriegs verloren, noch immer gilt gut eine Million Deutsche als verschollen. Der DRK-Suchdienst hilft Angehörigen, das Schicksal der Vermissten zu klären – und erzielt dabei beachtliche Erfolge.

Von Patrik Stäbler

„Tag des Sieges“-Feier in Moskau
:Eine Inszenierung, die ihre eigene Schwäche kaum verbergen konnte

Der Kreml verzichtet auf die traditionelle Waffenschau bei seiner Siegesparade auf dem Roten Platz. Ungewöhnlich ist auch, dass Putin sich danach bei einer Pressekonferenz erklärt. Dabei fällt der Name Gerhard Schröder.

Von Silke Bigalke

Podcast: „Auf den Punkt“
:Russland: Wie Putin den „Tag des Sieges“ instrumentalisiert

Die Parade zum Ende des Zweiten Weltkriegs in Moskau muss dieses Jahr kleiner ausfallen. Und das hat mit dem Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun.

Von Silke Bigalke und Lars Langenau

Aktuelles Lexikon
:9. Mai 1945

Das Datum, an dem Russland traditionell den Sieg über Hitlerdeutschland feiert – einen Tag später als die übrigen Nationen der Siegermächte, aus einem bestimmten Grund.

SZ PlusVon Joachim Käppner

MeinungVor der Siegesparade
:Die Russen lassen sich nicht mehr alles gefallen von Wladimir Putin

Furcht ist zu einem Dauerzustand geworden in Russland. Seit der Staat aber zunehmend das Internet blockiert und auf staatliche Plattformen lenken will, wächst der Unmut über das Regime.

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen

SZ-Podcast „Hey München“
:Was hat es mit den radikalen Plänen für die Ludwigstraße auf sich?

Darum geht es in der aktuellen Podcast-Folge von „Hey München“. Und die Hosts blicken auf die chaotischen Tage zurück, die München im Mai 1945 erlebte.

Von Anna-Maria Salmen

Film
:Die schwarze Seele des Reichsmarschalls

Kann man einen Naziverbrecher verstehen? Und ist, wenn man in sein Inneres schaut, etwas gewonnen? Das Drama „Nürnberg“ konfrontiert Hermann Göring, gespielt von Russell Crowe, mit einem Psychiater.

SZ PlusVon Claudius Seidl

Historie
:Als der Terror nach Hellas kam

Ein Fund von Fotos, die ein Kriegsverbrechen der Wehrmacht im Mai 1944 zeigen, wühlt Griechenland auf. Einmal mehr erinnert sich das Land an die Schrecken der deutschen Besatzung.

SZ PlusVon Christiane Schlötzer

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