Geschichte

Stationen der Menschheitsgeschichte

Texte, Bilder und Interviews zu historischen Themen von den Anfängen der Zivilisation bis zur jüngsten Zeitgeschichte.

Denkmalschutz versus Zugänglichkeit
:Die Posse um den Umbau des Karl-Valentin-Museums

Das „Valentin-Karlstadt-Musäum“ hat sein Zuhause im Isartor. Seit anderthalb Jahren ist es geschlossen und ausgeräumt, wegen millionenteuren Brandschutz-Einbauten. Doch noch bevor es wiedereröffnet ist, entscheidet der Stadtrat bereits einstimmig den nächsten Umbau.

SZ PlusVon Susanne Hermanski

Jana Hensels neues Buch über Ostdeutschland
:Boah Demokratie

Die Journalistin Jana Hensel erklärt die Hinwendung vieler Ostdeutscher zu einer rechtsextremen Partei mit den sozialen Verwerfungen nach der Wiedervereinigung. Das giftige Erbe der SED blendet sie aus. Und verfälscht sogar Fakten.

SZ PlusRezension von Norbert F. Pötzl

NS-Verbrechen
:Denkmal für verfolgte Zeugen Jehovas

Mehr als acht Jahrzehnte nach Ende der NS-Diktatur soll von Ende Juni an in Berlin ein Denkmal an die Verfolgung der Zeugen Jehovas erinnern. Während der Herrschaft der Nationalsozialisten waren ab 1933 fast 14 000 Angehörige der christlichen ...

Buch zur „Wiedergutmachung“ für NS-Verbrechen
:Versöhnung verpflichtet

Was denken NS-Opfer über die Entschädigungsleistungen aus Deutschland? Darüber war bisher wenig bekannt. Die Interviews zeigen: Vergebung ist möglich, aber dabei geht es um viel mehr als nur Geld.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Krieg in der Ukraine
:Was Moskaus „Revanchismus“-Vorwurf an Deutschland bedeutet

Das russische Außenministerium hält Deutschland vor, es wolle Hitlers Niederlage rückgängig machen. In Berlin reagiert man empört auf die „bizarren“ Anwürfe – und will sich nicht beirren lassen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Verkannt und ermordet
:Wer war Alois Dallmayr?

Alois Dallmayr, der Neffe des berühmten Münchner Kaufmanns, will eigentlich Psychiater werden. Stattdessen verbringt er als Patient Jahrzehnte in Anstalten – bis er ein „Euthanasie“-Opfer der Nationalsozialisten wurde.

SZ PlusVon Benedikt Karl

Grönland
:Das ist unser Land

Jetzt reicht’s mit all dem Unsinn, den Trump über Grönland behauptet hat. Zeit für einen Faktencheck. Zeit, mal gründlich nachzuschauen, in Nuuk, in Kopenhagen, in den Geschichtsbüchern. Eine Reise in neun Kapiteln.

SZ PlusVon Michael Neudecker und Alex Rühle

Shoa-Überlebender Roman Haller über Antisemitismus
:„Eigentlich müsste ich längst weg sein“

Roman Haller wurde vor 81 Jahren als jüdisches Kind in einem Bunker in Polen geboren, versteckt von einer Polin und einem Wehrmachtsmajor. Stoff für einen Kino-Film und ein Broadwaystück. In München hat er sich sein Leben aufgebaut. Er liebt diese Stadt. Doch wird er bleiben?

SZ PlusVon Jutta Czeguhn

Diplomatie
:Wenn Bayern und Italien dieselbe Königin feiern

Sie war die Schwester von Kaiserin Sisi, die letzte Königin beider Sizilien und eine mutige Frau. Wie das Leben von Marie Sophie, geborene Herzogin in Bayern, bis heute nachwirkt.

SZ PlusVon Susanne Hermanski

Schauspielerin Saskia Vester
:Was dich zum mutigen Menschen macht

Saskia Vester hat sich die Theaterrolle einer Frau auf den Leib geschrieben, die es mit einem bösartigen Senior aufnimmt. Ihre Haltung hat viel zu tun mit den schrecklichen Erfahrungen ihrer Eltern in der NS-Zeit.

SZ PlusInterview von Barbara Hordych

Holocaust-Gedenktag
:„Die Überlebenden sind alarmiert“

Die Auschwitz-Überlebende und Präsidentin des Internationalen Auschwitz-Komitees, Eva Umlauf, ruft beim Holocaust-Gedenktag zur Verteidigung der Demokratie auf.

Kriegskinder aus verbotenen Beziehungen
:Stigma und verzagtes Schweigen

Die Schicksale „unerwünschter“ Kriegskinder wurden in Deutschland lange verdrängt. Erst spät sprechen nun endlich viele über ihr Leben und ihre Traumata. Ein Buch und ein Ausstellungskatalog geben ihnen eine Stimme.

SZ PlusRezension von Ludger Heid

Holocaust-Gedenktag
:Schmerzhafte Fragen an das „Gedächtnistheater“

Nicht nur am Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus offenbart sich: Das „Nie wieder“ ist zu einer Phrase geworden. Die Autorin Susanne Siegert zeigt, wie sich das Gedenken verändern muss.

SZ PlusRezension von Thomas Radlmaier

Seligsprechungsverfahren für Alfred Delp
:Ein Münchner Jesuitenpater, der gegen die Nazis kämpfte

Alfred Delp wurde gedemütigt und hingerichtet: Jetzt eröffnet die katholische Kirche ein Seligsprechungsverfahren für den christlichen Widerstandskämpfer. Das letzte Wort hat der Papst.

SZ PlusVon Andrea Schlaier

Belgien und Kongo
:Der Mord an Lumumba könnte endlich gesühnt werden

Der Staat Belgien hat mitgeholfen, den kongolesischen Freiheitskämpfer aus dem Weg zu räumen. Mehr als 60 Jahre später soll ein hochrangiger Repräsentant des Landes vor Gericht dafür geradestehen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Paul Munzinger

Nationalsozialismus
:Die Raubkunst über ihrem Sofa

Friedrich Kadgien war einer der wichtigsten Finanzberater des NS-Regimes, jahrzehntelang lebte er unbehelligt in Argentinien. Als seine Tochter jetzt ein Haus verkaufen wollte, hing da ein lang gesuchtes Bild im Wohnzimmer.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Ausstellung in München
:Die Faszination von Gladiatoren

Gladiatoren sind noch heute populär. Wie aber sah ihre Realität vor 2000 Jahren aus? Eine Ausstellung in der Archäologischen Staatssammlung München zeichnet eine raue Wirklichkeit zwischen staatstragender Zeremonie und Blutrausch.

Von Reinhard J. Brembeck

Der neue Roman von Tiny Stricker
:Schreiben wie ein Hippie

Tiny Stricker war 1969 nach Südasien aufgebrochen und in Chittagong gestrandet. 55 Jahre später schreibt er über diese prägende Zeit – mit einem treibenden Stil, der das damalige Lebensgefühl einfängt: „Hippies in Chittagong“.

Von Michael Bremmer

Widerstand gegen das NS-Regime
:Bertl Lörcher – mutiger Kämpfer gegen die Barbarei

Der Widerstand von Menschen aus der Arbeiterbewegung gegen den NS-Staat ist selten angemessen gewürdigt worden. Ein Buch erinnert nun an den Münchner Antifaschisten Bertl Lörcher, der seinen Einsatz mit KZ-Haft und Zwangsdienst im berüchtigten Strafbataillon 999 bezahlte.

Von Wolfgang Görl

Krise des Völkerrechts
:Allerhöchste Einsturzgefahr

Der Coup von Caracas bestätigt die Diagnose von Christoph Safferling – das Völkerrecht ist bedroht wie nie zuvor. Sein Buch ist zugleich hellsichtige Analyse und eine „Art Selbstanklage“, doch noch möchte er die Hoffnung nicht aufgeben.

SZ PlusRezension von Annette Weinke

Ökonomie im Kalten Krieg
:Neoliberalismus Ost

Die Perestroika war sowjetischer Thatcherismus, Reagan und Thatcher machten nichts anders als eine neoliberale Perestroika. So lautet die originelle These des Historikers Fritz Bartel. Doch damit lässt er einiges außer Acht und ebnet alle Unterschiede ein.

SZ PlusRezension von Tim B. Müller

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ist Trump ein Hooligan, Herfried Münkler?

„Furchtbar offen, ob das alles in der Apokalypse endet.“ Der Politikwissenschaftler Herfried Münkler im Gespräch über Trumps Außenpolitik.

Von Lars Langenau

Roman von Elisabeth Sandmann
:Churchills vergessene Geheimagentinnen im Kampf gegen die Nazis

Die Autorin und Verlegerin Elisabeth Sandmann erzählt im Roman „Wir dachten, das Leben kommt noch“ von britischen Frauen, die während des Zweiten Weltkriegs ihr Leben riskierten.

Von Anna Steinbauer

Neue Leitung beim Institut für Zeitgeschichte
:„Es gibt noch viele blinde Flecken“

Isabel Heinemann ist neue Direktorin des renommierten Münchner Instituts für Zeitgeschichte. Frauenforschung, internationale Vernetzung und Resilienz der Demokratie sind ihre Schwerpunkte – auch als Antwort auf den wachsenden Druck von rechts.

Von Martina Scherf

Geschichtsrevisionismus unter Trump
:2026 wird ein GROSSES Jahr für die USA

US-Präsident Trump versucht, die Geschichte des Landes als Heldengeschichte umzuschreiben. Erinnerungen an Verbrechen und Sklaverei werden getilgt, Museen unter Druck gesetzt. Und der Präsident setzt sich im Jubiläumsjahr selbst ein Denkmal.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Biografie über Ernst Toller
:Ein Dichter für die Unterdrückten

Die Literaturwissenschaftlerin Veronika Schuchter hat eine tiefschürfende Biografie über Ernst Toller geschrieben, der kurz an der Spitze der Münchner Räterepublik stand, bevor er zu einem der wichtigsten Dramatiker der Weimarer Republik wurde und später im Exil für eine neue Welt kämpfte.

Von Christian Jooß-Bernau

Innere Konflikte in den USA
:Die zerrissenen Staaten von Amerika

Bernd Greiner fokussiert seine Geschichte der USA der vergangenen 100 Jahre auf die sozialen Kämpfe zwischen Rechten und Linken. Eine große Fleißarbeit, die aber nicht alles erklärt.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Heilkräuterforschung der SS
:Himmlers Sklaven-Garten

Die SS betrieb mit Dachauer KZ-Häftlingen eine biologisch-anthroposophische „Plantage“, von der auch heute noch existierende Firmen profitierten. Die Historikerin Anne Sudrow hat die Geschichte und auch die unheilvolle Nachgeschichte dieses lange kaum beachteten Arbeitskommandos detailliert analysiert.

SZ PlusRezension von Barbara Distel

Neuer Bildband
:Wiederentdeckung verfemter Malerinnen

Ingrid von der Dollen beleuchtet 33 Künstlerinnen, die unter dem NS-Regime verfolgt wurden. Ihre Geschichten und Werke sind Teil der beinahe vergessenen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

Von Sabine Reithmaier

In Formation und mit ausländerfeindlichen Parolen
:Nazis marschieren in der Münchner Schellingstraße auf

Als die Rechtsextremisten von vier Studenten beobachtet werden, fliegt eine Flasche. Der Staatsschutz der Münchner Kriminalpolizei ermittelt – und bekommt noch mehr Arbeit.

Von Martin Bernstein

München nach dem Zweiten Weltkrieg
:Das erste Weihnachten ohne Angst vor Bomben

Die Kirchen verzeichnen „Massenbesuch“, Tausende Christbäume werden verkauft und das US-Militär spricht versöhnliche Worte: 1945 erlebt die Stadt das erste Weihnachtsfest nach dem Krieg. Eindrücke aus dieser Zeit.

SZ PlusVon Barbara Galaktionow

Stanley Kubricks „Spartacus“ im Kino
:Kämpfe um Leben und Tod

Anlässlich der Gladiatoren-Ausstellung in der Archäologischen Staatssammlung zeigt das Neue Maxim Kino Stanley Kubricks Monumentalepos „Spartacus“.

Von Josef Grübl

ExklusivHaus der Geschichte
:Verkäufer des Schabowski-Zettels muss genannt werden

Dem Haus der Geschichte droht der Verlust eines ihrer wichtigsten Exponate: des Sprechzettels von der Pressekonferenz, die zum Mauerfall führte. Ein Gericht in Münster gab einem „Bild“-Reporter recht.

Von Georg Ismar

Christoph Poschenrieders Roman über „Euthanasie“-Verbrechen
:Wie die Großtante ermordet wurde

Christoph Poschenrieder erinnert im beeindruckenden Roman „Fräulein Hedwig“ an das Schicksal seiner eigenen Verwandten, die während der NS-Zeit in der damaligen Heil- und Pflegeanstalt Eglfing-Haar umgebracht wurde.

Von Antje Weber

Ausstellung mit unbekannten Gerichtszeichnungen
:Adolf Hitler auf der Anklagebank

Das Staatsarchiv München zeigt bislang unbekannte Gerichtszeichnungen vom Hitlerprozess 1924 und beleuchtet das Leben ihres Schöpfers Otto D. Franz.

Von Oliver Hochkeppel

Claus Guth inszeniert „Cabaret“ im Residenztheater
:„Für mich muss Theater ein angstfreier Raum sein“

Als Opernregisseur ist Claus Guth selbst in New York erfolgreich. Für das Residenztheater macht er zum ersten Mal Musical und Sprechtheater. „Cabaret“ ist ein Bühnenstück, das beängstigend gut in unsere immer finsterer werdende Zeit passt.

Von Christian Jooß-Bernau

Eher-Verlag in München
:Die publizistische Waffe des NS-Regimes

Ende 1920 übernimmt die NSDAP den Münchner Eher-Verlag. Hier erscheinen der „Völkische Beobachter“ und Hitlers „Mein Kampf“. Leiter Max Amann baut das Unternehmen zum NS-Propaganda-Imperium aus, dessen antisemitische und kriegstreiberische Töne bis in die hintersten Dörfer vordringen.

Von Wolfgang Görl

Susanne Röckels Buch „Vera“
:Wie funktioniert Erinnerung?

Die Schriftstellerin Susanne Röckel verknüpft im Buch „Vera“ ihre eigene Jugendgeschichte mit der einer Überlebenden des Massakers von Babyn Jar im Zweiten Weltkrieg. Kann das gutgehen?

Von Antje Weber

SED-Opferbeauftragte
:Leninstraßen umbenennen

Die Bundesbeauftragte für die Opfer der SED-Diktatur, Evelyn Zupke, fordert eine Umbenennung von Straßen, die nach dem sowjetischen Revolutionsführer Lenin und ehemaligen SED-Funktionären benannt sind. „35 Jahre nach der Wiedervereinigung sollte ...

Bildband über NRW
:Ein neues Land an Rhein und Ruhr

Ein eindrucksvoller Bildband zeigt, wie die Menschen im neu gegründeten Nordrhein-Westfalen anpackten für eine bessere Zukunft.

Rezension von Robert Probst

Oliver Rathkolbs „Ökonomie der Angst“
:Zerstörte Wahrheiten

Oliver Rathkolb vergleicht die erste und die zweite Turboglobalisierung und damit sozusagen Wilhelm II. mit Donald Trump. Schon einmal war Angst Treiber in Politik und Gesellschaft. Kann heute ein „digitaler Humanismus“ helfen?

SZ PlusRezension von Rudolf Walther

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

Von Florian Hassel und Lars Langenau

Rechtsextremismus
:„Es wird auch auf uns Unternehmer ankommen“

Zum Jubiläum der Stiftung EVZ, die NS-Zwangsarbeiter entschädigt hat, fordert Industrieverband-Chef Leibinger die Wirtschaft zu einer klaren Haltung auf. Es ist ein Debattenbeitrag zum Umgang mit der AfD.

SZ PlusVon Meredith Haaf

Holocaust-Gedenkstätte
:Bayern bewirbt sich um Yad-Vashem-Außenstelle in München

Neben zwei weiteren Bundesländern bewirbt sich auch der Freistaat um die Gedenkstätte. Bald steht der Besuch einer israelischen Delegation an.

Premiere an den Kammerspielen
:„Man wird sehen, dass unter der Komik eine große Tragödie liegt“

Philipp Auerbach überlebte Auschwitz und Buchenwald, als Staatskommissar in Bayern half er nach dem Krieg rassisch, religiös und politisch Verfolgten. Die Kammerspiele bringen sein Leben nun auf die Bühne – als Revue. Wie geht das?

Von Yvonne Poppek

Generation Deutschland
:AfD in Herford zieht Konsequenzen nach Eichwald-Auftritt

Nach seiner Rede bei der Gründungsveranstaltung der AfD-Jugendorganisation wird Alexander Eichwald aus dem Stadtrat von Herford abgezogen. Und die Partei will ihn loswerden.

NS-Verbrechen
:Schon mal von den Dachauer Prozessen gehört?

Anders als bei den Nürnberger Prozessen standen hier zwischen 1945 und 1948 nicht die Hauptkriegsverbrecher, sondern gewöhnliche Deutsche vor Gericht. Heute lagert die Polizei im ehemaligen Gerichtssaal Partyzelte. Ein Besuch im Abstellraum der Geschichte.

SZ PlusVon Thomas Radlmaier und Jessica Schober

Serie „Original aus Wien“, Folge 18
:„Er war größer als sein Land“

Der ehemalige Kanzler Bruno Kreisky hat Österreich modernisiert und international bekannt gemacht. Er war mit Willy Brandt befreundet – und zu seiner Beerdigung kam PLO-Chef Arafat.

Von Gerhard Fischer

Bundesarchiv
:Weiter großes Interesse an Stasi-Unterlagen

Auch 35 Jahre nach der Wiedervereinigung bleibt das Interesse an den Unterlagen der DDR-Staatssicherheit ungebrochen groß. Das geht aus dem „Zweiten Tätigkeitsbericht des Bundesarchivs über die Arbeit des Stasi-Unterlagen-Archivs“ hervor, der den ...

Geschwister-Scholl-Preis
:„Wir brauchen einen Aufstand der Demokraten, aller Demokraten – jetzt!“

Die Soziologen Carolin Amlinger und Oliver Nachtwey erhalten den Geschwister-Scholl-Preis. Nicht nur sie rufen an einem denkwürdigen Abend dazu auf, der Zerstörung der Demokratie durch Rechtsextreme entgegenzutreten.

Von Antje Weber

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