Pflege

Wie leben wir 2035?
:„Babyboomer wollen nicht ins Heim“

Die Zahl der Menschen, die Hilfe brauchen, wird weiter steigen. Die Pflegewissenschaftlerin Angelika Zegelin erklärt, was sich für Alte und Kranke dringend ändern muss.

SZ PlusInterview: Rainer Stadler

Weitere Artikel

Pflegerin des Jahres
:Sie hilft Menschen, denen sonst niemand hilft

Vanessa Body stammt aus Madagaskar. Schon als Kind hat sie den Traum, Krankenpflegerin zu werden. In Deutschland erfüllt er sich.   Von einer Frau, die weiß, was es braucht, um glücklich zu sein.

SZ PlusVon Nicole Graner

Kulturpaten in München
:Demenz erträglicher machen

Für die Krankheit gibt es fast nie eine Heilung. Doch das Projekt „Kulturpaten und Gäste“ schafft es, manche Symptome zu lindern. Was dahintersteckt.

Von Christian Kern

MeinungReformen
:Merz und Klingbeil haben zu viel Angst davor, den Menschen etwas zuzumuten

Corona, Agenda 2010, Wiedervereinigung: Die Bürger haben große Einschnitte schon getragen. Was ihnen heute fehlt, ist nicht die Einsicht, sondern eine Regierung, die ihnen erzählt, was es am Ende zu gewinnen gibt.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Interview mit DGB-Chefin Yasmin Fahimi
:„Das ist aberwitzig, vollständig aberwitzig“

Die Reformdebatte mache sie wütend, sagt Yasmin Fahimi. Ob Gesundheit, Arbeitsrecht, Sozialstaat – die DGB-Vorsitzende stellt sich gegen mehrere Pläne der Bundesregierung. Sie fordert ganz andere Lösungen.

SZ PlusInterview von Bastian Brinkmann und Roland Preuß

Familienpolitik
:Sparen bei Kindern und Inklusion? Was wirklich geplant ist

Ein Kürzungspapier von Bund, Ländern und Kommunen löst bei Alleinerziehenden und pflegenden Eltern einen Aufschrei aus. Die Regierung will beruhigen: Noch sei nichts entschieden. Aber grundlos sind die Sorgen nicht.

Von Valerie Höhne

200 Jahre LMU Klinikum
:Eine Jubiläumsfeier im Sitzen

700 geladene Gäste aus Politik und Wissenschaft feiern das 200-jährige Bestehen des LMU Klinikums. Über einen langen Abend mit einem Versprechen und einer ganz besonderen Innovation.

Von Nicole Graner

Arbeitszeit
:Vier Tage arbeiten, gleiches Gehalt? So kann das funktionieren

Die Seniorenheime der Münchenstift testen ein neues Arbeitszeitmodell – offensichtlich mit Erfolg. Geschäftsführer Andreas Lackner erklärt, auf was es ankommt.

Von Catherine Hoffmann

Reden wir über Geld
:„Täter haben ein Gespür dafür, wann die Menschen besonders verletzlich sind“

Ordensschwester Bernadette Brommer kümmert sich um Opfer von Erbschleichern. Sie weiß, was es bedeutet, wenn das Vermögen der Mutter plötzlich an wildfremde Menschen geht. Und erklärt, warum der finanzielle Verlust oft nicht das Schlimmste ist.

SZ PlusInterview von Rainer Stadler

Munich Economic Debates
:Einmal Bad putzen, bitte!

Die Gesellschaft altert, es gibt zu wenige Pflegekräfte. Können Roboter hier eine Hilfe sein? Ja, sagt der Münchner Robotik-Professor Alexander König. Die Geschwindigkeit ihrer Entwicklung sei „atemberaubend“.

Von Helmut Martin-Jung

Häusliche Pflege
:Warum so viele alte Menschen nicht das Geld erhalten, das ihnen zusteht

Alte Kleidung, einfachste Möbel – wenn die Pflegeberaterin Anika Grashof alte Menschen zu Hause besucht, sieht sie viel Armut. Jetzt zeigt eine Studie zur häuslichen Pflege: Das System der Hilfsgelder ist so kompliziert, dass Hunderttausende leer ausgehen.

SZ PlusVon Rainer Stadler

Neustrukturierung in der München Klinik
:Wartezeiten in der Notaufnahme? Soll es nicht mehr geben

Vier, acht oder sogar 20 Stunden müssen Patienten in deutschen Notaufnahmen auf ihre Behandlung warten. Experte Tim Flasbeck erläutert, wie die München Klinik aus „diesem ineffizienten Wahnsinn herauskommen“ möchte.

SZ PlusInterview von Nicole Graner

Pflege und Migration
:„Es gibt Faktoren, die ein würdevolles Altern erschweren“

Ältere Migranten zählen zu der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe in Deutschland. In der Pflege werden sie dennoch übersehen, sagt Altersforscherin Hürrem Tezcan-Güntekin.

SZ PlusInterview von Katharina Erschov

Psychologie
:Wenn Kinder die Elternrolle übernehmen

Papa trösten, den kleinen Bruder versorgen, den Haushalt schmeißen: Wenn Eltern aus verschiedenen Gründen an die Belastungsgrenze kommen, übernehmen Söhne und Töchter viel Verantwortung. Wann wird es zu viel?

SZ PlusVon Jana Hauschild

München Klinik Schwabing
:Lichtes Wohnen für Pflegende statt Lungenkranke

Drei denkmalgeschützte ehemalige Bettenhäuser der Schwabinger Klinik werden saniert. Einziehen soll bald Personal der städtischen Krankenhäuser und Pflegeheime - zu bezahlbaren Mieten.

Von Nicole Graner

Literatur
:Diagnose: hoffnungslos?

In seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“ schreibt Robert Menasse über einen EU-Beamten, der sich um seine kranke Mutter kümmern will. Das erinnert nicht zufällig an das kränkelnde Europa.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Indie-Pop aus München: young hoffi
:Zwischen Notaufnahme und Tonstudio

„Musik und Pflege sind gegenseitige Auszeiten“, sagt Niklas Hoffmann. Als „young hoffi“ macht er leisen Pop mit warmen Synths, als Krankenpfleger rettet er Leben.

Von Emma Leiber

Medizin
:Schwester Ursula weiß immer Rat

Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt: In vielen Fällen könnten Pflegekräfte Tätigkeiten von Ärzten übernehmen – manchmal sogar besser.

SZ PlusVon Felix Hütten

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie sich die Pflege auf Intensivstationen verändert

Vor 21 Jahren hat Pola Gülberg ihr Ausbildung in der Pflege abgeschlossen. Vieles funktionierte damals anders als heute. Und auch die Zukunft wartet mit Neuerungen – eine davon betrifft sie ganz persönlich.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn Patienten nicht mal mehr den eigenen Kopf stabil halten können

Wer nach langer Zeit an der Beatmungsmaschine wieder aufwacht, kann sich zunächst nur schwer bewegen – wenn überhaupt: Die Muskulatur ist verkümmert. Wie Pola Gülberg und ihre Kolleginnen aus der Physiotherapie dann vorgehen.

Protokoll von Johanna Feckl

MeinungPflege
:Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung

Wer das zweifelhafte Glück hat, dort untergekommen zu sein, macht schnell eine Erfahrung: Die Versorgung ist trotz Premiumpreisen eher dürftig. Gäbe es denn gar keine Alternative dazu? Doch.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

Medizin
:Das Mädchen aus Zimmer drei

Sie kämpfte um ihr Leben. Jahre später steht sie vor mir, gesund, selbstbewusst – und entschlossen, Pflegerin zu werden. Folge zehn der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Ich stech’ dich ab, wenn ich hier raus bin“

Beschimpfungen, Drohungen, Schläge – für viele Pflegekräfte ist das Alltag. Folge neun der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Wenn du jetzt nicht deine Klappe hältst, dann knallt’s!“

Lästereien, Machtspiele, Mobbing: Eine giftige Stimmung auf Station trägt zum Fachkräftemangel in der Pflege bei. Dabei geht es auch anders. Folge 13 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wie aus Pflegekräften Süchtige werden

Alkohol, Propofol, Fentanyl: Im Krankenhaus versuchen manche Pflegekräfte, ihren Stress zu betäuben. Doch kaum jemand spricht darüber. Folge zwölf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wenn nichts mehr hilft, die Maschinen aber weiterlaufen

Eine Patientin liegt im Sterben, doch die Familie will sie nicht gehen lassen. Wann ist es genug? Folge acht der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wie ich mich überwunden habe, über meine Schwerhörigkeit zu sprechen

Lippen lesen, freundlich nicken, ablenken: Über Jahre habe ich versucht, mein schlechtes Gehör zu verheimlichen. Aber sollte man sich für seinen Körper schämen? Folge elf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Wenn Sie so weitermachen, haben Sie mit 40 Ihren ersten Herzinfarkt.“

Erst reanimiere ich Patienten – dann stolpert mein eigenes Herz. Warum „Zähne zusammenbeißen“ in der Pflege für alle gefährlich ist. Folge 15 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Eine starke Armee braucht starke Kliniken

Während jetzt viel Geld in Rüstung fließt, kommt das Gesundheitssystem im Alltag an seine Grenzen. Folge sechs der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Mein Patient: ein Sexualstraftäter

Wie bleibt man professionell, wenn man einen Menschen versorgen muss, dessen Taten man verabscheut? Folge fünf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wenn jemand kollabiert, den man kennt

Ein Notfall wie viele – bis der erste Blick auf die Patientin alles verändert. Folge vier der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Corona:  Wenn Vater und Tochter nicht mehr miteinander sprechen

In der Klinik ging es um Sekunden, draußen geht es noch immer um Überzeugungen. Folge drei der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Ein bisschen Würde im kalten Neonlicht

Der letzte Weg meines Patienten Karl erinnert mich daran, was im Leben wirklich zählt. Folge zwei der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Ein junger Patient ringt um sein Leben

Der Zustand des Mannes ist lebensbedrohlich, als er auf die Intensivstation kommt: Leberversagen, Liegetraumata und vermutlich ein fortgeschrittener Krätzebefall. Jetzt kommt es auf die bevorstehende Nacht an.

Protokoll von Johanna Feckl

Demenz
:Noch mal ans Meer

Gebucht hat die Reisegruppe sieben Tage am Strand in Südfrankreich. Ihre Hoffnung: Mal wieder loslassen. Kann das gelingen? Unterwegs mit Alzheimer-Kranken und ihren Angehörigen an der Côte Bleue.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Eckardt (Text) und Julia Hecht (Fotos)

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Eine Patientin, die sich zurück ins Leben kämpft

Einer älteren Frau auf Intensivstation geht es immer schlechter – schon bald ist sie dem Tod nah. Doch dann ändert sich ihr Zustand. Über einen Fall, der für Pflegerin Pola Gülberg zu den schönsten des Jahres gehört.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie die Feiertage am Jahresende für Pflegepersonal aussehen

Während andere die Christmette besuchen oder Gans genießen, geht der Betrieb auf der Intensivstation trotzdem weiter. Pola Gülberg über das Arbeiten an den Weihnachtstagen mit Pausen voller Lebkuchen-Desserts.

Protokoll von Johanna Feckl

Gesundheitssystem
:Was sich 2026 für Patientinnen und Patienten ändern soll

Weil Personal fehlt, das Geld knapp wird und die Qualität der Versorgung besser sein könnte, soll vieles im Gesundheitssystem reformiert werden – manches schon im kommenden Jahr.

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Der schwierige Weg zurück ins Bewusstsein

Einige Male versucht Pola Gülberg einen sedierten Patienten aufwachen zu lassen – ohne Erfolg: Der Mann reagiert hektisch, sodass die Pflegerin abbrechen muss. Wie es schließlich doch klappt und welche Rolle die Ehefrau dabei spielt.

Protokoll von Johanna Feckl

Gesundheit
:Regierung verärgert Pflegekräfte mit Reformideen

Eine Kommission der Gesundheitsministerin will die Versorgung von Pflegebedürftigen verbessern. Es hagelt Kritik – auch weil offen bleibt, wie die Vorschläge finanziert werden sollen.

SZ PlusVon Rainer Stadler

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Dehydriert und kaum ansprechbar

Immer wieder kommen ältere Patienten ins Krankenhaus, deren Zustand Pflegerin Pola Gülberg als verwahrlost bezeichnen würde. Manche würden den Angehörigen Vorwürfe machen. Warum das zu kurz gedacht ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Im Krankenhaus kommt ein Unglück selten allein

Eine junge Frau kommt nach einem Herzinfarkt in die Klinik. Als wäre das nicht schon schlimm genug, kommen noch zwei weitere Krankheiten hinzu – jedes Mal ein herber Rückschlag. Warum das auch für Pflegerin Pola Gülberg eine schwierige Situation ist.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Warum Trompetespielen zum Gesundheitsrisiko werden kann

Dem Patienten von Pola Gülberg geht es stetig besser – nur seine Sauerstoffsättigung, die bleibt im Keller. Der Grund dafür bleibt allen ein Rätsel – bis die Pflegerin eine Idee hat.

Protokoll von Johanna Feckl

Fachkräftemangel in München
:Mehr Pflegekräfte durch schnellere Anerkennung

Im Ausland qualifizierte Pflegefachkräfte sollen schneller auch in Deutschland in ihrem Beruf arbeiten können. In München wurde nun das Kompetenzzentrum für internationale Pflege eröffnet. Dort sollen Anpassungsmaßnahmen beschleunigt werden.

Von Nicole Graner

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Und plötzlich fällt der Patient ins Koma

Einem Mann geht es rapide immer schlechter: Er dämmert weg, reagiert nicht mehr auf Schmerzreize. Doch warum? Pola Gülberg und ihre Kolleginnen stehen vor einem Rätsel, dessen Lösung eine besondere Form einer seltenen Erkrankung ist.

Protokoll von Johanna Feckl

Palliativpflege
:Zwei Frauen und der Tod

Sterben in der Abstellkammer? Nur mit Morphin? Ohne Betreuung? Wegen solcher Vorurteile klären Michaela Bayer und Sara Loy mit viel Engagement über ihren Job, die Palliativpflege, auf – im Alltag und auf Instagram. Eine Nachtschicht im Münchner Klinikum Großhadern.

SZ PlusVon Julia Rothhaas

Krankenhäuser
:Pflegefachkräfte sollen künftig auch die Betten putzen

Die Helios Kliniken sind profitabel. Damit das so bleibt, sollen Pflegefachkräfte zusätzlich aufwendige Reinigungsarbeiten übernehmen. Dagegen wehren diese sich nun in München und Umgebung.

Von Nicole Graner

SZ-Pflegekolumne Auf Station
:Eine Fahrt mit dem E-Scooter, die fast mit einer Amputation endet

Auf der Intensivstation von Pola Gülberg liegt ein Mann, der sich bei einem Sturz vom E-Roller extrem schlimme Verletzungen zugezogen hat – vor allem um ein Bein sieht es gar nicht gut aus. Wie konnte das passieren, wo doch niemand sonst an dem Unfall beteiligt war?

Protokoll von Johanna Feckl

Gesundheit
:Wie Kliniken neue Pflegekräfte finden

In deutschen Krankenhäusern herrscht ein großer Mangel an Personal, besonders in ländlichen Gebieten. Für ein Projekt in Brandenburg werden junge Menschen aus Albanien, Kosovo und Nordmazedonien angeworben. Ist das die Lösung?

SZ PlusVon Silvia Liebrich

MeinungPrantls Blick
:Der demente Mensch ist ein Mensch mit Herz

Lebenssatt ist ein anderes Wort für Wohlergehen. Auch alte Menschen müssen in Würde lebenssatt werden. Man darf sie nicht so behandeln, dass sie ihr Leben satthaben.

SZ PlusVon Heribert Prantl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Worüber sich ein schwer Verletzter Sorgen macht

Pola Gülberg versorgt einen Patienten, der sich durch einen Sprung aus dem Fenster aus einer brennenden Wohnung gerettet hatte. Doch sein Gesundheitszustand war nicht das, was ihn auf der Intensivstation am meisten beschäftigte.

Protokoll von Johanna Feckl

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