Pflege

Wie leben wir 2035?
:„Babyboomer wollen nicht ins Heim“

Die Zahl der Menschen, die Hilfe brauchen, wird weiter steigen. Die Pflegewissenschaftlerin Angelika Zegelin erklärt, was sich für Alte und Kranke dringend ändern muss.

SZ PlusInterview: Rainer Stadler

Weitere Artikel

Reformpläne
:Was kommt jetzt auf Pflegebedürftige und Beitragszahler zu?

Der Pflegekasse fehlen Milliarden, darum nimmt die Gesundheitsministerin eine große Reform des Systems in Angriff. Die Widerstände sind riesig, denn der Plan trifft fast jeden und jede. Ein Überblick.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller

SZ am Abend
:Nachrichten vom 4. Juni 2026

Was heute wichtig war.

Von Carina Seeburg

Wegen Milliardendefizit
:Die Pflege wird für viele teurer

Höhere Beiträge für Kinderlose und Gutverdiener, mehr Eigenanteile für Heimbewohner, härtere Regeln für die Einstufung in Pflegegrade: Eine Reform soll die Versicherung stabiler aufstellen. Andernfalls drohen Milliardendefizite.

Von Michael Bauchmüller

MeinungPro und Contra
:Sollen Kinderlose mehr Geld in die Pflegeversicherung einzahlen?

In der Pflegeversicherung droht ein Milliardendefizit. Und so wird offenbar im Gesundheitsministerium erwogen, Kinderlose künftig einen noch höheren Beitrag zahlen zu lassen.

SZ PlusKommentare von Rainer Stadler und Oliver Klasen

Sozialpolitik
:Union will Eigenheim bei Finanzierung der Pflege einbeziehen

In der Diskussion um die Reform der gesetzlichen Pflegeversicherung fordern Vertreter der Union mehr Eigenverantwortung bei der Vorsorge und mehr Eigenbeteiligung von Pflegepatienten. „Wer Vermögen besitzt, muss zunächst eigenes Vermögen einsetzen ...

Pflege und Gesundheit
:Wirtschaftsweise fordern deutliche Einschnitte im Sozialstaat

Weniger Geld für Krankenhäuser und Pharmakonzerne, Kürzungen in der Pflege: Die Wirtschaftsweisen fordern Sparmaßnahmen im Sozialbereich – damit die Deutschen mehr Geld auf dem Konto haben. Worum geht es im Einzelnen?

SZ PlusVon Bastian Brinkmann

Pflegeversicherung
:„Dann haben wir 2040 zehn Millionen Pflegebedürftige. Das ist doch irre“

Geriatrie-Experte Clemens Becker beklagt, das System der Pflege in Deutschland sei teuer, ineffektiv und nicht reformierbar. Was aus seiner Sicht passieren muss, damit die Versorgung alter Menschen nicht kollabiert.

SZ PlusInterview von Rainer Stadler

MeinungEssay
:Wenn der Regierung der Mut fehlt

Die schwarz-rote Bundesregierung drückt sich vor dringend nötigen Veränderungen. Dabei sind die Missstände im Steuer- und Sozialversicherungssystem schon Jahrzehnte bekannt. Und vom Ausland ließe sich lernen, wie es besser geht.

SZ PlusEssay von Markus Zydra

Sparpläne
:Was über die Kürzungen beim Elterngeld und in der Pflege bekannt ist

Die Bundesregierung will 350 Millionen Euro beim Elterngeld einsparen und Pflegeleistungen kürzen. In der Koalition droht neuer Ärger.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Valerie Höhne

Pflegerin des Jahres
:Sie hilft Menschen, denen sonst niemand hilft

Vanessa Body stammt aus Madagaskar. Schon als Kind hat sie den Traum, Krankenpflegerin zu werden. In Deutschland erfüllt er sich.   Von einer Frau, die weiß, was es braucht, um glücklich zu sein.

SZ PlusVon Nicole Graner

Kulturpaten in München
:Demenz erträglicher machen

Für die Krankheit gibt es fast nie eine Heilung. Doch das Projekt „Kulturpaten und Gäste“ schafft es, manche Symptome zu lindern. Was dahintersteckt.

Von Christian Kern

MeinungReformen
:Merz und Klingbeil haben zu viel Angst davor, den Menschen etwas zuzumuten

Corona, Agenda 2010, Wiedervereinigung: Die Bürger haben große Einschnitte schon getragen. Was ihnen heute fehlt, ist nicht die Einsicht, sondern eine Regierung, die ihnen erzählt, was es am Ende zu gewinnen gibt.

SZ PlusKommentar von Kerstin Bund

Interview mit DGB-Chefin Yasmin Fahimi
:„Das ist aberwitzig, vollständig aberwitzig“

Die Reformdebatte mache sie wütend, sagt Yasmin Fahimi. Ob Gesundheit, Arbeitsrecht, Sozialstaat – die DGB-Vorsitzende stellt sich gegen mehrere Pläne der Bundesregierung. Sie fordert ganz andere Lösungen.

SZ PlusInterview von Bastian Brinkmann und Roland Preuß

Familienpolitik
:Sparen bei Kindern und Inklusion? Was wirklich geplant ist

Ein Kürzungspapier von Bund, Ländern und Kommunen löst bei Alleinerziehenden und pflegenden Eltern einen Aufschrei aus. Die Regierung will beruhigen: Noch sei nichts entschieden. Aber grundlos sind die Sorgen nicht.

Von Valerie Höhne

200 Jahre LMU Klinikum
:Eine Jubiläumsfeier im Sitzen

700 geladene Gäste aus Politik und Wissenschaft feiern das 200-jährige Bestehen des LMU Klinikums. Über einen langen Abend mit einem Versprechen und einer ganz besonderen Innovation.

Von Nicole Graner

Arbeitszeit
:Vier Tage arbeiten, gleiches Gehalt? So kann das funktionieren

Die Seniorenheime der Münchenstift testen ein neues Arbeitszeitmodell – offensichtlich mit Erfolg. Geschäftsführer Andreas Lackner erklärt, auf was es ankommt.

Von Catherine Hoffmann

Reden wir über Geld
:„Täter haben ein Gespür dafür, wann die Menschen besonders verletzlich sind“

Ordensschwester Bernadette Brommer kümmert sich um Opfer von Erbschleichern. Sie weiß, was es bedeutet, wenn das Vermögen der Mutter plötzlich an wildfremde Menschen geht. Und erklärt, warum der finanzielle Verlust oft nicht das Schlimmste ist.

SZ PlusInterview von Rainer Stadler

Munich Economic Debates
:Einmal Bad putzen, bitte!

Die Gesellschaft altert, es gibt zu wenige Pflegekräfte. Können Roboter hier eine Hilfe sein? Ja, sagt der Münchner Robotik-Professor Alexander König. Die Geschwindigkeit ihrer Entwicklung sei „atemberaubend“.

Von Helmut Martin-Jung

Häusliche Pflege
:Warum so viele alte Menschen nicht das Geld erhalten, das ihnen zusteht

Alte Kleidung, einfachste Möbel – wenn die Pflegeberaterin Anika Grashof alte Menschen zu Hause besucht, sieht sie viel Armut. Jetzt zeigt eine Studie zur häuslichen Pflege: Das System der Hilfsgelder ist so kompliziert, dass Hunderttausende leer ausgehen.

SZ PlusVon Rainer Stadler

Neustrukturierung in der München Klinik
:Wartezeiten in der Notaufnahme? Soll es nicht mehr geben

Vier, acht oder sogar 20 Stunden müssen Patienten in deutschen Notaufnahmen auf ihre Behandlung warten. Experte Tim Flasbeck erläutert, wie die München Klinik aus „diesem ineffizienten Wahnsinn herauskommen“ möchte.

SZ PlusInterview von Nicole Graner

Pflege und Migration
:„Es gibt Faktoren, die ein würdevolles Altern erschweren“

Ältere Migranten zählen zu der am stärksten wachsenden Bevölkerungsgruppe in Deutschland. In der Pflege werden sie dennoch übersehen, sagt Altersforscherin Hürrem Tezcan-Güntekin.

SZ PlusInterview von Katharina Erschov

Psychologie
:Wenn Kinder die Elternrolle übernehmen

Papa trösten, den kleinen Bruder versorgen, den Haushalt schmeißen: Wenn Eltern aus verschiedenen Gründen an die Belastungsgrenze kommen, übernehmen Söhne und Töchter viel Verantwortung. Wann wird es zu viel?

SZ PlusVon Jana Hauschild

München Klinik Schwabing
:Lichtes Wohnen für Pflegende statt Lungenkranke

Drei denkmalgeschützte ehemalige Bettenhäuser der Schwabinger Klinik werden saniert. Einziehen soll bald Personal der städtischen Krankenhäuser und Pflegeheime - zu bezahlbaren Mieten.

Von Nicole Graner

Literatur
:Diagnose: hoffnungslos?

In seiner Novelle „Die Lebensentscheidung“ schreibt Robert Menasse über einen EU-Beamten, der sich um seine kranke Mutter kümmern will. Das erinnert nicht zufällig an das kränkelnde Europa.

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Indie-Pop aus München: young hoffi
:Zwischen Notaufnahme und Tonstudio

„Musik und Pflege sind gegenseitige Auszeiten“, sagt Niklas Hoffmann. Als „young hoffi“ macht er leisen Pop mit warmen Synths, als Krankenpfleger rettet er Leben.

Von Emma Leiber

Medizin
:Schwester Ursula weiß immer Rat

Eine aktuelle Meta-Analyse zeigt: In vielen Fällen könnten Pflegekräfte Tätigkeiten von Ärzten übernehmen – manchmal sogar besser.

SZ PlusVon Felix Hütten

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie sich die Pflege auf Intensivstationen verändert

Vor 21 Jahren hat Pola Gülberg ihr Ausbildung in der Pflege abgeschlossen. Vieles funktionierte damals anders als heute. Und auch die Zukunft wartet mit Neuerungen – eine davon betrifft sie ganz persönlich.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wenn Patienten nicht mal mehr den eigenen Kopf stabil halten können

Wer nach langer Zeit an der Beatmungsmaschine wieder aufwacht, kann sich zunächst nur schwer bewegen – wenn überhaupt: Die Muskulatur ist verkümmert. Wie Pola Gülberg und ihre Kolleginnen aus der Physiotherapie dann vorgehen.

Protokoll von Johanna Feckl

MeinungPflege
:Ein Heim ist immer nur die zweitbeste Lösung

Wer das zweifelhafte Glück hat, dort untergekommen zu sein, macht schnell eine Erfahrung: Die Versorgung ist trotz Premiumpreisen eher dürftig. Gäbe es denn gar keine Alternative dazu? Doch.

SZ PlusKommentar von Rainer Stadler

Medizin
:Das Mädchen aus Zimmer drei

Sie kämpfte um ihr Leben. Jahre später steht sie vor mir, gesund, selbstbewusst – und entschlossen, Pflegerin zu werden. Folge zehn der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Ich stech’ dich ab, wenn ich hier raus bin“

Beschimpfungen, Drohungen, Schläge – für viele Pflegekräfte ist das Alltag. Folge neun der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Wenn du jetzt nicht deine Klappe hältst, dann knallt’s!“

Lästereien, Machtspiele, Mobbing: Eine giftige Stimmung auf Station trägt zum Fachkräftemangel in der Pflege bei. Dabei geht es auch anders. Folge 13 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wie aus Pflegekräften Süchtige werden

Alkohol, Propofol, Fentanyl: Im Krankenhaus versuchen manche Pflegekräfte, ihren Stress zu betäuben. Doch kaum jemand spricht darüber. Folge zwölf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wenn nichts mehr hilft, die Maschinen aber weiterlaufen

Eine Patientin liegt im Sterben, doch die Familie will sie nicht gehen lassen. Wann ist es genug? Folge acht der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wie ich mich überwunden habe, über meine Schwerhörigkeit zu sprechen

Lippen lesen, freundlich nicken, ablenken: Über Jahre habe ich versucht, mein schlechtes Gehör zu verheimlichen. Aber sollte man sich für seinen Körper schämen? Folge elf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Wenn Sie so weitermachen, haben Sie mit 40 Ihren ersten Herzinfarkt.“

Erst reanimiere ich Patienten – dann stolpert mein eigenes Herz. Warum „Zähne zusammenbeißen“ in der Pflege für alle gefährlich ist. Folge 15 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:„Nun hau endlich ab!“

Nach einer schweren Erkrankung verlieren viele Menschen den Lebensmut. Manchmal hilft da nur: streng sein. So wie bei Dieter. Folge 18 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Manchmal müssen wir auch junge Menschen sterben lassen

So wie meinen 20-jährigen Patienten. Doch das zu akzeptieren, kann grausam sein. Folge 19 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Frau Marx schreit und glaubt, wir hätten sie entführt

Manche Menschen, die nach Wochen aus der Narkose erwachen, können nicht mehr zwischen Traum und Realität unterscheiden. Was tun? Folge 16 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Dennis fährt, tippt eine SMS – und sieht den Lieferwagen nicht

Heute feiern wir seinen 30. Geburtstag auf der Intensivstation. Doch sein bisheriges Leben wird für immer vorbei sein. Folge 17 der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Eine starke Armee braucht starke Kliniken

Während jetzt viel Geld in Rüstung fließt, kommt das Gesundheitssystem im Alltag an seine Grenzen. Folge sechs der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Mein Patient: ein Sexualstraftäter

Wie bleibt man professionell, wenn man einen Menschen versorgen muss, dessen Taten man verabscheut? Folge fünf der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Wenn jemand kollabiert, den man kennt

Ein Notfall wie viele – bis der erste Blick auf die Patientin alles verändert. Folge vier der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Corona:  Wenn Vater und Tochter nicht mehr miteinander sprechen

In der Klinik ging es um Sekunden, draußen geht es noch immer um Überzeugungen. Folge drei der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

Medizin
:Ein bisschen Würde im kalten Neonlicht

Der letzte Weg meines Patienten Karl erinnert mich daran, was im Leben wirklich zählt. Folge zwei der SZ-Kolumne „Zwischen Leben und Abschied“ aus dem Alltag eines Intensivpflegers.

SZ PlusVon Ricardo Lange

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Ein junger Patient ringt um sein Leben

Der Zustand des Mannes ist lebensbedrohlich, als er auf die Intensivstation kommt: Leberversagen, Liegetraumata und vermutlich ein fortgeschrittener Krätzebefall. Jetzt kommt es auf die bevorstehende Nacht an.

Protokoll von Johanna Feckl

Demenz
:Noch mal ans Meer

Gebucht hat die Reisegruppe sieben Tage am Strand in Südfrankreich. Ihre Hoffnung: Mal wieder loslassen. Kann das gelingen? Unterwegs mit Alzheimer-Kranken und ihren Angehörigen an der Côte Bleue.

SZ PlusVon Ann-Kathrin Eckardt (Text) und Julia Hecht (Fotos)

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Eine Patientin, die sich zurück ins Leben kämpft

Einer älteren Frau auf Intensivstation geht es immer schlechter – schon bald ist sie dem Tod nah. Doch dann ändert sich ihr Zustand. Über einen Fall, der für Pflegerin Pola Gülberg zu den schönsten des Jahres gehört.

Protokoll von Johanna Feckl

SZ-Pflegekolumne: Auf Station
:Wie die Feiertage am Jahresende für Pflegepersonal aussehen

Während andere die Christmette besuchen oder Gans genießen, geht der Betrieb auf der Intensivstation trotzdem weiter. Pola Gülberg über das Arbeiten an den Weihnachtstagen mit Pausen voller Lebkuchen-Desserts.

Protokoll von Johanna Feckl

Gesundheitssystem
:Was sich 2026 für Patientinnen und Patienten ändern soll

Weil Personal fehlt, das Geld knapp wird und die Qualität der Versorgung besser sein könnte, soll vieles im Gesundheitssystem reformiert werden – manches schon im kommenden Jahr.

SZ PlusVon Michaela Schwinn und Rainer Stadler

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