Audi - Test-Berichte, Nachrichten, Videos und Bilder zur Audi AG - SZ.de

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Test-Berichte, Nachrichten, Videos und Bilder zur Audi AG

Audi war früher eine Marke mit einem ausgesprochenen biederen und technokratischen Image. Die Langeweile ist Geschichte, den Hang zum kühlen Ingenieurs-Pragmatismus haben sich die Ingolstädter bewahrt. Als große technische Errungenschaften gelten Technologien wie der permanente Allradantrieb Quattro (1980), der Einsatz vollverzinkter Karosserien (1985) und die Etablierung der Abgasreinigung durch Katalysatoren (1983). Mit den Modellen A4, A6 und A7 sind die Ingolstädter in der Mittelklasse vertreten, mit dem A8 in der Luxusklasse und der A1 (Kleinwagen) und der A3 (Kompaktwagen) werden die unteren Fahrzeugklassen bedient. Doch auch Sportwagen (R8) und Coupés (A5, TT). Mit der Q-Baureihe bietet Audi auch geländegängige Fahrzeuge.

SZ PlusAudi A5 Limousine und Avant
:Zu gut für die elektrische Welt

Aus Audi A4 wird A5 Limousine und Avant. Die neuen Verbrenner überzeugen mehr als die teuren Akku-Modelle des Herstellers. Das Problem: Wer will da noch aufs E-Auto umsteigen?

Von Joachim Becker

Autoindustrie
:Gewinn bei Audi bricht um eine Milliarde Euro ein

Audi hat im ersten Quartal weniger Autos verkauft und seinen Gewinn mehr als halbiert. Besonders in Deutschland schwächelte der Autobauer.

Formel 1
:Das Genie aus der zweiten Reihe plant den Absprung

Adrian Newey hat es zum erfolgreichsten Menschen in der Königsklasse des Motorsports gebracht. Sollte der Brite Red Bull Racing verlassen, wäre ein personeller Dominoeffekt in der Formel 1 kaum aufzuhalten.

Von Elmar Brümmer

Formel 1
:Hülkenberg wird Audi-Fahrer

Der 36-jährige Formel-1-Pilot wechselt im kommenden Jahr vom Team Haas zu Sauber. Ab 2026 firmiert der Schweizer Rennstall als Audi-Werksteam.

Formel 1 in Australien
:Die perfekte Bewerbung von Carlos Sainz

Die Saison drohte durch die Überlegenheit von Red Bull bereits erdrückt zu werden. Der Doppelerfolg von Ferrari macht die WM wieder spannend - und hilft vor allem Sieger Sainz, der noch ein Cockpit für nächstes Jahr sucht.

Von Elmar Brümmer

SZ PlusBMW Vision Neue Klasse X
:Schön schlau

Der Nachfolger des BMW iX3 ist ein Elektro-SUV der nächsten Generation: mit neuem Design, 800-Volt-Bordnetz und Supercomputern für das automatisierte Fahren.

Von Joachim Becker

Formel 1
:Audi übernimmt Team Sauber komplett

Statt zu 75 steigt Audi mit 100 Prozent beim Schweizer Rennstall Sauber ein und beseitigt Zweifel an seinem Einstieg in die Motorsport-Königsklasse.

SZ PlusChina
:Verdacht auf Zwangsarbeit - Tausende Autos von VW hängen in US-Häfen fest

In den Fahrzeugen könnte ein Teil stecken, das aus Zwangsarbeit in China stammen könnte. Ein US-Gesetz verbietet in dem Fall die Einfuhr von Waren.

Von Christina Kunkel und Florian Müller

Autoindustrie
:Der Erklärer der Autowelt wechselt die Spur

Ferdinand Dudenhöffer, der meinungsfreudige Fachmann aus Bochum, und das von ihm gegründete Forschungsinstitut trennen sich - aber nicht im Guten. Es gibt eine längere Vorgeschichte.

Von Björn Finke

SZ PlusVolvo EX30 im Test
:Ein Schwede aus China

Der Volvo EX30 ist eng verwandt mit dem Smart #1 und Zeekr X - aber deutlich billiger. Wie gut ist der neue Elektro-Crossover aus Fernost?

Von Georg Kacher

Nico Hülkenberg
:Der Formel-1-Realo jubiliert

Am Sonntag wird Nico Hülkenberg sein 200. Formel-1-Rennen fahren. Dabei stand er noch nie auf dem Podest, eine Bestmarke an erfolglosen Versuchen. Deprimiert ist er deswegen nicht - er wird es nochmal ein Jahr lang versuchen.

Von Elmar Brümmer

Formel 1 in Katar
:Der Machtkampf kann beginnen

Der Weltverband Fia lässt die Bewerbung von Michael Andretti zu, das ärgert die Chefs der Formel 1 - die Fronten sind verhärtet. Vielleicht wird endgültig geklärt, wer in diesem Sport das Sagen hat, doch es gäbe auch einen Kompromiss.

Von Elmar Brümmer

SZ PlusVolkswagen
:Wie ein vergiftetes Datenpaket VW lahmlegte

Nach einer schweren IT-Panne stehen bei Volkswagen stundenlang die Bänder still. Wie groß der Schaden ist, ist unabsehbar. Der Vorfall zeigt die Gefahren der starken Zentralisierung im Konzern.

Von Christina Kunkel und Max Muth

Autoindustrie
:"Das Öl der heutigen Zeit sind Daten"

Auf dem ehemaligen Raffineriegelände in Ingolstadt ist ein zukunftsweisender Technologiepark entstanden. Nicht nur Audi setzt viel Hoffnung in das Projekt. Das fossile Zeitalter will nur einer nicht so ganz abschreiben.

Von Thomas Balbierer

SZ PlusMeinungMobilitätsmesse IAA
:Das Auto ist tot. Lang lebe das Auto!

Die Liebe der Deutschen zum Autofahren ist ungebrochen. Sogar die Jüngeren kaufen weiter. Das ist in Ordnung. Trotzdem muss sich etwas ändern.

Kommentar von Kathrin Werner

SZ PlusIAA
:Der Spielverderber lauert schon

Die deutschen Autohersteller geben sich zum IAA-Auftakt maximal selbstbewusst. Die wirklich wichtigen Fragen lassen sie allerdings offen - während die Konkurrenz aus China groß auffährt.

Von Tobias Bug, Christina Kunkel und Florian Müller

SZ PlusFahrbericht Zeekr 001
:Neuer Herausforderer für Audi, BMW und Mercedes

Zeekr, die Schwestermarke von Volvo und Polestar, kommt nach Deutschland. Was kann der Zeekr 001, der wie ein Porsche-Kombi aussieht?

Von Georg Kacher

Leserbriefe
:Die Justiz am Nasenring

Unschuld beteuern, bei erdrückender Beweislast doch noch gestehen für einen Deal - und dann die Bewährungsstrafe anfechten: Rupert Stadlers Prozess empört Leser.

Audi Sommerkonzerte
:Ende und Anfang

Martin Grubinger verabschiedet sich, die Bamberger Symphoniker stellen einen vielversprechenden jungen Dirigenten vor. Das alles gibt es bei den Audi Sommerkonzerten in Ingolstadt.

Von Jutta Czeguhn

SZ PlusDiesel-Skandal
:Ex-Audi-Chef Stadler geht in Revision

Der Top-Manager und seine beiden Mitangeklagten fechten das Urteil gegen sie an - obwohl sie einen Deal mit dem Gericht hatten. Dahinter steckt ein klares Kalkül.

Von Klaus Ott und Stephan Radomsky

Ungewöhnlicher Fund
:Das Rätsel im Fluss

Aus der Donau bei Straubing wurde ein verrostetes Autowrack mit Tölzer Kennzeichen gefischt, es könnte mehrere Jahrzehnte im Fluss gelegen haben. Warum sein Geheimnis vermutlich niemals gelüftet werden wird.

Von Veronika Ellecosta

SZ PlusMeinungVolkswagen
:Duesmann passt einfach nicht in Blumes Mannschaft

Er war forsch und unbequem, doch als es klemmte, fehlten dem Audi-Chef die Unterstützer. Der Rauswurf von Markus Duesmann passt zur Strategie von VW-Chef Oliver Blume - der mit dem Neuen jedoch ins Risiko geht.

Kommentar von Christina Kunkel

SZ PlusVolkswagen
:Wenn es kracht, dann richtig

VW feuert Audi-Chef Markus Duesmann, sein Nachfolger ist bestens vernetzt in Wolfsburg. Wie es zum neuesten Drama bei dem Autokonzern kommen konnte.

Von Thomas Fromm und Christina Kunkel

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Freiheit für Manager, Gefängnis für Schwarzfahrer: Das ist Klassenjustiz

Dass der frühere Audi-Chef Stadler mit einer Bewährungsstrafe davonkommt, zeigt einmal mehr: Vor dem Gesetz sind nicht alle Menschen gleich. Und was der Bundestag jetzt beschlossen hat, damit es gerechter zugeht, ist halbherzig.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAudi-Prozess
:Dreimal schuldig, dreimal Bewährung

Nach 172 Verhandlungstagen wird Ex-Audi-Chef Rupert Stadler wegen Betrugs im Abgasskandal verurteilt, zusammen mit zwei früheren Untergebenen. Ins Gefängnis aber muss keiner von ihnen.

Von Stephan Radomsky

Diesel-Skandal
:Ex-Audi-Chef Stadler zu Bewährungsstrafe verurteilt

Nachdem der Audi-Chef jahrelang seine Unschuld beteuert hatte, legte er im Mai doch noch ein Geständnis ab. Das dürfte ihn vor dem Gefängnis bewahrt haben.

Abgasskandal
:BGH entscheidet über bessere Chancen für Dieselfahrer

Sind Thermofenster in Dieselmotoren als illegale Abschalteinrichtung einzustufen? Sollte der Bundesgerichtshof so entscheiden, könnten viele Dieselkunden ihre Rechte leichter durchsetzen. Es geht um viel Geld.

Von Wolfgang Janisch

Audi-Prozess
:Letzte Worte in Stadelheim

Im Strafprozess um manipulierte Diesel-Abgaswerte haben die Verteidiger noch einmal das Wort. Wirklich traurig ist niemand. Wirklich zufrieden aber auch nicht.

Von Stephan Radomsky

Abgasskandal
:Rupert Stadler winkt die Freiheit

Im Audi-Prozess hält der Staatsanwalt sein Plädoyer: Der Ex-Chef und seine früheren Untergebenen seien "nicht die Hauptverantwortlichen" im Diesel-Skandal. Nur dem ehemaligen Chefentwickler droht noch Gefängnis.

Von Stephan Radomsky

Abgas-Skandal bei Audi
:Den Schaden hat der Rechtsstaat

Sein spätes Geständnis bringt dem ehemaligen Audi-Chef Rupert Stadler ein mildes Urteil. Eine Farce, finden viele SZ-Leserinnen und -Leser.

Honda in der Formel 1
:Der nächste Beleg für den Boom

Honda kehrt 2026 in die Formel 1 zurück, vom Zusammenschluss mit Aston Martin dürften beide Partner profitieren - auch wenn der Motorenhersteller den Chefpiloten Fernando Alonso einst maximal frustrierte.

Von Anna Dreher

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Stadlers Geständnis, perfektes Timing

Das späte Geständnis des einstigen Audi-Chefs passt zur Linie des Autokonzerns: Immer nur das zugeben, was sich angesichts erdrückender Beweise nicht mehr vermeiden lässt. Die betrogene Kundschaft wird so für dumm verkauft.

Kommentar von Klaus Ott

Kolumne: Vor Gericht
:Sorgenfreie Manager

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler legte diese Woche vor Gericht ein Geständnis ab. Für die Kosten und möglichen Folgen solcher Verfahren bieten Versicherungen "Strafrechtsschutz"- Policen an.

Von Ronen Steinke

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Geständnis eines Topmanagers: Ex-Audi-Chef Stadler und die Abgasaffäre

Seit zweieinhalb Jahren steht Ex-Audi-Chef Stadler im Zusammenhang mit dem Diesel-Skandal vor Gericht. Am Dienstag hat er gestanden. Wie es jetzt weitergeht.

Von Tami Holderried und Stephan Radomsky

SZ PlusExklusivAudi-Prozess
:Das Geständnis des Rupert Stadler

Vor acht Jahren flog der Diesel-Skandal auf. Seit mehr als zwei Jahren läuft der Prozess. Jetzt räumt Ex-Audi-Chef Stadler alle Vorwürfe ein. Die große Läuterung? Wohl kaum.

Von Thomas Fromm, Klaus Ott und Stephan Radomsky

SZ PlusMeinungAudi-Prozess
:Stadlers spätes Geständnis ist typisch für die Abgasaffäre

Der Autokonzern VW wollte nie wirklich aufklären, wie es zum Dieselbetrug kommen konnte. Der Ex-Audi-Chef gesteht jetzt nur, weil es ihn weniger kosten wird.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAbgas-Skandal
:Erst gestehen, dann gehen 

Ex-Audi-Chef Rupert Stadler kündigt im Abgas-Skandal ein Geständnis an und stimmt einem Deal zu. Seit Prozessbeginn vor zweieinhalb Jahren hat er sich nicht nur äußerlich verändert.

Von Thomas Fromm und Stephan Radomsky

Diesel-Skandal
:Ex-Audi-Chef Stadler kündigt Geständnis an

Im Abgasprozess um manipulierte Dieselmotoren stimmt Stadler einem Deal zu. Er will gestehen und soll dafür mit einer Bewährungsstrafe und einer Geldauflage davonkommen.

Audi-Prozess
:Stadler und Staatsanwaltschaft ringen um Deal

Gibt es bald ein Geständnis von Rupert Stadler? Das Angebot des Gerichts steht, aber der frühere Audi-Chef bekommt eine weitere Woche Bedenkzeit.

SZ PlusAudi-Prozess
:Zwei gestehen, einer fehlt noch

Der Prozess um manipulierte Dieselmotoren bei Audi könnte bald enden: Wolfgang Hatz, einst Chef der Motorenentwicklung, und ein früherer Ingenieur gestehen alle Vorwürfe. Was macht Rupert Stadler?

Von Stephan Radomsky

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Ein verheerendes Signal für den Rechtsstaat

Die Justiz bietet den einstigen Audi-Managern Wolfgang Hatz und Rupert Stadler billige Deals an, statt ordentlich Recht zu sprechen. Das wäre ein Urteil zum Schnäppchenpreis.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAbgasaffäre
:Ex-Audi-Chef Stadler: Geständnis nicht ausgeschlossen

Im Betrugsprozess um die Abgasmanipulationen bei der VW-Tochter Audi sondieren Anwälte und Justiz einen möglichen Deal. Das Gericht hatte zuvor in Aussicht gestellt, im Falle von Geständnissen von einem Gefängnisurteil abzusehen.

Von Klaus Ott

SZ PlusAbgasaffäre
:Wie die Justiz einen vorbildlichen Kronzeugen im Audi-Prozess behandelt

Ein Audi-Bereichsleiter, der kräftig ausgepackt hat über manipulierte Diesel-Autos, musste zweieinhalb Jahre auf der Anklagebank verbringen. Anderen Beschuldigten blieb das erspart - mit einer bemerkenswerten Begründung.

Von Klaus Ott

VW-Abgasaffäre
:Ex-Audi-Chef Rupert Stadler muss sich entscheiden

Geständnis oder Gefängnis: Der frühere Audi-Chef will erst nach Ostern erklären, ob er sich im Münchner Betrugsprozess um manipulierte Diesel-Autos schuldig bekennt. Ein ehemaliger Audi-Techniker hat das bereits getan - das Verfahren gegen den Kronzeugen wird eingestellt.

Von Klaus Ott

SZ PlusMeinungAbgasaffäre
:Geständnis oder Gefängnis

Der frühere Audi-Chef Stadler soll selbst entscheiden, ob er nochmals in Haft muss. Solche Angebote darf ein Gericht nicht machen.

Kommentar von Klaus Ott

SZ PlusAbgasaffäre
:Ex-Audi-Chef Stadler soll gestehen, sonst droht ihm erneut Gefängnis

Das Landgericht München II zieht im ersten deutschen Strafprozess wegen Abgasmanipulationen eine vorläufige Bilanz. Rupert Stadler muss mit einer Verurteilung rechnen. Von den vier Angeklagten soll nur der Kronzeuge gut wegkommen.

Von Klaus Ott

Abgasskandal
:Früherer Audi-Chef muss mit Verurteilung rechnen

Der ehemalige Audi-Vorstandsvorsitzende Rupert Stadler muss sich wegen des Abgasskandals vor Gericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft spricht unter anderem von Betrug. Eine Verurteilung sei wahrscheinlich, deutet das Gericht an.

SZ PlusInterview mit Nico Hülkenberg
:"Wir waren eine Autonation. Jetzt wird das Auto schlechtgeredet"

Nico Hülkenberg ist 2023 der einzig verbliebene deutsche Fahrer der Formel 1. Ein Gespräch über den schwierigen Stand des Motorsports in Deutschland und sein Können in minderwertigen Rennwagen.

Interview von Anna Dreher und Philipp Schneider

SZ PlusWirtschaftliche Beziehungen
:Deutschlands Abhängigkeit von China

Während deutsche Unternehmen weiter kräftig in China investieren wollen, tritt die Politik auf die Bremse - und es gibt gute Gründe zur Vorsicht. Dabei könnte Europa Chinas Neuer-Seidenstraßen-Initiative etwas entgegensetzen.

Von Björn Finke, Claus Hulverscheidt und Florian Müller

Autobranche
:Audi will in den USA E-Autos bauen

Noch hat Audi kein Werk in den USA, aber das soll sich bald ändern, so Vorstandschef Markus Duesmann.

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