Adidas

Alle Informationen zum Unternehmen

SZ PlusMetropolregion Nürnberg
:Das Schicksalsjahr für die Tram zwischen den Städten

Von Nürnberg über Erlangen bis Herzogenaurach soll die StUB führen - das derzeit größte Straßenbahnprojekt der Republik. Mehr als drei Jahrzehnte wurde schon geplant, ob sie aber auch kommt, ist alles andere als sicher.

Von Olaf Przybilla

Sportartikelhersteller
:Adidas schreibt dank "Yeezy" unerwartet schwarze Zahlen

Der Sportartikelkonzern Adidas hat im vergangenen Jahr besser abgeschnitten als erwartet. Die Adidas-Aktie brach im späten Handel trotzdem um mehr als neun Prozent ein.

SZ PlusSportartikel
:Wie Bjørn Gulden Adidas wieder fit machen will

Sinkende Umsätze, verunsicherte Mitarbeiter und dann das Milliarden-Desaster um US-Rapper Kanye West: Adidas verlor zuletzt immer weiter an den Erzrivalen Nike. Gelingt dem neuen Chef Bjørn Gulden der Sprung zurück an die Weltspitze?

Von Uwe Ritzer

Yeezy
:Szenen der toxischen Beziehung von Adidas mit Kanye West

Der Sportartikel-Konzern und der rassistische US-Rapper verdienten gemeinsam Milliarden. Haben die Manager deswegen über Jahre alle Warnsignale ignoriert?

Von Uwe Ritzer

Sportartikel
:Yeezy-Erfolg rettet Adidas die Bilanz

Statt eines Minus von 700 Millionen Euro rechnet das Unternehmen nun nur noch mit einem Verlust von 100 Millionen Euro - ein Erfolg für den neuen Adidas-Chef Bjørn Gulden.

SZ PlusSportartikel
:Sport-Scheck wird britisch

Nach nur wenigen Jahren verkauft Investor René Benko das Münchner Traditionsunternehmen an einen raubeinigen Milliardär. Adidas und Nike finden das gut.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusSportartikel
:Harry Kane macht blau

Nicht Nike, nicht Adidas, nicht Puma: Bayern Münchens neuer Stürmerstar schießt Tore in Schuhen der Sneaker-Marke Skechers. Warum das?

Von Uwe Ritzer

Sportartikel
:Auschwitz-Komitee kritisiert Adidas-Chef

Bjørn Gulden hatte zuvor den Skandal-Rapper Kanye West vorsichtig in Schutz genommen. Der Konzern betont weiter, das Ende der Zusammenarbeit sei richtig.

SZ PlusMode
:Der Mann der tausend Gesichter

Mit einem besonderen Talent ist der Berliner Affa Osman zu einer internationalen Größe der Fashionbranche geworden: Er weiß, welche Models zu welcher Marke passen.

Von Dennis Braatz

SZ PlusSportartikelindustrie
:"Puma-Sportler gehen ihre eigenen Wege"

Der Hersteller sei die Marke der Non-Konformisten, sagt der neue Firmenchef Arne Freundt. Aber Puma macht auch Geschäfte mit Oligarchen, Scheichs und Finanzinvestoren. Freundt über Widersprüche im Marketing, den Rapper Kanye West und China.

Von Caspar Busse und Uwe Ritzer

SZ PlusFinanzen des DFB
:Viele Misserfolge kosten sehr viel Geld

Eine teure Akademie, Ärger mit der Steuer - und nun das nächste Finanzproblem: Wenn die Nationalteams bei Turnieren enttäuschen, droht ein Rückgang der Sponsoreneinnahmen. Der DFB-Präsident verdient trotzdem doppelt so gut wie sein Vorgänger.

Von Johannes Aumüller und Thomas Kistner

Haben & Sein
:Gutes von gestern

Die Mode ist sentimental und bringt gute alte Styles ans Licht: Casio-Uhren, Samba-Turnschuhe und die fast vergessene Farbenpracht der Bauhaus-Architektur.

Von Anne Goebel, Max Scharnigg und Silke Wichert

Sportartikel
:Adidas profitiert von "Yeezy"-Schuhen

Sie hätten sie auch einstampfen können. Aber Adidas entschied nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Skandalrapper Ye, dessen Schuhkollektion abzuverkaufen und einen Teil des Erlöses zu spenden.

Fußball
:Adidas verlängert Vertrag mit Manchester United

Fans des Fußballvereins müssen sich für die kommenden zehn Jahre beim Anblick der ManU-Trikots nicht groß umgewöhnen. Adidas zahlt dafür eine Milliardensumme.

Sportartikel
:Adidas startet zweiten "Yeezy"-Verkauf

Ab kommendem Mittwoch wirft der Sportartikelhersteller weitere Teile des Restbestands der Schuhe auf den Markt.

SZ PlusMeinungSportartikel
:Adidas hätte die Skandalschuhe vernichten müssen

Das Unternehmen trennt sich vom Skandal-Rapper Kanye West, die Kunden kaufen aber weiter dessen Turnschuhe. Das hätte Adidas verhindern und dafür auf Profit verzichten müssen.

Kommentar von Caspar Busse

Schlussverkauf
:Adidas verdient fast halbe Milliarde Euro mit Yeezy-Sneakern

Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kanye West scheinen viele Kunden nicht zu stören: Der Verkauf der letzten Adidas-Kollektion des Rappers läuft deutlich besser als erwartet - und das Geld ist auch schon verplant.

Von Max Muth

SZ PlusLionel Messi verkündet seinen Wechsel
:Florida statt Barcelona

Lionel Messi geht zu David Beckhams Klub Inter Miami und sagt Saudi-Arabien und seinem Jugendverein ab. In einem Interview erklärt er seine Entscheidung - und warum die Geschichte mit seiner alten Liebe noch nicht zu Ende sein könnte.

Von Javier Cáceres

Jobwechsel
:Der Ex-Adidas-Chef setzt jetzt auf Kinderfahrräder

Kasper Rorsted führte zwei Dax-Konzerne. Jetzt hat er überraschend einen neuen Job - doch der ist gleich mehrere Nummern kleiner.

Von Caspar Busse

Kanye West
:Alles raus: Adidas verkauft Skandal-Schuhe

Sneaker-Fans können beim Abverkauf von Adidas' "Yeezy"-Kollektion ein Stück düstere Schuhgeschichte erwerben - und dabei auch noch Gutes tun, sagt der Konzern. Dennoch bleiben einige Fragen offen.

Von Max Muth

SZ PlusMeinungAdidas
:Der Adidas-Chef verkörpert genau das, was das Unternehmen jetzt braucht

Das Problem mit den Designerschuhen von Kanye West hat Konzernchef Gulden gelöst. Nun versucht er, der Marke ihre Seele und den Beschäftigten die Begeisterungsfähigkeit zurückzubringen. Er ist der Richtige dafür.

Kommentar von Uwe Ritzer

Lifestyle
:Adidas will Kanye-West-Produkte verkaufen und Geld spenden

Adidas wirft noch in diesem Monat einen Teil der "Yeezy"-Schuhe aus der beendeten Kooperation mit dem Rapper Kanye West auf den Markt.

Sportartikel
:Adidas macht Verlust und steht vor "holprigem Jahr"

Der Sportartikelhersteller hadert unter anderem mit unverkauften Yeezy-Sneakern. Die Aktie steigt trotzdem.

Drei Streifen
:Warum Adidas sich nicht mehr gegen Black Lives Matter wehrt

Der Sportartikelhersteller verteidigt seine Markenrechte in der Regel mit aller Härte. Jetzt aber wurde ein Einspruch gegen das Logo der Antirassismus-Stiftung zurückgezogen - aus besonderen Gründen.

Von Caspar Busse

Sportartikel
:Nike räumt die Lager leer

Die Sportartikelhersteller sind in der Krise: Sie müssen ihre Ware gerade mit hohen Rabatten loswerden. Das ist gut für die Kunden, aber schlecht für das Geschäft.

SZ PlusSportartikelindustrie
:Adidas und die 500-Millionen-Schlappe

Der neue Chef Björn Gulden muss den Konzern dringend aus der Krise führen - und eine Lösung für all die Schuhe finden, die der US-Rapper Kanye West designt hat. Die Frage ist: schreddern oder verkaufen?

Von Uwe Ritzer

Ex-Adidas-Chef
:Kasper Rorsted kassiert ab

Der vorzeitig abgetretene Adidas-Chef erhält eine Abfindung in zweistelliger Millionenhöhe. Und das, obwohl er das Unternehmen in einem wirtschaftlich miserablen Zustand hinterlässt.

Von Uwe Ritzer

Sportartikelhersteller
:Trennung von Kanye West kostet Adidas 600 Millionen Euro

Das Ende der Kooperation mit dem US-Rapper war ganz schön teuer für den Sportartikelhersteller. Der Gewinn ist regelrecht eingebrochen - und auch die Aktionäre sind alles andere als zufrieden.

Sportartikel
:Puma peilt die USA und China an

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt verkündet der neue Puma-Chef sehr gute Zahlen. Arne Freundt will den Erfolg seines Vorgängers ausbauen und setzt dabei auf Sport-Legenden - und einen Popstar.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusMeinungMarketing
:Im Aufzug mit Kanye West

Adidas' Kooperation mit dem Rapper endet in einem verlustreichen Desaster. Was Firmen daraus lernen können.

Kommentar von Caspar Busse

Adidas
:Das verheerende Erbe des Rappers

Das Ende der Zusammenarbeit mit dem umstrittenen US-Rapper Kanye West lässt Adidas in die Verlustzone rutschen. Allein der Umsatz sinkt um voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusSportartikelkonzerne
:Der Retter von nebenan

Es war die Überraschung des Jahres: Ex-Puma-Chef Björn Gulden übernimmt die Leitung des Konkurrenten Adidas. Dort findet er vor allem Probleme vor. Wird der Norweger die hohen Erwartungen erfüllen?

Von Caspar Busse und Uwe Ritzer

WM-Geschäft
:Adidas feiert WM-Sieg

Nike bot bereits französische Sieger-Trikots an, doch am Ende wurde Argentinien Fußball-Weltmeister. Zur Freude des deutschen Ausrüsters Adidas, bei dem es bisher eigentlich nicht gut lief.

Von Uwe Ritzer

Fußball-Ausrüster
:Adidas - Nike 1:6

Der deutsche Sportartikel-Konzern ist nicht nur wirtschaftlich in der Krise, auch bei der WM erleben die Franken eine Pleite. Unter anderem gegen Marokko.

Von Caspar Busse

Björn Gulden
:Ausgerechnet der Puma-Chef wird Adidas-Chef

Der Manager des größten Rivalen rückt an die Spitze von Deutschlands beliebtestem Sportartikelhersteller. So etwas ist in der Branche noch nie vorgekommen.

Von Uwe Ritzer

Sportartikel
:Gulden wird neuer Chef von Adidas

Puma-Chef Björn Gulden übernimmt von Januar an die Führung beim größeren Konkurrenten Adidas.

Sportartikelindustrie
:Das ist der neue Adidas-Chef - wahrscheinlich

Puma-Chef Björn Gulden hört überraschend auf. Vieles deutet darauf hin, dass er beim Lokalrivalen Adidas die Führung übernehmen wird. Damit würde ein Tabubruch zur Realität werden.

Von Uwe Ritzer

USA
:Kanye West darf rassistischen Slogan nicht verkaufen

Kanye West wollte Shirts mit der Aufschrift "White Lives Matter" verkaufen. Doch aus dem Geschäft mit dem rassistischen Spruch wird nichts - dank zweier schwarzer Radiomoderatoren.

Von Johannes Korsche

SZ PlusMeinungMoral und Geschäft
:Was sich aus der Trennung von Adidas und Kanye West lernen lässt

Es war eine Win-Win-Situation, nun ist es ein Desaster für alle: Solange der Rapper Kanye West nur provokant war, schmückten sich Unternehmen gerne mit ihm. Sie haben die Macht seiner Ego-Blase unterschätzt.

Kommentar von Jannis Brühl

Sportartikelindustrie
:Adidas verliert Milliardenumsatz

Das Unternehmen beendet die lukrative Partnerschaft mit dem Rapper Kanye West wegen seiner antisemitischen Hass-Tiraden. Die Aktie bricht ein.

Von Uwe Ritzer
00:44

Sportartikelindustrie
:Adidas wirft Kanye West raus

Angesichts starker Kritik an den antisemitischen Entgleisungen des US-Rappers beendet der Sportartikelhersteller die Zusammenarbeit. Die Produktion der Yeezy-Schuhe wird gestoppt.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusSportartikel
:Bei Adidas läuft es nicht mehr

Probleme in China, hohe Rabatte, volle Lager: Die Marke mit den drei Streifen rutscht immer weiter in die Krise, während Nike und Puma gute Geschäfte machen. Konzernchef Rorsted ist auf Abruf - aber wer soll ihm folgen? Die Zeit drängt.

Von Uwe Ritzer

SZ PlusAxel Springer
:Miete aus der Münzstraße

"Bild" berichtete intensiv, als Adidas während des Lockdowns keine Miete zahlen wollte. Weil Springer-Chef Döpfner zu den Vermietern zählt?

Von Moritz Baumstieger

SZ-Serie Olympisches Erbe
:Ein Wink mit dem Turnschuh

Mit einer provokanten Geste gibt der Schwimmer Mark Spitz 1972 der Kommerzialisierung des Sports einen Schub. Heute ist Olympia dank Fernseh- und Sponsorengeldern für alle ein Milliardengeschäft.

Von Konstantin Rek

SZ PlusGoldener Handschlag
:Wenn Manager scheitern – und trotzdem Millionen kassieren

Adidas, Fresenius und VW haben eines gemeinsam: Für die Chefs gab es vorzeitig eine fünfjährige Vertragsverlängerung – und dann überraschend die Trennung. Über eine kostspielige Unart der deutschen Wirtschaft.

Von Thomas Fromm und Uwe Ritzer

SZ PlusOutdoor-Kleidung
:"Hier wird nicht gewaschen. Hier wird versucht zu zerstören!"

500 Stunden im Regenturm, Orkanstärke im Windkanal und dann in die Waschmaschine mit Schleudergang aus der Hölle: Wie Gore-Tex seine legendäre Gewebemembran testet. Ein Besuch im Labor.

Von Jan Kedves

Ladies & Gentlemen
:Stars und Streifen

Die Adidasierung weiter Teile der Modewelt schreitet in diesen Tagen weiter voran. Schönstes Beispiel: Der Auftritt von Madonna und Sohn David in ihren Fake-Sportlooks.

Von Max Scharnigg und Julia Werner

SZ PlusDie grüne Null
:Laufschuhe aus Plastikmüll

Lange war Nachhaltigkeit ein Nischenthema für die Sportausrüster. Das ändert sich gerade rasant. Doch der ökologischste Schuh bringt nichts, wenn es sich darin nicht auch gut läuft.

Von Uwe Ritzer

Modebranche
:Putins Krieg trifft die Textilindustrie in der Ukraine

Der Angriffskrieg Russlands belastet auch die Hersteller von Textilien und Lederwaren. Firmen wie Boss, Brax oder Adidas lassen in der Ukraine produzieren. Viele Unternehmen haben ihre Produktion weitgehend eingestellt.

Von Elisabeth Dostert

SZ PlusDeutsche Konzerne
:Es war einmal in Russland

Volkswagen, Uniper, Metro, Adidas: Viele große deutsche Unternehmen haben immer Geschäfte mit Russland gemacht. Jetzt verlassen fast alle von ihnen das Land - mit schwerwiegenden Folgen.

Von Caspar Busse, Elisabeth Dostert, Jens Flottau, Thomas Fromm, Michael Kläsgen, Benedikt Müller-Arnold, Uwe Ritzer und Meike Schreiber

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