Die Betreiber von kino.to wurden bereits zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, jetzt haben Ermittler einen weiteren Verdächtigen aufgespürt. Er soll 120.000 illegale Filmkopien hochgeladen haben.
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Seit Mittwoch wird spekuliert, jetzt gibt es erste Hinweise: Das größte deutsche Streamingportal Movie2k ist vom Netz. Grund dürften laufende Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sein.
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Noch ist die Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen zu kino.to beschäftigt. Im Netz starteten derweil mehrere neue Webseiten, die sich alle als legitimer Nachfolger des Videoportals bezeichnen. Die Ermittler sind von diesem Katz-und-Maus-Spiel überfordert.
Von Frederik Obermaiermehr...
Der Gründer und Chef der Download-Plattform kino.to, der jetzt wegen massenhafter Urheberrechtsverletzungen zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt wurde, hat das Konsumverhalten bei Filmen dauerhaft verändert. Doch Haftstrafen für die Betreiber werden die Konsumenten nicht abschrecken, befürchten Rechtsexperten.
Von Sophie Crocollmehr...
Der Gründer und Chef des illegalen Filmportals kino.to ist zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige hatte sich vor dem Landgericht Leipzig zu massenhaften Urheberrechtsverletzungen bekannt.
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Meinung
Raubkopieren war seine Lebensgrundlage, jetzt muss er für viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Gründer des illegalen Filmeportals kino.to wird hart bestraft. Es bleibt die Frage, ob es für solche Urteile nicht schon zu spät ist. Längst gibt es neue kriminelle Film-Webseiten.
Ein Kommentar von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Der Gründer des Filmportals kino.to hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Die von ihm begangenen Urheberrechtsverletzungen bedauere er außerordentlich, ließ der 39-Jährige am Mittwoch über seinen Anwalt ausrichten. Jetzt kann er auf eine mildere Strafe hoffen.
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Eigentlich hatten die Strafverfolgungsbehörden die Seite kino.to gesperrt, doch nun taucht dort plötzlich eine Botschaft auf. Zwei Hacker haben die Präsenz geknackt - damit es kein Bösewicht tut.
Von Sophie Crocollmehr...
Die Staatsanwaltschaft will offenbar auch die Werbevermittler von kino.to belangen: Bei einer Razzia haben Fahnder zwei Männer festgenommen, die Werbebanner für die umstrittene Streaming-Plattform verkauften. Damit betreten die Ermittler Neuland.
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Er galt als "Maschinist" und "Gehirn" des illegalen Streamingportals kino.to - jetzt wurde der Chefprogrammierer zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Mit diesem Fall wurde über eine Grundsatzfrage verhandelt: Wie viel ist eine kreative Idee in Zeiten des Internets wert?
Von Sophie Crocollmehr...
Einer der beiden mutmaßlichen Drahtzieher hinter der Plattform kino.to steht von heute an in Leipzig vor Gericht. Doch egal wie der Prozess ausgeht: Längst haben Klon-Portale die Lücke geschlossen, die kino.to hinterlassen hat.
Von Sophie Crocoll und Christoph Giesenmehr...
Drei Jahre Haft für 23.000 Raubkopien: Der Hauptadministrator des illegalen Filmportals kino.to ist vor dem Leipziger Amtsgericht schuldig gesprochen worden. Er soll tausende Filme auf die Server des Online-Portals gestellt haben.
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Hartes Urteil gegen einen Mitarbeiter der illegalen Streaming-Webseite kino.to: Ein 33-Jähriger ist in Leipzig zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er daran beteiligt war, mehr als eine Million urheberrechtlich geschützte Filme und Serien ins Netz zu stellen.
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Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat neue Vorschläge gemacht, wie sie illegale Internetportale wie kino.to lahmlegen will. Die Sperre des Netzzugangs ist hierfür nur ein Weg.
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"Der war kein Robin Hood": Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat erste Konten des mutmaßlichen kino.to-Betreibers beschlagnahmt. Offenbar hatte es der Mann mit der illegalen Filmseite zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht.
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Nach der Razzia beim Filmportal kino.to befürchten viele Nutzer, dass bei ihnen demnächst auch die Polizei vor der Tür steht. Allerdings gibt es bislang zu solchen Streaming-Diensten kein Urteil - und der Fall ist unter Juristen umstritten.
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Das Internetportal kino.to galt als eine der beliebtesten Adressen, um illegal kopierte Filme und Serien zu sehen. Nun haben Ermittler bei Razzien in mehreren europäischen Ländern 13 der mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Die Seite ist offline.
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Jeder, der illegale Streaming-Portale im Internet aufruft, kann sich damit strafbar machen. Dies hat ein Leipziger Richter nun bei der Verurteilung eines Mitglieds der Kerntruppe der Betreiber von kino.to festgestellt.
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Das Streaming-Portal kino.to ist offline, doch neue Seiten haben die Lücke schnell geschlossen. Um den Kampf gegen Videopiraten zu gewinnen, fordert die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen nun neue, härtere Regeln.
Von Niklas Hofmannmehr...
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