Nachfolger von kino.to Erbfolgekrieg im Internet Filme-Portal Kino.to abgeschaltet

Noch ist die Staatsanwaltschaft mit den Ermittlungen zu kino.to beschäftigt. Im Netz starteten derweil mehrere neue Webseiten, die sich alle als legitimer Nachfolger des Videoportals bezeichnen. Die Ermittler sind von diesem Katz-und-Maus-Spiel überfordert. Von Frederik Obermaier mehr...

Filme-Portal Kino.to abgeschaltet Illegales Filmportal Millionenkonten bei kino.to entdeckt

"Der war kein Robin Hood": Die Dresdner Staatsanwaltschaft hat erste Konten des mutmaßlichen kino.to-Betreibers beschlagnahmt. Offenbar hatte es der Mann mit der illegalen Filmseite zu einem beträchtlichen Vermögen gebracht. mehr...

Filme-Portal Kino.to abgeschaltet Nach Razzia bei kino.to Machen sich Nutzer eines Streaming-Dienstes strafbar?

Nach der Razzia beim Filmportal kino.to befürchten viele Nutzer, dass bei ihnen demnächst auch die Polizei vor der Tür steht. Allerdings gibt es bislang zu solchen Streaming-Diensten kein Urteil - und der Fall ist unter Juristen umstritten. mehr...

Kino.to Raubkopie-Seite für Filme und Serien Polizei-Razzia: Plötzliches Ende für kino.to

Das Internetportal kino.to galt als eine der beliebtesten Adressen, um illegal kopierte Filme und Serien zu sehen. Nun haben Ermittler bei Razzien in mehreren europäischen Ländern 13 der mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Die Seite ist offline. mehr...

Urteil gegen den Drahtzieher von Kino.to Prozess gegen kino.to Wo die Freiheit im Internet endet

Der Gründer und Chef der Download-Plattform kino.to, der jetzt wegen massenhafter Urheberrechtsverletzungen zu mehr als vier Jahren Haft verurteilt wurde, hat das Konsumverhalten bei Filmen dauerhaft verändert. Doch Haftstrafen für die Betreiber werden die Konsumenten nicht abschrecken, befürchten Rechtsexperten. Von Sophie Crocoll mehr...

Prozess wegen Urheberrechtsverletzungen Haft für Gründer von kino.to

Der Gründer und Chef des illegalen Filmportals kino.to ist zu vier Jahren und sechs Monaten Haft verurteilt worden. Der 39-Jährige hatte sich vor dem Landgericht Leipzig zu massenhaften Urheberrechtsverletzungen bekannt. mehr...

Illegales Filesharing Kino.to war erst der Anfang

Meinung Raubkopieren war seine Lebensgrundlage, jetzt muss er für viereinhalb Jahre ins Gefängnis. Der Gründer des illegalen Filmeportals kino.to wird hart bestraft. Es bleibt die Frage, ob es für solche Urteile nicht schon zu spät ist. Längst gibt es neue kriminelle Film-Webseiten. Ein Kommentar von Hans-Jürgen Jakobs mehr...

Strafmilderung in Aussicht Kino.to-Chef gesteht Urheberrechtsverletzungen

Der Gründer des Filmportals kino.to hat vor Gericht ein Geständnis abgelegt. Die von ihm begangenen Urheberrechtsverletzungen bedauere er außerordentlich, ließ der 39-Jährige am Mittwoch über seinen Anwalt ausrichten. Jetzt kann er auf eine mildere Strafe hoffen. mehr...

Vorschau: Prozessauftakt gegen mutmasslichen kino.to-Chef Umstrittenes Streaming-Portal Hacker kapern Domain von kino.to

Eigentlich hatten die Strafverfolgungsbehörden die Seite kino.to gesperrt, doch nun taucht dort plötzlich eine Botschaft auf. Zwei Hacker haben die Präsenz geknackt - damit es kein Bösewicht tut. Von Sophie Crocoll mehr...

Umstrittenes Filmportal Ermittler verhaften zwei kino.to-Werber

Die Staatsanwaltschaft will offenbar auch die Werbevermittler von kino.to belangen: Bei einer Razzia haben Fahnder zwei Männer festgenommen, die Werbebanner für die umstrittene Streaming-Plattform verkauften. Damit betreten die Ermittler Neuland. mehr...

Chef-Programmierer von Kino.to Prozess gegen Streamingportal Chefprogrammierer von kino.to muss ins Gefängnis

Er galt als "Maschinist" und "Gehirn" des illegalen Streamingportals kino.to - jetzt wurde der Chefprogrammierer zu dreieinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Mit diesem Fall wurde über eine Grundsatzfrage verhandelt: Wie viel ist eine kreative Idee in Zeiten des Internets wert? Von Sophie Crocoll mehr...

Prozess gegen Chef-Programmierer des Filmportals Kino.to Prozess gegen mutmaßlichen kino.to-Programmierer Runterladen, vorgeladen

Einer der beiden mutmaßlichen Drahtzieher hinter der Plattform kino.to steht von heute an in Leipzig vor Gericht. Doch egal wie der Prozess ausgeht: Längst haben Klon-Portale die Lücke geschlossen, die kino.to hinterlassen hat. Von Sophie Crocoll und Christoph Giesen mehr...

Kino.to Prozess gegen kino.to Hauptadministrator muss ins Gefängnis

Drei Jahre Haft für 23.000 Raubkopien: Der Hauptadministrator des illegalen Filmportals kino.to ist vor dem Leipziger Amtsgericht schuldig gesprochen worden. Er soll tausende Filme auf die Server des Online-Portals gestellt haben. mehr...

Illegales Filmportal Zweieinhalb Jahre Haft für kino.to-Mitarbeiter

Hartes Urteil gegen einen Mitarbeiter der illegalen Streaming-Webseite kino.to: Ein 33-Jähriger ist in Leipzig zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt worden, weil er daran beteiligt war, mehr als eine Million urheberrechtlich geschützte Filme und Serien ins Netz zu stellen. mehr...

Razzia gegen Raubkopierer im Internet Nach dem Aus von kino.to So soll Raubkopierern der Geldhahn zugedreht werden

Die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) hat neue Vorschläge gemacht, wie sie illegale Internetportale wie kino.to lahmlegen will. Die Sperre des Netzzugangs ist hierfür nur ein Weg. mehr...

Europäischer Gerichtshof zu kino.to Provider müssen laut Gutachten illegale Seiten sperren

Internetanbieter sollen künftig gezwungen werden, illegale Filmwebsites zu sperren. Zu diesem Ergebnis kommt ein Gutachter des Europäischen Gerichtshofes, der derzeit den Fall kino.to verhandelt. mehr...

EuGH-Urteil zu Kino.to Richter erlauben Blockade illegaler Webseiten

Internetanbieter können künftig gezwungen werden, illegale Webseiten zu sperren. Das hat der Europäische Gerichtshof entschieden. Im konkreten Fall ging es um die Piraterie-Website Kino.to. mehr...

Filmportal kino.to Top-Uploader verhaftet

Die Betreiber von kino.to wurden bereits zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt, jetzt haben Ermittler einen weiteren Verdächtigen aufgespürt. Er soll 120.000 illegale Filmkopien hochgeladen haben. mehr...

Nach Ermittlungen gegen kino.to-Uploader Filmportal Movie2k ist offline

Seit Mittwoch wird spekuliert, jetzt gibt es erste Hinweise: Das größte deutsche Streamingportal Movie2k ist vom Netz. Grund dürften laufende Ermittlungen der Generalstaatsanwaltschaft Dresden sein. mehr...

Streaming-Portal Richter im kino.to-Verfahren Streaming ist illegal

Jeder, der illegale Streaming-Portale im Internet aufruft, kann sich damit strafbar machen. Dies hat ein Leipziger Richter nun bei der Verurteilung eines Mitglieds der Kerntruppe der Betreiber von kino.to festgestellt. mehr...

Streaming-Portal Illegale Streaming-Portale Urheberrechts-Lobby will Gesetze gegen kino.to-Nachfolger

Das Streaming-Portal kino.to ist offline, doch neue Seiten haben die Lücke schnell geschlossen. Um den Kampf gegen Videopiraten zu gewinnen, fordert die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen nun neue, härtere Regeln. Von Niklas Hofmann mehr...