Sie brauchen Tipps für gute Musik? Die bekommen Sie hier! Jeden Mittwoch besprechen wir in unserer "Popkolumne" die wichtigsten Rock- und Pop-Neuerscheinungen der Woche - stets mit individueller Note, aber niemals einseitig.
Die Sportfreunde Stiller sind mit ihrem Hauruck-Gehampel nicht rezensierbar. The National haben die Tiefe des großen amerikanischen Indierocks, nach der alle dürsten, während CocoRosie lieblich den Tanzfuß rührt. Die Popkolumne.
Von Max Scharniggmehr...
Das Album von Joe Satriani ist superschnell, superkompliziert, aber leider nicht super. Jane Birkins Tochter Lou Doillon balanciert sich gut durch ihr Liebesalbum, während für Orchid die spaßigen siebziger Jahre noch nicht vorbei sind - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Fellmannmehr...
Derzeit kommen alle zurück, die irgendwann einmal etwas bedeutet haben. So nun auch Primal Scream, die Saxofon, Panflöte und Dudelsack besser zum Einsatz bringen als vermutet. Rapper Ghostpoet bollert mit verschlafenem Sprechgesang herum und inspiriert damit mehr als Little Boots mit ihrem Bubblegum-Pop - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Jens-Christian Rabemehr...
!!! stehen zu ihrer mangelnden Originalität und verwirren mit eigentümlich flacher Stimme. Die Techno-Revoluzzer von Clouds feuern böse fauchende Synthies ab, während Four Tet einen erstaunlich filigranen Genremix aus Folk, Jazz und Hip Hop abliefert - in unserer Popkolumne.
Von Alexis Waltzmehr...
Hinter dem abstoßenden Cover von den "Yeah Yeah Yeahs" tut sich ein schönes Stück Indie-Rock auf. Der erwachsen gewordene "Gentleman" klingt nach einer Mischung aus Jamaika und Köln-Porz, während "The Knife" einen feinen Schmerz verursachen - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Scharniggmehr...
In "Ghost and Ghost" von Iron and Wine schauen Wham! kurz rein, der Rest ist nur klebriger Folk-Soul. José Gonzalez von Junip klingt wie der einsamste Mensch der Welt und Bombinos Schlagzeug rumpelt und böllert - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Fellmannmehr...
Das totgeglaubte Genre des Hip-Hop lebt. "Wolf" von Tyler, The Creator ist dafür ein apokalyptisch rumpelndes Paradebeispiel. Eric Clapton prangt derweil auf dem vielleicht hässlichsten Cover der Popgeschichte. Außerdem: zeitgenössischer Country-Folk - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Wenn Jimi Hendrix nicht gestorben wäre, würde er wohl wieder R'n'B machen. So zumindest hört sich die neueste posthume Platte von ihm an. Es gibt noch mehr aktuelle und zugleich universal gültige Musik, unter anderem von Chris Darrow und Country Funk. Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Andrian Kreyemehr...
Dave Sumner verknüpft auf seinem Debüt-Album Erinnerungen an den Berliner Berghain-Techno mit New Yorker Disco-Sound. Wer lieber Oboen und Celli mit Elektro-Sound hört, wird Petre Inspirescu mögen. Außerdem in unserer Popkolumne: Neue Klangschnipsel von DJ Koze.
Von Alexis Waltzmehr...
Suede haben mit ihrer neuen CD "Bloodsport" zwar alle enttäuscht, aber mit geschlossenen Augen und einem Gefühl von 1997 lassen sie sich gut hören. Devendra Banhart dagegen verhilft Hildegard von Bingen zu neuem Ruhm. Dazu Elektro-Sound von Karl Bartos und ein treibendes Schlagzeug von Herrenmagazin - zum Lesen in unserer Popkolumne.
Von Max Scharniggmehr...
Bon Jovi ist die Disney-World-Version von Rock 'n' Roll: so kanten- und bruchfrei, dass nie echte Gefühle aufkommen. Auch die neue CD "What About Now" ist für die ganze Familie geeignet. Weniger brav sind da die aktuellen Alben von Nicolas Repac und Johnny Marr - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Fellmanmehr...
Stets eilt Jamie Lidell das Prädikat "brillant" voraus - für sein neues Album, auf dem es Club-Hits hagelt, ist es nicht anders. Für die traurigen Momente im Leben bietet die Band Naked Lunch hingegen depressive kleine Glückgriffe. Das und mehr - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Scharniggmehr...
Aus dem Kerl soll einer schlau werden: Mark Oliver Everett von den Eels vertont mal wieder sehr gemischte Gefühle. Wer es etwas eindeutiger mag, bekommt von Oberkauz Bonnie "Prince" Billy einen Soundtrack, zu dem Trucker heiraten können. Das und mehr - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Fellmannmehr...
Mit seiner Harrington-Jacke sieht er nicht nur so aus wie ein Popstar aus den Sechzigerjahren, er klingt auch so: Jake Bugg, der so jung ist wie Justin Bieber, aber Fans haben dürfte, die seine Väter sein könnten. Für junge Hörer haben wir "Deeply schooled Hip-Hop" und eklektischen Indie-Pop gefunden - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Wenn Gefangene mit einer Uni-Band eine Platte aufnehmen: Das Soul-Jazz-Album "Hard Luck Soul" belegt, dass der richtige Moment manchmal mehr zählt als Virtuosität. Und es gibt noch mehr großartige Gemeinschaftsleistungen - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne, diesmal sehr jazzig.
Von Andrian Kreyemehr...
Neu ist nicht immer besser. Manchmal ist es schön, in der musikalischen Vergangenheit zu schwelgen und Künstlern bei der Wiederauferstehung zuzuschauen. Im Jahr 2012 gelang dem alten Meister Dr. John eine solche, doch es gab auch ganz wunderbare Debüts.
Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne. Von Jens Christian Rabemehr...
Lernen Sie in dieser Popkolumne Englisch! Denn zu den Highlights des vergangenen Musikjahres, das wir derzeit resümieren, gehörte der Wortschatz der Weltsprache, der sich rasch weiterentwickelt hat. Oder wussten Sie vor Zebra Katz, Mykki Bianco und anderen was "Ima", "Wavvy", "Ladera Heights" und "Seapunk" zu bedeuten haben?
Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne. Von Jan Kedvesmehr...
Karen O, die Stones und noch mehr: Beim Rückblick auf das Pop-Jahres 2012 fällt auf, dass es auch von grandiosen Filmsongs, Konzerten unter Freunden und einem einzigartigen Band-Jubiläum geprägt war. Und wer wirklich wissen wollte, wie die sogenannten jungen Leute heute ihre Stars feiern, erfuhr es auch.
Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne. Von Joachim Hentschelmehr...
Selten erscheinen um die Jahreswende wichtige Alben - also erinnern wir uns nochmal an das Pop-Jahr 2012. An ein kleines Wunder mit dezentem Prunk, das allerletzte Ende des Jungsseins in den Neunzigern und einen Hoffnungschimmer inmitten biedersten Mittelmaßes.
Zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne. Von Max Scharniggmehr...
Die einen haben inzwischen eine Kunsthüfte, die anderen einen Suizidversuch hinter sich. Verblüffend, wie viele totgesagte Rock- und Popkünstler im gesetzten Alter noch einmal große Kunst zeigen. Die besten Comebacks 2012 - zum Lesen und Hören in unserer Popkolumne.
Von Max Fellmannmehr...
Auf ihrer neuen Platte schlüpft Martha Wainwright in die zweite Haut von gleichzeitig Yoko Ono und John Lennon und erzählt vom Glanz und Elend der Patchwork-Entwürfe eines kreativen Lebens. Auch mit der Elektro-Band "Die Türen" aus Berlin und einer bemerkenswerten Kombo aus München lohnt es sich zu beschäftigen. Die aktuelle Popkolumne zum Lesen und Hören.
Von Karl Bruckmaiermehr...
Ihr apokalyptischer Ton prägte den Sound des Elektro-Pop entscheidend mit, weswegen die Crystal Castles bei ihrem Debüt unter die fünzig wichtigsten Alben des Jahrzehnts gewählt wurden. Nun legen sie mit verstörend tollen Klängen nach. Dies und weitere irrwitzig-psychedelische Sounds hören Sie in unserer Popkolumne, die diese Woche sehr elektronisch ausfällt.
In Kooperation mit Spotify. Von Alexis Waltzmehr...
Die Jungs von "Green Day" sind erst 40, die wissen noch, was Spaß macht - und ihre Instrumente beherrschen sie inzwischen auch. Wenn sie jetzt noch die Beherrschung auf der Bühne bewahren, spricht nichts gegen ein erneutes Punk-Revival. Die Popkritiken der Woche, diesmal zwischen Sexappeal und Soulfood, zum Hören und Lesen.
Von Max Scharniggmehr...
Diese Woche gleich drei extrem erfolgreiche Sängerinnen: Was die Megastars Rihanna, Alicia Keys und Christina Aguilera der Popwelt Neues beschert haben, lesen und hören Sie in unserer aktuellen Popkolumne in Kooperation mit Spotify. Von üblem Mehrzweckhallen-Rave bis zur alten Motown-Schule.
Von Max Fellmannmehr...
Der Mercury Prize ist einer der wenigen guten Pop-Preise dieser Welt, der dieses Jahr an Alt-J für ihr neues Album "An Awesome Wave" ging. Das löst Argwohn aus, denn kaum jemand kennt die Indie-Pop-Band. Zu Unrecht: Die Platte ist absolut preiswürdig. Dies und weitere Prämierungen aller Art - hören Sie selbst in unserer aktuellen Popkolumne in Kooperation mit Spotify.
Von Jens-Christian Rabemehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.