Arbeit mit Smartphone und Laptop am Feierabend ist riskant: Nicht nur drohen stressbedingte Erschöpfungszustände und Burn-out, auch der Bewegungsapparat ist in Gefahr.
Von Werner Bartensmehr...
Isolation, Jobverlust und Einsamkeit tun auch körperlich weh. Umgekehrt lassen sich körperliche Schmerzen durch Zuwendung lindern. Mittlerweile verstehen Forscher die Mechanismen hinter den Zusammenhängen besser.
Von Werner Bartensmehr...
Das nordkoreanische Staatsfernsehen sendet rund um die Uhr Bilder von erschütterten Menschen, die den Tod Kim Jong Ils beweinen. Die Frage, inwieweit ihre Trauer gestellt ist, lässt sich nicht beantworten. Fest steht nur: Menschen lassen sich von Gefühlen anstecken und finden in der Masse Trost.
Von Werner Bartensmehr...
Gesprächstherapie lindert Kreuzweh besser als Medikamente. Denn ob der Rücken chronisch weh tut, ist weniger von der Statik der Wirbelsäule abhängig als vom seelischen Grundgerüst.
Von Werner Bartensmehr...
Gefühle spiegeln sich in Kopf und Körper wider: Genetiker und Neurobiologen erkennen zunehmend, wie negative Emotionen krank machen - und Glück gesund erhält.
Von Werner Bartensmehr...
Der Amokläufer von Winnenden war 2008 wegen einer Depression in Behandlung. Hätten seine Ärzte erkennen können, wie gefährlich er war?
Von Werner Bartensmehr...
Peter Henningsen, Direktor der Klinik für Psychosomatik an der Technischen Universität München, erklärt seine Sicht auf die Ursachen und Therapieformen.
Interview: Werner Bartensmehr...
Gerade wer Angst hat vor der Spritze sollte zuschauen, wenn der Arzt die Nadel ansetzt. Die Sache wird nämlich erträglicher, wenn man genau hinsieht.
Von Werner Bartensmehr...
Gram, Verbitterung und der Verlust eines geliebten Menschen können töten. Selbst Gesunde haben negative Emotionen schon aus dem Leben gerissen.
Von Werner Bartensmehr...
Bei der Behandlung psychisch Kranker werden Tabletten immer wichtiger - aber Chemie kann die Psychotherapie nicht voll ersetzen.
Von Marco Eisenackmehr...
Die Deutschen lassen sich immer seltener krankschreiben. Doch mit verbesserten Bedingungen in den Firmen oder der Angst vor der Krise allein lässt sich das nicht erklären.
Von W. Bartensmehr...
Nach Attentaten und Kriegserlebnissen leiden viele Menschen unter einer posttraumatischen Belastungsstörung. Die meisten neigen zu Ängstlichkeit, manche auch zu Gewalt.
Von Werner Bartensmehr...
Lebensverlängernde Maßnahme: Frauen, die mit einer positiven Einstellung durchs Leben gehen, leben nicht nur zufriedener - sondern auch länger und gesünder als Pessimisten und Zyniker.
Von Werner Bartensmehr...
Der tragische Tod von Robert Enke lenkt den Blick auf das Volksleiden Depression. Millionen Menschen in Deutschland leiden daran. Wie der Nationaltorhüter verschweigen viele ihre Krankheit.
Von Werner Bartensmehr...
Der Plazebo-Effekt hat ein negatives Gegenstück: Eingebildete Risiken oder die Angst vor Nebenwirkungen können Patienten massiv schaden.
Von Werner Bartensmehr...
Die Psychiatrie bekommt zunehmend Konkurrenz durch die Psychosomatik. Schon fürchtet sie eine "Zwei-Klassen-Psychiatrie": hier die Querulanten, dort die gebildeten Kranken.
Von Werner Bartensmehr...
Rund ein Drittel aller Ärzte berichten ihren Patienten von eigenen Beschwerden. Die Leutseligkeit ist gut gemeint, schadet aber den Kranken mehr als sie nützt.
Von Werner Bartensmehr...
Antidepressiva und Psychotherapie können chronische Schmerzen effektiv lindern - vorausgesetzt, sie werden gut angepasst.
Von Werner Bartensmehr...
1
Diese Seite per E-Mail versenden
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.