Der UN-Sicherheitsrat hat den gescheiterten Raketenstart scharf verurteilt - die Reaktion aus Nordkorea folgt prompt: Pjöngjang fühlt sich nicht mehr an das mit den USA vereinbarte Atom-Moratorium gebunden - und droht mit "Vergeltungsmaßnahmen".
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Der UN-Sicherheitsrat hat nach Nordkoreas missglücktem Raketenstart die Strafmaßnahmen gegen Pjöngjang verschärft. Demnach wurde die Sanktionsliste um drei "sehr wichtige" Unternehmen erweitert, darunter eine Bank und eine Handelsgesellschaft. Sie sollen durch Geschäftsbeziehungen in das Atom- und Raketenprogramm Nordkoreas verwickelt sein.
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Nordkoreas Führung rüstet rhetorisch gegen Südkorea auf, aber wie es um seine tatsächliche Schlagkraft steht, ist unklar. Analysten halten die vor kurzem vorgeführten Flugkörper für "hastig zusammengeschusterte Attrappen". Trotzdem warnt China vor einem baldigen Atomtest des Landes.
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Paul-Anton Krügermehr...
Kim Jong Un hält seine erste öffentliche Rede als Nordkoreas neuer Machthaber. Bei einer Militärparade zu Ehren seines Großvaters und Staatsgründers Kim Il Sung betont er die Bedeutung der Streitkräfte für sein Land. Wegen eines gescheiterten Raketentests steht er schon zu Beginn seiner Amtszeit in der Kritik.
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"Jetzt liefern wir": Gastgeber Obama zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Nato-Gipfels. Die Allianz einigte sich auf eine neue Verteidigungsstrategie und einen Plan für Afghanistan. Der zeitigere französische Abzug soll dabei keine Sicherheitslücke reißen.
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Vor dem Finale des Eurovision Song Contest versucht Aserbaidschan mit Millionenaufwand, sich in Baku der Welt als moderner Brückenstaat zwischen Ost und West zu präsentieren - und scheitert.
Von
Daniela Daumehr...
Kurz nach dem Start explodiert der Träger des Beobachtungssatelliten "Heller Stern": Nordkoreas umstrittener Raketentest ist fehlgeschlagen. Experten rechnen als nächstes mit einem Atomtest Nordkoreas. Die G8-Staaten sind besorgt - und kündigen Konsequenzen an.
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Pjöngjang will wieder Kontrolleure der Internationalen Atomenergiebehörde ins Land lassen. Zugleich provoziert Nordkorea den Westen - und beharrt darauf, eine Langstreckenrakete ins All schießen zu wollen.
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In den ersten Atomgesprächen seit dem Tod von Diktator Kim Jong Il hat Nordkorea zugestimmt, sein Nuklearprogramm vorübergehend zu stoppen und Inspektoren ins Land zu lassen. Im Gegenzug sagte Washington dem verarmten stalinistischen Staat Lebensmittelhilfen zu.
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"Ein wichtiger Schritt": China und Japan zeigen sich erleichtert über die Einigung zwischen USA und Nordkorea im Atomstreit. Für eine Wiederaufnahme der Sechs-Parteien-Gespräche reiche die gestoppte Urananreicherung aber noch nicht.
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Nordkorea hat für April einen Satellitenstart angekündigt. Im Ausland sind frühere Starts als Tests für militärische Langstreckenraketen gewertet worden.
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Nordkorea bereitet laut südkoreanischen Angaben womöglich einen dritten Atomwaffentest nach dem für die kommenden Tage geplanten Start einer Langstreckenrakete vor.
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Zur Vorbereitung eines umstrittenen Raketenstarts hat Nordkorea mit der Betankung der Trägerrakete begonnen. Zuvor wurde die Ernennung Kim Jong Uns zum ersten Parteisekretär bekanntgegeben.
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Japan schickt keine Beobachter zu Nordkoreas Raketenstart und fordert, "keine Rakete zu starten". Zudem verlängert Tokio die Sanktionen gegen Pjöngjang.
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