Theater München

Was läuft im Theater?
:Eine Theaterreise quer durch Bayern

Regensburg hat nun ein Staatstheater und richtet die Bayerischen Theatertage aus. In München gastieren unter anderem Meret Becker und Devid Striesow mit der Lesung „Die Unmöglichen“.

Von Yvonne Poppek

Was läuft im Tanz
:Schönheit und Vergänglichkeit auf Münchens Tanzbühnen

Oscar Wildes Narziss Dorian Gray im Deutschen Theater, die hinfällige „Kameliendame“ auf der Bühne des Staatsballetts und ein neuer  „Lord of the Dance“ in der Olympiahalle.

Von Jutta Czeguhn

„Radikal jung“ am Münchner Volkstheater
:„Das Festival gehört zu diesem Theater“

Zehn Tage „Radikal jung“: Das Münchner Volkstheater zeigte mit seinem Festival zum 20. Mal, was junge Regieführende interessiert. Und das ist hauptsächlich Gesellschaftspolitisches.

SZ PlusVon Yvonne Poppek und Egbert Tholl

Gelungene Premiere
:„Weinprobe für Anfänger“: Prickelnde Komödie im Theater im Bayerischen Hof

In der französischen Komödie „Weinprobe für Anfänger“ stolpern die beiden Hauptfiguren unaufhaltsam aufeinander zu. Insbesondere Natalia Avelon glänzt mit einer hinreißend verhuschten Darbietung.

SZ PlusKritik von Barbara Hordych

Theater
:So leidensstark, dass man sich sorgt

Thomas Schmauser hat mit seiner Rolle in „Mephisto“ an den Münchner Kammerspielen drei der begehrtesten Schauspieler-Preise abgeräumt. Jetzt spielt er beim Berliner Theatertreffen. Porträt eines Besessenen.

SZ PlusVon Christine Dössel

Was läuft in der Klassik
:Bühne frei für die großen Exzentriker der Klassik

Sie sind virtuos und alle auf ihre ganz spezielle Weise extravagant: Chilly Gonzales, Yuja Wang, Teodor Currentzis, Daniil Trifonov und Jakub Józef Orliński kommen im Mai nach München und Augsburg.

Von Jutta Czeguhn

Premiere im Münchner Marstall
:Als Freddie Mercury sich in München fand und verlor

„Mercury“ im Marstall des Residenztheaters spürt dem Faszinosum Freddie Mercury nach, der im Münchner Glockenbachviertel als Schwuler glücklich war.

SZ PlusKritik von Christian Jooß-Bernau

Festival „Radikal jung“
:Happy Birthday, du Freak!

Immer politisch und ästhetisch offen: „Radikal jung“, das Festival für junge Regie des Münchner Volkstheaters, feiert die ersten 20 Jahre seines Bestehens.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Kultur- und Freizeittipps des Theaterregisseurs Michael Tasche
:Abenteuer im All und auf Münchens Bühnen

Der Autor und Regisseur Michael Tasche freut sich in der Woche von 4. bis 10. Mai auf seine neuen Musicals, ein Kinoabenteuer im All, einen Theaterabend über Jim Morrison und einen besonderen Biergarten.

Nobuyuki Tsujii im Prinzregententheater
:Der Poet am Piano

Der Pianist Nobuyuki Tsujii begeistert sein Publikum im Prinzregententheater mit Sensibilität, Ernst und schönem Ton.

SZ PlusKritik von Paul Schäufele

41. Dokumentarfilmfestival München
:Das sind die Höhepunkte des Dok-Fests

Was ist wahr, was ist Fake? Dokumentarfilme sind wichtiger denn je. Das Dok-Fest München zeigt in seiner 41. Ausgabe 106 Werke aus 49 Ländern. Der große Überblick.

Von Bernhard Blöchl, Josef Grübl und Barbara Hordych

Theater
:Im Tiefkühlfach der Liebe

Die Münchner Kammerspiele machen jetzt auch Musiktheater – „Eurydike und Orpheus“ ist ein faszinierendes Experiment. Zumindest anfangs geht es wunderbar auf.

SZ PlusVon Egbert Tholl

Was läuft im Theater?
:Stücke zu absonderlichen Begebenheiten

Im Münchner Volkstheater sind derzeit Inszenierungen zu sehen, die es in München sonst nicht gibt. Ein Tipp ist zudem „Der Herzerlfresser“ von Ferdinand Schmalz im TamS.

Von Egbert Tholl und Yvonne Poppek

Tanz am Gärtnerplatz
:Headbangen und Luftgitarren am Staatstheater

Aufstieg und Fall Kurt Cobains, der Gestus eines Konzerts und  Gothic-Schick: Bei „Rock To Heaven“, der ersten Tanzpremiere 2026 am Gärtnerplatz, lassen drei Choreografen die Akteure mächtig posen.

SZ PlusKritik von Rita Argauer

Preview mit Serge Dorny  zu den „Apollon Foyers“
:Flanieren und fläzen in der Staatsoper

Künftig öffnet das Nationaltheater mit den „Apollon Foyers“ seine Prunksäle freitags auch tagsüber. Fragt sich nur, wie sich ein neuer Ort etablieren soll, auf den es draußen keinerlei Hinweise gibt.

SZ PlusVon Michael Stallknecht

Tanztheater „Glitsch“ an den Kammerspielen
:Wo die Körper Fäden ziehen

Eigenwillige Feier des Fluiden: In ihrem Gliedmaßen-Slapstick „Glitsch“ lässt Doris Uhlich sechs unterschiedliche Personen nackt performen und ermöglicht so das Spiel mit Körperformationen in allen Kombinationen.

SZ PlusKritik von Anna Steinbauer

Neue Gop-Show „Seasons“
:Mitreißende Artistik im Lauf der Jahreszeiten

Wieder ein Coup aus Kanada: In der neuen Show „Seasons“ von Flip Fabrique führt ein Ensemble von multitalentierten Teamplayern durch die vier Jahreszeiten.

SZ PlusKritik von Barbara Hordych

Theater
:Bis dass die Not sie scheidet

Robert Icke hat Sophokles’ „Ödipus“ ins Jahr 2026 verlegt und einen Politthriller daraus gemacht. Damit hatte er bereits Erfolg in London und New York, nun ist seine Inszenierung in München zu sehen.

SZ PlusVon Yvonne Poppek

Zum 25. Mal in München
:Die „Lange Nacht der Musik“ feiert „Happy Birthday“ bis zum Abwinken

Geburtstagslied-Marathon im Gasteig, Amtsgerichts-Chor im Müller’schen Volksbad, Band-Roulette im Riesenrad – das sind die Höhepunkte des „Lange Nacht der Musik“-Jubiläums mit 400 Konzerten an 100 Spielstätten in München.

Von Michael Zirnstein

„Balance and Harmony“ an den Münchner Kammerspielen
:Eine Komödie über den Wellness-Wahn

Lennart Kos hat mit „Balance and Harmony“ einen lustig-leichten Text über Wohlfühl-Therapien geschrieben. Im Werkraum der Kammerspiele ist das Stück des jungen, vielversprechenden Autors nun als „exklusive Preview“ auf sein Können zu sehen.

SZ PlusKritik von Yvonne Poppek

Kultur und Freizeittipps der Schauspielerin Annika Blendl
:Mit Schwung in den Münchner Frühling

Die Schauspielerin und Regisseurin Annika Blendl freut sich in der Woche von 27. April bis 3. Mai auf die Auer Dult, den Kinofilm über Michael Jackson, spannende Theaterinszenierungen und die neue TV-Staffel von „Der Alte“.

Auszeichnung
:Münchner Theaterpreis für Nora Abdel-Maksoud

Die Autorin und Regisseurin Nora Abdel-Maksoud erhält den mit 10 000 Euro dotierten Münchner Theaterpreis. Die Stadt würdigt sie als Autorin, die die Gesellschaft zusammenbringt – im Lachen wie im Nachdenken.

Von Yvonne Poppek

Anastasia Kobekina in München
:Virtuosität am Stradivari-Cello

Die Cellistin Anastasia Kobekina und das Orchestre Philharmonique de Strasbourg begeistern ihr Publikum im Münchner Prinzregententheater.

SZ PlusKritik von Klaus Kalchschmid

Lange Nacht der Kammermusik
:Vergnügen an der Vielfalt

Auf der „Langen Nacht der Kammermusik“ im Prinzregententheater spielen großartige Ensembles und brillante Solisten. Nirgendwo geht es so abwechslungsreich zu wie bei diesem alljährlichen Musikereignis.

Von Harald Eggebrecht

Theater
:Verlegen in der Raucherecke, aber virtuell ein Videospielstar

In seinem Erfolgsroman „Echtzeitalter“ erzählt Tonio Schachinger von der Zerrissenheit heutiger Gymnasiasten. Am Münchner Volkstheater macht Jan Friedrich daraus einen Abend der großen Gefühle.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Rudolf Buchbinder im Prinzregententheater
:Sein Leben mit Beethoven

Der Pianist Rudolf Buchbinder spielt im Münchner Prinzregententheater ein sehr routiniertes Konzert und reißt am Ende das Publikum doch von den Sitzen.

SZ PlusKritik von Michael Stallknecht

Ein Theaterstück über den 1. FCN in Nürnberg
:Als der Club seine Mitglieder fallen ließ

Am Staatstheater Nürnberg erzählt „Heulen mit den Wölfen“ vom Ausschluss der jüdischen Vereinsmitglieder 1933 aus dem 1. FC Nürnberg und spannt den Bogen bis heute – eine kluge Auseinandersetzung mit den hellen und finsteren Seiten des Fußballsports.

SZ PlusKritik von Yvonne Poppek

Gemeinsam Zeit verbringen in München
:Kreative Ideen zum Muttertag

Das eigene Parfüm komponieren, einen Teppich „tuften“, an einer Kakao-Zeremonie teilnehmen, oder ganz klassisch ins Theater gehen: Am Muttertag gibt es viele schöne Möglichkeiten für gemeinsame Unternehmungen. Eine Auswahl.

Von Lena Mittermayr

Erinnerung an Jim Morrison im Metropoltheater
:Eine Welt hinter den Doors

Ein Abend im Metropoltheater zeigt, warum „The Doors“ und ihr Sänger Jim Morrison heute noch das Bewusstsein erweitern.

SZ PlusKritik von Christian Jooß-Bernau

Der Roman „Echtzeitalter“ als Bühnenstück in München
:Zocken bis zur Matura

Der junge Regisseur Jan Friedrich bringt Tonio Schachingers Roman „Echtzeitalter“ auf die Bühne des Münchner Volkstheaters. Das Leben der Hauptfigur ist ihm selbst noch ganz nah.

Von Christian Jooß-Bernau

Kammermusik-Sensation in München
:Das „Leonkoro Quartett“ riskiert alles – und triumphiert

Beim Konzert in München beweist das Berliner „Leonkoro Quartett“ wieder einmal, warum es weltweit gefeiert wird: mit rasendem Tempo, feinstem Klangsinn und schöpferischer Energie.

SZ PlusKritik von Harald Eggebrecht

Neues Album „Return To Warsaw“
:Von Bach zu Chopin: Martin Stadtfelds Leidenschaften

Mit Bach hat seine Karriere begonnen, Bach beschäftigt ihn noch immer. Auf seinem neuen Album beschäftigt sich der Pianist Martin Stadtfeld allerdings mit einem anderen großen Komponisten: Frédéric Chopin. Über eine Platte mit Stärken und Schwächen.

SZ PlusKritik von Michael Stallknecht

Neue Inszenierung an der Schauburg
:Timm Thaler lacht in München

Im Kinderbuchklassiker „Timm Thaler“ opfert der Titelheld sein Lachen, um der Armut zu entrinnen. Die Bühnenfassung in der Schauburg München zeigt, wie aktuell James Krüss’ Geschichte noch immer ist.

SZ PlusKritik von Barbara Hordych

Was läuft auf den Münchner Bühnen?
:Frühlingsgefühle im Theater

Vom Festival „Radikal jung“ im Volkstheater über eine Spurensuche zu Freddie Mercury am Residenztheater bis zu einer Musikproduktion in den Kammerspielen: Es ist viel los auf den Münchner Bühnen.

Von Yvonne Poppek

Münchner Zauberwochen
:Das Wunder, das selbst Zauberer sprachlos macht

Guy Hollingworth hat Weltruhm erreicht und trotzdem auf die große Karriere verzichtet. Bei den Münchner Zauberwochen ist der britische Ausnahmekünstler erstmals seit Jahren wieder auf der Bühne – vielleicht lüftet er sein Geheimnis.

Von Michael Bremmer

Was läuft für Kinder und Familien in München?
:Verstehen, was die Tiere sprechen

Frisch gelüftete Wagner-Hasen, klappernde Störche und ein Rabe, der Streit anzettelt: Auf den Bühnen in München behandeln Tiere sehr menschliche Gefühle.

Von Barbara Hordych

Premiere von „Tide“ am Münchner Volkstheater
:Breakdance im zeitgenössischen Tanz? Passt fantastisch

Zwei junge Münchner Choreografen begeistern im Volkstheater mit der Vitalität ihrer ganz eigenen Bewegungssprache. Warum „Tide“ beeindruckendes Tanztheater ist.

SZ PlusKritik von Jutta Czeguhn

Tragische Familiengeschichte
:Die unbekannte Seite des Entertainers Hugo Egon Balder

Mit der Erotik-Show „Tutti Frutti“ und Comedy-Formaten wie „Genial daneben“ schrieb Hugo Egon Balder TV-Geschichte. Seine Familiengeschichte dagegen birgt tragische Aspekte, von denen der Fernsehmann selbst lange nichts wusste.

SZ PlusInterview von Barbara Hordych

Das Musical „Dracula“ im Deutschen Theater
:Im ewigen Bann des Grafen

Bram Stokers Roman „Dracula“ ist im Deutschen Theater als Musical zu sehen. Und manchmal kippt die Show tatsächlich ins Unheimliche.

SZ PlusKritik von Melanie Fix

Was läuft in der Klassik
:Diese jungen Stars kommen im April nach München

Souverän auf Youtube und auf der Konzertbühne: die Cellistin Anastasia Kobekina, das junge Berliner Leonkoro Quartet und die japanischen Pianisten Cateen und Nobuyuki Tsujii sind in München zu erleben.

Von Jutta Czeguhn

„Und Federn überall“ im Theater ... und so fort
:Einsamkeit, die nahe geht

Sechs Menschen treffen in einer norddeutschen Kleinstadt aufeinander und verfehlen sich dennoch. Heiko Dietz schafft im Theater … und so fort mit „Und Federn überall“ von Nava Ebrahimi einen wundersamen Abend.

SZ PlusKritik von Kari Egeling

Theater
:#Me too unterm Kronleuchter

Das „Fräulein Else“-Solo feiert München-Premiere und bringt die Schauspielerin Julia Riedler und die Regisseurin Leonie Böhm an die Kammerspiele zurück.

SZ PlusKritik von Sabine Leucht

Flinta-Comedy an den Münchner Kammerspielen
:Lachen über Mackermänner

„The Lost Cabaret“ im Werkraum der Kammerspiele ist Münchens erste Comedy-Show von komischen Flintas. Wofür das steht? Vor allem für jede Menge Spaß an wechselnden Acts zwischen Freibad-Posen und  Mitmachakrobatik.

SZ PlusKritik von Anna Steinbauer

Theater
:Wahnsinn im endlosen Weiß

Was macht es mit dem menschlichen Geist, wenn draußen minus 80 Grad herrschen? Der Theaterregisseur Jan-Christoph Gockel wollte es am eigenen Leib erfahren: Tagebuch einer Expedition ans Ende der Welt für das Stück „Polaris“.

SZ Plus

Musical im Deutschen Theater
:Wie Elvis wiederaufersteht

Den Weg des Rock-’n’-Roll-Kings Elvis Presley zeichnet ein Musical im Deutschen Theater so pointiert wie mitreißend nach  – mit einem Hauptdarsteller, der mit dem echten Sänger hätte konkurrieren können.

SZ PlusKritik von Dirk Wagner

Was läuft im Theater?
:Auf den Münchner Bühnen geht es derzeit hoch hinaus

Einladungen zu den wichtigen Festivals, Preise für die Schauspielenden: München glänzt momentan mit seinen Theaterproduktionen. Mit „Fräulein Else“ kommt nun eine neue, bemerkenswerte Inszenierung hinzu, während sich die „Drei Schwestern“ verabschieden.

Von Yvonne Poppek

Konzert im Münchner Prinzregententheater
:Brad Mehldau und Christian McBride geben das Jazz-Konzert des Jahres

Brad Mehldau, der Jazz-Beethoven, verzaubert gemeinsam mit Partner Christian McBride das Prinzregententheater. Ein Abend der Superlative.

SZ PlusKritik von Oliver Hochkeppel

Premiere von „Abschied“ im Residenztheater
:Ein Solo über die Liebe auf Zeit

In seinem frühen Werk „Abschied“ erzählt Sebastian Haffner von einer jungen Liebe in Paris Anfang der Dreißigerjahre. Am Residenztheater ist der Text nun als Solo mit dem souveränen Moritz Treuenfels zu sehen.

SZ PlusKritik von Yvonne Poppek

Was läuft im Tanz in München
:Hohe Schlagzahl an Events im Tanzmonat April

Der April bringt Ballett-Premieren der Bayerischen Staatscompagnien in München, Nürnberg und Augsburg, die freie Szene erforscht Machtspiele zwischen Körpern.

Von Jutta Czeguhn

Theater
:Wie links bin ich – und wenn ja, wie rechts?

Woke oder nicht woke: alles gleich schlimm in Nora Abdel-Maksouds neuem Stück „Wokey Wokey“, das sie an den Münchner Kammerspielen inszeniert hat.

SZ PlusVon Gabriela Herpell

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: