Renault

Alle Informationen zum Automobilhersteller Renault

Renault ist der zweitgrößte Autobauer Europas. Der französische Hersteller unter der Leitung von Carlos Ghosn hat seit 1999 eine strategische Allianz mit Nissan. Firmenmitgründer und Namensgeber Louis Renault zeichnet sich für zahlreiche wichtige Erfindungen im Automobilbau verantwortlich, die Kurbelwelle, den Sicherheitsgurt oder die einschraubbare Zündkerze beispielsweise. Inzwischen gehört auch die Billigmarke Dacia mit Modellen wie dem Duster oder dem Logan zu Renault. Legendäre Renault-Modelle sind etwa der Kleinwagen Renault 4 oder der dreitürige Renault 17. Kleinwagen wie Twingo oder Clio und parktische Fahrzeuge wie der Hochdachkombi Kangoo oder die Kleintransporter Trafic oder Master kennzeichnen die Marke in der Gegenwart.

SZ PlusElektromobilität
:Die Franzosen zeigen, wie man erschwingliche E-Autos baut

VW braucht noch bis 2026, um ein Elektroauto für weniger als 25 000 Euro zu bauen, auch chinesische Anbieter bieten so etwas in Europa bisher nicht an. Wie schaffen das Renault und Citroën?

Von Christina Kunkel

Elektroauto
:Zehn E-Autos unter 35 000 Euro

Erschwingliche Stromer gibt es bisher wenig. Doch jetzt steigt VW in den Preiskampf und senkt seine Preise für den ID.3 und ID.4 deutlich - wenn auch zeitlich begrenzt.

Von Felix Reek

E-Mobilität
:Mythos und Mangelware

E-Autos gelten vielen als die Lösung für die Zukunft, nur sind günstige Kleinwagen bisher rar - ein weltweites Problem. Nun gibt es Anzeichen, dass ausgerechnet Tesla ein Billigmodell bauen will - am Hochlohnstandort Deutschland.

Von Joachim Becker

SZ PlusAxon Leasing
:Ey Mann, wo ist mein Auto? 

Der Auto-Leasing-Anbieter Axon zockte womöglich jahrzehntelang Kunden mit verwirrenden Verträgen ab. Die Aufsichtsbehörden unternahmen trotzdem lange: nichts. Rekonstruktion einer späten Aufklärung.

Von Nils Wischmeyer

SZ PlusMotorsport
:Formel Hollywood

Schauspieler Ryan Reynolds hat mit einem Konsortium Anteile des Alpine-Teams erworben, dessen Preis auf fast eine Milliarde Euro taxiert wird. Der Deal steht für die enorme Wertsteigerung in der Formel 1 - und die Hoffnung auf noch mehr.

Von Philipp Schneider

SZ PlusMikromobilität
:Wenig Auto für viel Geld

Kleinst-Fahrzeuge wie der Opel Rocks-e und Renault Twizy sind sparsam und brauchen deutlich weniger Platz als ausgewachsene Pkws. Trotzdem will sie kaum jemand kaufen. Aber warum?

Von Felix Reek

SZ PlusVW-Tiguan-Gegner im Test
:Zu viel des Guten

Vollhybrid mit drei Motoren, zwei Batterien und 15 Fahrstufen: Der Renault Austral E-Tech sollte sparsam sein. Aber ist er es auch?

Von Georg Kacher

Formel 1
:Die Posse um Piastri geht weiter

Eigentlich ist der Vertragsstreit um das Motorsport-Talent beendet. Doch neue Aussagen des 21-Jährigen und von Alpine-Teamchef Otmar Szafnauer werfen die Frage auf: Wer sagt die Wahrheit?

Von Anna Dreher

SZ PlusRenault Megane E-Tech Electric im Test
:Das Auto, das keinen Regen mag

Endlich ein richtig schicker Kompaktwagen mit Batterieantrieb. Doch Renault lässt sich beim Megane E-Tech Electric jedes bisschen Eleganz teuer bezahlen. Und wetterfühlig ist er auch noch.

Von Joachim Becker und Birgit Kruse

Ukraine-Krieg
:Renault stößt Lada ab - für einen Rubel

Der französische Autokonzern zieht sich aus Russland zurück und verkauft seine Beteiligung am Lada-Hersteller Avtovaz an die Stadt Moskau. Doch es gibt eine Hintertür.

Von Caspar Busse

Autoindustrie
:Renault kommt wieder in die Spur

Der französische Autobauer macht nach hohen Verlusten Gewinn und zahlt die Milliarden-Staatshilfen früher zurück.

Sieben Kurven der Formel 1
:"Heute muss jemand über mich gewacht haben"

Hamilton wird beim spektakulären Crash mit Verstappen fast von dessen Auto erschlagen. Der Niederländer hadert mit einer Strafe - und Vettel sorgt für Spannung. Die Höhepunkte des Formel-1-Wochenendes.

Von Anna Dreher

Renault
:Tempo von Neuwagen nur noch 180 km/h

Im Zuge einer neuen Sicherheitsstrategie will Renault künftig das Tempo von Neuwagen begrenzen - es soll 180 Stundenkilometer nicht mehr überschreiten. Ziel sei es, die Zahl der Unfälle im Straßenverkehr zu vermindern, teilte der französische ...

Autoindustrie
:Flirten war mal

Dass Renault für eine Milliarde Euro seine Daimler-Aktien abstößt, könnte bei den Stuttgartern eine Zeitenwende einläuten. Denn der Autobauer dürfte in Zukunft noch ein ganzes Stück chinesischer werden. Kommt nun bald die Übernahme?

Von Thomas Fromm

Elektroauto im Test
:Winterscheuer Stadt-Stromer

Der Renault Twingo Electric ist klein, schick und günstig. Doch wehe, er landet auf der Autobahn. Und allzu kalt werden sollte es auch nicht.

Von Felix Reek

Renault
:Sparen à la française

Der Automobilhersteller, der zu 15 Prozent dem Staat gehört, streicht 15 000 Stellen - dennoch soll es dabei irgendwie mild zugehen.

Von Leo Klimm

Ex-Automanager
:Zwei mutmaßliche Fluchthelfer von Carlos Ghosn festgenommen

Spektakulär entzog sich der Ex-Automanager der japanischen Justiz: in einem Instrumentenkoffer und per Privatjet. Nun wurden in den USA zwei Männer festgenommen, die ihm dabei geholfen haben sollen.

Renault
:Japaner haben Interesse

Der notleidende Pariser Autohersteller Renault bekommt womöglich Hilfe aus Japan. Das Industriekonglomerat Mitsubishi, Großaktionär des gleichnamigen Autobauers, prüft den Kauf von zehn Prozent an Renault, schreibt die Wirtschaftszeitung Les Echos ...

Renault Zoe im Alltagstest
:Unterwegs mit der Ladezicke

Der Renault Zoe ist das aktuell das meistverkaufte Elektroauto in Deutschland. Auch dem SZ-Autor hat der Wagen gefallen. Doch dann wurde ein Bordell zur letzten Rettung.

Von Nils Wischmeyer

Krisenkonzern
:Luca de Meo wird neuer Renault-Chef

Wochenlang haben sich die Franzosen mit Volkswagen um den Manager gestritten. Nun darf er tatsächlich seinen neuen Job antreten - aber VW stellt Bedingungen.

Von Leo Klimm

CO2-Grenzwerte
:Diesen Autoherstellern drohen die höchsten Strafen

Ab 2021 müssen Autobauer Strafen zahlen, wenn ihre Flotte den CO₂-Grenzwert überschreitet. Einer neuen Analyse zufolge dürfte kein Konzern das Ziel erreichen. Besonders teuer könnte es für VW werden.

Von Christina Kunkel

Autoindustrie
:Renault und Volkswagen streiten um diesen Mann

Volkswagen will Luca de Meo, der als Seat-Chef zurückgetreten ist, nicht so einfach ziehen lassen. Dabei möchte er Renault-Boss werden.

Von Max Hägler, Leo Klimm, Paris, und Thomas Urban, Madrid

Flucht des Automanagers
:Ghosn erhebt schwere Vorwürfe gegen Japans Justiz

Der Automanager legt nach seiner Flucht aus Ostasien einen bizarren ersten öffentlichen Auftritt hin. Er verrät nicht, wie er aus Japan entkommen ist, kritisiert aber die dortigen Haftbedingungen.

Schmuggler-Verstecke
:"Natürlich sind die Kästen interessant für uns"

Autoboss Carlos Ghosn gelangte angeblich in einem Instrumentenkasten zu seinem Privatjet. Aber werden darin wirklich Menschen versteckt? Und was wird heute eigentlich geschmuggelt? Ein Anruf beim Zoll in Frankfurt.

Interview von Theresa Hein

Carlos Ghosn
:Die Geheimnisse des Automanagers

Diskrete Gespräche mit Staatspräsidenten, Festnahmen in der Türkei und ein internationaler Haftbefehl: Die Flucht von Carlos Ghosn von Japan nach Libanon wird zum weltweiten Politikum.

Von Moritz Baumstieger und Thomas Fromm

E-Autos im Einstiegssegment
:Elektrisch, aber nicht immer günstig

Elektroautos sind groß und schwer? Nein, nicht immer. Einige Hersteller setzen nun verstärkt Kleinwagen unter Strom. Ein Modellüberblick.

Von Peter Fahrenholz und Christina Kunkel

SZ PlusRenault-Chef im Interview
:"Menschlichkeit entscheidet über die Zukunft des Kapitalismus"

Renault-Lenker Jean-Dominique Senard über zu hohe Managerbezüge und Gender-Fragen bei der Wahl eines künftigen Vorstandschefs.

Interview von Max Hägler und Leo Klimm

Test Renault Clio
:Noch mehr touchen, wischen und blinken

Der neue Renault Clio zeigt eindrucksvoll, wie man auch Kleinwagen mit Displays, Fahrhilfen und Lichteffekten vollpacken kann. Und das zu einem annehmbaren Preis.

Von Christina Kunkel

Strafe für Renault
:Schurkenstück in der Formel 1?

Die FIA bestraft Renault wegen einer Fahrhilfe, die gegen die Regeln verstößt. Pikant an dem Vorgang: Den ersten Verdacht äußerte Konkurrent Racing Point - dort arbeitet ein ehemaliger Renault-Mitarbeiter.

Von Philipp Schneider

Renault
:Carlos Ghosns letzter Mann

Bei Renault kündigt sich der Abgang des bisherigen Vorstandschefs an.

Von Leo Klimm

Test Camper Kompanja
:Nichts für Knöpfchendrücker

"Elektrik geht kaputt, Mechanik hält": Unter diesem Motto bietet Kompanja einen kompakten, leicht abgespeckten Camper an.

Von Matthias Kohlmaier

Fiat Chrysler und Renault
:Lieber solo

Fiat Chrysler und Renault könnten gemeinsam zum drittgrößten Autohersteller der Welt aufsteigen. Dass es nun doch nicht mehr nach Fusion aussieht, ist gut. Die beiden passen höchstens auf den ersten Blick gut zusammen.

Kommentar von Thomas Fromm

Autobauer
:Fiat Chrysler zieht Übernahmeangebot für Renault zurück

Das fusionierte Unternehmen wäre der drittgrößte Autohersteller der Welt gewesen. Als Grund für die Absage wird die politische Situation in Frankreich genannt.

SZ Espresso
:Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr

Automobilindustrie
:Fiat will mit Renault fusionieren

Der Autokonzern hat seinem französischen Konkurrenten einen Zusammenschluss vorgeschlagen, bei dem beide Seiten je 50 Prozent halten.

Renault
:Gespräche mit Fiat

London/Boulogne-BillancourtDie Autokonzerne Renault und Fiat Chrysler (FCA) verhandeln US-Medien zufolge über eine engere Zusammenarbeit. Angesichts des Strukturwandels in der Branche gehe es etwa um die Möglichkeit, Geschäftsteile zusammenzulegen ...

Japan
:Weitere Anklage gegen Carlos Ghosn

Japans Staatsanwaltschaft erhebt gegen den früheren Nissan-Chef eine weitere Anklage wegen Veruntreuung - an dem Tag, an dem die Frist für Anklageerhebung oder Freilassung endet.

Von Christoph Neidhart

Japan
:Automanager Ghosn erneut festgenommen

Der Ex-Renault-Nissan-Chef hatte erst vor Kurzem gegen Kaution das Gefängnis in Tokio verlassen. Jetzt gibt es neue Vorwürfe gegen ihn. Sein Anwalt spricht von "Geiselnahme".

Renault
:Chef übt Mäßigung

Der neue Renault-Chef Jean-Dominique Senard bezieht eine um die Hälfte geringere Grundvergütung als sein Vorgänger Carlos Ghosn: Senard erhält als Verwaltungsratschef 450 000 Euro jährlich - und verzichtet auf variable Zusatzbezüge. Das habe das ...

Von Leo Klimm

Japan
:Warum die Freilassung von Ghosn ungewöhnlich ist

Der Ex-Chef von Renault-Nissan hat das Gefängnis in Tokio verlassen. Ghosns neuer Anwalt ist einer der wenigen in Japan, die vor Gericht regelmäßig Erfolg haben.

Von Christoph Neidhart

Renault
:Ghosn darf U-Haft verlassen

Nach mehr als drei Monaten in Untersuchungshaft steht die Freilassung des in Japan angeklagten Automanagers Carlos Ghosn kurz bevor. Das Bezirksgericht in Tokio gab dem Antrag seines Verteidigers auf Freilassung auf Kaution statt und lehnte am Abend ...

Ehemaliger Renault-Chef
:Carlos Ghosn kommt frei

Ein japanisches Gericht hat die Freilassung des ehemaligen Renault-Chefs gegen eine Kaution in Millionenhöhe bestätigt.

Renault
:War was?

Bei der Präsentation der Jahresbilanz ignoriert der neue Renault-Chef Thierry Bolloré den Skandal um seinen Vorgänger Carlos Ghosn, so gut er nur kann.

Von Leo Klimm

Manager
:Ghosn tritt als Renault-Konzernchef zurück

Der Manager sitzt wegen des Verdachts auf schweren Finanzbetrug in Japan in Untersuchungshaft. Über einen Nachfolger dürfte noch heute entschieden werden.

Renault
:Frankreich lässt Ghosn fallen

Schon zwei Monate sitzt Carlos Ghosn in Japan in Haft. Nun soll wohl eine Doppelspitze den Manager bei Renault ersetzen.

Von Leo Klimm

SZ PlusRenault-Chef
:Carlos Ghosn, der Gefallene

Er war der Superstar der Autobranche, knallhart, brutal, visionär. Aber irgendwann in diesem Höhenrausch hat sich Carlos Ghosn überschätzt. Von Geld, Gier und Größenwahn.

Von Thomas Fromm, Leo Klimm und Christoph Neidhart

SZ PlusRenault
:Der Mann nach Ghosn

Während der Renault-Chef in Haft sitzt, wird in Paris ein Nachfolger gesucht. Beste Chancen hat der Chef des Reifenherstellers Michelin.

Von Leo Klimm

Renault
:Unterstützung für Ghosn

Renault hat an der Bezahlung seines in Untersuchungshaft in Japan sitzenden Chefs Carlos Ghosn rechtlich nichts zu beanstanden - anders als das Partnerunternehmen Nissan. Nach einer vorläufigen Schlussfolgerung habe die Vergütung des Automanagers ...

Renault-Chef Ghosn
:Kein Geständnis, sondern eine Kampfansage

Sollte Carlos Ghosn kaltgestellt werden, weil er eine Fusion plante? Der Fall des in Japan verhafteten Automanagers nimmt immer seltsamere Wendungen. Die Ermittler könnten sich blamieren.

Von Christoph Neidhart

SZ PlusRenault-Nissan
:Die Gier des Herrn Ghosn

Renovierungskosten? Familienurlaube? Die Firma zahlt. Steuern? Ungern. Über das verschwenderische und offenbar kriminelle Vorgehen von Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn und die Allüren der Branche.

Von Thomas Fromm

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