Kanye West

Pop
:„Wir können nicht hinnehmen, dass das unsere Realität ist“

„Noga Erez“ sind eine israelische Band mit Welterfolg. Jetzt kommt sogar ein Film über sie ins Kino. Ein Gespräch über ihre Musik, den 7. Oktober und darüber, warum sie noch Kanye West hören.

SZ PlusInterview von Johanna Adorján

Albanien
:Auch der Skandalrapper kann den Volkszorn nicht besänftigen

Seit Wochen fordern Zehntausende in Albanien den Rücktritt von Ministerpräsident Edi Rama. Der wollte nun sein Image mit einem Auftritt von Kanye West aufbessern – doch das scheint nicht besonders gut geklappt zu haben.

SZ PlusVon Tobias Zick

Leute
:Kanye West darf in den Niederlanden auftreten

Eine Eilklage des dortigen Zentralrats der Juden wurde abgewiesen. Donald Trump will eine „Trump-Promenade“ bauen. Und Chris Hemsworth durfte nicht ins Flugzeug.

Leute
:„Weil das Tier so lange in der Sonne gelegen hat, wird es stark stinken“

Dänemarks führender Wal-Forscher bereitet sich auf die Obduktion von „Timmy“ vor, Kanye West wird nicht in Italien auftreten, und Nina Hagen freut sich auf ihren „neuen himmlischen Körper“.

Antisemitismus
:Der Gemeinwohlgefährder

Pflichtschuldige Entschuldigungen hin oder her: Nach mehrfachen antisemitischen Entgleisungen darf der Rapper Ye, früher Kanye West, nicht nach Großbritannien einreisen. Seine Konzerte in London müssen abgesagt werden.

SZ PlusVon Joachim Hentschel

Leute
:Widerstand gegen Auftritt von Kanye West

Kanye West möchte in London auftreten – und Premierminister Keir Starmer hält nichts davon. Jamie Lee Curtis fühlt sich wie eine Betrügerin. Und Joe Laschet macht auf Karl Lagerfeld.

Pop
:Oh Ye!

Der Mann, der mal Kanye West hieß, hat ein neues Album gemacht. Sogar ohne Nazi-Schwachsinn. Ist es deshalb schon gut?

SZ PlusVon Joachim Hentschel

Leute
:„Ich würde nichts tun, was ich nicht tun möchte“

Bianca Censori tritt gerne freizügig auf, weil sie ihren Körper als Kunst sieht, Thomas Müller ist glücklich ohne Selfies, und Wim Wenders will, dass ihm im Kino schwindelig wird.

Pop
:Sorry, Welt

Auf einer ganzen Zeitungsseite bittet der Skandal-Star Kanye West bei allen um Entschuldigung, die er verletzt hat – und erklärt sein Verhalten ausführlich mit einer bipolaren Störung. Ist er jetzt, wie er selbst sagt, „auf seinem Weg nach Hause“?

Von Jens-Christian Rabe

Alice Merton mit neuem Album
:„So jemand wie Kanye West darf meine Songs nicht verwenden“

Alice Merton ist ein Do-It-Yourself-Popstar. In den USA hat die Nachfahrin von Holocaust-Opfern den Rap-Potentaten Kanye West verklagt. Mit dem neuen Album „Visions“ hat die „No Roots“-Sängerin jetzt lähmende Einflüsse überwunden.

Interview von Michael Zirnstein

Leute
:Diogo Jotas Kinder rühren England

Die Söhne des verstorbenen Fußballers laufen in Anfield ein, Boris Becker hatte ein bewegtes Patchwork-Weihnachten und North West besitzt nun ein neues Gebiss – und einen eigenen Insta-Account.

Leute
:Wie man sein Wunschkind bekommt

Punk-Ikone Patti Smith hört auf den Rat von Isabella Rossellini, Fußballerin Almuth Schult wünscht sich familienfreundlicheren Profi-Sport, und ein Immobilienmakler aus Illinois hat großes Glück.

Kanye West
:Von der Schock-Kunst zum Hass

Kanye West veröffentlicht antisemitische Botschaften, verkauft T-Shirts mit Hakenkreuz und behauptet, Frauen hätten es verdient, hin und wieder geschlagen zu werden. Solche Aussagen kosten ihn zwar Werbedeals, nicht aber die Aufmerksamkeit.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Leute
:„Etwas Größeres als heiße, sexuelle Chemie“

Drew Barrymore erzählt von ihrem schönsten Filmkuss. Kanye West sagt, er habe Autismus. Und falls jemand mit Heino sprechen will: Bitte etwas lauter. Er hört nicht mehr so gut.

Kanye West und Bianca Censori
:Sorg mal bitte schön für Aufregung

Bianca Censori posierte weitgehend nackt auf dem roten Teppich bei den Grammys – wohl vor allem, um für Kanye West Reklame zu laufen. So what, könnte man sagen. Wären da nicht die Vorwürfe und Klagen gegen den Sänger.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

„Schön doof“
:Nackte Dummheit

War es der noch ausstehende letzte Akt weiblicher Selbstermächtigung, der Bianca Censori bei den Grammys blankziehen ließ? Oder ist sie nur das Vollopfer eines manipulativen Mannes?

Eine Kolumne von Tanja Rest

Rechtsstreit mit Rapper
:Adidas einigt sich mit Kanye West

„Wir schulden ihm nichts mehr, und er schuldet uns nichts mehr“, sagte Vorstandschef Björn Gulden. Der Künstler, auch Ye genannt, der jahrelang Schuhe designt hat, war mehrfach mit rassistischen und antisemitischen Äußerungen aufgefallen.

Taylor-Swift-Doku
:Sehr vertraut

Eine Arte-Doku erkundet den „Taylor-Swift-Effekt“ – und scheitert an der Frage, was sich noch über eine Künstlerin sagen lässt, zu der alles gesagt ist. Von jedem.

SZ PlusVon Jakob Biazza

USA
:86 Seiten Vorwürfe gegen Kanye West

Die Ex-Assistentin des Rappers hat Klage gegen ihn eingereicht und nun die Details ausgeführt. Er soll sie missbraucht haben – im Beisein des gefallenen Moguls Sean Combs. West sagt, sie habe ihn ausnutzen wollen.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

„Vulture 2“ von Kanye West und Ty Dolla Sign
:„Die Nachbarn merken, dass etwas aus dem Ruder läuft“

Kanye West hat ein neues Album – voll mit Testosteron-Blödheiten, Männerweinerlichkeit und kaum verhohlenen Drohungen gegen seine Ex-Frau.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Kanye West
:Burning down the house

Der stets volatile Kanye West hat ein Meisterwerk des japanischen Architekten Tadao Ando gekauft – und zerstört.

SZ PlusVon Jörg Häntzschel

Promis und der US-Wahlkampf
:Der Profi-Provokateur sucht eine neue Aufgabe

Der rechtsnationale Populist Milo Yiannopoulos kündigt seine Stelle als rechte Hand von Kanye West. Er wurde auch dadurch berühmt, dass er Donald Trump in Erklärungsnot gebracht hat. Dieser könnte jetzt von Yiannopoulos’ Verbindungen profitieren.

Von Jürgen Schmieder

Sportartikel
:Adidas verkauft weitere Yeezy-Restposten

Der fränkische Dax-Konzern hatte die Zusammenarbeit mit umstrittenem Rapper Kanye West beendet, doch die Lager werden trotzdem geräumt.

"Vultures 1" von Kanye West
:"Verrückt, bipolar, antisemitisch"

Rapper Kanye West hat ein neues Album. Auf dem vergleicht er sich - unter anderem - mit ein paar der berühmtesten Vergewaltiger der vergangenen Jahre.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Leute
:Back dir einen Superstar

Taylor Swift macht Appetit auf mehr, Ozzy Osbourne hat Beef mit Kanye West, und Ben Affleck stillt den kreativen Hunger seiner Frau.

Leute
:So schön wie der Beißer

Kanye West verwandelt sich in einen 007-Schurken, Jennifer Garner hat eine Verspätungsangst, und Joschka Fischer ist neidisch auf die Bauern.

Leute
:Fergeben und fergessen

Sarah Ferguson besucht erstmals nach 31 Jahren Pause den königlichen Weihnachtsgottesdienst, Victoria Beckham schenkt ihrem Mann Hühner, und Kim Kardashian wickelt ihre Päckchen in Unterwäsche-Stoff.

Yeezy
:Szenen der toxischen Beziehung von Adidas mit Kanye West

Der Sportartikel-Konzern und der rassistische US-Rapper verdienten gemeinsam Milliarden. Haben die Manager deswegen über Jahre alle Warnsignale ignoriert?

Von Uwe Ritzer

Sportartikel
:Harry Kane macht blau

Nicht Nike, nicht Adidas, nicht Puma: Bayern Münchens neuer Stürmerstar schießt Tore in Schuhen der Sneaker-Marke Skechers. Warum das?

SZ PlusVon Uwe Ritzer

Sportartikel
:Auschwitz-Komitee kritisiert Adidas-Chef

Bjørn Gulden hatte zuvor den Skandal-Rapper Kanye West vorsichtig in Schutz genommen. Der Konzern betont weiter, das Ende der Zusammenarbeit sei richtig.

Sportartikelindustrie
:"Puma-Sportler gehen ihre eigenen Wege"

Der Hersteller sei die Marke der Non-Konformisten, sagt der neue Firmenchef Arne Freundt. Aber Puma macht auch Geschäfte mit Oligarchen, Scheichs und Finanzinvestoren. Freundt über Widersprüche im Marketing, den Rapper Kanye West und China.

SZ PlusVon Caspar Busse und Uwe Ritzer

Sportartikel
:Adidas profitiert von "Yeezy"-Schuhen

Sie hätten sie auch einstampfen können. Aber Adidas entschied nach dem Ende der Zusammenarbeit mit Skandalrapper Ye, dessen Schuhkollektion abzuverkaufen und einen Teil des Erlöses zu spenden.

Soziale Medien
:Twitter-Nachfolger X hebt Sperre von Kanye West auf

Der Kurznachrichtendienst hatte den umstrittenen Rapper ausgeschlossen, weil er dort zu Gewalt aufgerufen hatte. Nun habe West versprochen, die Plattform nicht mehr für Hetze zu nutzen.

Sportartikel
:Adidas startet zweiten "Yeezy"-Verkauf

Ab kommendem Mittwoch wirft der Sportartikelhersteller weitere Teile des Restbestands der Schuhe auf den Markt.

MeinungSportartikel
:Adidas hätte die Skandalschuhe vernichten müssen

Das Unternehmen trennt sich vom Skandal-Rapper Kanye West, die Kunden kaufen aber weiter dessen Turnschuhe. Das hätte Adidas verhindern und dafür auf Profit verzichten müssen.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Schlussverkauf
:Adidas verdient fast halbe Milliarde Euro mit Yeezy-Sneakern

Die Antisemitismus-Vorwürfe gegen Kanye West scheinen viele Kunden nicht zu stören: Der Verkauf der letzten Adidas-Kollektion des Rappers läuft deutlich besser als erwartet - und das Geld ist auch schon verplant.

Von Max Muth

Kanye West
:Alles raus: Adidas verkauft Skandal-Schuhe

Sneaker-Fans können beim Abverkauf von Adidas' "Yeezy"-Kollektion ein Stück düstere Schuhgeschichte erwerben - und dabei auch noch Gutes tun, sagt der Konzern. Dennoch bleiben einige Fragen offen.

Von Max Muth

MeinungAdidas
:Der Adidas-Chef verkörpert genau das, was das Unternehmen jetzt braucht

Das Problem mit den Designerschuhen von Kanye West hat Konzernchef Gulden gelöst. Nun versucht er, der Marke ihre Seele und den Beschäftigten die Begeisterungsfähigkeit zurückzubringen. Er ist der Richtige dafür.

SZ PlusKommentar von Uwe Ritzer

Lifestyle
:Adidas will Kanye-West-Produkte verkaufen und Geld spenden

Adidas wirft noch in diesem Monat einen Teil der "Yeezy"-Schuhe aus der beendeten Kooperation mit dem Rapper Kanye West auf den Markt.

Namensänderung von The Weeknd
:Hoch die Hände, nicht mehr Wochenende

The Weeknd nennt sich jetzt Abel Tesfaye. Er befinde sich gerade auf einem "kathartischen Weg", sagt er.

Von Jakob Biazza

Sportartikelindustrie
:Adidas und die 500-Millionen-Schlappe

Der neue Chef Björn Gulden muss den Konzern dringend aus der Krise führen - und eine Lösung für all die Schuhe finden, die der US-Rapper Kanye West designt hat. Die Frage ist: schreddern oder verkaufen?

SZ PlusVon Uwe Ritzer

Sportartikelhersteller
:Trennung von Kanye West kostet Adidas 600 Millionen Euro

Das Ende der Kooperation mit dem US-Rapper war ganz schön teuer für den Sportartikelhersteller. Der Gewinn ist regelrecht eingebrochen - und auch die Aktionäre sind alles andere als zufrieden.

MeinungMarketing
:Im Aufzug mit Kanye West

Adidas' Kooperation mit dem Rapper endet in einem verlustreichen Desaster. Was Firmen daraus lernen können.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Adidas
:Das verheerende Erbe des Rappers

Das Ende der Zusammenarbeit mit dem umstrittenen US-Rapper Kanye West lässt Adidas in die Verlustzone rutschen. Allein der Umsatz sinkt um voraussichtlich 1,2 Milliarden Euro.

Von Uwe Ritzer

Leute
:Ernie und Bert im Geburtstagsstress

Die Sesamstraßen-Stars haben in den kommenden Wochen einige Auftritte zu absolvieren, Bill Cosby plant eine Tournee, und Kanye West führt ein unrühmliches Ranking an.

Leute
:"Co-Parenting ist verdammt schwer"

Kim Kardashian singt ihren Kindern zuliebe Kanye Wests Lieder, Wolfgang Joop hat Heidi Klum unterschätzt, und Verona Pooth will nichts mehr mit ihrem Auto zu tun haben.

Leute
:Royaler Dickkopf

Die Krönungskrone muss für König Charles III. umgearbeitet werden, ein Tattoo-Studio entfernt Kanye West gratis und Nicholas Ofczarek ist gerne der Böse.

01:03

Nach Hakenkreuz-Foto
:Musk sperrt Twitter-Konto von Kanye West

Zwei Wochen zuvor hatte Elon Musk den Rapper Ye auf Twitter wieder willkommen geheißen. Jetzt überschreitet dieser auch Musks rote Linie.

Leute
:Wird man ja wohl noch tragen dürfen

Kai Pflaume sieht sich gewappnet für einen Besuch im Berghain. Drew Barrymore geht wieder auf Dates. Und Harry und Meghan provozieren mit einem 30-sekündigen Trailer für eine Netflix-Dokumentation.

Nach Empfang von Rassisten
:Mike Pence fordert Entschuldigung von Donald Trump

Der frühere Vizepräsident und mögliche republikanische Gegenkandidat Trumps sagt, sein ehemaliger Chef habe ein "zutiefst schlechtes Urteilsvermögen" gezeigt.

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