Leute:"Ich habe mich selbst gewählt"

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(Foto: Angela Weiss/AFP)

Kim Kardashian fokussiert sich aufs Ego, Gaby Hauptmann auf die Bundespräsidentenwahl und Billie Eilish auf die Sorgen ihrer Fans.

Kim Kardashian, 41, US-Reality-TV-Darstellerin, hat die Mannschaft gewechselt. "In meinen Vierzigern geht es jetzt darum, Team Ich zu sein", sagte sie der Vogue. Erstmals sprach sie über die Trennung von ihrem Mann, US-Rapper Kanye West. Lange habe sie getan, was andere Leute glücklich mache. In den vergangenen zwei Jahren habe sie dann entschieden, sich selbst glücklich zu machen. "Das fühlt sich wirklich gut an" - auch wenn es Veränderungen zur Folge gehabt und ihre Scheidung ausgelöst habe. "Ich habe mich selbst gewählt. Ich denke, es ist okay, sich selbst zu wählen." In ihren Vierzigern werde sie nun gut essen, viel trainieren, mehr Spaß haben und mehr Zeit mit ihren Kindern verbringen. "Ich werde mein Handy zur Seite legen."

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(Foto: Marijan Murat/dpa)

Gaby Hauptmann, 64, Schriftstellerin, fühlt sich zu alt für die CDU. Wenn sie noch mal 30 wäre, würde sie in die Partei eintreten und richtig Rambazamba machen, sagte Hauptmann dem Südkurier. Die Autorin wird am Sonntag bei der Wahl des Bundespräsidenten dabei sein. Die Nominierung habe sie während einer Nil-Kreuzfahrt erreicht. Thomas Strobl, CDU-Landesvorsitzender in Baden-Württemberg, habe sie per SMS gefragt, ob sie Lust habe. Sie freue sich sehr darauf. "Ich bin kein CDU-Mitglied, die Verbindung ist eher persönlicher Natur. Ich habe einfach seit vielen Jahren Freunde, die in der CDU sind - Günther Oettinger, Thomas Strobl, Andreas Jung."

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(Foto: Vianney Le Caer/AP)

Billie Eilish, 20, US-Sängerin, hat Stress mit Kanye West. Der US-Rapper forderte die Sängerin auf Instagram dazu auf, sich bei Rapper Travis Scott zu entschuldigen. West warf ihr vor, Scott beleidigt zu haben. Eilish hatte vorige Woche bei einem Konzert in Atlanta ihren Auftritt unterbrochen und Helfer aufgefordert, einer Zuschauerin ein Inhaliergerät zu besorgen. Sie wolle warten, bis es der Frau wieder gutgehe. In sozialen Medien erntete Eilish dafür viel Lob, einige deuteten ihre Bemerkung aber als Kritik an Travis Scott. Der Rapper hatte im November beim Astroworld-Konzert in Houston weitergespielt, als es im dichten Gedränge vor der Bühne zu einer Panik kam. Zehn Menschen starben. Scott erklärte später, er habe die Tragödie nicht bemerkt. Eilish wiederum reagierte direkt auf Wests Posting: Sie habe Scott überhaupt nicht erwähnt, sondern nur einem Fan geholfen, kommentierte sie.

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