Leute:"Ungewöhnlich dunkle Kekse"

Lesezeit: 3 min

Leute: Alan Johnson soll im Jahr 2008 aus Versehen Kekse gegessen haben, die für die Corgis der Queen bestimmt waren.

Alan Johnson soll im Jahr 2008 aus Versehen Kekse gegessen haben, die für die Corgis der Queen bestimmt waren.

(Foto: Nick Wilkinson/dpa)

Der frühere britische Innenminister Alan Johnson soll bei der Queen einmal versehentlich Hundekekse gegessen haben und Kim Kardashian ist entzückt von sich selbst.

Alan Johnson, 71, früherer britischer Innenminister, mag offenbar Hundekekse. Er habe die bei Queen Elizabeth servierten "ungewöhnlich dunklen Kekse" ganz besonders genossen, soll Johnson nach einer Visite bei der Monarchin gesagt haben, wenn man einer am Donnerstag neu erschienen Queen-Biografie glaubt. Über ihre 70 Jahre lange Regentschaft hinweg hatte die heute fast 96 Jahre alte Queen Berichten zufolge mehr als 30 Corgis an ihrer Seite. Der Autor Robert Hardman erzählt dem Guardian zufolge in seinem neuen Buch "Queen of Our Times", dass erst der walisische Politiker Paul Murphy, der ebenfalls bei dem Mittagessen im Jahr 2008 auf Schloss Windsor zu Gast gewesen sei, offenbart habe: "Die dunklen Kekse waren eigentlich für die Corgis." Alan Johnson nahm die Sache demnach mit Humor.

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(Foto: Mario Anzuoni/Reuters)

Kim Kardashian, 41, US-Reality-Darstellerin, ist entzückt von sich selbst. "Oh mein Gott, wir sind so süß", sagte sie über gemeinsame Fotos von sich und ihrem Partner, dem US-Komiker Pete Davidson, 28, in der Ellen DeGeneres Show. Kardashian erklärte, sie habe mit den jüngsten Fotos auf Instagram die Beziehung offiziell gemacht. Ihr Lieblingstattoo sei der Spruch "Mein Mädchen ist eine Anwältin" auf der Schulter ihres Freundes. Kardashian hat kürzlich ihr Jura-Examen abgelegt. Der Komiker habe sich auch ihren Vornamen in die Haut brennen lassen, verriet die Unternehmerin. Im Februar 2021 hatte Kardashian nach siebenjähriger Ehe die Scheidung von Rapper Kanye West eingereicht. West hat zuletzt seine Ex und deren Neuen in den sozialen Medien immer wieder angefeindet.

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(Foto: Ringo Chiu/Reuters)

Samuel L. Jackson, 73, US-Schauspieler, ist als junger Mann von seiner Ehefrau gerettet worden. Er war damals suchtkrank. "Sie hätte nicht versuchen müssen, mich zu heilen", sagte Jackson in einem gemeinsamen Interview des Paars im Magazin People. "Sie hätte einfach sagen können: 'Verschwinde' und mich in die Welt entlassen können. Sie hätte mich gehen lassen und das sein lassen können, was ich sein wollte." Stattdessen habe seine Frau darauf bestanden, dass er einen Entzug mache, und Kliniken abtelefoniert, um einen Platz für ihn zu finden. Er habe damals hauptsächlich im Keller des gemeinsamen Hauses in New York gehaust. "Ich war wie der Troll im Keller, und ab und zu kam ich nach oben, um irgendetwas zu tun. Ich war süchtig und verrückt."

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(Foto: Ursula Düren/dpa)

Senta Berger, 80, österreichisch-deutsche Schauspielerin, wurde als Kind mit Bilderbüchern bei Fliegeralarm getröstet. "Damals saßen wir sehr oft im Luftschutzkeller", sagte die 1941 geborene Berger über sich und ihre Mutter der Augsburger Allgemeinen. "Dort waren die Leute fast hysterisch vor Angst, wenn dann noch ein Kind anfing zu schreien, war das für alle unangenehm", erinnert sich die gebürtige Wienerin. "Meine Mutter hat alles dafür getan, dass ich keine Angst habe, nicht weine und ruhig bin." Deshalb habe sie immer viele Bücher mitgenommen und ihr Geschichten erzählt.

Arnold Schwarzenegger, 74, US-amerikanisch-österreichischer Schauspieler, hat die russische Bevölkerung dazu aufgerufen, sich gegen die Propaganda ihres Staates zu wehren. "Ich spreche heute zu euch, weil es Dinge in der Welt gibt, die euch vorenthalten werden - schreckliche Dinge, von denen ihr wissen solltet", sagte Schwarzenegger in dem bei Twitter und Telegram veröffentlichten Video. Er selbst habe im Laufe seiner Karriere eine tiefe Verbindung zu Russland aufgebaut. Aufgrund der Brutalität von Putins Handeln sei Russland nun aber von der restlichen Welt isoliert. Die Regierung habe die Bevölkerung und die Soldaten über die wahren Gründe für den Krieg in der Ukraine belogen. "Die Machthaber im Kreml haben diesen Krieg begonnen. Dies ist nicht der Krieg des russischen Volkes", sagte Schwarzenegger. "Ich bitte Sie, mir zu helfen, die Wahrheit zu verbreiten. Informieren Sie Ihre russischen Mitbürger über die humanitäre Katastrophe, die sich in der Ukraine abspielt." Menschen, die in Russland gegen den Krieg demonstrierten, nannte er seine "neuen Helden". Und auch an Russlands Präsident Wladimir Putin wandte sich Schwarzenegger direkt: "Sie haben diesen Krieg begonnen. Sie führen diesen Krieg. Sie können diesen Krieg stoppen."

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