Benjamin Netanjahu

Aktuelle Nachrichten zum Thema

Iran-Krieg
:Trump droht mit weiteren Angriffen auf die Ölinsel Charg

Die Ölinfrastruktur der Insel habe er bislang nicht ausgelöscht, sagte Trump, „aus Gründen des Anstands“. Der US-Präsident schickt zudem weitere Marinesoldaten ins Kampfgebiet. Derweil steigt der Ölpreis weiter – und die Geduld der Amerikaner schwindet.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Dritter Golfkrieg
:Was sind Israels Ziele – und wie realistisch sind sie?

Seit zwölf Tagen bombardieren Israel und die USA Iran. Was will Netanjahu erreichen? Stellt Trump sich gegen ihn? Und wie groß ist der Rückhalt in Israel? Antworten auf wichtige Fragen zum Golfkrieg.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Podcast: „Auf den Punkt“
:Iran: Für die USA läuft der Krieg schlecht

Der Krieg mit Iran sei so gut wie beendet, behauptet Trump. Hat er seine Ziele wirklich erreicht?

Von Tomas Avenarius und Justin Patchett

MeinungIran
:Dieser Krieg wird den gewünschten Erfolg kaum haben

Ach, wie schön wäre es, ließe sich das Regime in Teheran einfach wegbomben, und danach wäre alles gut. So aber wird es nicht kommen, wie die Geschichte der Interventionen in Nahost lehrt.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Libanon
:Die Suche nach Ron Arad endet als Blutbad

Im Osten Libanons gräbt eine israelische Spezialtruppe nach den Überresten des 1986 verunglückten Luftwaffen-Offiziers. Die Aktion scheitert und hat fatale Folgen für Dutzende Einheimische.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Diplomatie
:Will sich Indien ein Beispiel an Israel nehmen?

Indiens Premier Narendra Modi hat ein auffallend gutes Verhältnis zu seinem israelischen Kollegen Netanjahu – trotz dessen aggressiven Vorgehens in Iran und Gaza. Das verrät viel über Modis Politikstil.

SZ PlusVon Thomas Hahn

Podcast: „Auf den Punkt“
:Iran: Die Israelis sehen diesen Krieg als notwendigen Schritt

Für Israel ist der Krieg gegen Iran der Kampf gegen den Erzfeind. Doch was will Premier Netanjahu wirklich erreichen?

Von Tomas Avenarius und Lars Langenau

Podcast: „Auf den Punkt“
:US-Angriffe auf Iran: Das ist nicht mehr „America First“

Das amerikanische Militär attackiert die Islamische Republik Iran. Dabei hat Präsident Trump versprochen, keine neuen Kriege zu beginnen. Wie kommt das in den USA an?

Von Charlotte Walser und Lars Langenau

Nahost
:In Iran beginnt eine neue Zeit – aber was bringt sie?

Die Islamische Republik erlebt den ersten Tag nach dem Tod des Obersten Führers Ali Chamenei, der 37 Jahre lang an der Macht war. Die Menschen feiern, während Bomben fallen – und Israels Premier Netanjahu fordert sie zu weiteren Protesten auf. Wie es weitergehen könnte.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Israel im Krieg gegen Iran
:„Und jetzt sitzen wir im Bunker“

Auch ohne Chamenei ist Iran in der Lage, Raketen auf Israel zu schießen. In Tel Aviv versuchen die Menschen, gelassen zu bleiben. Aber die Abstände zwischen den Alarmen werden kürzer.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Nachruf Ayatollah Ali Chamenei
:Der Undurchschaubare

Ali Chamenei, Oberster Führer der Islamischen Republik Iran, wurde durch den historischen Zufall an die Macht getragen. Seit 1989 herrschte er mit purer Gewalt über sein Land. Jetzt ist er tot und die Frage ist, ob es den Gottesstaat ohne ihn überhaupt noch gibt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

USA und Iran
:Die letzten Tage vor dem Krieg – oder kommt ein Deal?

Am Donnerstag könnte sich entscheiden, ob die USA im Streit um Irans Atomprogramm eine Einigung mit dem Regime erzielen – oder ob Donald Trump einen Angriff befiehlt.  Antworten auf die wichtigsten Fragen.

Von Raphael Geiger

Naher Osten
:Es spricht viel dafür, dass Trump Iran angreift

Noch laufen diplomatische Gespräche zwischen Iran und den USA, aber die US-Regierung warnt: Präsident Trump könnte schon am Wochenende einen Militärschlag gegen die Islamische Republik befehlen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Israel
:Fast 50 Stunden politischer Spagat

In Israel kritisiert Bundestagspräsidentin Klöckner die Regierung von Ministerpräsident Netanjahu – lässt sich aber gleichzeitig von der Armee den besetzten Gazastreifen zeigen. In Berlin hält das nicht jeder für eine gute Idee.

SZ PlusVon Valerie Höhne und Henrike Roßbach

Nahost
:Der Terror der Hamas hat Israel letztlich nur gestärkt

Die Angriffe am 7. Oktober 2023 zeigen die Kurzsichtigkeit  militanter Islamisten. Israel wurde zunächst gedemütigt, hat aber unerbittlich zurückgeschlagen, auch gegen Iran. Nun bildet sich ein neuer Naher Osten – nach Benjamin Netanjahus Vorgaben.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Israel
:Manchmal schämt er sich jetzt für Israel

Ihre Eltern und Großeltern flohen vor dem Terror der Nazis hierher und bauten ein offenes, sicheres, tolerantes Land auf. Aber jetzt entfremden sich viele Israelis von ihrer Heimat. Von Netanjahus neuem, kalten Israel. Und gehen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

MeinungNahost
:In Israel und Gaza gibt es keinerlei Einsicht, auf keiner Seite

Technologisch und militärisch ist der jüdische Staat ein Gigant, im Friedenschließen verhält er sich wie ein Amateur. Und die Palästinenser müssen sich fragen, warum sie in nun fast 100 Jahren ihrem eigenen Staat nicht näher gekommen sind.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Neuer Vorstoß
:Iran sucht Gespräche mit den USA

Präsident Trump hat dem Mullah-Regime nach dem gewaltsamen Vorgehen gegen Demonstranten massiv gedroht. Nun will Teheran offenbar mit Washington verhandeln.

Von Peter Burghardt

„Katargate“
:Ließ sich ein Journalist für geschönte Texte über Katar kaufen?

Ein ehemaliger Kolumnist der israelischen Zeitung „Haaretz“ soll Geld aus dem Emirat bekommen haben. Dies ist die neueste Wendung in einer Affäre, die bis in das Umfeld von Ministerpräsident Netanjahu reicht.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Verantwortung für den 7. Oktober
:Die Israelis wollen Aufklärung – die Regierung nicht

Welche Schuld trägt Israels Führung daran, dass es zum 7. Oktober kommen konnte? Dieser Frage will Premier Netanjahu mit allen Mitteln ausweichen. Die Opposition wirft ihm vor, eine „politische Vertuschungskommission“ zu planen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost
:Dauerhafter Sitz in Trumps „Friedensrat“ soll eine Milliarde Dollar kosten

Der Rat soll sich eigentlich mit dem Wiederaufbau Gazas beschäftigen, jetzt scheinen die Ziele doch breiter gestreut zu sein. Mehrere Staatschefs haben Einladungen erhalten. Die Besetzung eines untergeordneten Exekutiv-Gremiums verärgert Israels Premier Netanjahu.

Proteste gegen das Mullah-Regime
:Warum Israel sich in Iran noch zurückhält

Ein Sturz des iranischen Regimes wäre für Israel eine glückliche Wendung im Kampf gegen den Erzfeind. Doch eine militärische Intervention birgt für Premier Netanjahu Risiken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Biografie über Israels Premierminister
:Benjamin beinhart

Seit mehr als 30 Jahren prägt Benjamin Netanjahu die Politik Israel entscheidend mit. Seinen ideologischen Kern – die Ablehnung eines Palästinenserstaats – habe er dabei nie verändert, schreibt sein Biograf Joseph Croitoru.

SZ PlusRezension von René Wildangel

Krieg in Nahost
:Britische und französische Luftwaffe greifen IS in Syrien an

Der Angriff zielte auf eine unterirdische Anlage nördlich von Palmyra ab, die der Terrormiliz als Waffenlager gedient haben soll. Die britische Regierung will damit ein Wiederaufleben des IS verhindern.

Proteste in Iran
:Israel fiebert mit iranischen Regimegegnern mit

Anders als US-Präsident Donald Trump schweigt Premier Netanjahu bisher zu den Protesten in Iran. Doch mehrere seiner Minister und Teile der Opposition fordern öffentlich den Sturz des Mullah-Regimes.

Von Matthias Kolb

Naher Osten
:„Ich mache mir keine Sorgen darüber, was Israel tut“

Bei einem Besuch in Florida wird Israels Ministerpräsident Netanjahu von Trump als „Held“ gelobt, der im Korruptionsprozess begnadigt werden müsse. Der US-Präsident droht der Hamas – und Iran.

SZ PlusVon Charlotte Walser

Afrika
:Warum Israel als erster Staat Somaliland anerkennt

Seit mehr als 30 Jahren kämpft die kleine Republik am Horn von Afrika um internationale Anerkennung. Nun feiert sie einen „historischen“ Erfolg. Aber bringt sie das auch ihrem Ziel näher?

SZ PlusVon Kristiana Ludwig und Paul Munzinger

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Naher Osten
:Will Netanjahu Trump von einem neuen Krieg überzeugen?

Am Montag wird Israels Ministerpräsident in Florida den US-Präsidenten treffen. Es wird um die Zukunft des Gazastreifens gehen – aber auch um den Konflikt mit Iran.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Richter am Internationalen Strafgerichtshof
:Kein Airbnb mehr, keine Mastercard mehr

Gotscha Lortkipanidse hat vor einer Woche den Haftbefehl gegen Benjamin Netanjahu für rechtens erklärt. Und schon lässt die US-Regierung Sanktionen über ihn und seine Familie herabregnen.

SZ PlusVon Ronen Steinke

Terror in Sydney
:Zwei Attentäter von nebenan

Australiens Behörden versuchen, die Hintergründe der Terrortat aufzuklären, bei der zwei Männer am Sonntag 15 Menschen bei einem jüdischen Fest erschossen haben. Was man bisher weiß.

SZ PlusVon Thomas Hahn

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Anschlag in Sydney: „Es ging darum, jüdische Menschen zu töten“

Für Josef Schuster, den Präsidenten des Zentralrates der Juden, verstärkt das antisemitische Attentat in Australien das Unsicherheitsgefühl der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland.

Von Michelle Ostwald und Lars Langenau

MeinungDeutschland und Israel
:Staatsräson? Wesenskern? Als ob es darum ginge

Es ist bekanntlich ein deutscher Nationalsport, sich auf Begriffe zu kaprizieren. Man schmückt sich mit Phrasen und Worthülsen. Viel wichtiger ist aber, welche Politik man macht. Friedrich Merz hat in Israel soeben den Falschen geholfen.

SZ PlusGastkommentar von Meron Mendel

Friedensplan für Nahost
:Netanjahu deutet Zugeständnisse an

Kommt wieder Bewegung in den Friedensprozess für Gaza und die Palästinensergebiete? Es gibt zumindest Hinweise, dass sich Israels Premier amerikanischem Druck beugen könnte. Aber er stellt Bedingungen.

SZ PlusVon Reymer Klüver

MeinungDer Kanzler in Israel
:Von Merz hat Netanjahu nur Appelle zu befürchten

Der Bundeskanzler erweist dem Premier, gegen den ein Haftbefehl aus Den Haag vorliegt, die Ehre seines Besuchs. Dieses freundliche Signal sollte dringend durch ein paar andere ergänzt werden.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Gazastreifen
:Israel und Ägypten streiten über Grenzöffnung

Die Regierung Netanjahu will die Grenze in Rafah nur für Palästinenser öffnen, die den Gazastreifen verlassen. Der ägyptische Präsident al-Sisi möchte dagegen auch die Wiedereinreise ermöglichen.

Von Bernd Dörries

MeinungNahost
:Die Bomben fallen fast jeden Tag. Nun wieder mit freundlicher Unterstützung aus Berlin

Israel droht längst keine Gefahr mehr, trotzdem lässt die Regierung Netanjahu immer wieder die Nachbarn angreifen. Ausgerechnet jetzt liefert Deutschland seiner Armee wieder Waffen.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Benjamin Netanjahu
:Gnadengesuch mit Berechnung

Israels Premier Netanjahu bittet Staatspräsident Herzog um ein Ende des Korruptionsprozesses gegen ihn – zehn Monate vor den Parlamentswahlen. Die Opposition nennt den Vorstoß „unverschämt“.

SZ PlusVon Reymer Klüver

Israel
:Netanjahu bittet um Begnadigung

Der wegen Korruption angeklagte israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat den Staatspräsidenten seines Landes offiziell um Begnadigung gebeten. Das Büro des Präsidenten Isaac Herzog teilte mit, dieser habe ein formelles Gnadengesuch von ...

Neue Studie
:Wahrscheinlich mehr als 100 000 Kriegstote in Gaza

Eine neue Studie belegt, dass im Gazastreifen mehr Menschen getötet wurden, als bisher angenommen. Die Forscher sehen Parallelen zu historischen Genoziden.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Gazastreifen
:Die Umsetzung des Friedensplans stockt

Das Sterben im Gazastreifen geht trotz der vereinbarten Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas weiter. Wichtige Fragen sind ungeklärt – und es fehlen Staaten, die sich an einer Schutztruppe beteiligen wollen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Ex-Generalmajor Noam Tibon
:Ein Held des 7. Oktober tritt an gegen Israels Regierung

Noam Tibon, 63, hat am 7. Oktober 2023 seinen Sohn und dessen Familie aus ihrem Schutzraum in einem Kibbuz nahe Gaza befreit. Jetzt geht er in die Politik.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost-Krieg
:Störfeuer gegen Trumps Gaza-Plan

Eine internationale Truppe soll einen künftigen Frieden in Nahost absichern. Aber gegen das Vorhaben Washingtons regt sich Widerstand – nicht nur von der Hamas.

SZ PlusVon Tomas Avenarius

Israel
:Wie Netanjahu die Demokratie angreift

Israels Ministerpräsident versucht, mit zahlreichen Gesetzentwürfen staatliche Institutionen zu untergraben. Dagegen gibt es zwar Proteste, doch nach dem Bangen um die Geiseln der Hamas wirkt die Gesellschaft müde.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Vereinte Nationen
:USA werben für UN-Mandat der Gaza-Sicherheitstruppe

Die Trump-Regierung verhandelt im Sicherheitsrat über den Auftrag internationaler Soldaten, die Gaza stabilisieren und die Hamas entwaffnen sollen. Vor allem die Vetomächte Russland und China müssen überzeugt werden.

SZ PlusVon Matthias Kolb

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Erneute Angriffe auf Gaza: Ist das noch Waffenruhe?

Die Situation zwischen Israel und der Hamas eskaliert erneut. Was folgt daraus?

Von Ann-Marlen Hoolt und Kristiana Ludwig

Naher Osten
:Trump sieht Gaza-Waffenruhe nicht gefährdet

Israel wirft der Hamas den Bruch des Abkommens vor, bombardiert den Gazastreifen und tötet nach eigenen Angaben mindestens 30 Terroristen. Die palästinensischen Behörden melden mehr als 100 Tote, darunter 46 Kinder. Am Abend attackiert Israel erneut.

SZ PlusVon Matthias Kolb

Waffenruhe in Gaza
:Trump erhöht Druck auf Hamas

Der US-Präsident und Außenminister Rubio drängen die Terrororganisation zur Herausgabe der in Gaza verbliebenen Leichen. Wer die Hamas entwaffnen soll, bleibt weiter nebulös.

SZ PlusVon Matthias Kolb

MeinungGaza
:Wenn die Hamas jetzt nicht entwaffnet wird, gelingt es nie

Nach zwei Jahren Krieg ist die islamistische Terrormiliz geschwächt. Diese Chance gilt es zu nutzen. Alles hängt daran, wie eine künftige internationale Schutztruppe zusammengesetzt ist.

SZ PlusKommentar von Moritz Baumstieger

Gewalt im Westjordanland
:Im Schatten von Gaza

Ausgerechnet zum Besuch der US-Vermittler stimmt Israels Parlament für eine Annexion des Westjordanlands. Dort gehen derzeit radikale Siedler während der Olivenernte immer brutaler gegen Palästinenser vor. Ein Besuch bei Opfern.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

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