Benjamin Netanjahu

Aktuelle Nachrichten zum Thema

Israelischer Medienbericht
:Netanjahu soll Warnungen vor dem 7. Oktober ignoriert haben

Laut der Zeitung „Haaretz“ wurde der israelische Ministerpräsident zehn Tage vor dem Angriff informiert, dass die Hamas ein „Erdbeben“ vorbereite. Handlungsbedarf habe er nicht gesehen. Netanjahu bestreitet das.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Wahl in Israel
:Die Gefahr für Netanjahu kommt von rechts

Am 27. Oktober wird in Israel gewählt – und die Rechten werden siegen, weil die meisten Israelis es so wollen. Amtsinhaber Netanjahu kämpft aber gegen Splitterparteien im eigenen Lager.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Westjordanland
:Netanjahu bezeichnet gewalttätige Siedler als „Handvoll Randalierer“

Der Ministerpräsident kritisiert das Vorgehen israelischer Siedler in dem Dorf Kusra, wiegelt jedoch zugleich ab. Ein US-Sender berichtet von einem Angriff von Siedlern auf eigene Reporter.

Netanjahu-Herausforderer
:Eisenkot gegen Palästinenserstaat

Der nach Meinungsumfragen stärkste Rivale des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bei der Parlamentswahl hat sich klar gegen eine Zweistaatenlösung ausgesprochen. „Wer nach dem (Hamas-Überfall am) 7. Oktober noch über eine ...

MeinungNahost-Konflikt
:Israel ist unter Benjamin Netanjahu verroht

Das Thema Sicherheit dominiert den Wahlkampf. Und Sicherheit bedeutet für die Mehrheit vor allem Härte. Über ein Land, in dem man mit Frieden keine Wahl mehr gewinnen kann.

SZ PlusKommentar von Kristiana Ludwig

Westjordanland
:US-Botschafter verurteilt Siedlergewalt in Kusra

Im palästinensischen Kusra versuchen israelische Siedler weiter, Familien aus ihren Häusern zu vertreiben. Der Fall löst in den USA Empörung aus, und ist doch nur einer von vielen.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Gaza
:Israel übt mit KI-Hilfe Vergeltung für den 7. Oktober

Israels Armee tötet gezielt Hamas-Mitglieder, die am Massaker in Israel beteiligt gewesen sein sollen. Um sie zu finden, kommt auch KI zum Einsatz – Technologie, die Kritikern zufolge im Gazakrieg schon zu vielen zivilen Opfern geführt hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

MeinungInternationaler Strafgerichtshof
:Der Zerstörer Trump setzt sein Werk fort

Nun will Washington auch der Präsidentin der Institution in Den Haag das Leben so schwer wie möglich machen – und belegt sie mit Sanktionen. Europa muss vehement dagegen vorgehen.

Kommentar von Reymer Klüver

Empörung über Äußerungen
:Merz geht auf Konfrontationskurs zur israelischen Regierung

Der Bundeskanzler verurteilt „die menschenverachtenden, völkerrechtswidrigen Appelle von Minister Ben-Gvir scharf“ und spricht von EU-Sanktionen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

Israel
:Dieser Polizeiminister ist ein Extremist. Und kaum einer regt sich darüber auf

Itamar Ben-Gvir fordert, die israelische Armee solle jede Nacht 30 bis 40 Palästinenser töten. Für seine Anhänger ist er der Mann, der nur ausspricht, was viele denken.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Libanon
:Israels Kampf um die Burg

Seit Wochen versuchen israelische Soldaten, die Kreuzfahrerfestung Beaufort und die Umgebung einzunehmen. Warum ist der Regierung Netanjahu das alte Gemäuer so wichtig?

Von Bernd Dörries

Israel
:Israels Polizeiminister fordert mehr Tötungen in Gaza

Itamar Ben-Gvir verlangt in einem Podcast, jede Nacht 30, 40 Menschen in Gaza zu „entfernen“ – und meint damit nicht nur militante Palästinenser. Mehrere Politiker fordern EU-Sanktionen.

Gaza
:Jetzt versucht Jared Kushner, den US-Friedensplan zu retten

Trumps Schwiegersohn führt in Israel und Ägypten Gespräche über die Zukunft des Küstenstreifens. Dabei soll er Netanjahu vom militärischen Rückzug überzeugen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Pop
:„Wir können nicht hinnehmen, dass das unsere Realität ist“

„Noga Erez“ sind eine israelische Band mit Welterfolg. Jetzt kommt sogar ein Film über sie ins Kino. Ein Gespräch über ihre Musik, den 7. Oktober und darüber, warum sie noch Kanye West hören.

SZ PlusInterview von Johanna Adorján

MeinungIsrael und Deutschland
:Auch die engste Freundschaft hat Grenzen

Premierminister Benjamin Netanjahu erklärt, solange er regiere, werde es keinen palästinensischen Staat geben. Berlin sollte Wirtschaftssanktionen nicht länger ablehnen.

SZ PlusKommentar von Sina-Maria Schweikle

Gaza
:Warum Netanjahu gegen Trumps Friedensplan ist

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will sich nicht an den US-Plan zur Entwaffnung der Hamas und dem Rückzug der Armee halten. Was das mit den Wahlen im Oktober zu tun hat.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahostkonflikt
:Netanjahu: Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Israel hat laut Ministerpräsident Benjamin Netanjahu dem kürzlich verkündeten Plan des von US-Präsident Donald Trump gegründeten Friedensrats zur Entwaffnung der Hamas im Gazastreifen nicht zugestimmt. Israel sei ein „Entwurf“ zugeschickt worden ...

Nahost
:Netanjahu: Haben Plan zur Hamas-Entwaffnung nicht zugestimmt

Der von US-Präsident Trump gegründete „Friedensrat“ hatte kürzlich einen Plan zur Entwaffnung der Terrorgruppe vorgelegt. Israel habe mit Anmerkungen auf den Entwurf geantwortet.

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trump verkündet Hamas-Entwaffnung: Monumentaler Schritt oder Hoax?

Laut dem US-Präsidenten ist die Terrororganisation dazu bereit, ihre Waffen abzugeben. Doch bei der Umsetzung gibt es gleich mehrere Haken.

Von Kristiana Ludwig und Lars Langenau

Iran-Krieg
:Warum Trumps Drohungen nicht mehr wirken

Angriff, doch kein Angriff, nun wieder Gespräche. So sah sie aus, die Iran-Politik des US-Präsidenten seit Samstag. Fragen und Antworten darauf, wie es in dem Konflikt weitergehen könnte.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungNahost
:Netanjahu ist für Trump zur Belastung geworden

Israels Regierungschef wird im Weißen Haus empfangen wie ein Bittsteller. Dem US-Präsidenten könnte schwanen, dass der Krieg gegen Iran ein Fehler war.

Kommentar von Peter Burghardt

Naher Osten
:Aus Freundschaft ist Misstrauen geworden

Israels Premier Benjamin Netanjahu und US-Präsident Donald Trump marschierten zunächst Seite an Seite. Doch das Verhältnis hat sich merklich abgekühlt. Was heißt das für den Krieg gegen Iran?

SZ PlusVon Peter Burghardt

MeinungNahost
:Gut möglich, dass der US-Präsident bald Bodentruppen schicken muss

Was Israels Premier Benjamin Netanjahu seinem nicht mehr ganz so guten Freund Donald Trump in Washington sagen wird, ist klar: Wer Krieg führt, muss seinen Weg zu Ende gehen. Leider hat er recht.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

Nahostkonflikt
:Die Gewalt im Westjordanland eskaliert

Nach einer Schießerei am Freitag, bei der Palästinenser und Israelis starben, hat die israelische Armee eine groß angelegte Militäroperation begonnen. Gewalttätige Siedler üben Rache.

Von Kristiana Ludwig

Benjamin Netanjahu
:Der Krieg seines Lebens

Benjamin Netanjahus gesamte politische Biografie lief auf diesen einen Moment zu: den Sturz des Mullah-Regimes in Iran. Jetzt könnte genau dieser Krieg seine Karriere beenden.

SZ PlusVon Raphael Geiger und Kristiana Ludwig

Gaza-Krieg und die Folgen
:Die falsch verstandene Staatsräson

Wie gehen deutsche Politiker und Medien mit dem Gaza-Krieg um? Der Völkerrechtler Kai Ambos und der Journalist Fabian Goldmann sehen eine deutliche Einseitigkeit zugunsten Israels. Die Folgen wiegen schwer.

SZ PlusRezension von René Wildangel

Illegale israelische Siedlungen
:SPD-Kritik an Wadephul

SPD-Außenpolitiker haben den Kurs von Außenminister Johann Wadephul (CDU) bei den EU-Beratungen über mögliche Maßnahmen gegen illegale israelische Siedlungen im Westjordanland kritisiert.Der außenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Adis Ahmetović ...

Nahost
:Israel bereitet neue Angriffe auf Iran vor

Aus Sicht Benjamin Netanjahus wurde der Iran-Krieg vorzeitig beendet. Dass Trump die Verhandlungen mit den Mullahs stoppte, sieht der israelische Regierungschef jetzt als Chance.

Von Kristiana Ludwig

Israel und Libanon
:„Terrortunnel, Terrordörfer – all das wird beseitigt“

Ein Ende der Kämpfe in Libanon ist eine Kernforderung Irans bei den Verhandlungen mit den USA. Doch Israels Regierungschef Netanjahu folgt einer anderen Strategie.

SZ PlusVon Kristiana Ludwig

Nahost
:Israel und Libanon einigen sich auf Abkommen

Regierungsvertreter Israels und Libanons hatten unter Vermittlung der USA in Washington verhandelt. Die Hisbollah-Miliz lehnte das Abkommen ab und sieht sich nicht daran gebunden.

USA und Iran
:Gibt es eine Lösung für Libanon?

US-Vizepräsident Vance spricht in der Schweiz mit Vertretern Irans. Nach Angriffen Israels auf Libanon hat das Regime in Teheran allerdings die Straße von Hormus erneut gesperrt.

SZ PlusVon Bernd Dörries

MeinungNaher Osten
:Man muss Israel zum Frieden zwingen

Fast drei Jahre Krieg gegen Gaza, Libanon, Syrien und Iran haben gezeigt: Nur eine diplomatische Lösung bringt Israel Sicherheit.

SZ PlusKommentar von Bernd Dörries

Krieg in Nahost
:Hoffnung auf Frieden in Libanon

Im Weißen Haus wächst der Ärger, weil Israels Regierung mit heftigen Angriffen auf Libanon zeigte, dass sie offenkundig keinen Frieden will. Trägt eine neue Waffenruhe zwischen Hisbollah und Israel zur Entspannung bei?

Von Bernd Dörries

„Maybrit Illner“
:„Das ist die strategische Niederlage der USA auf ganzer Linie“

Norbert Röttgen bleibt Fan der großen Worte. Ein politischer Korrespondent greift stattdessen zu Fußballmetaphern, um die Absichtserklärung zwischen den USA und Iran zu beschreiben.

SZ PlusVon Max Fluder

Westjordanland
:Smotrich kippt Hebron-Abkommen

Durch den Plan des israelischen Finanzministers würden zahlreiche Zuständigkeiten in der geteilten Stadt Hebron wieder vollständig an Israel übergehen. Palästinenserpräsident Abbas warnt vor einer Eskalation.

Nahost
:Alle freuen sich, nur Israel nicht

Der israelische Premier Benjamin Netanjahu ist im Wahlkampf, er will Härte zeigen. Das Abkommen zwischen den USA und Iran stört da. Es zu sabotieren könnte ihm am ehesten in Libanon gelingen.

SZ PlusVon Bernd Dörries

Iran und USA
:Gibt es am Wochenende einen Deal?

US-Präsident Trump sagt weitere Angriffe auf Iran ab und macht Hoffnung auf eine direkt bevorstehende Einigung. Iran hätte sich dann bei wichtigen Punkten durchgesetzt.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Iran und USA
:Angriffe, die nicht als Krieg gemeint sind

Iran schießt einen US-Hubschrauber ab, die USA bombardieren Iran, das wiederum mit Drohnen und Raketen antwortet. Klingt nach Krieg? Trump nennt es „keine große Sache“, die Diplomatie läuft schließlich weiter.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Nahostkonflikt
:Netanjahu brüskiert Trump mit Angriffen auf Iran

Obwohl der US-Präsident den israelischen Premier persönlich mahnte, von Vergeltung abzusehen, ließ Netanjahu Ziele in Iran attackieren. Droht ein Bruch zwischen den engen Verbündeten?

SZ PlusVon Reymer Klüver

Krieg zwischen Israel und Iran
:„Was, verdammt, machst du?“

Erst plant Israel, Beirut zu bombardieren, Iran will daraufhin die Gespräche mit den USA abbrechen. Dann kommt es zu einem angeblich wütenden Telefonat zwischen Trump und Netanjahu.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Podcast: „Auf den Punkt“
:Libanon: Israel wendet die Gaza-Methode an

Tausend Tote und Verletzte, Hunderttausende auf der Flucht: Ein echter Waffenstillstand sieht anders aus.

Von Sina-Maria Schweikle und Lars Langenau

Krieg in Nahost
:Israel erweitert seine Militäroffensive in Libanon

Israels Armee dringt so tief in Libanon ein wie seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr. Für die internationalen Vermittlungsbemühungen bedeutet das nichts Gutes.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Krieg in Nahost
:Israel will Angriffe gegen Libanon noch verstärken

Während USA und Iran über ein Abkommen verhandeln, kündigt der israelische Premierminister eine Offensive gegen Stellungen der Hisbollah an. Er hat dabei auch die nächsten Wahlen im Blick.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Krieg in Nahost
:Israel fürchtet, ein Iran-Deal nütze vor allem Washington

Die Stoßrichtung der Iran-Gespräche macht deutlich, dass wichtige israelische Interessen wie etwa das iranische Raketenprogramm kaum eine Rolle spielen.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Nahost
:Was ist aus der Linken in Israel geworden?

Die israelische Linke versinkt zunehmend in der Bedeutungslosigkeit. Eine Politikerin, ein Aktivist und ein Überlebender des 7. Oktober erklären, was sich im Land verändert hat.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

Israel
:Am Ende der Vorstellungskraft

Die eigentliche Krise in Israel sei nicht der Krieg, sagt der Nahostexperte Simon Wolfgang Fuchs. Sondern die Unfähigkeit zu tragfähigen Zukunftsvisionen.

SZ PlusInterview von Sina-Maria Schweikle

MeinungIsrael
:Die EU sollte ihrem lauten Protest Nachdruck verleihen

Sicherheitsminister Ben-Gvir demütigt festgenommene propalästinensische Aktivisten öffentlich. Europa darf das nicht folgenlos lassen.

SZ PlusKommentar von Gökalp Babayiğit

Deutsch-israelisches Verhältnis
:Sackgasse Staatsräson

Wie lässt sich mit Israels Regierung derzeit umgehen, wenn jeder das Wort „Staatsräson“ auf seine Weise interpretiert? Der Historiker Jacob Eder seziert den Begriff – und setzt sich wohltuend zwischen alle Stühle.

SZ PlusRezension von René Schlott

Israel
:Aufstieg eines Radikalen

Itamar Ben-Gvir demütigt Friedensaktivisten, marschiert auf den Tempelberg und fordert die Vertreibung von Palästinensern. Sein Land distanziert sich, aber viele wählen ihn trotzdem.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle

Israel
:Rechter Polizeiminister postet Demütigung von Gaza-Aktivisten

Das Video von Itamar Ben-Gvir und die Behandlung der Gaza-Aktivisten in Israel sorgt für internationalen Protest – auch aus den USA und der EU. Nun werden die Ersten in ihre Heimatländer zurückgebracht.

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: