Zweistufiges Genossenschaftsmodell soll Landkreis, Kommunen, Unternehmen und Bürger am Fortschritt beteiligen. Unter anderem ist ein Rückkauf der regionalen Stromnetze geplant
Von Anja Blummehr...
Teile Sachsens und Bayerns stehen unter Wasser, Tausende Menschen müssen ihre Häuser verlassen: In vielen Orten werden Rekordpegelstände erwartet. Im niederbayerischen Passau könnte die Flut eine Höchstmarke aus dem Jahr 1501 übertreffen, dort sollen jetzt auch Bundeswehrsoldaten gegen die Wassermassen kämpfen.
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Entwarnung für Bewohner Straubings +++ Scheitelwelle der Elbe erreicht Mühlberg in Brandenburg +++ Wegen überfluteter Kläranlagen fließt in Thüringen Abwasser in die Weiße Elster +++ Katastrophenstab drängt Bewohner des Landkreises Anhalt-Bitterfeld, ihre Häuser zu verlassen +++ Hochwasser forderte bereits sieben Menschenleben
Der Tag in der Newsblog-Nachlese. Von Sophia Lindseymehr...
Erst das Wasser, nun der Strom: Ein Volksbegehren in Berlin hat den Rückkauf des Stromnetzes von Vattenfall zum Ziel. Was das die Kommune kosten würde, ist allerdings noch unklar.
Von Constanze von Bullion, Berlinmehr...
Eon Bayern wirft den Gemeinden Gauting, Krailling und Planegg Verfahrensfehler vor, Rechtsanwälte des Regionalwerks schalten ihrerseits die Bundesnetzagentur ein. Eine gerichtliche Auseinandersetzung ums Stromnetz wird immer wahrscheinlicher
Von Michael Berzlmehr...
Eine 27-jährige Berlinerin ruft Bürgerinnen und Bürger dazu auf, dem Energiekonzern Vattenfall das Stromnetz abzukaufen. David gegen Goliath in Zeiten der Energiewende.
Von Teresa Friesmehr...jetzt.de
Viel Strom, aber keine Netze - und der Bürger zahlt dafür: Neue Zahlen zeigen, dass den Bürgern durch Zwangsabschaltungen von Windparks bis zu 35 Millionen Euro zahlen müssen. Die Kosten für Anlagen auf hoher See, die nicht ans Netz können, sollen einem Bericht zufolge gar in die Millliarden gehen.
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Die Energiewende in Deutschland braucht Investitionen. Nun zeigt ein amerikanisches Unternehmen Interesse am größten Netzbetreiber Deutschlands, Tennet. Wirtschaftsminister Rösler ist für Gespräche offen.
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Die deutschen Stromnetze sollen verkauft werden. Hessens SPD-Chefin Ypsilanti hat dazu eigene Pläne: Sie will eine Verstaatlichung der Netze - genau wie die Linken.
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Hacker aus China und Russland drangen in das US-Stromnetz ein und hinterließen Programme, die die Elektrizitätsversorgung im ganzen Land stören könnten.
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Die zum Verkauf stehenden 10.000 Kilometer Stromnetz des Energiekonzerns Eon wecken die Begehrlichkeiten ausländischer Infrastrukturfonds. Verbraucherschützer sind alarmiert.
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Die Energieversorgung Olching legt im Gewerbegebiet Geiselbullach eigene Stromleitungen und bezeichnet sich selbst als kleinster Netzbetreiber Bayerns. So lange es einen Streit mit Eon um das städtische Stromnetz gibt, dürfte das auch so bleiben.
Von Andreas Ostermeiermehr...
Kein Terroranschlag lag vor, sondern eine verheerende Kettenreaktion, die Experten auf die Überlastung und Überalterung des amerikanischen Stromnetzes zurückführen.
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"Eine sichere Versorgung ist ernsthaft gefährdet": Die Stillegung älterer Kraftwerke versetzt die Betreiber der deutschen Stromnetze in Alarmbereitschaft - vor allem während der Wintermonate befürchten sie schwerwiegende Versorgungsengpässe.
Von Michael Bauchmüller und Mike Szymanskimehr...
Das Wirtschaftsministerium will einen Moderator für den Konflikt zwischen den Versorgern einsetzen. Unklar ist, wer Eigentümer wird.
Von Michael Bauchmüllermehr...
Die Bundesregierung hätte gerne eine eigene Gesellschaft für die deutschen Stromleitungen. Doch wem die "Deutsche Netz AG" gehören soll, weiß derzeit keiner.
Von M. Bauchmüller u. H.-W. Beinmehr...
Microsoft hat seine neue Bürosoftware "Office 12" vorgestellt. Firmengründer Bill Gates lobte die Fehlerfreiheit des Produktes - und erntete ungläubiges Gelächter.
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Ein windiger Plan: Wo Atomkraft fehlt, soll vor allem Windkraft einspringen. Doch der Wind weht im Norden, Strom fehlt im Süden. Deutschland ist bisher schlecht vernetzt. Die Bundesregierung präsentiert nun, wie sich das ändern soll.
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Bundeswirtschaftsminister Rösler will den Umweltschutz lockern, um den Bau von Stromtrassen durch Deutschland zu erleichtern. Er forderte die Länder dazu auf, "endlich ihren Beitrag zur Energiewende zu leisten".
mehr...Politicker
Aufgeschreckt von den Ausfällen in Italien, Großbritannien, Skandinavien und Nordamerika prüfen deutsche Netzbetreiber, ob Terroristen via Internet die Stromversorgung lahmlegen können.
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Meinung
Philipp Röslers Herz schlägt für den Netzausbau. Für Kreuzkröten und anderes Getier scheint da leider kein Platz mehr zu sein. Und auch nicht für lästige EU-Umweltvorgaben.
Ein Kommentar von Marlene Weissmehr...
Die Kanzlerin fürchtet um ihr Prestigeprojekt: Der Netzausbau lahmt und droht, die Energiewende zum Fiasko werden zu lassen. Die Betreiber übergeben Merkel nun einen Plan. Darin rechnen sie mit Kosten von etwa 20 Milliarden Euro.
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Bei der Klimaschutzaktion "Licht aus! Für unser Klima" tauchte gestern sogar das Brandenburger Tor ins Dunkle. Zu Stromausfällen kam es aber nicht.
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