Die Mitarbeiter wollen deutlich mehr Lohn, Eon will sparen: Dem Energiekonzern droht der erste Streik der Firmengeschichte. Zwar solle niemand frieren, verspricht die Gewerkschaft. Doch auf dem Strommarkt könnte es Engpässe geben.
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Vorspülen oder einfach in die Maschine stellen, Schonprogramm oder Vollwaschgang? Mit diesen Tricks reinigen Sie nicht nur Ihr Geschirr, Sie sparen dabei auch noch bares Geld.
Patrick von Frankenbergmehr...
Veraltete Kühlgeräte zählen zu den Stromfressern im Haushalt. Wer sich nicht gleich einen neuen Kühlschrank kaufen will, kann durch das eigene Verhalten den Stromverbrauch deutlich senken ? und damit auch die Stromrechnung.
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Temperatur regeln, Backgut hineinstellen ? den Rest macht der Backofen ganz allein. Leider verbraucht er dabei auch jede Menge Strom, wenn man nicht aufpasst ? aber nicht mit diesen Tipps!
Patrick von Frankenbergmehr...
Wer seine Mahlzeiten zu Hause zubereitet, spart sich zwar das Geld fürs Restaurant, muss aber die dafür benötigte Energie bezahlen. Mit diesen Tipps senken Sie Ihre Stromkosten beim Kochen.
Patrick von Frankenbergmehr...
Höhere Preise, mehr Ökostrom, mehr Baustellen: Im neuen Jahr könnte der Umbau der Stromversorgung den entscheidenden Schritt vorankommen - und zum Selbstläufer werden. Doch neue Probleme warten.
Von Markus Balser und Michael Bauchmüllermehr...
Ein windiger Plan: Wo Atomkraft fehlt, soll vor allem Windkraft einspringen. Doch der Wind weht im Norden, Strom fehlt im Süden. Deutschland ist bisher schlecht vernetzt. Die Bundesregierung präsentiert nun, wie sich das ändern soll.
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Ihre Aufgabe: Windstrom vom Norden in den Süden transportieren. Das Bundeskabinett hat seine Zustimmung für den Bau von drei großen Stromtrassen mit insgesamt 2800 Kilometern Länge gegeben. Außerdem beschließt die Bundesregierung zusätzliche Mittel für die energetische Gebäudesanierung.
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China und Indien brauchen viel Energie, und die kommt vor allem aus Kohle. Schon bald könnte der Kohleverbrauch den Ölbedarf übersteigen - mit dramatischen Folgen für das Klima.
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Die Zukunft von Paris ist zappenduster: Die französische Energieministerin will die Beleuchtung von Geschäften, Büros und öffentlichen Gebäuden in der Nacht ausschalten. Davon wären auch Luxusgeschäfte wie Louis Vuitton am Prachtboulevard Champs-Élysées betroffen. Zeit für Handelslobbyisten, sich als Lichtgestalten zu inszenieren.
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Sie gelten als veraltete Stromfresser - doch der Stromkonzern RWE will wieder verstärkt elektrische Heizungen einsetzen. Als Energiespeicher sollen sie für schwankende Strommengen aus Windkraftwerken genutzt werden.
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Es war nur eine winzige Änderung in irgendeiner Verordnung, mit der Schwarz-Gelb gigantische Vergünstigungen bei den Strompreisen für große Industriebetriebe durchdrückte. Angesichts wachsender Kritik prüft das Wirtschaftsministerium nun die Rückabwicklung - private Verbraucher könnten profitieren.
Von Michael Bauchmüller, Berlinmehr...
Viel Strom, aber keine Netze - und der Bürger zahlt dafür: Neue Zahlen zeigen, dass den Bürgern durch Zwangsabschaltungen von Windparks bis zu 35 Millionen Euro zahlen müssen. Die Kosten für Anlagen auf hoher See, die nicht ans Netz können, sollen einem Bericht zufolge gar in die Millliarden gehen.
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Schon in diesem Jahr sind die Fahrkartenpreise im öffentlichen Nahverkehr durchschnittlich um 3,5 Prozent gestiegen - 2013 werden Kunden noch mehr für ihre Tickets zahlen müssen. Schuld daran sind unter anderem hohe Energiekosten. Doch nicht nur die.
Von Pia Ratzesbergermehr...
Der Strom muss aus dem Norden in den Süden. Um die ganze neue Windenergie zu verteilen, müssen riesige Stromtrassen gebaut werden. Doch niemand will die neuen Hochspannungsmasten vor seiner Haustüre. Der Widerstand formiert sich.
Von Michael Bauchmüllermehr...
Exklusiv
Der Strom ist sicher, sagt das Wirtschaftsministerium in einem internen Papier - und am gleichen Tag gehen in München die Lichter aus. Mit der Energiewende ist die Angst gewachsen, dass es zu einem bundesweiten Blackout kommen könnte, wenn an einem widrigen Wintertag zu wenig Ökostrom produziert wird. Doch noch mehr Sicherheit könnte für die Kunden teuer werden.
Von Michael Bauchmüller, Berlinmehr...
Ein Stromausfall hat am Donnerstagmorgen halb München lahmgelegt, schuld war ein technischer Defekt. Teilweise kam es zu chaotischen Szenen, 45 Minuten lang mussten Fahrgäste in einem Zug im Untergrund ausharren.
Die Newsblog-Nachlese von Deniz Aykanat, Anna Fischhaber, Lisa Sonnabend und Beate Wildmehr...
Streik bei der Bahn, defekter Fernseher, ungebügelte Hemden: Für alles finden wir eine Lösung. Doch wehe, der Strom fällt aus - dann haben wir plötzlich ein Problem. Das liegt auch an uns selbst.
Von Tobias Dorfermehr...
Hunderte von Stromanbietern schicken ihren Kunden in diesen Tagen Briefe. Inhalt: Saftige Preiserhöhungen. Jüngstes Beispiel ist der Energiekonzern Vattenfall, der in Berlin und Hamburg die Preise drastisch anhebt.
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Paraffin in der Heizung, Salz im Kraftwerk - neue Methoden, Wärme zu speichern, sollen die Nutzung erneuerbarer Energie verbessern und Schwankungen auf dem Strommarkt entschärfen.
Von Christopher Schradermehr...
Der Rohstoffkonzern Gazprom will den europäischen Gasmarkt mit dem Start der Milliardenpipeline South Stream dominieren. Das Rohstoff-Drama droht mit einem Debakel für Brüssel zu enden: Nach SZ-Informationen prüft der deutsche Energiekonzern RWE nun seinen Rückzug aus Westeuropas Pipeline-Projekt Nabucco, mit dem die Abhängigkeit von Moskau verringert werden sollte.
Von Markus Balsermehr...
Ausgefallene Ampeln, steckengebliebene Fahrstühle, chaotische Szenen in Haushalten und im Nahverkehr: Nach einer Explosion in einem Umspannwerk sind Teile der Münchner Innenstadt und des Umlands seit dem frühen Morgen ohne Stromversorgung. Langsam normalisiert sich die Lage jedoch.
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Meinung
Rückwärtsgewandte Energiewende: Die USA erleben einen Öl- und Gasboom, wie es ihn seit 100 Jahren nicht mehr gegeben hat. Die Folgen der neuen Energiepolitik werden auch im Nahen Osten, in China und in Europa zu spüren sein.
Ein Kommentar von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Das Wüstenstrom-Projekt Desertec verliert immer mehr Unterstützer. Nun hat auch der Technologiekonzern Bosch angekündigt, sich zurückzuziehen - das Unternehmen hat zu viele andere Probleme.
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Exklusiv
Regierungen aus Europa und Nordafrika forcieren das Wüstenstromprojekt "Desertec": Deutschland, Frankreich, Italien, Marokko und Spanien wollen nach SZ-Informationen das Jahrhundertvorhaben mit einem Abkommen regeln. 600 Millionen Euro soll das Solarkraftwerk kosten. Die Hoffnungen sind groß.
Von Markus Balsermehr...
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