Ein Münchner Koch ist am Montag wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden, weil er der Mutter seines Sohnes die Kehle durchgeschnitten hat.
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Es geht um drei Kalaschnikow-Schnellfeuergewehre, die aus dem Besitz der zwei beschuldigten Brüder stammen sollen: Nach dem Mord an einem Augsburger Polizisten hat das Bundeskriminalamt eindeutige Hinweise auf die Tatwaffen gefunden.
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Eine Gefängnisstrafe, Bewährungen und eine Auflage von 100.000 Euro: Im Prozess um Ludwig-Holger Pfahls hat das Landgericht Augsburg die ersten fünf Urteile gesprochen - unter anderem gegen die Ex-Frau des ehemaligen Politikers.
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Sie hat miterlebt, wie der Augsburger Polizist Mathias Vieth bei einer Schießerei getötet wurde. Doch von den Tätern hat die Streifenpolizistin Diana K. nicht viel gesehen. Was sie von der Tatnacht erzählt, klingt wie eine Szene aus einem Kriegsfilm: "Es sind ganz viele Schüsse gefallen."
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Als sie per SMS Schluss macht, rastet er aus: Ein Koch aus München hat vor Gericht zugegeben, seine Freundin umgebracht zu haben. Die 19-Jährige soll gedroht haben, er werde den gemeinsamen Sohn nicht wiedersehen.
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Richtungsweisendes Urteil: Als die Polizei im Januar mit einem Durchsuchungsbefehl bei der Augsburger Allgemeinen vorfuhr, geschah dies zu Unrecht. Die beschlagnahmten Daten eines Internetnutzers, der sich im Online-Forum der Zeitung abfällig über einen CSU-Politiker geäußert hatte, waren durch die Meinungsfreiheit geschützt.
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Vanessas Mörder trägt bereits eine elektronische Fußfessel - für den Fall, dass er freigelassen wird. Doch einen Antrag der Verteidigung hat das Gericht in Augsburg abgelehnt. Michael W. bleibt vorerst eingesperrt.
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Ein Arzt ist angeklagt worden, weil er während der WM vor der Tür seiner Praxis eine Vuvuzela benutzte. Eine Patientin will ein Knalltrauma erlitten haben. Doch der Prozess ist nun abgesagt worden.
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Im Fernsehen tritt er als forscher Staatsanwalt auf. Im echten Leben hat Anwalt Stephan Lucas Ärger mit der Justiz - und fühlt sich als Opfer der Augsburger Staatsanwaltschaft.
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Der ehemalige Schiedsrichtersprecher des DFB, Manfred Amerell, ist tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Nach Angaben der Polizei deutet vieles darauf hin, dass er bereits vor einigen Tagen verstorben ist. Fremdverschulden oder einen Suizid schließen die Behörden mittlerweile aus.
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Es war ein rücksichtsloses und brutales Verbrechen: Zwei Brüder sollen in Augsburg einen Polizisten erschossen haben. Nun müssen sie sich vor Gericht verantworten.
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Wird der Mörder der zwölfjährigen Vanessa freigelassen oder kommt er in Sicherungsverwahrung? Das Landgericht Augsburg hat weitere Verhandlungstermine angesetzt. Damit wird die Entscheidung frühestens im Herbst fallen.
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Sie hatten Kunden im Netz Laptops, Elektrogeräte und sogar Silbermünzen und Goldbarren verkauft, die nie geliefert wurden. Jetzt hat das Landgericht Augsburg den 23-jährigen Anführer der Betrüger-Bande zu sieben Jahren Haft verurteilt.
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Soll der Mörder der zwölfjährigen Vanessa entlassen werden oder weiter in Sicherungsverwahrung bleiben? Ein Psychiater trägt vor dem Augsburger Gericht sein Gutachten vor. Doch dieses ist nur wenige Seiten lang, voller Fehler - und bringt eine ganze Branche in Verruf.
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Wie gefährlich ist Michael W.? Nach Ansicht eines Gutachters kann der Mann, der vor zehn Jahren die schlafende Vanessa in der Nähe von Augsburg tötete, unter strengen Auflagen aus der Haft entlassen werden. Doch Zweifel bleiben - nicht nur bei der Anklage.
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Wie geht man mit gefährlichen Gewalt- und Sexualstraftätern nach Verbüßung ihrer Haftstrafen um? Der Bundestag hat dazu ein neues Gesetz verabschiedet, doch Bayern will sich damit nicht abfinden - und den Vermittlungsausschuss einschalten.
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Er soll jahrelang rechtswidrig Betäubungsmittel verschrieben haben: Ein Arzt aus Augsburg muss sich nach dem Tod zweier drogenabhängiger Patienten vor Gericht verantworten. Ihm droht eine langjährige Haftstrafe.
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Zuschauer im Gerichtssaal applaudieren, als sie die Entscheidung hören: Der Mörder der zwölfjährigen Vanessa muss in nachträgliche Sicherungsverwahrung. Das Gericht hält den heute 30-Jährigen auch zehn Jahre nach der Tat für hochgradig gefährlich.
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Ein Gutachter empfiehlt die Freilassung, der zweite sieht das Risiko einer neuerlichen Gewalttat. Das Landgericht Augsburg hat jetzt Sicherungsverwahrung für den Mörder der zwölfjährigen Vanessa angeordnet. Allerdings soll der Täter intensiv therapiert werden - und kann bereits in fünf Jahren mit seiner Freilassung rechnen.
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Zehn Jahre saß der Mörder der zwölfjährigen Vanessa im Gefängnis. Dieser Tage soll der mittlerweile 29-Jährige aus der Haft entlassen werden. Ausreichend therapiert wurde er in dieser Zeit nicht. Die Justiz würde ihn gerne weiter einsperren, sie hält ihn immer noch für gefährlich. Aber kann sie das? Und darf sie das?
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Die Aids-Hilfe sieht ein Menschenrecht verletzt. Ein Häftling ist HIV-infiziert, drogenabhängig und sitzt im Gefängnis.Dort forderte er eine Ersatztherapie für seine Sucht. Doch die hat ihm die JVA Kaisheim verwehrt - und bekommt vor Gericht recht.
Von Dietrich Mittlermehr...
Wird der Mörder der zwölfjährigen Vanessa freigelassen oder kommt er in Sicherungsverwahrung? Ein Gutachter sieht noch immer ein hohes Rückfallrisiko. Zuvor hatte der Täter seine Zukunftspläne vorgestellt: Nach seiner Entlassung wolle er ein "Gute-Laune-Bär" werden.
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Wird der Mörder der kleinen Vanessa bald aus dem Gefängnis entlassen? Seiner Therapeutin hat er gesagt, dass er auch nach seiner möglichen Freilassung psychologisch behandelt werden will. Doch erst muss das Landgericht Augsburg über die Sicherungsverwahrung des Täters entscheiden.
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Fast 50 mögliche Verhandlungstage sind angesetzt, mehr als 200 Zeugen sollen vernommen werden: Im Februar beginnt der Prozess um den Mord an einem Streifenpolizisten aus Augsburg. Es könnte ein Mammutprozess werden.
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150 Tonnen Ekelflleisch als Lebensmittel weiterverkauft: Der angeklagte Fleischhändler hat vor dem Landgericht Augsburg ein Geständnis abgelegt - und ist wegen gewerbsmäßigen Betrugs zu einer zweijährigen Haftstrafe verurteilt worden.
Von Stefan Mayrmehr...
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