Zugunglück

Katalonien
:Ein Toter und Verletzte bei erneutem Zugunglück in Spanien

In Katalonien kommt es bei einem Sturm zu einem weiteren Zugunglück. Die Rede ist von einem Toten und bis zu 20 Verletzten. Was über den Unfall bei Barcelona bekannt ist.

Zugunglück bei Córdoba
:Das Ende eines spanischen Traums

Das erschütternde Zugunglück in der andalusischen Provinz Córdoba hinterlässt Dutzende Todesopfer und Verletzte. Und es ist auch ein herber Rückschlag für die fantastische Ära der Hochgeschwindigkeitszüge in Spanien.

SZ PlusVon Patrick Illinger

MeinungUrteil im Prozess um Zugunglück
:Der Zustand der Bahn ist ein Armutszeugnis für das Land

Das Gericht beweist mit den Freisprüchen viel Augenmaß. Nun aber ist es höchste Zeit, die Verantwortung für das Desaster von Garmisch-Partenkirchen und bei der Bahn vollständig zu klären.

SZ PlusKommentar von Klaus Ott

Zugunglück bei Garmisch-Partenkirchen
:Freisprüche für zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn

Fünf Menschen kamen bei dem schweren Zugunglück ums Leben - marode Betonschwellen waren die Ursache. Zwei Bahnmitarbeiter standen seit Oktober vor Gericht  und sind freigesprochen worden.

Von Klaus Ott

Spanien
:Zahl der Toten nach Zugunglück steigt auf 39

In der andalusischen Provinz Córdoba entgleisen zwei Züge. Die Opferzahlen sind hoch. Der Verkehrsminister bezeichnet den Unfall als „völlig rätselhaft“.

Von Patrick Illinger und Viktoria Spinrad

Unglück in Garmisch-Partenkirchen
:Missstände bei der Bahn hören nicht auf

In der Beschwerde eines Strecken-Verantwortlichen ist von Überlastung, Druck auf die Beschäftigten und Risiken für die Sicherheit die Rede. Die Deutsche Bahn will das ändern, sagt aber, ein „echter kultureller Wandel“ im Unternehmen sei nicht „per Knopfdruck“ zu erreichen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:„Wiederholtes und systematisches Versagen“ bei der Instandhaltung

Die Staatsanwaltschaft erhebt schwere Vorwürfe gegen den damaligen Verantwortlichen für die Bahnanlagen, beim mitangeklagten Fahrdienstleiter sieht sie ein „Augenblicksversagen“. Die Verteidigung beruft sich auf die entlastende Gutachter-Aussage.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess zum Garmischer Zugunglück
:Wird die Schwelle 18 einem der beiden Angeklagten zum Verhängnis?

Zwei Gutachter belasten mit ihren Aussagen den damaligen Anlagenverantwortlichen. Dieser hatte Bauarbeiten verschoben und für die Zwischenzeit keine Langsamfahrstelle angeordnet. Ein weiterer Gutachter hatte ihn allerdings entlastet.

Von Klaus Ott

Prozess um Zugunglück von Garmisch
:Richter äußert sich verärgert über die Bahn

Ein Treffen einer Bahn-Anwältin mit zwei Beschäftigten des Staatsunternehmens führt zu einem ungewöhnlichen Nachspiel bei Gericht. Ein Kollege der Anwältin zeigt sich anschließend „einigermaßen irritiert“ vom Richter. Nicht die erste derartige Kritik.

SZ PlusVon Klaus Ott

Mexiko
:Zugunglück in Oaxaca: Mindestens 13 Tote, fast 100 Verletzte

Der Unfall ereignete sich beim Isthmus von Tehuantepec, einer Landenge, die den Golf von Mexiko mit dem Pazifik verbindet. Über die Ursache des Unglücks ist noch nicht viel bekannt.

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Schadhafte Schwellen – wenn die Farbe aus ist, markiert die Bahn mit Kreide

Im Prozess um das Zugunglück bei Garmisch bleibt von den schweren Vorwürfen gegen den angeklagten Fahrdienstleiter bislang wenig übrig. Vielmehr zeigt sich immer mehr, in welch verheerendem Zustand die Deutsche Bahn ist.

SZ PlusVon Klaus Ott

Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:Deutsche Bahn knausert bei Schmerzensgeld

Das Staatsunternehmen hat mehreren Fahrgästen, die beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen schwer verletzt worden waren, kaum oder gar nichts als Entschädigung gezahlt. Eines der Unfallopfer sagt bei Gericht, es finde das „extrem enttäuschend“.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess um Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Ein Zeuge schrammt knapp am Gefängnis vorbei

Vorm Landgericht München II kommen ungewöhnliche Vorgänge bei der Deutschen Bahn ans Tageslicht. Wurden Beschäftigte angeleitet, wie sie bei den Ermittlungsbehörden aussagen sollen? Eine besondere Zeugin soll Aufschluss geben.

SZ PlusVon Klaus Ott

MeinungZeugenaussagen von Mitarbeitern der Deutschen Bahn
:Jede Menge Erklärungsbedarf

Verheerende Zeugenauftritte bei Gericht verdunkeln das Bild der Bahn. Es droht ein Desaster, wenn der Vorstand die Dinge laufen lässt.

SZ PlusKommentar von Klaus Ott

ExklusivNach Zugunglück bei Garmisch
:Bahn-Mitarbeiter verlieren Vertrauen in interne Warnsysteme

Viele Eisenbahner melden zwar ständig Störungen oder Gefahren im Netz, fühlen sich dann aber alleingelassen. Und nach dem Zugunglück von Garmisch tappen Behörden, Aufsichtsräte und sogar das zuständige Ministerium noch immer im Dunkeln.

SZ PlusVon Vivien Timmler

Tschechien
:Mehr als 50 Verletzte bei Zugunglück

50 Kilometer von der Grenze zu Bayern entfernt prallen zwei Züge frontal aufeinander. Einige Schwerverletzte kommen ins Krankenhaus.

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Betriebsleiter soll Mitarbeiter als „Mörder“ beschimpft haben

Ein Notfallmanager der Deutschen Bahn schildert bei Gericht zunächst nur sehr zögerlich das Verhalten seines Vorgesetzten, eines Betriebsleiters. Eine detaillierte Aussage macht der Zeuge erst, als ihm der Vorsitzende Richter mit Gefängnis droht und kritisiert: „Das ist krass, was Sie sich hier erlauben.“

SZ PlusVon Klaus Ott

Missstände bei der Bahn
:„Da müsste doch eigentlich eine Alarmglocke läuten“

Der Prozess zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen legt gravierende Sicherheitslücken offen. Es gab kein Warnsystem beim Überschreiten von Fristen für die Beseitigung von Mängeln. Ob es das heute gibt, lässt die Deutsche Bahn offen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Dauerchaos beim Zugverkehr in Bayern
:„Es wird jede Woche schlechter“

Zu viele Baustellen, zu wenige Fahrkräfte, zu alte Stellwerke: Der Landtag plant angesichts vieler Verspätungen und Zugausfälle einen Generalplan für die Sanierung der Bahn. Trotzdem könnte es im nächsten Jahr noch schlimmer werden.

SZ PlusVon Klaus Ott

Prozess zum Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:„Warum arbeitet man so?“: Richter wundert sich über die Zustände bei der Bahn

Personalmangel, Geldknappheit und Druck von oben: Das Verfahren ermöglicht tiefe Einblicke, was bei der Deutschen Bahn jahrzehntelang offensichtlich falsch lief und zu dem heutigen Chaos auf den Schienen geführt hat.

SZ PlusVon Klaus Ott

Streckenprobleme der Bahn
:Gleismängel und Führungsmängel

SZ-Leser kritisieren die Bahn-Hierarchie und erinnern an die Verantwortung von Verkehrsministern, wenn es um die Infrastrukturmängel geht.

Prozess um Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Angeklagte weisen juristische Schuld zurück

Dennoch machen sich der damalige Fahrdienstleiter und ein Streckenverantwortlicher „große Vorwürfe“. Die Meldung eines Lokführers habe man nicht so verstanden, dass eine „sofortige Reaktion erforderlich“ gewesen wäre.

Von Klaus Ott

ExklusivErmittlungen zum Zugunglück ausgeweitet
:Bußgeldverfahren gegen Deutsche Bahn

Kurz vor Beginn des Prozesses um den entgleisten Zug in Garmisch-Partenkirchen untersucht die Staatsanwaltschaft München II nun auch, ob damalige Bahn-Manager versagt haben. Anlass ist ein interner Prüfbericht der Bahn, der eklatante Missstände offenlegt.

SZ PlusVon Klaus Ott

ExklusivMarodes Streckennetz der Bahn
:„Katastrophe für die Fahrgäste“

Im kommenden Jahr sind in Südbayern auf etlichen Linien besonders viele Verspätungen und Zugausfälle absehbar. Vor allem im Allgäu könnten die Fahrpläne durcheinandergeraten. Der Grund: Langsam-Fahrstellen.

SZ PlusVon Klaus Ott

ExklusivMarodes Schienennetz
:Wie Vorgesetzte bei der Bahn Druck auf Beschäftigte ausgeübt haben sollen – zulasten der Sicherheit

Drei Jahre nach dem Unglück von Garmisch-Partenkirchen, bei dem fünf Menschen zu Tode kamen, liegt der Untersuchungsbericht einer großen Kanzlei vor. Das Ergebnis dürfte die Bahn in arge Schwierigkeiten bringen.

SZ PlusVon Klaus Ott

Mittelfranken
:Regionalzug rammt Transporter an Bahnübergang

Ein Transporterfahrer übersieht an einem unbeschrankten Bahnübergang in Neuhof an der Zenn einen herannahenden Zug. Es kommt zum Zusammenstoß – mit schwerwiegenden Folgen.

ExklusivTragödie in Oberbayern
:Keine Ermittlungen zum Zugunglück in den Chefetagen der Bahn

Die Staatsanwaltschaft sieht die Schuld für das tödliche Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen bei Eisenbahnern vor Ort. Doch sowohl ihre Anklage als auch interne Untersuchungen der Bahn beschreiben gravierende Missstände im Konzern.

SZ PlusVon Klaus Ott

MeinungTödlicher Bahnunfall
:Die Ermittler haben nach dem Zugunglück versäumt, das System Bahn zu durchleuchten

Die Münchner Staatsanwaltschaft hat eine halbgare Anklage zur Bahnkatastrophe in Oberbayern vorgelegt. Sie darf die Schuld aber nicht nur bei einzelnen Mitarbeitern suchen.

SZ PlusKommentar von Klaus Ott

ExklusivZugunglück von Garmisch-Partenkirchen
:Sparmaßnahmen waren wohl wichtiger als die Sicherheit

Der interne Untersuchungsbericht der Bahn beschreibt, wie der Staatskonzern Erkenntnisse über „Serienmängel“ an Betonschwellen systematisch ignorierte.

SZ PlusVon Klaus Ott

Tödlicher Unfall
:Prozess um Garmischer Zugunglück beginnt Ende Oktober

Richter sollen von Herbst an klären, ob Bahnmitarbeiter für den Unfall mit fünf Toten und Dutzenden Verletzten verantwortlich sind. Probleme an der Strecke waren vor der Tragödie bekannt.

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Gefahr erkannt, aber nie gebannt

Der Abschlussbericht zum Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen kommt zu dem Ergebnis, dass die Bahn zentrale Sicherheitsrisiken „nicht beherrscht“ habe. Das heißt, der Fehler liegt auch im System. Was bedeutet das für die Frage nach der Verantwortung?

SZ PlusVon Vivien Timmler

Nach Zugunglück in Garmisch
:Bahn-Prozess kommt – aber nicht gegen den Streckeninspekteur

Zwei Bahn-Beschäftigte müssen wegen des Unfalls mit fünf Toten vor Gericht. Das Verfahren gegen den dritten Beschuldigten ist eingestellt worden – gegen Zahlung von 4000 Euro. Das wirft mehr denn je die Frage auf: Hat jahrelanges Missmanagement zu dem Unglück beigetragen?

SZ PlusVon Klaus Ott

Regionalbahn
:Wenn bei voller Fahrt plötzlich die Zugtür wegfliegt

Die Studentin Theresa Smija sitzt gerade im Regionalzug, als der zwischen Mannheim und Heidelberg seine Tür verliert – und so kurz durch die Gegend fährt. Dann wird er evakuiert. Wie konnte das passieren?

Von Vivien Timmler

Griechenland
:Die Wut ist zurück

Hunderttausende versammeln sich in ganz Griechenland, um der Opfer des Zugunglücks von Tempi vor zwei Jahren zu gedenken. Und ihrem Zorn auf die Regierung Luft zu machen, der sie Schlamperei und Vertuschung vorwerfen.

Von Tobias Zick

Kitzingen
:Ermittlungen zu ICE-Unfall mit Streckenarbeiter dauern an

Ein Mann arbeitet an einer Bahnstrecke bei Kitzingen, als nachts ein Zug kommt. Der Mann wird tödlich verletzt. Die Ursache dafür ist weiter unbekannt.

Zugunglück in Garmisch-Partenkirchen
:Zweifel an Anklage gegen Eisenbahner

Die Erkenntnisse staatlicher Bahnexperten widersprechen dem wohl wichtigsten Ermittlungsergebnis der Staatsanwaltschaft. Konnte der Streckeninspekteur Schäden an den Betonschwellen gar nicht erkennen? Bei dem Unfall im Jahr 2022 gab es fünf Tote und 78 Verletzte.

SZ PlusVon Klaus Ott

Zugunglück in der Slowakei
:EC rammt Linienbus – mindestens sechs Tote

Ein Eurocity ist auf dem Weg von Prag nach Budapest in der Slowakei mit einem Linienbus kollidiert. Mehrere Businsassen sterben noch vor Ort, weitere werden verletzt.

Tschechien
:Tote bei Frontalzusammenstoß von Personen- und Güterzug

Im tschechischen Pardubice ist ein voll besetzter Personenzug mit einem Güterzug zusammengestoßen. Mindestens vier Personen wurden getötet und viele Menschen verletzt, teils schwer.

Garmisch-Partenkirchen
:Herstellungsbedingte Fehler an Schwellen waren Auslöser des Zugunglücks

Fünf Menschen starben 2022 beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen. Hauptursache waren Schäden an Betonschwellen. Jetzt ist klar: Eine Prüfung von außen durch Augenschein reicht hier nicht immer.

Burgrain
:Zwei Jahre nach dem Zugunglück gibt es noch viele Fragen

Fünf Menschen starben im Juni 2022 beim Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen. Die Züge fahren an der Stelle wieder normal. Doch das Unglück ist bei weitem nicht vollständig aufgearbeitet.

Tödlicher S-Bahn-Unfall von Schäftlarn
:Lokführer muss wegen fahrlässiger Tötung auf die Anklagebank

Der 56-Jährige soll vor zwei Jahren mit seiner S7 ein Stopp-Signal missachtet und so bei Schäftlarn eine Kollision verursacht haben. Von Montag an wird vor dem Amtsgericht verhandelt.

Von Susi Wimmer

Beinahe-Unglück
:"Der duat gar nix mehr"

Im Januar 2020 entgehen zwei Züge bei Garmisch-Partenkirchen nur knapp einem Zusammenstoß. Unfallexperten machen auch die eher informelle, im Dialekt geführte Kommunikation zweier Fahrdienstleiter dafür verantwortlich.

Von Matthias Köpf

Korrekturen
:Wo Sendling-Westpark wirklich liegt

Ferner berichtigen wir eine Ortsangabe in Garmisch-Partenkirchen und komplettieren ein Zitat von Dunja Hayali.

ExklusivBahntragödie bei Garmisch-Partenkirchen
:Die Unglücksstelle sollte zwei Wochen vorher repariert werden

Fünf Menschen kamen ums Leben, als Mitte 2022 ein Regionalzug auf der Fahrt nach München entgleiste. Jetzt steht eine Anklage gegen Bahn-Beschäftigte kurz bevor. Eine der Kernfragen lautet: Hat das System Bahn versagt?

SZ PlusVon Klaus Ott

ExklusivEinen Tag vor dem Zugunglück
:Lokführer soll vergebens vor Unfallstelle gewarnt haben

Bei den Ermittlungen zur Zugentgleisung bei Garmisch-Partenkirchen zeichnet sich eine Anklage ab. Ein Fahrdienstleiter soll einen Hinweis auf Gleisprobleme erhalten, aber nicht weitergegeben haben.

SZ PlusVon Klaus Ott

Garmisch-Partenkirchen
:Tödliches Zugunglück: Ermittlungen gegen Lokführer eingestellt

Zwei Mitarbeiter der Deutschen Bahn tragen laut Staatsanwaltschaft keine Schuld an dem Unfall mit fünf Toten im Juni 2022. Gegen drei Bahnbeschäftigte besteht der Verdacht der fahrlässigen Tötung weiter.

Von Matthias Köpf und Klaus Ott

Zugunfall
:Knapp vorbei am Güter-Chaos

Fast ein Suezkanal-Moment: Nach der Entgleisung eines Güterzugs gleicht ein Teil des Gotthard-Basistunnels einem Trümmerfeld. Dabei hatte die Branche noch Glück im Unglück.

Von Isabel Pfaff

Reisezeit
:Gotthardtunnel nach Zugunfall monatelang gesperrt

Nachdem vergangene Woche ein Güterzug entgleist war, bleibt der Schweizer Gotthardtunnel bis voraussichtlich Anfang nächsten Jahres geschlossen. Reisende erwartet eine deutlich längere Reisedauer - mitten im Ferienverkehr.

Reisezeit
:Zugverkehr am Brenner und im Gotthardtunnel unterbrochen

Zwei Hauptschlagadern des alpinen Bahntransits sind zur Sommerreisezeit gestört. Zwischen Innsbruck und dem Brennerpass herrscht Schienenersatzverkehr. Der Gotthardtunnel ist nach einem Zugunfall für den Personenverkehr gesperrt.

Zugunglück in Indien
:Der Wert von 81 Leben

In Indien rasen zwei Züge ineinander, 288 Menschen sterben, vor allem in den billigen Waggons. Mehr als zwei Wochen nach der Katastrophe ist die Identität von vielen noch immer nicht geklärt. Für andere Tote melden sich gleich mehrere Familien.

SZ PlusVon David Pfeifer, Bhubaneswar

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